{"id":3752,"date":"2009-02-06T17:03:45","date_gmt":"2009-02-06T16:03:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3752"},"modified":"2009-02-06T17:03:45","modified_gmt":"2009-02-06T16:03:45","slug":"hinweise-des-tages-2-85","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3752","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p>Unter anderem zu folgenden Themen:<\/p><ul>\n<li>Schuldenbremse zielt auf weiteren Sozialabbau<\/li>\n<li>Enteignet werden bislang nur die Steuerzahler<\/li>\n<li>Geheim &ndash; Weniger Transparenz bei Staatshilfen<\/li>\n<li>Krise als Umverteilungsmaschine von unten nach oben?<\/li>\n<li>Betrogen &ndash; Keine Sicherheit bei der Bank<\/li>\n<li>15 Jahre Sparen f&uuml;r die Katz<\/li>\n<li>Steinmeier gegen Merkels &bdquo;Weltwirtschaftsrat&ldquo;<\/li>\n<li>Economics needs a scientific revolution<\/li>\n<li>Thomas Fricke: Zum Absturz der Auftr&auml;ge f&uuml;r die deutsche Industrie<\/li>\n<li>Hilfst du mir, helf&rsquo; ich dir<\/li>\n<li>Mehdorns Machtk&auml;mpfe<\/li>\n<li>Betriebsrente: Dax-Konzerne m&uuml;ssen gro&szlig;e L&ouml;cher stopfen<\/li>\n<li>Die Rente ist sicher&hellip; keine Sache f&uuml;r Schauerm&auml;rchen<\/li>\n<li>1,8 Millionen oder &uuml;ber 16% der Kinder unter 15 Jahren leben in SGB II-Bedarsgemeinschaften<\/li>\n<li>Sauerland-Zelle: Mutma&szlig;licher CIA-Mann war &ldquo;der Chef&rdquo;<\/li>\n<li>Schwedens Atomausstieg &ndash; Neuer Glaubenskrieg in Berlin<\/li>\n<li>Medienmogul Murdoch muss Rekordverlust wegstecken<\/li>\n<li>Banker-Witze<\/li>\n<\/ul><p><!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3752&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Schuldenbremse zielt auf weiteren Sozialabbau<\/strong><br>\n<em>Gewinner der neoliberalen Politik m&uuml;ssen Kosten der Krise zahlen<\/em><br>\nDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat die am Donnerstag von der F&ouml;deralismuskommission II vereinbarte Schuldenbremse scharf kritisiert und stattdessen gefordert, die Gewinner der neoliberalen Politik der vergangenen Jahre f&uuml;r den L&ouml;wenanteil der Stabilisierungskosten aufkommen zu lassen. &ldquo;Noch einmal die Staatsfinanzen f&uuml;r die eigene Klientel ausnehmen und danach brutalst m&ouml;glich bei den Sozialausgaben und der &ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge sparen &ndash; darauf l&auml;uft diese Schuldenbremse hinaus&rdquo;, sagte Hendrik Auhagen vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. Vorangetrieben werde diese Schuldenbremse von jenen Politikern, die f&uuml;r die massiven Steuergeschenke an Wohlhabende und Unternehmen der letzten zehn Jahre stehen und nun sogar weitere Steuersenkungen fordern.<br>\nAttac fordert massiv erh&ouml;hte Erbschaftsteuern, die Wiedereinf&uuml;hrung der Verm&ouml;gensabgabe sowie die R&uuml;ckkehr zu den Spitzensteuers&auml;tzen der 50er Jahre. Henrik Auhagen erinnerte daran, dass selbst die konservative Regierung unter Konrad Adenauer 1950 die enormen Kriegsfolgelasten durch eine bis zu 50-prozentige Zwangsabgabe auf Sachverm&ouml;gen abschw&auml;chte und so die soziale Balance einigerma&szlig;en erhalten konnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/aktuell\/presse\/detailsicht\/datum\/2009\/02\/06\/schuldenbremse-zielt-auf-weiteren-sozialabbau-1\/?cHash=814c5fdd4b\">attac<\/a><\/li>\n<li><strong>Enteignet werden bislang nur die Steuerzahler<\/strong><br>\nDie Diskussion, ob der Staat die Aktion&auml;re der Hypo Real Estate enteignen darf, geht am Thema vorbei. Denn ohne das Geld der Steuerzahler w&auml;re der Laden nichts mehr wert.