{"id":3989,"date":"2009-06-05T16:48:14","date_gmt":"2009-06-05T14:48:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3989"},"modified":"2009-06-05T16:48:14","modified_gmt":"2009-06-05T14:48:14","slug":"hinweise-des-tages-2-94","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3989","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p>(WL)<\/p><p>Zu folgenden Themen:<\/p><ol>\n<li><a href=\"?p=3989#h01\">Europawahl: Rechtspopulist Wilders triumphiert in den Niederlanden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h02\">Unidentifiziertes politisches Objekt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h03\">Gesch&ouml;nte Statistik: Wie die Regierung die Arbeitslosenzahl herunterrechnet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h04\">Harald Schumann: Sehenden Auges in die Pleite<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h05\">Werner Vontobel: Das Europa der Oligarchen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h06\">Putsch der Professoren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h07\">Uni Stuttgart: Streichorchester mit Misst&ouml;nen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h08\">Friede den Kulturen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h09\">Eine Glosse auf Koch-Mehrin<\/a><\/li>\n<\/ol><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3989&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Europawahl: Rechtspopulist Wilders triumphiert in den Niederlanden<\/strong><br>\nBulgarien und Rum&auml;nien raus aus der EU, Einwanderungsstopp f&uuml;r Muslime: Mit populistischen Forderungen wurde die EU-feindliche &ldquo;Partei f&uuml;r Freiheit&rdquo; von Geert Wilders bei den Europawahlen zweitst&auml;rkste Kraft in den Niederlanden &ndash; und fordert nun auch Neuwahlen des nationalen Parlaments.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,628695,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Schrecklich, aber nicht erstaunlich. Am Stimmergebnis dr&uuml;ckt sich auch der Frust der Niederl&auml;nder gegen&uuml;ber Europa aus. Die Niederl&auml;nder haben in einer Volksabstimmung den EU-Reformvertrag abgelehnt. Anschlie&szlig;end gab es ein paar Korrekturen und sie wurden nicht noch einmal befragt. Sie m&uuml;ssen sich ziemlich verschaukelt f&uuml;hlen. Leider macht sich dann dieser Frust an Ausl&auml;nderfeindlichkeit fest. Gehen Sie w&auml;hlen, damit bei uns ein solcher Rechtsruck verhindert wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Unidentifiziertes politisches Objekt<\/strong><br>\nSeltsame Welt, seltsame Demokratie, seltsames Europa: Da ist die heftigste Wirtschaftskrise seit 1929 ausgebrochen, die Grundfesten des Gemeinwesen erbeben, gew&auml;hlt wird die parlamentarische Institution eines politischen Gebildes, das f&uuml;r 27 Staaten zunehmend Wohl und Wehe bestimmt, aber die bedeutsamste Botschaft auf den Plakaten scheint immer noch die folgende zu sein: &bdquo;Am 7. Juni ist Europawahl&ldquo;. Und das ist wirklich eine Information. Denn am Sonntag sind in manchen Bundesl&auml;ndern noch Pfingstferien. Das k&ouml;nnte wichtiger sein. Mehr als die H&auml;lfte der Europ&auml;er haben keinerlei Interesse an den Europawahlen, sagen die Umfragen. Scheint auch noch die Sonne, so wird nur eine Minderheit ihr Kreuzchen machen. Schl&auml;ft Europa ein? Mit Blick auf die Wahlplakate besteht kein Zweifel. Bedenkt man, was Spin-Doktoren und Werbefirmen sonst so alles leisten, wirkt das plakatierte Politik-Marketing f&uuml;r dieses schwache Event ziemlich blass. Aber in Europa geht alles seinen Gang, ob jemand w&auml;hlt oder nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/datenbank\/freitag\/2009\/23\/europa-wahlen-wahlkampf\/print\">der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Gesch&ouml;nte Statistik: Wie die Regierung die Arbeitslosenzahl herunterrechnet<\/strong><br>\nWeniger Arbeitslose &ndash; trotz Krise. Doch dahinter steckt auch ein statistischer Kniff. Denn weniger Arbeitslose, das hei&szlig;t noch lange nicht, dass mehr B&uuml;rger einen Job haben. Tats&auml;chlich hat sich die Zahl der Menschen in Lohn und Brot kaum ver&auml;ndert. Die Regierung hat lediglich die Z&auml;hlweise ge&auml;ndert, rechnet immer mehr Arbeitslose aus der Statistik heraus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/panorama\/archiv\/2009\/panoramaarbeitslosenstatistik100.html\">Das Erste Panorama<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Harald Schumann: Sehenden Auges in die Pleite<\/strong><br>\nAllein die Krise sei verantwortlich f&uuml;r den Zusammenbruch der Immobilienbank Hypo Real Estate &ndash; behaupten die damals zust&auml;ndigen Aufsichtsgremien. Im Untersuchungsausschuss des Bundestages zeigt sich nun jedoch: Die Finanzaufsicht wusste schon im Herbst 2007 von den hohen Risiken bei der Bank.