{"id":3782,"date":"2009-02-19T14:45:09","date_gmt":"2009-02-19T13:45:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3782"},"modified":"2014-01-29T12:28:19","modified_gmt":"2014-01-29T11:28:19","slug":"finanzkrise-versicherungspleiten-trotz-oder-wegen-bankenrettung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3782","title":{"rendered":"Finanzkrise: Versicherungspleiten trotz oder wegen Bankenrettung"},"content":{"rendered":"<p>Selbst wenn die Banken durch den Staat gerettet werden, m&uuml;ssen es wom&ouml;glich die Lebensversicherer mit der eigenen Insolvenz bezahlen. Zumindest aber droht die Reduzierung der &Uuml;bersch&uuml;sse, und damit eine geringere Altersversorgung f&uuml;r Privatversicherte. In den Portfolios der Versicherer befinden sich n&auml;mlich au&szlig;er den echten Gift-Papieren &ndash; reinste Wetten, deren Totalverlust im Raum steht &ndash; auch hochriskante Ausleihungen an Banken, die bei den Versicherern bisher noch als &ldquo;sichere festverzinsliche Papiere&rdquo; gewertet werden. Dazu ein Beitrag von Johannes Fiala und Peter Schramm. Albrecht M&uuml;ller<br>\n<!--more--><br>\nPM Dr. Johannes Fiala \/ Diplom-Mathematiker Peter A. Schramm<br>\nM&uuml;nchen im Februar 2009<\/p><p><strong>Finanzkrise: Versicherungspleiten trotz oder wegen Bankenrettung! *<\/strong><br>\n<em>Lebensversicherungen als Wette auf geringere &Uuml;bersch&uuml;sse oder Insolvenz<\/em><\/p><p>Selbst wenn die Banken durch den Staat gerettet werden, m&uuml;ssen es wom&ouml;glich die Lebensversicherer mit der eigenen Insolvenz bezahlen. Zumindest aber droht die Reduzierung der &Uuml;bersch&uuml;sse, und damit eine geringere Altersversorgung f&uuml;r Privatversicherte. In den Portfolios der Versicherer befinden sich n&auml;mlich au&szlig;er den echten Gift-Papieren &ndash; reinste Wetten, deren Totalverlust im Raum steht &ndash; auch hochriskante Ausleihungen an Banken, die bei den Versicherern bisher noch als &bdquo;sichere festverzinsliche Papiere&ldquo; gewertet werden.<\/p><p><strong>Intransparenz und fehlendes Risikomanagement<\/strong><\/p><p>Die Hoffnung des Neoliberalismus, dass der Markt es schon regeln werde, wird am Ende nicht entt&auml;uscht werden: Banken- und Versichererpleiten sind die Quittung f&uuml;r eine naive Gier nach dem Mehr an Rendite &ndash; ganz ohne fundamentalen Blick auf Risiken und Bonit&auml;t. Hellseher und Wahrsager, modern Rating-Agenturen genannt, haben Konjunktur.<\/p><p>Auch der gr&ouml;&szlig;te R&uuml;ckversicherer hat das Problem im Kern erkannt: Fehlendes Risikomanagement, mangelhafte Auseinandersetzung mit dem Verh&auml;ltnis von Risiko zu Rendite, und neue Bilanzierungsregeln als Einladung zur Intransparenz. Auf Kapitalanlagen am Roulette-Tisch durch Versicherer seit 2000 folgte 2002 die Bilanzregel der &bdquo;stillen Lasten&ldquo; &ndash; damit wurden die Verluste fast unsichtbar gemacht &ndash; und man konnte Gewinne aussch&uuml;tten, die man gar nicht hatte. Die politische Antwort 2008 auf neue Verluste aus &bdquo;strukturierten Papieren&ldquo; in den Finanzh&auml;usern war die faktische Abschaffung der Insolvenz bei &Uuml;berschuldung. Vernebelung untergr&auml;bt das Vertrauen der Anleger und Kreditgeber.<\/p><p>Aber die Finanzaufsicht wird im traditionellen vorauseilenden Gehorsam bestimmt ein wachsames Auge darauf haben, sich am fehlenden Risikomanagement auch weiterhin nicht zu st&ouml;ren? Wenn die Kapitalanlagen zusammen mehr als 25 % &uuml;ber ihrem tats&auml;chlichen Wert in der Bilanz stehen, will man diese Wertans&auml;tze dort erst einmal auf Nachhaltigkeit pr&uuml;fen.