{"id":3999,"date":"2009-06-12T20:47:02","date_gmt":"2009-06-12T18:47:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3999"},"modified":"2009-06-13T11:41:34","modified_gmt":"2009-06-13T09:41:34","slug":"hinweise-des-tages-2-95","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3999","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p>Heute zu diesen Themen:<\/p><ol>\n<li><a href=\"?p=3999#h01\">Z&ouml;gerliche Aktenherausgabe erz&uuml;rnt HRE-Ausschuss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h02\">Der Exportweltmeister muss umdenken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h03\">Zur Kasse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h04\">Grunds&auml;tze fairen Steuerwettbewerbs im Lichte der aktuellen Entwicklung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h05\">Mehr Geld f&uuml;r alle ist Utopie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h06\">Flexibilisierung in Zeiten der Krise: Verlierer sind junge und gering qualifizierte Besch&auml;ftigte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h07\">Bundesweiter Bildungsstreik 2009<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h08\">&Auml;rzte verweigern Behandlung aus Kostengr&uuml;nden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h09\">Die CDU l&auml;&szlig;t nicht locker &ndash; mit dem Versuch das Netz zensieren zu wollen<\/a><\/li>\n<\/ol><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3999&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Z&ouml;gerliche Aktenherausgabe erz&uuml;rnt HRE-Ausschuss<\/strong><br>\nDer Untersuchungsausschuss kommt nicht voran &ndash; zumindest was die Akteneinsicht angeht. Sechs Wochen nach dem Beweisbeschluss hat er praktisch noch immer keine Unterlagen der Ministerien, der Bankenaufsicht BaFin oder der Bundesbank. FDP-Obmann Volker Wissing<br>\nvermutet gegen&uuml;ber SPIEGEL ONLINE, dass die Bundesregierung &ldquo;offensichtlich nicht an einer Aufkl&auml;rung interessiert ist und versucht, Herrn Steinbr&uuml;ck zu sch&uuml;tzen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,629940,00.html\">SPIEGEL<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der Exportweltmeister muss umdenken<\/strong><br>\nWir sind die Erfinder der Ordnungspolitik und stolz darauf, dass es in vielen Sprachen nicht einmal eine &Uuml;bersetzung f&uuml;r diesen wichtigen Begriff gibt. Doch wir sind erstaunlich schlecht darin, ihn mit Leben zu erf&uuml;llen. Deutschland, seine Wirtschaftspolitiker und &Ouml;konomen, seine Eliten verstummen, wenn es darum geht, strategische Debatten zu f&uuml;hren. In der Krise st&uuml;rzen sich stattdessen alle aufs Mikromanagement: Jeder hat eine Meinung zu Opel, Karstadt, Schaeffler und wei&szlig;, was der Staat tun sollte. Dabei ist genau das nicht seine Aufgabe.<br>\nDeutschland verdankte seinen Erfolg bislang drei Branchen: vor allem Autos und Maschinenbau, au&szlig;erdem der Chemie. Speziell die Autoindustrie aber wird auf Jahre schw&auml;cheln, die Aussichten f&uuml;r den Maschinenbau sind durchwachsen. Finanziert wurde der hohe Export&uuml;berschuss, dem wir das Wachstum verdankten, von lediglich vier L&auml;ndern (USA, Gro&szlig;britannien, Frankreich und Spanien), die alle auf mittlere Sicht nicht wieder ihre alte Rolle von vor der Krise spielen werden, weil ihnen schlicht die Mittel dazu fehlen. Anders ausgedr&uuml;ckt: Ein gro&szlig;er Teil des deutschen Handelsbilanz&uuml;berschusses und damit auch ein gro&szlig;er Teil des Wachstums sind gef&auml;hrdet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/handelsblatt-kommentar\/der-exportweltmeister-muss-umdenken;2349508;0\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Bis zur Einsicht, dass ein au&szlig;enwirtschaftliches Ungleichgewicht nicht auf ewig fortbestehen kann, wird es wohl auch bei diesem Handelsblatt-Autor noch etwas dauern. Auf Dauer f&uuml;hrt kein Weg daran vorbei, Import und Export ins Gleichgewicht zu bringen &ndash; offen ist nur die Frage, auf welchem Niveau dies geschieht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Zur Kasse<\/strong><br>\nDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) f&uuml;rchtet, dass die Arbeitnehmer die Zeche f&uuml;r die Bek&auml;mpfung der Wirtschaftskrise zahlen