{"id":3820,"date":"2009-03-12T19:13:48","date_gmt":"2009-03-12T18:13:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3820"},"modified":"2014-01-29T11:42:48","modified_gmt":"2014-01-29T10:42:48","slug":"nachtrag-zum-dramatischen-rueckgang-der-auftragseingaenge-und-den-vermuteten-fehleinschaetzungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3820","title":{"rendered":"Nachtrag zum dramatischen R\u00fcckgang der Auftragseing\u00e4nge und den vermuteten Fehleinsch\u00e4tzungen"},"content":{"rendered":"<p>Im <a href=\"?p=3818\">Beitrag von gestern<\/a> hatte ich auf den gravierenden Einbruch bei den Auftragseing&auml;ngen im allgemeinen und den Investitionsg&uuml;tern im besonderen hingewiesen. Ein NachDenkSeiten-Leser macht darauf aufmerksam, dass in der Tabelle der Bundesbank (w&ouml;rtlich) &bdquo;nicht die preis- und saisonbereinigten Daten (also nicht das Volumen der Auftragseing&auml;nge), sondern die (weniger aussagekr&auml;ftigen) nominalen Ursprungswerte angegeben waren.&ldquo; Das ist richtig. &bdquo;In realer Rechnung f&auml;llt der R&uuml;ckgang der Auftragseing&auml;nge <a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/download\/statistik\/saisonbwirt\/i438.pdf\">noch dramatischer aus [PDF &ndash; 20 KB]<\/a>. Sie sind mittlerweile auf den Stand von 2000 zur&uuml;ckgefallen. Albrecht M&uuml;ller<br>\n<!--more--><br>\nWer wei&szlig;, dass die Produktivit&auml;t in der Industrie seither massiv angestiegen ist, kann sich ausmalen, wie viele Arbeitspl&auml;tze verloren gehen, sollte die Nachfrage auf diesem Niveau verharren.&ldquo;<\/p><p>Schauen Sie sich die Ziffern in den letzten vier Spalten der Bundesbanktabelle an. Dort finden Sie die Angaben f&uuml;r die reale Entwicklung, die Entwicklung der &bdquo;Volumen&ldquo; bei den Auftragseing&auml;ngen der Industrie. Sie lagen im Januar bei 79 % der Volumen von 2005. Die Auftragseing&auml;nge der Investitionsg&uuml;terproduzenten sackten auf 75,5 ab.<br>\n&Uuml;brigens: wenn Sie etwas tun wollen zur Aufkl&auml;rung, dann nutzen Sie doch bitte die Tabelle der Bundesbank mit den Daten &uuml;ber die Auftragseing&auml;nge, um Selbstst&auml;ndigen und Unternehmern in Ihrem Umfeld zu zeigen, wie die Lage aussieht und wie wenig die Verantwortlichen in Berlin darauf eingehen und sich stattdessen nur um die n&auml;chsten 10 Milliarden f&uuml;r irgendeine Bank k&uuml;mmern.<br>\nMachen Sie Ihre Gespr&auml;chspartner bitte auf die Informationsm&ouml;glichkeit bei www.NachDenkSeiten.de aufmerksam.<\/p><p>Die Statistik wird gest&uuml;tzt von praktischen Erfahrungen, die man im eigenen Umfeld macht. So berichtet zum Beispiel die Zeitung meiner Region, die Rheinpfalz, heute von der Entwicklung der Auftragseing&auml;nge im gr&ouml;&szlig;ten Lkw-Werk in W&ouml;rth am Rhein: im Jahr 2008 gingen monatlich Bestellungen f&uuml;r durchschnittlich 700 Mercedes-Benz-Lkw am Tag ein, jetzt sind es zwischen 50 und 150 pro Tag. In der Spitze des Jahres 2008 wurden 480 LKWs pro Tag produziert, heute sind es 300. Das Auftrags-Polster schrumpft angesichts des Verfalls der Auftragseing&auml;nge. Kurzarbeit ist die Folge. &ndash; Das ist ein Beispiel von vielen. Es ist ein eindeutiges Beispiel.<\/p><p>Dieser erneute Hinweis auf die Auftragsentwicklung dient nicht der Dramatisierung. Er soll aber deutlich machen, wie ungemein wichtig es w&auml;re, mit einem neuen wirklich gro&szlig;en Konjunkturpaket die Nachfrage zu st&uuml;tzen. Nicht einzelne Hilfsaktionen sind das Entscheidende. Da nahezu alle Betriebe und Arbeitnehmer betroffen sind, muss mit einem neuen und breit angelegten Investitions- und Konjunkturprogramm nachgelegt werden. Dazu siehe auch den Eintrag von gestern. Es ist allerh&ouml;chste Zeit, dass die politisch Verantwortlichen und die begleitenden