{"id":38837,"date":"2017-06-21T08:03:52","date_gmt":"2017-06-21T06:03:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837"},"modified":"2017-06-21T08:03:52","modified_gmt":"2017-06-21T06:03:52","slug":"hinweise-des-tages-2898","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (PS\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h01\">Staatstrojaner: Bundestag beschlie&szlig;t diese Woche das krasseste &Uuml;berwachungsgesetz der Legislaturperiode<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h02\">Die Kremlins im deutschen Wahlkampf &ndash; Was der Russe, also Putin, wirklich vorhat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h03\">Abschied vom Aufstieg!? Parit&auml;tisches Jahresgutachten 2017<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h04\">Merkel ist offen f&uuml;r Euro-Finanzminister<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h05\">Franz&ouml;sische Verteidigungsministerin Goulard tritt zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h06\">Jeremy Corbyn Wants to Requisition Homes of the Rich for Fire Survivors &mdash; Like Churchill Did in WWII<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h07\">Armut trotz Aufschwung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h08\">Studie: Zeitarbeitsfirmen stellen am h&auml;ufigsten Fl&uuml;chtlinge ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h09\">CDU\/FDP-Koalitionsvertrag: Haus &amp; Grund Rheinland sehr zufrieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h10\">Politik in Geiselhaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h11\">F&uuml;nf Erkenntnisse aus dem Abgasskandal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h12\">Maas&rsquo; Facebook-Gesetz muss schrumpfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h13\">Operieren und kassieren &ndash; Ein Klinik-Daten-Krimi<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h14\">CIA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h15\">B&uuml;rgerbeteiligung (1)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h16\">Sozialrevolte in Marokko<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h17\">&bdquo;Maria W. hat ihre Geschichte frei erfunden&ldquo;: Buzzfeed weckt massive Zweifel an Bild-Zeugin im Fall Lubitz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38837#h18\">G20-Versammlungsverbot soll Camps unm&ouml;glich machen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Staatstrojaner: Bundestag beschlie&szlig;t diese Woche das krasseste &Uuml;berwachungsgesetz der Legislaturperiode<\/strong><br>\nBald wird die Polizei gleich das ganze Smartphone hacken statt Telefonate abzuh&ouml;ren. Noch diese Woche will der Bundestag das Gesetz zum allt&auml;glichen Einsatz von Staatstrojanern beschlie&szlig;en. Damit endet die Gro&szlig;e Koalition nach Vorratsdatenspeicherung und BND-Gesetz mit dem gr&ouml;&szlig;ten Angriff auf die Privatsph&auml;re.<br>\nKurz vor Ende der Legislaturperiode will der Bundestag einen netzpolitischen Kracher beschlie&szlig;en: den massenhaften Einsatz von Staatstrojanern. Bei einer langen Liste an Straftaten, wo bisher ein Telefon abgeh&ouml;rt werden darf, soll die Polizei in Zukunft Smartphones und andere Ger&auml;te mit Schadsoftware infizieren k&ouml;nnen.<br>\nNach unseren Informationen soll das Gesetz noch in dieser Woche im Bundestag beschlossen werden. Das best&auml;tigt uns Eva H&ouml;gl, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion und zust&auml;ndig f&uuml;r Innen und Recht:<br>\n&bdquo;Ja, die SPD-Fraktion wird zustimmen und geplant ist ein Abschluss in dieser Sitzungswoche.&ldquo;<br>\nVerfahrenstrick mit Copy-and-Paste<br>\nUm die &ouml;ffentliche Debatte klein zu halten und den Bundesrat zu umgehen, hat die Gro&szlig;e Koalition einen Verfahrenstrick angewendet. Statt eines ordentlichen Gesetzgebungsverfahrens haben SPD und CDU den Staatstrojaner in einem ganz anderen Gesetz &uuml;ber das Fahrverbot als Nebenstrafe versteckt. Erst kurz vor Verabschiedung dieses Gesetzes haben die Abgeordneten den Staatstrojaner darin untergebracht, mit einer &bdquo;Formulierungshilfe&ldquo; der Bundesregierung.