m&uuml;ssen. &bdquo;Sp&auml;testens im n&auml;chsten Jahr wird das Finanzpolster der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit aufgezehrt sein&ldquo;, sagte DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy dem Tagesspiegel. &bdquo;Dann drohen entweder h&ouml;here Beitr&auml;ge zur Arbeitslosenversicherung oder Leistungsk&uuml;rzungen f&uuml;r Arbeitslose&ldquo;, f&uuml;rchtet Adamy, der bei der Bundesagentur (BA) im Verwaltungsrat sitzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/Arbeitsmarkt-Arcandor-Wirtschaftskrise;art271,2820948\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Dazu schrieben wir am 20.10.2008: <a href=\"?p=3520\">&bdquo;Wenn die Gro&szlig;e Koalition ausgerechnet auf dem Scheitelpunkt von einer Konjunktur- zur Krisensituation die Beitr&auml;ge zur Arbeitslosenversicherung auf 2,8 Prozent, d.h. den niedrigsten Stand seit der Weltwirtschaftskrise 1974\/75 senkt, sind drastische Leistungsk&uuml;rzungen bereits vorprogrammiert.&ldquo;<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Grunds&auml;tze fairen Steuerwettbewerbs im Lichte der aktuellen Entwicklung<\/strong><br>\nSeit etwa zehn Jahren werden im Kern die gleichen Argumente zugunsten der Verweigerung des fiskalischen Informationsaustausches ins Feld gef&uuml;hrt: Erstens wird auf die rechtsstaatliche Souver&auml;nit&auml;t verwiesen. Zweitens wird die Verweigerung als Ausdruck von Steuerwettbewerb gedeutet und dabei angenommen, dass Wettbewerb niemals sch&auml;dlich sein k&ouml;nne. Drittens wird diese mit dem Schutz der Privatsph&auml;re verteidigt. Alle drei Argumente erweisen sich bei n&auml;herer ethischer Betrachtung als unhaltbar. Denn es geht im Kern um nichts anderes, als dass B&uuml;rger in jenem Land besteuert werden, in dem sie ihren Wohnsitz haben, auch wenn sie ihr Verm&ouml;gen von ausl&auml;ndischen Banken verwalten lassen. Von Dr. Ulrich Thielemann, Vizedirektor des Instituts f&uuml;r Wirtschaftsethik der Universit&auml;t St.Gallen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dievolkswirtschaft.ch\/de\/editions\/200906\/Thielemann.html\">Magazin &bdquo;Die Volkswirtschaft&ldquo; (Schweiz)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mehr Geld f&uuml;r alle ist Utopie<\/strong><br>\nWenn die SPD darlegt, was sie ja immer wieder tut, dass es &ldquo;mehr Geld f&uuml;r alle&rdquo; nicht geben kann, dann sollte sie &ndash; die LINKE &ndash; diesen dankbaren Ansatz ruhig einmal aufgreifen. Ja, sollte sie, sollte ein Vertreter dieser Partei sagen, genau mein lieber sozialdemokratischer Kollege, ich pflichte Ihnen bei, Sie haben vollkommen recht. Es kann nicht &ldquo;mehr Geld f&uuml;r alle&rdquo; geben, das ist ausgeschlossen. Und weil dem so ist, mu&szlig; es, lieber Kollege von der SPD, halten Sie sich gut fest, auch &ldquo;weniger Geld f&uuml;r manche&rdquo; geben. Ja, zetern Sie ruhig, Herr Kollege, Ihre Partei postuliert seit Jahren das &ldquo;weniger f&uuml;r viele&rdquo;, man betrachte nur diese unheilvolle Agenda 2010, Hartz IV und so weiter, aber wenn man vom &ldquo;weniger f&uuml;r manche&rdquo; spricht, dann kippen Sie beinahe vom Stuhl &ndash; Sie wissen schon, wer mit diesen &ldquo;manchen&rdquo; angesprochen sein soll, nicht wahr?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.com\/2009\/06\/mehr-geld-fur-alle-ist-utopie.html\">Ad sinistram<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Flexibilisierung in Zeiten der Krise: Verlierer sind junge und gering qualifizierte Besch&auml;ftigte<\/strong><br>\nInsgesamt tragen die Besch&auml;ftigten einen gro&szlig;en Teil der finanziellen und sozialen Kos&shy;ten der derzeitigen Rezession. Bestimmte Besch&auml;ftigtengruppen wie zum Beispiel gering Qualifizierte sind &uuml;berproportional betroffen. In dieser Krise zeigen sich damit beson&shy;ders deutlich die Risiken einer Arbeitsmarktflexibilisierung, die nicht mit ausreichendem sozialem Schutz verkn&uuml;pft ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/bibliothek.wzb.eu\/wzbrief-arbeit\/WZBriefArbeit012009_giesecke_wotschack.pdf\">Wissenschaftszentrum Berlin f&uuml;r Sozialforschung gGmbH [PDF &ndash; 98 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Bundesweiter Bildungsstreik 2009<\/strong><br>\nVom 15.