{"id":37955,"date":"2017-04-22T11:00:48","date_gmt":"2017-04-22T09:00:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37955"},"modified":"2017-04-26T12:01:37","modified_gmt":"2017-04-26T10:01:37","slug":"die-berechtigten-angriffe-auf-trump-und-die-rechtspopulisten-wirken-wie-ein-schutzschild-fuer-die-etablierten-kriegsfuehrer-und-neoliberalen-chomsky-klaert-mal-wieder-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37955","title":{"rendered":"Die berechtigten Angriffe auf Trump und die \u201eRechtspopulisten\u201c wirken wie ein Schutzschild f\u00fcr die etablierten Kriegsf\u00fchrer und Neoliberalen. Chomsky kl\u00e4rt mal wieder auf."},"content":{"rendered":"<p>Der US-amerikanische Linguist und kritische Beobachter Chomsky hat dem ORF ein interessantes Interview gegeben. Siehe <a href=\"http:\/\/tvthek.orf.at\/profile\/ZIB-2\/1211\/ZIB-2\/13926848\/Interview-mit-Sprachwissenschaftler-Chomsky\/14032167\">hier<\/a>. Der begleitende Text des ORF dazu ist <a href=\"http:\/\/orf.at\/stories\/2387847\/2387830\/\">hier<\/a> einzusehen und unten zitiert und kommentiert. Chomsky macht freim&uuml;tig klar, dass die Politik von Obama, Clinton und co. nicht sehr viel besser war und dass die Politik dieser Gruppe und ihrer Freunde in Europa mitverantwortlich sind f&uuml;r Rechtspopulismus. Sie sind &bdquo;Quellen der Wut, der Unzufriedenheit und der Verzweiflung der Menschen&ldquo;. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4637\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-37955-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170424_Chomsky_klaert_mal_wieder_auf_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170424_Chomsky_klaert_mal_wieder_auf_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170424_Chomsky_klaert_mal_wieder_auf_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170424_Chomsky_klaert_mal_wieder_auf_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=37955-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170424_Chomsky_klaert_mal_wieder_auf_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"170424_Chomsky_klaert_mal_wieder_auf_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Es ist gut, dass Chomsky den Finger in die Wunde legt. Denn andernfalls w&uuml;rde mit den berechtigten Attacken auf Trump wie auch mit den Klageliedern &uuml;ber das (vermutliche) Anwachsen der Rechten in Frankreich am morgigen Sonntag und anderswo sp&auml;ter vergessen gemacht, wem wir dieses Elend zu verdanken haben. <\/p><p>Unter den W&auml;hlern dieser Parteien sind solche Menschen, &bdquo;&hellip;denen ihre Arbeit, ihre W&uuml;rde und ihre Aussichten auf wirtschaftliches Vorankommen genommen wurden. All das geschah durch eine Politik, die dazu gemacht ist, Wohlstand und Macht in den H&auml;nden weniger zu konzentrieren und den Rest vor sich hinvegetieren zu lassen.&ldquo;<\/p><p>Die Konzentration auf das Angriffsziel Trump macht das alles nahezu vergessen. Gut, dass der alte Mann Chomsky jung geblieben ist, und gut, dass es im Sender ORF Journalisten wie Johannes Perterer gibt.<\/p><p><strong>Hier da noch weitere Ausz&uuml;ge aus dem Text des ORF mit Originalzitaten von Chomsky:<\/strong><\/p><p><strong>Scharfe Abrechnung mit der US-Politik<\/strong><\/p><p>Der emeritierte Linguistik-Professor und politische Intellektuelle Noam Chomsky sieht die Wahl Donald Trumps zum US-Pr&auml;sidenten als ein Ergebnis neoliberaler Politik. Trump selbst habe keine Ideologie, f&uuml;hre mit seiner Klimapolitik die Welt aber &bdquo;in Richtung Selbstzerst&ouml;rung&ldquo;.