{"id":39735,"date":"2017-08-23T08:44:40","date_gmt":"2017-08-23T06:44:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39735"},"modified":"2017-08-23T16:35:16","modified_gmt":"2017-08-23T14:35:16","slug":"lange-kriege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39735","title":{"rendered":"Lange Kriege"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170823-Kriege-01.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Das k&uuml;rzlich erschienene Buch des kanadischen Autors und politischen Berichterstatters <strong>Stephen Gowans<\/strong> &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.barakabooks.com\/catalogue\/washingtons-long-war-on-syria\/\">Washington&rsquo;s Long War on Syria<\/a>&rdquo; enth&uuml;llt, wie die USA mit der Muslimbruderschaft zusammenarbeitete &ndash; dem ideologischen Wegbereiter al-Qaidas und des Islamischen Staats &ndash; um den baathistisch gepr&auml;gten, arabischen Sozialismus in Syrien, im Irak, im Iran und in Libyen aufzul&ouml;sen und dort best&auml;ndige Freihandelszonen zu errichten, die den Interessen der USA im Nahen Osten dienlich sind. Marco Patriarca hat f&uuml;r die NachDenkSeiten eine Rezension des Buches von <strong>Claire Connelly<\/strong> ins Deutsche &uuml;bersetzt, die im englischsprachigen Original auf <a href=\"https:\/\/renegadeinc.com\/long-wars\/\">Renegade Inc.<\/a> ver&ouml;ffentlicht wurde.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1655\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-39735-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170823_Lange_Kriege_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170823_Lange_Kriege_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170823_Lange_Kriege_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170823_Lange_Kriege_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=39735-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170823_Lange_Kriege_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"170823_Lange_Kriege_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Von Syrien, dem Irak, &uuml;ber den Iran bis nach Libyen &ndash; unser Verst&auml;ndnis der langen Kriege des Nahen Ostens als moralisch motivierte humanit&auml;re Interventionen zur Demokratisierung und gesellschaftlichen Neuordnung ist das Ergebnis sorgf&auml;ltig inszenierter Propaganda-Kampagnen der USA und ihrer Verb&uuml;ndeten. All jene Aufst&auml;nde wurden von Stellvertretern der USA in Gang gesetzt, um die Regionen zu destabilisieren und Regimewechsel zu rechtfertigen, die den wirtschaftlichen Interessen von Investoren, Banken und Konzernen entsprechen. Dies wird in der j&uuml;ngsten Ver&ouml;ffentlichung des kanadischen Autors und Analysten Stephen Gowans &ldquo;Washington&rsquo;s Long War on Syria&rdquo; umfassend dargestellt. <\/p><p>Es mag &uuml;berraschend klingen, aber die libysche, die syrische und auch die irakische Regierung &ndash; unter den F&uuml;hrungen Muammar Gaddafis, Hafiz al-Assads (gefolgt von Bashaar al-Assad) und Saddam Husseins &ndash; waren sozialistische Regierungen. Oder baathistisch gepr&auml;gte, arabisch sozialistische Regierungen, um genau zu sein. Die Grundfesten dieses Sozialismus lassen sich mit den Idealen &ldquo;Freiheit der arabischen Welt, Freiheit von ausl&auml;ndischen M&auml;chten und Freiheit des Sozialismus&rdquo; zusammenfassen. Diese Grunds&auml;tze wurden in Libyen, wie im Irak und in Syrien angestrebt. Nat&uuml;rlich, vor allem in Husseins Fall l&auml;sst sich nicht behaupten, dass diese Regierungen nicht zu kritisieren gewesen seien. Die ethnischen S&auml;uberungen d&uuml;rfen nicht &uuml;bersehen werden, sie sind strengstens zu verurteilen. F&uuml;r die USA und ihre Verb&uuml;ndeten waren sie aber nicht der Grund zu intervenieren.