{"id":3838,"date":"2009-03-22T13:31:53","date_gmt":"2009-03-22T12:31:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3838"},"modified":"2014-01-29T11:19:40","modified_gmt":"2014-01-29T10:19:40","slug":"das-spiel-des-spiegel-oder-die-unkritische-postille-der-herrschenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3838","title":{"rendered":"Das Spiel des SPIEGEL. Oder: Die unkritische Postille der Herrschenden."},"content":{"rendered":"<p>Wir weisen auf zwei Artikel in SpiegelOnline hin, nicht weil sie lesenswert w&auml;ren. Es sind aber zwei weitere gute Belege f&uuml;r den Niedergang des Spiegel und deshalb geeignet, bei Noch-Spiegel-Lesern daf&uuml;r zu werben, sich diesen Aufwand zu ersparen. Dazu m&ouml;chten wir ermuntern.<br>\nAm 20. M&auml;rz 2009, um 17:00&nbsp;Uhr erschien bei SpiegelOnline eine Lobeshymne auf Angela Merkel und ihre Regierung: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,614594,00.html\">&bdquo;GIPFEL IN BR&Uuml;SSEL &ndash; Merkel diktiert der EU ihre Krisen-Agenda&ldquo;<\/a>. &ndash; Das ist ma&szlig;los &uuml;bertrieben, vermutlich von Spindoktoren in den Laptop diktiert und rundum unkritisch. Die Lobeshymne soll offensichtlich das Meinungsbild pr&auml;gen. Daf&uuml;r spricht nicht nur der flache Text sondern auch, dass Volkerys Propagandast&uuml;ck (Bericht und Kommentar siehe Teil A) garantiert 15 Stunden, vermutlich sogar 17 1\/2 Stunden die Spitzenmeldung bei SpiegelOnline blieb. Das ist selbst am Wochenende ungew&ouml;hnlich. Die n&auml;chste Meldung (zu Opel) blieb gerade mal zweieinhalb Stunden die Spitzenmeldung. In anderen Medien waren die Meldungen zum Br&uuml;sseler Gipfel schon am Freitag von Obamas Gespr&auml;chsangebot an den Iran und Irans Reaktion als Spitzenmeldung verdr&auml;ngt.<br>\nAm 21. M&auml;rz um 0:27 Uhr erschien ein weiteres &auml;u&szlig;erst unkritisches Produkt der SpiegelOnline-Redaktion: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,614654,00.html\">&bdquo;DER STAAT UND DIE KRISE &ndash; Retter in Not&ldquo;<\/a> (Bericht und Kommentar siehe Teil B). Albrecht M&uuml;ller<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Teil A<br>\nBericht und Kommentar zu:<\/strong><\/p><p>GIPFEL IN BR&Uuml;SSEL<br>\n<strong>Merkel diktiert der EU ihre Krisen-Agenda<\/strong><br>\nAus Br&uuml;ssel berichtet Carsten Volkery<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,614594,00.html\">SpiegelOnline vom 20.3.2009 <\/a><\/p><p>Autor Volkery hat offensichtlich niedergeschrieben, was die drei deutschen Gipfelteilnehmer Merkel, Steinmeier und Steinbr&uuml;ck auf einer Pressekonferenz vorgetragen haben. Selbst der billige Trick der Meinungsmache, die &Uuml;bertreibung, wird wortw&ouml;rtlich &uuml;bernommen. In der Bildunterschrift zum Foto von Kanzlerin Merkel hei&szlig;t es: &sbquo;Ziele &bdquo;&uuml;bererf&uuml;llt&ldquo;&rsquo;.<\/p><p>Die angeblich der EU von den Deutschen diktierte Krisenagenda ist ausgesprochen d&uuml;nn, jedenfalls erf&auml;hrt man in dem Artikel nichts wirklich genaues. Die Deutschen h&auml;tten eine weitreichende Regulierung der Finanzm&auml;rkte durchgesetzt &ndash; &bdquo;die Kanzlerin und ihre Minister jubeln.