<br>\nDie Bundestagsfraktionen von Union und SPD haben jetzt diese Textvorlage per Kopieren-und-Einf&uuml;gen &uuml;bernommen und das Ergebnis als eigenen &Auml;nderungsantrag im zust&auml;ndigen Rechtsausschuss eingebracht. Da das Dokument noch nicht &ouml;ffentlich verf&uuml;gbar ist, ver&ouml;ffentlichen wir es im Volltext. Zur besseren Visualisierung der Unterschiede haben wir ein farbliches Diff erstellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2017\/staatstrojaner-bundestag-beschliesst-diese-woche-das-krasseste-ueberwachungsgesetz-der-legislaturperiode\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<p><strong>dazu: Grundrechtsbeschr&auml;nkung im Schnelldurchgang: Quellen-Telekommunikations&uuml;berwachung und Online-Durchsuchung<\/strong><br>\nDie Fraktionen der CDU\/CSU und SPD im Deutschen Bundestag haben am Freitag, dem 16. Juni 2017 im Rechtsausschuss einen Antrag zur &Auml;nderung der Strafprozessordnung<br>\neingebracht, der den Strafverfolgungsbeh&ouml;rden die Befugnis zur &bdquo;Online-Durchsuchung&ldquo; und zur &bdquo;Quellen-Telekommunikations&uuml;berwachung&ldquo; einr&auml;umen soll. Er beruht auf einer &bdquo;Formulierungshilfe&ldquo; der Bundesregierung vom 15. Mai 2017.<br>\nDieser Antrag soll nach Presseberichten schon in dieser Sitzungswoche (21.-22. Juni 2017) vom Bundestag beschlossen werden.<br>\nParallel dazu hat die Konferenz der Innenminister der L&auml;nder am 14. Juni 2017 gefordert, den Polizeibeh&ouml;rden die &Uuml;berwachung von verschl&uuml;sselten Kommunikationsdiensten wie WhatsApp zu erm&ouml;glichen. Der Wortlaut des Beschlusses der Innenministerkonferenz wurde bislang nicht ver&ouml;ffentlicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.eaid-berlin.de\/?p=1786\">EAID<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Kremlins im deutschen Wahlkampf &ndash; Was der Russe, also Putin, wirklich vorhat<\/strong><br>\nExperten gehen davon aus, dass sich der Russe, also Putin, in den anstehenden Wahlkampf zum Deutschen Bundestag einmischen wird. F&uuml;r Kenner der Lage unterliegt es keinem Zweifel, dass wir uns auf einiges von dem gefasst machen m&uuml;ssen, was wir aus anderen, mit uns befreundeten L&auml;ndern schon kennen: diverse, unangenehm-peinliche Hacks und Leaks, dazu nat&uuml;rlich ein Trommelfeuer der gerade hierzulande &auml;u&szlig;erst einflussreichen russischen Massenmedien, allen voran RT Deutsch und Sputniknews. Wir m&uuml;ssen uns auf Propaganda der &uuml;belsten Sorte einstellen. Und wir m&uuml;ssen der traurigen Tatsache ins Auge blicken, dass unsere Medien &ndash; in Sachen Propaganda g&auml;nzlich unerfahren &ndash; dem schwerlich etwas entgegensetzen k&ouml;nnen. Der dreisten L&uuml;ge ist mit der schlichten Wahrheit bekanntlich nicht beizukommen. Eine Frage, die bislang allerdings aus v&ouml;llig unverst&auml;ndlichen Gr&uuml;nden g&auml;nzlich unterbelichtet blieb, lautet: Zu wessen Gunsten wird sich der Russe, also Putin, einmischen? Wenn wir das zuverl&auml;ssig und rechtzeitig w&uuml;ssten, k&ouml;nnten wir wom&ouml;glich Vorkehrungen treffen. Also: Haben die Kremlins irgendwelche erkennbaren Pr&auml;ferenzen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/augenaufunddurch.net\/2017\/06\/20\/die-kremlins-im-deutschen-wahlkampf\/\">Ulrich Teusch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Abschied vom Aufstieg!? Parit&auml;tisches Jahresgutachten 2017<\/strong><br>\nDer Parit&auml;tische hat in seinem vorgelegten Jahresgutachten besorgniserregende Defizite bei den individuellen M&ouml;glichkeiten, den sozialen Aufstieg zu schaffen, identifiziert. Er kritisiert, dass das Aufstiegsversprechen der sozialen Marktwirtschaft zunehmend leer laufe und belegt diese Schlussfolgerung durch eine F&uuml;lle an empirischen Ergebnissen und Studien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.der-paritaetische.de\/fachinfos\/detail\/News\/abschied-vom-aufstieg-paritaetisches-jahresgutachten-2017\/\">Der Parit&auml;tische<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das