{"id":37884,"date":"2017-04-19T08:20:41","date_gmt":"2017-04-19T06:20:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884"},"modified":"2017-06-08T12:44:38","modified_gmt":"2017-06-08T10:44:38","slug":"hinweise-des-tages-2857","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (PS\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h01\">Ein neuer Geist von &rsquo;68<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h02\">Frankreich: Macron, Lichtgestalt und Retter ohne Programm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h03\">Corbyn begr&uuml;&szlig;t Mays Ank&uuml;ndigung von Neuwahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h04\">Dobrindts Beirat warnt vor privaten Beteiligungen an Autobahnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h05\">Goldman Sachs und Bank of America verdienen pr&auml;chtig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h06\">Mitwisser packen aus &ndash; Ring von Bankern und B&ouml;rsenh&auml;ndlern aufgeflogen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h07\">IWF-Chefin Lagarde: Deutschland muss &Uuml;bersch&uuml;sse investieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h08\">Armut und Reichtum im Zerrspiegel des am vergangenen Mittwoch vorgestellten Regierungsberichts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h09\">Kinderarmut unter Fl&uuml;chtlingen steigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h10\">Zur Privatisierung von Infrastruktur. Staat im Ausverkauf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h11\">Darf ein Narr &uuml;ber Atomwaffen verf&uuml;gen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h12\">&bdquo;Die Politik muss versuchen, die Community zu vereinen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h13\">Recent EU enlargement led to brain drain in new members<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h14\">NSA hackt Rechner der FH Gie&szlig;en &ndash; Emp&ouml;rung bleibt aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h15\">Brasilien: Milliardenstrafe f&uuml;r Millionenschmiergelder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h16\">Jagd auf die Illegalen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37884#h17\">&bdquo;Zerst&ouml;rte Vernunft&ldquo;: Neues von der Querfront<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ein neuer Geist von &rsquo;68<\/strong><br>\nDie Pr&auml;sidentschaftswahl in Frankreich f&uuml;hrt uns vor Augen, in welcher Krise sich das linke Denken befindet. Sie zeigt aber auch, wie wir es erneuern k&ouml;nnen. Ein Gastbeitrag von Didier Eribon. Zehn Jahre ist es her. Im April 2007, mitten in einem anderen Pr&auml;sidentschaftswahlkampf, erschien mein Buch &bdquo;&Uuml;ber eine konservative Revolution und ihre Wirkung auf die franz&ouml;sische Linke&ldquo;. Ich wollte zeigen, dass wir unsere damalige Situation nur verstehen konnten, wenn wir sie in einen gr&ouml;&szlig;eren historischen Zusammenhang stellten. Ich beschrieb den spektakul&auml;ren Rechtsrutsch, der in den achtziger und neunziger Jahren im politischen und intellektuellen Feld Frankreichs stattgefunden hatte. Diese historische Entwicklung war nicht spontan eingetreten. Technokraten, Wissenschaftler, Journalisten, Banker und Industrievertreter, die sich in Think Tanks zusammentaten, um ihre selbsternannte &bdquo;Modernisierung&ldquo; voranzutreiben &ndash; im Grunde war das die Aufhebung der Grenze zwischen rechts und