<\/p><p>&hellip;<\/p><p>Trump ist der 16. US-Pr&auml;sident, den der 88-J&auml;hrige miterlebt. Verglichen mit den anderen sei er dennoch einzigartig, weil &bdquo;er ein Showman ist, der keine bestimmte Ideologie hat. Die einzige Ideologie, der er folgt, ist er selbst&ldquo;, sagte Chomsky in seinem B&uuml;ro in der Eliteuniversit&auml;t Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge im Gespr&auml;ch mit dem ORF.<\/p><p><strong>Profitmaximierung und &bdquo;Talibanisierung&ldquo;<\/strong><\/p><p>Er m&uuml;sse immer alle Kameras auf sich ziehen und zeigen, &bdquo;dass er h&auml;rter im Nehmen ist als alle anderen&ldquo;. Gleichzeitig verfolge der rechte Fl&uuml;gel der Republikaner jedoch seine Agenda, &bdquo;n&auml;mlich alle Teile des Staates aufzul&ouml;sen, die f&uuml;r das Allgemeinwohl verantwortlich sind und der Profitmaximierung von Gro&szlig;konzernen und den Reichen in der Gesellschaft im Wege stehen&ldquo;. Doch das w&uuml;rde niemand thematisieren.<\/p><p>&hellip;<\/p><p>Der amerikanische Sprachwissenschaftler Noam Chomsky spricht &uuml;ber Donald Trump, die Erstarkung des Rechtspopulismus sowie die Unterw&uuml;rfigkeit der Medien.<\/p><p>Zugleich werde eine Art &bdquo;Talibanisierung&ldquo; Amerikas betrieben. Kunst und Geisteswissenschaften w&uuml;rden eliminiert. Das Programm mit Justizminister Jeff Session, Bildungsministerin Betty DeVos und Chefberater Steve Bannon sei ziemlich eindeutig, n&auml;mlich die USA in eine j&uuml;disch-christliche White-Supremacy-Kultur zu verwandeln.<\/p><p><strong>Atomwaffen und Klimawandel<\/strong><\/p><p>F&uuml;r die amerikanische Demokratie sei Trump eine &bdquo;Abrissbirne&ldquo;, die die laut Chomsky gef&auml;hrlichsten Programmatiken der Obama-Administration weiterf&uuml;hre: Eine davon sei die Modernisierung des amerikanischen Atomwaffenarsenals. Als gef&auml;hrlichste Agenda, die momentan aus dem Wei&szlig;en Haus kommt, sieht Chomsky jedoch die Haltung Trumps zum Klimawandel.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170422-Chomsky.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><br>\n<em>ORF &ndash; Chomsky in seinem B&uuml;ro<\/em><\/p><p>Auf diese zwei Bedrohungen richtet Chomsky derzeit sein Hauptaugenmerk: &bdquo;Bei der atomaren Bedrohungen wissen wir zumindest prinzipiell, wie man damit umgehen kann: durch die Reduktion der Anzahl von Atomwaffen und schlussendlich durch ihre Vernichtung.&ldquo; Die drohende Umweltkatastrophe scheint jedoch unaufhaltsam zu sein: &bdquo;Wir wissen, was man dagegen tun kann, und manche L&auml;nder tun auch einiges. Aber wenn nie viel schneller viel mehr dagegen unternommen wird und sich die Klimapolitik der USA nicht drastisch ver&auml;ndert, besteht eine gute Chance, dass wir einen Punkt ohne Wiederkehr erreichen.&ldquo;<\/p><p><strong>Trump als Folge neoliberaler Politik<\/strong><\/p><p>Den politischen Aufstieg Trumps sieht Chomsky als eine Konsequenz und gleichzeitig als eine Fortsetzung neoliberaler Politik. Diese erzeuge durch die Deregulierung der M&auml;rkte und Einsparungen beim Sozialstaat eine gr&ouml;&szlig;ere wirtschaftliche Ungleichheit. Um den Neoliberalismus und die Auswirkungen wirtschaftlicher Ungleichheit auf Gesellschaften geht es auch in seinem neuesten Buch &bdquo;Requiem f&uuml;r den amerikanischen Traum: Die 10 Prinzipien der Konzentration von Reichtum und Macht&ldquo;.