{"id":3779,"date":"2009-02-18T09:10:41","date_gmt":"2009-02-18T08:10:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3779"},"modified":"2009-02-18T09:13:40","modified_gmt":"2009-02-18T08:13:40","slug":"hinweise-des-tages-834","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3779","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p><p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ul>\n<li>Wolfgang M&uuml;nchau &ndash; Erhard reicht nicht<\/li>\n<li>18,2 Billionen Euro faule Verm&ouml;genswerte?<\/li>\n<li>Der Schweiz droht der Bankrott<\/li>\n<li>Bad Bank kommt von Bad Banking<\/li>\n<li>Experten wollen Banker-Boni radikal reformieren<\/li>\n<li>Peter Schneider: Zur Kasse, bitte! <\/li>\n<li>Deutsche Ausfuhren fallen im Rekordtempo<\/li>\n<li>F&uuml;r ein Ministry of silly indicators <\/li>\n<li>Linke mit angezogener Handbremse<\/li>\n<li>Geschockt &uuml;ber das Ausma&szlig; der Sch&auml;den durch exzessive Antiterrorma&szlig;nahmen<\/li>\n<li>Tarifrunde 2009 &ndash; aktuelle Forderungen zwischen 5 und 8,7 Prozent<\/li>\n<li>Private Krankenversicherungen: Basistarif nur f&uuml;r wenige sinnvoll<\/li>\n<li>Klaus Ernst: Kapitalgedeckte Rentenversicherung ohne Staat kaputt<\/li>\n<li>&Auml;rzte nehmen Patienten in Geiselhaft &ndash; statt das Missmanagement ihrer Standesvertretungen und das Honorarsystem zu kritisieren<\/li>\n<li>RWE: Die Wahrheit unterm Algenteppich<\/li>\n<li>Weitere Besch&auml;ftigte des Atomm&uuml;lllagers Asse an Krebs erkrankt<\/li>\n<li>&ldquo;Man vergisst, dass ein Auto produziert werden muss&rdquo;<\/li>\n<li>Streit und Intrigen in der Revier-CDU<\/li>\n<li>Stauffenberg und Georg Elser: Vom Ruhm eines Attent&auml;ters<\/li>\n<li>Zur Rechten Gottes<\/li>\n<li>WAZ-Lokalteile fallen weg<\/li>\n<li>Volker Pispers zur Enteignung der HRE<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.  Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3779&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Wolfgang M&uuml;nchau &ndash; Erhard reicht nicht<\/strong><br>\nDas mit hei&szlig;er Nadel gestrickte Bankenpaket enth&auml;lt handwerkliche Fehler. Vor allem vermeidet es die notwendige Umstrukturierung des Sektors. Mit dem zweiten Konjunkturpaket hat sich die Regierung sehr viel Zeit gelassen. Auch wenn die Gr&ouml;&szlig;enordnung jetzt ein wenig realistischer ist, so ist das Paket zu wenig effektiv, weil es die europ&auml;ische Koordination ausl&auml;sst. Wenn jetzt der Wirtschaftsminister gute Laune verbreiten will unter dem Vorwand, man habe schlie&szlig;lich das Problem gel&ouml;st, dann wird einem angst und bange. Und wenn die Wirtschaft tats&auml;chlich aus 50 Prozent Psychologie besteht, dann ist es gar nicht gut, wenn einem angst und bange wird.\n<p>Mit Peer Steinbr&uuml;ck haben wir schon einen Bundesfinanzminister, der sich selbst stets &uuml;ber- und die Krise untersch&auml;tzt. Mit Freiherr zu Guttenberg scheint f&uuml;r den Wirtschaftsminister nun genau das Gleiche zu gelten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne-Wolfgang-M%FCnchau-Erhard-reicht-nicht\/475937.