&ldquo; Autor Volkery erkl&auml;rt die weitreichende Regulierung so: Es solle &bdquo;kein Hedgefonds, keine Private-Equity-Firma, keine Steueroase mehr unbeaufsichtigt sein&ldquo;. &ndash; Das schreibt der Autor einfach unkritisch hin. Wie das geschehen soll bei einem Aufsichtspersonal, das offensichtlich eng mit der Finanzwirtschaft verflochten ist, l&ouml;st keine Fragen aus. Schon gar nicht kommt der Autor auf die Idee zu fragen, ob man die vielen Hedgefonds, die Steueroasen und Private-Equity-Firmen &uuml;berhaupt noch braucht. Dass der Finanzmarkt weit &uuml;berdimensioniert ist und es eigentlich das Ziel der Bundesregierung und der EU sein sollte, ihn auf das notwendige Ma&szlig; zu reduzieren, f&auml;llt dem SpiegelOnline Autor nat&uuml;rlich nicht ein. Das f&auml;llt ja auch der Bundeskanzlerin und den beiden vertretenen Ministern Steinmeier und Steinbr&uuml;ck nicht ein. In der Frankfurter Rundschau konnte man am 21. M&auml;rz lesen, dass bei einer anderen Veranstaltung, die Gegenstand des Berichtes des zweiten SpiegelOnline-Artikels ist (Siehe unten Teil B), der heutige Aufsichtsratsvorsitzende und fr&uuml;here Deutsche Bank-Vorstand Michael Endres gesagt h&auml;tte, in einer heutigen Bankbilanz seien nur 10-20 % auf das eigentliche Kreditgesch&auml;ft zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Alles andere sei &bdquo;artifiziell&ldquo;. (Siehe dazu auch den <a href=\"?p=3689\">NachDenkSeiten Beitrag Teil I zur Finanzkrise<\/a> vom 7. Januar)<br>\nDer SpiegelOnline Autor muss die Notwendigkeit der Konversion der Finanzindustrie nicht in allen Details erfassen. Er m&uuml;sste aber verstehen und artikulieren, dass eine bessere Aufsicht auch nicht die Andeutung der L&ouml;sung des Problems darstellt.<\/p><p>Wenn man in dem SpiegelOnline Beitrag dann weiter sucht, worin eigentlich der gro&szlig;e Erfolg der deutschen Bundesregierung in Br&uuml;ssel gelegen haben soll, dann st&ouml;&szlig;t man im dritten Absatz des Textes auf die Anmerkung, die Forderungen nach mehr Regulierung der Finanzm&auml;rkte n&auml;hmen in der zweiundzwanzigseitigen Erkl&auml;rung des EU-Rates (dem deutschen Wunsch entsprechend, offensichtlich) einen breiten Raum auch ein, w&auml;hrend die Passagen &uuml;ber die Konjunkturhilfen vergleichsweise kurz ausfallen. &bdquo;Pflichtschuldig&ldquo; werde zu Anfang der Erkl&auml;rung erw&auml;hnt, dass die EU f&uuml;r einen &bdquo;betr&auml;chtlichen Stimulus&ldquo; sorge. Mit weiteren Stimulus-Ank&uuml;ndigungen halte sich die EU zur&uuml;ck, stattdessen werden die Mitgliedstaaten aufgefordert, sobald wie m&ouml;glich zu &bdquo;nachhaltigen &ouml;ffentlichen Finanzen&ldquo; zur&uuml;ckzukehren. &bdquo;Der Wachstums- und Stabilit&auml;tspakt, das alte deutsche Steckenpferd&ldquo;, solle unver&auml;ndert der Ma&szlig;stab f&uuml;r das Wirtschaften in Europa sein. Und dann wird noch berichtet, die &bdquo;Wiederherstellung des Kreditwesens&ldquo; habe Vorrang vor konjunkturpolitischen Ma&szlig;nahmen.