links &ndash;, hatten das linke Denken gezielt demoliert. Als ihren Feind machten diese Diskurse nicht nur den Marxismus aus, sondern all die Referenzen, die bis dahin das linke Denken bestimmt hatten, die Existenz sozialer Klassen, der soziale Determinismus, die antagonistische Struktur der Gesellschaft. Indem man die Unterteilung in links und rechts aufhob, wollte man die politische Entscheidungsfindung ganz und gar den Experten &uuml;berlassen und die Herrschaft der Finanzm&auml;rkte als das einzige unverhandelbare Prinzip durchsetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/didier-eribon-zur-krise-der-linken-in-frankreich-14973605.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2\">Didier Eribon bei FAZ.net<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Frankreich: Macron, Lichtgestalt und Retter ohne Programm<\/strong><br>\nDer Lieblingskandidat der Leitmedien wirbt mit der Idee einer &ldquo;gl&uuml;cklichen Globalisierung&rdquo; und kapitalfreundlicher Politik, seine sozialen Umbaupl&auml;ne bleiben undeutlich (&hellip;) Seine ersten Schritte in der etablierten Politik unternahm Macron, damals noch als Gesch&auml;ftsbanker, allerdings im Jahr 2008. (&hellip;) der damals erst 30j&auml;hrige wurde im selben Jahr von Jacques Attali entdeckt, einem mond&auml;nen Vordenker der franz&ouml;sischen Eliten und ehemaligen Berater von Pr&auml;sident Fran&ccedil;ois Mitterrand, der unter seinem Nachfolger Nicolas Sarkozy mit der Leitung einer &ldquo;Zukunftskommission&rdquo; beauftragt worden war. Der junge Emmanuel Macron wurde zu ihrem &ldquo;Berichterstatter&rdquo; eingesetzt. Die Kommission unterbreitete 316 Vorschl&auml;ge daf&uuml;r, wie Frankreich auf m&ouml;glichst kapitalkompatible Weise &ldquo;zukunftsf&auml;hig&rdquo; gestaltet, sprich: durch eine ordentliche Portion Reformterror durchmodernisiert werden solle. Dies alles kam dem konservativ-wirtschaftsliberalen Nicolas Sarkozy sehr zupass, und der von 2007 bis 2012 amtierende Pr&auml;sident zeigte sich bem&uuml;ht, zumindest eine Reihe der Vorschl&auml;ge aus der Kommission umzusetzen. Doch auch dessen sozialdemokratischer Nachfolger Fran&ccedil;ois Hollande trat in die Fu&szlig;stapfen eben dieser Politik. (&hellip;) Macrons Ernennung zum Wirtschaftsminister im Hochsommer 2014 erfolgte just, um die Kapitalverb&auml;nde &uuml;ber die Absichten der sozialdemokratischen Regierung zu beruhigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Frankreich-Macron-Lichtgestalt-und-Retter-ohne-Programm-3686498.html\">Bernard Schmid auf Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Paul Schreyer:<\/strong> Diese biographischen Hintergr&uuml;nde sind interessant und zeigen, wo die Wurzeln dieser Karriere liegen &ndash; und was von einem m&ouml;glichen Pr&auml;sidenten Macron tats&auml;chlich zu erwarten sein d&uuml;rfte.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Corbyn begr&uuml;&szlig;t Mays Ank&uuml;ndigung von Neuwahlen<\/strong><br>\nDer Chef der oppositionellen britischen Labour Partei, Jeremy Corbyn, sieht die Entscheidung von Regierungschefin Theresa May zur Ansetzung einer Neuwahl am 8. Juni als Chance. &raquo;Ich begr&uuml;&szlig;e die Entscheidung der Premierministerin, dem britischen Volk die M&ouml;glichkeit zu geben, eine Regierung zu w&auml;hlen, die die Interessen der Mehrheit an erste Stelle stellt&laquo;, schrieb er am Dienstag auf Twitter.