{"id":402,"date":"2004-11-23T17:01:28","date_gmt":"2004-11-23T16:01:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=402"},"modified":"2016-03-23T10:45:03","modified_gmt":"2016-03-23T09:45:03","slug":"die-personalberater-mckinseycompany-bestimmen-die-kunftigen-elite-studenten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=402","title":{"rendered":"Die Personalberater McKinsey&#038;Company bestimmen die k\u00fcnftigen Elite-Studenten"},"content":{"rendered":"<p>Eine ganz neue Variante eines Hochschulrankings stellt der SPIEGEL in seiner neuesten Titelstory vor: Nicht mehr die Leistungen von Hochschulen in Forschung und Lehre werden miteinander verglichen, sondern welche Studenten von welcher Uni am ehesten den Kriterien der Personalauswahl der Personalberater McKinsey &amp; Company entsprechen. Zur Elite geh&ouml;rt: Wer den Standard einer schriftlichen Bewerbung bei einem internationalen Gro&szlig;unternehmen am besten erf&uuml;llt. Dieser Standard lautet: Die Aneignung von Wissen und F&auml;higkeiten zu fremdn&uuml;tzigen Zwecken.<br>\n<!--more--><br>\nWer je einmal gehofft haben sollte, mit der Elite-Diskussion um die Ausbildung an unseren Hochschulen verkn&uuml;pften sich Kriterien wie herausragende wissenschaftliche Leistung, selbst&auml;ndiges und kreatives Denken f&uuml;r produktives Gestalten und Verantwortung f&uuml;r die Gesellschaft, der kann, wenn dem Elite-Begriff gefolgt wird, den der SPIEGEL in seiner Ausgabe vom 22.11.04 vorzeichnet, seine Hoffnungen begraben.<\/p><p>Die Auswahl der Merkmale f&uuml;r einen Elite-Studenten korrespondiert aus der Sicht der Initiatoren dieser neuen Variante eines Hochschulrankings &bdquo;mit dem vorherrschenden Standard f&uuml;r eine schriftliche Bewerbung am deutschen Arbeitsmarkt.&ldquo; Das bekennen die Initiatoren des sog. &bdquo;Studentenspiegels&ldquo;, n&auml;mlich McKinsey &amp; Company unterst&uuml;tzt von AOL und SPIEGEL in der <a href=\"http:\/\/www.studentenspiegel.de\/methodik.pdf\" title=\"Externer Link [PDF - 1.1 MB] zu http:\/\/www.studentenspiegel.de\/methodik.pdf\">Darstellung der Methodik [PDF &ndash; 1.1 MB]<\/a> ihrer Befragung ganz unverbl&uuml;mt &ndash; oder sollte man sagen, unverfroren. <\/p><p>Elite-Student ist danach, <\/p><ul>\n<li>wer sein Abitur mit einer Eins macht und im Vordiplom hervorragend abschneidet,<\/li>\n<li>m&ouml;glichst vier Sprachen beherrscht (darunter m&ouml;glichst japanisch oder chinesisch),<\/li>\n<li>mindestens eine EDV-Programmiersprache anwenden kann,<\/li>\n<li>Berufserfahrung oder zumindest mehrere Praktika in internationalen Gro&szlig;unternehmen hinter sich hat,<\/li>\n<li>mindestens ein Start-up-Unternehmen (m&ouml;glichst schon in der Schulzeit) gegr&uuml;ndet hat,<\/li>\n<li>w&auml;hrend des Studiums (zumindest als studentische Hilfskraft) arbeitet,<\/li>\n<li>in m&ouml;glichst vielen St&auml;dten der Welt mehr als sechs Wochen gewohnt hat (am besten macht es sich, wenn Peking dabei ist),<\/li>\n<li>ein Hochbegabtenstipendium bezieht,<\/li>\n<li>gesellschaftliches Engagement (Sport