<\/p><p>&ldquo;Das letzte Vierteljahrhundert hindurch f&uuml;hrten die USA und ihre Verb&uuml;ndeten in mehreren Phasen einen vernichtenden Wirtschaftskrieg gegen Syrien und den Irak, das &ouml;konomische &Auml;quivalent zum atomaren Krieg&rdquo;, schreibt Gowans; er f&uuml;hrt fort: &bdquo;sie haben es getan, weil sie gegen die baathistisch arabisch sozialistischen Bem&uuml;hungen waren, Staatsgewalt und Ressourcen der arabischen Welt unter die Kontrolle derer zu bringen, die in der arabischen Welt leben und arbeiten&ldquo;. Im Fall des Iraks hatten &Ouml;lreichtum und Vergesellschaftung zu dem gef&uuml;hrt, was als &ldquo;Goldenes Zeitalter&rdquo; bekannt ist. In den Worten eines Beamten des Au&szlig;enministeriums: &ldquo;Schulen, Universit&auml;ten, Krankenh&auml;user, Fabriken, Museen und Theater weiteten die Arbeitspl&auml;tze so allumfassend aus, dass sich ein Arbeitskr&auml;ftemangel einstellte&ldquo;. Nachdem die Baathisten im Irak gest&uuml;rzt waren, setzten die USA Paul Bremer als Machthaber der Milit&auml;rbesatzung ein. Bremer &bdquo;entbaathisierte&ldquo; die staatlichen Beh&ouml;rden, im Zuge dessen wurden s&auml;mtliche Mitglieder der Baath-Partei entlassen sowie eine Verfassung vorgelegt, die eine s&auml;kulare F&uuml;hrung des Iraks untersagt. <\/p><p>Dasselbe Mitglied des Au&szlig;enministeriums hatte zu Gaddafis Libyen geschrieben, dass der &Ouml;lreichtum im Zusammenspiel mit der Vergesellschaftung der Wirtschaft, &ldquo;den Libyern ein Leben jenseits der wildesten Tr&auml;ume ihrer V&auml;ter und Gro&szlig;v&auml;ter erm&ouml;glichte.&rdquo; Kurz darauf wurde Gaddafi von Islamisten beseitigt, die durch NATO-Truppen unterst&uuml;tzt wurden, nachdem westliche &Ouml;l-Unternehmen Druck ausge&uuml;bt hatten, denn &bdquo;mit ihm als Verhandlungspartner war es schwer, vorteilhafte Gesch&auml;fte zu machen&rdquo;. Kanadische Einheiten witzelten, sie seien &ldquo;al-Qaidas Luftwaffe&rdquo; gewesen.<\/p><p>Vor dem Hintergrund der Terroranschl&auml;ge des 11. Septembers 2001 erkl&auml;rte der US-General a. D. Wesley Clark einem Reporter, dass er w&auml;hrend eines Besuchs des Pentagons von Pl&auml;nen geh&ouml;rt habe, den Irak, Libyen und Syrien anzugreifen. Innerhalb von zehn Jahren wurden diese Pl&auml;ne ausgef&uuml;hrt. 2002 hat Pr&auml;sident Bush Syrien der Achse des B&ouml;sen zugschlagen. Fortan war Syrien Teil der Gruppe von Staaten, f&uuml;r die ein Regimewechsel vorgesehen war: Irak, Iran und Nordkorea, begr&uuml;ndet durch den angeblichen Besitz von Massenvernichtungswaffen (mit Ausnahme Nordkoreas), was &bdquo;humanit&auml;re Interventionen&ldquo; legitimieren sollte. &bdquo;Massenvernichtungswaffen wurden zum Vorwand, um die unliebsame sozialistische Regierung in Bagdad st&uuml;rzen zu k&ouml;nnen und die Wirtschaft privatisieren zu k&ouml;nnen&rdquo;, so Gowans.<\/p><p>Die USA waren seit den 1950er Jahren bem&uuml;ht, den Sozialismus des Nahen Osten zu Fall zu bringen. Zusammen mit London versuchten sie, sich der arabischen Nationalisten und kommunistischen F&uuml;hrer in Syrien zu entledigen, die es gewagt hatten, die Wirtschaftsinteressen der USA infrage zu stellen. Dieses Vorhaben wurde von Kermit Roosevelt junior vorangetrieben, der bereits 1953 geholfen hatte, den iranischen Premierminister Mohammad Mossadegh zu st&uuml;rzen. Mossadegh  wollte die &Ouml;lindustrie verstaatlichen. Nach seinem Sturz wurde der iranische Schah, Mohammad Reza Pahlavi, installiert, der den US-Interessen wohlwollender gegen&uuml;berstand.