<\/p><p><strong>Totalausfallrisiko: Investments der Versicherer in nachrangige Darlehen <\/strong><\/p><p>Im &bdquo;Special zur Finanzkrise&ldquo; weist der &bdquo;map-Report&ldquo; auf die geringe Quote bei amerikanischen Schrotthypotheken und Aktien in den Finanzanlagen der Lebensversicherer hin: &bdquo;Besorgnis ist unbegr&uuml;ndet&ldquo;.<br>\nIndes befindet sich das Risiko in nachrangigen Darlehen der Versicherer an Banken, welche im Vergleich zum denkbaren Totalausfallrisiko eine minimal h&ouml;here Verzinsung bieten: Solche Investments folgen dem Glauben, man k&ouml;nne ein reales Risiko sch&ouml;nreden, und damit jede noch so hohe Rendite am Ende sicher erwirtschaften: Strukturierte Schuldscheindarlehen und Nachranginvestments wurden gerne von Lebensversicherern gekauft, die mit diesen &bdquo;sicheren festverzinslichen Papieren&ldquo; die erforderliche Rendite erwirtschaften wollten, um neben dem Garantiezins auch noch eine &Uuml;berschussbeteiligung zahlen zu k&ouml;nnen.  <\/p><p><strong>80% Verlust &ndash; keine Bilanzwahrheit<\/strong><\/p><p>Nun sind diese Papiere im Mittel nur noch 20 Cent je Euro Nennwert und teilweise weniger wert, was die Versicherer aber nicht so bilanzieren m&ouml;gen und auch nicht m&uuml;ssen, solange die Zinsen gezahlt werden und die Papiere bis zum Ende gehalten werden k&ouml;nnen und dann am Ende von den Banken auch &bdquo;vermutlich&ldquo; eingel&ouml;st werden. Das ist aber nicht einmal von den vorrangig zu bedienenden ebenfalls ungesicherten sonstigen Bankschuldverschreibungen sicher.<\/p><p>Diese auf Hoffnung basierende Bilanzierung begr&uuml;nden die Versicherer ganz legal damit, dass es (bisher) keinen Run der Versicherungskunden auf ihr Geld gibt und die Leistungen an Kunden &ndash; statt aus dem Verkauf von Papieren &ndash; aus der laufenden Beitragseinnahme gezahlt werden k&ouml;nnen, und dass au&szlig;erdem die Banken gerettet werden.<\/p><p>Dies w&auml;re gerade so, also wenn ein Handwerker den Abfluss der neuen Badewanne nicht dicht bekommt, und darauf hinweist, dass man ja beliebig frisches Wasser nachf&uuml;llen k&ouml;nne. Ob die Kunden es auf Dauer akzeptieren, dass ihr echtes frisches Beitrags-Geld gleich an andere ausgezahlt wird und sie daf&uuml;r Anteile an inzwischen nahezu wertlosen Papieren erhalten, ist zwar fraglich,  funktioniert aber sogar bei Schneeballsystemen ggf. sogar jahrelang. Man muss ja erst einmal merken, ob das Fass einen Boden hat.<\/p><p><strong>Zahlungseinstellung bei Nachrangdarlehen der Versicherer<\/strong><\/p><p>Nun zeichnet sich aber ab, dass zwar die Banken allgemein gerettet werden, aber die Vorstandsgeh&auml;lter und Dividenden gek&uuml;rzt bzw. ausgesetzt werden und &ndash; zur &Uuml;berraschung der Versicherer &ndash; auch die Nachranganlagen zun&auml;chst einmal nicht mehr mit Zinsen und Tilgungen bedient &ndash; und wom&ouml;glich auch am Ende gar nicht eingel&ouml;st werden. <\/p><p>Der Kursverfall sogenannter Hybridanleihen kann t&auml;glich bei Bloomberg verfolgt werden. Bei Nachranganleihen handelt es sich um Risikokapital der Banken &ndash; f&uuml;r das Risiko, dass sie notfalls nicht verzinst und getilgt werden, wird etwas mehr Rendite versprochen. Andere, die Banken ebenfalls Eigenkapital in Milliardenh&ouml;he zur Verf&uuml;gung gestellt haben, werden heute vom Staat vor die Alternative gestellt, ihre Anteile freiwillig zu einem Bruchteil der urspr&uuml;nglich daf&uuml;r gezahlten Milliarden abzugeben oder durch rasch noch daf&uuml;r geschaffene Gesetze enteignet zu werden. Bei trotz solcher Ma&szlig;nahmen hohen Kosten f&uuml;r den Steuerzahler w&auml;re es schwer vermittelbar, wenn die in riskante Nachranganleihen investierten Versicherer als einzige von den Folgen der bewusst eingegangenen Risiken freigestellt w&uuml;rden.