{"id":3800,"date":"2009-03-02T09:24:08","date_gmt":"2009-03-02T08:24:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3800"},"modified":"2009-03-02T09:24:09","modified_gmt":"2009-03-02T08:24:09","slug":"hinweise-des-tages-842","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3800","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nHeute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ul>\n<li>Why we schouldn`t trust the EU`s financial &bdquo;wise men&ldquo;<\/li>\n<li>&ldquo;K&ouml;nig der Wall Street&rdquo; verzichtet auf Boni<\/li>\n<li>Middelhoff gr&uuml;ndet Finanzinvestor<\/li>\n<li>SPD f&uuml;r faire Kurse<\/li>\n<li>Cross-Border-Leasing: Ulm und sein unterirdisches Gesch&auml;ft<\/li>\n<li>Kontroverse: DGB-Index Gute Arbeit &ldquo;Arbeitsf&auml;hig bis zur Rente?&rdquo;<\/li>\n<li>Bundesverfassungsgericht setzt Versch&auml;rfung des Versammlungsrechts in Bayern au&szlig;er Kraft <\/li>\n<li>Klageflut gegen &ldquo;Hartz IV&rdquo;<\/li>\n<li>Wenn Recht zu Unrecht wird &hellip;<\/li>\n<li>Umstrittene Abfindung: Ende eines Dienstverh&auml;ltnisses<\/li>\n<li>Wolfgang Neskovic: Der Mythos von der hohen Moral der Richter<\/li>\n<li>Umfrage: Die Mehrheit der Deutschen will den Atomausstieg<\/li>\n<li>Zur angeblichen Europafeindlichkeit der Linken<\/li>\n<li>Spanien: Hatz auf alle, die anders aussehen<\/li>\n<li>Debakel der SP&Ouml; in K&auml;rnten und Salzburg<\/li>\n<li>Wie Berlusconis Medienpolitik funktioniert: Hofberichterstattung und h&uuml;bsche Damen<\/li>\n<li>Nachtrag zum Thema Uranmunition<\/li>\n<li>Arm, &auml;rmer, Autor<\/li>\n<li>Studie: Studenten sind &laquo;labil und teilnahmslos&raquo;<\/li>\n<li>Neue Studie zum wissenschaftlichen Prekariat an Hochschulen<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3800&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Why we schouldn`t trust the EU`s financial &bdquo;wise men&ldquo;<\/strong><br>\nStudie &uuml;ber die High Level Group der acht Experten, die die EU-Kommission bei der Reform des Finanzsystems beraten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.corporateeurope.org\/docs\/would-you-bank-on-them.pdf\">Corporate Europa [PDF &ndash; 1.5 MB]<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;K&ouml;nig der Wall Street&rdquo; verzichtet auf Boni<\/strong><br>\nJahrelang hatte Stephen Schwarzman vom schuldengetriebenen Private-Equity-Boom profitiert &ndash; und brachte seine Firma Blackstone noch rasch an die B&ouml;rse, kurz bevor die Blase platzte. Nun schreibt Blackstone hohe Verluste, Anleger erlitten Schiffbruch &ndash; und Schwarzman verzichtet gro&szlig;z&uuml;gig auf seinen Bonus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/koepfe\/artikel\/0,2828,610373,00.html\">manager-magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> So berechtigt die Forderung nach einem Verzicht der Bankenzocker auf ihre Boni ist, so zeigt dieser Fall doch, wie wenig diese Forderung die Kernfragen ber&uuml;hrt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Middelhoff gr&uuml;ndet Finanzinvestor<\/strong><br>\nDer ehemalige Chef des Handels- und Tourismuskonzerns macht sich selbstst&auml;ndig: Middelhoff gr&uuml;ndet einen Finanzinvestor in London &ndash; mit von der Partie sind zwei alte Bekannte.<br>\nGemeinsam mit Unternehmensberater Roland Berger und Ex-Investmentbanker Florian Lahnstein gr&uuml;ndet Middelhof den Finanzinvestor BLM Partners. Das Unternehmen suche ab sofort unterbewertete Firmen, um dort einzusteigen. &ldquo;Wir haben Zug&auml;nge in Deutschland wie kaum ein anderer&rdquo;, sagte Lahnstein der FTD. Dabei soll auch ihr Beirat helfen. Mitglieder sind der ehemalige Bertelsmann-Chef Mark W&ouml;ssner, 70, Lahnsteins Vater Manfred Lahnstein, 71, Ex-Wirtschafts- und Finanzminister, sowie Wolfgang Clement, 68, ehemaliger Wirtschafts- und Arbeitsminister.