{"id":3910,"date":"2009-04-28T09:19:35","date_gmt":"2009-04-28T07:19:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3910"},"modified":"2009-04-28T09:23:36","modified_gmt":"2009-04-28T07:23:36","slug":"hinweise-des-tages-880","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3910","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p><p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ol>\n<li>Nouriel Roubini: Dead-Cat-Bounce &ndash; das Aufb&auml;umen der Kurse<\/li>\n<li>Wirtschaftswachstum: Das Grauen hinter den sechs Prozent<\/li>\n<li>Lucas Zeise &ndash; Der Trugschluss nach der Fehlannahme<\/li>\n<li>Das Casino lebt<\/li>\n<li>Undurchsichtige Bilanzen: Verlust der Dresdner Bank ist verschwunden<\/li>\n<li>Banken f&uuml;rchten Moody&rsquo;s<\/li>\n<li>Wiederholt sich die Geschichte?<\/li>\n<li>Folgen der Wirtschaftskrise: Angst vor Minus in Sozialsystemen<\/li>\n<li>Verschenkte Chancen<\/li>\n<li>Eon-Chef kritisiert Kartellamt<\/li>\n<li>PricewaterhouseCoopers im Wirtschaftsministerium<\/li>\n<li>Reduzierung der &raquo;Kinderarmut&laquo; um den Preis verfestigter &raquo;Hartz-IV&laquo;-Abh&auml;ngigkeit der Eltern<\/li>\n<li>D&eacute;j&agrave; vu in Sachen Bespitzelung<\/li>\n<li>Asklepios &ndash; ein Heiler auf Abwegen<\/li>\n<li>Zum Krippenausbau fehlt das Personal<\/li>\n<li>Deutsche R&uuml;stungsexporte steigen massiv<\/li>\n<li>Die CDU schickt Bertelsmann-Chef Ostrowski zur Wahl<\/li>\n<li>SPD: Das R&auml;tsel der Zielgeraden<\/li>\n<li>Neues von der BL&Ouml;D-Zeitung: &ldquo;Hartz IV reicht aus, wenn man in Spielshows aufstockt&rdquo;<\/li>\n<li>Geithners Welt<\/li>\n<li>Die Qualit&auml;t der Medien und wer sie unterminiert<\/li>\n<li>Zu guter letzt: Was uns erwartet h&auml;tte, wenn die Pro-Reli-Initiative erfolgreich gewesen w&auml;re &ndash; Und heute gibt&rsquo;s wieder Neues aus der Anstalt<\/li>\n<\/ol><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3910&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Nouriel Roubini: Dead-Cat-Bounce &ndash; das Aufb&auml;umen der Kurse<\/strong><br>\nSchwache Anzeichen daf&uuml;r, dass sich die Geschwindigkeit des Abschwungs in den Vereinigten Staaten, China und anderen Erdteilen verringert, haben viele &Ouml;konomen zu der Vorhersage veranlasst, dass die USA in der zweiten H&auml;lfte des Jahres wieder positives Wachstum verzeichnen k&ouml;nnen und dass in anderen hochentwickelten Wirtschaftsnationen eine &auml;hnliche Erholung stattfinden wird. Dieser einhellige Optimismus wird meiner Meinung nach nicht von den Fakten gest&uuml;tzt. Ich erwarte dagegen, dass, obwohl sich die Geschwindigkeit des US-Abschwungs von -6 % in den letzten beiden Quartalen verlangsamen wird, das US-Wachstum in der zweiten H&auml;lfte des Jahres immer noch negativ (ca. -1,5 bis -2 %) sein wird (verglichen mit dem positiven Konsens von +2 %). Au&szlig;erdem wird das Wachstum im n&auml;chsten Jahr so schwach (0,5 bis 1 % im Gegensatz zum Konsens von 2 % oder mehr) und die Arbeitslosigkeit so hoch (&uuml;ber 10 %) sein, dass es sich immer noch wie eine Rezession anf&uuml;hlen wird. Im Euroraum und in Japan ist der Ausblick f&uuml;r 2009 und 2010 noch schlechter, mit einem Wachstum von fast null sogar im n&auml;chsten Jahr. China wird sich Ende des Jahres schneller erholen, doch wird das Wachstum in diesem Jahr lediglich 5 % und 2010 nur 7 % erreichen, weit unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre von 10 %.