{"id":3871,"date":"2009-04-03T16:17:19","date_gmt":"2009-04-03T15:17:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3871"},"modified":"2009-04-03T21:56:57","modified_gmt":"2009-04-03T20:56:57","slug":"hinweise-des-tages-2-90","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3871","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p>(KR)<\/p><p>Heute zu diesen Themen:<\/p><ul>\n<li>G20 &ndash; Kein Platz f&uuml;r Milchm&auml;dchen<\/li>\n<li>G20-Gipfel: Die Ergebnisse, genau gesehen<\/li>\n<li>Schwellen- und Entwicklungsl&auml;nder im Sog der Krise<\/li>\n<li>Die Bahn &ndash; Fortgesetzte Enteignung<\/li>\n<li>Private Altersvorsorge am Ende?<\/li>\n<li>G&uuml;nter Grass gei&szlig;elt den &ldquo;Raubtierkapitalismus&rdquo;<\/li>\n<li>Christliche Gewerkschaft: Ohne Durchsetzungskraft<\/li>\n<li>Gleichbehandlungsgesetz: Diskriminierung &ndash; na und?<\/li>\n<li>Recht auf angemessenen Wohnraum, Arbeit und Bildung im Grundgesetz?<\/li>\n<li>Gen-Mais: Verbot von Mon 810 ist machbar<\/li>\n<li>Jeder zehnte Amerikaner braucht Lebensmittelhilfe<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3871&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>G20 &ndash; Kein Platz f&uuml;r Milchm&auml;dchen<\/strong><br>\nAm Anfang aller wirtschaftspolitischen Koordination muss in London die simple Erkenntnis stehen, dass Sparen und Verschulden, &Uuml;bersch&uuml;sse und Defizite stets zwei Seiten desselben Gesch&auml;fts sind. Die gewaltigen deutschen, chinesischen und japanischen Exporterfolge der vergangenen Jahre waren eben nur m&ouml;glich, weil andere L&auml;nder sehr viel konsum- und investitionsfreudiger waren und daf&uuml;r auch die entsprechend gro&szlig;en au&szlig;enwirtschaftlichen Defizite hinnahmen. \n<p>Die deutsche Position, dass k&uuml;nftig alle Welt bescheidener werden soll, w&auml;hrend man selbst darauf warten will, dass die internationale Nachfrage wieder kraftvoll anspringt, wirft die Frage auf, welche Milchm&auml;dchen eigentlich im Kanzleramt werkeln. Wird tats&auml;chlich &uuml;berall gespart, dann ist es mit dem deutschen Exportboom auf l&auml;ngere Zeit vorbei. Ein Aufschwung, den die Deutschen nur als stille Nutznie&szlig;er eines neuen gigantischen Deficit-Spending der Angelsachsen schaffen, w&auml;re zwar bequem, aber sehr gef&auml;hrlich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/kommentare\/:Leitartikel-G20-Kein-Platz-f%FCr-Milchm%E4dchen\/495413.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>G20-Gipfel: Die Ergebnisse, genau gesehen<\/strong><br>\nWas haben die Staats- und Regierungschefs beim G20-Gipfel besprochen, wer hat sich durchgesetzt &ndash; und was bringt&rsquo;s? Markus Sievers und Hans Georg Schr&ouml;ter schauen genau hin. (&hellip;)<br>\nNichts bringt&rsquo;s. Genau das war das Ziel Deutschlands und Frankreichs. Es wird keine gemeinsame Aktion gegen den konjunkturellen Absturz geben. Als Weichsp&uuml;ler haben sich Deutschland und Frankreich hervorgetan. Sie lehnten alle Forderungen der USA, Gro&szlig;britanniens und Japans nach weiteren Konjunkturprogrammen ab. Die lauwarme Erkl&auml;rung wertet Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als Erfolg f&uuml;r sich.\n<p>Entt&auml;uschend f&uuml;r alle, die auf gemeinsame Initiativen gehofft hatten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1709313&amp;em_loc=3555&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/spezial_finanzkrise\/hintergrund\/&amp;em_ivw=fr_kreditkrise\">FR<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Schwellen- und Entwicklungsl&auml;nder im Sog der Krise<\/strong><br>\n&bdquo;Besonders die Schwellenl&auml;nder selbst haben durch politische Ma&szlig;nahmen ihre Anf&auml;lligkeit deutlich verringert.