Jahresgutachten k&ouml;nnen Sie <a href=\"http:\/\/infothek.paritaet.org\/pid\/fachinfos.nsf\/0\/b440ab68395f9de9c1258145003fdb18\/$FILE\/2017-Jahresgutachten-Paritaet.pdf\">hier<\/a> nachlesen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Merkel ist offen f&uuml;r Euro-Finanzminister<\/strong><br>\nDie EU-Kommission und Frankreichs Pr&auml;sident Macron w&uuml;nschen sich eine vertiefte Zusammenarbeit der Eurozone. Kanzlerin Merkel zeigt sich nun offen f&uuml;r einen Finanzminister, ja sogar f&uuml;r ein Eurobudget. (&hellip;) &ldquo;Man kann nat&uuml;rlich &uuml;ber einen gemeinsamen Finanzminister nachdenken, wenn die Rahmenbedingungen stimmen&rdquo;, sagte Merkel auf dem Tag der deutschen Industrie in Berlin. Wichtig sei dabei, Risiken, Entscheidungsm&ouml;glichkeiten und Haftungen in einer Hand zu lassen. (&hellip;) Merkel r&auml;umte ein, dass es in der Euro-Zone gro&szlig;e Unterschiede in der Wirtschaftskraft der 19 Mitgliedsl&auml;nder gebe. Deshalb k&ouml;nne man sich &ldquo;sehr gut eine Wirtschaftsregierung vorstellen&rdquo;. Voraussetzung sei aber, dass diese dann dar&uuml;ber nachdenke, was die besten Vorbilder aus anderen L&auml;ndern etwa f&uuml;r die Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen seien, sagte die Kanzlerin. Die Bundesregierung wolle zusammen mit Macron einen Fahrplan f&uuml;r die Reform der Euro-Zone vorlegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Merkel-ist-offen-fuer-Euro-Finanzminister-article19898923.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Franz&ouml;sische Verteidigungsministerin Goulard tritt zur&uuml;ck<\/strong><br>\nDie franz&ouml;sische Verteidigungsministerin Sylvie Goulard gibt wegen einer Scheinbesch&auml;ftigungsaff&auml;re um ihre Partei MoDem ihren Posten auf. Goulard bat Staatschef Emmanuel Macron darum, nicht mehr der neuen Regierung anzugeh&ouml;ren, wie sie am Dienstag mitteilte. Die Ministerin begr&uuml;ndete dies mit Vorw&uuml;rfen von Scheinbesch&auml;ftigungsverh&auml;ltnissen im EU-Parlament gegen ihre Zentrumspartei MoDem. (&hellip;) Die perfekt Deutsch sprechende 52-J&auml;hrige war erst seit rund einem Monat Verteidigungsministerin. (&hellip;) Klar ist bereits, dass der Minister f&uuml;r den territorialen Zusammenhalt, Richard Ferrand, die Regierung verlassen wird. Der Macron-Vertraute ist in eine Immobilienaff&auml;re verstrickt. Er soll Fraktionschef der Pr&auml;sidentenpartei La R&eacute;publique en Marche in der Nationalversammlung werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article165727201\/Franzoesische-Verteidigungsministerin-Goulard-tritt-zurueck.html\">Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Da haben wir noch mal Gl&uuml;ck gehabt, dass das nicht vier Tage fr&uuml;her, vor der zweiten Runde der Parlamentswahl, herausgekommen ist. Schon vier Wochen nach dem Beginn der Pr&auml;sidentschaft von Macron, der f&uuml;r mehr Moral in der Politik angetreten ist, ein solcher Skandal &hellip; und halt, gleich noch ein zweiter (Ferrand\/Immobilienaff&auml;re). Der Letztgenannte ist aber integer genug, um Fraktionschef zu werden. Das f&auml;ngt ja gut an mit Macrons &ldquo;Erneuerung&rdquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Jeremy Corbyn Wants to Requisition Homes of the Rich for Fire Survivors &mdash; Like Churchill Did in WWII<\/strong><br>\nBritish Labour Party leader Jeremy Corbyn has a bold proposal to house the survivors of a devastating fire at London&rsquo;s Grenfell Tower apartment complex in empty luxury homes.YouGov polling found that Corbyn&rsquo;s idea is popular among the British public, with 59 percent supporting it.