{"id":39234,"date":"2017-07-19T10:26:10","date_gmt":"2017-07-19T08:26:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39234"},"modified":"2017-08-04T13:28:55","modified_gmt":"2017-08-04T11:28:55","slug":"der-krieg-gegen-das-bargeld-ist-eine-milliardenschwere-oelquelle-fuer-den-finanzsektor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39234","title":{"rendered":"Der \u201eKrieg gegen das Bargeld\u201c ist eine milliardenschwere \u00d6lquelle f\u00fcr den Finanzsektor"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170719-bargeld-01.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Neue <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/857-umfrageergebnis-bargeldobergrenze\">H&ouml;chstgrenzen f&uuml;r Bargeldtransaktionen<\/a>, <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/858-visa-bargeld\">Anreize f&uuml;r Restaurants<\/a>, k&uuml;nftig kein Bargeld mehr anzunehmen &ndash; die Scharm&uuml;tzel und Schlachten im &bdquo;Krieg gegen das Bargeld&ldquo;, die der gesch&auml;tzte Kollege Norbert H&auml;ring <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/bargeld-widerstand\">sorgsam protokolliert<\/a>, nehmen von Monat zu Monat an Intensit&auml;t zu. Warum haben eigentlich so viele Akteure ein Interesse an einer Schw&auml;chung des Bargelds? Geht es dabei &bdquo;nur&ldquo; um den gl&auml;sernen B&uuml;rger, dessen Finanztransaktionen protokolliert und dokumentiert werden sollen? Nein, nicht nur. Das bargeldlose Bezahlen ist vor allem einer der gigantischsten M&auml;rkte der Welt und er ist in Deutschland noch gr&ouml;&szlig;tenteils unerschlossen. Es geht dabei um ein Volumen von rund drei Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes &ndash; also um rund 15 Milliarden Euro, Jahr f&uuml;r Jahr. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2715\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-39234-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170719_Krieg_gegen_das_Bargeld_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170719_Krieg_gegen_das_Bargeld_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170719_Krieg_gegen_das_Bargeld_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170719_Krieg_gegen_das_Bargeld_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=39234-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170719_Krieg_gegen_das_Bargeld_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"170719_Krieg_gegen_das_Bargeld_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Girocard &hellip;<\/strong><\/p><p>Die meisten Kunden machen sich keine Gedanken dar&uuml;ber, dass es f&uuml;r den H&auml;ndler einen gro&szlig;en Unterschied macht, wie man die Waren und Dienstleistungen bezahlt. Bargeld lacht auch im Einzelhandel. Wenn Sie einen 100 Euro teuren Pullover in der Boutique in bar bezahlen, landet selbstverst&auml;ndlich auch die komplette Summe in der Kasse des H&auml;ndlers und sp&auml;ter auf dessen Konto. Zahlen Sie mit Ihrer Girocard (die EC-Karte gibt es streng genommen schon seit 10 Jahren nicht mehr), wird es schon komplizierter. Hat der H&auml;ndler ein Terminal, mit dem die Transaktion &uuml;ber das Electronic-Cash-System abgebucht wird, zahlt er die durch die EU nach oben begrenzte Transaktionsgeb&uuml;hr von 0,2% des Umsatzes an die Bank, bei der er das System gebucht hat. Hinzu kommen noch zahlreiche fixe und variable Kosten, die sich je nach Bank und Anbieter des Abrechnungssystems und nat&uuml;rlich je nach Kunden teils massiv unterscheiden. In toto zahlen H&auml;ndler dabei <strong>zwischen 0,3% und 3,0%<\/strong> des Electronic-Cash-Umsatzes an die unterschiedlichen Finanzdienstleister. Bei der Boutique bleiben so nur noch 97 Euro f&uuml;r den Pullover. Doch selbstverst&auml;ndlich sind die Kosten bereits eingepreist und werden von allen Kunden getragen &ndash; unabh&auml;ngig davon, ob sie mit Karte oder bar bezahlen.