{"id":3783,"date":"2009-02-20T09:01:09","date_gmt":"2009-02-20T08:01:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3783"},"modified":"2009-02-20T17:03:20","modified_gmt":"2009-02-20T16:03:20","slug":"hinweise-des-tages-836","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3783","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(MB\/AM)<br>\nHeute unter anderem zu diesen Themen<\/p><ul>\n<li>Murks in Mainz &ndash; Chefredakteur ZDF<\/li>\n<li>Deflation am Horizont<\/li>\n<li>Lohnpolitik gef&auml;hrdet W&auml;hrungsunion<\/li>\n<li>Atypisch Besch&auml;ftigte: In der Krise schlecht gesch&uuml;tzt<\/li>\n<li>Warum &Ouml;konomen das K2 zerpfl&uuml;cken<\/li>\n<li>Thomas Fricke &ndash; Schrott schl&auml;gt Spott<\/li>\n<li>Kapitulation im Steuerstreit mit den USA<\/li>\n<li>Auch EU macht Druck gegen Bankgeheimnis<\/li>\n<li>Retter aus der Euro-Not<\/li>\n<li>Postbank macht 821 Millionen Euro Verlust<\/li>\n<li>Mediale Kumpanei &ndash; Journalisten inszenieren Enth&uuml;llungen &uuml;ber Ministerpr&auml;sident Althaus<\/li>\n<li>Krankenkassenpatienten sollen mehr Leistung einfordern<\/li>\n<li>Altersvorsorge: Warum Riester-Fonds klemmen<\/li>\n<li>Banken wollen Sonderm&uuml;lldeponie f&uuml;r Geld<\/li>\n<li>HRE &ndash; Muss der Staat um jeden Preis einsteigen? Podcast mit AM<\/li>\n<li>Lehman-Millionen sind wieder da<\/li>\n<li>&bdquo;Neues aus der Anstalt&ldquo; vom 17.02.2009<\/li>\n<li>Demo f&uuml;r Schaeffler &ndash; Tausende jubeln der Milliard&auml;rin zu<\/li>\n<li>Berliner Finanzsenator: Ulrich Nu&szlig;baum folgt auf Thilo Sarrazin<\/li>\n<li>Ministerium: Keine Amnestie f&uuml;r s&auml;umige Rentensteuerzahler Zweite Zusammenfassung<\/li>\n<li>Kein Umzugszwang f&uuml;r Hartz-IV-Empf&auml;nger<\/li>\n<li>Zahl der Hartz IV-Empf&auml;nger urs&auml;chlich f&uuml;r die &bdquo;Flut an Widerspr&uuml;chen und Klagen&ldquo;<\/li>\n<li>LBBW will &ldquo;Bad Bank&rdquo; f&uuml;r ihre Risikopapiere<\/li>\n<li>Der Lockruf des AWD<\/li>\n<li>Studentenstudie: Angepasst, gleichg&uuml;ltig, unpolitisch<\/li>\n<li>Nachbetrachtung: 4. Bertelsmann-kritische Tagung<\/li>\n<li>Ein interessantes Interview mit Gunter Thielen, Bertelsmann<\/li>\n<li>Publizistische Hatz auf V&aacute;clav Klaus<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3783&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Murks in Mainz<\/strong><br>\nDie Union will ihren Einfluss beim ZDF nutzen, damit der Vertrag des gef&uuml;hlt roten Chefredakteurs Nikolaus Brender nicht &uuml;ber 2010 verl&auml;ngert wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/leben\/medien\/artikel\/1\/murks-in-mainz\/?type=98\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Einmal unterstellt, an dem Ger&uuml;cht ist etwas wahr, dann zeigt sich daran mehreres:<\/em><\/p>\n<ol>\n<li><em>Die Union und die Konservativen insgesamt beherrschen inzwischen die Medien einschlie&szlig;lich der &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten so sehr, dass sie auf eine gewisse Pluralit&auml;t nicht zu achten brauchen.<\/em><\/li>\n<li><em>Das alte Rezept der Union, eine Art Linksruck festzustellen und &ouml;ffentlich zu beklagen, wo keiner ist, funktioniert immer noch. Nikolaus Brender ist die Wahl der SPD-Rechten und er hat mit hoher Wahrscheinlichkeit keinem Christdemokraten etwas zu leid getan.