\n<p>Es hei&szlig;t, dass der Internationale W&auml;hrungsfonds, der seine Sch&auml;tzung f&uuml;r die Verluste der Banken Anfang des Jahres von 1 Billion Dollar auf 2,2 Billionen Dollar korrigiert hat, eine neue Sch&auml;tzung bekanntgeben wird: 3,1 Billionen Dollar Verlust f&uuml;r US-Verm&ouml;genswerte und 0,9 Billionen Dollar f&uuml;r ausl&auml;ndische Verm&ouml;genswerte &ndash; Zahlen, die meinen sehr &auml;hnlich sind. Gemessen daran, sind viele US-amerikanische und ausl&auml;ndische Banken praktisch insolvent und m&uuml;ssen vom Staat &uuml;bernommen worden. Die Kreditkrise wird viel l&auml;nger dauern, wenn wir <em>&bdquo;Zombiebanken&ldquo;<\/em> trotz ihrer massiven und anhaltenden Verluste am Leben halten. Angesichts dieses Ausblicks f&uuml;r die Realwirtschaft und die Finanzinstitute muss die j&uuml;ngste Erholung an der US-B&ouml;rse und den globalen Aktienm&auml;rkten als B&auml;renmarktrally (kurzfristige Erholung) interpretiert werden. Es gibt vielleicht ein Licht am Ende des Tunnels &ndash; keine Depression und keine Kernschmelze der Finanzm&auml;rkte. Doch wird die wirtschaftliche Erholung &uuml;berall schw&auml;cher ausfallen und l&auml;nger dauern als erwartet. Dasselbe gilt f&uuml;r eine anhaltende Erholung der Finanzm&auml;rkte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.project-syndicate.org\/print_commentary\/roubini12\/German\">Project Syndicate<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Wirtschaftswachstum: Das Grauen hinter den sechs Prozent <\/strong><br>\nMinus zwei, minus vier, minus sechs Prozent: Die Konjunkturforscher haben ihre Vorhersagen f&uuml;r die deutsche Wirtschaft kontinuierlich nach unten korrigiert. F&uuml;r den Durchschnittsmenschen sind die Zahlen ungreifbar &ndash; dabei geht es um den ganz konkreten Verlust von Wohlstand und Arbeitspl&auml;tzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,druck-620876,00.html\">SPIEGEL online <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Der Schlusssatz ist SPIEGEL-typisch:<\/em> <\/p>\n<blockquote><p>&bdquo;F&auml;llt der Wirtschaftseinbruch so stark aus wie von den Instituten prognostiziert, wird es in Deutschland nur wenigen Menschen 2010 besser gehen als im Jahr 2000, vielen Menschen wird es dagegen sp&uuml;rbar schlechter gehen. Trotz Reformanstrengungen w&auml;re das vergangene Jahrzehnt f&uuml;r Deutschlands B&uuml;rger wirtschaftlich ein verlorenes Jahrzehnt gewesen.&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Dem widersprechen wir nat&uuml;rlich: Diese Reformen haben eine angemessene Beteiligung der Arbeitnehmer am Produktivit&auml;tsfortschritt verhindert. Damit sind sie eine Ursache f&uuml;r die Krise und wirken sich wegen der Schw&auml;chung der Binnennachfrage auch jetzt noch krisenversch&auml;rfend aus.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Lucas Zeise &ndash; Der Trugschluss nach der Fehlannahme<\/strong><br>\nWeil weder Gutachter noch Regierung den Ausfall dieser gewaltigen Nachfrage als Krisenursache sehen, k&ouml;nnen oder wollen sie nicht dar&uuml;ber nachdenken, wie diese L&uuml;cke gef&uuml;llt werden soll. Solche Gedanken w&uuml;rden ja &ndash; horribile dictu &ndash; die &Uuml;berlegung nahelegen, ob der Konsum nicht durch eine dauerhaft st&auml;rkere Einkommensentwicklung bei Geringverdienern und damit durch eine h&ouml;here Massenkaufkraft stabilisiert werden k&ouml;nnte oder, besser, m&uuml;sste. \n<p>Derlei Gedanken sind Regierenden und Institutsvolkswirten zu fremd, um ernsthaft erwogen zu werden. Irritierend aber ist, dass beide &ndash; wohl auch aufgrund der verqueren Krisenanalyse &ndash; daran festhalten, dass die Stabilisierung der Banken die Voraussetzung daf&uuml;r sei, dass die Wirtschaft wieder in Schwung kommt. Gerade deshalb steckt die Bundesregierung das angeblich knappe Geld lieber in fallierende Geldinstitute und in eine Bad Bank als in nachfragest&uuml;tzende Konjunkturprogramme. <\/p>\n<p>Dabei gibt es, wie wir von Bundesbank und EZB wissen, gar keine Kreditklemme. Man soll diesen beiden Instituten ja nicht trauen. Ausnahmsweise aber haben sie recht. Der Hauptgrund f&uuml;r die