<\/p><p>Komplizierter wird es, wenn ihr H&auml;ndler auch andere Bezahlsysteme anbietet. Je nach Bank verf&uuml;gt Ihre normale Bankkarte (Debitkarte) noch &uuml;ber die Maestro- oder die V-Pay-Funktionalit&auml;t. Maestro ist ein Dienst von Mastercard, V-Pay von Visa und beide Dienste werden aufgrund der h&ouml;heren Kosten f&uuml;r den H&auml;ndler in der Regel in Deutschland nicht genutzt. Ihnen kommen diese Dienste jedoch dann zugute, wenn Sie im Ausland mit Ihrer Bankkarte bezahlen wollen &ndash; denn dort wird das deutsche Electronic-Cash-Verfahren nicht angeboten. Aber auch einige deutsche H&auml;ndler &ndash; z.B. Baumarktketten &ndash; rechnen nicht &uuml;ber die Girocard, sondern &uuml;ber Maestro bzw. V-Pay ab. Das f&uuml;hrt zur absurden Situation, dass Sie die Zahlung mit einer Girocard der Sparkasse (beinhaltet Maestro) in vielen Baum&auml;rkten mit der PIN und mit einer Girocard der Volksbank (beinhaltet V-Pay) mit der Unterschrift beglaubigen m&uuml;ssen. F&uuml;r den H&auml;ndler fallen dabei je nach Anbieter wiederum direkte und indirekte Geb&uuml;hren an, die von allen Kunden mitgetragen werden m&uuml;ssen.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170719-infographik-interbankenentgelte-kreditkarte.png\" alt=\"\" title=\"\"><br>\nQuelle: check24.de<\/p><p><strong>&hellip; Kreditkarte &hellip;<\/strong><\/p><p>Vollends un&uuml;bersichtlich wird es, wenn Sie nicht mit Girocard, sondern mit einer Kreditkarte bezahlen. Dann macht es international einen Unterschied, ob Ihre Karte eine Guthabenkarte (Prepaid), eine Bezahlkarte (Debit) oder eine &bdquo;echte&ldquo; Kreditkarte ist, ob Sie Firmen- oder Privatkunde sind, aus welchem Land sie stammen und welche Bonit&auml;t sie haben. Die Boutique wei&szlig; beim Vorzeigen Ihrer Karte noch nicht, wie hoch die Geb&uuml;hren sind, die am Ende der Transaktion anfallen und wird dies im Dickicht der Abrechnung durch den jeweiligen Betreiber auch nie in Erfahrung bringen. Entscheidend ist, was unter dem Strich herauskommt und das ist oft erschreckend wenig. <\/p><p>Im letzten Jahr machte die EU den Kartenanbietern zumindest teilweise strenge Vorschriften, um ein wenig Licht in diesen Tarifdschungel zu bringen &ndash; seit 2016 sind die reinen Transaktionsgeb&uuml;hren, das sogenannte &bdquo;Interbankenentgelt&ldquo;, auf 0,3 Prozent des Umsatzes gedeckelt. Das betrifft jedoch weder die direkten, noch die indirekten Nebenkosten. Der Kunde zahlt &ndash; oft, aber nicht immer &ndash; noch eine Geb&uuml;hr f&uuml;r das Zahlen mit Kreditkarte, der H&auml;ndler muss eine sogenannte Disagio-Geb&uuml;hr abf&uuml;hren, die in der Regel zwischen einem und zwei Prozent des Umsatzes liegt. Die Infrastrukturkosten f&uuml;r die Abrechnungstechnik fallen freilich auch noch an. Die exakten Konditionen sind dabei vor allem bei Gro&szlig;kunden Verhandlungssache. So kann man &uuml;ber den Daumen gepeilt sagen, dass bei einer Kreditkartenzahlung <strong>zwischen 0,8% (Tankstellenketten) und 5,0% (kleine Gesch&auml;fte) Geb&uuml;hren<\/strong> anfallen. Die Boutique kassiert nun also nur noch 95 Euro f&uuml;r den Pullover, f&uuml;nf Euro des Kaufpreises gehen an den Finanzsektor.