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/koepfe\/:Nach-Abtritt-bei-Arcandor-Middelhoff-gr%FCndet-Finanzinvestor\/480865.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Da hat sich wieder einmal ein Old-Boys-Network zusammengefunden, die darauf bauen, weitermachen und weiter absahnen zu k&ouml;nnen wie bisher.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Faire Kurse<\/strong><br>\nDie Sozialdemokraten wollen die B&ouml;rsenumsatzsteuer wieder einf&uuml;hren &ndash; und liegen damit ausnahmsweise auf der H&ouml;he der Zeit. Denn die Steuer d&uuml;rfte sich als D&auml;mpfer f&uuml;r die Kursschwankungen erweisen. Wie das? Das Gros der t&auml;glichen Aufs und Abs ist ganz kurzfristigen Handelsstrategien geschuldet. Meist sind es Computerprogramme, die die Trends in einzelnen Aktien verst&auml;rken. So verdienen sich Profis eine goldene Nase. Das Nachsehen haben Kleinanleger, die als uninformierte Masse &uuml;ber den Tisch gezogen werden. Wenn nun jede Transaktion mit 0,5 Prozent besteuert wird, lohnen sich viele kurze Zockereien nicht mehr, zumindest werden sie riskanter, weil teurer. Das d&uuml;rfte der Entdeckung des fairen Aktienkurses gut tun.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1682664&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Cross-Border-Leasing: Ulm und sein unterirdisches Gesch&auml;ft<\/strong><br>\nGier, auch hier: Wie andere Kommunen verkaufte Ulm sein Kanalnetz an US-Investoren. Nun suchen die Stadtv&auml;ter einen Ausweg. Wie es zu dem Schlamassel kam &ndash; und was es Ulm wohl noch kostet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/_b=2175389,_p=6,_t=ftprint,doc_page=0;printpage\">Handelsblatt<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Eine sch&ouml;n beschriebene Geschichte, wie die Kommunen sich das Cross-Border-Leasing andrehen lie&szlig;en und wie nun die Berater doppelt absahnen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>DGB-Index Gute Arbeit &ldquo;Arbeitsf&auml;hig bis zur Rente?&rdquo;<\/strong><br>\nDie Pressekonferenz zur Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit &ldquo;Arbeitsf&auml;hig bis zur Rente?&rdquo; hat Gesamtmetall zu einer Stellungnahme herausgefordert, in der auch der Index selbst kritisiert wird. Zu dieser Kritik gibt es jetzt eine Stellungnahme aus gewerkschaftlicher Sicht. Ebenfalls angeh&auml;ngt ist das Statement von Hans-J&uuml;rgen Urban auf der Pressekonferenz.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.igmetall.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-0A456501-09D4FAE9\/internet\/style.xsl\/view_4508_4525.htm?seitenid=506\">IG Metall: &ldquo;Nur jeder zweite Besch&auml;ftigte wird bis zur Rente arbeitsf&auml;hig sein&rdquo;<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.igmetall.de\/cps\/rde\/xbcr\/SID-0A456501-09D4FAE9\/internet\/docs_ig_metall_xcms_142618__2.pdf\">Pressestatement Hans-J&uuml;rgen Urban, IG Metall [PDF &ndash; 130 KB]<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.gesamtmetall.de\/Gesamtmetall\/MEOnline.nsf\/id\/DE_DGB_Gute_Arbeit\/\">Stellungnahme von Gesamtmetall<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/www.igmetall.de\/cps\/rde\/xbcr\/SID-0A456501-09D4FAE9\/internet\/docs_ig_metall_xcms_142915__2.pdf\">Entgegnung aus gewerkschaftlicher Sicht [PDF &ndash; 25 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Bundesverfassungsgericht setzt Versch&auml;rfung des Versammlungsrechts in Bayern au&szlig;er Kraft<\/strong><br>\nDas Bundesverfassungsgericht hat einem Eilantrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung mehrerer Landesverb&auml;nde von Gewerkschaften und Parteien sowie anderer nichtstaatlicher Organisationen teilweise entsprochen.