<br>\nCorbyn hatte seine Abgeordneten bei der Abstimmung &uuml;ber das Brexit-Gesetz zum Ausstieg Gro&szlig;britanniens aus der EU angewiesen, daf&uuml;r zu stimmen. Seine Partei werde die Brexit-Verhandlungen nicht blockieren, hatte er angek&uuml;ndigt. Wie genau er sich nun vor der Neuwahl in Sachen Brexit positionieren will, lie&szlig; er zun&auml;chst offen. Corbyn hatte schon vergangenes Jahr erkl&auml;rt, er rechne 2017 mit vorgezogenen Parlamentswahlen, seine Partei bereite sich darauf vor. Mit Blick auf parteiinterne Grabenk&auml;mpfe &auml;u&szlig;erte der 67-j&auml;hrige Altlinke die Hoffnung, &raquo;dass alle Mitglieder unseren Wahlkampf unterst&uuml;tzen werden&laquo;.<br>\nDer britische Journalist Paul Mason schlug auf Twitter vor, jetzt eine &raquo;progressive Allianz&laquo; zu bilden, um den Brexit-Plan der Tories zu schlagen. Labour m&uuml;sse daf&uuml;r mit Schottland zusammen arbeiten und ein B&uuml;ndnis mit den Gr&uuml;nen bilden. Die Liberaldemokraten m&uuml;ssten sich zwischen den progressiven Kr&auml;ften und den Tories entscheiden &ndash; &raquo;innerhalb der n&auml;chsten 15 Minuten.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1048315.corbyn-begruesst-mays-ankuendigung-von-neuwahlen.html\">neues deutschland<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die Ansetzung von Neuwahlen ist ein sehr schlauer Schachzug von Theresa May. Denn einen g&uuml;nstigeren Moment f&uuml;r Neuwahlen wird es wohl nicht mehr geben. Die Tories sind obenauf und liegen zur Zeit mit <a href=\"http:\/\/ukpollingreport.co.uk\">sagenhaften 18% vor Labour<\/a>, die durch die parteiinternen Sabotageman&ouml;ver des rechten Parteifl&uuml;gels schwer besch&auml;digt sind. Die Liberaldemokraten und UKIP haben keine konkreten Themen und spielen im Mehrheitswahlsystem ohnehin keine Rolle. Corbyns &bdquo;Freude&ldquo; ist sicher nicht ernst gemeint. Was er da momentan kommuniziert, ist wohl eher als Beginn des Wahlkampfs zu werten. Was soll er sonst tun?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Dobrindts Beirat warnt vor privaten Beteiligungen an Autobahnen<\/strong><br>\nGegen wichtige Teile des umstrittenen Plans der Bundesregierung, eine Bundesautobahngesellschaft zu errichten, hat sich am Dienstag ausgerechnet der Wissenschaftliche Beirat von Verkehrsminister Alexander Dobrindt ausgesprochen. In einer Stellungnahme, die in der Fachzeitschrift &bdquo;Wirtschaftsdienst&ldquo; ver&ouml;ffentlicht wurde, loben die &Ouml;konomen, Verkehrswissenschaftler und Juristen zwar die Errichtung einer Gesellschaft in Bundesverantwortung als effizienzsteigernd. Doch sie sprechen sich entschieden gegen die Einbeziehung privaten Kapitals aus. &bdquo;Es besteht kein objektiver Bedarf an erg&auml;nzender privater Finanzierung der Infrastrukturgesellschaft &uuml;ber Eigenkapital bzw. Eigenkapitalsurrogate, da hierdurch lediglich h&ouml;here Renditeerwartungen privater Anleger zu befriedigen sind&ldquo;, schreiben die Wissenschaftler. Ausgesprochen kritisch stehen Dobrindts Experten auch der M&ouml;glichkeit gegen&uuml;ber, im Rahmen von &Ouml;ffentlich-Privaten-Partnerschaften (&Ouml;PP) projektbezogen Private am Ausbau und Erhalt des Verkehrsnetzes zu beteiligen. Sinn und Zweck w&auml;re ihrer Meinung nach nur die Anziehung eigentlich nicht ben&ouml;tigten aber teuren privaten Kapitals. Der Beirat verweist auf schlechte Erfahrungen in Frankreich mit Autobahnkonzessionsgesellschaften &bdquo;wo erhebliche Fehlentwicklungen zu beobachten sind, insbesondere &uuml;berh&ouml;hte Geb&uuml;hren und Gewinne der Autobahngesellschaften.