&rdquo; So der Chef der Deutschen Bank, Ackermann, noch im Juni 2007 zu dem Risiko, dass die Finanzkrise auf Schwellen- und Entwicklungsl&auml;nder &uuml;bergreifen k&ouml;nnte.[1] Zu jenem Zeitpunkt war die erste Phase des Crashs, die sog. Subprime-Krise in den USA, bereits in vollem Gange. Doch die These von der Abkopplung der Schwellen- und Entwicklungsl&auml;nder vom Crash der Finanzm&auml;rkte war noch bis in den August 2008 auch in der entwicklungspolitischen Community hinein verbreitet.\n<p>Dabei wurde allerdings verkannt, dass im Zeitalter der Globalisierung das Netz der wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen den Volkswirtschaften so dicht und komplex geworden ist, dass eine Abkopplung von den Weltm&auml;rkten praktisch nur noch um den Preis einer Isolation &agrave; la Nordkorea m&ouml;glich ist. Die &Ouml;ffnung der meisten Volkswirtschaften hatte zwangsl&auml;ufig eine Zunahme des Risikos und eine erh&ouml;hte Anf&auml;lligkeit gegen&uuml;ber externen Schocks zur Folge. Dabei gibt es zwei Grundtypen von &Uuml;bersprungskan&auml;len: <\/p>\n<p>Die realwirtschaftlichen Effekte der Krise auf den S&uuml;den, direkte Verwicklung von Schwellenl&auml;ndern in die Praktiken des Kasinokapitalismus, wie Carry Trade oder Spekulation mit Nahrungsmittelpreisen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/de\/artikel\/24346\">Linksnet<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Die Bahn &ndash; Fortgesetzte Enteignung<\/strong><br>\nDie Zukunft der Bahn ist eine Angelegenheit aller, eine res publica eben. Was dagegen die Koalition mit der Nominierung R&uuml;diger Grubes verbindet, ist die Fortsetzung einer Enteignung. Der Mann stehe &bdquo;nicht im Verdacht, die Bahn zu repolitisieren&ldquo;, freut sich der Finanzminister. Genau das ist das Problem.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/0914-bahn-mehdorn-grube-gewerkschaften\">Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Private Altersvorsorge am Ende?<\/strong><br>\nJahrelang haben Versicherungslobbyisten und Politiker uns eingetrichtert: Weniger gesetzliche Rente, mehr private Vorsorge. Jetzt droht die Finanzkrise die private Altersvorsorge vieler Menschen zunichte zu machen. Statt hoher Renditen wird so mancher gerade noch die Beitr&auml;ge zur&uuml;ck erhalten, die er eingezahlt hat. Doch das k&ouml;nnte angesichts drohender Inflationsgefahr in 20 Jahren nicht mehr viel wert sein. Nun hoffen viele wieder auf die gesetzliche Rente. Denn die erweist sich trotz aller Unkenrufe als deutlich krisenfester. Das Problem nur: Sie wurde in den letzten Jahren systematisch zusammengestrichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/\">WDR Monitor<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>G&uuml;nter Grass gei&szlig;elt den &ldquo;Raubtierkapitalismus&rdquo;<\/strong><br>\nDer Schriftsteller teilt wieder aus: Bei seiner Lesung in Berlin wetterte G&uuml;nter Grass gegen den &ldquo;wildgewordenen Raubtierkapitalismus&rdquo;. Auch die historischen Vorl&auml;ufer der Boni-Zahlungen f&uuml;r Manager machte er ausfindig. Und obendrein will sich Grass in den &ldquo;beschissenen Wahlkampf&rdquo; einschalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/kultur\/article3489706\/Guenter-Grass-geisselt-den-Raubtierkapitalismus.