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>18,2 Billionen Euro faule Verm&ouml;genswerte? <\/strong><br>\nDie europ&auml;ischen Banken sitzen derzeit auf 16,3 Billionen Pfund (18,2(? WL) Billionen Euro) unverk&auml;uflicher Wertpapiere, geht aus einem Papier der EU-Kommission hervor, auf das sich die britische Tageszeitung &ldquo;Daily Telegraph&rdquo; beruft. Demnach seien derzeit rund 44 Prozent aller Verm&ouml;genswerte der europ&auml;ischen Banken &ldquo;faul&rdquo; oder unverk&auml;uflich und k&ouml;nnten f&uuml;r das EU-weite Bankensystem ein &ldquo;systemisches&rdquo; Risiko bedeuteten. Die EU-Finanzminister sollen am Donnerstag bereits &uuml;ber das 17-seitige &ldquo;streng geheime&rdquo; Papier beraten haben. \n<p>&ldquo;Sch&auml;tzungen &uuml;ber die gesamten zu erwartenden Abschreibungen lassen erwarten, dass die budget&auml;ren Kosten f&uuml;r die Finanzhilfen &ndash; derzeit und geplant &ndash; sehr gro&szlig; sein k&ouml;nnten &ndash; sowohl in absoluten Zahlen als auch im Verh&auml;ltnis zum BIP der Mitgliedsstaaten&rdquo;, hei&szlig;t es im EU-Dokument laut Zeitung. &ldquo;Es ist essenziell, dass die Staatshilfen nicht in einer Gr&ouml;&szlig;enordnung stattfinden, die Sorgen &uuml;ber eine &Uuml;berschuldung oder Finanzierungsprobleme hervorrufen&rdquo;, hei&szlig;t es weiter.<\/p>\n<p>Das Papier sieht au&szlig;erdem die Gefahr eines Subventionswettbewerbs unter den EU-Staaten, sollten die Mitgliedstaaten einander untergraben, indem sie die besonders gef&auml;hrdeten Forderungen in sogenannten &ldquo;Bad Banks&rdquo; auslagern. Dies k&ouml;nnte den EU-Binnenmarkt unterminieren, schreibt die Zeitung. Als weitere Folge wird auch eine Explosion der Budgetdefizite bef&uuml;rchtet. So rechnet man etwa in Irland f&uuml;r 2010 mit einem Budgetdefizit von 12 Prozent, w&auml;hrend die Haushaltsdefizite fast 10 Prozent betragen d&uuml;rften. Bisher haben die EU-Staaten mit Garantien und Konjunkturpaketen im Ausma&szlig; von 2,7 Billionen Euro ihren Volkswirtschaften unter die Arme geholfen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/druck\/?id=1234507293204\">Der Standard<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/finance\/financetopics\/financialcrisis\/4590512\/European-banks-may-need-16.3-trillion-bail-out-EC-dcoument-warns.html%20\">Daily Telegraph<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Hinweis unseres Lesers P.R.-S.: <\/strong>Der Daily Telgraph berichtete am 11.2.2009 von einem EU-internen Dokument, aus dem hervorgeht, dass europaweit mit etwa 16,2-trillion-bail-outs zu rechnen ist. Es fehlen in dem Artikel (mittlerweile) die Zahlen, offensichtlich durften diese nicht ver&ouml;ffentlicht werden.<\/em><\/p>\n<p>In den ersten Ausgaben stand am 11. Februar 2009 noch: <\/p>\n<blockquote><p>The figures, contained in a secret European Commission paper, are startling. The dodgy financial packages are estimated to total &pound;16.3 trillion in banks across the EU. The impaired assets may amount to an astonishing 44 per cent of EU bank balance sheets. It is a deep ditch the bankers, regulators and their friends in government have dug us into.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>In der &ldquo;redigierten&rdquo; Ausgabe ist jetzt nur noch folgendes zu lesen:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Estimates of total expected asset write-downs suggest that the budgetary costs &ndash; actual and contingent &ndash; of asset relief could be very large both in absolute terms and relative to GDP in member states.