<br>\nSie und ich sowie jedes unserer Kinder b&uuml;rgen f&uuml;r die Hypo Real Estate mit 1150 Euro. Denn ohne die 92 Milliarden Euro an staatlichen Garantien w&auml;re der Finanzkonzern mit Sitz in M&uuml;nchen schon l&auml;ngst bankrott. Jetzt sollen noch einmal zehn Milliarden an Kapital in das Institut geschossen werden. Das alles ist verdammt viel Geld f&uuml;r eine Bank, die an der B&ouml;rse aktuell keine 300 Millionen Euro mehr wert ist.<br>\nDass die Aktie &uuml;berhaupt noch bei 1,30 Euro herumd&uuml;mpelt und nicht auf null Cent abgest&uuml;rzt ist, hat &uuml;brigens nur einen einzigen Grund: Der Staat h&auml;lt die Bank mit selbst gepumptem Geld auf Risiko der Steuerzahler am Laufen &ndash; und hat au&szlig;erdem im vergangenen Jahr das Insolvenzrecht vor allem f&uuml;r Banken fast au&szlig;er Kraft gesetzt.<br>\nBei der Hypo Real Estate darf offenbar seit Jahren &ndash; zumindest mit staatlicher Duldung &ndash; munter Geld verbrannt werden: Entstanden ist der Finanzkonzern am 29. September 2003 als eine Art Schrottplatz f&uuml;r verkorkste Immobiliengesch&auml;fte der Hypo-Vereinsbank. Damit das fragile Gebilde nicht jedem Bankenaufseher sofort auff&auml;llt, gr&uuml;ndete sich die Hypo Real Estate gleich gar nicht als Bank. Sie ist nur eine Finanz-Holding, die sich Banken im In- und Ausland h&auml;lt und so auch nicht so streng von der Bankenaufsicht kontrolliert werden kann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/steuern\/thewes\/hypo-real-estate-enteignet-werden-bislang-nur-die-steuerzahler_aid_368131.html\">Focus Money<\/a>\n<p><em>Dazu passt:<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Geheim &ndash; Weniger Transparenz bei Staatshilfen<\/strong><br>\nWenn Staatshilfen an Banken und Unternehmen flie&szlig;en, d&uuml;rfen B&uuml;rger wie zum Beispiel geprellte Anleger die Akten der amtlichen Finanzaufsicht einsehen. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Die bayerische Landesregierung will das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes beschneiden lassen. Zufall? Besonders viele bayerische Unternehmen rufen jetzt um Hilfe und wollen Geld vom Staat.<br>\nZum Gl&uuml;ck gibt es da ja noch die Bundesanstalt f&uuml;r Finanzdienstleistungsaufsicht. Komplizierter Name f&uuml;r eine gute Sache. Die Finanzaufsicht ist n&auml;mlich dazu da, die Banken zu kontrollieren. Jeder B&uuml;rger kann sich dort grunds&auml;tzlich informieren, und einen Blick in die Akten werfen. Daf&uuml;r gibt es extra ein Gesetz, das Informationsfreiheitsgesetz. Doch das passt dem neuen starken Mann in Bayern &uuml;berhaupt nicht! Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer will das Gesetz &auml;ndern!<br>\nHorst Seehofer, Bayernliebling, Kraftprotz. Er bestimmt, wo&rsquo;s langgeht.<br>\nMitten in der Wirtschaftskrise will er die Transparenz abschaffen. Wo Banken und Politiker Fehler machen, das soll in Zukunft niemand erfahren.<br>\nSeehofer will brisante Akten geheim halten &ndash; die Kontrollberichte der BaFin, der Bundesanstalt f&uuml;r Finanzdienstleistungsaufsicht.<br>\nIn deren Berichten ist zu lesen, was schief lief, wie die Aufsicht, wie Gremien, nicht selten besetzt mit Politikern, wie Banker versagt haben.<br>\nHeikle Akten also. In die niemand mehr einsehen soll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/_\/kontraste\/beitrag_jsp\/key=rbb_beitrag_8545983.html\">rbb Kontraste<\/a><\/li>\n<li><strong>Krise als Umverteilungsmaschine von unten nach oben?