<\/p><p>Bei der BayernLB z.B. hat sich bereits Br&uuml;ssel eingemischt und genehmigt zwar die Staatshilfen, aber nur unter der Voraussetzung eines Aussch&uuml;ttungsverbots f&uuml;r Nachrangdarlehen. Gerade die Rettung der Banken f&uuml;hrt mithin dazu, dass die Nachrangdarlehen (die ja fast nur von institutionellen Anlegern wie Versicherern gezeichnet wurden) wom&ouml;glich nicht nur nahezu unverk&auml;uflich, sondern auch ganz real ziemlich wertlos werden. Wenn aber ihre Tilgung nicht mehr anzunehmen ist, m&uuml;ssen sie auch gleich abgeschrieben werden.<\/p><p><strong>Versicherungsverband k&uuml;ndigt Leistungsk&uuml;rzungen an<\/strong><\/p><p>Die Reaktion der Versicherungswirtschaft ist nicht etwa, dass man inkompetente Finanzmanager entsorgt und ein solides Risikomanagement installiert. Schlie&szlig;lich ist bis heute, auch in Banken, die Innenrevision noch immer nicht aussagef&auml;hig &uuml;ber den genauen Umfang der Risiken in den eigenen Kapitalanlagen.<br>\nGanz im Gegenteil: Die Versicherer drohen den Banken und (mehr oder weniger indirekt) so auch dem Staat, die Refinanzierungsm&ouml;glichkeiten einzuschr&auml;nken, wenn die Zins- und Tilgungszahlungen auf ihre Nachrangdarlehen nicht bedient werden. Au&szlig;erdem w&uuml;rde die Altersvorsorge der Versicherungsnehmer vermindert werden, die der Staat gerade erst mit Milliarden Steuersubventionen auf eine vermehrte Kapitaldeckung umstellen will. Unwahrscheinlich, das sich der Staat von solchen Drohungen beeindrucken l&auml;sst. Vielleicht sollte man sich auf klassische Schuldscheindarlehen oder besser Pfandbriefe konzentrieren, ohne Strukturen und ohne Nachrang &ndash; mit wirklich guter Aussicht auf R&uuml;ckzahlung.<\/p><p><strong>Finanzvorst&auml;nde mit dem R&uuml;cken zur Wand<\/strong><\/p><p>Kurz: Obwohl die Banken gerettet werden, sind speziell die nachrangigen Darlehen der Versicherer an Banken damit keinesfalls sicher oder sogar, genau weil sie gerettet werden, fallen die Zins- und Tilgungszahlungen auf Nachrangdarlehen aus. Und damit ist genau das Gegenteil dessen richtig, was die Versicherer behaupten. Man wird sich wohl damit abfinden m&uuml;ssen, dass auch die Versicherten sich mit geringerer Altersversorgung an der Bankenrettung beteiligen werden.<\/p><p>Und weil dies so ist, k&ouml;nnte es au&szlig;erdem noch einen Run auf Versicherer geben, der letztlich dann doch noch den Verkauf bzw. die Abschreibung der betreffenden Papiere erzwingt &ndash; weil es dann ggf. nicht mehr anzunehmen ist, dass sie bis zum Ende gehalten werden k&ouml;nnen und dann getilgt werden. <\/p><p>Die Aktuare der DAV erarbeiten derzeit einen konkreten Hinweis, wie in einem solchen Fall z. B. eines Runs auf Versicherer in einer Finanzkrise die R&uuml;ckkaufswerte zus&auml;tzlich gek&uuml;rzt werden k&ouml;nnen. Gesetzlich ist dies nach &sect; 169 (6) VVG &ndash; und ohnehin auch schon gem&auml;&szlig; der f&uuml;r Altvertr&auml;ge geltenden Regelung &uuml;ber den Zeitwert &ndash; m&ouml;glich. Der Wert von Lebensversicherungen als Kreditsicherheit wird dadurch auch fraglich. <\/p><p><strong>Misstrauen f&uuml;hrt zu Vorkasse und verst&auml;rktem Einsatz von Kreditsicherheiten<\/strong><\/p><p>Die Intransparenz der Bilanzierungsregeln f&uuml;hrt zu Misstrauen &ndash; Unternehmer verlangen zunehmend Vorkasse. So werden auch institutionelle Anleger dazu &uuml;bergehen m&uuml;ssen, auf eine werthaltige Besicherung ihrer Kapitalanlagen zu achten.