<br>\nDie Beschwerdef&uuml;hrer r&uuml;gten einen versammlungsfeindlichen Charakter des Gesetzes als Ganzes sowie seiner  Regelungen im Einzelnen. Die Vorschriften f&uuml;hrten zu b&uuml;rokratischer G&auml;ngelei und Kontrolle der B&uuml;rger, die von der Wahrnehmung der Versammlungsfreiheit abschreckten.<br>\nDer Antrag der Beschwerdef&uuml;hrer, das BayVersG im Wege der einstweiligen Anordnung bis zur Entscheidung &uuml;ber die Verfassungsbeschwerde au&szlig;er  Kraft zu setzen, hatte teilweise Erfolg.<br>\nDer Erste Senat des  Bundesverfassungsgerichts hat die Bu&szlig;geldvorschriften bez&uuml;glich der Bekanntgabe-, Anzeige- und Mitteilungspflichten der Veranstalter, der Mitwirkungspflicht des Leiters und des Militanzverbots der Teilnehmer einstweilen au&szlig;er Kraft gesetzt. Auch werden die Befugnisse f&uuml;r polizeiliche Beobachtungs- und Dokumentationsma&szlig;nahmen im Zusammenhang mit Versammlungen einstweilen modifizierend eingeschr&auml;nkt. So sind insbesondere &Uuml;bersichtsaufzeichnungen, bei denen eine Speicherung des  Versammlungsgeschehens erfolgt, nur zul&auml;ssig, wenn tats&auml;chliche Anhaltspunkte die Annahme rechtfertigen, dass von der Versammlung erhebliche Gefahren f&uuml;r die &ouml;ffentliche Sicherheit oder Ordnung  ausgehen. Eine Auswertung der &Uuml;bersichtsaufzeichnungen ist nur  unverz&uuml;glich nach Beendigung der Versammlung zul&auml;ssig. Soweit danach die  Daten nicht in Bezug auf einzelne Personen zur Verfolgung von Straftaten  im Zusammenhang mit der aufgezeichneten Versammlung oder zur Abwehr  k&uuml;nftiger versammlungsspezifischer Gefahren ben&ouml;tigt werden, m&uuml;ssen sie innerhalb von zwei Monaten gel&ouml;scht oder irreversibel anonymisiert werden. &Uuml;bersichtsaufnahmen zur Lenkung und Leitung des Polizeieinsatzes, bei denen die Bilder von dem Versammlungsgeschehen ohne Speicherung in eine Einsatzzentrale in Echtzeit &uuml;bertragen werden, sind dagegen nur zul&auml;ssig, wenn sie wegen der Gr&ouml;&szlig;e oder Un&uuml;bersichtlichkeit der Versammlung im Einzelfall erforderlich sind. Im &Uuml;brigen lehnte der Senat den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung ab.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/pressemitteilungen\/bvg09-017.html\">Bundesverfassungsgericht Pressemitteilung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/entscheidungen\/rs20090217_1bvr249208.html\">Die Entscheidung im Wortlaut<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Das ist eine klatschende Ohrfeige f&uuml;r die CSU, die ja angeblich einen &bdquo;Vertrauenspakt&ldquo; mit den B&uuml;rgern schlie&szlig;en will. Man muss n&auml;mlich bedenken, dass dies eine Eilentscheidung des obersten Gerichtes war und dass das Gericht dabei von seiner Befugnis, ein in Kraft getretenes Gesetz zu stoppen, nur mit gr&ouml;&szlig;ter Zur&uuml;ckhaltung Gebrauch machen darf. Das Urteil ist auch insoweit von Bedeutung, als nach der F&ouml;deralismusreform auch noch eine Reihe anderer L&auml;nder ihre neue Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r das Versammlungsrecht ausnutzen wollen, und dies offenbar mit der Tendenz, das geltende Recht zu versch&auml;rfen.