{"id":38909,"date":"2017-06-26T11:32:34","date_gmt":"2017-06-26T09:32:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38909"},"modified":"2019-01-04T12:19:11","modified_gmt":"2019-01-04T11:19:11","slug":"schrottoekonomik-aus-der-schweiz-und-ihre-verbreitung-in-deutschland-die-prognos-ag-leugnet-die-negativen-auswirkungen-deutscher-exportueberschuesse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38909","title":{"rendered":"\u201eSchrott\u00f6konomik\u201c aus der Schweiz und ihre Verbreitung in Deutschland &#8211; Die Prognos AG leugnet die negativen Auswirkungen deutscher Export\u00fcbersch\u00fcsse"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;<a href=\"https:\/\/www.prognos.com\/ueber-uns\/die-prognos-ag\/\">Prognos &ndash; Wir geben Orientierung.<\/a>&ldquo; Mit diesem Slogan <a href=\"https:\/\/www.prognos.com\/ueber-uns\/die-prognos-ag\/\">begr&uuml;&szlig;t die Baseler Beratungsgesellschaft Prognos AG<\/a> die Besucher ihrer Website. Und weiter bekommen diese dann zu lesen: &bdquo;Wer heute die richtigen Entscheidungen f&uuml;r morgen treffen will, ben&ouml;tigt gesicherte Grundlagen. Prognos liefert sie &ndash; unabh&auml;ngig, wissenschaftlich fundiert und praxisnah&ldquo;. Wen oder was die Prognos AG mit diesen hehren Worten sicher nicht gemeint haben kann, ist ihre eigene Studie &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.prognos.com\/presse\/news\/detailansicht\/1375\/e3703c620bccec63a80250349b44f6aa\/\">Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft f&uuml;r Europa<\/a>&ldquo;. Orientierung gibt dieses Dokument dem Leser n&auml;mlich vielmehr darin, wie heutzutage Meinungsmache und Manipulation funktionieren. Erschienen ist es Mitte Juni, in Auftrag gegeben hat es die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw). Von <strong>Thomas Trares<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38909#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>].<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1866\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-38909-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170628_Schrottoekonomik_aus_der_Schweiz_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170628_Schrottoekonomik_aus_der_Schweiz_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170628_Schrottoekonomik_aus_der_Schweiz_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170628_Schrottoekonomik_aus_der_Schweiz_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=38909-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170628_Schrottoekonomik_aus_der_Schweiz_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"170628_Schrottoekonomik_aus_der_Schweiz_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Vordergr&uuml;ndig geht es in der Studie darum, die Auswirkungen der deutschen Wirtschaft auf das restliche Europa darzustellen und zu quantifizieren. Der eigentliche Sinn und Zweck dieses Machwerks ist jedoch, die deutsche Wirtschaft gegen die fortw&auml;hrende Kritik an dem hohen Export&uuml;berschuss zu immunisieren. Dieser beziffert sich inzwischen auf fast 300 Milliarden Dollar, das sind etwa neun Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Dies ist im internationalen Vergleich ein exorbitant hoher Wert und vor allem f&uuml;r die deutschen Handelspartner ein Problem, die sich in dieser H&ouml;he verschulden m&uuml;ssen. Wesentliche Ursache f&uuml;r die hohen &Uuml;bersch&uuml;sse ist das deutsche Lohndumping, das der hiesigen Wirtschaft im Laufe der Jahre einen enormen preislichen Wettbewerbsvorteil verschafft hat. Kritisiert haben dies in letzter Zeit etwa die US-Regierung, der neue franz&ouml;sische Pr&auml;sident Emmanuel Macron oder auch der Internationale W&auml;hrungsfonds.