-19. Juni werden in ganz Deutschland Menschen im Rahmen des Bildungsstreiks 2009 mit scharfen Protesten auf die Missst&auml;nde und katastrophalen Ver&auml;nderungen im Bildungssystem aufmerksam machen.<br>\nDie Aktionen werden sich gegen die aktuelle Bildungspolitik und ihre strukturellen sowie inhaltlichen Probleme richten. Einen der H&ouml;hepunkte der Streikwoche werden dabei bundesweite, dezentrale Demonstrationen am 17. Juni darstellen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bildungsstreik2009.de\/\">AStA Goethe Universit&auml;t Frankfurt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&Auml;rzte verweigern Behandlung aus Kostengr&uuml;nden<\/strong><br>\n77 Prozent der deutschen Klinik&auml;rzte haben ihren Patienten schon einmal sinnvolle Behandlungen verweigert &ndash; aus Kostengr&uuml;nden, wie eine Umfrage der Uni T&uuml;bingen ergab. Das Gesundheitsministerium bestreitet, dass das Problem &uuml;berhaupt existiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/mensch\/0,1518,630159,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Darin finden sich ohne jegliche Kommentierung S&auml;tze wie dieser: &bdquo;Die Politik m&uuml;sse endlich &ouml;ffentlich eingestehen, dass nicht genug Geld im System sei.&ldquo; So verkommt der scheinbar kritische Artikel zur Legitimation f&uuml;r die offene Rationierung medizinischer Leistungen.<br>\nKein Wort &uuml;ber die von den St&auml;ndeorganisationen der &Auml;rzte selbst zu verantwortende, ungleiche Verteilung der Honorare, kein Wort &uuml;ber wirksame Ma&szlig;nahmen gegen den Arzneimittelkostenanstieg (die in anderen EU-L&auml;ndern funktionieren), und erst recht kein Wort dar&uuml;ber, warum man sich in Deutschland beim Erreichen einer h&ouml;heren Einkommensgruppe aus der solidarischen Krankenversicherung verabschieden darf.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die CDU l&auml;&szlig;t nicht locker &ndash; mit dem Versuch das Netz zensieren zu wollen<\/strong><br>\nKritiker hatten schon von Anfang gewarnt, dass die von der Bundesfamilienministerin von der Leyen und der CDU\/CSU geplanten Internetsperren gegen kinderpornografische Seiten die Begehrlichkeiten wecken, das Instrument auch anderweitig anzuwenden, wenn es einmal da ist.<br>\nUnionsfraktions-Vize Bosbach hatte auf die angeblichen &Auml;u&szlig;erungen von Wiefelsp&uuml;tz nicht ablehnend reagiert, sondern nur eine bessere Taktik vorgeschlagen, die alles offen l&auml;sst: &bdquo;Ich halte es f&uuml;r richtig, sich erstmal nur mit dem Thema Kinderpornografie zu befassen, damit die &ouml;ffentliche Debatte nicht in eine Schieflage ger&auml;t.&ldquo;<br>\nThomas Strobl fordert nun eine Ausweitung der geplanten Internetsperren f&uuml;r Kinderpornografie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/6\/140330\">Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute zu diesen Themen:<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"?p=3999#h01\">Z&ouml;gerliche Aktenherausgabe erz&uuml;rnt HRE-Ausschuss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h02\">Der Exportweltmeister muss umdenken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h03\">Zur Kasse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h04\">Grunds&auml;tze fairen Steuerwettbewerbs im Lichte der aktuellen Entwicklung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h05\">Mehr Geld f&uuml;r alle ist Utopie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h06\">Flexibilisierung in Zeiten der Krise: Verlierer sind junge und gering qualifizierte Besch&auml;ftigte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h07\">Bundesweiter Bildungsstreik 2009<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=3999#h08\">&Auml;rzte verweigern Behandlung aus<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3999\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3999","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3999","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3999"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3999\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3999"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3999"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3999"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}