<br>\nDie Vielzahl der vom Bundesverfassungsgericht in letzter Zeit kassierten Gesetze belegt, dass der Exekutive und der Legislative das Grundrechtsbewusstsein zunehmend abhanden gekommen ist.<br>\nSchon vor einem Jahr konnten Sie in den NachDenkSeiten lesen: <a href=\"?p=3190\">&bdquo;Durch das in dem neuen Versammlungsgesetz zum Ausdruck kommende Misstrauen des Staates gegen&uuml;ber seinen B&uuml;rgern, wird das Vertrauen der B&uuml;rger in die Demokratie weiter ersch&uuml;ttert und der Politikverdrossenheit noch mehr Vorschub geleistet.&ldquo;<\/a><\/em> <\/p>\n<p><em>Siehe dazu:<\/em><\/p>\n<p><strong>Der terrorisierte Rechtsstaat<\/strong><br>\nEs ist ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger Vorgang: In den letzten vier Jahren hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) jedes neue Sicherheitsgesetz, das im Zusammenhang mit der Anti-Terrorismus-Gesetzgebung auf den verfassungsrechtlichen Pr&uuml;fstand kam, f&uuml;r verfassungswidrig erkl&auml;rt.<br>\nWas zur Bek&auml;mpfung des internationalen Terrorismus dienen soll, hat, alles in allem, freiheitlich und rechtsstaatlich gleicherma&szlig;en bedenkliche Folgen f&uuml;r die Stellung des B&uuml;rgers. Der Staat misstraut seinen B&uuml;rgern. Die Ma&szlig;nahmen zielen strukturell auf die Errichtung eines heimlich operierenden &Uuml;berwachungsstaates ab. Mit seinen klandestinen Mitteln begibt sich der Staat auf eine Stufe mit Dunkelm&auml;nnern. Die neuen Sicherheitsgesetze tragen Z&uuml;ge eines Polizei- und &Uuml;berwachungsstaates. Gerade deswegen sind sie einem freiheitlichen Rechtsstaat nicht nur unw&uuml;rdig, sondern auch ganz &uuml;berwiegend verfassungswidrig. Anders gesagt: Sicherheitspolitiker und Parlamente haben ein hinl&auml;ngliches Gesp&uuml;r f&uuml;r den freiheitlichen Geist des Grundgesetzes verloren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.goethe.de\/ges\/pok\/de3386160.htm\">Goethe-Institut<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Klageflut gegen &ldquo;Hartz IV&rdquo;<\/strong><br>\nDie Flut von Klagen gegen &raquo;Hartz IV&laquo;-Bescheide ist gewaltig und steigt weiter an. Seit der Pr&auml;sident des Bundessozialgerichts auf diesen Missstand hingewiesen und eine &raquo;Reform der Reform&laquo; verlangt hat, ist das allgemein bekannt. Weithin bekannt ist auch, dass zu den Streitpunkten, die zu besonders vielen Klagen f&uuml;hren, die &Uuml;bernahme von Unterkunfts- und Heizkosten geh&ouml;rt. Was nur wenige wissen: Gerade in diesem Leistungsbereich w&auml;re eine &Auml;nderung schnell m&ouml;glich &ndash; und zwar sogar ohne Gesetzes&auml;nderung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2009\/03-02\/049.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Wenn Recht zu Unrecht wird &hellip;<\/strong><br>\n&bdquo;In dubio pro reo &ndash; im Zweifel f&uuml;r den Angeklagten&ldquo;. Dieser vielzitierte Rechtsgrundsatz gilt zwar f&uuml;r das Strafrecht, im Arbeitsrecht wird er allerdings durch die M&ouml;glichkeit einer &bdquo;Verdachtsk&uuml;ndigung&ldquo; explizit au&szlig;er Kraft gesetzt. Nicht der Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer beweisen, dass dieser eine Tat begangen hat, die eine fristlose K&uuml;ndigung rechtfertigt, sondern der Arbeitnehmer muss seine eigene Unschuld beweisen &ndash; was in vielen F&auml;llen kaum m&ouml;glich ist. Dies allein n&ouml;tigt dem gesunden Menschenverstand bereits ein hohes Ma&szlig; an Unverst&auml;ndnis ab. Wenn eine &bdquo;Verdachtsk&uuml;ndigung&ldquo; aufgrund eines nicht nachweisbaren Bagatelldelikts ausgesprochen wird, wandelt sich das Unverst&auml;ndnis in Entsetzen. Wenn es in einem solchen Falle dann auch noch offensichtlich ist, dass es dem Arbeitgeber keinesfalls um das Bagatelldelikt als solches geht, sondern um die Entfernung einer unliebsamen Mitarbeiterin, die sich nicht alles gefallen lie&szlig;, wird aus dem Entsetzen blanke Wut.