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Wenn man &uuml;ber die seitliche Leiste rechts weitersurft oder googelt &ldquo;&lsquo;Toxic&rsquo; EU bank assets total &pound;16.3 trillion&rdquo; gibt es weitere Infos und Diskussionsbeitr&auml;ge &uuml;ber die von Zauberhand verschwundene Zahl von 16,2 Trillionen (&hellip;)<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> F&uuml;r solche Zahlen fehlt einem ohnehin das Vorstellungsverm&ouml;gen, wenn sie aber nur n&auml;herungsweise zutreffen, dann kann einem nur schwarz vor Augen werden &ndash; oder mir kommen die Geldscheine meines Gro&szlig;vaters aus den fr&uuml;hen zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts in den Sinn, deren Nullen man kaum noch z&auml;hlen konnte, f&uuml;r die man sich aber, wie mir meine Gro&szlig;mutter sagte, kaum noch ein Brot kaufen konnte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&laquo;Der Schweiz droht der Bankrott&raquo;<\/strong><br>\nSchweizer Banken haben Milliardenkredite nach Osteuropa vergeben &ndash; nun k&ouml;nnen die Kunden die Gelder nicht zur&uuml;ckzahlen. Der Schweiz drohe das Schicksal Islands, sagt Wirtschaftsexperte Artur P. Schmidt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/wirtschaft\/konjunktur\/Der-Schweiz-droht-der-Bankrott\/story\/20175185\">Tagesanzeiger<\/a><\/li>\n<li><strong>Flassbeck\/Spiecker: Bad Bank kommt von Bad Banking<\/strong><br>\nDie Sozialisierung von Verlusten des Bankensektors ist nur zu rechtfertigen, wenn das internationale Finanzkasino geschlossen wird.\n<p>Werden die Kredite (&hellip;) f&uuml;r Finanzspekulationen &ndash; sei es im W&auml;hrungsbereich, sei es auf Rohstoff- oder Immobilienm&auml;rkten, sei es in Hedgefonds oder im spekulativen Eigengesch&auml;ft der Banken &ndash; verwendet, steigt die Produktivit&auml;t &uuml;berhaupt nicht. Das ist n&auml;mlich reines Kasinospiel, bei dem der Gewinn des erfolgreichen Spielers automatisch den Verlust anderer bedeutet. Oft sogar anderer, die gar keine Spieler sind, sondern etwa die um ihren Arbeitsplatz gebrachten Arbeitnehmer eines Unternehmens, das von Finanzinvestoren mit hoher Verschuldung in Grund und Boden gefahren wird (&hellip;)<\/p>\n<p>Wenn es einen gro&szlig;en Schock gibt, wird aus dem kasinom&auml;&szlig;igen Nullsummen- sogar ein Negativsummenspiel, bei dem alle verlieren. Und um genau diesen Punkt muss es jetzt bei der Diskussion, wie der Bankensektor zu retten ist, gehen. Wenn wir das f&uuml;r unsere Marktwirtschaft unabdingbare &ouml;ffentliche Gut eines funktionierenden Kreditwesens mit Steuergeldern am Leben erhalten, m&uuml;ssen wir gleichzeitig das Gift, das dieses &ouml;ffentliche Gut zerst&ouml;rt, beseitigen. Wie wir das im Einzelnen machen &ndash; mit dem direkten Kauf von Bankanteilen durch den Staat, mit einer kompletten Verstaatlichung des Sektors, mit einer gro&szlig;en oder mehreren kleinen Bad Banks &ndash; ist eine zweitrangige Frage. Entscheidend ist, dass die Frage, was Banken tun d&uuml;rfen und was nicht, beantwortet wird, die institutionellen Rahmenbedingungen neu gesetzt werden, bevor die Antwort auf die Frage &lsquo;Bad Bank &ndash; ja oder nein?&rsquo; gegeben wird. Staatliche Banken kann man auf viele Weisen daran hindern, Unfug zu machen. Es geht aber nicht an, dass die privaten Banken vom Staat entlastet werden und sofort wieder auf die alten Spielwiesen zur&uuml;ckkehren.<\/p>\n<p>Zentral ist &hellip;, dass der Staat jetzt Regeln aufstellt, die alle Banker, ob gut oder schlecht, dazu zwingt, sich wie Banker zu verhalten und nicht wie Zocker.