m&auml;&szlig;ige Kreditvergabe ist die fehlende Nachfrage nach Kredit. Wenn die Banken zugleich restriktiver werden, hat das weniger mit ihrer Bilanzschw&auml;che als mit der erwarteten Zunahme der Pleiten und Kreditausf&auml;lle zu tun. Auch wenn der Staat sie jetzt mit Wohltaten &uuml;berh&auml;uft, werden sie aus nachvollziehbaren Gr&uuml;nden ihre Kreditvergabe so lange nicht ausweiten, wie sich die Gesch&auml;ftsaussichten ihrer Kundschaft nicht merklich verbessern. <\/p>\n<p>Schlussfolgerung: Regierung und Institute setzen die Priorit&auml;ten falsch. Erst muss die Konjunktur &uuml;ber die Nachfrageseite gest&auml;rkt werden. Die Banken (oder einige davon) werden danach schon von alleine gesund.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne-Zeise-Der-Trugschluss-nach-der-Fehlannahme\/506089.html?mode=print\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Das Casino lebt<\/strong><br>\nDie Deutsche Bank reiht sich ein in die Riege gro&szlig;er Investmentbanken, die im ersten Quartal satt verdient haben. Damit ist sicher: Das Casino lebt. Anstatt Ackermann vorzuwerfen, die Deutsche Bank mache zu hohe Gewinne, sollte die Politik&nbsp; entweder die Marktmacht der gro&szlig;en Investmentbanken beschneiden, oder es m&uuml;ssen Vorschriften versch&auml;rft werden, hohe Risikopuffer zu halten, wenn die Renditen aus riskanten Wetten resultieren. Eins ist gewiss: Die Regulierer haben noch viel zu tun, soll aus dem Casino wieder ein ordentlich funktionierender Kapitalmarkt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1735301&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Undurchsichtige Bilanzen: Verlust der Dresdner Bank ist verschwunden<\/strong><br>\nEntweder die Allianz oder die Commerzbank m&uuml;ssen ihren Gesch&auml;ftsbericht f&uuml;r das Jahr 2008 neu erstellen. Dies fordert Dieter Hein vom unabh&auml;ngigen Aktienanalysehaus Fairesearch. Der renommierte Bankenanalyst prangert einen <em>&bdquo;Bilanzierungsskandal um die Dresdner Bank&ldquo;<\/em> an. Das inzwischen auf die Commerzbank &uuml;bergegangene Institut hat im Gesch&auml;ftsjahr 2008 einen Verlust von 6,3 Milliarden Euro verzeichnet, wovon 3,9 Milliarden auf das von schweren Marktverwerfungen gepr&auml;gte Schlussquartal entfallen. Doch diesen Verlust haben nach Ansicht von Hein weder die Allianz noch die Commerzbank konsolidiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266\/Doc~E58218E60ACD94ECFAB60BFA5FBE1B1A6~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Ein unglaublicher, handwerklicher Fehler oder aber ein unglaublich frecher T&auml;uschungsversuch. Daran wird wieder einmal deutlich, wie wichtig Jamie Galbraiths Forderung ist, das Management der in die Finanzkrise involvierten Banken so schnell wie m&ouml;glich auszutauschen. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Banken f&uuml;rchten Moody&rsquo;s<\/strong><br>\nDen Banken droht eine Welle neuer Probleme aus strukturierten Wertpapieren. Die Ratingagentur Moody&lsquo;s will in den n&auml;chsten Wochen die Ratings Tausender Wertpapiere drastisch herabstufen. Bundesfinanzminister Steinbr&uuml;ck ist alarmiert &ndash; die Bundesregierung legt beim Thema Bad Banks ein hohes Tempo vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/banken-versicherungen\/banken-fuerchten-moody-s;2254970;0\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Wiederholt sich die Geschichte?<\/strong><br>\n(Im aktuellen &ouml;konomischen Mainstream-Denken) wird die Krise nach wie vor lediglich als &bdquo;Betriebsunfall&rdquo; abgehandelt. Exemplarisch bringt der SPIEGEL ein Zitat von einem der bekanntesten &Ouml;konomen unserer Zeit, dem Nobelpreistr&auml;ger Robert Solow, der auf die Frage <em>&bdquo;K&ouml;nnen Sie erkl&auml;ren, was passiert ist?