\n<p>Doch f&uuml;r die n&ouml;tige Korrektur des Gesch&auml;ftsmodells der HRE, sagte Aufseher Schrader, habe es keine rechtliche Grundlage gegeben. F&uuml;r den einfachen Beamten war der Fall damit abgeschlossen. Minister Steinbr&uuml;ck und sein Staatssekret&auml;r J&ouml;rg Asmussen werden es schwerer haben, ihre Unt&auml;tigkeit zu rechtfertigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/Hypo-Real-Estate-Finanzkrise;art271,2814921\">Tagesspiegel<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Werner Vontobel: Das Europa der Oligarchen<\/strong><br>\nAus lauter Angst f&uuml;ttert die Bundesregierung auf Kosten des Steuerzahlers die Geld-Eliten. Stattdessen sollte sie lieber aktive Industriepolitik betreiben<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/datenbank\/freitag\/2009\/23\/positionen-opel-europa-bundesregierung-autoindustrie\/print\">der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Nur, man h&auml;tte schon gerne gewu&szlig;t, wie sich aktive Industriepolitik in Europa f&uuml;r Vontobel darstellt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Putsch der Professoren<\/strong><br>\nViele Hochschullehrer haben Probleme mit einem starken Pr&auml;sidium. So droht die Pr&auml;sidentin der Uni Hamburg &uuml;ber ihren F&uuml;hrungsstil zu st&uuml;rzen. Auch an anderen Hochschulen rumort es.<br>\nNahezu alle Hochschulen tun sich schwer mit durchsetzungsstarken Pr&auml;sidenten, aber alle gehen unterschiedlich damit um. An der Uni Rostock wurde der Rektor zum R&uuml;cktritt gedr&auml;ngt, weil er es gewagt hatte, sich an einer anderen Hochschule zu bewerben. An der Uni Oldenburg wurde der Pr&auml;sident aus dem Amt gemobbt, weil er den einen zu viele Reformen anschob, den anderen zu wenig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/forschung_bildung\/bildung\/:Meuterei-an-deutschen-Hochschulen-Putsch-der-Professoren\/522752.html?p=1\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Eine autokratisch gef&uuml;hrte Hochschule ist eben noch lange keine &bdquo;autonome&ldquo; Hochschule.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Uni Stuttgart: Streichorchester mit Misst&ouml;nen<\/strong><br>\nDie Uni Stuttgart will in den n&auml;chsten Jahren 24 Professuren, von denen 16 aus den Geisteswissenschaften stammen, umwidmen, um ihr Forschungs- und Technikprofil zu sch&auml;rfen. Diese Pl&auml;ne des Rektors sto&szlig;en auf scharfen Protest. Von Kahlschlag und von einem &ldquo;hochschulpolitischen Holzweg&rdquo; ist die Rede.\n<p><em><strong>Anmerkung C.W.:<\/strong> Daf&uuml;r werden 24 (!) Professuren umgewidmet. Ziel ist es, bei der Exzellenzinitiative II mehr Geld zu bekommen. Neue Schwerpunkte sollen Zukunftsthemen sein wie Simulationstechnologie, Materialwissenschaften und Komplexe Systeme.<\/em><\/p>\n<p>Geplant sind folgende Streichungen: <\/p>\n<ul>\n<li>Historisches Institut: &ndash; 3<\/li>\n<li>Kunstgeschichte: &ndash; 2<\/li>\n<li>Literaturwissenschaft: -5<\/li>\n<li>Wirtschaftswissenschaften: -6<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei den Ingenieur- und Naturwissenschaften: <\/p>\n<ul>\n<li>Architektur<\/li>\n<li>Siedlungswasserbau<\/li>\n<li>Biologie<\/li>\n<li>Str&ouml;mungsmechanik<\/li>\n<li>anorganische Chemie<\/li>\n<li>Mathematik<\/li>\n<li>Theoretische Physik <\/li>\n<\/ul>\n<p>&ldquo;&rdquo;Es w&auml;re eine kulturelle Schande f&uuml;r Stuttgart, ohne Geisteswissenschaften dazustehen&rdquo;, sagt Scholz. Nicht nur der Verlags- und Medienstandort w&uuml;rde gesch&auml;digt, auch Institutionen wie die Staatsgalerie, das Literaturhaus, das Italienzentrum, das Haus der Geschichte, die zahlreichen Gasth&ouml;rer, mithin alle B&uuml;rger w&uuml;rden vor den Kopf gesto&szlig;en. &ldquo;Der gute Ruf der Landeshauptstadt und der Universit&auml;t werden der L&auml;cherlichkeit anheimfallen&rdquo;, hei&szlig;t es in einer Stellungnahme des Historischen Instituts.&rdquo; <\/p>\n<p>Bildung wird in Stuttgart offenbar nur noch um des Geldes willen angeboten. Wer braucht schon Siedlungswasserbau, oder Kunstgeschichte wenn er Simulationstechnologie und Komplexe Systeme haben kann&hellip; <\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Friede den Kulturen<\/strong><br>\nBarack Obama hat in Kairo eine nuancierte und kr&auml;ftige Rede gehalten. Er hat in &uuml;berzeugender Weise die Hand ausgestreckt. Die Erwartungen waren hoch, nicht zuletzt wegen seiner pers&ouml;nlichen Abstammung, seiner Biografie und seiner politischen Versprechen. Zwar lassen sich die komplexen Probleme im Verh&auml;ltnis zwischen den USA und der muslimischen Welt nicht von heute auf morgen bereinigen. Aber der Auftritt in Kairo hat einen wichtigen Impuls gegeben.