<\/p><p>Die Muslimbruderschaft &ndash; ideologischer Vorl&auml;ufer von al-Qaida und des IS &ndash; sah seit den 1970er Jahren seine Mission darin, die Regierungen in Syrien, Libyen und jene im Irak zu bek&auml;mpfen. Den baathistisch gepr&auml;gten, arabischen Sozialismus betrachteten sie als unvereinbar mit dem Koran, sie erkl&auml;rten ihm &ldquo;Krieg ohne Ende&rdquo;. Die USA fanden einen Verb&uuml;ndeten und bemerkenswerten Partner in der Muslimbruderschaft, die sie stellvertretend zur Durchsetzung ihrer wirtschaftlichen Ziele einsetzen konnte.<\/p><p>Die Muslimbruderschaft hatte erfolglos versucht, das syrische Staatsoberhaupt Hafiz al-Assad abzusetzen. W&auml;hrend der 1970er Jahre starteten sie einen durch die USA bewaffneten und durch Trainingsma&szlig;nahmen unterst&uuml;tzten Guerillakrieg gegen die Provinzhauptstadt Aleppo, ver&uuml;bten Anschl&auml;ge auf Baathisten, ermordeten Staatsbeamte und Offiziere der Armee und griffen zentrale Regierungsbeh&ouml;rden und Milit&auml;rbasen an. Der Aufstand wurde durch das syrische Milit&auml;r niedergeschlagen. 1973 brachte Pr&auml;sident Hafiz al-Assad eine Verfassung ein, die die arabische Welt vereinen, das religi&ouml;se Sektierertum &uuml;berwinden, die Region von fremder Herrschaft befreien, durch Vergesellschaftung und Planung eine moderne einheimische Wirtschaft aufbauen und damit seine Pr&auml;sidentschaft langfristig festigen sollte.<\/p><p>1982 nahm die Muslimbruderschaft einen erneuten Anlauf. Sie brachte die viertgr&ouml;&szlig;te Stadt Syriens, Hama, unter ihre Kontrolle. W&auml;hrend der blutigen Aufst&auml;nde wurden abermals Sozialisten ermordet. Beinahe alle Regierungsbeamten wurden hingerichtet, die meisten durch Enthauptung. Erneut erhob sich die syrische Armee, um den Aufstand niederzuschlagen. Dabei beschlagnahmte sie 15.000 &uuml;ber den arabischen Raum eingef&uuml;hrte Maschinengewehre und nahm durch den CIA ausgebildete jordanische Paramilit&auml;rs fest. In den 1990er Jahren bildete die Muslimbruderschaft zusammen mit anderen sektiererischen sunnitischen Islamisten eine nationale Front zur Befreiung Syriens. Deren Ziel es war, Assad zu ermorden und einen islamischen Staat nach den Lehren des Korans zu errichten.<\/p><p>2006 waren Mitglieder der Muslimbruderschaft zwei Mal zu Gast im Wei&szlig;en Haus, 2007 folgten weitere Treffen. W&auml;hrend des Aufbaus der nationalen Befreiungsfront arbeitete man gemeinsam an der Destabilisierung der Region, um islamistische Machthaber einsetzen zu k&ouml;nnen, die nebenbei auch &uuml;berzeugte Freihandelsanh&auml;nger sein sollten.<\/p><p>Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 2000 folgte Bashar al-Assad in dessen Position als Staatspr&auml;sident Syriens. Seitdem ist er alles, was zwischen s&auml;kularer und islamisch fundamentalistischer Herrschaft steht. Wiederum kooperierten Muslimbruderschaft und USA, um Bashar al-Assad zu st&uuml;rzen. Da die USA aber bereits mit der Befriedung des Irak ausgelastet waren, kam das Modell des Regimewechsels durch Milit&auml;rintervention nicht infrage. Stattdessen wurden ab 2003 Wirtschaftssanktionen verh&auml;ngt, &bdquo;um zu erreichen, wozu Sanktionen gedacht sind&ldquo;, schreibt Gowans und f&uuml;hrt fort: &bdquo;Volkswirtschaften sollen soweit zerst&ouml;rt werden, dass die B&uuml;rger mit dem Willen des Regierungssturzes aufbegehren.&rdquo;<\/p><p>&bdquo;Wirtschaftssanktionen sind zudem ein wirksames Propagandainstrument. Wurde die wirtschaftliche Leistungsf&auml;higkeit ruiniert, kann der wirtschaftliche Niedergang, der den Verfall der gesamten Region nach sich zieht, mit der sozialistischen Regierungspolitik erkl&auml;rt werden.