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/gegen-gesetzesvorschlag-dobrindts-beirat-warnt-vor-privaten-beteiligungen-an-autobahnen\/19684124.html\">Norbert H&auml;ring bei Handelsblatt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Goldman Sachs und Bank of America verdienen pr&auml;chtig<\/strong><br>\nDie beiden amerikanischen Gro&szlig;banken k&ouml;nnen f&uuml;r das Quartal stattliche Gewinne vorweisen. (&hellip;) Die Investmentbank Goldman Sachs hat zu Jahresbeginn weniger stark als erwartet vom Handel an den Finanzm&auml;rkten profitiert. Dennoch gelang es dem Wall-Street-Haus, den Gewinn im ersten Quartal verglichen zum Vorjahreszeitraum auf unterm Strich 2,3 Milliarden Dollar zu verdoppeln. (&hellip;) Die Bank of America hat seinen Gewinn derweil um 40 Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar (4,6 Mrd Euro) gesteigert, wie das Geldhaus am Dienstag mitteilte. (&hellip;) Wie beim amerikanischen Branchenprimus JPMorgan Chase und der Citigroup entwickelte sich vor allem das Kapitalmarktgesch&auml;ft bei der Bank positiv. Die weltweiten politischen Unsicherheiten sorgten daf&uuml;r, dass Anleger ihre Depots h&auml;ufiger umschichteten. Geldh&auml;user verdienen daran &uuml;ber Geb&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/aktien\/milliardengewinne-goldman-sachs-und-bank-of-america-verdienen-praechtig-14976746.html\">FAZ.net<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Mitwisser packen aus &ndash; Ring von Bankern und B&ouml;rsenh&auml;ndlern aufgeflogen<\/strong><br>\nJahrelang soll der deutsche Staat mit dubiosen Aktiendeals um Milliarden betrogen worden sein. Jetzt schildern Insider den Beh&ouml;rden, wie das System funktionierte. (&hellip;) Nordrhein-westf&auml;lischen Beh&ouml;rden ist nach jahrelangen Ermittlungen gegen einen offenbar kriminellen Ring von Banken und B&ouml;rsenh&auml;ndlern, die den deutschen Fiskus um mehr als zehn Milliarden Euro betrogen haben sollen, der Durchbruch gelungen. Nach Informationen von S&uuml;ddeutscher Zeitung, NDR und WDR sagen mehrere Insider bei der Staatsanwaltschaft K&ouml;ln und dem Landeskriminalamt aus, was sie &uuml;ber dubiose Aktiengesch&auml;fte wissen. Einer der gr&ouml;&szlig;ten Erfolge bei der Bek&auml;mpfung der Wirtschaftskriminalit&auml;t in Deutschland zeichnet sich ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/cum-ex-geschaefte-mitwisser-packen-aus-ring-von-bankern-und-boersenhaendlern-aufgeflogen-1.3468112\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><strong>dazu: Cum-Ex-Gesch&auml;fte &ndash; Wer jetzt nicht auspackt, ist geliefert<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Seit Jahren versuchen die Beh&ouml;rden, ein System mit dubiosen Aktiendeals zu knacken. Jetzt haben Insider den Ermittlern wichtige Informationen gegeben.<\/li>\n<li>Es geht darum, wie die Aktiendeals funktionierten, wer die Drahtzieher waren, wer sonst noch mitmachte, und wie die Beute verteilt wurde.<\/li>\n<li>Wer jetzt nicht reinen Tisch macht und das h&ouml;chstwahrscheinlich gestohlene Staatsgeld zur&uuml;ckzahlt, dem drohen bis zu zehn Jahre Gef&auml;ngnis.