reicht) nachweisen kann,<\/li>\n<li>an der Schule oder an der Universit&auml;t m&ouml;glichst schon einen Preis erhalten hat,<\/li>\n<li>m&ouml;glichst schon mehrere wissenschaftliche Ver&ouml;ffentlichungen ausweisen kann,<\/li>\n<li>Zivil- oder Wehrdienst (bei Frauen, ein freiwilliges soziales Jahr) hinter sich hat,<\/li>\n<li>und vor allem erst Anfang zwanzig ist, wenn man das Abschlussexamen anstrebt. <\/li>\n<\/ul><p>Hinzu kommen muss aber noch als besondere Charaktereigenschaft f&uuml;r den Elite-Nachweis:<\/p><ul>\n<li>Eine hohe Selbsteinsch&auml;tzung der eigenen Qualifikation gegen&uuml;ber anderen und<\/li>\n<li>eine im Vergleich zu anderen sehr hohe berufliche (Aufstiegs-) Erwartung (m&ouml;glichst bei einem Weltunternehmen).<\/li>\n<\/ul><p>An einem solchen Fragebogen misst sich nach Meinung des SPIEGEL &bdquo;die Qualifikation und das K&ouml;nnen&ldquo; der &bdquo;kommenden Elite&ldquo; und an diesen Merkmalen unterscheiden sich &bdquo;Spitzenkr&auml;fte und akademisches(!) Mittelma&szlig;&ldquo;. <\/p><p>Statt eines eigenen Kommentars erlaube ich mir, eine Passage aus einer Rede des Altbundespr&auml;sidenten Johannes Rau, abgedruckt in seinem Buch &bdquo;Den ganzen Menschen bilden &ndash; wider den N&uuml;tzlichkeitszwang&ldquo; (2004), zu zitieren. Rau hat offenbar schon vorausgeahnt, was auf dem Feld der Hochschul-Bildung von Seiten der Unternehmensberater noch alles auf uns zu kommt: <\/p><blockquote><p>H&ouml;rt man auf manche Management- und andere Berater, dann muss der k&uuml;nftige Hochschulabsolvent leistungsstark und belastbar sein, flexibel und vielseitig einsetzbar, anschluss- und anpassungsf&auml;hig, team- und kooperationsbegabt, selbstverantwortlich und unternehmerisch, mobil und mehrsprachig, optimistisch und hoch motiviert, kommunikativ und sozial kompetent und dar&uuml;ber hinaus ein Leben lang lernbereit. <\/p>\n<p>Die immer schneller und alles umw&auml;lzende Globalisierung verlange von der Ausbildung, dass der Mensch auf einem sich st&auml;ndig wechselnden Arbeitsmarkt flexibel verwendbar sei. Er soll die Bef&auml;higung haben, sich &bdquo;als Unternehmer seiner Arbeitskraft&ldquo; immer wieder neu vermarkten zu k&ouml;nnen.<br>\nDa wird vom &bdquo;multiplen Selbst&ldquo; geredet, einer Art Patch-Work-Biografie, die angesichts der immer k&uuml;rzeren Verfallszeiten des vorhandenen Wissens ein st&auml;ndig &bdquo;geupdatetes&ldquo; Wissen braucht.<br>\nDann werden Hochschulaufenthalte nur noch &bdquo;Boxen-Stops&ldquo; f&uuml;r immer neue Blitzkarrieren und &bdquo;Start-ups&ldquo;. Die Studierenden w&auml;ren sozusagen leere Festplatten, auf denen die Signale des Arbeitsmarktes &bdquo;just in time&ldquo; gespeichert w&uuml;rden. <\/p>\n<p>Wenn solche Zukunftsszenarien richtig w&auml;ren, dann k&ouml;nnten unsere Universit&auml;ten es sich leicht machen: Statt eines Studiums w&uuml;rde ein Bauchladen an Wissensangeboten ausreichen, aus denen man wie beim Surfen im (Karriere-)Internet das gerade Passende ausw&auml;hlt. <\/p>\n<p>Der Einzelne w&uuml;rde zu einem, der