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/publik.verdi.de\/2009\/ausgabe_01_02\/gesellschaft\/zukunft\/seite_16\/A0\">ver.di Publik<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Experten wollen Banker-Boni radikal reformieren<\/strong><br>\nBanken sch&uuml;tten trotz Milliardenverlusten gigantische Boni aus &ndash; Politiker und ihre W&auml;hler sind emp&ouml;rt. Dabei lie&szlig;e sich das Gehaltssystem leicht reformieren, Motto: mehr Nachhaltigkeit statt schneller Rendite. Schweizer Gro&szlig;banken machen es der Konkurrenz vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,druck-607928,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Nat&uuml;rlich kann sich der Spiegel nicht enthalten an der Legende zu stricken, dass bestbezahlte Manager sofort abwandern, sobald K&uuml;rzungen anstehen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden solche Erz&auml;hlungen von Bankern in die Welt gesetzt, die um ihre fetten Boni f&uuml;rchten. Tatsache ist, dass der globale Finanzsektor derzeit eine signifikante Schrumpfung erf&auml;hrt. Es tummeln sich an der Wall Street und in der Londoner City Zehntausende von arbeitslosen Bankern. Die stehen bei der Deutschen Bank schon l&auml;ngst Schlange &ndash; zumal bankintern englisch gesprochen wird. Desweiteren hat die Deutsche Bank, wie auch andere, gerade beim Investmentbanking, wo die h&ouml;chsten Boni angefallen sind, komplette Abteilungen geschlossen, und m&ouml;chte sich auf das Privatkundengesch&auml;ft konzentrierten. Das m&ouml;chten viele, was sollen sie auch sonst machen. Die Konkurrenz wird allerdings von den Sparkassen, den Marktf&uuml;hrern im deutschen Privatkundengesch&auml;ft, dominiert. D.h. der Verdr&auml;ngungswettbewerb im Brot-und-Butter-Gesch&auml;ft wird sich weiter versch&auml;rfen. Das Privatkundengesch&auml;ft wird damit immer weniger rentabel und die Boni&hellip;<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Peter Schneider: Zur Kasse,bitte!<\/strong><br>\nDas Emp&ouml;rendste an dem Desaster ist, dass die f&uuml;r die Finanzkrise Verantwortlichen f&uuml;r ihr Versagen nicht haften. Jeder kleine oder gro&szlig;e Familienunternehmer, ob er nun Schiffsschrauben, Software oder B&uuml;cher verkauft, wird auf dem Markt belohnt oder bestraft. Wenn er eine Fehlentscheidung trifft, haftet er &ndash; notfalls pers&ouml;nlich. Die Manager weltweit operierender Banken jedoch sind solcher irdischen Sorgen enthoben. Sie spielen mit Geld, das nicht ihres ist, und gewinnen phantastische Reicht&uuml;mer, gleichg&uuml;ltig ob ihr Spiel gut oder schlecht ausgeht. Im f&uuml;r sie ung&uuml;nstigsten Fall werden sie mit einer sechsstelligen Abfindung &ndash; dem so genannten Goldenen Fallschirm &ndash; verabschiedet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1677090&amp;em_cnt_page=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutsche Ausfuhren fallen im Rekordtempo<\/strong><br>\nEin Grundpfeiler der deutschen Wirtschaft br&ouml;ckelt &ndash; der Export. Die Ausfuhrwirtschaft steht vor dem schw&auml;rzesten Jahr der bundesdeutschen Geschichte. Fast jedes zweite Gro&szlig;unternehmen erwartet sp&uuml;rbare R&uuml;ckschl&auml;ge &ndash; selbst die erfolgsverw&ouml;hnten deutschen Maschinenbauer. Wichtig ist jetzt vor allem eines: ein Impuls aus dem Inland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/konjunktur-nachrichten\/deutsche-ausfuhren-fallen-im-rekordtempo;2158155\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung K.F.:<\/strong> &ldquo;Ein Impuls aus dem Inland&rdquo;. Diese Erkenntnis kommt dem Handelsblatt reichlich sp&auml;t.