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Grafik, die ein Kenner ganz besonderer Gesch&auml;fte vor einiger Zeit bei einer Vernehmung auf einen gro&szlig;en Bogen Papier zeichnete, ist ziemlich kompliziert. Ein gro&szlig;er Pfeil von links nach rechts, von einem der beiden Hauptakteure zum anderen, ein paar kleine Pfeile hin und zur&uuml;ck. Dazu weitere Beteiligte und noch mehr Pfeile; und viele Zahlen. So liefen Milliardendeals ab. Wahnsinnig verwirrend und schwer zu durchschauen. Das war auch Sinn und Zweck der Sache.<br>\nDenn auf diese Art und Weise haben Banken, B&ouml;rsenh&auml;ndler und weitere Akteure nach Erkenntnissen von Staatsanw&auml;lten und Steuerfahndern mit dubiosen Aktiendeals den deutschen Fiskus mehr als zehn Jahre lang um gesch&auml;tzt mehr als zehn Milliarden Euro betrogen. Bis 2012 ging das, bis die Bundesregierung dem per Gesetzes&auml;nderung einen Riegel vorschob. Da war allerdings jede Menge Geld schon weg. So geschehen beim Handel von Aktien mit (Cum) und ohne (Ex) Dividende. Zwei B&ouml;rsenh&auml;ndler sollen sich mit dem Geld der Steuerzahler ein sch&ouml;nes Leben auf der ber&uuml;hmten Palmeninsel in Dubai am Persischen Golf machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/dubiose-aktiendeals-der-durchbruch-1.3467590\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>IWF-Chefin Lagarde: Deutschland muss &Uuml;bersch&uuml;sse investieren<\/strong><br>\nAm Nachmittag pr&auml;sentiert der Internationale W&auml;hrungsfonds seinen Bericht zur Lage der Weltwirtschaft. Im Vorfeld ermahnt die IWF-Chefin Deutschland. (&hellip;) IWF-Chefin Christine Lagarde hat Deutschland abermals aufgefordert, seine Export&uuml;bersch&uuml;sse f&uuml;r Investments in die Infrastruktur zu nutzen. Es sei legitim f&uuml;r ein Land wie Deutschland mit alternder Bev&ouml;lkerung, nach einem &Uuml;berschuss zu trachten, sagte Lagarde in einem Interview von Journalisten der Zeitungen &bdquo;Le Figaro&ldquo;, &bdquo;Le Soir&ldquo; und &bdquo;El Pais&ldquo;, die dem Verbund f&uuml;hrender europ&auml;ischer Zeitung (LENA) angeh&ouml;ren. &bdquo;Vier Prozent w&auml;re vielleicht gerechtfertigt, acht Prozent sind es nicht&ldquo;, f&uuml;gte die Direktorin des Internationalen W&auml;hrungsfonds hinzu. Der gro&szlig;e deutsche Export&uuml;berschuss wird seit l&auml;ngerer Zeit international angeprangert, unter anderem von Donald Trump. Zuletzt hatte sich auch der franz&ouml;sische Pr&auml;sidentschaftsbewerber Emanuelle Macron kritisch ge&auml;u&szlig;ert und die deutsche Exportst&auml;rke als &bdquo;nicht mehr tragbar&ldquo; bezeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/iwf-chefin-lagarde-deutschland-muss-ueberschuesse-investieren-14976232.html?google_editors_picks=true\">FAZ.net<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Armut und Reichtum im Zerrspiegel des am vergangenen Mittwoch vorgestellten Regierungsberichts<\/strong><br>\nEinw&auml;nde des Bundeskanzleramtes und des Finanzministeriums, beide von Unionspolitikern gef&uuml;hrt, hatten eine Streichung zentraler Aussagen des urspr&uuml;nglichen Berichtsentwurfs aus dem Bundesministerium f&uuml;r Arbeit und Soziales zur Folge. Beanstandet wurden Passagen, in denen es um die Negativeffekte der sozialen Ungleichheit, die Notwendigkeit einer Minderung der Verteilungsungerechtigkeit, die M&ouml;glichkeit der Einflussnahme wohlhabender Bev&ouml;lkerungsgruppen auf politische bzw. Regierungsentscheidungen und die Beeintr&auml;chtigung der politischen Repr&auml;sentation durch eine sinkende Wahlbeteiligung armer Bev&ouml;lkerungsschichten ging. (&hellip;) Hier liegt das wohl