<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><strong>Deflation am Horizont <\/strong><br>\nWegen des weltweit scharfen wirtschaftlichen Einbruchs f&uuml;rchten viele Experten ein nachhaltiges Absinken der Preise, sprich: Deflation. Wie gef&auml;hrlich nachhaltig sinkende Preise sind, zeigt die wirtschaftliche Entwicklung Japans seit Mitte der 1990er-Jahre. Hansj&ouml;rg Herr, Professor an der Fachhochschule f&uuml;r Wirtschaft Berlin, hat diese analysiert: Sinkende L&ouml;hne trieben das Land nach dem Ende der Aktien- und Immobilienblase in die Deflation &ndash; und sorgten f&uuml;r eine Stagnation, die bis heute nicht &uuml;berwunden ist.<br>\nEin fallendes Preisniveau speist sich aus zwei Faktoren: Zun&auml;chst sehen sich die Unternehmen gezwungen, wegen zu geringer G&uuml;ternachfrage die Produktion zu reduzieren und die Preise zu senken. &ldquo;Eine Nachfragedeflation ist w&auml;hrend eines Abschwungs unumg&auml;nglich und tritt regelm&auml;&szlig;ig auf&rdquo;, so Herr. Gef&auml;hrlich wird die Lage jedoch, wenn nun auch noch die L&ouml;hne sinken. Deshalb geht der Berliner Wissenschaftler davon aus, dass auch in Deutschland das Risiko einer Deflation gewachsen ist. Denn seit den 1980er-Jahren wurden weltweit nicht nur die Finanzm&auml;rkte dereguliert, sondern auch die Arbeitsm&auml;rkte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/32014_94343.html?cis_mode=print\">B&ouml;ckler<\/a><\/li>\n<li><strong>Lohnpolitik gef&auml;hrdet W&auml;hrungsunion <\/strong><br>\nDie Finanzmarktkrise bringt es an den Tag: Europa hat zwar seit zehn Jahren eine gemeinsame W&auml;hrung. Doch der Lohn- und Finanzpolitik mangelte es bislang an Koordinierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/32014_94345.html?cis_mode=print\">B&ouml;ckler<\/a><\/li>\n<li><strong>Atypisch Besch&auml;ftigte: In der Krise schlecht gesch&uuml;tzt <\/strong><br>\nLeiharbeiter und befristet Besch&auml;ftigte tragen hohe Arbeitsmarkt-Risiken: Sie bekommen weniger Geld, werden schneller arbeitslos und sind bei der Weiterbildung benachteiligt. Ohne bessere Regulierung wird sich ihre Situation in der Krise noch drastisch versch&auml;rfen. Mehr als ein Drittel aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland ist atypisch besch&auml;ftigt &ndash; auf befristeten Stellen, als Leiharbeitnehmer und vor allem in Teilzeit. Die Besch&auml;ftigung jenseits der klassischen festen Vollzeitstelle, dem &ldquo;Normalarbeitsverh&auml;ltnis&rdquo;, w&auml;chst seit Jahren. Und: Sie ist weiblich. 57 Prozent der Frauen, aber nur 17 Prozent der M&auml;nner geh&ouml;ren zu den &ldquo;Atypischen&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/32014_94339.html?cis_mode=print\">B&ouml;ckler<\/a><\/li>\n<li><strong>Warum &Ouml;konomen das K2 zerpfl&uuml;cken <\/strong><br>\nNoch bevor das zweite Konjunkturpaket verabschiedet ist, legt das Kieler Institut f&uuml;r Weltwirtschaft eine Fundamentalkritik vor: Die Abwrackpr&auml;mie sei Unsinn, die Steuerentlastungen halbherzig und die wahre H&ouml;he der Neuverschuldung werde verschleiert. FTD.de dokumentiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:Kritik-am-Konjunkturpaket-Warum-%D6konomen-das-K2-zerpfl%FCcken\/476860.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<p><em>dagegen:<\/em><\/p>\n<p><strong>Thomas Fricke &ndash; Schrott schl&auml;gt Spott<\/strong><br>\nDie Abwrackpr&auml;mie hat das Zeug, zum Musterbeispiel f&uuml;r moderne Konjunkturpolitik zu werden. Es ist h&ouml;chste Zeit, die Erfahrung aus dem Mikroexperiment in ein gro&szlig;es Programm einflie&szlig;en zu lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne-Thomas-Fricke-Schrott-schl%E4gt-Spott\/477008.html?mode=print\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Kapitulation im Steuerstreit mit den USA <\/strong><br>\nDie UBS gibt dem Druck der US-Steuerbeh&ouml;rden nach und leitet auf Veranlassung der Finma vertrauliche Bankdaten von rund 300 des Steuerbetrugs verd&auml;chtigten Kunden weiter. Der Bundesrat nahm in einer Sondersitzung am Mittwochabend Kenntnis von den Entwicklungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/finanzmarktaufsicht_bankgeheimnis_ubs__1.2037969.