\n<p>Wie weit dieser tr&auml;gt angesichts der harten Realit&auml;t amerikanischer Interessenpolitik, des zu erwartenden israelischen Drucks, der unentwirrbaren pal&auml;stinensischen Spaltung und der dschihadistischen Unerbittlichkeit, das kann heute niemand sagen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/1785326_Leitartikel-Friede-den-Kulturen.html\">FR (mit einem Video der Rede)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/1784971_Obamas-Rede-im-Wortlaut-Der-Islam-ist-nicht-Teil-des-Problems.html\">Obamas Rede im Wortlaut<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Eine Glosse auf Koch-Mehrin:<\/strong>\n<p><strong>Der Fluch des Kleingedruckten<\/strong><\/p>\n<p>Mit Verz&uuml;ckung entnahm ich am gestrigen Tag meinem Briefkasten eine Wahlwerbung f&uuml;r die Europawahl, auf der mir gleich auf der Vorderseite in gro&szlig;en Lettern die Losung ins Auge sprang:<\/p>\n<blockquote><p>&bdquo;Arbeit muss sich wieder lohnen.&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<p>Daneben das Foto einer freundlich blickenden Dame mit dem blendendsten Zahnwei&szlig;l&auml;cheln einer Zahnarztgattin. Ach nein, ist sie doch selbst Mitglied unserer Elite, wie ihr Doktortitel suggeriert. Nicht nur Doktorengattin. Nun las ich auch, welcher der politischen Parteien diese mich ansprechende Losung zu verdanken ist: der FDP.<\/p>\n<p>Auf der Suche nach der neuen FDP-Forderung f&uuml;r einen allgemeinen Mindestlohn von mindestens 10 Euro, welcher diese Losung mit Leben erf&uuml;llen w&uuml;rde, begann ich nun auch das Kleingedruckte auf der R&uuml;ckseite zu lesen. Doch dabei best&auml;tigte sich wieder einmal die alte Weisheit, auch immer das Kleingedruckte unbedingt zu beachten. Prangte mir doch gleich an erster Stelle entgegen: &bdquo;Mehr Netto vom Brutto&ldquo;. Sollte ich nun also auch mich daf&uuml;r einsetzen, dass der deutsche Staat ein noch h&ouml;heres Defizit im Staatshaushalt einf&auml;hrt, weil er noch weniger Steuern einnimmt? Dann k&ouml;nnte die Bundesregierung doch noch weniger &bdquo;systemrelevanten Banken&ldquo; mit Staatsgeldern unter die Arme greifen und sie vor dem sicheren Untergang bewahren. Sollte ich dies als verantwortungsvoller deutscher Staatsb&uuml;rger wirklich wollen?<\/p>\n<p>Noch etwas anderes fiel mir in diesem Zusammenhang auf. Wollte Frau Doktor Koch-Mehrin, denn sie war diese freundlich dreinblickende Dame, dem W&auml;hler einen neuen Weg aufzeigen, wie sich Arbeit doch wieder lohnen k&ouml;nnte? Getreu dem Motto: &bdquo;Abschaffung der Anwesenheitspflicht f&uuml;r Arbeitnehmer!&ldquo;. &bdquo;Freiheit zur selbstbestimmten Anwesenheitsquote zwischen 75 und 45 Prozent!&ldquo; Hatte sie doch in selbstaufopfernder Vorbildwirkung dem Arbeitnehmer vorgemacht, wie so etwas funktionieren kann. Mit einer Anwesenheit von 45 bis 75 Prozent (je nach Definition) Leistungen von 100 Prozent einstreichen. Da lohnt sich Arbeit doch wieder!<\/p>\n<p>Juni 2009, Lutz Hausstein<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(WL)<\/p>\n<p>Zu folgenden Themen:<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"?p=3989#h01\">Europawahl: Rechtspopulist Wilders triumphiert in den Niederlanden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h02\">Unidentifiziertes politisches Objekt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h03\">Gesch&ouml;nte Statistik: Wie die Regierung die Arbeitslosenzahl herunterrechnet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h04\">Harald Schumann: Sehenden Auges in die Pleite<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h05\">Werner Vontobel: Das Europa der Oligarchen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h06\">Putsch der Professoren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h07\">Uni Stuttgart: Streichorchester mit Misst&ouml;nen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h08\">Friede den Kulturen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3989#h09\">Eine<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3989\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3989","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3989","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3989"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3989\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3989"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3989"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3989"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}