<\/p><p>Moderne Bezahlsysteme wie PayPal, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IZettle\">iZettle<\/a> oder das skandinavische <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/MobilePay\">MobilePay<\/a> sind zwar f&uuml;r technikaffine Menschen &auml;u&szlig;erst bequem, setzen jedoch auf die traditionellen Transaktionssysteme &bdquo;unter der Motorhaube&ldquo; auf und sind daher in puncto Geb&uuml;hren nicht preiswerter als traditionelle bargeldlose Systeme. iZettle hebelt &uuml;ber die App sogar die EU-Obergrenze f&uuml;r Girocards aus und erhebt 0,95% f&uuml;r Girocard-Transaktionen und 2,75% f&uuml;r &bdquo;alle anderen Karten&ldquo;. Die Infrastrukturkosten kommen freilich noch hinzu. Komfort ist halt teuer. Klar, die App-Entwickler und Risikokapitalgeber wollen ja auch einen Schnitt machen. Und mit bargeldlosem Bezahlen l&auml;sst sich sehr viel Geld verdienen. <\/p><p><strong>&hellip; sind eine Lizenz zum Gelddrucken<\/strong><\/p><p>Dies ist der eigentliche Grund, warum Banken und Finanzdienstleister gr&ouml;&szlig;tes Interesse daran haben, die Zahlung mit Bargeld St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck zu verdr&auml;ngen. In Deutschland wird immer noch rund jeder zweite Bezahlvorgang im Einzelhandel in bar abgewickelt. Das sind 200 Milliarden Euro Transaktionsvolumen &ndash; eine &Ouml;lquelle, die die Finanzbranche gerne erschlie&szlig;en will. Vor allem die Banken haben daran gr&ouml;&szlig;tes Interesse, bieten Abwicklung, Clearing und Settlement doch einen ausbauf&auml;higen und sehr profitablen Gesch&auml;ftssektor, der vor allem in Niedrigzinszeiten als stetige und sichere Profitquelle dienen kann. <\/p><p><strong>F&uuml;r den Kunden ist dieses Gesch&auml;ftsmodell gleichbedeutend mit einer zweiten Umsatzsteuer. 19 Prozent des Umsatzes gehen direkt an den Fiskus, weitere rund drei Prozent flie&szlig;en an den Finanzsektor<\/strong> &ndash; als &bdquo;Geb&uuml;hr f&uuml;r Bequemlichkeit&ldquo;, denn nichts anderes stelle die bargeldlose Zahlung dar. Drei Euro zus&auml;tzlich f&uuml;r einen Pullover, zwei Euro pro Tankf&uuml;llung, f&uuml;nf Euro bei der n&auml;chsten Hotel&uuml;bernachtung, sechs Euro beim kommenden Gro&szlig;einkauf &hellip; die Geb&uuml;hren sind zwar &uuml;berschaubar, summieren sich jedoch auf eine ordentliche Gr&ouml;&szlig;e. Wenn Sie in einem Monat 1.000 Euro ausgeben, kommen sie im Jahr auf fast 500 Euro &bdquo;Geb&uuml;hren&ldquo; f&uuml;r bargeldloses Bezahlen &ndash; und da diese Kosten ja eingepreist sind, ist es vollkommen egal, ob sie nun mit Karte oder in bar bezahlen. <strong>Diese &bdquo;zweite Umsatzsteuer&ldquo; f&auml;llt immer an und wird umso gr&ouml;&szlig;er, je mehr Menschen bargeldlos bezahlen und je mehr Geb&uuml;hren vom Handel eingepreist werden m&uuml;ssen.<\/strong><\/p><p><strong>Bargeldh&ouml;lle Skandinavien?<\/strong><\/p><p>Paradoxerweise zeigt gerade eben das von Bargeldgegnern gerne so hoch gelobte Skandinavien, wie skurril die Situation eigentlich ist. In fast allen kleineren Gesch&auml;ften in D&auml;nemark wird beispielsweise eine Geb&uuml;hr f&uuml;r das Zahlen mit Kreditkarte und oft auch f&uuml;r das Zahlen mit einer Girocard erhoben, die von pauschal 50 Cent bis zu 5% des Kaufpreises variiert. Wer die Kosten derart transparent dargestellt bekommt, schaut h&auml;ufig noch schnell beim Geldautomaten vorbei, bevor er 5% Geb&uuml;hren schulterzuckend akzeptiert. In Deutschland waren Geb&uuml;hren f&uuml;r Kartenzahlung lange Zeit von den allermeisten Anbietern &uuml;ber die AGB verboten. Seit kurzem sind sie zwar meist erlaubt, aber nur sehr wenige H&auml;ndler machen Gebrauch davon. Warum eigentlich nicht?