<\/strong><br>\nDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat die anstehenden Dividendenzahlungen der Dax-Konzerne als skandal&ouml;s bezeichnet. Laut einem Bericht des Handelsblatts vom gestrigen Donnerstag planen die 30 gr&ouml;&szlig;ten Konzerne im Dax eine Dividendenaussch&uuml;ttung in H&ouml;he von 23,5 Milliarden Euro. Gemessen am stark gefallenen B&ouml;rsenwert der Top-Konzerne von nur noch 500 Mrd. Euro, sei das so viel wie noch nie. &ldquo;W&auml;hrend die Besch&auml;ftigten auf Kurzarbeit gesetzt und &ouml;ffentliche Milliarden in die Sanierung von Banken und Konzernen gesteckt werden, flie&szlig;en die Gewinne weiterhin in die H&auml;nde der kleinen Minderheit der Gro&szlig;besitzer und Profiteuren&rdquo;, sagte Pedram Shahyar vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. &ldquo;Die Krise wird so zu einer Umverteilungsmachine von unten nach oben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/aktuell\/presse\/detailsicht\/datum\/2009\/02\/06\/krise-als-umverteilungsmaschine-von-unten-nach-oben\/?cHash=0f2603cb92\">attac<\/a><\/li>\n<li><strong>Betrogen &ndash; Keine Sicherheit bei der Bank<\/strong><br>\nSch&ouml;n, wenn man im Alter vom Ersparten leben kann. Doch was ist, wenn Ihr Bankberater ein Betr&uuml;ger ist? Eine Frau in Berlin hat es erlebt. Ihre Konten f&uuml;r die Altersvorsorge wurden von einem Bankmitarbeiter gepl&uuml;ndert. Und die Bank? Sie l&auml;sst ihre Kundin im Stich. Die Ruhest&auml;ndlerin muss ihrem Geld hinterherlaufen. Vor Gericht.<br>\nDas Berliner Landgericht gibt der Bankkundin in der ersten Instanz Recht. In einem Teilurteil spricht es Karin R. rund 730-tausend Euro plus Zinsen zu.<br>\nUnd es weist darauf hin, dass die Bank auch f&uuml;r den Rest des Millionenverm&ouml;gens haften muss, falls sie die geforderten Kontobelege nicht vorlegt.<br>\nTrotz des Urteils: Die Bank weigert sich zu zahlen und geht in Berufung. N&auml;chste Instanz: Das Berliner Kammergericht. Zwei weitere Jahre gehen ins Land. Weil dann immer noch Unterlagen fehlen, nur ein Teilurteil. Doch auch hier die Entscheidung, dass die Bank einen Teilbetrag zahlen muss &ndash; und grunds&auml;tzlich haften muss f&uuml;r die kriminellen Machenschaften des Bankangestellten.<br>\nDoch die Bank bleibt hartn&auml;ckig: sie rechnet den Schaden klein, schlie&szlig;lich h&auml;tte der Betr&uuml;ger bei seinen Transaktionen auch Geldbetr&auml;ge auf das Konto eingezahlt. Doch davon hat Karin R. nie etwas mitbekommen, zum Schluss war ihr Konto leer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/_\/kontraste\/beitrag_jsp\/key=rbb_beitrag_8545981.html\">Das Erste.de Kontraste<\/a><\/li>\n<li><strong>15 Jahre Sparen f&uuml;r die Katz<\/strong><br>\n100 Euro pro Monat in einen Aktienfonds &ndash; auf lange Sicht lohnt sich das immer? Von wegen. Warum es h&auml;ufig Verluste gibt. Und wie Sparer k&uuml;hlen Kopf bewahren. Wer spart, muss sich &uuml;berwinden: weniger Schuhe, weniger B&uuml;cher, weniger Reisen. Es bleibt der Trost, dass die M&uuml;he sich lohnt, dass Verm&ouml;gen w&auml;chst. Vielleicht nicht sofort &ndash; aber auf lange Sicht. Mit einer h&uuml;bschen j&auml;hrlichen Rendite.<br>\nDieses Weltbild wankt. Schuld daran ist die j&uuml;ngste Statistik des Fondsverbandes BVI. Wer seit 1998 Monat f&uuml;r Monat 100 Euro in Fonds mit deutschen Aktien steckte, der musste kr&auml;ftig bluten. Zinsen? Von wegen. Das Ersparte schmolz &ndash; um j&auml;hrlich 3,4 Prozent. Auch auf Sicht von 15 Jahren stehen nach Abzug der Inflation Verluste. Die &bdquo;Financial Times Deutschland&ldquo; titelte frech: &bdquo;Aktiensparpl&auml;ne lohnen nicht&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/boerse\/fonds\/aktiensparplaene-15-jahre-sparen-fuer-die-katz_aid_368036.html\">Focus-online<\/a><\/li>\n<li><strong>Steinmeier gegen Merkels &bdquo;Weltwirtschaftsrat&ldquo;<\/strong><br>\nZwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Au&szlig;enminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) droht ein offener Konflikt &uuml;ber die richtige Antwort auf die Weltwirtschaftskrise. Nach Informationen des Handelsblatts lehnen die Experten im Ausw&auml;rtigen Amt (AA) den Vorschlag der Kanzlerin ab, einen &ldquo;Weltwirtschaftsrat&rdquo; bei den Vereinten Nationen einzurichten.