<br>\nAuch diese unsinnige Priorit&auml;tensetzung, &uuml;berhaupt die Missachtung der konjunkturpolitischen Notwendigkeiten veranlasst den Spiegelautor nicht zu einer kritischen Randnotiz. Angesichts der Meldungen &uuml;ber die Einbr&uuml;che bei den Auftragseing&auml;ngen und der Produktion ist das eine beachtliche Fehlleistung eines medialen Beobachters. (<a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Content\/Statistiken\/Zeitreihen\/WirtschaftAktuell\/Produktionsindex\/Content100\/pgw510a,templateId=renderPrint.psml\">Zum Absturz der Produktion in D siehe hier<\/a>: Mit 84,4 weit unter dem Wert von 2005=100) Es ist eine Fehlleistung der Bundesregierung, die sie nach Br&uuml;ssel transportiert hat. Von einem einigerma&szlig;en unabh&auml;ngigen und kritischen Journalisten m&uuml;sste dies als Fehlleistung aufgespie&szlig;t statt belobigt werden.<\/p><p>Dann wird noch lobend erw&auml;hnt, das sich die EU-Staaten mit weiteren 75 Milliarden &euro; an der Verdoppelung der IWF-Kreditlinie auf 500 Milliarden beteiligen. Auch der EU-Krisenfonds soll von 25 auf 50 Milliarden &euro; verdoppelt werden, um finanzschwachen L&auml;ndern in Osteuropa zu helfen.<br>\nAuch hier keinerlei kritische Anmerkung. Das w&auml;re aber f&auml;llig gewesen. Schlie&szlig;lich widersprechen alle diese zus&auml;tzlichen Ausgaben dem, was in Bezug auf konjunkturpolitische Ma&szlig;nahmen an &bdquo;nachhaltigem &ouml;ffentlichen Finanzgebaren&ldquo; angemahnt wird. Offenbar sind Milliarden, die an osteurop&auml;ische Staaten gehen und dort nach Meinung von Kennern zum messbaren Teil auf den Konten mafi&ouml;ser Strukturen landen, gut angelegt, Milliarden zur Sicherung der Besch&auml;ftigung der Menschen hierzulande sind schlecht angelegt. So der Tenor des Textes.<\/p><p>Insgesamt ist der Text<\/p><ul>\n<li>inhaltsleer,<\/li>\n<li>liebedienerisch,<\/li>\n<li>unkritisch.<\/li>\n<\/ul><p>So, wie Spiegel und SpiegelOnline heute eben sind.<\/p><p><strong>Teil B:<br>\nBericht und Kommentar zu:<\/strong><\/p><p>DER STAAT UND DIE KRISE<br>\n<strong>Retter in Not<\/strong><br>\nVon Hasnain Kazim<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,614654,00.html\">SpiegelOnline vom 21.3.2009<\/a><\/p><p>In diesem St&uuml;ck wird &uuml;ber eine Veranstaltung der Hertie School of Governance in Berlin mit &bdquo;Polit-Insidern, Wirtschaftsprofis und dem Bundesbank-Chef&ldquo; berichtet. Auch dieser Bericht ist eines Nachrichtenmagazins und kritischen Magazins unw&uuml;rdig:<br>\nEs f&auml;ngt schon damit an, dass diese Veranstaltung &ndash; geht man nach dem, was der Spiegelautor berichtet &ndash; eigentlich nicht erw&auml;hnenswert ist.<br>\nDer Autor berichtet mit gl&auml;nzenden Augen &uuml;ber den Auftritt von J&ouml;rg Asmussen, dem Staatssekret&auml;r Steinbr&uuml;cks, den er Jens Asmussen nennt. Das ist eine l&auml;ssliche S&uuml;nde, das kann passieren. Aber es darf nicht passieren, dass bei einem solchen Bericht &uuml;ber eine Diskussionsveranstaltung zum Thema &bdquo;Staat und Finanzmarktkrise&ldquo; nicht einmal in einer Fu&szlig;note vorkommt, welche traurige Rolle Asmussen bei der Kontrolle der IKB, bei der 10-Milliardensubvention f&uuml;r die IKB und ihre Verschleuderung f&uuml;r 150 Millionen an den Hedgefonds Lonestar gespielt hat. Und dass Asmussen von seiner Funktion her eigentlich verantwortlich daf&uuml;r ist, dass die Bundesregierung die Schieflage der HRE zu sp&auml;t erkannt und sich die Zig-Milliarden tranchenweise aus der Nase ziehen lie&szlig;.