&rdquo;<\/em>, geantwortet haben soll: \n<blockquote><p>Nein, ich glaube nicht, dass normales &ouml;konomisches Denken bei der Erkl&auml;rung dieser Krise helfen kann.<\/p><\/blockquote>\n<p>Der gr&ouml;&szlig;te Fehler, den man der Politik deshalb auch vorwerfen muss, ist der, weiterhin genau jener Elite der Ahnungslosigkeit h&ouml;rig zu sein, die diese Krise nicht nur nicht kommen hat sehen, sondern die sie dar&uuml;ber hinaus auch jahrelang zu Ma&szlig;nahmen &uuml;berredet hat, die jetzt alles nur noch schlimmer machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/faz-community.faz.net\/blogs\/chaos\/archive\/2009\/04\/27\/wiederholt-sich-die-geschichte-das-will-ich-doch-gar-nicht-wissen.aspx\">FAZ-Community <\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Folgen der Wirtschaftskrise: Angst vor Minus in Sozialsystemen<\/strong><br>\nMinister Scholz (SPD) will Kurzarbeit bei Bedarf auf 24 Monate verl&auml;ngern. Der Gewerkschaftsbund fordert eine Haftung des Bundes f&uuml;r L&ouml;cher in Sozialversicherungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/deutschland\/artikel\/1\/angst-vor-minus-in-sozialsystemen\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Verschenkte Chancen<\/strong><br>\nDer Arbeitsmarkt in Deutschland ist f&uuml;r die schwere Krise nicht gut ger&uuml;stet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin f&uuml;r Sozialforschung (WZB), die am Montag ver&ouml;ffentlicht wurde. Insbesondere f&uuml;r Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte brechen demnach harte Zeiten an. Wie die Studie zeigt, konnten beide Gruppen trotz der Arbeitsmarktreformen bereits vom zur&uuml;ckliegenden Aufschwung nicht profitieren. Noch schlechtere Chancen d&uuml;rften sich demnach im Abschwung ergeben. Das WZB f&uuml;hrt dies insbesondere auf mangelnde Betreuungs- und Qualifizierungsma&szlig;nahmen zur&uuml;ck, nennt aber keine weiteren Details. Fr&uuml;here Untersuchungen der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) hatten bereits &Auml;hnliches ergeben. &bdquo;Wenn wir wieder f&uuml;nf Millionen Arbeitslose haben und keine Konzepte zur Integration dieser Menschen in die Gesellschaft entwickeln, w&uuml;rde ich das Risiko von sozialen Unruhen nicht ausschlie&szlig;en&ldquo;, sagte WZB-Pr&auml;sidentin Jutta Allmendinger.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/Arbeitsmarkt-Langzeitarbeitslose;art271,2784075?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.insm.de\/dms\/insm\/textdokumente\/pdf\/untitled\/WZB-Arbeitsmarkt\/WZB_Arbeitseinstieg_Projektbericht.pdf\">INSM [PDF &ndash; 423 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Nicht nachvollziehbar ist die Einsch&auml;tzung, dass die Hartz-Reformen der rot-gr&uuml;nen Bundesregierung insgesamt Positives bewirkt h&auml;tten. Das w&uuml;rde man doch gerne etwas konkreter erkl&auml;rt bekommen. Eigentlich ist doch die klare Botschaft, dass beim F&ouml;rdern und Fordern das F&ouml;rdern zu kurz gekommen ist. Eine gute Erkl&auml;rung f&uuml;r diesen Widerspruch bietet der Name des Auftraggebers, die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Eon-Chef kritisiert Kartellamt<\/strong><br>\nIm Strombereich gebe es einen europaweiten Markt, von der Vorstellung nationaler M&auml;rkte m&uuml;sse man sich verabschieden. Eon sei gegen monopolistische M&auml;rkte. &bdquo;Wir wollen in Europa weiter wachsen und das k&ouml;nnen wir nur in einem offenen und wettbewerblichen Markt.&ldquo; Das Kartellamt hat rund 60 gr&ouml;&szlig;ere Versorger aufgefordert, bis Anfang Mai umfassend Auskunft &uuml;ber ihre Preisgestaltung zu erteilen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/art271,2783985?