<br>\nIn einem f&uuml;r die Spitze des Ministeriums geschriebenen Vermerk, der dem Handelsblatt vorliegt, kommen die Steinmeier-Diplomaten zu einem vernichtenden Urteil: Der Vorschlag der Bundeskanzlerin sei unrealistisch und unglaubw&uuml;rdig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/steinmeier-gegen-merkels-weltwirtschaftsrat;2141942;0\">Handelsblatt<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> An Steinmeiers Kritik mag so viel richtig sein, dass ein Weltwirtschaftsrat bei den UN der komplizierteste Weg f&uuml;r eine gemeinsame Krisenbew&auml;ltigungsstrategie ist. Man muss deshalb bef&uuml;rchten, dass dieser Vorschlag vor allem dazu dient, jetzt notwendige rasche Ma&szlig;nahmen auf die lange Bank zu schieben. F&uuml;r diese &Uuml;berwinterungstaktik spricht auch, dass bislang von der Bundesregierung kein einziges der zahlreichen Gesetze, die diese Krise gef&ouml;rdert haben, ver&auml;ndert wurde. Stattdessen besch&auml;ftigt man sich vor allem mit einer Schuldenbremse.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Economics needs a scientific revolution<\/strong><br>\nFinancial engineers have put too much faith in untested axioms and faulty models, says Jean-Philippe Bouchaud. To prevent economic havoc, that needs to change.<br>\nCrucially, the mindset of those working in economics and financial engineering needs to change. Economics curricula need to include more natural science. The prerequisites for more stability in the long run are the development of a more pragmatic and realistic representation of what is going on in financial markets, and to focus on data, which should always supersede perfect equations and aesthetic axioms.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gatsby.ucl.ac.uk\/~pel\/misc\/bouchaud.pdf\">Nature [PDF &ndash; 900 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Thomas Fricke: Zum Absturz der Auftr&auml;ge f&uuml;r die deutsche Industrie<\/strong><br>\nDie Meldungen haben etwas Furcht erregendes. Fast in der gesamten deutschen Industrie lagen die Auftragseing&auml;nge zum Jahresende 2008 um mittlerweile 20 bis 30 Prozent unter Vorjahr, die Bestellungen deutscher Investitionsg&uuml;ter aus der Euro-Zone sogar um sage und schreibe 50 Prozent. Das sind Zahlen, die jede Rezession der vergangenen Jahrzehnte wie eine kleine Verstimmung wirken lassen.<br>\nUmso st&auml;rker dr&auml;ngt sich der Verdacht mittlerweile auf, dass das Ausma&szlig; des Desasters im Land noch gar nicht wahrgenommen wird &ndash; vor allem von denen, die etwas dagegen tun k&ouml;nnten. Statt aber zu debattieren, ob und wie schnell das Konjunkturpaket wirkt (nur das ist derzeit wichtig), verbringen weite Teile der zust&auml;ndigen Politik und Polit-Beobachter derzeit ihre Zeit damit zu er&ouml;rtern, wie man jetzt eine Schuldenbremse auflegt. Eine solche Bremse macht in Zeiten wie diesen ohnehin keinen Sinn, weil sie nicht steuerbar ist. Nach internationalen Langzeit-Studien von Kenneth Rogoff kommt der gr&ouml;&szlig;te Teil der dramatischen Verschlechterung der Staatsfinanzen in Finanzkrisenzeiten daher, dass pl&ouml;tzlich die Steuereinnahmen einbrechen. Da hilft dann aber die tollste Schuldenbremse wenig.