sich anpasst und der sich m&ouml;glichst gut einpasst. <\/p>\n<p>Dann ist kein Platz f&uuml;r selbst&auml;ndiges und freies Denken, f&uuml;r aktives Gestalten und daf&uuml;r, Verantwortung f&uuml;r andere zu &uuml;bernehmen. Der Dienst an der Gesellschaft und an der Gemeinschaft nimmt in solchen Zukunftsentw&uuml;rfen keinen Platz mehr ein. <\/p>\n<p>&hellip;Eine vom Staat garantierte freie Wissenschaft ist mehr als die Produktion und die Aneignung zu fremdn&uuml;tzigen Zwecken.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Was der Altbundespr&auml;sident noch als Schreckbild einer zuk&uuml;nftigen Hochschulausbildung karikierte, macht der SPIEGEL zum Idealbild. Schrecklich! <\/p><p><strong>Da hilft nur noch Ironie: <\/strong><\/p><p>Durch die Teilnahme am &bdquo;Studentenspiegel&ldquo; sollen Studierende, die den Elitestab in ihrem Tornister sp&uuml;ren, durch den Vergleich mit den anderen Elit&auml;ren in die Lage versetzt werden, &bdquo;ihren Lebenslauf in Form zu bringen&ldquo;. <\/p><p>Um vor allem unsere j&uuml;ngeren Leser nach dieser SPIEGEL -Titelgeschichte nicht vor das von Hans Magnus Enzensberger beschriebene Dilemma von &bdquo;Mittelma&szlig; und Wahn&ldquo; zu stellen, sondern damit sie ihre Biografie in McKinsey-Form bringen k&ouml;nnen, wollen wir eine solche Karriere-Biografie einmal in SPIEGEL-journalistischer Manier ganz praktisch aufzeigen (&Auml;hnlichkeiten mit vom SPIEGEL beschriebenen Personen sind rein zuf&auml;llig und ohne beleidigende Absicht gegen&uuml;ber realen Personen): Also man <\/p><ul>\n<li>geht mit sechzehn in die Junge Union (das erf&uuml;llt das Merkmal: Gesellschaftliches Engagement. Die Jusos eignen sich (noch) nicht so gut f&uuml;r eine erfolgreiche Karriere in einem Unternehmen.),<\/li>\n<li>macht im Wahlkampfkomitee f&uuml;r die CDU mit (das erf&uuml;llt das Merkmal: Fr&uuml;hes unternehmerisches Engagement),<\/li>\n<li>gr&uuml;ndet vielleicht noch ein Unternehmen das Home-Pages f&uuml;r Handwerker entwickelt (das erf&uuml;llt die Merkmale: Unternehmerisches Engagement und Kenntnisse in Programmiersprachen),<\/li>\n<li>lernt grundst&auml;ndig Englisch in der Schule (weil Englisch am wichtigsten ist) und f&auml;hrt regelm&auml;&szlig;ig mit seinen Eltern nach Spanien oder Frankreich in die Ferien (dann h&auml;tte man schon mal drei Sprachen, von denen man angeben kann, dass man sie flie&szlig;end spricht) und<\/li>\n<li>macht seinen Zivildienst in Japan (das w&auml;ren dann drei Fliegen mit einer Klappe: Nachweis des Zivildienstes und Kenntnisse in Japanisch, der vierten Sprache, und man beweist Mobilit&auml;t &ndash; auch ins &bdquo;exotische&ldquo; Ausland).<\/li>\n<li>Dazu mache man m&ouml;glichst jung Abitur, m&ouml;glichst mit einer F&auml;cherkombination bei der man am ehesten eine Chance hat, einen Einser-Schnitt zu schaffen.