<br>\nDer Spiegelautor berichtet dar&uuml;ber, das Asmussen sich &uuml;ber einen (erfundenen) &bdquo;Fachhochschulprofessor aus L&uuml;neburg&ldquo; lustig machte, der &bdquo;im Nachhinein behauptet, dass er schon 2002 geschrieben habe, die Immobilienm&auml;rkte seien irgendwie riskant&ldquo;. &ndash; Ein Journalist mit ein bisschen kritischem Verstand h&auml;tte hier wenigstens anmerken m&uuml;ssen, dass der zust&auml;ndige Staatssekret&auml;r und fr&uuml;here Abteilungsleiter im Bundesfinanzministerium Asmussen sp&auml;testens seit Jahresanfang 2003 von faulen Forderungen in den Bankbilanzen wissen musste, als der damalige Bundesfinanzminister und fr&uuml;here Chef von Asmussen, Hans Eichel, sich mit Schr&ouml;der und Clement mit den Spitzen der Banken traf, um &uuml;ber die Gr&uuml;ndung einer Bad Bank zu sprechen. Und er h&auml;tte anmerken m&uuml;ssen, wie r&uuml;hrig sich Asmussen f&uuml;r neue Finanzprodukte auf dem &bdquo;Finanzplatz Deutschland&ldquo; engagiert hat.<br>\nAuch das unglaubliche Gerede des Bundesbankpr&auml;sidenten l&auml;sst der Autor unkritisch durchgehen und berichtet dar&uuml;ber sogar: die Finanzkrise war die Folge eines &bdquo;unguten Cocktails&ldquo;. &bdquo;Es war eine ungute Verkn&uuml;pfung und Verst&auml;rkung mehrere Probleme&ldquo;, meint Weber. &bdquo;Schon (!) seit Sommer 2007 habe man sich mit der Krise befasst, als es schlechte Nachrichten von der IKB und der Sachsen LB gab.&ldquo; Der Bundesbankpr&auml;sident gibt offen zu, dass er alle Warnzeichen wie z.B. die Gr&uuml;ndung von Zweckgesellschaften verschlafen hat. Die Bundesbank hat Vertreter in den USA. Diese haben mit Sicherheit von den schon lange erkennbare Risiken auf dem dortigen Immobilienmarkt berichtet. Die Bundesbank musste auch mitbekommen haben, dass die HypoVereinsbank in M&uuml;nchen schon 2003 ihre schlechten Risiken auf die HRE verlagert hat. Die Bundesbank musste auch beobachten, h&auml;tte jedenfalls beobachten m&uuml;ssen, dass die Depfa nach Irland verlagert wurde. Warum wohl? Das h&auml;tte man in Frankfurt doch fragen m&uuml;ssen. &ndash; Angesichts all dieser Fakten, die deutlich machen, dass es nicht ein &bdquo;unguter Cocktail&ldquo; sondern ungute Ingredienzen waren, dem Bundesbankpr&auml;sidenten abzunehmen, man habe sich schon seit Sommer 2007 mit der Krise befasst, zeugt von absolut oberfl&auml;chlicher journalistischer T&auml;tigkeit. Es muss &bdquo;erst&ldquo; und nicht &bdquo;schon&ldquo; hei&szlig;en<br>\nEs kommt dann in diesem Artikel noch dicker: Kurt Biedenkopf labert unkritisiert vor sich hin. (Lesen Sie bitte selbst, wenn Ihnen mein Urteil ungerecht erscheint).<br>\nUnd das Mitglied des Sachverst&auml;ndigenrats Beatrice Weder di Mauro &bdquo;schl&auml;gt vor, man k&ouml;nne eine Krise wie die jetzige vermeiden, wenn man vorher den Boom abflache. Wenn der Aufstieg nicht so rasant sei, erfolge sp&auml;ter auch kein so tiefer Fall.