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>F&uuml;r ein Ministry of silly indicators<\/strong><br>\nEs gibt gute und weniger zuverl&auml;ssige Fr&uuml;hindikatoren daf&uuml;r, wie sich die Konjunktur in den n&auml;chsten Monaten entwickeln wird &ndash; ob Krisen aufh&ouml;ren oder sich versch&auml;rfen. Das ZEW-Konjunkturbarometer, das heute mal wieder ver&ouml;ffentlicht wurde, z&auml;hlt mit Sicherheit zu den miesesten. Der Index k&ouml;nnte auch beinahe am Verstand von Finanzanalysten zweifeln lassen, zumindest am Herdenverstand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1849&amp;blogId=10\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Fricke spielt auf den <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=IqhlQfXUk7w\">Monty Python Sketch &ldquo;Ministry of silly Walks&rdquo;<\/a> an, ein Ministerium f&uuml;r komische Gangarten, das sich in erster Linie mit den verschiedensten Wegen der Fortbewegung zu Fu&szlig; besch&auml;ftigt und Leute subventioniert, welche diese aus&uuml;ben, ob hauptberuflich oder als Hobby.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Linke mit angezogener Handbremse<\/strong><br>\nDie gestern ge&auml;u&szlig;erte Kritik der Linken am Verschuldungsverbot wirkt ziemlich weichgesp&uuml;lt. Nicht nur erscheint darin die &raquo;Ablehnung&laquo; als zeitlich befristet, so als k&auml;me eine Schuldenbremse nach &Uuml;berwindung der Krise durchaus in Betracht. Verwiesen wird zudem auf bereits greifende Verschuldungsregelungen, etwa die verfassungsrechtliche Obergrenze in Gestalt der Investitionssumme sowie den europ&auml;ischen Stabilit&auml;ts- und Wachstumspakt. Von beiden Konstruktionen hei&szlig;t es ohne ein Wort der Abgrenzung: &raquo;F&uuml;r die vor uns liegende Zeit ist das ein hinreichend definierter Rahmen&laquo;.\n<p>Ob die Parteif&uuml;hrung der Linken um ihren Ruf bangt und deshalb nur mit angezogener Handbremse gegen ein in der Bev&ouml;lkerung leider recht popul&auml;res Irrwitzprojekt vorgeht, muss sich noch zeigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2009\/02-18\/015.php\">Junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Geschockt &uuml;ber das Ausma&szlig; der Sch&auml;den durch exzessive Antiterrorma&szlig;nahmen<\/strong><br>\nDer Bericht der &ldquo;International Commission of Jurists&rdquo; nimmt den siebenj&auml;hrigen Kampf gegen den Terror in vierzig L&auml;ndern genauer unter die Lupe.\n<p>Der kumulative Effekt aller Antiterrorma&szlig;nahmen, die von den Staaten weltweit seit einigen Jahren in Gang gesetzt wurden, gef&auml;hrde die in jahrzehntelanger M&uuml;hen im letzten Jahrhundert errichtete legale Ordnung, die auf dem Respekt von Menschenrechten beruht, erheblich, postuliert die Studie der Juristen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/29\/29760\/1.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p><strong>Dazu:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kritik am Begriff &laquo;Krieg gegen den Terror&raquo;<\/strong><br>\nAcht Juristen haben in Genf einen im Auftrag der International Commission of Jurists verfassten Bericht vorgestellt. Darin wird die Aufhebung des Begriffs &laquo;Krieg gegen den Terror&raquo; gefordert, der vielen Verst&ouml;ssen gegen die Menschenrechte Vorschub geleistet habe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/international\/kritik_am_begriff_krieg_gegen_den_terror_1.2020693.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Tarifrunde 2009 &ndash; aktuelle Forderungen zwischen 5 und 8,7 Prozent <\/strong><br>\nDie Tarifrunde 2009 ist angelaufen. In zahlreichen Branchen haben die Tarifparteien die ersten Verhandlungsrunden absolviert. Die aktuellen Tarifforderungen der Gewerkschaften fallen differenziert aus. Sie reichen von 5 bis 7 Prozent im Bereich Nahrungsmittel-Genuss-Gastst&auml;tten bis zu gut acht Prozent f&uuml;r die Besch&auml;ftigten der Deutschen Telekom bzw. im Geb&auml;udereinigerhandwerk. Dies geht aus einer aktuellen &Uuml;bersicht des SI-Tarifarchivs in der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung hervor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/pm_wsi_2009_02_17.pdf\">WSI [PDF &ndash; 35,7 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Private Krankenversicherungen: Basistarif nur f&uuml;r wenige sinnvoll<\/strong><br>\nZeitschrift &ldquo;Finanztest&rdquo; r&auml;t freiwillig gesetzlich Versicherten ab, in den Basistarif der privaten Krankenversicherungen zu wechseln<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/Private-Krankenversicherungen-Basistarif.html?nwsl=y\">Ihre Vorsorge<\/a><\/li>\n<li><strong>Ernst: Kapitalgedeckte Rentenversicherung ohne Staat kaputt<\/strong><br>\nKapitalgedeckte Rentenversicherungen w&auml;ren nach Auffassung des Linkspolitikers Klaus Ernst ohne die Hilfe des Staates f&uuml;r den Finanzsektor nicht mehr lebensf&auml;hig. In der Phoenix-Sendung &ldquo;Unter den Linden&rdquo; sagte Ernst am Montagabend, ohne die Milliardenstabilisierung des Finanzsektors w&auml;ren die kapitalgedeckten Rentenversicherungen in der Regel schon jetzt &ldquo;kaputt &ndash; und zwar auf null, weil dann n&auml;mlich das Bankensystem und damit auch s&auml;mtliche Versicherungen mehr oder weniger zusammengebrochen w&auml;ren.&rdquo; Der Staat sei zurzeit Garant daf&uuml;r, dass die private Versicherung &uuml;berhaupt funktioniere.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/Ernst-Kapitalgedeckte-Rentenversicherung-ohne-Staatshilfen-kaputt.html?nwsl=y\">Ihre Vorsorge<\/a><\/li>\n<li><strong>&Auml;rzte nehmen Patienten in Geiselhaft &ndash; statt das Missmanagement ihrer Standesvertretungen und das Honorarsystem zu kritisieren<\/strong><br>\nNiedergelassene &Auml;rzte verweigern Kassenleistungen, fordern private Zusatzhonorare und drohen mit Praxisschlie&szlig;ungen. Die &bdquo;viel zu niedrigen Kassenhonorare&ldquo; lie&szlig;en ihnen keine andere Wahl &ndash; so die Verlautbarungen, die man seit Anfang des Jahres in der Tagespresse lesen muss. Diese Geiselnahme der Patienten wirft ein trauriges aber bezeichnendes Licht auf Moral und Ethikvorstellungen von Standesvertretern und Teilen der Kollegenschaft. Zu Recht droht die Gesundheitsministerin ihnen mit dem Entzug der Kassenzulassung. Im Jahr 2007 standen f&uuml;r die 130.000 niedergelassenen &Auml;rzte 22 Milliarden Euro zur Verf&uuml;gung. Die Verhandlungen der &Auml;rzte im Jahr 2008 erreichten einen Honorarzuwachs in der H&ouml;he von zus&auml;tzlich ca. 2,7 Milliarden Euro. Es g&auml;be &ndash; w&auml;hrend viele Menschen in wachsendem Ma&szlig;e ihre Arbeit verlieren oder zu Dumpingl&ouml;hnen arbeiten m&uuml;ssen &ndash; keinen Grund zur Klage, wenn diese fast 25 Milliarden Euro sinnvoll auf alle Kassen&auml;rzte verteilt w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.vdaeae.de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=237&amp;Itemid=1\">Verein demokratischer &Auml;rztinnen und &Auml;rzte e.V.<\/a><\/li>\n<li><strong>RWE: Die Wahrheit unterm Algenteppich<\/strong><br>\nDie Imagekampagne von Europas gr&ouml;&szlig;tem Kohlendioxid-Verursacher l&auml;uft und l&auml;uft und l&auml;uft. Nun schm&uuml;ckt sich RWE mit einer launigen Anzeige voller Algen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.klima-luegendetektor.de\/2009\/02\/17\/rwe-die-wahrheit-unterm-algenteppich\/\">Klima-L&uuml;gendetektor<\/a><\/li>\n<li><strong>Weitere Besch&auml;ftigte des Atomm&uuml;lllagers Asse an Krebs erkrankt<\/strong><br>\nOffenbar sind mehr fr&uuml;here Mitarbeiter des Atomm&uuml;lllagers Asse an Krebs erkrankt als bislang bekannt. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig befragt derzeit drei Betroffene. &ldquo;Wir h&ouml;ren in der kommenden Woche zwei ehemalige Besch&auml;ftigte an, die gesundheitlich betroffen sind&rdquo;, sagte der Sprecher der Ermittlungsbeh&ouml;rde, Joachim Geyer, am Sonntag (15. Februar). Ein Mann sei bereits am Freitag vernommen worden. Die Befragungen w&uuml;rden im Rahmen eines Vorermittlungsverfahrens gegen den fr&uuml;heren Asse-Betreiber gef&uuml;hrt. Der neue Asse-Betreiber, das Bundesamt f&uuml;r Strahlenschutz (BfS), k&uuml;ndigte ein Gesundheitsmonitoring f&uuml;r alle Besch&auml;ftigten an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ngo-online.de\/ganze_nachricht.php?H=N&amp;Nr=19300\">NGO online<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Man vergisst, dass ein Auto produziert werden muss&rdquo;<\/strong><br>\n&ldquo;Selbst wenn wir einen Wagen kaufen, der ein Liter weniger verbraucht, ben&ouml;tigen wir 20 Jahre, bis die Kohlendioxid-Menge wieder eingeholt ist, die bei seiner Herstellung freigesetzt worden ist&rdquo;, rechnet Dieter Teufel vom Umwelt- und Prognose-Institut vor. &ldquo;Es wird vergessen, dass ein Auto erst einmal produziert werden muss&rdquo;, stimmt Peter Steinfurt, Chefredakteur der Zeitschrift &ldquo;Oldtimer-Markt&rdquo;. Ihn &auml;rgert manche Autowerbung, die &ldquo;&Ouml;ko&rdquo; vort&auml;uscht: &ldquo;Das ist gut f&uuml;r die Wirtschaft &ndash; aber nicht unbedingt f&uuml;r die Umwelt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/3sat.php?http:\/\/www.3sat.de\/nano\/bstuecke\/113235\/index.html\">3sat<\/a><\/li>\n<li><strong>Streit und Intrigen in der Revier-CDU<\/strong><br>\nWas lange unter der Decke gehalten wurde, tritt nun offen zutage. Ausgerechnet in M&uuml;lheim, der Heimatstadt von SPD-Landeschefin Hannelore Kraft, wo sich die NRW-CDU vor den Wahlen keine Bl&ouml;&szlig;e geben will, macht ihr Oberb&uuml;rgermeister-Kandidat Stefan Zowislo &ouml;ffentlich Front gegen einen &bdquo;Parteifreund&rdquo; in der Landesregierung. Die Berufung von Wirtschafts-Staatssekret&auml;r Jens Baganz &bdquo;geh&ouml;rt revidiert&rdquo;, forderte er am Wochenende von R&uuml;ttgers. Denn Baganz&rsquo; einstiger R&uuml;cktritt als M&uuml;lheimer OB habe &bdquo;korruptionsspezifische&rdquo; Hintergr&uuml;nde, die bis heute nicht ausger&auml;umt seien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/nachrichten\/nrz\/2009\/2\/17\/news-111383911\/detail.html\">Der Westen<\/a>\n<p><em>Siehe dazu auch: <\/em><\/p>\n<p><strong>Nachtrag zu den Hinweisen v. 16.2.2009 Ziffer 7: &bdquo;Warum der M&uuml;lheimer OB-Kandidat Zowislo von Korruption spricht&ldquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber den dort belasteten Staatssekret&auml;r im nordrhein-westf&auml;lischen Wirtschaftsministerium Dr. Jens Baganz haben die M&uuml;hlheimer B&uuml;rgerinitiativen (MBI) eine Pressedokumentation ins Netz gestellt, die auf Wikipedia systematisch entfernt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mbi-mh.de\/MBI-Programm\/jenseits_des_Kirchturms\/Baganz_start\/Baganz_presse0010.html\">mbi-mh.de<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Stauffenberg und Georg Elser: Vom Ruhm eines Attent&auml;ters<\/strong><br>\nZwei unterschiedliche Biografien, eine gemeinsame Idee. Beide wollten Hitler t&ouml;ten, doch einer brachte es nur zu Ruhm: der Militarist Graf von Stauffenberg und nicht der Tischler Georg Elser.