<\/p><p>Die vbw hingegen findet solcherlei Kritik &bdquo;absurd&ldquo; und will mit der Prognos-Studie belegen, dass der Rest der Welt vom deutschen Wirtschaftsmodell profitiert. So hei&szlig;t es in der dazugeh&ouml;rigen Pressemitteilung gleich zu Beginn: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Die deutsche Importnachfrage <strong>gew&auml;hrleistet EU-weit fast 4,8 Millionen Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse<\/strong>. F&uuml;r die h&ouml;chsten Wertsch&ouml;pfungs- und Besch&auml;ftigungseffekte zeigt sich dabei nicht der private Konsum, sondern die Nachfrage der deutschen Industrie nach Vorleistungs- und Investitionsg&uuml;tern verantwortlich &ndash; allein darauf entfallen 3,4 Millionen Besch&auml;ftigte. Die Ergebnisse machen deutlich: Bef&uuml;rchtungen, dass eine wettbewerbsf&auml;hige und wachstumsstarke deutsche Industrie die wirtschaftliche Dynamik in anderen L&auml;ndern bremsen w&uuml;rde, sind unbegr&uuml;ndet. Das Gegenteil ist der Fall.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Und weiter ist zu lesen:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Bereits die <strong>isolierte Betrachtung des deutschen Importbezugs<\/strong> aus den europ&auml;ischen Partnerl&auml;ndern zeigt die zentrale Bedeutung der gr&ouml;&szlig;ten Volkswirtschaft des Kontinents. In L&auml;ndern wie Tschechien, der Slowakei, den Niederlanden oder &Ouml;sterreich induziert die deutsche Importg&uuml;ternachfrage zwischen 7 und 8 Prozent der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertsch&ouml;pfung &ndash; und zeigt sich damit f&uuml;r jeweils hunderttausende Arbeitspl&auml;tze verantwortlich.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Was man hier sieht, ist exakt die Methode, die der Statistiker Gerd Bosbach in seinem Buch &bdquo;L&uuml;gen mit Zahlen&ldquo; als &bdquo;Ying ohne Yang&ldquo; oder &bdquo;Die vergessene zweite Seite&ldquo; bezeichnet. Die Zahlen sind vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen. Es wird hier nur &bdquo;isoliert&ldquo; die Importseite betrachtet, die Exportseite bleibt komplett au&szlig;en vor. Man erf&auml;hrt nicht, wie viele Arbeitspl&auml;tze die Importnachfrage anderer L&auml;nder in Deutschland sichert. Eine Analyse der Handelsbeziehungen hat aber nur Sinn, wenn man auch die Exportseite betrachtet. Stattdessen versucht man mit hohen absoluten Zahlen, Eindruck zu schinden. Der Satz &bdquo;<em>Die deutsche Importnachfrage gew&auml;hrleistet EU-weit fast 4,8 Millionen Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse<\/em>&ldquo; wird auch sp&auml;ter so oder so &auml;hnlich in etlichen Zeitungs&uuml;berschriften auftauchen.<\/p><p>Und weiter hei&szlig;t es bei Prognos:<\/p><blockquote><p>\nEine dynamische deutsche Industrie bremst also keineswegs die Entwicklung in den europ&auml;ischen Nachbarl&auml;ndern. Vielmehr stellt sie umgekehrt eine <strong>wichtige Triebfeder f&uuml;r deren eigene Wachstumsdynamik<\/strong> dar. Dies verdeutlicht ein Szenario, in dem die deutsche Volkswirtschaft bis 2019 <strong>stagnieren<\/strong> w&uuml;rde: In diesem Fall l&auml;ge die Wirtschaftsleistung der &uuml;brigen L&auml;nder der Europ&auml;ischen Union in der Summe um 18 Milliarden Euro niedriger als in der Basisprognose, in dem die deutsche Wirtschaftsleistung in den Jahren 2017 bis 2019 im Durchschnitt um 1,8 Prozent pro Jahr zulegt.