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Von Grass ist keine Hilfe zu erwarten. Seine Leistungen als politischer Denker sind leider einer anderen Kategorie zuzuordnen als sein literarisches Werk. Zum Beleg daf&uuml;r zwei Zitate: <\/em><\/p>\n<blockquote><p>&bdquo;&hellip; ich pl&auml;diere dennoch f&uuml;r die Fortsetzung der rot-gr&uuml;nen Regierungsarbeit unter dem Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der und dem Au&szlig;enminister Joseph Fischer. Beide haben den Mut zu schwierigen Reformen gehabt; beide haben angesichts wirklicher und nicht herbeigeredeter Krisen verantwortungsbewusstes Handeln bewiesen, so gegenw&auml;rtig, so in j&uuml;ngerer Vergangenheit&hellip; Und es waren Sozialdemokraten und Gr&uuml;ne, die nach sechzehn Jahren Kohl-Regierung und entsprechendem Reformstau den Mut hatten, mit Reformen das Sozialgef&uuml;ge der Bundesrepublik vor dem Kollaps zu bewahren. Sie haben sich Aufgaben gestellt, die unter der Blockade der Christdemokraten litten und die weiterhin von einer rot-gr&uuml;nen Regierung gestaltet werden m&uuml;ssen. Von wem sonst!&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>(siehe die Dokumentation einer <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/331\/403111\/text\/print.html\">Grass-Rede aus dem Jahr 2005 in der SZ<\/a>)<\/p>\n<p><em>&bdquo;Die Hartz-IV-Reformen seien &ldquo;&uuml;berlebensnotwendig f&uuml;r den Standort Deutschland&rdquo;.&ldquo; <\/em><br>\n(das hat er zwar nicht selbst gesagt, er hatte aber tats&auml;chlich einen Aufruf mit dieser <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,320947,00.html\">Behauptung<\/a> unterschrieben)<\/p>\n<p><em><strong>Siehe dazu auch Anmerkungen von Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> <a href=\"?p=345\">Spiegel-Interview mit Grass, Glotz und L&uuml;pertz &ndash; wieder eine Demonstration des Niedergangs der kritischen Intelligenz<\/a><br>\n<\/em><br>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Christliche Gewerkschaft: Ohne Durchsetzungskraft<\/strong><br>\nDer CGZP fehle es an der erforderlichen &ldquo;Sozialm&auml;chtigkeit&rdquo;, begr&uuml;ndete das Arbeitsgericht sein Urteil. Organisation und Mitgliederzahlen seien unzureichend. Es fehle damit die Durchsetzungskraft gegen&uuml;ber Arbeitgebern.\n<p>&ldquo;<em>Den Billigtarifvertr&auml;gen der CGZP wird endlich ein Riegel vorgeschoben<\/em>&ldquo;, <\/p>\n<p>kommentierte Gerd Herzberg, Vize-Chef von Verdi, die Entscheidung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/1708591_Christliche-Gewerkschaft-Ohne-Durchsetzungskraft.html\">FR<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Gleichbehandlungsgesetz: Diskriminierung &ndash; na und?<\/strong><br>\nErn&uuml;chternde Erkenntnisse bringt eine im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes erstellte Studie ans Licht, die am Donnerstag in Berlin vorgelegt wurde.\n<p>Generell seien die Deutschen zwar schon gegen Benachteiligungen eingestellt &ndash; vor allem, wenn es um sozial Schwache geht, seien die Bundesb&uuml;rger engagiert, ebenso in Sachen Alte und Behinderte. Aber die anderen zu sch&uuml;tzenden &ldquo;Randgruppen&rdquo; h&auml;tten oft ein schlechtes Image: Ausl&auml;nder, weil sie mit Abschottung und Gewalt in Verbindung gebracht w&uuml;rden; Moslems, weil viele von Islam auf Islamismus und Terror schl&ouml;ssen; Homosexuelle, weil sie manchen nicht ins Weltbild passten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/1708608_Gleichbehandlungsgesetz-Diskriminierung-na-und.html\">FR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> FR-Autor Michael Bergius schreibt: &ldquo;Die Benachteiligung gesellschaftlicher Gruppen und gesetzliche Schritte dagegen treiben die Bundesb&uuml;rger weitaus weniger um als die Politik.