<br>\nDieser Trend wird zun&auml;chst kaum aufzuhalten sein, denn infolge Rating-Verschlechterung wurden auch Staatsanleihen aus Italien und einige andere Papiere abgewertet, die zu &ldquo;stillen Lasten&rdquo; oder Abschreibungsbedarf bei Versicherern beitragen.<\/p><p><strong>Wo mein Geld noch sicher ist?<\/strong><\/p><p>Anleger werden sich die Frage stellen, ob sie sich den erheblichen Risiken bei Kapitalanlagen in Lebensversicherungen weiter aussetzen wollen. Niemand hat diesen Kunden vorher gesagt, dass zahlreiche Finanzvorst&auml;nde der Versicherer das Geld direkt zur Spielbank tragen werden &ndash; dies h&auml;tten die Versicherungssparer auch selbst erledigen k&ouml;nnen. Solche Entwicklungen k&ouml;nnen nach h&ouml;chstrichterlicher Rechtsprechung  selbst zur K&uuml;ndbarkeit an und f&uuml;r sich vertraglich unk&uuml;ndbarer Vertr&auml;ge f&uuml;hren. Welcher Riester- oder R&uuml;rup-Kunde schaut schon gerne zu, wie seine Altersversorgung verbrannt wird &ndash; oder akzeptiert, dass er es nur zur&uuml;ckerh&auml;lt, wenn er als Steuerzahler erst einmal ein Vielfaches zu seiner Rettung bezahlt hat.<\/p><p>Die Lebensversicherungsbranche hat jedoch ein viel gr&ouml;&szlig;eres Problem: Das Vertrauen der Kunden hat sie verspielt, und arbeitet daran offenbar weiter. Boni f&uuml;r Verluste statt Personalwechsel, Spiels&uuml;chtige als Finanzmanager, Intransparenz statt Abschreibungen und Risiko-Management. Der US-B&ouml;rsenbrief Heibel-Ticker schreibt: &bdquo;Mein Rat an Sie &ndash; meiden Sie Lebensversicherungen wie der Teufel das Weihwasser&ldquo;. <\/p><p>Da alle Versicherer mehr oder weniger &auml;hnlich betroffen sind, erledigt sich auch die Hoffnung,  sie k&ouml;nnten in einer allgemeinen Finanzkrise &ndash; &uuml;ber &bdquo;Protektor&ldquo; &ndash; sich gegenseitig retten. <\/p><p>Wer bereits in auf kollektiver Risikotragung und kollektiver Kapitalanlage beruhenden Versicherungen investiert ist, wird sein Geld nicht einfach in einem Akt der Unsolidarit&auml;t zu Lasten der Zur&uuml;ckbleibenden abziehen k&ouml;nnen. Hier haben die Versicherer ausreichend Mittel und M&ouml;glichkeiten, den treu bei seinem Versicherer ausharrenden Kunden vor einer Sch&auml;digung durch solche eigenn&uuml;tzig gegen das Kollektiv spekulierende Anleger zu sch&uuml;tzen. Sie werden diese sicher auch einsetzen, sollten K&uuml;ndigungen aufgrund geschwundenen Anlegervertrauens &uuml;berhandnehmen. Daher werden die Versicherer wohl die Krise auch irgendwie &uuml;berleben. <\/p><p><em>* von Dr. Johannes Fiala, Rechtsanwalt (M&uuml;nchen), MBA Finanzdienstleistungen (U-niv.), MM (Univ.), Gepr&uuml;fter Finanz- und Anlageberater (A.F.A.), Lehrbeauftragter f&uuml;r B&uuml;rgerliches- und Versicherungsrecht (Univ.), Bankkaufmann (<a href=\"http:\/\/www.fiala.de\">www.fiala.de<\/a>) und Diplom-Mathematiker Peter A. Schramm, Aktuar DAV (Diethardt), Versicherungsma-thematischer Sachverst&auml;ndiger (<a href=\"http:\/\/www.pkv-gutachter.de\">www.pkv-gutachter.de<\/a>)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selbst wenn die Banken durch den Staat gerettet werden, m&uuml;ssen es wom&ouml;glich die Lebensversicherer mit der eigenen Insolvenz bezahlen. Zumindest aber droht die Reduzierung der &Uuml;bersch&uuml;sse, und damit eine geringere Altersversorgung f&uuml;r Privatversicherte. 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