<br>\nAls grotesk erweist sich mit den furchtbaren Auftragsdaten allm&auml;hlich jetzt auch die Merkel-Tr&auml;umerei, wonach wir uns ja nicht ganz so viele Sorgen machen m&uuml;ssen, weil doch die deutsche Industrie im Grunde so prima aufgestellt sei. Ein absurdes Verst&auml;ndnis davon, was da gerade weltweit passiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1826&amp;blogId=10\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Hilfst du mir, helf&rsquo; ich dir<\/strong><br>\nUnter dem Druck der Bundesregierung haben sich die Dax-Firmen verpflichtet, ihren Mitarbeitern in der Krise nicht zu k&uuml;ndigen. Die Stellenstreichungen bei ThyssenKrupp zeigen, dass solche Versprechen letztlich Vertrauen zerst&ouml;ren. Die neue Kungelei zwischen Politik und Konzernen weckt Erinnerungen an die alte Deutschland AG.<br>\nBereits nach knapp vier Wochen droht der feierliche Schwur von Berlin in Vergessenheit zu geraten. &ldquo;Ja, wir wollen K&uuml;ndigungen verhindern&rdquo;, hatten 25 Dax-Vorst&auml;nde nach einem Treffen mit Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) Anfang Januar gelobt. Doch mit ThyssenKrupp und SAP haben nun zwei Dax-Konzerne Stellenstreichungen angek&uuml;ndigt<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/geld\/artikel\/0,2828,605685,00.html\">manager-magazin<\/a><\/li>\n<li><strong>35-Stunden-Woche: Der Traum ist aus<\/strong><br>\nVollzeitbesch&auml;ftigte Arbeitnehmer arbeiten in Deutschland durchschnittlich 40,3 Wochenstunden. Damit ist die Arbeitszeit (Stand 2007) so lang wie seit 20 Jahren nicht mehr.<br>\nUrsache sei der starke Personalabbau w&auml;hrend der wachstumsschwachen Jahre bis 2003, wie aus dem &ldquo;Arbeitszeit-Monitor&rdquo; des Instituts Arbeit und Qualifikation an der Universit&auml;t Duisburg-Essen hervor geht. Im folgenden Aufschwung seien zu wenig Arbeitskr&auml;fte verf&uuml;gbar gewesen. Erst mit mehrj&auml;hriger Verz&ouml;gerung h&auml;tten Unternehmen neue Besch&auml;ftigte eingestellt.<br>\nAls Konsequenz mussten der Studie zufolge viele Besch&auml;ftigte zur 40-Stunden-Woche zur&uuml;ckkehren, die zuvor von den tarifvertraglichen Arbeitszeitverk&uuml;rzungen profitiert hatten. So habe zu Beginn dieses Jahrzehnts jeder zweite m&auml;nnliche Arbeitnehmer in Westdeutschland zwischen 35 und 39 Wochenstunden gearbeitet, 2006 hingegen nur noch jeder dritte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/40-Stunden-sind-wieder-die-Regel.html?nwsl=y\">Ihre Vorsorge<\/a><\/li>\n<li><strong>Mehdorns Machtk&auml;mpfe<\/strong><br>\nDer Chef der Deutschen Bahn ist unter Druck &ndash; wieder einmal. Die Liste seiner &ouml;ffentlichen Fehltritte ist lang. Bislang hat er sie alle &uuml;berstanden.<br>\n&Ouml;ffentliche Streitigkeiten, betriebswirtschaftliche Fehleinsch&auml;tzungen, der Tunnelblick auf den B&ouml;rsengang: Wegen all dem wurde Mehdorn immer wieder mit R&uuml;cktrittsforderungen konfrontiert. Dass er ihnen bislang trotzen konnte, liegt vor allem daran, dass er es verstand, sich mit den M&auml;chtigen zu verb&uuml;nden.<br>\nDie Spitzelaff&auml;re setzt den Bahnchef nun st&auml;rker unter Druck als alle anderen vor ihr. Dass die Deutsche Bahn fast alle Mitarbeiter durchleuchten lie&szlig;, ist ein Skandal, sagt Horst Friedrich, verkehrspolitischer Sprecher der FDP im Bundestag. &ldquo;Man hat die Pers&ouml;nlichkeitsrechte der Mitarbeiter missachtet. Unter dem Vorwand, die Korruption bek&auml;mpfen zu wollen, hat man einen Dienstleister beauftragt, der f&uuml;r solche Arbeiten bekannt ist. Man hat den Betriebsrat nicht informiert und auch nicht die Mitarbeiter. Danach versucht man, das Ganze auf die Dimension eines Briefmarkenkaufs zu reduzieren, indem man sagt, der Vorstandsvorsitzende habe von all dem gewusst, er k&uuml;mmere sich nicht um solche Angelegenheiten, wie er sich auch nicht um den Kauf von Briefmarken k&uuml;mmert.