{"id":3786,"date":"2009-02-20T17:43:30","date_gmt":"2009-02-20T16:43:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3786"},"modified":"2014-01-29T12:20:51","modified_gmt":"2014-01-29T11:20:51","slug":"ueber-die-trickreiche-unterbewertung-hoher-wertpapierrisiken-und-frau-merkels-blankoscheck-teil-vii-finanzkrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3786","title":{"rendered":"\u00dcber die trickreiche Unterbewertung hoher Wertpapierrisiken und Frau Merkels Blankoscheck (Teil VIII Finanzkrise)"},"content":{"rendered":"<p>Die Bundeskanzlerin begr&uuml;ndet ihre immer wieder neue Bereitschaft zur Rettung von Banken wie der HRE mit Milliarden von uns Steuerzahlern damit, die Banken seien so genannte systemische Banken und wir h&auml;tten uns international dazu verpflichtet, keine Bank mehr eingehen zu lassen, wie das bei Lehman Brothers geschehen ist. In den deutschen Medien werden ihr und der Bundesregierung insgesamt diese Argumente bisher mehrheitlich abgenommen. M.E. sind aber erhebliche Zweifel angesagt. Im Falle der HRE h&auml;tte man in Kenntnis des gesamten Risikos den Weg in die Insolvenz beschreiten m&uuml;ssen. Vermutlich ist das immer noch sinnvoller und um vieles billiger als die weitere Bereitschaft, Unsummen zu zahlen. Meine Zweifel sind durch Meldungen &uuml;ber die wahren Risiken im europ&auml;ischen Bankensystem und durch ein Gespr&auml;ch mit einem alten Bekannten und Experten der Bankenpraxis best&auml;tigt worden. Albrecht M&uuml;ller<br>\n<!--more--><br>\nVorweg: Die Meinung, es w&auml;re besser gewesen, eine Bank wie die HRE eingehen zu lassen, ist nicht leichtfertig formuliert. Die dortigen Risiken sind mit &uuml;ber 102 Milliarden staatlicher Hilfe inzwischen quantitativ in einem Bereich, der den Vorgang auch qualitativ anders erscheinen l&auml;sst. Mit diesem Geld h&auml;tte man die Einlagen sch&uuml;tzenswerter Anleger auch bei einer Insolvenz sicherstellen k&ouml;nnen. Die &Ouml;ffentlichkeit ist zudem scheibchenweise mit den hohen Risiken bekannt gemacht worden. Bei der HRE wie auch bei anderen Banken haben die Insider und auch die F&uuml;hrung der Banken die Risiken gekannt. Sowohl die alte und wie auch die neue von der Deutschen Bank gestellte F&uuml;hrung der HRE musste sie kennen. Auch die Risiken bei der &Uuml;bernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank haben die Fachleute gekannt. Wenn die verantwortlichen Politiker sich etwas haben vormachen lassen, dann ist das ihre Schuld.<br>\nDer Hinweis der Bundeskanzlerin auf die internationalen Verpflichtungen ist nicht sehr tragf&auml;hig, weil international vermutlich sowieso alles noch ins Rutschen ger&auml;t. Damit bin ich bei der ersten Information. Sie stammt vom Daily Telegraph, siehe Anlage B. Es geht dabei um einen alarmierenden Bericht &uuml;ber ein Papier aus Br&uuml;ssel.<br>\nDer Bericht im Daily Telegraf wurde leider, vermutlich auf Druck von au&szlig;erhalb, von einigen wichtigen Daten befreit. Der &ouml;sterreichische Standard hat allerdings auf der Basis der urspr&uuml;nglichen Meldung einen Bericht verfasst. Ausz&uuml;ge siehe Anlage A. <\/p><p><a href=\"http:\/\/derstandard.at\/?url=\/?id=1234507293204\">Der Standard schreibt<\/a>:<\/p><blockquote><p><strong>18,2 Billionen Euro faule Verm&ouml;genswerte<\/strong><br>\nLaut einem Papier der EU-Kommission sind derzeit rund 44 Prozent aller Verm&ouml;genswerte der europ&auml;ischen Banken &ldquo;faul&rdquo; oder unverk&auml;uflich.<\/p><\/blockquote><p>Das sind unglaubliche Meldungen. Die Betr&auml;ge und die daraus folgenden Gefahren beunruhigen zutiefst.