{"id":39534,"date":"2017-08-08T08:30:21","date_gmt":"2017-08-08T06:30:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39534"},"modified":"2017-08-09T07:56:04","modified_gmt":"2017-08-09T05:56:04","slug":"wie-obama-in-die-syrienfalle-tappte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39534","title":{"rendered":"Wie Obama in die Syrienfalle tappte"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170808_porter.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Wie berichtet wird, hat Pr&auml;sident Trump der CIA den Stecker herausgezogen und damit die gl&uuml;cklose geheime Bewaffnung der syrischen Rebellen beendet. Das au&szlig;enpolitische Establishment der USA zeigt sich dar&uuml;ber best&uuml;rzt, berichtet Gareth Porter in <em>The American Conservative<\/em>. Vergangene Woche beschloss ein Sprecher der Trump-Administration, die Medien dar&uuml;ber zu informieren, dass das CIA-Programm zur Bewaffnung und Ausbildung der syrischen Anti-Assad-Kr&auml;fte beendet wurde. Das war eine willkommene Nachricht im Hinblick auf die wachsende Verpflichtung des US-Milit&auml;rs, auch in den kommenden Jahren im Land zu bleiben. Wie ich in meinem letzten Artikel in <em>The American Conservative<\/em> dokumentierte, war das Resultat dieses Programms seit 2011 die Bewaffnung der al-Quaida-Terroristen, ihrer Dschihadisten und anderer extremistischer Verb&uuml;ndeter, die dadurch rasch eine f&uuml;hrende Position bei den milit&auml;rischen Erfolgen gegen das Assad-Regime erlangten. Von <strong>Gareth Porter<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39534#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>], aus dem Englischen von <strong>Josefa Zimmermann<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1827\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-39534-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170808_Wie_Obama_in_die_Syrienfalle_tappte_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170808_Wie_Obama_in_die_Syrienfalle_tappte_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170808_Wie_Obama_in_die_Syrienfalle_tappte_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170808_Wie_Obama_in_die_Syrienfalle_tappte_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=39534-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170808_Wie_Obama_in_die_Syrienfalle_tappte_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"170808_Wie_Obama_in_die_Syrienfalle_tappte_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><em>Der Artikel ist <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/2017\/07\/29\/how-obama-fell-into-the-syrian-trap\/\">im Original am 29.07.17 bei consortiumnews.com<\/a> erschienen.<\/em><\/p><p>Die Entscheidung der Trump-Administration, seine Entscheidung zur Beendigung des Programms ausdr&uuml;cklich anzuerkennen, erm&ouml;glicht eine systematischere Analyse der Frage, warum und wie dieses Programm, das die fundamentalen nationalen Sicherheitsinteressen der USA deutlich unterminierte, &uuml;berhaupt begonnen und so lange fortgef&uuml;hrt werden konnte. Die urspr&uuml;ngliche Version des 2011 begonnenen Programms ist leichter zu erkl&auml;ren als die direktere Form zwei Jahre sp&auml;ter, die zumindest formal bis heute fortgef&uuml;hrt wurde.  <\/p><p>Ein Schl&uuml;ssel zum Verst&auml;ndnis der Grundlagen ist die Tatsache, dass das Programm nicht wegen einer Bedrohung der Sicherheit der USA installiert wurde, sondern einfach, weil man die M&ouml;glichkeit dazu sah. Es ist immer ein Gefahrensignal, wenn m&auml;chtige US-Sicherheitsb&uuml;rokraten anfangen, sich Gedanken &uuml;ber einen m&ouml;glichen &bdquo;Gewinn&ldquo; f&uuml;r die USA machen. (Siehe Vietnam und Irak.)<\/p><p>In diesem Fall sah man eine Chance darin, die aufkommenden Proteste der Opposition gegen das Assad-Regime im Fr&uuml;hling 2011 zu verst&auml;rken, wobei die Sicherheitsbeamten glaubten, dass Assad nicht &uuml;berleben w&uuml;rde. Das nationale Sicherheitsteam sah eine M&ouml;glichkeit, den Weg dahin zu verk&uuml;rzen.