&rdquo; Friedrich glaubt das nicht:&nbsp;&ldquo;Solche Auftr&auml;ge vergibt die Konzernrevision. Mehdorn muss davon gewusst haben.&rdquo;<br>\nMerkel und Tiefensee haben sich von Mehdorn distanziert. Dennoch wird es wohl so schnell keinen Rauswurf geben: Die Bundesregierung fordert, die Vorw&uuml;rfe zun&auml;chst umfassend aufzukl&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2009\/06\/mehdorn\">Die Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Bahn schickt Kritikern Polizei ins Haus<\/strong><br>\nNeue Vorw&uuml;rfe gegen Bahn-Chef Hartmut Mehdorn, weitere Spitzel-Aktionen werden publik: Laut Dokumenten, die der Frankfurter Rundschau vorliegen, hat die Bahn im Jahr 2005 mit rechtlich zweifelhaften Methoden Kontakte eines Bahnmitarbeiters &uuml;berwacht und sogar Hausdurchsuchungen bei Menschen veranlasst, mit denen der Mitarbeiter in Kontakt stand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/1670912_Bahn-schickt-Kritikern-Polizei-ins-Haus.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Betriebsrente: Dax-Konzerne m&uuml;ssen gro&szlig;e L&ouml;cher stopfen<\/strong><br>\nAuch deutsche Unternehmen werden nach den dramatischen Einbr&uuml;chen an den internationalen Aktien- und Anleihem&auml;rkten im vergangenen Jahr gezwungen sein, zus&auml;tzliche Geldbetr&auml;ge f&uuml;r ihre Betriebsrenten-Verpflichtungen nachzuschie&szlig;en. Allerdings wird der Aufwand f&uuml;r die Ausgleichszahlungen bei weitem nicht so hoch ausfallen wie beispielsweise in den USA, Gro&szlig;britannien oder Japan.<br>\nNoch mehreren guten Jahren mit ansehnlichen Renditen sind diese Verm&ouml;gen 2008 als Folge der Baisse an den Kapitalm&auml;rkten um zw&ouml;lf Prozent auf 132 Mrd. Euro bei Dax-Konzernen und um 15 Prozent auf 15 Mrd. Euro bei MDax-Unternehmen geschrumpft, wie die Unternehmensberatung Rauser Towers Perrin (RTP) ermittelt hat.<br>\nUnd nicht nur das: Infolge der Finanzkrise sind die ausgelagerten Rentenlasten der Dax-Firmen nun nur noch zu zwei Dritteln mit Verm&ouml;gen gedeckt. Bei MDax-Firmen betr&auml;gt der Deckungsgrad nach Angaben von RTP sogar nur knapp die H&auml;lfte.<br>\nEine unmittelbare Bedrohung f&uuml;r die Betriebsrenten deutscher Arbeitnehmer erkennen Berater wie Thomas Jasper, Vorstand bei RTP, aber nicht. Auch wenn Pensionsverm&ouml;gen abschm&ouml;lzen, blieben Unternehmen hierzulande verpflichtet, die Betriebsrenten zu bezahlen, sagt er. Im Falle einer Firmenpleite trete der Pensions-Sicherungsverein ein, dem Firmen mit Direktzusagen, CTA und Pensionsfonds angeh&ouml;rten. Der Pensions-Sicherungsverein sichere Renten bis zu einer H&ouml;he von etwa 7&nbsp;000 Euro im Monat, erl&auml;utert Jasper.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/industrie\/betriebsrente-dax-konzerne-muessen-grosse-loecher-stopfen;2142415\">Handelsblatt<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Hoffentlich beh&auml;lt Herr Jasper Recht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Rente ist sicher&hellip; keine Sache f&uuml;r Schauerm&auml;rchen<\/strong><br>\nErneut versucht das Deutsche Institut f&uuml;r Altersvorsorge, die Sicherheit der gesetzlichen Rente in Zweifel zu ziehen &ndash; mit absurden Behauptungen.