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Auch EU macht Druck gegen Bankgeheimnis <\/strong><br>\nNach der Kapitulation der Schweiz vor den USA und der Aufweichung des Bankgeheimnisses macht auch Br&uuml;ssel Druck. Die EU-Kommission fordert eine Gleichbehandlung f&uuml;r die EU-Staaten. Sie will einen vermehrten Informationsaustausch der Steuerbeh&ouml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/jetzt_macht_auch_die_eu_druck_gegen_das_bankgeheimnis_1.2043271.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Retter aus der Euro-Not <\/strong><br>\nDeutschland k&ouml;nnte im Krisenfall gezwungen sein, bei einer Rettung der Euro-Zone die Verantwortung zu &uuml;bernehmen. Weil einige L&auml;nder der Euro-Zone vor ernsthaften Zahlungsproblemen stehen, stellt sich die Bundesregierung darauf ein, im W&auml;hrungsverbund zu helfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:Hilfe-aus-Deutschland-Retter-aus-der-Euro-Not\/477093.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Alle Soldaten abziehen <\/strong><br>\nHistoriker und Milit&auml;rexperte Gwynne Dyer im Gespr&auml;ch mit der Frankfurter Rundschau &uuml;ber die Situation in Afghanistan.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1678616&amp;em_loc=1231&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_polstart\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Postbank macht 821 Millionen Euro Verlust<\/strong><br>\nBonn &ndash; Miese Zahlen f&uuml;r die Postbank: Nachdem das Institut 2007 noch einen Gewinn von 856 Millionen Euro verzeichnen konnte, steht nun ein Verlust von 821 Millionen in der Bilanz. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag in Bonn mit. Der Gro&szlig;teil des Verlusts fiel mit 710 Millionen Euro im vierten Quartal an. Analysten hatten im Schnitt mit einem h&ouml;heren Fehlbetrag gerechnet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,druck-608579,00.html\">Spiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Mediale Kumpanei &ndash; Journalisten inszenieren Enth&uuml;llungen &uuml;ber Ministerpr&auml;sident Althaus<\/strong><br>\nJetzt erholt er sich am Bodensee und bereitet seine R&uuml;ckkehr vor, auch medial. Journalisten helfen Althaus, sein Image als tatkr&auml;ftiger Politiker wiederaufzubauen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www3.ndr.de\/sendungen\/zapp\/media\/zapp3164.html\">NDR &ndash; Zapp (Video, L&auml;nge 07:35 Minuten)<\/a><\/li>\n<li><strong>Krankenkassenpatienten sollen mehr Leistung einfordern<\/strong><br>\nKnapp zwei Monate nach dem Start des Gesundheitsfonds sollen die 70 Millionen Versicherten ihre Krankenkassen selbst st&auml;rker zu mehr Service und Leistungen dr&auml;ngen. &laquo;Wenn Sie keinen Termin beim Facharzt bekommen, dann rufen Sie doch ihre Krankenkasse an&raquo;, riet Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) in Berlin. Eine neue Karte gibt &Uuml;berblick &uuml;ber die wichtigsten Leistungs- und Service-M&ouml;glichkeiten der Kassen und soll den Patienten helfen, selbst Druck auf ihre Versicherungen zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rundschau-online.de\/servlet\/OriginalContentServer?pagename=ksta\/ksArtikel\/Druckfassung&amp;aid=1233583702807\">K&ouml;lnische Rundschau<\/a><\/li>\n<li><strong>Altersvorsorge: Warum Riester-Fonds klemmen<\/strong><br>\nRund 350.000 Kunden des Riester-Fondssparplans von Union Investment erhielten in den vergangenen Wochen Post. Die Gesellschaft teilte n&uuml;chtern mit, dass sie das bisher aufgelaufene Verm&ouml;gen im Riester-Fondssparplan vom Aktienfonds Uniglobal in den Anleihenfonds Unieurorenta umgeschichtet habe. Betroffen waren vor allem Anleger ab 40 Jahren, die seit mindestens einem Jahr einzahlten. Die Umschichtungen des Marktf&uuml;hrers &ndash; Union verwaltet rund drei Viertel aller 2,4 Millionen Riester-Fondssparpl&auml;ne &ndash; d&uuml;rften keine Ausnahme bleiben. Wegen des B&ouml;rseneinbruchs m&uuml;ssen die Anbieter das Kapital der Kunden in sichere Papiere anlegen, wenn sie den gesetzlich vorgeschriebenen Kapitalerhalt zum Laufzeitende erf&uuml;llen wollen. Den stellen in allen Riester-Fondssparpl&auml;nen Anleihen sicher. Doch deren Renditen sind zuletzt ebenfalls stark geschrumpft, was den Druck noch erh&ouml;ht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/boersen_maerkte\/aktien\/marktberichte\/:Altersvorsorge-Warum-Riester-Fonds-klemmen\/476267.html?mode=print\">Financial Times Deutschland<\/a><\/li>\n<li><strong>Finanzkrise: Bad Bank<\/strong><br>\nBanken wollen Sonderm&uuml;lldeponie f&uuml;r Geld<br>\nDer Bundesverband deutscher Banken will die Finanzinstitute von faulen Wertpapieren befreien &ndash; mit einer zentralen &ldquo;Bad Bank&rdquo; beim Soffin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/finanzen\/923\/458574\/text\/print.html\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Unglaublich.<\/strong><\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>HRE &ndash; Muss der Staat um jeden Preis einsteigen?<\/strong><br>\nDer Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate (HRE) ist im Grunde Pleite, hat sich mit riskanten Kreditgesch&auml;ftigen vollkommen verspekuliert. Er kann nur noch existieren, weil bereits mehr als 100 Milliarden Euro zus&auml;tzliche Mittel hineingepumpt wurden, darunter ein gro&szlig;er Anteil durch den Staat. Nun &uuml;berlegt die Bundesregierung, wie es mit der Hypo Real Estate weitergehen soll. Wird die Bank am Ende gar verstaatlicht? Nur logisch und konsequent, sagen die einen. Schlimmster Sozialismus sagen andere. Am Donnerstagabend gab es bereits ein Treffen von Regierungsvertretern mit Hauptaktion&auml;r Christopher Flowers aus den USA, der rund ein Viertel der HRE-Aktien besitzt. Am heitigen Freitag will sich Bundeskanzlerin Merkel mit ihren wichtigsten Ministern &uuml;ber das weitere Vorgehen verst&auml;ndigen. Muss der Staat um jeden Preis einsteigen? Kann man im Fall der Hypo Real Estate noch zur&uuml;ck, da hier schon sehr viel investiert wurde? Oder bleibt nur der Ausweg der Enteignung bzw. der Verstaatlichung?<br>\nDar&uuml;ber spricht Albrecht M&uuml;ller, National&ouml;konom und Buchautor (u.a. &bdquo;Die Reforml&uuml;ge&ldquo;, &bdquo;Machtwahn&ldquo;), mit Dietmar Ringel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.inforadio.de\/static\/media\/mp3\/3031064X_B9B72644ACD2459D98781C1A3C9A2B30.mp3\">RBB-Inforadio (Audio-Podcast)<\/a><\/li>\n<li><strong>Lehman-Millionen sind wieder da<\/strong><br>\nWiedersehen macht Freude &ndash; vor allem, wenn es sich um lang erwartetes Geld in beachtlicher H&ouml;he handelt. Gestern Morgen um 9 Uhr hat es &ldquo;Bling&rdquo; gemacht und 47,6 Millionen Euro sind vom Einlagensicherungsfonds der Banken dem Konto der Stadt Freiburg gutgeschrieben worden. Damit sind die bei der Lehman-Bank angelegten st&auml;dtischen Millionen inklusive 300 000 Euro Zinsen zur&uuml;ck. Finanzb&uuml;rgermeister Otto Neideck rechnet damit, dass maximal 150 000 bis 250 000 Euro an Zinsausf&auml;llen an der Stadt h&auml;ngen bleiben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.badische-zeitung.de\/lehman-millionen-sind-wieder-da\">Badische Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Neues aus der Anstalt&ldquo; vom 17.02.2009<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/content\/695036?inPopup=true\">ZDF-Mediathek (Video, ca. 45 min)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung eines Nachdenkseiten-Lesers:<\/strong> &bdquo;Die K&auml;uferin von Continental, die 67 Jahre alte Schaeffler-Eigent&uuml;merin, verf&uuml;gt &uuml;ber ein Privat-Verm&ouml;gen von 6 Milliarden Euro. Wir erfahren in der Sendung, da&szlig; Sie dieses Verm&ouml;gen f&uuml;r Ihre Firmenkaufaktion nicht anr&uuml;hren will, stattdessen werden wir, die Steuerzahler aufgefordert, dieses Schurkenst&uuml;ck zu finanzieren. Wo leben wir eigentlich? In einer Bananenrepublik? Das klingt harmlos. Wissen Sie eine treffendere Bezeichung f&uuml;r das, was wir hier erleben, wo wir leben? Jedenfalls bekommt Urban Priol viel Applaus f&uuml;r die folgende Rechnung: W&uuml;rde die gute Dame 5,9 Milliarden Euro ihres Verm&ouml;gens in den Kauf hineinstecken, also das tun, was doch eigentlich das normalste der Welt sein sollte, h&auml;tte sie immer noch 100 Millionen Euro f&uuml;r den Lebensabend &uuml;brig. Bei einer gesch&auml;tzten Lebenserwartung von noch 30 Jahren w&auml;ren das immerhin &uuml;ber 9000 Euro am Tag. Nun, das will Sie aber nicht. Ist ihr das zu wenig? Nein, sie spekuliert einfach darauf, da&szlig; wir Steuerzahler schon einspringen, weil ja Arbeitspl&auml;tze bedroht sind. Zur Zeit ist viel von &ldquo;Enteignung&rdquo; die Rede. Bei der HRE-Bank von Enteignung zu sprechen, ist eine Beleidigung des gesundes Menschenverstandes, schlie&szlig;lich wird sie bereits faktisch vom Steuerzahler komplettfinanziert und ist damit bereits als unser Eigentum zu betrachten. Ich habe vielmehr das Gef&uuml;hl, da&szlig; nicht Banken, sondern wir &ndash; die Steuerzahler &ndash; jeden Tag mehr enteignet werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Passend dazu:<\/em><\/p>\n<p><strong>Demo f&uuml;r Schaeffler &ndash; Tausende jubeln der Milliard&auml;rin zu<\/strong><br>\nMehrere tausend Besch&auml;ftigte haben bei Kundgebungen staatliche &Uuml;berbr&uuml;ckungshilfe f&uuml;r den hoch verschuldeten Autozulieferer Schaeffler gefordert. Sie feierten Firmenchefin Maria-Elisabeth Schaeffler.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article3228179\/Demo-fuer-Schaeffler.html\">Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Berliner Finanzsenator: Ulrich Nu&szlig;baum folgt auf Thilo Sarrazin<\/strong><br>\nDer parteilose Jurist Ulrich Nu&szlig;baum wird neuer Finanzsenator in Berlin. Er war von 2003 bis 2007 Finanzsenator in Bremen. Berlins Regierenden B&uuml;rgermeister Klaus Wowereit (SPD) gab die Entscheidung am Donnerstag bekannt. Nu&szlig;baum war auch als Rechtsanwalt t&auml;tig und ist Vizepr&auml;sident der Handelskammer Bremerhaven. Er folgt Thilo Sarrazin nach, der zum 1. Mai in den Vorstand der Bundesbank in Frankfurt am Main wechselt. Sarrazin war sieben Jahre Finanzsenator in Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/berliner-finanzsenator-ulrich-nussbaum-folgt-auf-thilo-sarrazin_aid_372740.html?drucken=1\">Focus<\/a><\/li>\n<li><strong>Ministerium: Keine Amnestie f&uuml;r s&auml;umige Rentensteuerzahler Zweite Zusammenfassung <\/strong><br>\nViele Rentnern stehen offenbar saftige Steuernachzahlungen ins Haus. Laut &laquo;Bild&raquo;-Zeitung will die Bundesregierung unmittelbar nach der Bundestagswahl verst&auml;rkt nach s&auml;umigen Zahlern fahnden lassen. Das Bundeszentralamt f&uuml;r Steuern habe die Rentenversicherungstr&auml;ger angewiesen, ab 1. Oktober &ndash; vier Tage nach der Bundestagswahl &ndash; sogenannte Rentenbezugsmitteilungen an die Finanz&auml;mter zu verschicken, berichtete das Blatt. Dadurch erhalte der Fiskus Einblick in alle Renten. Eine solche Fahndungswelle wollte das Ministerium nicht best&auml;tigen. Nachsicht f&uuml;r s&auml;umige Rentensteuerzahler wird es laut einer Ministeriumssprecherin nicht geben: &laquo;Eine Amnestie lie&szlig;e sich nicht rechtfertigen, weil sie zu einer Ungleichbehandlung f&uuml;hren w&uuml;rde. Schlie&szlig;lich sind viele Rentner ihrer Steuerpflicht ja nachgekommen&raquo;, sagte sie der AP.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.pr-inside.com\/de\/ministerium-keine-amnestie-fuer-saeumige-r1068255.htm\">PR-inside<\/a><\/li>\n<li><strong>Kommunen in der Klemme<\/strong><br>\nDie sogenannten Cross-Border-Leasing-Gesch&auml;fte schienen noch Anfang der 90er-Jahre wie eine Geschichte vom Geld ohne Ende. F&uuml;r viele St&auml;dte und Gemeinden k&ouml;nnte sie sich nun als Albtraum entpuppen: Es drohen Milliardenzahlungen. Weil sich deutsche St&auml;dte und Gemeinden mit komplizierten Leasinggesch&auml;ften in den USA verzockt haben, drohen ihnen jetzt Milliardenzahlungen: Zum einen m&uuml;ssen sie bis Ende Februar Geld nachschie&szlig;en, weil das Rating ihres Vertragspartners American International Group (AIG) infolge der Finanzkrise gesunken ist. Zum anderen wollen viele Vertragspartner aussteigen, weil US-Gerichte r&uuml;ckwirkend die Steuervorteile der Transaktionen gekippt haben. Dabei schienen die sogenannten Cross-Border-Leasing (CBL)-Gesch&auml;fte noch Anfang der 90er-Jahre wie eine Geschichte vom Geld ohne Ende.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/kommunen-in-der-klemme;2159557\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Das h&auml;tte man auch vorher wissen k&ouml;nnen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Kein Umzugszwang f&uuml;r Hartz-IV-Empf&auml;nger<\/strong><br>\nHartz-IV-Empf&auml;nger in Ballungsr&auml;umen m&uuml;ssen sich nicht mit einer kleineren Wohnung zufrieden geben als Arbeitslose auf dem Land. Das entschied das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel auf die Klage eines Arbeitslosen aus M&uuml;nchen. Der sollte eine kleinere Wohnung beziehen und wehrte sich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/article3234599\/Kein-Umzugszwang-fuer-Hartz-IV-Empfaenger.html?print=yes\">Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Zahl der Hartz IV&ndash;Empf&auml;nger urs&auml;chlich f&uuml;r die &bdquo;Flut an Widerspr&uuml;chen und Klagen&ldquo;<\/strong><br>\nDer in den letzten Wochen viel zitierte &bdquo;Gesetzes-Murks&ldquo; ist nicht der Hauptgrund f&uuml;r die dargestellte &bdquo;Widerspruchs- und Klageflut&ldquo; gegen Hartz IV-Bescheide.