{"id":39778,"date":"2017-08-25T12:09:26","date_gmt":"2017-08-25T10:09:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39778"},"modified":"2017-08-28T08:03:24","modified_gmt":"2017-08-28T06:03:24","slug":"die-afd-legt-bei-umfragen-zu-das-ist-schon-allein-wegen-der-wahlwerbung-kein-wunder-hoechste-zeit-die-afd-parole-zu-entschaerfen-trau-dich-aber-richtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39778","title":{"rendered":"Die AfD legt bei Umfragen zu. Das ist schon allein wegen der Wahlwerbung kein Wunder. H\u00f6chste Zeit, die AfD-Parole zu entsch\u00e4rfen. Trau Dich, aber richtig!"},"content":{"rendered":"<p>Die NachDenkSeiten <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39566\">haben am 10. August<\/a> Plakate und die bisher erkennbaren Hauptparolen der Parteien zur Bundestagswahl vorgestellt. Ich fand schon damals die Wahlwerbung der AfD herausragend wirkungsvoll. Wenn die anderen Parteien und die Kritiker der AfD, also auch wir, die NachDenkSeiten und ihre Leserinnen und Leser, nichts dagegen tun, dann werden wir am Wahlabend vermutlich eine noch gr&ouml;&szlig;ere &Uuml;berraschung erleben als mit der <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/deutschlandtrend\/deutschlandtrend-873.html\">heute ver&ouml;ffentlichten Umfrage der ARD\/Infratest Dimap<\/a>. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong><\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170825_am_01.jpg\" alt=\"Umfrage der ARD\/Infratest Dimap\" title=\"Umfrage der ARD\/Infratest Dimap\"><\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7603\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-39778-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170825_Hoechste_Zeit_die_AfD_Parole_zu_entschaerfen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170825_Hoechste_Zeit_die_AfD_Parole_zu_entschaerfen_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170825_Hoechste_Zeit_die_AfD_Parole_zu_entschaerfen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170825_Hoechste_Zeit_die_AfD_Parole_zu_entschaerfen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=39778-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170825_Hoechste_Zeit_die_AfD_Parole_zu_entschaerfen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"170825_Hoechste_Zeit_die_AfD_Parole_zu_entschaerfen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Kurze Erl&auml;uterung meiner Einsch&auml;tzung:<\/strong><\/p><p>Es gibt vermutlich noch viele Unentschiedene (siehe <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2017-08\/bundestagswahl-umfrage-waehler-unentschlossen\">hier<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/wahlprognose-unentschiedene-waehler-wir-sind-in-einer.2950.de.html?dram:article_id=394146\">hier<\/a>). Und es gibt Protestw&auml;hler, deren Unzufriedenheit und Protest wohlbegr&uuml;ndet ist. Viele W&auml;hlerinnen und W&auml;hler suchen eine Alternative zu Merkel. Auf sie zielt schon der Name der AfD: &bdquo;Alternative&ldquo; &ndash; das passt, &bdquo;f&uuml;r&ldquo; &ndash; klingt positiv, &bdquo;Deutschland&ldquo; &ndash; spricht im Kontext nationale Gef&uuml;hle an, wie andere Parteien das auch versuchen.<\/p><p>Der darauf aufbauende Hauptslogan &bdquo;TRAU DICH&ldquo; zielt auf die Protestw&auml;hler und potentiellen Wechselw&auml;hler. Das ist clever gemacht: Vermutlich wird die AfD diese Parole bis zum Wahltermin beibehalten. Das ist dann ein auf Plakaten, Fernseh- und Rundfunkspots, bei Facebook und Twitter und Flyern tausendfach vermittelter Impuls. Wenn dagegen nichts von Seiten der anderen Parteien geschieht, dann werden sich, so meine Einsch&auml;tzung, in der Wahlkabine oder beim Ausf&uuml;llen der Briefwahlunterlagen noch mehr W&auml;hlerinnen und W&auml;hler &bdquo;trauen&ldquo;. <strong>Der Slogan gibt den Schubs.