entscheidende Manko s&auml;mtlicher Armuts- und Reichtumsberichte der Bundesregierung: Nach den gesellschaftlichen, sozio&ouml;konomischen und politischen Ursachen der Einkommens- und Verm&ouml;gensspreizung wird nicht gefragt. H&ouml;chstens die Ausl&ouml;ser pers&ouml;nlicher Notlagen wie Erwerbslosigkeit, Trennung bzw. Scheidung vom (Ehe-)Partner oder (Fr&uuml;h-)Invalidit&auml;t sind Gegenstand der Betrachtung. Die strukturellen Determinanten sozialer Auf- und Abstiege bleiben weitgehend im Dunkeln, weil die bestehenden Herrschafts-, Eigentums- und Machtverh&auml;ltnisse ausgeblendet werden. Sobald man &ndash; wie bei den Aussagen der Ursprungsfassung &uuml;ber den Zusammenhang von Reichtum und politischen Entscheidungen &ndash; trotzdem in die N&auml;he der realen Wirkungszusammenh&auml;nge kommt, verhindert das Kanzleramt die Ver&ouml;ffentlichung solcher Aussagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/309120.lagen-der-ungleichheit.html\">Christoph Butterwegge in Junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kinderarmut unter Fl&uuml;chtlingen steigt<\/strong><br>\nJedes zweite Fl&uuml;chtlingskind in Deutschland ist von Armut bedroht.Das geht aus einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-B&ouml;ckler-Stiftung hervor, die heute in D&uuml;sseldorf vorgestellt wurde. Danach lebten im Jahr 2011 rund 36 Prozent der Fl&uuml;chtlingskinder unter der Armutsgrenze. 2015 stieg ihre Zahl bereits auf 49 Prozent. Damit lebt inzwischen jedes zweite Zuwandererkind unterhalb der Armutsgrenze. Bei Kindern ohne Migrationshintergrund liegt die Quote fast unver&auml;ndert bei 13,5 Prozent. Nach der Definition der EU gelten Menschen als armutsgef&auml;hrdet, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verf&uuml;gung haben. F&uuml;r eine Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren lag die Armutsgrenze 2015 bei 1.978 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/hans-boeckler-stiftung-kinderarmut-unter-fluechtlingen.1939.de.html?drn:news_id=734665\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Zur Privatisierung von Infrastruktur. Staat im Ausverkauf<\/strong><br>\nIm antiken Rom brannte es beinahe t&auml;glich, weil au&szlig;er Kontrolle geratene Herdfeuer die billigen Mietskasernen leicht in Brand setzten. Vor diesem Hintergrund gr&uuml;ndete Marcus Licinius Crassus 70 v. Chr. eine private Feuerwehr. Wenn es brannte, erschien Crassus am Ort des Geschehens und unterbreitete dem Besitzer des brennenden Geb&auml;udes ein Angebot: War er bereit, sein Haus zu einem Bruchteil des angemessenen Preises zu verkaufen, schritten die L&ouml;schtruppen zur Tat. Wollte der Besitzer sein Haus nicht verkaufen, pfiff Crassus seine Feuerwehrsklaven zur&uuml;ck und lie&szlig; dem Feuer seinen Lauf. Dieses &ldquo;Gesch&auml;ftsmodell&rdquo; lie&szlig; ihn zu einem der reichsten R&ouml;mer seiner Zeit werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/apuz\/246422\/zur-privatisierung-von-infrastruktur-staat-im-ausverkauf\">Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Darf ein Narr &uuml;ber Atomwaffen verf&uuml;gen?