<br>\nDie Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) hat die Zahl der Widerspr&uuml;che gegen Entscheidungen der Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende (Hartz IV) im Jahr 2008 mit Erfahrungswerten aus der Arbeitslosenhilfe verglichen, die vor dem Arbeitslosengeld II gezahlt wurde. Demnach hat sich das Verhalten von Leistungsempf&auml;ngern, rechtlich gegen Leistungsbescheide vorzugehen, kaum ver&auml;ndert. Der Anstieg an Widerspr&uuml;chen und der sich daran anschlie&szlig;enden Klagen ist in erster Linie auf die deutlich h&ouml;here Zahl an Leistungsbeziehern zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Im Jahr 2004 bezogen durchschnittlich etwa 2,3 Millionen Menschen Arbeitslosenhilfe. 2008 lag die Zahl der Alg II-Empf&auml;nger bei 6,9 Millionen und war damit dreimal so hoch. Dem gegen&uuml;ber standen rund 211.000 Arbeitslosenhilfe- bzw. 789.000 Hartz IV-Widerspr&uuml;che. Rechnerisch kam bei der Arbeitslosenhilfe somit auf elf Leistungsbezieher ein Widerspruch, im Bereich des ALG II liegt das Verh&auml;ltnis bei etwa neun zu eins. Dass jetzt anteilig mehr Menschen den Rechtsweg nutzen, ist nicht nur der Neuheit der Rechtsgrundlage und der existenziellen Bedeutung der Entscheidungen &uuml;ber die Leistungen geschuldet. Zu ber&uuml;cksichtigen ist auch, dass die fr&uuml;here Arbeitslosenhilfe f&uuml;r jeweils ein Jahr bewilligt wurde, das Arbeitslosengeld II hingegen in der Regel f&uuml;r sechs Monate. Allein deshalb werden gegen&uuml;ber der Arbeitslosenhilfe doppelt so viele Bescheide erstellt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arbeitsagentur.de\/nn_27042\/zentraler-Content\/Pressemeldungen\/2009\/Presse-09-016.html\">Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<\/a><\/li>\n<li><strong>LBBW will &ldquo;Bad Bank&rdquo; f&uuml;r ihre Risikopapiere<\/strong><br>\nDie Landesbank Baden-W&uuml;rttemberg (LBBW) will zur Bew&auml;ltigung der Finanzkrise ihre risikobehafteten Papiere auslagern und ihr Gesch&auml;ft bundesweit ausweiten. Das berichtet die Deutsche-Presse-Agentur dpa unter Berufung auf Kreise des Banken-Verwaltungsrats.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.swr.de\/nachrichten\/bw\/-\/id=1622\/nid=1622\/did=4524924\/xhcxf9\/index.html\">SWR (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.swr.de\/nachrichten\/bw\/-\/id=1622\/did=4455146\/pv=video\/gp1=4525332\/nid=98428\/p5u9cj\/index.html\">SWR (Video)<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Lockruf des AWD<\/strong><br>\nWaren Sie ihm auch erlegen? Vielleicht um die finanzielle Chance Ihres Lebens zu ergreifen oder um ein Zubrot zu Ihrem bestehenden Job zu verdienen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.verein-der-ehemaligen-awd-mitarbeiter-ev.de\/index.html\">Verein der ehemaligen AWD-Mitarbeiter e.V.<\/a><\/li>\n<li><strong>Studentenstudie: Angepasst, gleichg&uuml;ltig, unpolitisch<\/strong><br>\nAngepasst, gleichg&uuml;ltig, konzeptlos, beliebig, unpolitisch, unsolidarisch &ndash; so sind die Studenten von heute. Dieses d&uuml;stere Bild zeichnet die Studie der Arbeitsgruppe Hochschulforschung der Universit&auml;t Konstanz, die im Auftrag des Bundesforschungsministeriums knapp 9000 Studenten befragte.