{"id":38514,"date":"2017-05-30T08:55:58","date_gmt":"2017-05-30T06:55:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38514"},"modified":"2019-04-10T11:50:44","modified_gmt":"2019-04-10T09:50:44","slug":"zbigniew-brzezinskis-erbe-der-andere-nachruf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38514","title":{"rendered":"Zbigniew Brzezinskis Erbe &#8211; Der andere Nachruf"},"content":{"rendered":"<p>De mortuis nihil nisi bene &ndash; &uuml;ber Verstorbene nur Gutes! Diese Regel aus der Zeit des r&ouml;mischen Imperiums mag auch f&uuml;r Zbigniew Brzezinski, eine der Ikonen des US-Imperiums gelten, der jetzt nach lebenslangem Einsatz f&uuml;r die amerikanische &bdquo;supremacy&ldquo; im Alter von 89 Jahren verstarb. M&ouml;ge er endlich den Frieden finden, den er sein Leben lang nicht finden konnte &ndash; der Nachwelt bleibt &uuml;berlassen, sich mit den keineswegs friedlichen Wirkungen seines Erbes auseinanderzusetzen, ohne ihn weiter belangen zu k&ouml;nnen. Von <strong>Kai Ehlers<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38514#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>].<br>\n<!--more--><br>\nDie Pax Americana war Brzezinskis Obsession &ndash; Russland, davor die Sowjetunion sein lebenslanger Gegner, der diese globale Friedensordnung gef&auml;hrde. Dem  sei nur zu begegnen, so Brzezinskis Botschaft in dem  bekanntesten seiner B&uuml;cher, &bdquo;Die einzige Weltmacht&ldquo;, das er nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion schrieb, wenn die USA in die Lage k&auml;men, Eurasien zu beherrschen, d.h., Russland daran zu hindern, wieder zur Weltmacht aufzusteigen. <\/p><p>In dieser Sicht folgte Brzezinski den &bdquo;Herzland&ldquo;-Schlussfolgerungen, die von den Geopolitikern Halford Mackinder und Nicholas J. Sykmans als Essenz aus den Erfahrungen des britischen Commonwealth gezogen worden waren: Nur wer das &sbquo;Herzland&lsquo; beherrsche, das Zentrum Eurasiens, k&ouml;nne die Welt beherrschen, war ihr Fazit. <\/p><p>Schon vor der Ver&ouml;ffentlichung des Titels &bdquo;Einzige Weltmacht&ldquo;, das der Welt den US-amerikanischen Herrschaftsanspruch schonungslos, man k&ouml;nnte sogar sagen, schamlos offenlegte, schon zu Zeiten des Kalten Krieges, noch als Sicherheitsberater unter Jimmy Carter 1976, arbeitete Brzezinski systematisch auf eine Schw&auml;chung der Sowjetunion hin. Die Schw&auml;chung der Union war die Leitlinie seines Handelns. Erw&auml;hnt seien nur ein paar herausragende Stationen. <\/p><p>So sein Werben um China in den Jahren vor 1978. Dabei ging es ihm nicht etwa darum, China &ndash; wie sein Gegenspieler Henry Kissinger vorschlug &ndash; in ein globales Dreierb&uuml;ndnis USA, Sowjetunion, China zur Sicherung der globalen Stabilit&auml;t einzubinden. Ihm ging es darum, die Sowjetunion zu isolieren und zu schw&auml;chen. Diese Grundposition hat er bis in seine letzten strategischen Arbeiten beibehalten.<\/p><p>Bekannt und immer wieder notwendig zu zitieren, weil charakteristisch f&uuml;r sein Verst&auml;ndnis von Politik, ist die unverhohlene Genugtuung, die Brzezinski  &auml;u&szlig;erte, als US-Pr&auml;sident Jimmy Carter 1979 seinem Rat folgte, die afghanischen Mudschaheddin in einer verdeckten CIA-Aktion gegen die sowjetische Invasion aufzubauen.  <\/p><p>Auch wenn schon oft zitiert, d&uuml;rfen diese Passagen in einer W&uuml;rdigung der politischen Biographie Brzezinskis nicht fehlen: &bdquo;Diese verdeckte Operation war eine hervorragende Idee&ldquo;, br&uuml;stete er sich im Januar 1998 unverhohlen den Redakteuren von &bdquo;Le nouvel  Observateur&ldquo; gegen&uuml;ber. &bdquo;Sie bewirkte, dass die Russen in die afghanische Falle tappten [&hellip;]. Am Tag, an dem die Russen offiziell die Grenze &uuml;berschritten, schrieb ich Pr&auml;sident Carter: Jetzt haben wir die M&ouml;glichkeit, der UdSSR ihren Vietnamkrieg zu liefern. Und tats&auml;chlich sah sich Moskau w&auml;hrend der folgenden zehn Jahre gezwungen, einen Krieg zu f&uuml;hren, den sich die Regierung nicht leisten konnte, was wiederum die Demoralisierung und schlie&szlig;lich den Zusammenbruch des sowjetischen Herrschaftsgebiets zur Folge hatte.&ldquo; <\/p><p>Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion sah Brzezinski die Zeit gekommen, die Vorstellungen einer Welt unter der Herrschaft einer &bdquo;einzigen Weltmacht&ldquo; tats&auml;chlich zu verwirklichen. Jetzt m&uuml;sse die amerikanische Politik die Verantwortung &uuml;bernehmen, die ihr zugefallen sei, indem sie verhindere, dass Russland sich jemals  wieder zu einem Imperium entwickeln k&ouml;nne. Ihm schwebte eine Dreiteilung des russischen Raumes in einen europ&auml;ischen, mittelrussischen und fern&ouml;stlichen Teil vor, eingefasst von Europa im Westen, Japan im Osten, der T&uuml;rkei im S&uuml;den, die er ungeschminkt &bdquo;Vasallen&ldquo; der USA nannte. Insbesondere m&uuml;sse die Ukraine aus dem russischen Einflussbereich nach Westen gezogen werden, weil Russland ohne die Ukraine nicht wieder zum Imperium werden k&ouml;nne. <\/p><p>Im &Uuml;brigen m&uuml;sse die US-Politik weltweit daf&uuml;r sorgen, dass sich kein neuer Rivale entwickeln k&ouml;nne, der die Herrschaft der USA in Frage stellen k&ouml;nne. Nur so k&ouml;nne ein globales Chaos verhindert und die Entwicklung einer demokratischen Weltordnung m&ouml;glich werden. Das war die Aufgabenbeschreibung f&uuml;r die USA als Weltpolizist. Grundlage daf&uuml;r sah Brzezinski im &bdquo;American Way of Life&ldquo; als der in seinen Augen gegenw&auml;rtig h&ouml;chsten Zivilisationsstufe. <\/p><p>Bekanntlich liefen die Dinge nicht ganz so, wie Brzezinski sich das nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion erhofft hatte. Andere Kr&auml;fte, als die von ihm favorisierten, bestimmten die US-Politik nach seinem Ausscheiden aus den Diensten Carters. Nicht einverstanden war er mit dem Golfkrieg 1990, mit dem von G.W. Bush vom Zaun gebrochenen Krieg gegen den Terrorismus nach 2001, mit der Invasion in den Irak 2003. Nicht einverstanden war er mit der Politik gegen den Iran wie auch mit der Destabilisierung Syriens unter Barack Obama. Er war der Ansicht, dass mit diesen Aktivit&auml;ten, die der Strategie des &bdquo;new american century&ldquo; der Neo-Konservativen folgten, das Ansehen in der Welt verspielt  werde, das die USA nach und durch den Zusammenbruch der Sowjetunion gewonnen hatten.<\/p><p>Auseinandersetzen musste Brzezinski sich nach 9\/11 2001 andererseits mit Kritikern, die ihm vorhielten, er habe durch seine Unterst&uuml;tzung der afghanischen Mudschaheddin den islamistischen Terror in die Welt gerufen. Das ist nicht von der Hand zu weisen, wenn man sich vergegenw&auml;rtigt, dass die USA &ndash; seinem Rat folgend &ndash; Osama Bin Laden und die Seinen mit Waffen und Logistik in Afghanistan ausr&uuml;steten. Die Bilder, wie er voller Stolz Osama Bin Laden pers&ouml;nlich Waffen aush&auml;ndigt, gingen durch die Welt. <\/p><p>Entsprechend dieser Misst&ouml;ne und katastrophalen Ergebnisse der tats&auml;chlichen US-Politik fielen die B&uuml;cher, mit