{"id":40197,"date":"2017-09-20T16:19:07","date_gmt":"2017-09-20T14:19:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40197"},"modified":"2017-09-21T15:58:49","modified_gmt":"2017-09-21T13:58:49","slug":"merkel-land-ist-ein-hohles-land-mit-viel-protz-und-wenig-empathie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40197","title":{"rendered":"Merkel-Land ist ein hohles Land. Mit viel Protz und wenig Empathie. 14 gute Gr\u00fcnde daf\u00fcr, Angela Merkel nicht zu w\u00e4hlen."},"content":{"rendered":"<p>Es geht dabei um n&uuml;chterne Feststellungen zur Bilanz von Angela Merkel. Die einzige Bitte an Sie, unsere Leserinnen und Leser: Bitte weitergeben und weitersagen &ndash; auch noch in den letzten Tagen vor der Wahl, damit die Nebelwand der Merkel-nahen Stimmungsmache beiseitegeschoben wird. Die Medienbewunderung f&uuml;r die jetzige Bundeskanzlerin ist n&auml;mlich sachlich nicht begr&uuml;ndet. <strong>Jens Berger<\/strong> und <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6247\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-40197-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170921_Merkel_Land_ist_ein_hohles_Land_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170921_Merkel_Land_ist_ein_hohles_Land_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170921_Merkel_Land_ist_ein_hohles_Land_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170921_Merkel_Land_ist_ein_hohles_Land_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=40197-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170921_Merkel_Land_ist_ein_hohles_Land_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"170921_Merkel_Land_ist_ein_hohles_Land_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Vielen Menschen, sehr vielen Menschen geht es nicht gut.<\/strong>\n<p>Merkel sagt wie alle in dieser Gro&szlig;en Koalition und sogar die Gr&uuml;nen und die FDP, die beide am jetzigen Zustand mitgewirkt haben: Es geht uns gut. Damit wird zugedeckt, dass viele Menschen am Rande stehen, in Bedr&auml;ngnis sind: Junge Leute suchen h&auml;nderingend sichere Arbeitspl&auml;tze, unbefristete Arbeitspl&auml;tze. Wo finden sie diese? Viele haben keine berufliche Perspektive. Alleinerziehende kommen mit ihrem Lohn nicht aus. Viele Menschen in Deutschland m&uuml;ssen zwei oder drei Jobs annehmen. Auch alte Menschen m&uuml;ssen &uuml;ber das Rentenalter hinaus weiterarbeiten. Die Armut w&auml;chst. Der Niedriglohnsektor ebenfalls. <\/p>\n<p>Das alles wird &uuml;berdeckt, weil jene, denen es wirklich gut geht, das Sagen haben und die &ouml;ffentliche und ver&ouml;ffentlichte Meinung bestimmen.<\/p><\/li>\n<li><strong>In der Zeit der Kanzlerschaft von Angela Merkel ist die Spaltung unserer Gesellschaft in Reich und Arm gewachsen.<\/strong>\n<p>Die Einkommen im oberen Bereich sind beachtlich gewachsen, die Einkommen im unteren Bereich sind in Merkels Regierungszeit real, also nach Beachtung der Preissteigerungen, weiter gesunken. Siehe <a href=\"https:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.550894.de\/17-4-1.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Die Verm&ouml;gensverteilung in Deutschland wird immer ungerechter und undemokratischer. 10 % der Deutschen besitzen 60 % des Verm&ouml;gens. Sogar der <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/vermoegen-sind-in-deutschland-sehr-ungleich-verteilt-a-1051286.html\">&bdquo;Spiegel&ldquo; schreibt<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;Deutschland ist gespalten&nbsp;&ndash; in Superreiche und den Rest<\/p>\n<p>In keinem Land Europas ist der Reichtum so ungleich verteilt wie in Deutschland. Eine neue Untersuchung zeigt: Allein das reichste Prozent besitzt ein Drittel des gesamten Privatverm&ouml;gens. In Spanien oder Frankreich ist der Wohlstand gleichm&auml;&szlig;iger verteilt.