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/490\/wenn-recht-zu-unrecht-wird\">Spiegelfechter<\/a><\/li>\n<li><strong>Umstrittene Abfindung: Ende eines Dienstverh&auml;ltnisses<\/strong><br>\nJetzt hat er bekommen, was er verdient. Das Grundgehalt bis 65 plus einen Zuschlag f&uuml;r die Pension. Hans Peter Friedl, ehemaliger Chef der Unfallchirurgie in Freiburg, erh&auml;lt 1,98 Millionen Euro Abfindung. Die Universit&auml;t Freiburg, das Land Baden-W&uuml;rttemberg und Friedl haben sich in dieser Woche darauf geeinigt, dass das Beamtenverh&auml;ltnis des wegen K&ouml;rperverletzung verurteilten Arztes damit beendet ist.<br>\n&ldquo;Weitaus h&ouml;here Betr&auml;ge waren im Spiel&rdquo;, sagt Wolfgang Holzgreve, &Auml;rztlicher Direktor des Klinikums. &ldquo;Wir haben die Summe gedr&uuml;ckt, so weit es ging.&rdquo;<br>\nRechtsanwalt Michael Albert, dessen Mandantin von Friedl operiert wurde und die bis heute an den Folgen einer Knocheninfektion leidet, ist emp&ouml;rt. &ldquo;Man kann sich nur an den Kopf fassen&rdquo;, sagt der Jurist. &ldquo;Kriminelles Verhalten wird mit zwei Millionen belohnt, w&auml;hrend eine Kassiererin wegen 1,30 Euro ihren Job verliert.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/panorama\/291\/459929\/text\/\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Wolfgang Neskovic: Der Mythos von der hohen Moral der Richter<\/strong><br>\nDer Tiefschlaf richterlicher Selbstzufriedenheit wird selten gest&ouml;rt. Kritik von Prozessparteien, Anw&auml;lten und Politikern prallt an einem Wall gutorganisierter und funktionierender Selbstimmunisierungsmechanismen ab. Die Kritik von Anw&auml;lten und Prozessparteien wird regelm&auml;&szlig;ig als einseitig zur&uuml;ckgewiesen, die von Journalisten mangels Fachkompetenz nicht ernst genommen und die von Politikern als Angriff auf die richterliche Unabh&auml;ngigkeit denunziert. Es ist ein Ph&auml;nomen unserer Mediendemokratie, dass ein Berufsstand, der &uuml;ber eine so zentrale politische, soziale und wirtschaftliche Macht verf&uuml;gt wie die Richterschaft, sich so erfolgreich dem Pr&uuml;fstand &ouml;ffentlicher Kritik entzogen hat. Dabei hat die Richterschaft allen Anlass, in eine kritische Auseinandersetzung mit sich selbst einzutreten. Die Rechtsprechung ist schon seit langem konkursreif.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.luebeck-kunterbunt.de\/Justizelend\/Moral_der_Richter.htm\">L&uuml;beck kunterbunt<\/a><\/li>\n<li><strong>Umfrage: Die Mehrheit der Deutschen will den Atomausstieg<\/strong><br>\nEine GfK-Meinungsumfrage f&uuml;r die &ldquo;Welt am Sonntag&rdquo; zeigt: Die Zustimmung zu l&auml;ngeren Laufzeiten von Atomkraftwerken ist in Ostdeutschland gr&ouml;&szlig;er als im Westen. Doch in der Gesamtheit &uuml;berwiegen die Vorbehalte gegen Kernenergie in der Bev&ouml;lkerung noch immer. Mehr als die H&auml;lfte will den Ausstieg.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article3291773\/Die-Mehrheit-der-Deutschen-will-den-Atomausstieg.html\">Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung M.G.:<\/strong> Dscha und? Seit wann interessiert, was die Mehrheit des Volkes will?