<\/strong><\/p><p>&Uuml;brigens: Dass die Protestw&auml;hler und unsicheren W&auml;hler nicht massenhaft zur Linkspartei gehen, ist eine Folge der massiven Propaganda und der Stigmatisierung dieser Partei von Seiten der CDU\/CSU, der Gr&uuml;nen und der SPD. Die Oppermanns, die Taubers, die Heils und Scheuers helfen so mit, die AfD gro&szlig; zu machen.<\/p><p>Noch eins &uuml;brigens: Die Plakate und Parolen der anderen Parteien sind hoffnungslos unkommunikativ. Ist jenen unter unseren Leserinnen und Lesern, die den <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39566\">Beitrag vom 10. August<\/a> angeschaut haben oder ansonsten die Wahlwerbung beobachten, etwas h&auml;ngen geblieben? <\/p><p><strong>Was k&ouml;nnte gegen die Wirkung des Slogans TRAU DICH getan werden?<\/strong><\/p><p>Einfach ist das nicht, das sei vorweg gesagt. Aber ungest&ouml;rt laufen lassen kann man die Wirkung dieser cleveren Parole auch nicht.<\/p><ol>\n<li><strong>Reden Sie mit potentiellen Wechselw&auml;hlern und Protestw&auml;hlern &uuml;ber die beabsichtigte Wirkung dieses Slogans und kl&auml;ren Sie dar&uuml;ber auf, was daraus folgt, wenn sich allzu viele trauen:<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li>eine weitere Militarisierung der Politik<\/li>\n<li>eine Versch&auml;rfung der Agenda 2010, eine weitere Spaltung der Gesellschaft in Unten und Oben, eine Gesellschaftspolitik, die ganz und gar nicht im Sinne der Protestw&auml;hler ist, die sich trauen sollen.<br>\nCarsten Weikamp hat am 7. Februar f&uuml;r die NachDenkSeiten das Programm analysiert. Hier sind &Uuml;berschrift und Link auf diese wichtige Unterlage f&uuml;r Ihre Argumentation:<br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36906\">Die Auseinandersetzung mit der AfD: meist hohl und damit ungen&uuml;gend. Deshalb hier ein Versuch der inhaltlichen Auseinandersetzung<\/a><br>\nCarsten Weikamps einleitende Zusammenfassung:<br>\n&bdquo;Die AfD muss man nach Lekt&uuml;re ihres Programms zusammenfassend charakterisieren als eine Vereinigung kulturpessimistischer Demagogen mit sozialdarwinistischen Vorstellungen, die sich in den Dienst der Ideologie des Neoliberalismus stellt.&ldquo;<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><strong>Die Linke, die SPD, die Gr&uuml;nen k&ouml;nnten den Basisslogan der AfD aufgreifen und erg&auml;nzen und ihn damit entwerten.<\/strong><br>\nIm Urlaub haben wir vor zehn Tagen zusammen mit Freunden Variationen des Slogans der AfD weitergesponnen:\n<p>TRAU DICH RICHTIG<\/p>\n<p>TRAU DICH VORW&Auml;RTS<\/p>\n<p>Trau dich, aber doch nicht r&uuml;ckw&auml;rts<\/p>\n<p><strong>Die Nutzung des Slogans der AfD k&ouml;nnte auch Basis einer gemeinsamen Aktion der potentiellen Koalitionspartner SPD, Die Linke und Die Gr&uuml;nen sein.<\/strong><\/p>\n<p>Spinnen wir einfach mal vor uns hin. Stellen Sie sich vor, Sie w&uuml;rden nacheinander am Stra&szlig;enrand Plakate mit den folgenden Slogans finden:<\/p>\n<p>Trau dich richtig: Die Linke<\/p>\n<p>Trau dich vorw&auml;rts: SPD<\/p>\n<p>Trau dich, aber nicht r&uuml;ckw&auml;rts: Die Gr&uuml;nen<\/p>\n<p>Das sind nur Anregungen. Wenn ich verantwortlich w&auml;re f&uuml;r einen Wahlkampf, w&uuml;rde ich den Spitzenpolitikern empfehlen, in ihren Reden und Verlautbarungen auf die Kampagne der AfD einzugehen und sie wie beschrieben zu kontern.