<\/strong><br>\nDiese Frage beantwortet sich von selbst. Aber derzeit verf&uuml;gen zumindest zwei Narren &uuml;ber Atombomben: Kim Jong-un und Donald Trump. Viele Medien weltweit nehmen dies zum Anlass, zwecks Auflagensteigerung oder Erh&ouml;hung der Einschaltquoten &uuml;ber einen Nuklearkrieg in Asien zu schwadronieren.Dabei kann man aus der nicht zu leugnenden Tatsache, dass Narren Atomwaffen einsetzen k&ouml;nnten, &ldquo;weil sie nicht wissen, was sie tun&rdquo;, nur den Schluss ziehen: Bevor ein Narr den Atomknopf dr&uuml;ckt, muss die Welt atomar abr&uuml;sten. Die Atomm&auml;chte, allen voran die USA und Russland, m&uuml;ssen lernen: Eine &ldquo;Friedensordnung&rdquo;, in der die einen &uuml;ber Atomwaffen verf&uuml;gen, und die anderen nicht, hat keinen Bestand.Kim Jong-un und Donald Trump f&uuml;hren der Welt noch einmal vor Augen, dass es heute Waffen gibt, die das Verantwortungsverm&ouml;gen und das Vorstellungsverm&ouml;gen nicht nur von Narren &uuml;berfordern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/photos\/a.198567656871376.47953.188971457830996\/1387539351307528\/?type=3&amp;theater\">Oskar Lafontaine via Facebook<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&bdquo;Die Politik muss versuchen, die Community zu vereinen&ldquo;<\/strong><br>\n63,1 Prozent Zustimmung zum Pr&auml;sidialsystem &ndash; das Wahlverhalten der Deutsch-T&uuml;rken beim Verfassungsreferendum irritiert viele. Der TV-Journalist Erkan Arikan sieht in der gro&szlig;en Zustimmung zu Erdogan auch eine Reaktion auf &bdquo;T&uuml;rkei-Bashing&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/deutsch-tuerken-und-das-tuerkei-referendum-die-politik-muss.1013.de.html?dram:article_id=384004\">Deutschlandradio Kultur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Recent EU enlargement led to brain drain in new members<\/strong><br>\nInstead of increasing cross-border cooperation, the enlargement of the European Union has resulted in an exodus of human capital from the eastern member states to the west of the continent, according to a new study.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.euractiv.com\/section\/enlargement\/news\/recent-eu-enlargement-led-to-brain-drain-in-new-members\/?nl_ref=35698760\">Euractiv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>NSA hackt Rechner der FH Gie&szlig;en &ndash; Emp&ouml;rung bleibt aus<\/strong><br>\nDer amerikanische Geheimdienst NSA hat auch die Fachhochschule Gie&szlig;en gehackt. Doch die Hochschulleitung will die Sache auf sich beruhen lassen und der Datenschutzbeauftragte des Landes warnt &ndash; vor Emp&ouml;rung. (&hellip;) Aus einer im Netz ver&ouml;ffentlichten Liste &ndash; die mutma&szlig;lich von der NSA stammt &ndash; geht hervor, dass zwei Rechner der Hochschule 2004 und 2006 angegriffen wurden. Am vergangenen Wochenende ver&ouml;ffentlichte die Hackergruppe weitere Details: Neben IP-Adressen und Zeitr&auml;umen des Angriffs auch Hinweise auf die NSA-Technik, die zur Kontrolle fremder Computer genutzt wird. Auch andere deutsche Hochschulen wurden angegriffen, etwa in M&uuml;nchen, Rostock und Erlangen &ndash; und im Ausland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/hessenschau.de\/politik\/nsa-hackt-rechner-der-fh-giessen---empoerung-bleibt-aus,nsa-hackt-fh-giessen-100.html\">HR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Brasilien: Milliardenstrafe f&uuml;r Millionenschmiergelder<\/strong><br>\nRund 780 Millionen Dollar Schmiergeld sind an Parteien und Regierungsvertreter geflossen &ndash; das hat der brasilianische Baukonzern Odebrecht einger&auml;umt. Deshalb muss das Unternehmen nun eine Milliardenstrafe wegen Korruption zahlen. (&hellip;) Der Konzern soll Beamte in zw&ouml;lf L&auml;ndern mit