Wissenschaftler und Medien ihre wirklich dummen ideologischen Vorbehalte begraben. Die Zeit, als man Beifall f&uuml;r den Standardspruch &bdquo;Konjunkturprogramme sind Strohfeuer&ldquo; erhielt, sind vorbei. Das m&uuml;ssten auch Frau Merkel, Herr Steinbr&uuml;ck und Herr von und zu Guttenberg langsam begreifen. <\/p><p>Wie begriffsstutzig die Verantwortlichen in makro&ouml;konomischen Fragen sind, haben wir in den NachDenkSeiten schon seit langem belegt. Machen Sie Personen in ihrem Freundes und Bekanntenkreis, die keinen Internetanschluss haben, bitte auf die entsprechenden Kapitel im <a href=\"?page_id=3577\">kritischen Jahrbuch 2008\/2009<\/a> und im <a href=\"?page_id=2867\">Jahrbuch 2007<\/a> aufmerksam. Im Jahrbuch 2008\/2009 setzen wir uns ausf&uuml;hrlich mit den makro&ouml;konomischen Defiziten unseres Bundesfinanzministers auseinander. Das Bestellformular zum Ausdruck f&uuml;r ihre Freunde und Bekannten finden Sie beim angegebenen Link. <\/p><p>Auf unseren gestrigen Eintrag erhielten wir &uuml;brigens einen vermutlich leider richtigen Hinweis. Eine NachDenkSeiten-Leserin kommentierte die mangelnde Sensibilit&auml;t der Verantwortlichen f&uuml;r den Einbruch der Auftragseing&auml;nge so: <\/p><p>&ldquo;M&ouml;glicherweise stellen die sich auch nur dumm &ndash; mit aller Gewalt wird der Anschein der Normalit&auml;t bis zu den Wahlen aufrechterhalten werden.&ldquo;<\/p><p>Das w&uuml;rde uns teuer zu stehen kommen. Konjunkturpolitik braucht Zeit. Man kann nicht warten sein, bis die Katastrophe eingetreten ist. Deshalb die erneute Warnung.<\/p><p><strong>Heute erschienen einige weitere Hinweise zur Einsch&auml;tzung der wirtschaftlichen Lage. Darauf wird kurz eingegangen. &Uuml;berfliegen reicht.<\/strong><\/p><p><strong>Zun&auml;chst zu einer Presseinformation des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vom 12.3.2009:<\/strong><\/p><p><strong>IAB: 3,6 bis 3,7 Millionen Arbeitslose im Jahresdurchschnitt 2009<\/strong><br>\nIm Jahresdurchschnitt 2009 wird es voraussichtlich 3,6 bis 3,7 Millionen Arbeitslose geben, geht aus der aktuellen Arbeitsmarktprojektion des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Dies w&auml;re ein Anstieg von 330.000 bis 430.000 gegen&uuml;ber 2008. Dabei unterstellt das IAB eine Schrumpfung des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 2,75 bis 3,5 Prozent.<br>\nZus&auml;tzlich wurde noch ein optimistisches Szenario simuliert. In diesem Fall w&uuml;rde die Wirtschaft nur um zwei Prozent schrumpfen und die Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt bei 3,5 Millionen liegen. Die N&uuml;rnberger Arbeitsmarktforscher halten das optimistische Szenario aber f&uuml;r eher unwahrscheinlich.<\/p><p><strong>Demografie und Konjunkturpaket verhindern st&auml;rkeren Anstieg<\/strong><br>\nDer R&uuml;ckgang des Erwerbspersonenpotenzials und das Konjunkturpaket II wirken dem Anstieg der Arbeitslosigkeit entgegen, so die IAB-Studie. Das Arbeitskr&auml;fteangebot werde aufgrund der demografischen Entwicklung um rund 150.000 Personen sinken. Die Ma&szlig;nahmen des Konjunkturpakets w&uuml;rden zwar erst im Jahr 2010 voll zum Tragen kommen, aber auch schon 2009 Wirtschaft und Arbeitsmarkt zugutekommen. <\/p><p><strong>Keine schnelle Erholung<\/strong><br>\n&bdquo;Die deutsche Wirtschaft befindet sich derzeit in der sch&auml;rfsten Rezession seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland&ldquo;, stellt das IAB fest. Der R&uuml;ckgang der Auftragseing&auml;nge sei noch nicht zum Stillstand gekommen. &bdquo;F&uuml;r den Arbeitsmarkt ist keine schnelle Erholung zu erwarten, vor allem weil die Einstellungen und Entlassungen der Entwicklung des Inlandsprodukts nachlaufen. Zudem werden beim Anziehen der Konjunktur &ndash; wie jetzt in der Flaute &ndash; zuerst die M&ouml;glichkeiten flexibler Arbeitszeit genutzt, bevor im nennenswerten Umfang eingestellt wird. Minusstunden m&uuml;ssen aufgeholt und Kurzarbeit zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden&ldquo;, geben die Arbeitsmarktforscher zu bedenken.