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Angela Merkel hat in Fortsetzung der Politik von Helmut Kohl und auch der Rot-gr&uuml;nen Regierung weiter &ouml;ffentliches Verm&ouml;gen verschleudert, sie nennen es Privatisierung.<\/strong>\n<p>Tats&auml;chlich sind wichtige Unternehmen wie zum Beispiel die Deutsche Telekom und Deutsche Post nicht in privaten H&auml;nden, sondern in den Einflussbereich internationaler Investmentkonzerne geraten &ndash; zum Beispiel in die H&auml;nde von Blackrock und Blackstone. Jetzt werden auch Bildungseinrichtungen privatisiert und die Wasserversorgung und die Autobahnfinanzierung und die Autobahnverwaltung. Das alles geht nicht, ohne dass die normalen B&uuml;rgerrinnen und B&uuml;rger daf&uuml;r bezahlen. Sie bezahlen Geb&uuml;hren. Sie bezahlen mit einer schlechteren Versorgung.<\/p>\n<p>Es wird uns erz&auml;hlt, die private Organisation auch von fr&uuml;her &ouml;ffentlichen Leistungen funktioniere besser. Dass das nicht stimmt, wurde zuletzt am Beispiel der privat finanzierten A1 sichtbar.<\/p>\n<p>Was bei der Privatisierungseuphorie der Regierenden nicht beachtet wird: Unser Volk, wir alle haben zwar ein paar Schulden zur&uuml;ckgezahlt, aber daf&uuml;r wertvolles Verm&ouml;gen verscherbelt.<\/p><\/li>\n<li><strong>In der Zeit der Kanzlerschaft von Angela Merkel ist die Infrastruktur weiter verlottert.<\/strong>\n<p>Merkel und Sch&auml;uble haben sich f&uuml;r die schwarze Null feiern lassen, aber verschwiegen, was das f&uuml;r die Ausstattung mit &ouml;ffentlichen Einrichtungen und &ouml;ffentlichen Investitionen bedeutet &ndash; eine Verschlechterung n&auml;mlich.<\/p><\/li>\n<li><strong>Die Regierung Merkel hat prestigetr&auml;chtige Gro&szlig;projekte wie zum Beispiel Stuttgart 21 gef&ouml;rdert und parallel dazu den Ausbau wichtiger Schienen-Verkehrs-Verbindungen verschlafen.<\/strong>\n<p>Dass Deutschland zum Beispiel in diesen Wochen nicht mehr &uuml;ber eine intakte Schienenverbindung im Rheintal verf&uuml;gt, ist ein skandal&ouml;ses Trauerspiel. Es ist die Folge des zwanghaften Sparens im &ouml;ffentlichen Bereich. <\/p><\/li>\n<li><strong>Angela Merkel hat bei der Energiewende durch ihr Hin und Her Fehlentscheidungen getroffen, die uns Milliarden gekostet haben.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Angela Merkel hat Europa mit ihrer Austerit&auml;tspolitik und der Verteidigung der wirklich unsinnigen deutschen Export&uuml;bersch&uuml;sse schweren Schaden zugef&uuml;gt.<\/strong>\n<p>Ihre Politik, die nur einigen Gro&szlig;konzernen und Banken nutzt, hat dazu gef&uuml;hrt, dass es vielen Volkswirtschaften S&uuml;d- und Osteuropas heute schlechter denn je geht. Vor allem die Jugend dieser L&auml;nder hat keine Perspektiven mehr. Ohne R&uuml;cksicht auf die gemeinsamen Interessen und Bed&uuml;rfnisse der Europ&auml;er versucht die Kanzlerin, die V&ouml;lker der Europ&auml;ischen Union in einen sch&auml;dlichen Wettbewerb zu dr&auml;ngen, bei dem am Ende alle verlieren werden. Am Ende k&ouml;nnte gar der Albtraum eines Auseinanderbrechenden Europas stehen.<\/p><\/li>\n<li><strong>In der Kanzler-Zeit Angela Merkels ist die Artenvielfalt in Deutschland dramatisch gesunken.