\n<\/p><\/blockquote><p>Dieser Abschnitt ist an Trivialit&auml;t nicht zu &uuml;berbieten und hat mit der Kritik am deutschen Exportmodell rein gar nichts zu tun. Es ist unbestritten, dass eine dynamische deutsche Wirtschaft auch den Handelspartnern mehr n&uuml;tzt als eine stagnierende. Kein Kritiker verlangt, dass Deutschland stagnieren oder seine Exporte mutwillig drosseln soll. Dieser Abschnitt ist eine reine Nebelkerze.<\/p><p>Weiter schreibt Prognos:<\/p><blockquote><p>\nAuch die hohe Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Industrie f&uuml;hrt nicht zu einer breiten Marktverdr&auml;ngung von Unternehmen aus den &uuml;brigen L&auml;ndern. <strong>Vielmehr profitieren die &uuml;brigen Volkswirtschaften Europas von der deutschen Wettbewerbsf&auml;higkeit<\/strong>. Sie k&ouml;nnen ihren Importbedarf g&uuml;nstiger decken und bedienen ihrerseits die starke deutsche Importnachfrage.\n<\/p><\/blockquote><p>Genau das ist falsch. Die &uuml;brigen Volkswirtschaften Europas w&uuml;rden von einer weniger wettbewerbsf&auml;higeren deutschen Wirtschaft profitieren. Gemeint ist hier aber nur die preisliche Wettbewerbsf&auml;higkeit, h&ouml;here L&ouml;hne w&uuml;rden diese reduzieren und gleichzeitig die Importnachfrage in Deutschland anregen. Dies k&auml;me auch den deutschen Handelspartnern zugute. Worum es nicht geht, wie immer wieder unterstellt wird, ist, dass die deutschen Exporteure mutwillig ihre Wettbewerbsf&auml;higkeit besch&auml;digen sollen, etwa indem sie minderwertige Produkte anbieten. Nat&uuml;rlich profitiert auch das Ausland von guten und wettbewerbsf&auml;higen deutschen Produkten.<\/p><p>Schlie&szlig;lich konstruiert Prognos noch ein Szenario, in dem es in Deutschland zu einem starken Anstieg der Lohnst&uuml;ckkosten kommt. Dieser wiederum geht annahmegem&auml;&szlig; zur H&auml;lfte auf einen Anstieg der L&ouml;hne und zur anderen H&auml;lfte auf ein Absinken der Produktivit&auml;t zur&uuml;ck. Dies w&auml;re ein enormer Angebotsschock f&uuml;r die deutsche Wirtschaft. In diesem Szenario w&uuml;rde in der gesamten EU die Wirtschaftsleistung bis 2023 um 36 Milliarden Euro niedriger ausfallen als bei einer Fortsetzung der aktuellen Entwicklung.<\/p><p>Auch dies hat mit der Kritik am deutschen Exportmodell nichts zu tun. Den Kritikern geht es im Wesentlichen darum, dass Deutschland L&ouml;hne zahlt, die seiner Wirtschaftskraft angemessen sind, sprich die sich an der Produktivit&auml;tsentwicklung orientieren. Dies war in der Vergangenheit nicht der Fall, was sich in der im internationalen Vergleich schwachen Entwicklung der Lohnst&uuml;ckkosten ausdr&uuml;ckt. Auf diesen Umstand geht Prognos aber gar nicht ein. Die Studie ist vielmehr eine einzige Tautologie; das was sie beweisen will, sind reine Selbstverst&auml;ndlichkeiten. Die eigentlichen Probleme werden gar nicht erst untersucht.<\/p><p>Die Studie selbst hat Prognos-Chefvolkswirt Michael B&ouml;hmer verfasst. Schaut man in B&ouml;hmers Vita, dann sieht man schnell, woher der Wind weht. Sein Schreibtisch steht nicht in Basel, sondern in M&uuml;nchen, wo Prognos eine Filiale hat. Bereits in fr&uuml;heren Gutachten hat B&ouml;hmer f&uuml;r die bayerische Wirtschaft die Feder gef&uuml;hrt. Man kennt sich also. &Auml;hnlich wie die &Ouml;lindustrie sich &bdquo;Experten&ldquo; h&auml;lt, die leugnen, dass der Aussto&szlig; von Kohlenwasserstoffen zum Klimawandel beitr&auml;gt, h&auml;lt sich offenbar auch die deutsche Wirtschaft Experten, die leugnen sollen, dass der hohe deutsche Export&uuml;berschuss f&uuml;r den Rest der Welt sch&auml;dlich ist.