<\/p><p>Der ehemalige Sprecher der Obama-Administration Derek Chollet erinnerte in seinem Buch &bdquo;The long Game&ldquo; daran, dass Obamas Berater von einem &bdquo;organisierten &Uuml;bergang&ldquo; sprachen und den Pr&auml;sidenten dazu dr&auml;ngten, &ouml;ffentlich den R&uuml;cktritt von Assad zu fordern. Laut Chollet bedeutete dies f&uuml;r die Berater einerseits,  Druck von au&szlig;en auszu&uuml;ben und andererseits, der Opposition Waffen zur Verf&uuml;gung zu stellen. <\/p><p>Das war jedoch Wunschdenken, nicht nur hinsichtlich der Bereitschaft eines alawitisch dominierten Regimes, Macht an ihre sektiererischen Feinde abzugeben, sondern auch hinsichtlich der vermeintlichen Bereitschaft des Irans, den Sturz des Regime zu unterst&uuml;tzen. Unter Obamas Beratern gab es keinen, der &uuml;ber ausreichendes Wissen &uuml;ber die Dynamik der Region verf&uuml;gte, um den Pr&auml;sidenten darauf hinzuweisen, dass der Iran den Sturz des syrischen Verb&uuml;ndeten durch eine von den sunnitischen Staaten und den USA gest&uuml;tzte Opposition nicht mittragen w&uuml;rde.<\/p><p>Der entscheidende Faktor jedoch, der die Administration zum Handeln zwang, war der Druck der sunnitischen US-Verb&uuml;ndeten in der Region, T&uuml;rkei, Saudi-Arabien und Katar. Sie brachten Obama im Herbst 2011 dazu, ihnen beim Aufbau einer Oppositionsarmee und bei ihrer Ausr&uuml;stung mit Waffen zu helfen. F&uuml;hrend war dabei die T&uuml;rkei, die das Einverst&auml;ndnis Washingtons forderte, die damals noch gar nicht existierenden Rebellen mit schweren Waffen einschlie&szlig;lich Flugabwehr- und Panzerabwehrraketen auszustatten und die sogar anbot, Syrien anzugreifen, um das Regime zu st&uuml;rzen, wenn die USA die Luftabwehr garantieren. <\/p><p><strong>Obama unter Druck<\/strong><\/p><p>In der Ideologie der nationalen Sicherheitselite &ndash; besonders im demokratischen Fl&uuml;gel &ndash; sind regionale Allianzen wesentliche Bausteine der US-gef&ouml;rderten globalen &bdquo;regelbasierten&ldquo; Ordnung. In der Praxis dienten sie aber als Instrumente zur Ausweitung der Macht und des Prestiges der nationalen Sicherheitsb&uuml;rokratie. <\/p><p>Die Finanzhilfen an die US-Verb&uuml;ndeten im Nahen Osten konzentrierten sich auf die Milit&auml;rbasen in der T&uuml;rkei, Saudi-Arabien und Katar, die dem Pentagon und den Geldgebern erlaubten, diejenigen Operationen zu planen und durchzuf&uuml;hren, die au&szlig;ergew&ouml;hnlich hohe Milit&auml;rausgaben garantierten. Die umfangreichen saudischen Waffenk&auml;ufe und die Finanzierung von verdeckten Operationen waren der Grund, warum die CIA gegen&uuml;ber dem Kongress nicht zugeben will, dass diese m&auml;chtigen Organisationen und ihre Spitzenbeamten den Hauptvorteil davon genie&szlig;en.<\/p><p>Au&szlig;erdem war CIA-Direktor David Petraeus besonders daran interessiert, eine verdeckte Operation zur Bewaffnung und Ausbildung der syrischen Opposition zu organisieren. Da die Sicherheitsb&uuml;rokratie den Wunsch der Verb&uuml;ndeten, Assad zu st&uuml;rzen, unterst&uuml;tzte, &uuml;bernahm Hillary Clinton, die als Ministerin immer mit Krieg sympathisierte und ihn strategisch vorbereitete, eifrig die F&uuml;hrungsrolle in der Administration bei der Bewaffnung der Rebellen und dem Ruf nach einer Flugverbotszone, die die T&uuml;rkei so dringend forderte. <\/p><p>Trotz dieser Anzahl zusammenh&auml;ngender Faktoren, durch die die Administration in Richtung &bdquo;Regime Change&ldquo; gedr&auml;ngt wurde, lehnte Obama den Einsatz schwerer Kriegswaffen ab, ebenso eine Flugverbotszone und eine offizielle Rolle der USA bei der Waffenlieferung. Er war jedoch einverstanden mit einer verdeckten Operation der CIA, geplant von Petraeus, Waffen aus den Lagern der libyschen Regierung in Bengasi auf Schiffe zu verladen und den Transport in das Kriegsgebiet zu organisieren. Auf diese Weise beschwichtigte Obama