denen Brzezinski nach dem Erscheinen von &bdquo;Die einzige Weltmacht&ldquo; auf die US-Politik einzuwirken versuchte, sehr viel weniger euphorisch aus. <\/p><p>In &bdquo;Second Chance&ldquo; legte er 2006 eine vernichtende Bilanz zur Amtszeit der drei Pr&auml;sidenten vor, die dem sowjetischen Zusammenbruch gefolgt waren: Der &auml;ltere Bush, George Bush, von Brzezinski knapp Bush I benannt,  habe es nicht verstanden, mit dem Pfund zu wuchern, das ihm durch den Zusammenbruch der Sowjetunion zugefallen sei, sein Nachfolger Bill Clinton habe die amerikanischen M&ouml;glichkeiten &uuml;bersch&auml;tzt, der j&uuml;ngere George W. Bush, bei Brzezinski Bush II,  habe das Ansehen, das die USA nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion als einzige verbliebene Supermacht und erstes globales normsetzendes Imperium gewonnen h&auml;tten und die Ressourcen des Landes auf kriminelle Weise verspielt.  <\/p><p>Zudem sei die Sozial- und Bildungspolitik unter der Pr&auml;sidentschaft der drei Genannten, speziell der von Bush II, auf ein Niveau gefallen, auf dem mit der eigenen Bev&ouml;lkerung keine Weltpolitik zu machen sei. Nur wenn diese Fehler erkannt w&uuml;rden, warnte Brzezinski, k&ouml;nne es f&uuml;r den Erhalt der US-Weltmacht noch eine zweite Chance geben. <\/p><p>Das n&auml;chste und letzte Buch Brzezinskis, 2012 vorgelegt, befasst sich unter dem Titel &bdquo;Strategic Vision. America and the Crisis of Global power&ldquo; dann schon nur noch mit den Fragen, was aus dem Niedergang der amerikanischen Dominanz vor dem Hintergrund heraufkommender neuer M&auml;chte und dem allgemeinen &bdquo;Erwachen der V&ouml;lker&ldquo;, die die amerikanische Vorherrschaft in Frage stellen, folgen k&ouml;nnte. &bdquo;In der Tat&ldquo;, warnt Brzezinski im Geleitwort zu diesem Buch gar, &bdquo;es gibt da  mehrere alarmierende &Auml;hnlichkeiten  zwischen  der Sowjetunion in den Jahren direkt vor  ihrem Zusammenbruch und dem Amerika  im fr&uuml;hen 21 Jahrhundert.&ldquo; Das war nicht nur ein Abgesang auf die Allein-, sondern &uuml;berhaupt auf die Vorherrschaft der USA.<\/p><p>Nichtsdestoweniger zieht sich auch durch diesen letzten strategischen Beitrag sowie durch die letzten Auftritte Brzezinskis der antirussische Faden &ndash; aggressiver als je zuvor bis hin zu Brzezinskis offenem Eintreten f&uuml;r den aktiven Regimechange in der Ukraine auf der &sbquo;Sicherheitskonferenz&lsquo; 2014, die den &sbquo;revolution&auml;ren&lsquo; Ereignissen auf dem Kiewer Maidan 2014 voranging. Auf dieser Konferenz war Brzezinski noch einmal einer der entscheidenden Stichwortgeber. <\/p><p>Die Intervention folgte nahezu drehbuchartig seinen Vorgaben &ndash; lief dann allerdings, wie viele andere US-Interventionen zuvor aus dem Ruder. Zwar fand sich Brzezinski nicht zu dumm, Wladimir Putin wegen dessen positiver Aufnahme des Krim-Referendums und seiner Unterst&uuml;tzung der Autonomiebestrebungen im Osten der Ukraine einen neuen Hitler zu nennen, forderte auch die Ausr&uuml;stung der Ukraine mit Waffen seitens der NATO &ndash; sprach sich aber gegen eine Mitgliedschaft Kiews in der NATO und der EU aus. <\/p><p>Das Ergebnis der US-Intervention in der Ukraine entsprach und entspricht bis heute nicht dem, was Brzezinski sich von ihr erhofft hatte, n&auml;mlich, ein attraktives Zeichen zu setzen, dass auch die russische Bev&ouml;lkerung dazu anreizen sollte, sich ihres &sbquo;Diktators&lsquo; zu entledigen und den Modernisierungen und der &sbquo;entwickelteren&lsquo; Kultur des Westens