<\/p><p>&Uuml;ber so viel &bdquo;Schrott&ouml;konomik&ldquo; k&ouml;nnte man ja eigentlich wunderbar schmunzeln, wenn sie nicht genau die Wirkung erzielen w&uuml;rde, die sie auch erzielen soll. Solche Studien werden n&auml;mlich &uuml;ber die Medien verbreitet, und bei den meisten Lesern bleibt ja ohnehin nur die &Uuml;berschrift h&auml;ngen. Nachfolgend einige Beispiele, die zeigen, mit welcher &Uuml;berschrift die vorliegende Prognos-Studie in welchem Medium erschienen ist:<\/p><ul>\n<li>&bdquo;Jobs f&uuml;r Europa&ldquo; (S&uuml;ddeutsche Zeitung)<\/li>\n<li>&bdquo;4,8 Millionen Stellen h&auml;ngen an der deutschen Wirtschaftsst&auml;rke&ldquo; (FAZ.NET)<\/li>\n<li>&bdquo;Deutschland sichert 4,8 Millionen Jobs in der EU&ldquo; (Spiegel online, Welt online, Deutsche Welle)<\/li>\n<li>&bdquo;So wichtig ist Deutschland f&uuml;r die EU-Wirtschaft&ldquo; (WirtschaftsWoche online)<\/li>\n<li>&bdquo;<a href=\"https:\/\/www.genios.de\/document\/NEUW__c620668bb0513764cd4244e814cd784234df6d\/hitlist\/10?all=\">Deutschland sorgt f&uuml;r 4,8 Millionen EU-Jobs<\/a>&ldquo; (Neue Westf&auml;lische)<\/li>\n<li>&bdquo;Deutsche Industrie schafft Jobs in EU&ldquo; (N&uuml;rnberger Nachrichten)<\/li>\n<li>&bdquo;Deutschland zieht EU mit&ldquo; (N&uuml;rnberger Zeitung)<\/li>\n<li>&bdquo;Studie: Starke deutsche Wirtschaft sichert Wachstum in anderen L&auml;ndern&ldquo; (Leipziger Volkszeitung, Osterl&auml;nder Volkszeitung, Dresdner Neueste Nachrichten, Oschatzer Allgemeine Zeitung, D&ouml;belner Allgemeine Zeitung)<\/li>\n<li>&bdquo;Deutschlands Nachfrage schafft Jobs&ldquo; (Stuttgarter Zeitung)<\/li>\n<li>&bdquo;Nachfrage aus Deutschland schafft EU-Jobs&ldquo; (Stuttgarter Nachrichten)<\/li>\n<li>&bdquo;<a href=\"https:\/\/www.genios.de\/document\/SZO__29443914%7CTSZO__29443914\/hitlist\/10?all=\">Deutschland sichert Millionen Jobs in der EU<\/a>&ldquo; (S&auml;chsische Zeitung)<\/li>\n<li>&bdquo;Studie: Deutsche Wirtschaft sichert 4,8 Millionen Jobs in der EU&ldquo; (M&uuml;nchener Merkur, Passauer Neue Presse, Aachener Nachrichten, Aachener Zeitung)<\/li>\n<li>&bdquo;Freundliche Nachbarschaftshilfe&ldquo; (Neue Osnabr&uuml;cker Zeitung, Delmenhorster Kreisblatt)<\/li>\n<li>&bdquo;Deutschland sichert f&uuml;nf Millionen Jobs in Europa&ldquo; (B.Z.)<\/li>\n<li>&bdquo;Deutschland sichert Jobs in der EU&ldquo; (Bayerische Rundschau, Fr&auml;nkischer Tag, Coburger Tageblatt, Saale-Zeitung, Magdeburger Volksstimme)<\/li>\n<li>&bdquo;Deutsche Wirtschaft sichert viele Jobs in EU&ldquo; (Hannoversche Allgemeine Zeitung, Leine-Zeitung Garbsen\/Seelze)<\/li>\n<li>&bdquo;Deutsche Wirtschaft sichert 4,8 Millionen Jobs in Europa&ldquo; (Schw&auml;bische Zeitung)<\/li>\n<li>usw.<\/li>\n<\/ul><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/99eccf4442aa4511b03043dc2ab9a3f6\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] <strong>Thomas Trares<\/strong> ist Diplom-Volkswirt. Studiert hat er an der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz. Danach war er Redakteur bei der Nachrichtenagentur vwd. Seit &uuml;ber zehn Jahren arbeitet er als freier Wirtschaftsjournalist in Berlin.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;<a href=\"https:\/\/www.prognos.com\/ueber-uns\/die-prognos-ag\/\">Prognos &ndash; Wir geben Orientierung.<\/a>&ldquo; Mit diesem Slogan <a href=\"https:\/\/www.prognos.com\/ueber-uns\/die-prognos-ag\/\">begr&uuml;&szlig;t die Baseler Beratungsgesellschaft Prognos AG<\/a> die Besucher ihrer Website. Und weiter bekommen diese dann zu lesen: &bdquo;Wer heute die richtigen Entscheidungen f&uuml;r morgen treffen will, ben&ouml;tigt gesicherte Grundlagen. Prognos liefert sie &ndash; unabh&auml;ngig, wissenschaftlich fundiert und praxisnah&ldquo;. 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