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/theintercept.com\/2017\/06\/20\/jeremy-corbyn-grenfell-fire-luxury-apartments-world-war-ii-churchill\/\">The Intercept<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Armut trotz Aufschwung<\/strong><br>\nTrotz guter Konjunktur und gef&uuml;llter Staatskassen steigt in Deutschland die Armut &ndash; darunter leiden vor allem Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien. F&uuml;r sie fordert der Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband eine Bildungsoffensive. Der Vorschlag f&uuml;r die Finanzierung lautet: Verm&ouml;genssteuer. (&hellip;) &ldquo;F&uuml;r uns als Parit&auml;tischen ist klar: die Verm&ouml;gensteuer muss reaktiviert werden angesichts der extremen Verm&ouml;gensspreizung ist dies ein Gebot sowohl der Gerechtigkeit als auch einfach der Vernunft. Zweitens: Die Erbschaftssteuer ist so auszugestalten , dass sie bei 300 Milliarden Euro, die allj&auml;hrlich vererbt werden auch zu nennenswerten Steuereinnahmen f&uuml;hrt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/soziale-lage-in-deutschland-armut-trotz-aufschwung.769.de.html?dram:article_id=389151\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Studie: Zeitarbeitsfirmen stellen am h&auml;ufigsten Fl&uuml;chtlinge ein<\/strong><br>\nWie aus einer am Dienstag ver&ouml;ffentlichten Studie des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervorgeht, hatten im vierten Quartal 2016 rund 13 Prozent der Firmen aus der Zeitarbeitsbranche einen seit 2014 nach Deutschland gekommenen Fl&uuml;chtling eingestellt. In der Gesamtwirtschaft lag die Zahl zu diesem Zeitpunkt bei 3,5 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/finance-top-stories\/studie-zeitarbeitsfirmen-stellen-am-h%c3%a4ufigsten-fl%c3%bcchtlinge-ein\/ar-BBCW1qg\">AFP<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>CDU\/FDP-Koalitionsvertrag: Haus &amp; Grund Rheinland sehr zufrieden<\/strong><br>\nDer Landesverband Haus &amp; Grund Rheinland bewertet den Koalitionsvertrag von CDU und FDP als sehr eigent&uuml;merfreundlich. Die Abschaffung der Mietpreisbremse, die Anhebung der Eigentumsf&ouml;rderung und die Beschleunigung von Baugenehmigungsverfahren geh&ouml;ren zu den zahlreichen Verbesserungen. &bdquo;Wir sind begeistert von dem Koalitionsvertrag von CDU und FDP&ldquo;, sagt der Vorsitzende von Haus &amp; Grund Rheinland, Prof. Dr. Peter Rasche. &bdquo;S&auml;mtliche Vorschl&auml;ge, die Haus &amp; Grund Rheinland vor Beginn der Koalitionsgespr&auml;che eingereicht hat, finden sich im Koalitionsvertrag wieder&ldquo;, so Rasche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hausundgrund-rheinland.de\/aktuelles\/einzelansicht\/cdufdp-koalitionsvertrag-haus-grund-rheinland-sehr-zufrieden-3593\/\">Haus &amp; Grund Rheinland<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> &ldquo;Begeistert&rdquo;? Wenig &uuml;berraschend, dass zum x-ten Mal klar wird, wessen Interessen CDU und FDP vertreten: die der Eigent&uuml;mer und Kapitalbesitzer; die der Mieter eher nicht. Dass die W&auml;hler in NRW mit SPD und Gr&uuml;nen, die ebenfalls eine Austerit&auml;tspolitik (&ldquo;Sparpolitik&rdquo;) vor allem zu Lasten der Kommunen betrieben haben und deren Mietpreisbremse bestenfalls &ldquo;Wei&szlig;e Salbe&rdquo; war, unzufrieden waren, ist verst&auml;ndlich; dass dann ein verarmendes Bundesland mit satten 12 Prozent ausgerechnet die Million&auml;rspartei wieder in die Regierung w&auml;hlt, doch seltsam.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Politik in Geiselhaft<\/strong><br>\nUnternehmen und Banken haben &uuml;ber Jahre von kriminellen Steuersparmodellen profitiert. Die Cum-Ex-Betr&uuml;ger hatten dabei einflussreiche Komplizen. Die Politik muss daraus ihre Lehren ziehen.<br>\nCum-Ex und Cum-Cum: Hinter diesen K&uuml;rzeln verbergen sich Steuerraubz&uuml;ge, die uns seit der Jahrtausendwende um etwa 32 Milliarden Euro &auml;rmer gemacht haben.<br>\nKomplexe Aktiengesch&auml;fte um den Dividendenstichtag herum sollten Eigentumsverh&auml;ltnisse verschleiern mit dem Ziel, die Kapitalertragssteuer zu umgehen (Cum-Cum) oder sich diese mehrfach vom Staat zur&uuml;ckerstatten zu lassen (Cum-Ex).<br>\nEntwickelt wurden die kriminellen Steuersparmodelle von Kanzleien wie Freshfields Bruckhaus Deringer; mitgewirkt und profitiert haben zahlreiche Unternehmen sowie &uuml;ber 100 deutsche und ausl&auml;ndische Banken &ndash; darunter einige, die gerade erst mit Steuergeldern vor der Pleite gerettet worden waren.