<br>\nWenn man sich nach den Hintergr&uuml;nden erkundigt, dann erf&auml;hrt man, wenn man Gl&uuml;ck hat, dass die Verm&ouml;genswerte im Finanzsektor mit vielerlei Tricks &uuml;berbewertet wurden. Beim Gespr&auml;ch mit einem alten Banker mit Bewertungserfahrung habe ich folgendes erfahren, wobei anzumerken ist, dass dieser Bericht mit Sicherheit nicht das gesamte Desaster erkl&auml;rt sondern einen Teilaspekt, wenn auch einen wichtigen:<\/p><p>Die Gelder von Versicherern und R&uuml;ckversicherern und auch die Einlagen von Banken werden von Verm&ouml;gens-Management-Gesellschaften angelegt. Die Verm&ouml;gens-Manager, in Englisch: Asset-Manager, bewegen Milliarden und legen diese Milliarden in allen Formen von Wertpapieren an. Sowohl in ganz normalen Aktien, als auch in strukturierten Produkten, also Finanzderivaten.<br>\nF&uuml;r die Jahresabschl&uuml;sse der verschiedenen Gesellschaften, f&uuml;r das Investment Accounting, m&uuml;ssen diese Wertpapiere bewertet werden. Nach deutschen und nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften. Nach dem deutschen Handelsgesetzbuch (HGB) gilt das Niederstwertprinzip. Im Anlageverm&ouml;gen das gemilderte Niederstwertprinzip, im Umlaufverm&ouml;gen das strenge Niederstwertprinzip.<br>\nDieses Prinzip h&auml;tte eigentlich dazu f&uuml;hren m&uuml;ssen, dass die zum Umlaufverm&ouml;gen geh&ouml;renden Wertpapier-Best&auml;nde nach dem strengen Niederstwertprinzip angesetzt werden. Wenn das geschehen w&auml;re, dann h&auml;tten die Versicherungsgesellschaften und die Banken vermutlich schon sehr viel fr&uuml;her beachtliche Verluste melden m&uuml;ssen. Da ist es aus Sicht der Versicherungen und Banker gut, Tricks anzuwenden:<\/p><p><strong>Trick 1:<\/strong><br>\nWertpapiere werden umklassifiziert von Umlaufverm&ouml;gen zu Anlageverm&ouml;gen. Die baldige Verkaufsabsicht wurde einfach aufgegeben. Somit geh&ouml;rten die Wertpapiere nicht mehr zum Handelsbestand (Umlaufverm&ouml;gen). Stattdessen wollte (so die scheinheilige Argumentation) die Versicherung diese Wertpapiere nun dauerhaft halten (zumindest, bis sich vielleicht der Wert wieder etwas erholt hat).<br>\nIm Umlaufverm&ouml;gen h&auml;tten die Wertpapiere auf den Zeitwert zum Stichtag des Jahresabschlusses abgeschrieben werden m&uuml;ssen, die Verluste also realisiert werden m&uuml;ssen.<\/p><p>Im Anlageverm&ouml;gen gilt wie schon gesagt das gemilderte Niederstwertprinzip. Auf den Zeitwert ist nur abzuschreiben, wenn davon auszugehen ist, dass die Wertminderung dauerhaft ist. Das sollte sie nat&uuml;rlich nicht sein, denn man hoffte ja, dass die Kurse sich wieder erholen (auch bei Junk-Bonds).<\/p><p><strong>Trick 2<\/strong> bezog sich auf den internationalen Abschluss nach IFRS. Dort gibt es die Unterscheidung nach HGB nicht, sondern eine einheitliche Auslegung f&uuml;r Finanzinstrumente jeglicher Art. Diese m&uuml;ssen immer mit dem Zeitwert angesetzt werden. Dort sprang das Institut der Wirtschaftspr&uuml;fer (IDW) mit einem <a href=\"upload\/pdf\/090220_Subprime-Positionspapier.pdf\">Positionspapier [PDF &ndash; 80 KB]<\/a> zu Hilfe. Aufgrund der Subprime-Krise liege einfach kein aktiver Markt f&uuml;r die Schrottpapiere vor. Die Kurse lagen zwar am Boden, aber zu diesen Kursen wollte nat&uuml;rlich niemand verkaufen. Also kein aktiver Markt. Somit keine Abschreibung, vereinfacht ausgedr&uuml;ckt.<\/p><p>Die gro&szlig;en Wertberichtigungen sehen wir jetzt in den Jahresabschl&uuml;ssen des Jahres 2008. Nach und nach melden die Banken und Versicherungen riesige Verluste f&uuml;r das vierte Quartal 2008. Eigentlich h&auml;tte das schon fr&uuml;her erfolgen m&uuml;ssen. Und ob wir nun das ganze Ausma&szlig; bereits zu sehen bekommen, oder ob in Salamitaktik in 2009 und 2010 noch weitere Verluste folgen, wagt mein Konfident momentan nicht abzusehen. Er vermutet aber, es werden immer nur so viele Verluste gezeigt, wie Steinbr&uuml;ck gerade zum Ausgleich locker machen kann.<br>\n&Uuml;brigens: Die Bundesregierung hat mit einer Gesetzes&auml;nderung f&uuml;r die Banken letzen Sommer noch daf&uuml;r gesorgt, dass kein Banker den Gang zum Insolvenzgericht gehen muss.