<\/p>\n<p>Aber vermutlich gibt es unter den Wahlberatern und in den Parteizentralen immer noch das schon vor 50 Jahren virulente Vorurteil, man d&uuml;rfe die Elemente des Wahlkampfs des Konkurrenten nicht zum Thema machen, ihn nicht einmal erw&auml;hnen. Diese Warnung ist mehrfach widerlegt. Aber sie h&auml;lt sich auch deshalb, weil Wahlkampagnen heute &auml;hnlich wie die kommerzielle Werbung langfristig und starr festgelegt sind und schon deshalb Kontern angeblich schwierig geworden ist.<\/p><\/li>\n<li><strong>Schulz und die SPD m&uuml;ssen eine wirkliche Alternative bieten, damit die AfD nicht weiter zulegt.<\/strong>\n<p>TRAU DICH MIT SCHULZ. Er bringt die Alternative.<\/p>\n<p>Ein solches Plakat w&uuml;rde eher als Lachnummer empfunden, weil Schulz und die SPD programmatisch und inhaltlich keine Alternative anbieten. <\/p>\n<p>In der Not und angesichts des Erstarkens der AfD und &uuml;brigens auch der FDP, und angesichts des weiteren Niedergangs der SPD (22 % statt der vom Wahlkampfleiter Hubertus Heil propagierten &uuml;ber 30 %) muss man auch zu unkonventionellen Schritten f&auml;hig und willens sein: <\/p>\n<p><strong>Schulz k&ouml;nnte auch noch auf den letzten Metern versuchen klarzumachen, dass er und seine SPD wirklich eine Alternative zu Frau Merkel wollen.<\/strong><\/p>\n<p>Daf&uuml;r bietet sich an:<\/p>\n<ol type=\"A\">\n<li>Ein wirkliches und glaubhaft formuliertes Bekenntnis zur Zusammenarbeit mit allen Staaten in Europa, also auch mit Russland. Das ist zugleich die R&uuml;ckkehr zu den Verabredungen von 1990 und damit Vertragstreue.<\/li>\n<li>Die Ank&uuml;ndigung, dass die SPD Schluss machen werde mit der Militarisierung der Au&szlig;enpolitik und den milit&auml;rischen Interventionen. Schulz w&auml;re (und k&ouml;nnte immer noch) dem CDU-Au&szlig;enpolitiker Norbert R&ouml;ttgen in die Parade (ge)fahren, nachdem dieser sich in Sachen Afghanistan hinter Trump gestellt hatte: keine Aufbauhilfe, mehr Krieg, mehr T&ouml;tungen. Bessere Vorlagen zur Profilierung als die von R&ouml;ttgen gibt es nicht.<\/li>\n<li>Schulz k&ouml;nnte deutlich machen, dass Deutschlands und Europas Zukunft auf mittlere Sicht die Losl&ouml;sung von der Vorherrschaft der USA verlangt. Damit b&ouml;te er eine Perspektive und Z&uuml;ndstoff. Es gibt im deutschen Volk einen virulenten und berechtigten Antiamerikanismus. Darauf k&ouml;nnte Schulz aufbauen.\n<p>Da dieser letzte Gedanke schon einmal zu einem Aufschrei gef&uuml;hrt hat, n&auml;mlich beim fr&uuml;heren Mitherausgeber der NachDenkSeiten Lieb, muss ich dazu erg&auml;nzen: das zielt nicht auf die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der USA. Der virulente Antiamerikanismus macht sich fest am Verhalten der US-amerikanischen F&uuml;hrungskr&auml;fte und der verschiedenen Pr&auml;sidenten und Regierungen, an ihrem imperialen Verhalten und an ihrem Grundverst&auml;ndnis, die einzig wahren Guten auf der Welt zu sein. Die Freundschaft mit den Menschen in den USA ist damit nicht gemeint und nicht tangiert.<\/p>\n<p>Sie merken an diesen Bemerkungen schon, wie viel Musik bei diesem Thema anklingt. Der Vorschlag C. alleine w&uuml;rde Schulz und seine potentielle Koalition schon nach vorne bringen.<\/p><\/li>\n<li>Ein klares Bekenntnis zur Sozialstaatlichkeit. Das k&ouml;nnte Schulz markieren, indem er ank&uuml;ndigt, in der Rentenpolitik alles auf die St&auml;rkung der Gesetzlichen Rente zu konzentrieren und nach &ouml;sterreichischem Vorbild die Altersarmut zu bek&auml;mpfen.<\/li>\n<li>Ein klares Bekenntnis zur m&ouml;glichen Koalition, die die Alternative bringen soll, also auch zur Linkspartei.