<br>\nErst 2012 &ndash; und damit 20 Jahre nach der ersten Warnung &ndash; schob die Politik den Cum-Ex-Gesch&auml;ften einen Riegel vor, Cum-Cum Gesch&auml;fte wurden 2016 vom Gesetzgeber etwas erschwert.<br>\nAber warum haben die verantwortlichen Finanzminister Eichel, Steinbr&uuml;ck und Sch&auml;uble so lange geschlafen?<br>\nNicht zuletzt deshalb, weil die Finanzmafia ihre &bdquo;Schl&auml;fer&ldquo; im Finanzministerium platziert hatte: So enthielt das Jahressteuergesetz 2007 eine Art Leitfaden, wie man Cum-Ex-Gesch&auml;fte &bdquo;legal&ldquo; gestalten kann &ndash; formuliert vom Bundesverband Deutscher Banken.<br>\nDiese Anleitung zur Selbstbedienung beim Steuerzahler war kein Einzelfall. Diverse Gesetze zur Bankenrettung wurden bei der Finanzmafia in Auftrag gegeben, allein an Freshfields zahlte Ex-Finanzminister Steinbr&uuml;ck daf&uuml;r knapp zwei Millionen Euro Beraterhonorar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/gastwirtschaft\/gastbeitrag-von-sahra-wagenknecht-politik-in-geiselhaft-a-1297213#link_time=1497610869%20\">Sahra Wagenknecht in Frankfurter Rundschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>F&uuml;nf Erkenntnisse aus dem Abgasskandal<\/strong><br>\nNachdem der Dieselskandal bei Volkswagen bekannt wurde, setzte der Bundestag einen Untersuchungsausschuss ein. Der legt in den kommenden Tagen seinen Abschlussbericht vor &ndash; mit erschreckenden Erkenntnissen. (&hellip;) Um die Autoindustrie zu sch&uuml;tzen, lie&szlig; der Minister die Autobauer mit freiwilligen R&uuml;ckrufaktionen davonkommen. Er entschied sich f&uuml;r tausende Arbeitspl&auml;tze &ndash; und gegen die Umwelt und die Gesundheit der B&uuml;rger. (&hellip;) Die Regulierung ist zu industriefreundlich gestaltet. Kein Wunder: Die Autobauer mischen bei Gesetzesvorhaben kr&auml;ftig mit. Ein Zeuge im Ausschuss erinnerte sich etwa daran, dass bei Pl&auml;nen f&uuml;r eine neue Regulierung &bdquo;ein oder zwei Fachbeamte der EU&ldquo; oder der Mitgliedsstaaten anwesend gewesen seien &ndash; &bdquo;und ungef&auml;hr zwanzig Vertreter der Industrie&ldquo;. (&hellip;) Die Autobauer beaufsichtigen sich selber. Die offizielle Aufsicht, das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), das dem Verkehrsministerium unterstellt ist, l&auml;sst die Autobauer gew&auml;hren. Im Abschlussbericht hei&szlig;t es, dass die Kontrolle &bdquo;anhand der Informationen des Herstellers &uuml;ber seine eigenen Kontrollen durchzuf&uuml;hren&ldquo; sei. H&auml;lt die Aufsicht die Informationen f&uuml;r unzureichend, fordert sie zus&auml;tzliche Daten vom Hersteller an. Erst, wenn dann immer noch nicht alles in Ordnung scheint, veranlasst das KBA eine eigene Pr&uuml;fung. Doch selbst dann ist das KBA nicht unabh&auml;ngig. Die zu pr&uuml;fenden Fahrzeuge seien &bdquo;in Zusammenarbeit mit dem Hersteller&ldquo; auszuw&auml;hlen, hei&szlig;t es im Bericht. Fazit: Deutschland handelt wie eine Bananenrepublik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/auto\/dieselgate-in-der-politik-fuenf-erkenntnisse-aus-dem-abgasskandal\/19954070.html\">Wirtschaftswoche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Angesichts derartiger Aussagen in der wirtschafts- und regierungsfreundlichen Wirtschaftswoche auf Basis eines Berichts des durch CDU\/SPD dominierten Bundestags-Untersuchungsausschusses d&uuml;rfte wirklich jedem endg&uuml;ltig klar werden, dass hier eine Verstrickung von Politik und Automobilwirtschaft sondergleichen herrschte. Und weiterhin herrscht. Denn: Personelle Konsequenzen in der Politik? Strafrechtliche Verfolgung wegen Betrugs? Staatsanwaltliche Untersuchungen wegen bewusster Inkaufnahme der Sch&auml;digung Dritter, mithin zehntausender vorzeitiger Todesf&auml;lle? Bisher: keine. (Das aktienrechtliche Verfahren bezieht sich nur auf die m&ouml;gliche Sch&auml;digung von Anteilseignern, nicht Autobesitzern und gesundheitliche Sch&auml;digungen.)