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Seit wann kann der deutsche Verbraucher Strom aus Skandinavien oder sonstwo in entfernter liegenden L&auml;ndern Europas beziehen? Der deutsche Verbraucher ist ganz wesentlich auf die vier gro&szlig;en Energieversorger angewiesen, die 80 Prozent des deutschen Strommarktes abdecken und ein &uuml;berm&auml;chtiges Oligopol bilden. Gerade die Absicht, auch in Europa weiter zu wachsen, weist daraufhin, dass Eon eine &auml;hnliche Position auf dem europ&auml;ischen Strommarkt anstrebt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>PricewaterhouseCoopers im Wirtschaftsministerium<\/strong><br>\nEinem Bericht von <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,607374,00.html\">Spiegel Online<\/a> zu Folge ist im Bundeswirtschaftsministerium ein Mitarbeiter t&auml;tig, der gleichzeitig als <em>&bdquo;Senior Consultant&ldquo;<\/em> bei der Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) besch&auml;ftigt ist. Eine brisante Situation: seine T&auml;tigkeit im Wirtschaftsministerium gibt ihm zumindest theoretisch die M&ouml;glichkeit, auf die Vergabe von Auftr&auml;gen an Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaften &ndash; und somit auch seinem Arbeitgeber &ndash; Einfluss zu nehmen. Auf jeden Fall erm&ouml;glicht ihm seine Doppelrolle, pers&ouml;nliche Kontakte zu kn&uuml;pfen und Insiderwissen zu erwerben, die seinem Arbeitgeber einen privilegierten Zugang zur Politik verschaffen k&ouml;nnen &ndash; <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2008\/06\/teilerfolg-von-keine-lobbyisten-in-ministerien-scharfere-regeln-aber-kein-ende-der-praxis\/\">eine Kritik, die wir schon lange<\/a> am Einsatz <em>&ldquo;Externer<\/em>&rdquo; in den Ministerien haben. PwC wird zudem regelm&auml;&szlig;ig vom Wirtschaftsministerium zu Studien &uuml;ber Risikoeinsch&auml;tzungen bei Auslandsb&uuml;rgschaften beauftragt. Au&szlig;erdem heuerte die Regierung die private Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft f&uuml;r die Pr&uuml;fung von Antr&auml;gen an den Rettungsfond f&uuml;r Unternehmen an. Wie dabei Interessenkonflikte vermieden werden, wenn die Antragsteller gleichzeitig Kunden von PwC sind, <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/artikel\/0,2828,611333-4,00.html\">scheint laut manager magazin<\/a> nicht geregelt zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2009\/04\/pricewaterhousecoopers-im-wirtschaftsministerium\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><strong>Reduzierung der &raquo;Kinderarmut&laquo; um den Preis verfestigter &raquo;Hartz-IV&laquo;-Abh&auml;ngigkeit der Eltern<\/strong><br>\nDer Vorschlag des B&uuml;ndnisses f&uuml;r eine Kindergrundsicherung verfolgt das Ziel, die heute rd. 2,4 Millionen Kinder im &raquo;Hartz-IV&laquo;-Bezug aus der finanziellen Armut herauszuholen. Dies soll &uuml;ber eine einheitliche Kindergrundsicherung in H&ouml;he von monatlich 500 &euro; erfolgen, die alle bisherigen kindbezogenen Sozialtransfers &ndash; einschlie&szlig;lich der Regelleistung des SGB II &ndash; ersetzt und die der Besteuerung unterliegt, um vertikale Verteilungsgerechtigkeit unter Ber&uuml;cksichtigung der wirtschaftlichen Leistungsf&auml;higkeit der Eltern zu gew&auml;hrleisten.<br>\nJohannes Steffen hat gegen diese scheinbar einfache und auf den ersten Blick &uuml;berzeugende L&ouml;sung erhebliche Bedenken und kommt zum Ergebnis:\n<p>Erforderlich w&auml;re demgegen&uuml;ber eine bedarfsdeckende Erh&ouml;hung der Regelleistungen f&uuml;r Kinder und Eltern. Jede Erh&ouml;hung der f&uuml;rsorgerechtlichen Bedarfss&auml;tze hat eine Ausweitung des Berechtigtenkreises in der Arbeitnehmerschaft zur Folge &ndash; und damit eine Verbreiterung der (potenziellen) &raquo;Hartz-IV&laquo;-Abh&auml;ngigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arbeitnehmerkammer.de\/sozialpolitik\/dukumente\/2009-04-27-Kindergrundsicherung.pdf\">Arbeitnehmerkammer Bremen [PDF &ndash; 229 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>D&eacute;j&agrave; vu<\/strong><br>\nG&uuml;nter Wallraff berichtet in der gedruckten ZEIT sowie in der Frankfurter Rundschau (FR) ausf&uuml;hrlich &uuml;ber seine Recherchen zum &ldquo;Diktator Mehdorn&rdquo;. Jedoch ist die Bahn AG nicht allein.