<\/em><\/p>\n<p><em>Vielleicht hilft ja eine Petition:<\/em><\/p>\n<p><strong>Nukleare Entsorgung &ndash; Verursacherprinzip<\/strong><br>\nText der Petition:<br>\nDer Deutsche Bundestag m&ouml;ge beschlie&szlig;en, dass die Kosten f&uuml;r die Atomm&uuml;llentsorgung, ausschlie&szlig;lich von den Verursachern, zu tragen sind.<br>\nBegr&uuml;ndung:<br>\nNach meinen Recherchen wurde die Erzeugung von elektrischem Strom mittels Atomkraft bisher bereits mit mehr als 40 Milliarden(40 000 000 000)Euro durch die Steuerzahler subventioniert. Angesichts der horrenden Gewinne, die die Energieerzeuger in den letzten Jahren erzielt haben, sind weitere Subventionen in diesem Bereich dem B&uuml;rger gegen&uuml;ber, nicht mehr zu verantworten.<br>\nVielmehr sollte dieses Geld in die Erforschung und F&ouml;rderung alternativer Energien gesteckt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/epetitionen.bundestag.de\/index.php?action=petition;sa=details;petition=2068\">Deutscher Bundestag Petitionen<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Zur angeblichen Europafeindlichkeit der Linken<\/strong><br>\nSie werden &uuml;ber den Essener Europaparteitag wieder zahlreiche Beitr&auml;ge &uuml;ber die Europafeindlichkeit der Linken lesen.<br>\nNicht weil wir in allen Punkten &uuml;bereinstimmen, aber damit Sie sich Ihr eigenes Bild machen k&ouml;nnen, weisen wir auf die Reden Oskar Lafontaines und Lothar Biskys hin.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/die-linke.de\/partei\/organe\/parteitage\/europaparteitag_2009\/reden\/europa_braucht_eine_starke_linke\/\">Rede Lafontaines<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/dielinke?gl=DE&amp;hl=de\">Rede Biskys<\/a><\/li>\n<li><strong>Hatz auf alle, die anders aussehen<\/strong><br>\nKein Land in Europa hat in den letzten zehn Jahren mehr Einwanderer angelockt als Spanien &ndash; jetzt wird die Regierung in Madrid Nummer eins beim Rausschmei&szlig;en. &ldquo;Wer keine Ausl&auml;nder verhaftet, darf keine &Uuml;berstunden abfeiern&rdquo;, sagt ein Polizist<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=au&amp;dig=2009%2F02%2F28%2Fa0126&amp;cHash=5949504d57&amp;type=98\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Mit einer gewissen Fassungslosigkeit hat man die gro&szlig;z&uuml;gige Legalisierung illegaler Arbeitsmigranten in Spanien beobachtet und dem eigenen Land etwas mehr Freiz&uuml;gigkeit gew&uuml;nscht. Leider stellt sich jetzt heraus, dass dahinter keine tolerantere Geisteshaltung, sondern das schlichte Interesse einer boomenden Wirtschaft stand.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Debakel der SP&Ouml; in K&auml;rnten und Salzburg<\/strong><br>\nBei den Landtagswahlen in K&auml;rnten und Salzburg mussten die Sozialdemokraten empfindliche Verluste hinnehmen. In beiden Bundesl&auml;ndern verzeichneten die Rechtsparteien markante Erfolge; in K&auml;rnten erzielte J&ouml;rg Haiders BZ&Ouml; einen Stimmenzuwachs, und in Salzburg avancierte die FP&Ouml; auf Kosten der SP&Ouml; unter der Landeshauptfrau Burgstaller.