{"id":39789,"date":"2017-08-27T15:00:45","date_gmt":"2017-08-27T13:00:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39789"},"modified":"2019-02-06T11:10:08","modified_gmt":"2019-02-06T10:10:08","slug":"die-eroberung-europas-durch-die-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39789","title":{"rendered":"Die Eroberung Europas durch die USA"},"content":{"rendered":"<p>Bereits 1961 warnte der US-Pr&auml;sident Dwight D. Eisenhower vor den verh&auml;ngnisvollen Verflechtungen und Einflussnahmen des &bdquo;milit&auml;risch-industriellen Komplexes&ldquo;. Chronologisch, vom Beginn der Maidan-Ereignisse &uuml;ber die Zuspitzung des Konfliktes mit Russland bis zu den aktuellen Entwicklungen unter Pr&auml;sident Trump, schildert und analysiert <strong>Wolfgang Bittner<\/strong> in der um 111 Seiten erweiterten und aktualisierten Neuausgabe seines Buches &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.westendverlag.de\/buch\/die-eroberung-europas-durch-die-usa-2\/\">Die Eroberung Europas durch die USA<\/a>&ldquo; die verh&auml;ngnisvolle Einflussnahme der US-amerikanischen Regierung auf die zentralen Medien und die Politik Europas. Ein Appell an die Vern&uuml;nftigen in Europa und den USA, den politischen Absturz aufzuhalten. Wolfgang Bittner: Die Gelegenheit f&uuml;r einen Politikwechsel in Europa ist g&uuml;nstig wie lange nicht mehr. Zum Beispiel bef&uuml;rwortet die Mehrheit der europ&auml;ischen Bev&ouml;lkerung wie auch der Wirtschaft, dass die von den USA ohne Absprache mit der EU beschlossenen neuen Sanktionen gegen Russland nicht akzeptiert und &uuml;berhaupt s&auml;mtliche Sanktionen gegen Russland eingestellt werden. Dennoch gibt es von den f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Politikern kaum Widerstand gegen die Aggressionspolitik der USA, die unabh&auml;ngig davon, wer dort Pr&auml;sident ist, schon seit Jahrzehnten praktiziert wird. In den letzten Jahren hat sich Europa immer mehr zu einem Einflussgebiet und &bdquo;Schachbrett&ldquo; [<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39789#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] der USA entwickelt. <\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7002\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-39789-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170828_Die_Eroberung_Europas_durch_die_USA_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170828_Die_Eroberung_Europas_durch_die_USA_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170828_Die_Eroberung_Europas_durch_die_USA_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170828_Die_Eroberung_Europas_durch_die_USA_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=39789-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170828_Die_Eroberung_Europas_durch_die_USA_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"170828_Die_Eroberung_Europas_durch_die_USA_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Der Viersternegeneral Wesley Clark, zeitweise Oberbefehlshaber der NATO, hat 2007 in einem Interview r&uuml;ckblickend gesagt, dass seinerzeit schon die Bush-Administration den Krieg gegen sieben L&auml;nder geplant habe. Das waren au&szlig;er Afghanistan der Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und letztlich noch der Iran. [<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] Es gab also schon unmittelbar nach dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 einen Plan f&uuml;r Regimewechsel und Kriege in sieben L&auml;ndern des Nahen Ostens und Afrikas. Und bereits zu Beginn des Kalten Krieges Anfang der 1950er Jahre erkl&auml;rte der britische Baron Hastings Ismay, erster Generalsekret&auml;r der NATO, die Mission des B&uuml;ndnisses f&uuml;r Europa: &bdquo;To keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down&ldquo; (die Russen drau&szlig;en, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten). [<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>]<\/p><p>Das ist bis heute die Strategie der USA. Anstatt die NATO sp&auml;testens 1991 nach der Aufl&ouml;sung des Warschauer Pakts ebenfalls