insgesamt rund 780 Millionen Dollar geschmiert haben, um Regierungsauftr&auml;ge zu erhalten. Zum Teil sollen die Mittel &uuml;ber US-Banken geflossen sein. Das Oberste Gericht Brasiliens machte vergangene Woche den Weg f&uuml;r Korruptionsermittlungen gegen zahlreiche Minister und Dutzende Parlamentsabgeordnete frei. Zu den Politikern geh&ouml;ren der Kabinettschef von Pr&auml;sident Michel Temer sowie der Au&szlig;en-, Handels- und Landwirtschaftsminister. Auch f&uuml;hrende Oppositionspolitiker sind betroffen, darunter die Ex-Pr&auml;sidenten Luiz Inacio Lula da Silva und Dilma Rousseff. Die Ermittlungen gr&uuml;nden sich auf Aussagen von Odebrecht-Mitarbeitern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/brasilien-odebrecht-101.html\">tagesschau.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Jagd auf die Illegalen<\/strong><br>\nIllegale Fischerei ist ein lukratives Gesch&auml;ft: Kaum vorhandene Kontrollen, komplizierte Zust&auml;ndigkeiten, ein Mangel an Beweisen und viel zu milde Strafen machten es der Fischmafia in der Vergangenheit oft leicht. Doch der &ouml;ffentliche Druck w&auml;chst &ndash; auch weil Big Data endlich auch gegen die Machenschaften auf Hoher See eingesetzt wird.<br>\nGut 90 Millionen Tonnen Fisch wurden zuletzt weltweit aus dem Meer gezogen. Offiziell. Hinzu kommen Millionen Tonnen an illegal gefangenem Fisch und Beifang, der tot oder halb lebendig zur&uuml;ck ins Meer geworfen wird. Fast ein Drittel aller Best&auml;nde gilt mittlerweile als &uuml;berfischt.<br>\nDoch gerade wenn gef&auml;hrdete Arten durch Fangquoten oder -verbote gesch&uuml;tzt werden sollen, f&auml;ngt das Gesch&auml;ft mit der illegalen Fischerei erst richtig an. Ein Exemplar des stark gef&auml;hrdeten Blauflossenthunfischs etwa bringt in Japan mehrere zehntausend Euro ein. Wer ein ganzes Netz davon f&auml;ngt, ist ein gemachter Mann.<br>\nMit den technischen &Uuml;berwachungs-M&ouml;glichkeiten w&auml;chst auch der &ouml;ffentliche Druck, endlich gegen die Machenschaften auf den Meeren vorzugehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/big-data-big-fish-teil-1-jagd-auf-die-illegalen.740.de.html?dram:article_id=382512\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>&bdquo;Zerst&ouml;rte Vernunft&ldquo;: Neues von der Querfront<\/strong><br>\nBeruht der Erfolg von AfD, Trump und Co. auf Massen von wahnhaften Verschw&ouml;rungsgl&auml;ubigen, die ihr Heil im Rassismus suchen? Arbeiten die NachDenkSeiten und KenFM an einer Allianz mit solchen rechten Kr&auml;ften? Und, vielleicht am wichtigsten: wer hat nun eigentlich den Verfolgungswahn?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/paulschreyer.wordpress.com\/2017\/04\/16\/zerstoerte-vernunft-neues-von-der-querfront\/\">Paul Schreyer<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (PS\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-37884","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37884","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=37884"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37884\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38663,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37884\/revisions\/38663"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=37884"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=37884"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=37884"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}