<\/p><p><em><strong>Zwischenbemerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Bewundernswert, dass dieser 88-j&auml;hrige noch ein Buch zu schreiben vermag und das auch noch zu einem so wichtigen Thema.<\/em><\/p><p>Weiter mit dem Text des ORF; die folgende Beobachtung zur Rechtsentwicklung bei den Demokraten k&ouml;nnen wir auf Deutschland und Europa &uuml;bertragen best&auml;tigen: mit Schr&ouml;der, Blair, Hollande und Co. war das nicht anders:<\/p><p><strong>Von Demokraten entt&auml;uscht<\/strong><\/p><p>Von der Demokratischen Partei in den USA ist Chomsky zutiefst entt&auml;uscht: &bdquo;Die Demokratische Partei hat die Arbeiterklassen vor etwa 30 bis 40 Jahren mehr oder weniger im Stich gelassen. Deshalb haben die Menschen bei der letzten Pr&auml;sidentschaftswahl ihren erbitterten Klassenfeind zum Pr&auml;sidenten gew&auml;hlt.&ldquo;<\/p><p>Auch von der momentanen Strategie der Demokraten h&auml;lt Chomsky nicht viel: &bdquo;Sehen Sie sich an, was der Obama-Clinton-Fl&uuml;gel der Demokraten momentan macht. Worauf konzentrieren sie sich? Nicht darauf, wie etwa Arbeitnehmerrechte ausgeh&ouml;hlt werden oder auf den Klimawandel. Sie konzentrieren sich auf die triviale Frage, ob die Russen versucht haben, in den heiligen amerikanischen Wahlprozess einzugreifen, w&auml;hrend die halbe Welt dar&uuml;ber in Gel&auml;chter ausbricht. Schauen Sie sich an, wo die USA &uuml;berall nicht nur Wahlen manipuliert, sondern Regierungen gest&uuml;rzt haben!&ldquo;<\/p><p>Chomsky sieht ein Driften der Politik nach rechts seit den 1970er Jahren: Die Inhalte, mit denen Bernie Sanders als linker Pr&auml;sidentschaftskandidat f&uuml;r Aufsehen gesorgt hatte, w&uuml;rden sich kaum von denen von Dwight Eisenhower in den 1950er Jahren unterscheiden. Nur: Eisenhower war Republikaner.<\/p><p><strong>Rechtspopulismus als logische Folge<\/strong><\/p><p>Auch den Rechtspopulismus im Rest des Westens sieht Chomsky als ein Ergebnis neoliberaler Politik: &bdquo;Was gegen den Rechtspopulismus getan werden muss, ist die Quellen der Wut, der Unzufriedenheit und der Verzweiflung der Menschen zu untersuchen, die sich ihm zuwenden.&ldquo; Eine davon sei, dass diese Menschen in der neoliberalen Periode im Stich gelassen worden sind.<\/p><p>&bdquo;Das sind Menschen, denen ihre Arbeit, ihre W&uuml;rde und ihre Aussichten auf wirtschaftliches Vorankommen genommen wurden. All das geschah durch eine Politik, die dazu gemacht ist, Wohlstand und Macht in den H&auml;nden weniger zu konzentrieren und den Rest vor sich hinvegetieren zu lassen.&ldquo; Die richtige Antwort auf den Rechtspopulismus sei, dass man diese Probleme l&ouml;sen m&uuml;sse.<\/p><p><strong>Politisches Programm bei Krisenbew&auml;ltigung<\/strong><\/p><p>Auch die europ&auml;ische Politik bekommt von Chomsky unter Berufung auf den &Ouml;konomen Mark Weisbrot ihr Fett ab. Die Krisenbew&auml;ltigung in Europa von 2008 bis 2011 habe die Agenda gehabt, die sozialdemokratischen Prozess Europas in der Nachkriegszeit abzubauen und ein System wiederherzustellen, das auf die Interessen der Banken und der Reichen ausgerichtet sei. Wirtschaftlich seien die Programme absurd gewesen, das h&auml;tten auch die &Ouml;konomen des Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) so gesehen.