aufzul&ouml;sen, und zwar zugunsten eines gesamteurop&auml;ischen Sicherheitsb&uuml;ndnisses einschlie&szlig;lich Russlands, wurde das transatlantische Milit&auml;rb&uuml;ndnis unter Einflussnahme der USA immer mehr zu einem Aggressionsinstrument gegen Russland entwickelt. Die aktuellen Konflikte und Kriege sind nicht durch Zufall entstanden, sie sind von gewissenlosen Psychopathen &ndash; anders kann man sie wohl nicht nennen &ndash; in Politik, Wirtschaft und Milit&auml;r geplant worden. [<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>] Barack Obama hat als 44. Pr&auml;sident der Vereinigten Staaten somit nur das weitergef&uuml;hrt, was seit Langem auf der Agenda stand. Das hatte gravierende Folgen f&uuml;r Europa und f&uuml;r Deutschland. (&hellip;)<\/p><p>&bdquo;Wir sind um die Fr&uuml;chte einer gewaltigen Anstrengung der Verst&auml;ndigung zwischen West und Ost betrogen worden&ldquo;, schreibt Albrecht M&uuml;ller. &bdquo;Die Entspannungspolitik war ja nicht vom Himmel gefallen. Sie war das Ergebnis gro&szlig;en strategischen Denkens und harter Arbeit &ndash; gerade von Politikern aus Deutschland. An der Durchsetzung dieser Friedenspolitik waren viele Menschen aus Europa und aus Deutschland beteiligt. Auch aus den USA. Aber die Lobby aus Milit&auml;r und R&uuml;stung und Finanzwirtschaft hat uns die Friedensdividende geklaut.&ldquo; [<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>] (&hellip;)<\/p><p>Es gibt nach wie vor namhafte Politiker und Publizisten, die konsequent vern&uuml;nftige friedenspolitische Ansichten vertreten und sich vom Mainstream und von Anfeindungen nicht beirren lassen. Dazu geh&ouml;rt bis zu einem gewissen, im Rahmen der deutschen Sozialdemokratie vertretbaren Grad auch Matthias Platzeck, ehemaliger brandenburgischer Ministerpr&auml;sident und Bundesvorsitzender der SPD. Seit 2014 ist er Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums, das sich f&uuml;r einen breiten Dialog zwischen Deutschland und Russland engagiert. Allerdings hatte sein Appell vom November 2014, Russland und Kiew sollten die &bdquo;Annexion der Krim v&ouml;lkerrechtlich legalisieren&ldquo;, zu Auseinandersetzungen mit der Bundesregierung gef&uuml;hrt. (Ebenso wie k&uuml;rzlich der Vorsto&szlig; des FDP-Vorsitzenden Christian Lindner, WB.) Im Februar 2017 schrieb Platzeck im sozialdemokratischen Vorw&auml;rts: <\/p><p>&bdquo;Russland ist in die europ&auml;ische Sicherheitsordnung nicht eingebunden. Das f&uuml;hrt zu Konflikten. Deshalb ist nun die Stunde f&uuml;r eine pragmatische Realpolitik gegen&uuml;ber Moskau gekommen. Vorbild daf&uuml;r k&ouml;nnte die Ostpolitik Willy Brandts sein. Verst&auml;ndigungspolitik mit Russland ist eine realpolitische Notwendigkeit. Das war bei der Ostpolitik Willy Brandts und Egon Bahrs in den sechziger und siebziger Jahren nicht anders. Ohne eine Entspannung des Verh&auml;ltnisses zu Moskau wird es keine Stabilit&auml;t und keine Sicherheit auf dem europ&auml;ischen Kontinent geben. Das aber muss unser vorderstes Ziel sein.&ldquo; [<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>]<\/p><p>Ebenfalls im Februar 2017 konstatierte Matthias Platzeck in einer Rede in Dresden, dass die Wirtschaft &bdquo;angesichts des riesigen Potenzials f&uuml;r die Kooperation&ldquo; gro&szlig;es Interesse an der Partnerschaft mit Russland habe: &bdquo;Russland ist ein bedeutender Absatzmarkt, f&uuml;r viele Branchen sogar der wichtigste Absatzmarkt in Europa.&ldquo; [<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>] Noch erstaunlicher als das Interesse der Wirtschaft an einer Partnerschaft mit Russland sei das Interesse der B&uuml;rger, so Platzeck. Er berief sich auf eine Umfrage der K&ouml;rber-Stiftung von 2016, wonach sich eine deutliche Mehrheit von 81 Prozent der Deutschen f&uuml;r engere Beziehungen zwischen den beiden L&auml;ndern ausgesprochen hat, und rund 70 Prozent der Befragten waren f&uuml;r die Aufhebung der Sanktionen. [<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>] Platzeck: &bdquo;Die Deutschen positionierten sich damit klar gegen den politischen und medialen Mainstream mit seinem russlandkritischen Dauerton. &hellip; In Russland waren die Ergebnisse &auml;hnlich eindeutig.