<\/p><p>Die Tricks, die unrealistische H&ouml;herbewertung von riskanten Papieren hatte noch den angenehmen Nebeneffekt f&uuml;r die Banker und Versicherungsmanager, dass sie hohe Gewinne ausweisen konnten und sich Boni und sonstige Verg&uuml;tungen auszahlen konnten. Diese gr&uuml;ndeten zwar auf einer trickreichen Fehlbewertung der Verm&ouml;gensbest&auml;nde auf der Aktivseite der Bilanz, aber das macht ja nichts, solange man selbst von diesen Tricks profitiert.<br>\nWenn man das mal verstanden hat, dann begreift man auch, wie unversch&auml;mt das Beharren der Investmentbanker auf der Auszahlung solcher Boni in den vergangenen Jahren ist. Sie haben Einkommen aus Gewinnen bezogen, die auf viel zu hohen Bewertungen des Anlageverm&ouml;gens gr&uuml;ndeten.<\/p><p><strong>Anlage A:<\/strong><\/p><p><strong>Auszug aus einem Artikel des &ouml;sterreichischen &bdquo;Standard&ldquo; vom 17. Februar 2009<br>\n18,2 Billionen Euro faule Verm&ouml;genswerte<\/strong><br>\nLaut einem Papier der EU-Kommission sind derzeit rund 44 Prozent aller Verm&ouml;genswerte der europ&auml;ischen Banken &ldquo;faul&rdquo; oder unverk&auml;uflich<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/?url=\/?id=1234507293204\">Der Standard<\/a><\/p><p>London &ndash; Die europ&auml;ischen Banken sitzen derzeit auf 16,3 Billionen Pfund (18,2 Billionen Euro) unverk&auml;uflicher Wertpapiere, geht aus einem Papier der EU-Kommission hervor, auf das sich die britische Tageszeitung &ldquo;Daily Telegraph&rdquo; beruft. Demnach seien derzeit rund 44 Prozent aller Verm&ouml;genswerte der europ&auml;ischen Banken &ldquo;faul&rdquo; oder unverk&auml;uflich und k&ouml;nnten f&uuml;r das EU-weite Bankensystem ein &ldquo;systemisches&rdquo; Risiko bedeuteten . Die EU-Finanzminister sollen am Donnerstag bereits &uuml;ber das 17-seitige &ldquo;streng geheime&rdquo; Papier beraten haben. <\/p><p>&ldquo;Sch&auml;tzungen &uuml;ber die gesamten zu erwartenden Abschreibungen lassen erwarten, dass die budget&auml;ren Kosten f&uuml;r die Finanzhilfen &ndash; derzeit und geplant &ndash; sehr gro&szlig; sein k&ouml;nnten &ndash; sowohl in absoluten Zahlen als auch im Verh&auml;ltnis zum BIP der Mitgliedsstaaten&rdquo;, hei&szlig;t es im EU-Dokument laut Zeitung. &ldquo;Es ist essenziell, dass die Staatshilfen nicht in einer Gr&ouml;&szlig;enordnung stattfinden, die Sorgen &uuml;ber eine &Uuml;berschuldung oder Finanzierungsprobleme hervorrufen&rdquo;, hei&szlig;t es weiter.<\/p><p><strong>Neuerliche Bankenhilfspakete <\/strong><\/p><p>Staatschefs und EU-Vertreter w&uuml;rden die Bef&uuml;rchtung teilen, dass neuerliche staatliche Bankenhilfspakete die Staatsverschuldung gerade zu einem Zeitpunkt weiter in die H&ouml;he schrauben, zu dem Kreditgeber sich vermehrt dar&uuml;ber Sorgen machten, ob L&auml;nder wie Spanien, Griechenland, Portugal, Irland oder Gro&szlig;britannien ihre Schulden zur&uuml;ckzahlen k&ouml;nnen, schreibt die Zeitung. <\/p><p>&ldquo;F&uuml;r einige Mitgliedsstaaten d&uuml;rften Bankenhilfspakete aufgrund ihrer Budgetprobleme oder auch der hohen Bilanzsumme der Banken im Verh&auml;ltnis zum BIP keine Option mehr sein&rdquo;, zitierte die Zeitung aus dem Bericht. Konkreten Staaten oder Banken werden nicht genannt, die Zeitung erw&auml;hnt in diese Zusammenhang unter anderem auch &Ouml;sterreich, die Niederlande, Belgien, Gro&szlig;britannien, Irland, Schweden, Luxemburg aber auch das Nicht-EU-Mitglied Schweiz. Alle diese L&auml;nder h&auml;tten im Verh&auml;ltnis zu ihrer Wirtschaftskraft einen &uuml;bergro&szlig;en Bankensektor.