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/international\/debakel_der_spoe_in_kaernten_und_salzburg__1.2121620.html?printview=true\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Man muss sich wohl von der Vorstellung verabschieden, dass nur der &ldquo;charismatische&rdquo; Ausnahmepolitiker Haider die Gewinne der Rechten erm&ouml;glichte. Ein beachtlicher Teil der &ouml;sterreichischen W&auml;hler ist offen f&uuml;r rechte Parolen, f&uuml;r Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Das eigentlich Bedrohliche ist der Versuch des SP&Ouml;-Spitzenkandidaten  in K&auml;rnten auch mit rechten Themen zu punkten. Diese Strategie d&uuml;rfte bei Erstarken des rechten Rands in anderen L&auml;ndern  f&uuml;r die Parteien der Mitte als Muster erweisen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wie Berlusconis Medienpolitik funktioniert: Hofberichterstattung und h&uuml;bsche Damen<\/strong><br>\nItaliens Ministerpr&auml;sident hat keinerlei Hemmungen, seine finanzielle und politische Macht in jeder Hinsicht gewinnbringend f&uuml;r sich einzusetzen. Als ihm das Bezahlfernsehen Sky vom Konkurrenten Murdoch zu l&auml;stig wurde &ndash; die Kette betreibt auch einen recht vern&uuml;nftigen Nachrichtenkanal, der vor allem von Journalisten gesehen wird &ndash; wurde f&uuml;r die kommerziellen Sender einfach mal kurz die Mehrwertsteuer verdoppelt. Beschwerden zwecklos, Berlusconis Regierungsb&uuml;ndnis verf&uuml;gt &uuml;ber komfortable Mehrheiten in beiden Kammern des Parlaments.<br>\nAuch ihm unangenehme Journalisten oder Moderatoren werden gerne spontan vom Bildschirm entfernt oder ausgetauscht. Wenn dem Regierungschef w&auml;hrend eines Interviews die Fragen nicht passen, steht er auf und geht. Vorzugsweise l&auml;sst er sich von Hofberichterstattern wie Bruno Vespa befragen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/berlusconi130.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Der aktuelle Versuch der Einflussnahme auf eine Personalentscheidung des ZDF zeigt: Solche Verh&auml;ltnisse h&auml;tten manche Politiker hierzulande auch gerne.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Nachtrag zum Thema Uranmunition<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li>Am 28. Februar hatten wir auf eine Dokumentation &uuml;ber die <a href=\"?p=3799\">Folgen des Einsatzes von Uranmunition<\/a> hingewiesen, die zum gro&szlig;en Teilen auf den Rechercheergebnissen von Prof. Siegwart-Horst G&uuml;nther basiert. Ein Leser macht uns auf einen WDR-Beitrag aus dem Jahr 2004 &uuml;ber Prof. G&uuml;nthers Arbeit aufmerksam:<br>\n<strong>&bdquo;Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra &ndash; Uranwaffen und ihre Folgen&ldquo;.<\/strong><br>\nEin Film von Valentin Thurn und Frieder Wagner.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.thurnfilm.de\/de_doku_der_arzt_und_die_verstrahlten_kinder.php\">Valentin Thurn Filmproduktion<\/a><\/li>\n<li>Ein anderer Leser weist uns auf einen faktenreichen <a href=\"http:\/\/www.ccnr.org\/bertell_bio.html\">Vortrag von Rosalie Bertell<\/a> hin. Thema: <a href=\"http:\/\/www.zeit-fragen.ch\/ausgaben\/2007\/nr45-vom-12112007\/voelkerrecht-und-moderner-krieg\/\">Das ver&auml;nderte Schlachtfeld und Depleted Uranium<\/a>.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><strong>Arm, &auml;rmer, Autor<\/strong><br>\nDie Lage freier Journalisten ist dramatisch. Medien und Institutionen zahlen immer geringere Honorare, gleichzeitig dr&auml;ngen ehemals fest Angestellte auf den Markt. Ich glaube nicht, dass sich die Sicherung von Existenzen und damit auch von publizistischer Qualit&auml;t durch die Hartn&auml;ckigkeit einzelner Freiberufler allein l&ouml;sen l&auml;sst. Wir brauchen verbindliche, quasigewerkschaftliche Verhandlungen und Preislisten, die den Abw&auml;rtstaumel der Honorare stoppen. Wir brauchen Solidarit&auml;t von den Kollegen aus dem Innern der Redaktionen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=me&amp;dig=2009%2F02%2F28%2Fa0152&amp;cHash=1c71cdc577&amp;type=98\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Das ist sicher richtig, allerdings scheinen die Kollegen aus dem Innern der Redaktionen zurzeit selbst auf Solidarit&auml;t angewiesen zu sein (die Apologeten der Agendapolitik seien davon nat&uuml;rlich ausgenommen).