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/nachrichten\/waz\/2009\/2\/19\/news-111822242\/print.html?resourceId=0\">Der Westen<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.uni-konstanz.de\/soziologie\/ag-hoc\/publikationen\/PublikatBerichte\/Langbericht2008.pdf\">Link zur Studie [PDF &ndash; 1.5 MB]<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Nachbetrachtung: 4. Bertelsmann-kritische Tagung <\/strong><br>\nDie Tagung Ende Januar nahm die Bertelsmann-Stiftung und ihren lobbyistischer Einfluss kritisch unter die Lupe. Wichtige Erkenntnisse steuerte u. a. ein unabh&auml;ngiges Rechtsgutachten bei, demnach die Stiftung keineswegs als gemeinn&uuml;tzig gelten d&uuml;rfe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/aktuell\/neuigkeiten\/detailansicht\/datum\/2009\/02\/19\/nachbetrachtung-4-bertelsmann-kritische-tagung\/?no_cache=1&amp;cHash=85d548e7e1\">Attac<\/a><\/li>\n<li><strong>Ein interessantes Interview mit Gunter Thielen zur Gemeinn&uuml;tzigkeit der Bertelsmann Stiftung in der Neuen Westf&auml;lischen.<\/strong><br>\nHintergrund des Gespr&auml;ches ist folgende juristische Expertise:<br>\nIst die Bertelsmann Stiftung &bdquo;gemeinn&uuml;tzig&ldquo; im Sinne von &sect;&sect; 52 ff. AO?<br>\nQuelle 1: <a href=\"upload\/pdf\/090220_Bertelsmann_Thielen.pdf\">Interview mit Gunter Thielen [PDF &ndash; 244 KB]<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=13431\">NRhZ.DE: &ldquo;Ist die Bertelsmann Stiftung &bdquo;gemeinn&uuml;tzig&ldquo; &hellip;&rdquo;<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Das Interview ist interessant aus verschiedenen Gr&uuml;nden: billige Polemik gegen alle die links der etablierten Mehrheit sind, Zusammenarbeit mit Gewerkschaften jahrzehntelang, &bdquo;mit den oberen Etagen tun wir das heute noch&ldquo;, die Bertelsmann AG habe nicht einen Euro durch die Stiftung mit deren Projekte verdient, wir machen kein politisches Consulting, wir machen lediglich Vorschl&auml;ge, etc. Sind diese Leute so arglos, oder tun sie nur so?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Publizistische Hatz auf V&aacute;clav Klaus<\/strong><br>\nDer Gro&szlig;teil der ver&ouml;ffentlichten Meinung verurteilt die Rede des tschechischen Staatspr&auml;sidenten vor dem Europ&auml;ischen Parlament. Wer die Rede w&ouml;rtlich nachliest, kann eigentlich nur zum Schlu&szlig; kommen, dass die Aufregung der EU-Funktion&auml;re und -Profiteure wohl berechtigt ist &ndash; Klaus hat ins Schwarze getroffen.<br>\nBellen hier die getroffenen Hunde? <a href=\"http:\/\/www.klaus.cz\/klaus2\/asp\/clanek.asp?id=Wl8iTNb9vFCP\">Der Wortlaut der Rede findet sich hier.<\/a> \n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Gesellschaftspolitisch ist Klaus mit Sicherheit nicht unser Freund. Aber die antidemokratische Ablehnung der Etablierten ist schon beachtlich.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(MB\/AM)<br \/> Heute unter anderem zu diesen Themen<\/p>\n<ul>\n<li>Murks in Mainz &ndash; Chefredakteur ZDF<\/li>\n<li>Deflation am Horizont<\/li>\n<li>Lohnpolitik gef&auml;hrdet W&auml;hrungsunion<\/li>\n<li>Atypisch Besch&auml;ftigte: In der Krise schlecht gesch&uuml;tzt<\/li>\n<li>Warum &Ouml;konomen das K2 zerpfl&uuml;cken<\/li>\n<li>Thomas Fricke &ndash; Schrott schl&auml;gt Spott<\/li>\n<li>Kapitulation im Steuerstreit mit den USA<\/li>\n<li>Auch EU macht Druck gegen Bankgeheimnis<\/li>\n<li>Retter aus der Euro-Not<\/li>\n<li>Postbank macht<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3783\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3783","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3783","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3783"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3783\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3783"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3783"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3783"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}