&ldquo; L&auml;cherliche 2 bis 3 % Wachstum sind aus der Sicht dieses Sachverst&auml;ndigenratmitglieds ein &bdquo;rasanter&ldquo; Boom. Und wo ist der Zusammenhang zwischen diesem angeblichen Boom und der Spekulation mit neu erfundenen Finanzprodukten auf den Finanzm&auml;rkten? <\/p><p>Armes Deutschland. Das sind Deine Eliten. Angeglichenes Mittelma&szlig; in Wissenschaft und Wirtschaft, in Politik und Medien. Sie alle sorgen gegenseitig daf&uuml;r, dass es nicht auff&auml;llt.<\/p><p>Nachzutragen bleibt dann noch die zuvor schon erw&auml;hnte Einlassung des Aufsichtsratsvorsitzenden der HRE, Michael Endres. Davon berichtet die Frankfurter Rundschau am 21. M&auml;rz unter dem Titel <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1694613&amp;\">&bdquo;Neue Balance gesucht&ldquo;<\/a>. Ich zitiere die einschl&auml;gige Passage, die ich f&uuml;r wirklich erw&auml;hnenswert halte, die aber im Bericht des Spiegelautors fehlt. Sie steht im Kontrast zu den zitierten flachen und abwegigen Spr&uuml;chen:<\/p><blockquote><p>Als ein Vertreter der mehr oder weniger guten, alten Bankenwelt kann Michael Endres leichter reden. 1998 aus Protest gegen die Fixierung aufs Investmentbanking aus dem Vorstand der Deutschen Bank ausgeschieden, wies er auf den Irrsinn der vergangenen Jahre hin. In einer heutigen Bankbilanz seien zehn bis 20 Prozent auf das eigentliche Kreditgesch&auml;ft zur&uuml;ck zuf&uuml;hren. Alles andere sei &ldquo;artifiziell&rdquo;, aufgebl&auml;ht durch kaum &uuml;berschaubare Finanzinstrumente. Darin sieht Endres, der als Krisenmanager den Aufsichtratsvorsitz bei der Hypo Real Estate &uuml;bernommen hat, auch ein Hauptproblem bei diesem Institut: Wie kommt man von diesen Dimensionen wieder herunter?<\/p><\/blockquote><p>Ich kenne Herrn Endres nicht, ich kann ihn auch nicht einsch&auml;tzen. Aber diese Information ist interessant und ich h&auml;tte sie gerne auch in SpiegelOnline gelesen. Soviel Aufkl&auml;rung will dieses Kampagnenmedium aber vermutlich nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir weisen auf zwei Artikel in SpiegelOnline hin, nicht weil sie lesenswert w&auml;ren. Es sind aber zwei weitere gute Belege f&uuml;r den Niedergang des Spiegel und deshalb geeignet, bei Noch-Spiegel-Lesern daf&uuml;r zu werben, sich diesen Aufwand zu ersparen. Dazu m&ouml;chten wir ermuntern.<br \/> Am 20. M&auml;rz 2009, um 17:00&nbsp;Uhr erschien bei SpiegelOnline eine Lobeshymne auf Angela<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3838\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[136,41,11],"tags":[436,241,222,315,420],"class_list":["post-3838","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-banken-boerse-spekulation","category-medienanalyse","category-strategien-der-meinungsmache","tag-asmussen-joerg","tag-bankenrettung","tag-ikb","tag-merkel-angela","tag-spiegel"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3838","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3838"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3838\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20464,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3838\/revisions\/20464"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3838"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3838"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3838"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}