<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Studie: Studenten sind &laquo;labil und teilnahmslos&raquo;<\/strong><br>\nKaum Interesse an Politik, kaum Engagement f&uuml;r andere, kaum Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben: Eine Studie des Bundesbildungsministeriums sieht bei Nachwuchs-Akademikern Resignation und die Flucht ins Private.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/wissenschaft\/1288837.html\">Netzeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Neue Studie zum wissenschaftlichen Prekariat an Hochschulen <\/strong><br>\nver.di fordert Verbesserungen f&uuml;r Nachwuchswissenschaftler. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft hat heute im Rahmen einer Tagung des wissenschaftlichen Mittelbaus in der Technischen Universit&auml;t Berlin erstmals eine von ihr in Auftrag gegebene Studie vorgestellt.<br>\nDie ver.di-Studie &ldquo;Der wissenschaftliche &sbquo;Mittelbau&lsquo; an deutschen Hochschulen &ndash; zwischen Karriereaussichten und Abbruchtendenzen&ldquo; zeigt deutlich, dass die Nachwuchswissenschaftler in Deutschland unter problematischen Arbeitssituationen leiden.<br>\nSo ist die Arbeitszeit der jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wesentlich l&auml;nger als vertraglich vereinbart und wird immens mit promotionsfremden T&auml;tigkeiten &uuml;berfrachtet; sie erhalten kaum Unterst&uuml;tzungsangebote in Bezug auf ihre zuk&uuml;nftige Karriereplanung. Ihre immer k&uuml;rzer befristeten und starren Vertr&auml;ge erm&ouml;glichen so gut wie keine Familienplanung. Das alles f&uuml;hrt zu vorzeitigen Abbr&uuml;chen der Promotion oder zu Orientierungslosigkeit nach einem erfolgreichen Abschluss.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/presse.verdi.de\/pressemitteilungen\/showNews?id=08771a9a-04d3-11de-5084-0019b9e321cd\">ver.di<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/presse.verdi.de\/aktuelle-themen\/wissenschaftliches_prekariat\/data\/fb5_anstoesse_01-09_wissenschaftlicher_mittelbau_an_deutschen_hochschulen.pdf\">Die Studie Der wissenschaftliche &bdquo;Mittelbau&ldquo; an deutschen Hochschulen [PDF &ndash; 1.15 MB]<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Why we schouldn`t trust the EU`s financial &bdquo;wise men&ldquo;<\/li>\n<li>&ldquo;K&ouml;nig der Wall Street&rdquo; verzichtet auf Boni<\/li>\n<li>Middelhoff gr&uuml;ndet Finanzinvestor<\/li>\n<li>SPD f&uuml;r faire Kurse<\/li>\n<li>Cross-Border-Leasing: Ulm und sein unterirdisches Gesch&auml;ft<\/li>\n<li>Kontroverse: DGB-Index Gute Arbeit &ldquo;Arbeitsf&auml;hig bis zur Rente?&rdquo;<\/li>\n<li>Bundesverfassungsgericht setzt Versch&auml;rfung des Versammlungsrechts in Bayern au&szlig;er Kraft <\/li>\n<li>Klageflut<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3800\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3800","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3800","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3800"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3800\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3800"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3800"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3800"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}