<\/li>\n<li>T&auml;glich gibt es Nachrichten dazu, dass der R&uuml;ckzug des Staates, die Austerit&auml;tspolitik und die forcierte Privatisierung falsch sind. Das Scheitern der Privatisierung im Bereich der Autobahnen &ndash; siehe A1 &ndash; und die Vernachl&auml;ssigung der Infrastruktur &ndash; siehe Schlie&szlig;ung der Bahnstrecke am Oberrhein &ndash; werden immer wieder thematisiert und k&ouml;nnten ein immerw&auml;hrender Ankn&uuml;pfungspunkt f&uuml;r den Spitzenkandidaten der SPD sein. Er m&uuml;sste nur einen alten Slogan seiner Partei neu mobilisieren, der &uuml;brigens auch den Vorteil hat, eng mit der Hauptforderung des Martin Schulz nach mehr Gerechtigkeit verkn&uuml;pft zu sein:\n<p><strong>Nur Reiche k&ouml;nnen sich einen armen Staat leisten. SPD.<\/strong><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol><p>Es sind nur noch vier Wochen bis zum Wahltermin und damit ist die Zeit sehr kurz, um zur Besinnung zu kommen und das dann auch noch umzusetzen. Aber die Aussicht, an die 20%-Grenze heranzukommen, m&uuml;sste f&uuml;r die &auml;lteste Partei Deutschlands so verheerend sein, dass auch unkonventionelle Rettungsversuche &uuml;berlegt werden m&uuml;ssen.<\/p><p><strong>Wenn die Sorge, dass die AfD zu stark und damit gef&auml;hrlich wird, ernst genommen werden soll, dann spr&auml;che das ebenfalls f&uuml;r einen unkonventionellen Rettungsversuch in letzter Minute.<\/strong><\/p><p>Wenn das innerparteilich nicht m&ouml;glich sein sollte, dann spricht das daf&uuml;r, was viele unserer Leserinnen und Leser meinen, dass man die SPD vergessen kann.<\/p><p>Es bleibt unabh&auml;ngig vom Schicksal der SPD die Notwendigkeit, den Aufwind der AfD zu kontern. Deshalb dieser Text und der Appell an unsere Leserinnen und Leser, sich des Themas anzunehmen und in Gespr&auml;chen klarzumachen, dass &ldquo;Trau dich&rdquo; mit der AfD in die falsche Richtung f&uuml;hrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die NachDenkSeiten <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39566\">haben am 10. August<\/a> Plakate und die bisher erkennbaren Hauptparolen der Parteien zur Bundestagswahl vorgestellt. Ich fand schon damals die Wahlwerbung der AfD herausragend wirkungsvoll. Wenn die anderen Parteien und die Kritiker der AfD, also auch wir, die NachDenkSeiten und ihre Leserinnen und Leser, nichts dagegen tun, dann werden wir am Wahlabend<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39778\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[197,107,122,191,190],"tags":[1550,423,718,904,1426,1253,1494,647,246,893,709,726,1193,1347,467,505],"class_list":["post-39778","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-afd","category-audio-podcast","category-demoskopieumfragen","category-spd","category-wahlen","tag-agenda-2010","tag-austeritaetspolitik","tag-bundestagswahl","tag-grv","tag-hegemonie","tag-heil-hubertus","tag-infrastruktur","tag-infratest","tag-linke-mehrheit","tag-militarisierung","tag-protestwaehler","tag-roettgen-norbert","tag-schulz-martin","tag-wahlkampf","tag-wahlprognose","tag-wahlslogan"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39778","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=39778"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39778\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":39805,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39778\/revisions\/39805"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=39778"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=39778"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=39778"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}