<br>\n<a href=\"http:\/\/doku.iab.de\/kurzber\/2009\/kb0609.pdf\">Die IAB-Arbeitsmarktprojektion im Internet [PDF &ndash; 1.6 MB].<\/a><\/p><p>Das IAB rechnet damit, dass das Bruttoinlandsprodukt real um 2,75-3,5 % schrumpft. Wenn die Auftragsentwicklung so weiter geht wie oben skizziert, und die Wirtschaftspolitik nicht massiv eingreift, dann ist diese Prognose sehr optimistisch.<\/p><p><strong>Das Kieler Institut f&uuml;r Weltwirtschaft hat seine Prognosen nach unten korrigiert; im Dezember rechneten sie mit 2,7 % Minus f&uuml;r 2009, heute mit 3,7 %:<\/strong><\/p><p><strong>Wirtschaftsforscher erwarten mehr als vier Millionen Arbeitslose<\/strong><br>\nDie Rezession gewinnt an Sch&auml;rfe: Immer mehr Konjunkturforscher rechnen damit, dass der Abschwung in Deutschland bis Ende 2010 andauert. Mit gravierenden Folgen f&uuml;r den Arbeitsmarkt &ndash; die Experten f&uuml;rchten, dass die Arbeitslosigkeit die Vier-Millionen-Marke deutlich &uuml;berschreiten wird.<br>\n&nbsp;Es sind beeindruckende Zahlen, die das Kieler Institut f&uuml;r Weltwirtschaft (IfW) vorgelegt hat: F&uuml;r 2009 rechnet es mit einem R&uuml;ckgang der Wirtschaftsleistung um 3,7 Prozent, teilte das IfW an diesem Donnerstag in Kiel mit. Im Dezember waren die Forscher noch von einem Minus von 2,7 Prozent ausgegangen. Auch f&uuml;r das kommende Jahr geht das Institut nun von einer negativen Rate von 0,1 Prozent aus. Bislang wurde ein leichtes Wachstum von 0,3 Prozent veranschlagt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,612870,00.html\">Spiegel-online<\/a><\/p><p><strong>Die EZB macht sich Sorgen um die Entwicklung der Nachfrage und setzt auf die laufenden staatlichen Konjunkturprogramme. Auch hier kann man wie bei der Bundesregierung sarkastisch anmerken, dass es besser gewesen w&auml;re, fr&uuml;her aufzuwachen. Noch im Fr&uuml;hsommer 2008 hatte die EZB die Leitzinsen angehoben. Aber immerhin, die Rolle des Wendehalses spielt die Einrichtung mit ungebrochenem Selbstbewusstsein:<\/strong><\/p><p><strong>EZB hat 2009 bereits abgeschrieben<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) rechnet erst 2010 mit einer Erholung der derzeit kriselnden Wirtschaft im Euro-Raum. Die Experten kritisierten, dass manche Ma&szlig;nahmen zur St&uuml;tzung der Wirtschaft, wie sie etwa Deutschland ergreife, nicht immer auf die Wurzel der Probleme ausgerichtet seien.<br>\nJ&uuml;ngste Wirtschaftsdaten und Umfrageergebnisse h&auml;tten weitere Belege daf&uuml;r geliefert, &bdquo;dass die Nachfrage weltweit wie auch im Eurogebiet im laufenden Jahr sehr schwach sein d&uuml;rfte&ldquo;, schreibt die Notenbank in ihrem am Donnerstag ver&ouml;ffentlichten Monatsbericht f&uuml;r M&auml;rz. Im n&auml;chsten Jahr werde dann &bdquo;mit einer allm&auml;hlichen Konjunkturerholung gerechnet&ldquo;. Hoffnung setzen die Notenbanker in die laufenden staatlichen Konjunkturprogramme, Sorgen machen ihnen die anhaltenden Finanzmarktturbulenzen, die sich zunehmend negativ auf die Realwirtschaft auswirken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/konjunktur-nachrichten\/ezb-hat-2009-bereits-abgeschrieben;2199932\">Handelsblatt<\/a><\/p><p><strong>Das Bundeswirtschaftsministeriums hat offenbar langsam gemerkt, dass es abw&auml;rts geht:<\/strong><\/p><p><strong>Horror-Jahresbeginn f&uuml;r deutsche Wirtschaft<\/strong><br>\nDie seit Monaten anhaltende Auftragsflaute hat im Januar zum st&auml;rksten Produktionseinbruch seit der Wiedervereinigung gef&uuml;hrt. Industrie-, Bau- und Energieunternehmen stellten zusammen 7,5 Prozent weniger her als im Dezember, wie das Wirtschaftsministerium am Donnerstag mitteilte. Das ist der st&auml;rkste R&uuml;ckgang seit Einf&uuml;hrung der Statistik 1991.