<\/p><p><strong>Die Zukunft hat einiges zu bieten &ndash; im Guten wie im Schlechten<\/strong><\/p><p>Auf der einen Seite hat die EU mit der &bdquo;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Payment_Services_Directive\">Payment Service Directive<\/a>&ldquo;  bereits jetzt eine Reform verabschiedet, deren Folgen momentan noch kaum ersichtlich sind. PSD2 verpflichtet Banken, externen Finanzdienstleistern Zugriff auf die Bankdaten der Kunden zu geben. Damit lassen sich in der Theorie Transaktionssysteme verwirklichen, die weitestgehend unabh&auml;ngig von den traditionellen Banken funktionieren. Es ist jedoch fragw&uuml;rdig, ob die Geb&uuml;hren bei derartigen Systemen merklich geringer werden. <\/p><p>&#8232;Den eigentlichen Durchbruch k&ouml;nnte <a href=\"http:\/\/www.bargeldlosblog.de\/das-ende-der-kreditkarte\/\">ein System namens TIPS bringen<\/a>, das von der EZB entwickelt wird. TIPS ist eine Schnittstelle, &uuml;ber die eine &bdquo;echte&ldquo; &Uuml;berweisung binnen maximal f&uuml;nf Sekunden durchgef&uuml;hrt werden kann. Ihre 100 Euro werden also ganz real in k&uuml;rzester Zeit von ihrem Girokonto auf das Konto des Boutiquebetreibers &uuml;berwiesen. Es gibt kein Kreditrisiko, Dienstleister wie Visa oder Mastercard werden schlicht nicht mehr ben&ouml;tigt. Die EZB nimmt eine Transaktionsgeb&uuml;hr von 0,2 Cent pro &Uuml;berweisung &hellip; das ist &uuml;berschaubar. Theoretisch braucht es daf&uuml;r noch nicht einmal die Banken, da eine TIPS-Transaktion auch &uuml;ber eine Smartphone-App abgewickelt werden k&ouml;nnte. <\/p><p>Man braucht jedoch nicht viel Fantasie, um zu erkennen, dass diese Vorteile f&uuml;r den Finanzsektor eher Nachteile sind. Oder im Bild zu bleiben &ndash; die Multis wollen nat&uuml;rlich die &Ouml;lquelle selbst erschlie&szlig;en und ausbeuten und haben kein Interesse daran, dass hier ein offener Standard entstehen k&ouml;nnte. Sollte &uuml;ber TIPS ein solcher offener Standard entstehen &ndash; was momentan mehr als unwahrscheinlich ist &ndash; w&auml;re der Multimilliardenmarkt erst einmal pass&eacute;. Dann blieben noch die Transparenz- und Datenschutzprobleme, die durch PSD2 und TIPS keinesfalls besser werden &ndash; im Gegenteil. Es sind halt nicht &bdquo;nur&ldquo; die Kosten, die bei bargeldlosen Bezahlsystemen problematisch sind. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170719-bargeld-01.png\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Neue <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/857-umfrageergebnis-bargeldobergrenze\">H&ouml;chstgrenzen f&uuml;r Bargeldtransaktionen<\/a>, <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/858-visa-bargeld\">Anreize f&uuml;r Restaurants<\/a>, k&uuml;nftig kein Bargeld mehr anzunehmen &ndash; die Scharm&uuml;tzel und Schlachten im &bdquo;Krieg gegen das Bargeld&ldquo;, die der gesch&auml;tzte Kollege Norbert H&auml;ring <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/bargeld-widerstand\">sorgsam protokolliert<\/a>, nehmen von Monat zu Monat an Intensit&auml;t zu. Warum haben eigentlich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39234\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,107,136,134,123],"tags":[1870,1288,507,293,1869],"class_list":["post-39234","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-audio-podcast","category-banken-boerse-spekulation","category-finanzen-und-waehrung","category-kampagnentarnworteneusprech","tag-bargeld","tag-einzelhandel","tag-ezb","tag-finanzwirtschaft","tag-haering-norbert"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39234","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=39234"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39234\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":39249,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39234\/revisions\/39249"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=39234"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=39234"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=39234"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}