<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Maas&rsquo; Facebook-Gesetz muss schrumpfen<\/strong><br>\nEs passiert nicht oft, dass der Bundestag zehn Sachverst&auml;ndige l&auml;dt &ndash; und acht von ihnen nennen das Vorhaben, zu dem sie befragt werden, verfassungswidrig. (&hellip;) Die Rechtswissenschaftler, Industrievertreter und Verbandsprecher kn&ouml;pften sich unterschiedliche Aspekte des Gesetzes vor, doch immer wieder sagten sie das V-Wort: verfassungswidrig. Die Anh&ouml;rung machte auch dem letzten Beobachter klar, wie viele Einw&auml;nde gegen das Vorhaben gegen Hasskriminalit&auml;t in den sozialen Netzwerken bestehen. (&hellip;) Union und SPD versuchen schon lange, sich untereinander sowie mit dem SPD-gef&uuml;hrten Justizministerium zu einigen. Die Zeit dr&auml;ngt: Kommende Woche soll das Gesetz, in der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause, beschlossen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/netzpolitik\/heiko-maas-facebook-gesetz-muss-schrumpfen-a-1152991.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Leser J.A.:<\/strong> Wie kann man als Justiz- und damit Verfassungsminister trotz aller Warnungen ein so offensichtlich verfassungswidriges Gesetz auf den Weg bringen &ndash; und wie kann sich Maas nach so einer Klatsche halten? So etwas hat ja fast Sch&auml;uble-Format.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Operieren und kassieren &ndash; Ein Klinik-Daten-Krimi<\/strong><br>\nIn Deutschland entscheidet h&auml;ufig allein der Wohnort dar&uuml;ber, ob ein Patient operiert wird oder nicht. Das ist das Ergebnis einer aufwendigen Recherche im Auftrag des WDR. Ein Journalistenteam hat gemeinsam mit dem Heidelberger Institut f&uuml;r Theoretische Studien (HITS) erstmalig ein Computerprogramm entwickelt und damit die Daten des Statistischen Bundesamtes zu rund 130 Millionen Krankenhausaufenthalten analysiert. Die Auswertung zeigt, wie sehr die &auml;rztliche Behandlung davon abh&auml;ngt, wo ein Patient lebt und wie profitorientiert ein Krankenhaus ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/sendung\/operieren-und-kassieren-100.html\">Die Story im Ersten<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>CIA<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Robert David Steele: CIA Uses 1000 of US Overseas Bases to Facilitate the Smuggling of Drugs, Cash, Gold, Guns, and Small Children for the Elite<\/strong><br>\nMohsen Abdelmoumen: You wrote the book The Open-Source Everything Manifesto: Transparency, Truth, and Trust. Its content as well as the fact that you have distributed it free on the web are revolutionary. Can you explain your concept of Open Source to our readership?<br>\nRobert David Steele: First, although I understand there is a pirate copy of the book free on the web, it is the only one of my 10 books that I do not own the English rights to.  I can give a free digital copy to anyone that wants to publish it in any other languages.  It has been translated into Chinese. My other books are both free online and also for sail at Amazon.<br>\nThe easiest explanation of open source reverts to Richard Stallman and his early pioneering efforts with software that is both free for anyone to use, and also freely open to modification and improvement by anyone provided they offer the same freedoms to their innovations. One for all and all for one. The best online overview is provided by the Peer to Peer Foundation Wiki page, Category:Open Source Everything.<br>\nFor me there are three critical aspects to open source everything and what I now call Open Source Everything Engineering (OSEE):<br>\nFirst, it is a mind-set and a culture as much as a process and a combination of inputs and output. OSEE is the exact opposite of the prevailing political, economic, and social paradigm that permits the fencing of the commons, the criminalization of individual behavior in relation to harvesting that commons, and the perpetuation of political tyrannies, criminal economies and concentrate wealth, and scientific reductionism. OSEE demands holistic analytics and true cost economics as its supporting pillars.