<br>\n&ldquo;Wer anderen eine Grube gr&auml;bt, f&auml;llt selbst hinein&rdquo;, lautet ein bekanntes Sprichwort. So geht es jetzt dem von der Deutsche Bank-Gruppe finanzierten Deutschen Institut f&uuml;r Altersvorsorge (DIA). In einem gestern vorgestellten Deutschland-Trend-Vorsorge behauptet das in K&ouml;ln ans&auml;ssige Institut, laut einer Umfrage w&uuml;rden sich 46 Prozent der Befragten aufgrund der derzeitigen Finanzkrise &ldquo;mehr Sorgen um ihre Anspr&uuml;che aus der gesetzlichen Rentenversicherung&rdquo; machen als vor der Krise. Dagegen h&auml;tten private und betriebliche Altersvorsorge nur bei 25 und 12 Prozent der Bundesb&uuml;rger an Vertrauen eingeb&uuml;&szlig;t.<br>\nWer in den vergangenen Wochen die Medien verfolgt hat, wei&szlig; dagegen vor allem eines: Viele private Versicherungen m&uuml;ssen f&uuml;r das laufende Jahr die Garantieverzinsung f&uuml;r ihre Lebens- oder Rentenversicherungen reduzieren. Zudem ging manche private Vorsorgestrategie &ndash; zum Beispiel Geldanlage in Island &ndash; beinahe in nordischen Geysiren baden. Und das Vertrauen in Aktien und Fondsprodukte ist weltweit tief ersch&uuml;ttert.<br>\nDa staunt der Fachmann und der Laie wundert sich, wenn laut DIA-Umfrage derzeit die Sicherheit der gesetzlichen Rente angeblich geringer sei als die privater oder betrieblicher Altersvorsorge. &ldquo;Wir sind &uuml;ber das Ziel hinausgeschossen&rdquo;, r&auml;umte vor einigen Monaten ein Mitarbeiter des Instituts gegen&uuml;ber der Stiftung Warentest kleinlaut ein, als es um die vom selben Institut verbreiteten angeblich riesigen Versorgungsl&uuml;cken der Bundesb&uuml;rger ging. Doch an diesen Bu&szlig;akt mag man sich beim DIA offenbar schon jetzt nicht mehr erinnern.<br>\nTatsache ist: Gerade das Umlageverfahren in der gesetzlichen Rentenversicherung sch&uuml;tzt die Anspr&uuml;che von mehr als 50 Millionen Versicherten und 20 Millionen Rentnern mehr als jede Anlage an den Kapitalm&auml;rkten. Denn die eingezahlten Beitr&auml;ge der Besch&auml;ftigten und Arbeitgeber werden sofort an die Rentenempf&auml;nger weitergegeben, wie die Deutsche Rentenversicherung gestern in Erinnerung rief. Zudem d&uuml;rfen &Uuml;bersch&uuml;sse nur in Anlageformen geparkt werden, die h&ouml;chsten Sicherheitskriterien entsprechen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/Die-Rente-ist-sicher-vor-dubiosen-Studien.html?nwsl=y\">Ihre Vorsorge<\/a><\/li>\n<li><strong>1,8 Millionen oder &uuml;ber 16% der Kinder unter 15 Jahren leben in SGB II-Bedarsgemeinschaften<\/strong><br>\nIm September 2008, am Ende des konjunkturellen Aufschwungs, lebten noch immer 1,816 Millionen Kinder im Alter von unter 15 Jahren bzw. 16,1&nbsp;Prozent aller Kinder im entsprechenden Alter in sog. SGB&nbsp;II-Bedarfsgemeinschaften. Dies waren lediglich 5,8&nbsp;Prozent (112.500) weniger als anderthalb Jahre zuvor: Im M&auml;rz 2007 wurde das (bisherige) Monatsmaximum von 1,928 Millionen Kindern (unter 15) in &bdquo;Hartz&nbsp;IV-Haushalten&ldquo; registriert.<br>\nIn den L&auml;ndern lebten im September 2008 zwischen 37,1&nbsp;Prozent (Berlin) und 7,7&nbsp;Prozent (Bayern), in den Kreisen zwischen 40,9&nbsp;Prozent (Schwerin) und 2,3&nbsp;Prozent (Eichst&auml;tt) der Kinder in SGB&nbsp;II-Bedarfsgemeinschaften.<br>\n26,4&nbsp;Prozent der Kinder in den 15 Gro&szlig;st&auml;dten (incl. Region Hannover) und 14,2&nbsp;Prozent der Kinder in den anderen 398 Kreisen lebten in SGB&nbsp;II-Bedarfsgemeinschaften. D ie k&uuml;nftige Kulturhauptstadt Essen (30,1%) hat die Stadt Bremen (29,5%) als die westdeutsche Gro&szlig;stadt mit dem h&ouml;chsten Anteil von Kindern in &bdquo;Hartz&nbsp;IV-Haushalten&ldquo; abgel&ouml;st.