<\/p><p>Zudem sei sichergestellt worden, dass die Entscheidungsfindung aus den H&auml;nden der Bev&ouml;lkerung genommen wurde. Im Fall Griechenland &uuml;bernahm die Troika das Kommando. Als die griechische Regierung &bdquo;den unversch&auml;mten Vorschlag machte, dass die Griechen vielleicht gefragt werden sollten&ldquo;, h&auml;tten die europ&auml;ischen Eliten w&uuml;tend reagiert &ndash; und die Auflagen f&uuml;r Griechenland noch h&auml;rter gemacht. In Europa w&uuml;rde also eine &auml;hnliche Politik wie die von Trump gemacht, &bdquo;nicht ganz so extrem, aber &auml;hnlich&ldquo;.<\/p><p><strong>Medien &bdquo;zu unterw&uuml;rfig&ldquo;<\/strong><\/p><p>Auch bei seiner Medienkritik bleibt Chomsky streitbar: Die Massenmedien w&uuml;rden nicht gen&uuml;gend &uuml;ber diese Themen berichten und seien Politikern gegen&uuml;ber zu unterw&uuml;rfig: &bdquo;Es gibt ein Konzept von Objektivit&auml;t in den Medien, das sogar in Journalismusschulen unterrichtet wird. Objektivit&auml;t bedeutet im Journalismus, dass man pr&auml;zise berichtet, wor&uuml;ber in Washington diskutiert wird.&ldquo; Wenn man also berichtet, was die da oben sagen, gelte man als objektiv.<\/p><p>Wenn man aber etwas anderes sage, gelte man als voreingenommen: &bdquo;Wenn man also bei den republikanischen Vorwahlen als Journalist geschrieben h&auml;tte, dass jeder republikanische Pr&auml;sidentschaftskandidat daf&uuml;r ist, jegliche Perspektive auf das &Uuml;berleben der Menschheit so schnell wie m&ouml;glich zu zerst&ouml;ren, w&auml;re man voreingenommen gewesen. Es w&auml;re aber die Wahrheit gewesen.&ldquo;<\/p><p>Johannes Perterer, ORF\/ Christian K&ouml;rber (Bearbeitung), ORF.at<\/p><p>19.4.2017<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der US-amerikanische Linguist und kritische Beobachter Chomsky hat dem ORF ein interessantes Interview gegeben. Siehe <a href=\"http:\/\/tvthek.orf.at\/profile\/ZIB-2\/1211\/ZIB-2\/13926848\/Interview-mit-Sprachwissenschaftler-Chomsky\/14032167\">hier<\/a>. Der begleitende Text des ORF dazu ist <a href=\"http:\/\/orf.at\/stories\/2387847\/2387830\/\">hier<\/a> einzusehen und unten zitiert und kommentiert. Chomsky macht freim&uuml;tig klar, dass die Politik von Obama, Clinton und co. nicht sehr viel besser war und dass die Politik dieser Gruppe<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37955\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,107,177,205,125,132],"tags":[1572,1519,1269,1227,284,1555,366,1221,1802,413,654,1800,291],"class_list":["post-37955","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-audio-podcast","category-klimawandel","category-neoliberalismus-und-monetarismus","category-rechte-gefahr","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-abruestung","tag-atomwaffen","tag-chomsky-noam","tag-demokraten","tag-deregulierung","tag-griechenland","tag-obama-barack","tag-perspektivlosigkeit","tag-sanders-bernie","tag-schlanker-staat","tag-troika","tag-trump-donald","tag-verteilungsgerechtigkeit"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37955","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=37955"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37955\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38001,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37955\/revisions\/38001"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=37955"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=37955"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=37955"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}