<\/p><p><strong>Streng geheim<\/strong><\/p><p>Die Bilanzsumme der europ&auml;ischen Banken beziffert das Blatt mit 41,2 Billionen Euro. Die britische Zeitung nahm nach der Ver&ouml;ffentlichung von Ausz&uuml;gen des als &ldquo;streng geheim&rdquo; eingestuften Papiers im Internet offenbar auf Druck einige Zahlen aus dem Text wieder heraus. <\/p><p>Laut dem Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) h&auml;tten die internationalen Banken bis Anfang Februar 2009 bereits Abschreibungen in H&ouml;he von 2,2 Billionen Dollar vorgenommen, berichtete die Zeitung. Demgegen&uuml;ber stehen allein 1,6 Billionen Dollar an Forderungen der europ&auml;ischen Banken in Osteuropa gegen&uuml;ber, was zunehmend als das &ldquo;EU-Subprime-Debakel&rdquo; gewertet wird. Die Unternehmen in der EU seien gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EU-Staaten zu 95 Prozent verschuldet, w&auml;hrend in den USA dieser Anteil bei 50 Prozent liegt. <\/p><p>Zwar w&uuml;rden laut dem IWF das faule Forderungsvolumen der europ&auml;ischen Banken 75 Prozent jener der US-Banken ausmachen, allerdings w&uuml;rden die Banken die Abschreibungen wesentlich langsamer vornehmen, wird kritisiert. So habe es in den USA bisher 738 Mrd. Dollar an Abschreibungen gegeben, &ldquo;w&auml;hrend es in der EU nur 294 Mrd. Euro waren&rdquo;.<\/p><p><strong>Subventionswettbewerb <\/strong><\/p><p>Das Papier sieht au&szlig;erdem die Gefahr eines Subventionswettbewerbs unter den EU-Staaten, sollten die Mitgliedstaaten einander untergraben, indem sie die besonders gef&auml;hrdeten Forderungen in sogenannten &ldquo;Bad Banks&rdquo; auslagern. Dies k&ouml;nnte den EU-Binnenmarkt unterminieren, schreibt die Zeitung. Als weitere Folge wird auch eine Explosion der Budgetdefizite bef&uuml;rchtet. So rechnet man etwa in Irland f&uuml;r 2010 mit einem Budgetdefizit von 12 Prozent, w&auml;hrend die Haushaltsdefizite fast 10 Prozent betragen d&uuml;rften. Bisher haben die EU-Staaten mit Garantien und Konjunkturpaketen im Ausma&szlig; von 2,7 Billionen Euro ihren Volkswirtschaften unter die Arme geholfen. (APA)<\/p><p><strong>Anlage B<\/strong><\/p><p>Das Folgende ist der Artikel aus dem Daily Telegraph, der die Basis des Artikels in &ouml;sterreichischem Standard war:<\/p><p><strong>European bank bail-out could push EU into crisis<\/strong><br>\nA bail-out of the toxic assets held by European banks&rsquo; could plunge the European Union into crisis, according to a cBy Bruno Waterfield in Brussels<br>\nLast Updated: 3:50PM GMT 11 Feb 2009 confidential Brussels document.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/finance\/financetopics\/financialcrisis\/4590512\/European-banks-may-need-16.3-trillion-bail-out-EC-dcoument-warns.html\">Telegraph.co.uk<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bundeskanzlerin begr&uuml;ndet ihre immer wieder neue Bereitschaft zur Rettung von Banken wie der HRE mit Milliarden von uns Steuerzahlern damit, die Banken seien so genannte systemische Banken und wir h&auml;tten uns international dazu verpflichtet, keine Bank mehr eingehen zu lassen, wie das bei Lehman Brothers geschehen ist. In den deutschen Medien werden ihr und<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3786\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[136,50],"tags":[241,225,315,471],"class_list":["post-3786","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-banken-boerse-spekulation","category-finanzkrise","tag-bankenrettung","tag-hre","tag-merkel-angela","tag-systemrelevanz"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3786","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3786"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3786\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20493,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3786\/revisions\/20493"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3786"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3786"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3786"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}