&rdquo; Ab dem Fr&uuml;hling 2012 hatten die Sanktionen die Verantwortlichen dazu gezwungen, die Bereitstellung der Gesundheitsf&uuml;rsorge, von Sozialleistungen und des Bildungswesens in Teilen des Landes einzustellen. 2016 kommt ein durchgesickerter UN-Report zu dem Ergebnis, dass die Sanktionen das Leiden verst&auml;rkt haben. Sogar der Zugriff auf humanit&auml;re Hilfe wurde blockiert.<\/p><p>&ldquo;14 Jahre Syrien-Sanktionen haben das Land zerst&ouml;rt&rdquo;, schreibt Gowans. &rdquo; Wir sehen die Angriffe, ausgef&uuml;hrt von Washingtons Stellvertreter-Milizen, Enthauptungen, Gemetzel und Verbrennungen, die unsichtbaren Einwirkungen der Sanktionen sehen wir nicht.&rdquo;<\/p><p>Der Autor kommt zu dem Schluss, dass der Arabische Fr&uuml;hling, aufgeflammt durch die Proteste in Daara, nicht wie von den Massenmedien berichtet ein friedlicher Ruf nach freiheitlicher Demokratie war, &ldquo;sondern ein R&uuml;ckfall in die Jahrzehnte w&auml;hrenden K&auml;mpfe zwischen Islamisten und S&auml;kularen, die von den USA und ihren Verb&uuml;ndeten angestachelt wurden, die diesen Vorspann brauchten, um die Kriege im Irak und in Syrien entfachen zu k&ouml;nnen&rdquo;.<\/p><p>In jedem dieser F&auml;lle: im Irak, in Syrien und in Libyen (zuvor im Iran), diente der Eingriff der USA nicht der Demokratie oder gar der nationalen Sicherheit, sondern dem Bestreben Freihandelszonen zu schaffen, auch wenn das bedingte, fundamentalistische Diktatoren zu installieren, die ihre Bev&ouml;lkerung unterdr&uuml;cken und verarmen lassen.<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"315\" src=\"\" frameborder=\"0\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/xfXddo5JH_s\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p>Das Video zeigt die Geschehnisse in Syrien, im Irak, im Iran und in Libyen in zeitlicher Abfolge und bietet zudem eine gute Zusammenfassung der Lekt&uuml;re.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170823-Kriege-01.png\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Das k&uuml;rzlich erschienene Buch des kanadischen Autors und politischen Berichterstatters <strong>Stephen Gowans<\/strong> &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.barakabooks.com\/catalogue\/washingtons-long-war-on-syria\/\">Washington&rsquo;s Long War on Syria<\/a>&rdquo; enth&uuml;llt, wie die USA mit der Muslimbruderschaft zusammenarbeitete &ndash; dem ideologischen Wegbereiter al-Qaidas und des Islamischen Staats &ndash; um den baathistisch gepr&auml;gten, arabischen Sozialismus in Syrien,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39735\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,171,208],"tags":[1035,1516,1060,947,368,1334,895,641,951,1202,1611,1052,1418,2132,1553,2131,1556,1019],"class_list":["post-39735","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-militaereinsaetzekriege","category-rezensionen","tag-al-kaida","tag-al-assad-baschar","tag-al-gaddafi-muammar","tag-arabellion","tag-bush-george-w","tag-erdoel","tag-freihandel","tag-irak","tag-iran","tag-isis","tag-kriegsluegen","tag-libyen","tag-regime-change","tag-sozialismus","tag-syrien","tag-unternehmenssozialisierung","tag-usa","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39735","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=39735"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39735\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":39747,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39735\/revisions\/39747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=39735"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=39735"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=39735"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}