die Akteure, die auf eine aggressive Politik des &bdquo;Regime Change&ldquo; dr&auml;ngten, ohne sich &ouml;ffentlich zum &bdquo;Regime Change&ldquo;zu bekennen. <\/p><p>Dieses Programm, das im Oktober 2011 seinen Anfang nahm, wurde abrupt im September 2012 durch den Angriff auf das Nebengeb&auml;ude der Botschaft beendet. Aber damals wusste die Obama-Regierung bereits, dass Waffen in die H&auml;nde von al Nusra, dem syrischen Ableger von al Quaida, gelangt waren, wie ein Sprecher der Administration der <em>New York Times<\/em> mitteilte. <\/p><p>Inzwischen waren die Saudis, die T&uuml;rkei und Katar fieberhaft damit besch&auml;ftigt,  Gruppierungen zu bewaffnen, die milit&auml;risch mit der al-Nusra-Front kooperierten. Dar&uuml;ber hinaus begannen die Saudis in Osteuropa schwere Waffen einzukaufen, mit dem klaren Ziel, eine gro&szlig;e konventionelle Armee auszur&uuml;sten. <\/p><p>Die Gefahrensignale einer v&ouml;llig fehlgeschlagenen Strategie h&auml;tten kaum deutlicher sein k&ouml;nnen. Doch in diesem Augenblick im Herbst 2012 nahmen Clinton und Petraeus einen neuen Anlauf, ihre eigenen, handverlesenen &bdquo;moderaten&ldquo; Gruppierungen mit Hilfe der CIA zu bewaffnen. Clinton argumentierte bei einem Meeting im wei&szlig;en Haus, die USA m&uuml;ssten mit von der Partie sein, um die sunnitischen Verb&uuml;ndeten zu &uuml;berzeugen, dass die Waffen nicht in die H&auml;nde der Terroristen geraten d&uuml;rfen. Doch Obama b&uuml;gelte diesen Vorschlag ab mit dem Hinweis auf das unr&uuml;hmliche Ende des afghanischen Abenteuers der USA in den 1980er Jahren. <\/p><p>W&auml;hrend die Debatte Ende 2012 und Anfang 2013 weiterging, fertigte die CIA mehrere Studien &uuml;ber fr&uuml;here Bem&uuml;hungen, Rebellenarmeen selbst aufzubauen, an, und zwar nachweislich im Auftrag des Wei&szlig;en Hauses. Die Ergebnisse waren wenig ermutigend, wie jemand, der Obamas Position vertrat, der <em>New York Times<\/em> steckte.  <\/p><p><strong>Obamas fataler Fehler<\/strong><\/p><p>Aber dann, Anfang Dezember 2012, machte Obama einen fatalen Fehler. Er f&uuml;hrte eine &bdquo;Rote Linie&ldquo; ein &ndash; den Einsatz von chemischen Waffen in Syrien. Nat&uuml;rlich wurden wenige Wochen danach die regimetreuen Rebellen angeklagt, in Homs einen Anschlag mit Sarin ver&uuml;bt zu haben. Und obwohl die Obama-Administration schnell ermittelte und herausfand, dass Tr&auml;nengas eingesetzt wurde, folgten darauf weitere Anklagen wegen des Einsatzes chemischer Waffen durch das Regime im M&auml;rz und April 2013, wobei die Beweise &auml;u&szlig;erst d&uuml;rftig waren.<\/p><p>Nat&uuml;rlich ergriff Obamas nationales Sicherheitsteam zusammen mit den sunnitischen Verb&uuml;ndeten die Chance, noch mehr Druck auszu&uuml;ben zugunsten eines neuen US-Programms zur direkten milit&auml;rischen Unterst&uuml;tzung der &bdquo;moderaten&ldquo; Kr&auml;fte. Obama aber wollte vermeiden, noch tiefer in den syrischen Konflikt hineingezogen zu werden. Die Administration brachte den Geheimdienst sogar dazu, einen wenig schl&uuml;ssigen Bericht &uuml;ber die angeblichen Chemiewaffen zu ver&ouml;ffentlichen.<\/p><p>Doch schlie&szlig;lich gab Obama ein zweites Mal seine Zustimmung zu einem CIA-Programm, das Hilfe bei der Bewaffnung der Anti-Assad-Kr&auml;fte beinhaltete. Damit konnte er seinen eigenen nationalen Sicherheitsapparat und die US-Verb&uuml;ndeten beschwichtigen und zugleich ein offenes Bekenntnis zum Krieg vermeiden. Und als im Rahmen dieses Geheimprogramms wochenlang nichts geschah, nutzte Obamas nationales Sicherheitsteam  eine angebliche Krisensituation im Krieg, um den Druck auf ihn zu erh&ouml;hen, entschiedener vorzugehen. <\/p><p>Minister John Kerry und einige gl&uuml;cklose CIA-Beamte veranlassten, dass ein Rebellenf&uuml;hrer  w&auml;hrend eines Meetings im Wei&szlig;en Haus anrief und behauptete, dass syrische und Hisbollah-Streitkr&auml;fte damit drohten, den gesamten Anti-Assad-Widerstand zum Kollabieren zu bringen.