\n<p>Im gegenw&auml;rtigen Diskurs um Eliten und ihre Ethik eignet sich der gebildete Generalstabsoffizier Stauffenberg, der zun&auml;chst den Verhei&szlig;ungen des Regimes vertraut, engagiert mitgemacht hat und erst sp&auml;t umgekehrt ist, dann aber desto entschiedener zur Tat schritt, offenbar weit besser zum &ouml;ffentlichen Helden als der spr&ouml;de, eigensinnige Elser, der unter Beweis stellt, dass man auch in Zeiten, in denen die Stauffenbergs wie Millionen andere Deutsche noch den &ldquo;F&uuml;hrer&rdquo; unterst&uuml;tzten, als Tischler mit Volksschulabschluss den destruktiven Charakter des NS-Regimes erkennen und den Entschluss zum Widerstand fassen konnte. &ldquo;Ungl&uuml;cklich das Land, das Helden n&ouml;tig hat&rdquo; (Bertolt Brecht).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/leben\/koepfe\/artikel\/1\/graf-stauffenberg-und-georg-elser\/\">TAZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Zur Rechten Gottes<\/strong><br>\nDie Grenzen zwischen katholischen Eiferern und politischen Rechten sind flie&szlig;end. Gemeinsam tr&auml;umen Fundamentalisten von einer &ldquo;Gegenrevolution&rdquo;. Die Kirche sieht bisher weg.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/0,1518,607625,00.html\">SPIEGEL<\/a><\/li>\n<li><strong>WAZ-Lokalteile fallen weg<\/strong><br>\nDie WAZ-Gruppe will Redaktionen im Sauer- und Siegerland schlie&szlig;en oder zusammenlegen &ndash; und geht damit weit &uuml;ber ihre Ank&uuml;ndigungen hinaus.\n<p>Ganz verstummen wird sie nicht, die &ldquo;Stimme der Heimat&rdquo;, wie sich die Westfalenpost (WP) mit einem guten Schuss Nachkriegspathos seit 1946 nennt. Und doch wird man sie in Teilen des Sauer- und Siegerlandes bald nicht mehr h&ouml;ren k&ouml;nnen: Seit WP-Chefredakteur Bodo Zapp vergangene Woche ausgeplaudert hat, dass die WP 5 ihrer 23 Lokalredaktionen schlie&szlig;en wird, ist die WP-Belegschaft in Aufruhr. Und nicht nur die. Auch beim Schwesterblatt Westf&auml;lische Rundschau (WR) grummelt es, scheint doch die Essener WAZ-Gruppe, zu der die Titel geh&ouml;ren, auf ihrem Sparkurs vor allem im Lokalen ordentlich zuzulangen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/leben\/medien\/artikel\/1\/raus-aus-der-provinz\/\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Zu guter letzt:<\/strong>\n<p>Volker Pispers verquickte auf WDR2 &bdquo;Deutschland sucht den Superstar&ldquo; mit zu Guttenberg und der HRE:<\/p>\n<blockquote><p>Die HRE ist 225 Mio. wert, weil wir 100 Mrd. reingebuttert haben. Wir haben diese Bank schon 444-mal bezahlt und uns quasi angeeignet &ndash; was gibt`s da noch zu enteignen?\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/radio\/wdr2\/westzeit\/detail.phtml?id=493439\">wdr 2<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Wolfgang M&uuml;nchau &ndash; Erhard reicht nicht<\/li>\n<li>18,2 Billionen Euro faule Verm&ouml;genswerte?<\/li>\n<li>Der Schweiz droht der Bankrott<\/li>\n<li>Bad Bank kommt von Bad Banking<\/li>\n<li>Experten wollen Banker-Boni radikal reformieren<\/li>\n<li>Peter Schneider: Zur Kasse, bitte! <\/li>\n<li>Deutsche Ausfuhren fallen im Rekordtempo<\/li>\n<li>F&uuml;r ein Ministry of silly indicators <\/li>\n<li>Linke mit angezogener Handbremse<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3779\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3779","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3779","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3779"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3779\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3779"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3779"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3779"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}