&rdquo;<\/em><\/p>\n<p>Das ist eine merkw&uuml;rdige Trennung. Dieser Satz impliziert, wir h&auml;tten es mit zwei voneinander unabh&auml;ngigen und v&ouml;llig unterschiedlichen Dingen zu tun.<\/p>\n<p>Doch die Benachteiligung gesellschaftlicher Gruppen zu beenden und dagegen, wenn n&ouml;tig, auch gesetzliche Schritte zu unternehmen &ndash; ist nicht genau dies eine der wichtigsten Aufgaben von Politik?<br>\n\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Recht auf angemessenen Wohnraum, Arbeit und Bildung im Grundgesetz?<\/strong><br>\nSoziale Grundrechte sind bislang nicht im deutschen Grundgesetz verankert. Eine Anh&ouml;rung der Linksfraktion sollte nun kl&auml;ren, ob ihre einklagbare Festschreibung machbar ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/146657.recht-auf-arbeit-im-grundgesetz.html\">ND<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Gen-Mais: Verbot von Mon 810 ist machbar<\/strong><br>\nUmweltverb&auml;nde sind nach einem gestern vorgelegten Gutachten &uuml;berzeugt: Ein Verbot des Gen-Mais Mon 810 ist nicht nur wissenschaftlich geboten, sondern auch rechtlich m&ouml;glich.<br>\nAufsehenerregende Studien aus Italien und &Ouml;sterreich zeigten k&uuml;rzlich zudem, dass mit dem Gen-Mais gef&uuml;tterte M&auml;use erstens weniger Nachkommen haben und zweitens junge und alte M&auml;use Probleme mit dem Immunsystem bekamen. Besonders diese Erkenntnis, so Christoph Then und die Rechtsanw&auml;ltin Katrin Brockmann in ihrem Gutachten, sei besorgniserregend, weil bei S&auml;ugetieren w&auml;hrend des Wachstums auch die Pr&auml;gung des Immunsystems erfolgt. M&ouml;glicherweise bestehe auch ein Gesundheitsrisiko f&uuml;r den Menschen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/1708592_Gen-Mais-Verbot-von-Mon-810-ist-machbar.html\">FR<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Jeder zehnte Amerikaner braucht Lebensmittelhilfe<\/strong><br>\nDie Wirtschaftskrise in den USA f&uuml;hrt immer mehr Menschen an den Rand des Existenzminimums. So ist inzwischen zehn Prozent der Amerikaner auf staatliche Lebensmittelmarken angewiesen. Das ist seine Rekordzahl von 32,2 Millionen Bed&uuml;rftigen. Obama plant jetzt eine Erh&ouml;hung des Lebensmittel-Programms um 13 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/article3494033\/Jeder-zehnte-Amerikaner-braucht-Lebensmittelhilfe.html\">WELT<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR)<\/p>\n<p>Heute zu diesen Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>G20 &ndash; Kein Platz f&uuml;r Milchm&auml;dchen<\/li>\n<li>G20-Gipfel: Die Ergebnisse, genau gesehen<\/li>\n<li>Schwellen- und Entwicklungsl&auml;nder im Sog der Krise<\/li>\n<li>Die Bahn &ndash; Fortgesetzte Enteignung<\/li>\n<li>Private Altersvorsorge am Ende?<\/li>\n<li>G&uuml;nter Grass gei&szlig;elt den &ldquo;Raubtierkapitalismus&rdquo;<\/li>\n<li>Christliche Gewerkschaft: Ohne Durchsetzungskraft<\/li>\n<li>Gleichbehandlungsgesetz: Diskriminierung &ndash; na und?<\/li>\n<li>Recht auf angemessenen Wohnraum, Arbeit und Bildung im Grundgesetz?<\/li>\n<li>Gen-Mais:<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3871\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3871","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3871","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3871"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3871\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3871"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3871"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3871"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}