<br>\nAuch die Deutsche Telekom AG hat ihren Bespitzelungsskandal. Die Deutsche Post AG ist ebenfalls vom Bespitzelungsskandal betroffen, wenn sich die Vorw&uuml;rfe gegen Klaus Zumwinkel als wahr erweisen, denn er war dort der absolute Herrscher.\n<p>Die Lebenserfahrung in Gro&szlig;konzernen lehrt, dass Vorstands- oder Aufsichtsratsvorsitzende nichts gegen den Willen des beherrschenden Gro&szlig;aktion&auml;rs unternehmen oder gar in solch sensiblen Fragen ohne Konsultation desselben vorgehen &ndash; sonst sind sie und ihr Gehalt ganz schnell weg. Bei Post, Bahn und Telekom war und ist dies das Bundesfinanzministerium.<br>\nUnd die Lebenserfahrung sagt au&szlig;erdem: Wer andere in dieser Art und Weise paranoid bespitzeln l&auml;sst, hat selbst ganz viel zu verbergen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.t-blog.de\/blog\/deja-vu\">Dr. Martin Weigele<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Asklepios &ndash; ein Heiler auf Abwegen<\/strong><br>\nAsklepios, so lautet der Name des griechischen Gottes der Heilkunst. Er wurde vom G&ouml;ttervater Zeus durch einen Blitz erschlagen, da dieser bef&uuml;rchtete, dass dank Asklepios&rsquo; Heilkunst kein Mensch mehr sterben m&uuml;sse. Asklepios ist aber auch der Name eines gro&szlig;en deutschen Klinikbetreibers. Die Asklepios-Klinken machen allerdings weniger durch ihre Heilkunst von sich reden. Das Gesch&auml;ftsmodell des Klinikbetreibers ist es vielmehr, &ouml;ffentliche Krankenh&auml;user zu Dumpingpreisen zu &uuml;bernehmen und durch Sparma&szlig;nahmen auf dem R&uuml;cken von Personal und Patienten rentabel zu machen. H&auml;tten es die Asklepios-Gr&uuml;nder also mit der griechischen Mythologie ernst genommen, h&auml;tten sie dem Konzern den Namen Hermes geben m&uuml;ssen, des Gottes der H&auml;ndler, der sich in einer Nebent&auml;tigkeit auch um die Diebe k&uuml;mmert. Bei den Heilern, also den &Auml;rzten und dem Pflegepersonal, das f&uuml;r die Asklepios-Kliniken arbeitet, hat ihr Arbeitgeber einen denkbar schlechten Ruf. Der Konflikt zwischen Arbeitnehmerinteressen und Rentabilit&auml;tszielen ist allerdings keine bedauernswerte Ausnahme, sondern Gesch&auml;ftsziel &ndash; ohne eine &bdquo;Optimierung der Fallkosten&ldquo;, die bei einem Krankenhaus haupts&auml;chlich &uuml;ber die Senkung der Personalkosten zu erreichen ist, w&uuml;rde das Asklepios-Modell nicht funktionieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/522\/asklepios-ein-heiler-auf-abwegen#comments\">Spiegelfechter<\/a><\/li>\n<li><strong>Zum Krippenausbau fehlt das Personal<\/strong><br>\nBund und L&auml;nder planen einen Ausbau der Kinderkrippen f&uuml;r unter Dreij&auml;hrige. Doch laut einer Studie fehlen in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren rund 47.000 Fachkr&auml;fte. Die GEW fordert eine bessere F&ouml;rderung des Erzieherberufs. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) forderte auf ihrer Konferenz in N&uuml;rnberg eine bessere Bezahlung der Erzieherinnen und eine Aufwertung ihrer Ausbildung. Au&szlig;erdem sollte es mehr Studienpl&auml;tze f&uuml;r diesen Beruf an Hochschulen geben sowie berufsbegleitende Umschulungs- und Weiterbildungsangebote der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit.\n<p>Nach GEW-Angaben verdient heute eine Erzieherin in Vollzeit beim Berufseinstieg 1922 Euro brutto. Nach 15 Berufsjahren k&ouml;nne sie ein H&ouml;chstgehalt von 2474 Euro erreichen. &ldquo;Die schlechte Bezahlung steht in krassem Widerspruch zu den gestiegenen Berufsanforderungen. Erzieherinnen haben heute einen Bildungsauftrag und sind keine Basteltanten&rdquo;, sagte GEW-Vorstandsmitglied Norbert Hocke.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutschland\/Krippenausbau-Erzieher-GEW;art122,2784134\">Tagesspiegel<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Deutsche R&uuml;stungsexporte steigen massiv<\/strong><br>\nDie deutschen R&uuml;stungsausfuhren sind nach Erhebungen des &ldquo;Stockholm International Peace Research Institute&rdquo; SIPRI in den vergangenen f&uuml;nf Jahren um 70 Prozent gestiegen. Der Weltmarktanteil am Waffenhandel wurde dabei von sieben auf zehn Prozent gesteigert. Mehr R&uuml;stungsg&uuml;ter f&uuml;hrten nur noch die USA mit einem Anteil von 31 Prozent und Russland mit 25 Prozent aus, hie&szlig; es in Stockholm.\n<p>Den Gesamtwert der deutschen R&uuml;stungsexporte in den letzten f&uuml;nf Jahren bezifferte SIPRI auf 11,5 Milliarden Dollar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2009\/18\/waffenhandel-sipri-export\">Die Zeit<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die Aufr&uuml;stung scheint jedenfalls von der Finanzkrise unber&uuml;hrt. K&ouml;nnte das nicht ein Indiz daf&uuml;r sein, dass Waffenhandel und Krise eher miteinander zusammenh&auml;ngen? <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die CDU schickt Bertelsmann-Chef Ostrowski zur Wahl<\/strong><br>\nEigentlich wollen sich die Manager und Besitzer von Bertelsmann ungern festlegen. Wichtig ist ihnen die N&auml;he zur Macht. Ihre Stiftung umarmt alle &ndash; nur die Linke wehrt sich noch. Ostrowski geh&ouml;re keiner Partei an, betont der Medienkonzern, er erf&uuml;lle mit dem Mandat &ldquo;seine staatsb&uuml;rgerlichen Pflichten&rsquo;. Dies sei ihm &ldquo;pers&ouml;nlich als B&uuml;rger auch enorm wichtig&rdquo;. Im &Uuml;brigen sei die Wahl geheim.\n<p>Der Lokalpresse sagte Ostrowski, er erkenne die Leistung des Bundespr&auml;sidenten an und stelle sich gerne seiner B&uuml;rgerpflicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/456381\/842\/2862099\/Als-Buerger.html\">SZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Na ja, bisher ist der Bertelsmann-Konzern mit der SPD ganz gut gefahren. Clement hat RTL den roten Teppich bereitet, und die SPD hat der Bertelsmann-Stiftung den Anschein der parteipolitischen Unabh&auml;ngigkeit verliehen. Die SPD-Granden k&ouml;nnen mit Bertelsmann ganz gut.<\/em><\/p>\n<p>Aber die CDU braucht sich wohl keine Sorge um eine verlorene Stimme f&uuml;r K&ouml;hler zu machen. Die SPD kann den Konzern-Managern noch so sehr aus der Hand fressen, bei einer Wahl wissen die, f&uuml;r wen sie eintreten m&uuml;ssen.<\/p><\/li>\n<li><strong>Das R&auml;tsel der Zielgeraden<\/strong><br>\nDie Sozialdemokraten machen auf sozial und die Linkspartei wei&szlig; nicht recht, wie sie darauf reagieren soll.<br>\nErinnern Sie sich? Mit einer Polemik gegen <em>&bdquo;verantwortungslose Heuschreckenschw&auml;rme&ldquo;<\/em> startete Franz M&uuml;ntefering 2005 eine beachtliche Aufholjagd der SPD. Seine Kritik galt damals noch als ziemlich links. &Uuml;ber den Sommer kam die Partei der sp&auml;teren Wahlsiegerin sehr nahe. Im Ziel fehlte den Sozialdemokraten zwar ein Prozentpunkt &ndash; sie hatten aber wie schon 2002 bewiesen, wo ihre St&auml;rken liegen: im Wahlkampf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/0917-das-raetsel-der-zielgeraden\">Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Das setzt allerdings voraus, dass die W&auml;hlerinnen und W&auml;hler noch einmal auf die Wahlkampfparolen h&ouml;ren und das vorausgegangene Regierungshandeln verdr&auml;ngen. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Neues von der BL&Ouml;D-Zeitung: &ldquo;Hartz IV reicht aus, wenn man in Spielshows aufstockt&rdquo;<\/strong><br>\nSeit 2004 lebt die Familie vom Arbeitslosengeld II, hei&szlig;t es in einem einleitenden Satz. Man darf gespannt sein, wie die BILD oder wie die zufriedene Werbefigur aus Gelsenkirchen die Tatsache erkl&auml;ren wollen, dass es das ALG II erst seit Januar 2005 gibt. Warum bezogen die Fesselmanns damals schon das vielgelobte ALG II, obwohl es erst seit 2005 zum Bezug bereitstand?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.com\/2009\/04\/hartz-iv-reicht-aus-wenn-man-in.html\">Ad sinistram<\/a><\/li>\n<li><strong>Geithners Welt<\/strong><br>\nIn der NYT heute ein Mega-Verriss von Tim Geithner. Er sei eine klassische Marionette der Wall Street-Granden gewesen und habe sich &ndash; ausweislich seines Terminkalenders (der komplett vorliegt) &ndash; st&auml;ndig mit den betreffenden Herren getroffen. Von irgendeiner &ldquo;Unabh&auml;ngigkeit&rdquo; des Chefs der m&auml;chtigsten ZB (Fed NY) demnach keine Spur. Auch nicht von seiner eigentlichen Funktion als &ldquo;&Uuml;berwacher&rdquo; diverser Finanzgebaren. Es fehlt eigentlich nur noch das Geld- bzw. Scheck-&Uuml;bergabe-Video. Steuern hatte er bereits hinterzogen (und sp&auml;ter nachgezahlt).<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dasgelbeforum.de.org\/forum_entry.php?id=98444\">Das Gelbe Forum<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2009\/04\/27\/business\/27geithner.html?_r=2&amp;th&amp;emc=th\">NYT<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Qualit&auml;t der Medien und wer sie unterminiert<\/strong><br>\nImmerhin wei&szlig; die &ouml;sterreichische &Ouml;ffentlichkeit von den engen Bindungen zwischen Werner Faymann und Hans Dichand (Herausgeber der Kronen Zeitung). Zwischen dem tats&auml;chlichen Bundeskanzler und dem Neben-Pr&auml;sidenten, der f&uuml;r das &ldquo;Staatsvolk&rdquo; der Krone auch ein kleiner Ersatzkaiser ist (&hellip;) So entwickelt sich eine Fassaden-Demokratie &ndash; vorn die Politiker-Masken, dahinter die Strippenzieher.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/?id=1240549884827\">standard<\/a><\/li>\n<li><strong>Zu guter letzt: <\/strong>\n<p>Was uns erwartet h&auml;tte, wenn die Pro-Reli-Initiative erfolgreich gewesen w&auml;re<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttmann-karikaturen.de\/karikaturen\/kari_20090426_Pro_Krea.gif\">Stuttmann-Karikaturen<\/a><\/p>\n<p><strong>Neues aus der Anstalt<\/strong><br>\nDienstag, 28. April um 22:15 Uhr im ZDF<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/anstalt.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/31\/0,1872,7122271,00.html\">ZDF<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ol>\n<li>Nouriel Roubini: Dead-Cat-Bounce &ndash; das Aufb&auml;umen der Kurse<\/li>\n<li>Wirtschaftswachstum: Das Grauen hinter den sechs Prozent<\/li>\n<li>Lucas Zeise &ndash; Der Trugschluss nach der Fehlannahme<\/li>\n<li>Das Casino lebt<\/li>\n<li>Undurchsichtige Bilanzen: Verlust der Dresdner Bank ist verschwunden<\/li>\n<li>Banken f&uuml;rchten Moody&rsquo;s<\/li>\n<li>Wiederholt sich die Geschichte?<\/li>\n<li>Folgen der Wirtschaftskrise: Angst vor Minus in Sozialsystemen<\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3910\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3910","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3910","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3910"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3910\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3910"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3910"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3910"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}