<br>\nSecond, it is about everything, not just software and hardware. In the book I list over 60 opens. After the book was published I created a more structured understanding of nine major open source categories with twenty-seven priority sub-categories that are needed to achieve a prosperous world at peace, a world that works for all.  Michel Bauwens of the P2P Foundation and Marcin Jacubowski of Open Source Ecology (OSE) helped me refine this.  The final graphic is below.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ahtribune.com\/in-depth\/1518-robert-david-steele.html\">American Herald Tribune<\/a><\/li>\n<li><strong>Projekt Kirschbl&uuml;te: WikiLeaks ver&ouml;ffentlicht CIA-Software zur WLAN-&Uuml;berwachung<\/strong><br>\nAm Donnerstag ver&ouml;ffentlichte WikiLeaks erneut Dokumente &uuml;ber die Internet&uuml;berwachung durch den amerikanischen Geheimdienst CIA. Dabei gehen die Whistleblower auch auf die Kooperation der CIA mit zivilen Institutionen ein.<br>\nDas Projekt &bdquo;Cherry Blossom&ldquo; setzte die CIA mit Hilfe des Stanford Research Institute (SRI International) um. Das Projekt Kirschbl&uuml;te bietet eine technische M&ouml;glichkeit, die Internetaktivit&auml;t zu &uuml;berwachen und Hackerangriffe mithilfe so genannter Software-Exploits auf besondere Zielpersonen durchzuf&uuml;hren.<br>\nInsbesondere konzentriert sich CherryBlossom darauf, drahtlose Netzwerkger&auml;te wie etwa drahtlose Router und Access Points (APs) zu infiltrieren. Solche Wi-Fi-Ger&auml;te werden h&auml;ufig als Teil der Internet-Infrastruktur in Privath&auml;usern und &ouml;ffentlichen R&auml;umen verwendet. W-Lan befindet sich inzwischen in allen Bereichen des Lebens, in Bars, Hotels oder Flugh&auml;fen, in kleinen und mittelst&auml;ndischen Unternehmen.<br>\nDaher sind diese Ger&auml;te der ideale Ort f&uuml;r &ldquo;Man-In-The-Middle&rdquo; -Angriffe, da sie den Internet-Verkehr der angeschlossenen Benutzer leicht &uuml;berwachen, steuern und manipulieren k&ouml;nnen. Bei einer &bdquo;Man-In-The-Middle&ldquo;-Attacke h&auml;ngt sich ein unbefugter Nutzer zwischen zwei unterschiedliche Netzknotenpunkte ver&auml;ndert den Inhalt der Kommunikation.<br>\nDurch das &Auml;ndern der Daten zwischen dem Benutzer und den Internetdiensten kann das infizierte Ger&auml;t auch weitere sch&auml;dliche Inhalte in den Internet-Verkehr einf&uuml;gen, um weitere Schwachstellen in Programmen oder im Betriebssystem auf dem Computer des angegriffenen Benutzers einzurichten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/international\/52475-projekt-kirschblute-wikileaks-veroffentlicht-cia\/\">RT Deutsch<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>B&uuml;rgerbeteiligung (1)<\/strong><br>\nDie Bundesakademie f&uuml;r Sicherheitspolitik (BAKS) fordert eine Propagandakampagne zur St&auml;rkung der Widerstandskraft (&ldquo;Resilienz&rdquo;) der deutschen Bev&ouml;lkerung gegen Angriffe feindlicher Kombattanten im Inland. In Zusammenarbeit mit &ldquo;medialen Partnern&rdquo; und &ldquo;Multiplikatoren&rdquo; m&uuml;sse &ldquo;Verst&auml;ndnis&rdquo; daf&uuml;r erzeugt werden, dass die &ldquo;Krisenfestigkeit jedes einzelnen B&uuml;rgers&rdquo; gegen&uuml;ber &ldquo;Terroranschl&auml;gen&rdquo; ein &ldquo;wichtiger Baustein&rdquo; f&uuml;r die &ldquo;gesellschaftliche Gesamtresilienz&rdquo; sei, erkl&auml;rt der milit&auml;rpolitische Think-Tank der Bundesregierung. Explizit beruft sich die BAKS auf das 2016 vom deutschen Verteidigungsministerium vorgelegte &ldquo;Wei&szlig;buch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr&rdquo;, in dem ebenfalls f&uuml;r den &ldquo;Ausbau der Widerstands- und Adaptionsf&auml;higkeit von Staat und Gesellschaft&rdquo; zur Vorbereitung auf Attacken aller Art pl&auml;diert wird. Ziel sei das &ldquo;Miteinander aller in der gemeinsamen Sicherheitsvorsorge&rdquo;, hei&szlig;t es darin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/59621Anmerkung\">German Foreign Policy<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers B.E.:<\/strong> Beim Lesen dieses Textes f&uuml;hlte ich mich unmittelbar an Peter Frankenfelds Sketch &lsquo;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qZwqKA3ZNC0\">Die Ballistik<\/a>&lsquo; erinnert. Muss einem da Angst werden, wenn man versucht, sich vorzustellen, in wessen H&auml;nden die Landesverteidigung liegt?