&ldquo; [<a href=\"#foot_9\" name=\"note_9\">9<\/a>] (&hellip;)<\/p><p>Bereits 1961 warnte der US-Pr&auml;sident und ehemalige Generalstabschef der Armee, Dwight D. Eisenhower, vor den verh&auml;ngnisvollen Verflechtungen und Einflussnahmen des &bdquo;milit&auml;risch-industriellen Komplexes&ldquo; auf die Politik der USA. &bdquo;Das Potenzial f&uuml;r die katastrophale Zunahme fehlgeleiteter Kr&auml;fte ist vorhanden und wird weiterhin bestehen&ldquo;, sagte Eisenhower. &bdquo;Wir d&uuml;rfen es nie zulassen, dass die Macht dieser Kombination unsere Freiheiten oder unsere demokratischen Prozesse gef&auml;hrdet.&ldquo; [<a href=\"#foot_10\" name=\"note_10\">10<\/a>]<\/p><p>Wie recht Eisenhower hatte und wie sehr die destruktive &bdquo;Macht dieser Kombination&ldquo; die Wirklichkeit bestimmt, wird deutlich, wenn wir uns die gegenw&auml;rtige politische Weltlage ansehen. Wohin wir auch blicken: Konflikte, fortschreitende Versch&auml;rfung der sozialen Verh&auml;ltnisse, Chaos, Gewalt, Kriege, zumeist verursacht von den USA oder unter deren ma&szlig;geblicher Beteiligung. Daran hat sich auch nach dem Regierungswechsel in Washington und der Abl&ouml;sung einer mafi&ouml;s-elit&auml;ren Politiker-Kaste durch eine andere, elit&auml;r-kapitalorientierte Interessengruppe erst einmal nichts Wesentliches ge&auml;ndert. (&hellip;)<\/p><p>Die USA sind kein Vorbild f&uuml;r Frieden und Freiheit. Seit mehr als einem halben Jahrhundert gehen von dort zerst&ouml;rerische Ideologien und grauenhafte Kriege aus, die ihrem Gr&uuml;ndungsanspruch, wie in der Unabh&auml;ngigkeitserkl&auml;rung von 1776 und in der Verfassung von 1787 niedergelegt, Hohn sprechen. Europa hat sich diesem durch nichts gerechtfertigten Machtanspruch einhellig ergeben. Die USA k&ouml;nnen &uuml;berall in der Welt in k&uuml;rzester Zeit Krisen inszenieren, wie es gerade passt. Ob hier langfristige Pl&auml;ne umgesetzt werden oder kurzfristiges Chaos den Interessengruppen dient &ndash; nach jedem dieser Schachz&uuml;ge steht die Welt n&auml;her am Abgrund. Sp&auml;testens nach dem 11. September 2001 ist eine Schranke der Rechtsstaatlichkeit gefallen. Die US-amerikanische Gesellschaft ist zerr&uuml;ttet, ihre Regierung schon lange nicht mehr in der Lage, Wohlstand f&uuml;r die Mehrheit zu schaffen und Gerechtigkeit f&uuml;r alle m&ouml;glich zu machen.<\/p><p>Unfassbar hohe Mordzahlen, ein gigantisches Drogenproblem, ein marodes, v&ouml;llig &uuml;berteuertes Gesundheitssystem, eine kaputte Infrastruktur, Schulen, die den Namen nicht verdienen, offener Rassismus, unkontrollierte Polizeigewalt, ganze Bev&ouml;lkerungsschichten, die au&szlig;erhalb der Armee kaum noch eine Perspektive haben &ndash; dies alles vor dem Hintergrund einer Staatsverschuldung, die niemals abgetragen werden kann. Ein Horrorszenario. Man w&uuml;nschte den USA Politiker, die den Mut h&auml;tten, das eigene Land als Interventionsfall zu erkennen, statt &uuml;berall in der Welt Chaos und Ungl&uuml;ck zu verbreiten. Und f&uuml;r die Staaten Europas w&auml;re es an der Zeit, auf dem verh&auml;ngnisvollen Weg in Krieg und Zerst&ouml;rung einzuhalten, die Interessen der Bev&ouml;lkerung in den Blick zu nehmen und ihre souver&auml;nen Rechte durch vern&uuml;nftige Politik zu wahren. (&hellip;)<\/p><p>In Shakespeares Drama K&ouml;nig Lear sagt der Graf Gloucester: &bdquo;Das ist die Seuche dieser Zeit: Verr&uuml;ckte f&uuml;hren Blinde&ldquo; (&bdquo;Tis the times plague, when madmen lead the blind&ldquo;). Und die Verr&uuml;ckten f&uuml;hren heute die Menschheit auf einen Abgrund zu. Die Grenze zum Wahnsinn ist l&auml;ngst &uuml;berschritten, wenn es in einem CSIS-Report [<a href=\"#foot_11\" name=\"note_11\">11<\/a>] hei&szlig;t, begrenzte taktische Atomschl&auml;ge seien m&ouml;glich, ohne &bdquo;die amerikanische Heimat&ldquo; zu gef&auml;hrden.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>Wolfgang Bittner: &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.westendverlag.de\/buch\/die-eroberung-europas-durch-die-usa-2\/\">Die Eroberung Europas durch die USA. Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung<\/a>&ldquo;, Westend Verlag, 256 Seiten. Die komplett &uuml;berarbeitete und erweiterte Neuausgabe erschien im Juni 2017.<br>\nWolfgang Bittner ist Schriftsteller und Jurist, siehe auch <a href=\"http:\/\/www.wolfgangbittner.de\">www.wolfgangbittner.de<\/a> sowie &bdquo;<a href=\"https:\/\/kenfm.de\/wolfgang-bittner\/\">KenFM im Gespr&auml;ch<\/a>&ldquo;.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p><strong>Quellennachweise:<\/strong><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Zbigniew Brzezinski, Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft, 1997. Dazu: Wolfgang Bittner, Die Eroberung Europas durch die USA, Westend Verlag, Frankfurt am Main 2017, S. 107 ff mit weiteren Nachweisen.<br>\n[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Wesley Clark, zit. n.: Amy Goodman, democracy now, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=kkE8Gp-nWEs\">YouTube<\/a>, 6.3.2012, 30.12.2016.<br>\n[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] Hastins Ismy, zit. n.: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hastings_Ismay,_1._Baron_Ismay\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hastings_Ismay,_1._Baron_Ismay<\/a>, 23.1.2017.<br>\n[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] Dazu: Daniele Ganser, Illegale Kriege: Wie die NATO-L&auml;nder die UNO sabotieren. Eine Chronik von Kuba bis Syrien, Orell F&uuml;ssli, Z&uuml;rich 2016.<br>\n[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] Albrecht M&uuml;ller, Quo vadis Europa &ndash; gute Nachbarschaft mit Russland oder Konfrontation und Kriegsgefahr? <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36360\">NachDenkSeiten, 20.12.2016<\/a>, 22.12.2016. Sowie: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33892\">Rede in Kaiserslautern am 10.6.2016 im Rahmen der Kampagne &bdquo;Stopp Ramstein&ldquo;<\/a>, 22.12.2016.<br>\n[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] Matthias Platzeck, Platzeck: Ohne Entspannung mit Russland keine Sicherheit in Europa, <a href=\"https:\/\/www.vorwaerts.de\/artikel\/platzeck-ohne-entspannung-russland-keine-sicherheit-europa\">Vorw&auml;rts<\/a>, 20.2.2017, 23.2.2017.<br>\n[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] Matthias Platzeck, Brauchen Europa und Russland einander wirklich? Rede vom 19.2.2017 in Dresden, <a href=\"http:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/brauchen-europa-und-russland-einander-wirklich-3617266.html\">S&auml;chsische Zeitung<\/a>, 19.2.2017, 23.2.2017.<br>\n[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] Siehe auch: K&ouml;rber-Stiftung, <a href=\"https:\/\/www.koerber-stiftung.de\/fileadmin\/\/user_upload\/koerber-stiftung\/mediathek\/pdf\/2016\/Umfrage_Russland-in-Europa.pdf\">Ann&auml;herung oder Abschottung?<\/a>, M&auml;rz 2016,23.2.2017.<br>\n[<a href=\"#note_9\" name=\"foot_9\">&laquo;9<\/a>] Matthias Platzeck, Rede vom 19.2.2017 in Dresden, a.a.O.<br>\n[<a href=\"#note_10\" name=\"foot_10\">&laquo;10<\/a>] Dwight D. Eisenhower, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CwSk5Jqoadk\">Abschiedsrede 1961<\/a>, 28.10.2016.<br>\n[<a href=\"#note_11\" name=\"foot_11\">&laquo;11<\/a>] CSIS = Center for Strategic and International Studies. Eine &raquo;Denkfabrik&laquo; in Washington, D.C., mit Fokus auf die Au&szlig;enpolitik der USA. Siehe: Clark Murdock u.a., CSIS, Project Atom, May 2015, <a href=\"http:\/\/csis.org\/files\/publication\/150601_Murdock_ProjectAtom_Web.pdf\">16.8.2015<\/a>. Dazu auch: Ulrich Gellermann, <a href=\"http:\/\/www.rationalgalerie.de\/home\/die-irren-in-washington.html\">rationalgalerie.de<\/a>, Die Irren in Washington. Atomkrieg ist machbar, Herr Nachbar, 27.7.2015, (28.7.2015).<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits 1961 warnte der US-Pr&auml;sident Dwight D. Eisenhower vor den verh&auml;ngnisvollen Verflechtungen und Einflussnahmen des &bdquo;milit&auml;risch-industriellen Komplexes&ldquo;. 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