zuzuwenden und so den &sbquo;Herzraum&lsquo; Eurasiens f&uuml;r den Westen, konkret die USA zu &ouml;ffnen. <\/p><p>O-Ton Brzezinski:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Eine Ukraine, die Russland nicht feindlich gegen&uuml;bersteht, aber ihm in ihrem Zugang zum Westen etwas voraus ist, ist eine tats&auml;chliche Ermutigung f&uuml;r Russland sich nach Westen in Richtung einer m&ouml;glichen lohnenden europ&auml;ischen Zukunft zu bewegen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das Gegenteil ist geschehen. Die Ukraine wurde f&uuml;r die russische Bev&ouml;lkerung zum abschreckenden Beispiel, wohin Westbindung f&uuml;hren kann. Statt &bdquo;lohnender&ldquo; Ann&auml;herung an den Westen, wurden die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und der Europ&auml;ischen Union nachhaltig besch&auml;digt, schart sich die russische Bev&ouml;lkerung eng um Wladimir Putin, ungeachtet innenpolitischer Kritiken, als dem Garanten ihrer Stabilit&auml;t und ihrer Entwicklungsm&ouml;glichkeiten. Ein Pr&auml;sident Trump zudem, statt die Attraktivit&auml;t des &bdquo;american way of life&ldquo; in der Welt zu erneuern, tr&auml;gt mit jeder seiner Aktivit&auml;ten weiter zur Misskreditierung des amerikanischen Traums bei, sodass an eine Eroberung des &sbquo;Herzlandes&lsquo; auf friedlichem, zumindest nicht milit&auml;rischem Wege weniger zu denken ist als je zuvor. <\/p><p>Ob die US-Hardliner sich damit zufriedengeben werden, ist eine Frage, die nunmehr &uuml;ber Brzezinski hinausgeht. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] <strong>Kai Ehlers<\/strong>&nbsp;ist Journalist, Publizist und Schriftsteller. Sein Spezialgebiet ist die politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung des post-sowjetischen Raumes. Viele seiner Artikel sind auf der Seite&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.kai-ehlers.de\">Kai-Ehlers.de<\/a>&nbsp;nachzulesen.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>De mortuis nihil nisi bene &ndash; &uuml;ber Verstorbene nur Gutes! Diese Regel aus der Zeit des r&ouml;mischen Imperiums mag auch f&uuml;r Zbigniew Brzezinski, eine der Ikonen des US-Imperiums gelten, der jetzt nach lebenslangem Einsatz f&uuml;r die amerikanische &bdquo;supremacy&ldquo; im Alter von 89 Jahren verstarb. M&ouml;ge er endlich den Frieden finden, den er sein Leben lang<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38514\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,198],"tags":[351,1106,1206,368,379,1093,1426,641,951,1268,1564,747,915,1418,259,1553,1800,260,1556],"class_list":["post-38514","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","tag-afghanistan","tag-bin-laden-osama","tag-brzezinski-zbigniew","tag-bush-george-w","tag-china","tag-clinton-bill","tag-hegemonie","tag-irak","tag-iran","tag-kalter-krieg","tag-krieg-gegen-den-terror","tag-nachruf","tag-putin-wladimir","tag-regime-change","tag-russland","tag-syrien","tag-trump-donald","tag-ukraine","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38514","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=38514"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38514\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50852,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38514\/revisions\/50852"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=38514"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=38514"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=38514"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}