<br>\nVon Reuters befragte Analysten hatten nur ein preis- und saisonbereinigtes Minus von drei Prozent erwartet. Das Ministerium bef&uuml;rchtet wegen der schlechten Auftragslage auch in den kommenden Monaten eine &bdquo;stark ged&auml;mpfte&ldquo; Produktion.<br>\nBesonders stark trat die exportorientierte Industrie auf die Bremse. Sie fuhr ihre Leistung um 8,4 Prozent zur&uuml;ck, nachdem die Neuauftr&auml;ge in 13 der vergangenen 14 Monate gesunken waren. Viele Unternehmen hatten deshalb verl&auml;ngerte Werksferien und Kurzarbeit angeordnet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/konjunktur-nachrichten\/horror-jahresbeginn-fuer-deutsche-wirtschaft;2199899\">Handelsblatt<\/a><\/p><p><strong>Und hier noch eine Meldung zur Entwicklung in den USA:<\/strong><\/p><p><strong>Hunderten US-Firmen droht die Pleite<\/strong><br>\nDie Ratingagentur Moody&rsquo;s schl&auml;gt Alarm f&uuml;r &ldquo;Corporate America&rdquo;. Nach aktuellen Analysen stehen Hunderte amerikanischer Firmen vor einer Pleite. Insgesamt 283 US-Unternehmen hat Moody&rsquo;s aufgelistet, die wegen schwacher Ratings kaum noch Kredite bekommen. Darunter befinden sich auch prominente Gro&szlig;konzerne. Auch deutsche Unternehmen nimmt Moody&rsquo;s nun ins Visier.<br>\nDie Zahl der US-Firmen, die akut von einer Pleite bedroht sind, ist drastisch gestiegen. Die Ratingagentur Moody&rsquo;s hat 283 amerikanische Unternehmen aufgelistet, die ganz besonders schwache Bonit&auml;tsnoten haben und kaum noch Kredite bekommen. Die jetzt erstmals aufgelisteten Unternehmen haben Ratings von h&ouml;chstens &ldquo;B3&rdquo; und dazu einen negativen Ratingausblick. Die Firmen machen fast ein Viertel der US-Schuldner aus, die Moody&rsquo;s ohnehin als schwache Kreditnehmer mit Ratings im Bereich Non-Investment-Grade einstuft. Vor zwei Jahren betrug der Anteil der besonders gro&szlig;en Wackelkandidaten lediglich neun Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/anleihen\/hunderten-us-firmen-droht-die-pleite;2199025\">Handelsblatt<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im <a href=\"?p=3818\">Beitrag von gestern<\/a> hatte ich auf den gravierenden Einbruch bei den Auftragseing&auml;ngen im allgemeinen und den Investitionsg&uuml;tern im besonderen hingewiesen. Ein NachDenkSeiten-Leser macht darauf aufmerksam, dass in der Tabelle der Bundesbank (w&ouml;rtlich) &bdquo;nicht die preis- und saisonbereinigten Daten (also nicht das Volumen der Auftragseing&auml;nge), sondern die (weniger aussagekr&auml;ftigen) nominalen Ursprungswerte angegeben waren.&ldquo; Das<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3820\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[147,133,30],"tags":[286,380,507,342,625,299,289],"class_list":["post-3820","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitslosgigkeit","category-wichtige-wirtschaftsdaten","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-bundesbank","tag-export","tag-ezb","tag-iab","tag-ifw","tag-konjunkturprogramme","tag-kurzarbeit"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3820","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3820"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3820\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20474,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3820\/revisions\/20474"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3820"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3820"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3820"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}