<\/p><p>Kerry warnte davor, dass Obama von den US-Verb&uuml;ndeten f&uuml;r diese Entwicklung verantwortlich gemacht w&uuml;rde und schlug einen Raketeneinsatz gegen die Assad-Streitkr&auml;fte vor. Innerhalb weniger Tage forderte das Wei&szlig;e Haus eine neue Bewertung der Lage durch den Geheimdienst, in der die sichere &Uuml;berzeugung zum Ausdruck gebracht wurde, dass das syrische Regime wiederholt Sarin eingesetzt hatte, und publizierte dieses Resultat sofort.<\/p><p>Gleichzeitig gab das Wei&szlig;e Haus zum ersten Mal &ouml;ffentlich bekannt, dass die USA die oppositionellen Kr&auml;fte direkt unterst&uuml;tzen wollten und lie&szlig; die New York Times wissen, dass dies auch milit&auml;rische Hilfe einschloss. <\/p><p>In dem Moment, als Washington h&auml;tte Druck auf seine Verb&uuml;ndeten aus&uuml;ben m&uuml;ssen, die Anti-Assad-Kr&auml;fte nicht weiter mit Waffen zu versorgen und dadurch systematisch Macht und Einfluss von Al Quaida in dem Land zu verst&auml;rken, gaben die USA klein bei. <\/p><p>Daf&uuml;r gab es einen einfachen Grund. Die m&auml;chtige nationale Sicherheitb&uuml;rokratie drohte damit, Obama die Schuld f&uuml;r das Scheitern ihres heldenhaften Kampfes zur Rettung des Anti-Assad-Krieges zuzuschreiben.  <\/p><p>Die Lektion aus dieser Aff&auml;re ist klar. Eine b&ouml;swillige Allianz zwischen der m&auml;chtigen nationalen Sicherheitsb&uuml;rokratie und den Nahost-Verb&uuml;ndeten, die sich gegenseitig Vorteile verschafft, setzt das Wei&szlig;e Haus unter Druck, Ma&szlig;nahmen zu billigen, die die realen Interessen des amerikanischen Volkes bedrohen und Terroristen st&auml;rken. <\/p><p>Diese Situation kann nur ver&auml;ndert werden, wenn die &ouml;ffentliche Aufmerksamkeit auf diese gef&auml;hrliche Allianz der Interessen gelenkt wird, der so lange freie Hand gew&auml;hrt wurde.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] <strong>Gareth Porter<\/strong> ist freier investigativer Journalist und Gewinner des Gelhorn Prize for Journalism 2012. Er ist Autor des k&uuml;rzlich erschienenen Buches Manufactured Crisis: The Untold Story of the Iran Nuclear Scare. Dieser Artikel erschien erstmals in <a href=\"http:\/\/www.theamericanconservative.com\/articles\/how-cia-and-allies-trapped-obama-in-syrian-arms-debacle\/\">The American Conservative<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170808_porter.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Wie berichtet wird, hat Pr&auml;sident Trump der CIA den Stecker herausgezogen und damit die gl&uuml;cklose geheime Bewaffnung der syrischen Rebellen beendet. Das au&szlig;enpolitische Establishment der USA zeigt sich dar&uuml;ber best&uuml;rzt, berichtet Gareth Porter in <em>The American Conservative<\/em>. Vergangene Woche beschloss ein Sprecher der Trump-Administration,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39534\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,171],"tags":[1035,1516,2020,1090,901,1409,951,1479,1605,366,1418,1054,1553,950,1800,1122],"class_list":["post-39534","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-militaereinsaetzekriege","tag-al-kaida","tag-al-assad-baschar","tag-biochemische-waffen","tag-clinton-hillary","tag-geheimdienste","tag-gifteinsatz","tag-iran","tag-katar","tag-kerry-john","tag-obama-barack","tag-regime-change","tag-saudi-arabien","tag-syrien","tag-tuerkei","tag-trump-donald","tag-waffenexporte"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39534","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=39534"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39534\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":39554,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39534\/revisions\/39554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=39534"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=39534"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=39534"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}