<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/090206.pdf\">Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe [PDF &ndash; 200 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Sauerland-Zelle: Mutma&szlig;licher CIA-Mann war &ldquo;der Chef&rdquo;<\/strong><br>\nDie Hintergr&uuml;nde der &ldquo;Sauerland-Gruppe&rdquo;, die 2007 Terroranschl&auml;ge in Deutschland geplant haben soll, werden immer mysteri&ouml;ser: Ein mutma&szlig;licher Kontaktmann des US-Geheimdienstes CIA spielte bei der Attentatsvorbereitung eine gr&ouml;&szlig;ere Rolle als bislang bekannt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/panorama\/:Sauerland-Zelle-Mutma%DFlicher-CIA-Mann-der-Chef\/653678.html\">Stern<\/a><\/li>\n<li><strong>Schwedens Atomausstieg &ndash; Neuer Glaubenskrieg in Berlin<\/strong><br>\nNach der Abkehr Schwedens vom geplanten Atomausstieg w&uuml;nscht sich die Union nun auch in Deutschland mehr Kernenergie. Im Umweltministerium in Berlin st&ouml;&szlig;t die Entscheidung von Stockholm dagegen auf scharfe Kritik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/schwedens-atomausstieg-neuer-glaubenskrieg-in-berlin_aid_368103.html\">Focus<\/a><\/li>\n<li><strong>Medienmogul Murdoch muss Rekordverlust wegstecken<\/strong><br>\nDie News Corporation des australischen Medienunternehmers Rupert Murdoch hat angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise und wegen enormer Abschreibungen einen Milliardenverlust verbuchen m&uuml;ssen. Im ihrem zweiten Gesch&auml;ftsquartal, das zum Jahreswechsel zu Ende ging, erlitt die Mediengruppe einen Verlust von 6,41 Milliarden Dollar, wie Murdoch am Donnerstag (Ortszeit) in New York mitteilte. Das ist der gr&ouml;&szlig;te Quartalsverlust in der Geschichte seines Unternehmens. Der Umsatz fiel um mehr als acht Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar.<br>\nAngesichts des negativen Quartalsergebnisses k&uuml;ndigte die Mediengruppe rigorose Einsparungen und einen Stellenabbau an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,605843,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Zu guter letzt:<\/strong><br>\n<strong>Witze sollen ja ein Ventil zur psychischen Entlastung sein.<\/strong><br>\nHier ein paar Banker-Witze<br>\nFrage: &laquo;Soll ich vorsichtshalber mein Bankkonto leeren?&raquo; Ant&shy;wort: &laquo;Brauchen Sie nicht, das er&shy;ledigt Ihre Bank f&uuml;r Sie.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/panorama\/dossier\/leben-mit-der-krise\/Motto-Nimms-mit-Humor\/story\/11733847\">Tagesanzeiger Z&uuml;rich<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter anderem zu folgenden Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Schuldenbremse zielt auf weiteren Sozialabbau<\/li>\n<li>Enteignet werden bislang nur die Steuerzahler<\/li>\n<li>Geheim &ndash; Weniger Transparenz bei Staatshilfen<\/li>\n<li>Krise als Umverteilungsmaschine von unten nach oben?<\/li>\n<li>Betrogen &ndash; Keine Sicherheit bei der Bank<\/li>\n<li>15 Jahre Sparen f&uuml;r die Katz<\/li>\n<li>Steinmeier gegen Merkels &bdquo;Weltwirtschaftsrat&ldquo;<\/li>\n<li>Economics needs a scientific revolution<\/li>\n<li>Thomas Fricke: Zum Absturz<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3752\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3752","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3752","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3752"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3752\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3752"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3752"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3752"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}