<\/strong>\n<p>Das liegt nicht in der Natur der Sache. Das hat politische Gr&uuml;nde: <\/p>\n<ul>\n<li>eine &ouml;kologisch vern&uuml;nftige Verkehrspolitik muss man bei dieser Regierung mit der Lupe suchen und findet sie dennoch nicht. Unser Land wird von LKWs und PKWs &uuml;berflutet. Der Schienenverkehr ist zum Stiefkind geworden,<\/li>\n<li>die Regierung Merkel l&auml;sst in der Agrarpolitik alles laufen, auch die Chemisierung, die wesentlich verantwortlich ist f&uuml;r den Verlust der Artenvielfalt bei Insekten und damit auch bei V&ouml;geln und anderen Tieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das kann einem egal sein, wenn man keinerlei Verantwortung f&uuml;r die Natur und keinerlei Verantwortung f&uuml;r die n&auml;chste und &uuml;bern&auml;chste Generation sp&uuml;rt. Aber bei Bundestagswahlen sollte es uns B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger nicht egal sein. Jetzt, beim Wahlzettel sind Sanktionen f&auml;llig.<\/p><\/li>\n<li><strong>Die Regierung Merkel hat offensichtlich keine Idee davon, wie das Wirtschaften und der Verkehr in unserem Land und in Europa und in der Welt gestaltet sein sollte, damit der Globus nicht an die Mauer gefahren wird.<\/strong>\n<p>Nachdenkliche und kreative Menschen denken seit l&auml;ngerem dar&uuml;ber nach, wie zum Beispiel Verkehr vermieden werden k&ouml;nnte. Sie denken &uuml;ber die Regionalisierung wirtschaftlicher T&auml;tigkeiten nach. Damit sind nicht extrem kleinr&auml;umige Wirtschaftseinheiten gemeint. Aber eines ist sicher: wir m&uuml;ssten unbedingt dem Verkehr in der Welt und in Europa die Kosten anlasten, die er verursacht. Von der Regierung Merkel kamen bisher keinerlei Initiativen in diese Richtung: keine Steuer auf den Sprit des Flugverkehrs, keine volle Kostenentlastung beim Lkw- und Pkw-Verkehr und auch nicht bei den Containerschiffen. Stattdessen lautes Rufen nach Freihandel, was ja immer auch impliziert, dass es als lukrativ und sinnvoll erscheint, die Personen und die G&uuml;ter m&ouml;glichst billig hin und her zu transportieren.<\/p><\/li>\n<li><strong>Die Regierung Merkel dachte und denkt bei der Steuerpolitik immer nur an die obere Schicht von Einkommensbeziehern und Verm&ouml;gen. <\/strong>\n<p>Angela Merkel hat zusammen mit dem damaligen Bundesfinanzminister Steinbr&uuml;ck die Mehrwertsteuer um 3 %! erh&ouml;ht. Heute w&auml;re eine Mehrwertsteuersenkung sinnvoll, um die unteren Einkommensschichten und die Mitte ein bisschen zu entlasten.<\/p>\n<p>Verm&ouml;gensteuer und Erbschaftssteuer m&uuml;ssten so ver&auml;ndert werden, dass die oberen Einkommen und Verm&ouml;gen ihren Teil zum Gemeinwesen beitragen.<\/p><\/li>\n<li><strong>Angela Merkels &bdquo;Wir schaffen das&ldquo; hat ihr sicher zwar viele Sympathien im linksliberalen b&uuml;rgerlichen Spektrum eingebracht. Sie hat es jedoch unterlassen, diesem ohnehin fragw&uuml;rdigen Bekenntnis Taten folgen zu lassen.<\/strong>\n<p>Im Alleingang und damit ohne Konsultationen mit den europ&auml;ischen Nachbarn hat Merkel eine ohnehin schon chaotische Situation nur noch weiter entgleiten lassen und damit schlussendlich vor allem AfD und Co. gest&auml;rkt. Obgleich man sich zum H&ouml;hepunkt der Fl&uuml;chtlingskrise &uuml;ber alle politischen Grenzen hinweg einig war, dass nun vor allem die Fluchtursachen angegangen werden m&uuml;ssen, hat die Kanzlerin in diesem Punkt nichts unternommen. Dies betrifft sowohl die Wirtschafts- und Handelspolitik als auch die Milit&auml;r- und Au&szlig;enpolitik.<\/p><\/li>\n<li><strong>Die friedenspolitische Bilanz Merkels ist bedr&uuml;ckend. Angela Merkel ist die Kanzlerin der USA, auch wenn dies nach au&szlig;en manchmal anders erscheint.