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Sozialrevolte in Marokko<\/strong><br>\nProteste im Rif weiten sich auf andere Landesteile aus<br>\nDie massenhaft getragene Sozialrevolte im Norden Marokkos zieht zunehmend breite Kreise. Auch beim Staatsbesuch des franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten Emmanuel Macron &ndash; seinem Antrittsbesuch bei den Regimes in Nordafrika &ndash; am 14. Juni bildete sie ein Thema, das angesprochen wurde. Dies hinderte den jungforschen franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten nicht daran, die Monarchie in Marokko unter dem Strich im Namen Frankreichs und der EU zu unterst&uuml;tzen.<br>\nEin von zahlreichen Menschenrechts-, Solidarit&auml;ts- und Antirassismusgruppen in Frankreich getragener Appell bzw. Offener Brief an Macron, im Vorfeld seines Besuches, &auml;nderte daran nichts.<br>\nJust am Tag des Staatsbesuchs aus Frankreich fielen die Urteile in einem Massenprozess gegen 25 Aktivisten der sozialen Protestbewegung, welcher in der Provinzhauptstadt Al-Hoceima stattfand. 28 von insgesamt 32 Angeklagten wurden dabei zu je anderthalb Jahren Haft verurteilt.<br>\nDie Anklagepunkte lauteten dabei auf illegale Versammlung, Widerstand gegen die Staatsgewalt, in einigen F&auml;llen wurden auch Gewaltt&auml;tigkeiten gegen die Polizei behauptet. In Wirklichkeit ging die Gewalt nat&uuml;rlich, wie in einem autorit&auml;ren Regime &ndash; das erst 2016 durch die Anti-Folter-Kommission der UN in Genf verurteilt wurde &ndash; &uuml;blich, vor allem von eben jener Polizei aus. Dabei handelt es sich nur um eine Spitze des Eisbergs der Repression.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Sozialrevolte-in-Marokko-3748009.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>&bdquo;Maria W. hat ihre Geschichte frei erfunden&ldquo;: Buzzfeed weckt massive Zweifel an Bild-Zeugin im Fall Lubitz<\/strong><br>\nRecherchen von Buzzfeed erh&auml;rten den Verdacht, dass Maria W. &ndash; eine angebliche Geliebte des Germanwings-Todespiloten Andreas Lubitz &ndash; mindestens ihre Aussagen &uuml;ber den Mann, der 149 Menschen mit sich in den Tod riss, frei erfunden hat. Damit wird erneut die Arbeit der Bild-Zeitung in Frage gestellt, die ein Interview mit der Frau ver&ouml;ffentlicht hatte. Bild aber h&auml;lt an der Zeugin trotz ungekl&auml;rter Identit&auml;t fest.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2017\/06\/20\/maria-w-hat-ihre-geschichte-frei-erfunden-buzzfeed-weckt-massive-zweifel-an-bild-zeugin-im-fall-lubitz\/\">Meedia<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>G20-Versammlungsverbot soll Camps unm&ouml;glich machen<\/strong><br>\nGemeinsam mit einem B&uuml;ndnis von 75 zivilgesellschaftlichen Organisationen l&auml;dt Attac f&uuml;r den 5. und 6. Juli 2017 zum &ldquo;Gipfel f&uuml;r globale Solidarit&auml;t&rdquo; mit vielen internationalen Referent_innen nach Hamburg ein. (&hellip;) Dass im selben Stadtteil einen Tag sp&auml;ter keinerlei Versammlungen mehr erlaubt sein sollen, spricht jeglichem Demokratieverst&auml;ndnis Hohn. Viele ausw&auml;rtige Teilnehmer_innen des &ldquo;Gipfels f&uuml;r globale Solidarit&auml;t&rdquo; hatten zudem geplant, im  Camp im Stadtpark zu &uuml;bernachten. Dieses ist direkt von dem Versammlungsverbot der Hamburger Polizei betroffen. Damit wird die Teilnahme am &ldquo;Gipfel f&uuml;r globale Solidarit&auml;t&rdquo; und an den Protestaktionen am 7. und 8. Juli erschwert. Die zust&auml;ndigen Hamburger Beh&ouml;rden wollen offensichtlich ein Camp f&uuml;r die Teilnehmer_innen der G20-Proteste um jeden Preis verhindern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/startseite\/detailansicht\/news\/g20-versammlungsverbot-soll-camps-unmoeglich-machen-und-verhoehnt-demokratie\/\">Attac<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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