<\/strong>\n<p>Anstatt sich in der Tradition ihrer Amtsvorg&auml;nger um ein gutes Verh&auml;ltnis zu Russland zu bem&uuml;hen, tritt die Kanzlerin innerhalb der Europ&auml;ischen Union als treibende Kraft hinter den Russland-Sanktionen auf. Sie betreibt lieber am G&auml;ngelband der USA Spannungspolitik, anstatt sich f&uuml;r eine Entspannungspolitik stark zu machen und einen neuen Kalten Krieg zu verhindern.<\/p>\n<p>In der Regierungszeit Angela Merkels hat Deutschland seine Beteiligung an Milit&auml;reins&auml;tzen au&szlig;erhalb des NATO-Bereichs ausgeweitet.<\/p><\/li>\n<li><strong>Deutschland und Europa r&uuml;sten auf, statt abzur&uuml;sten, was aus &ouml;konomischen, sozialen und aus friedenspolitischen Gr&uuml;nden dringend notwendig w&auml;re.<\/strong>\n<p>Offensichtlich ist Angela Merkel mit der Bundesverteidigungsministerin von der Leyen eng verbunden. Diese Ministerin darf offensichtlich tun, was sie will. Sie darf mehr R&uuml;stung und mehr Pr&auml;senz der Bundeswehr an der Grenze zu Russland versprechen, sie f&ouml;rdert den Auslandseinsatz der Bundeswehr.<\/p><\/li>\n<li><strong>Angela Merkel spricht gern von Wertegemeinschaft. Tats&auml;chlich bl&uuml;ht in der Republik dieser Bundeskanzlerin der Egoismus.<\/strong>\n<p>Angela Merkels Deutschland ist eine Ellenbogengesellschaft. Nahezu alles ist kommerzialisiert. Die von Helmut Kohl einmal versprochene &bdquo;geistig moralische Erneuerung&ldquo; ist unter Angela Merkel dem Gegenteil gewichen.<\/p>\n<p>Deutsche steigen &uuml;ber am Boden liegende alte Menschen, ohne sich um sie zu k&uuml;mmern. Dieser Vorgang hat eine symbolische Bedeutung f&uuml;r die Kanzlerschaft Angela Merkels. <\/p>\n<p>Das gilt auch f&uuml;r das Stra&szlig;enbild: Dicke SUVs pr&auml;gen den Eindruck. Prestige und Protz statt Werten. Das ist die Entsprechung des Selbstlobs der Bundeskanzlerin &uuml;ber den Exportweltmeister Deutschland. <\/p>\n<p>Das Merkel-Land ist ein hohles Land. Mit viel Protz und wenig Empathie.<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es geht dabei um n&uuml;chterne Feststellungen zur Bilanz von Angela Merkel. Die einzige Bitte an Sie, unsere Leserinnen und Leser: Bitte weitergeben und weitersagen &ndash; auch noch in den letzten Tagen vor der Wahl, damit die Nebelwand der Merkel-nahen Stimmungsmache beiseitegeschoben wird. Die Medienbewunderung f&uuml;r die jetzige Bundeskanzlerin ist n&auml;mlich sachlich nicht begr&uuml;ndet. <strong>Jens Berger<\/strong><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40197\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,192,132,73,190],"tags":[881,423,1504,2013,535,1055,895,499,1494,315,288,1895,449,520,291,1019],"class_list":["post-40197","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-cducsu","category-ungleichheit-armut-reichtum","category-verkehrspolitik","category-wahlen","tag-armut","tag-austeritaetspolitik","tag-egoismus","tag-entspannungspolitik","tag-erbschaftsteuer","tag-fluechtlinge","tag-freihandel","tag-handelsbilanz","tag-infrastruktur","tag-merkel-angela","tag-prekaere-beschaeftigung","tag-schwarze-null","tag-umsatzsteuer","tag-vermoegensteuer","tag-verteilungsgerechtigkeit","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40197","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=40197"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40197\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":40224,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40197\/revisions\/40224"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=40197"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=40197"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=40197"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}