(Jung und gute Noten, das sind ziemlich wichtige Merkmale)<\/li>\n<li>Dann bewirbt man sich an einer US-amerikanischen Hochschule und macht einen MBA (dann hat man schon mal einen ausl&auml;ndischen Abschluss, und der ist auch nicht so anstrengend, aber er macht was her &ndash; auch wenn nicht viel dahinter steckt). Sollte man hohe Studiengeb&uuml;hren bezahlen m&uuml;ssen, dann<\/li>\n<li>Versucht man (durch F&uuml;rsprache von Parteioberen, denen man ja schlie&szlig;lich beim Wahlkampf geholfen hat) ein Hochbegabten-Stipendium (bei der Konrad-Adenauer-Stiftung) zu ergattern,<\/li>\n<li>danach f&auml;ngt man in Deutschland an einer Universit&auml;t an, von der jedenfalls die Japaner oder die Amerikaner meinen, sie sei eine Elite-Uni (also am besten in Heidelberg) und studiert (zum ersten Mal richtig) Betriebswirtschaftlehre.<\/li>\n<li>Vielleicht tritt man in eine studentische Verbindung ein, das erleichtert &uuml;ber die &bdquo;Alten Herren&ldquo; den Zugang zu Betriebspraktika gro&szlig;er Firmen (man kann sich ja vorher erkundigen, welcher Firmenboss welcher Kooperation angeh&ouml;rt &ndash; bei manchem sieht man das schon am Schmiss). Am g&uuml;nstigsten ist das Praktikum in einer ausl&auml;ndischen Filiale,(da kann man dann das Merkmal l&auml;ngere Auslandsaufenthalte gleich noch mit erf&uuml;llen und man kann anschlie&szlig;end noch durch eine Trecking-Tour beweisen, dass man Durchhalteverm&ouml;gen hat. Um in eine Auslandfiliale zu kommen, bedarf es aber doch schon Kontakte auf Vorstandsebene.)<\/li>\n<li>Der Kontakt zu einem &bdquo;Alten Herrn&ldquo; oder zu einem Firmenboss kann auch hilfreich sein, in irgendeiner Betriebszeitschrift eine &bdquo;wissenschaftliche Ver&ouml;ffentlichung&ldquo; unterzubringen (wichtig f&uuml;r die Anerkennung der Wissenschaftlichkeit ist, dass Fu&szlig;noten untergebracht werden d&uuml;rfen).<\/li>\n<li>Jetzt fehlt eigentlich nur noch irgend ein Preis. (Vielleicht eine Kreismeisterschaft im Tennis oder beim Reiten (Golf macht sich inzwischen noch besser) oder man k&ouml;nnte versuchen, da man f&uuml;r die Handwerksinnung die Homepage &bdquo;gelayoutet&ldquo; hat, irgend einen Nachwuchspreis des Handwerks zu gewinnen.)<\/li>\n<\/ul><p>Wenn man das alles so hingekriegt hat, dann muss man sich nur noch einbilden, man sei eben erheblich cleverer als die anderen und k&ouml;nne sich deshalb einbilden ein &bdquo;gro&szlig;es Tier&ldquo; zu werden (und sei es wenigstens als Landesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer eines CDU-Landesverbandes). <\/p><p>Das Allerwichtigste aber ist: DER SPIEGEL verleiht einem daf&uuml;r den Ehrentitel Elite-Student. Und von da aus fehlt dann nicht mehr viel, dass man daran glaubt, 3, 5, 6 oder 11 Millionen Euro Jahresgehalt seien ein leistungsgerechtes Einkommen. Und: Schlie&szlig;lich h&auml;tte ja jeder eine Chance gehabt, genau so erfolgreich zu sein. <\/p><p>Was h&auml;tte wohl ein Krupp, ein Siemens, ein Daimler oder Benz, ein Porsche, ein Grundig und, und, und von solchen Nachwuchseliten gehalten und was h&auml;tte ein Augstein &uuml;ber &bdquo;seinen&ldquo; Spiegel getrauert, der solchen Unsinn nicht nur kritiklos nachplappert sondern auch noch propagiert? <\/p><p><strong>Was haben McKinsey &amp; Co von solchen Studentenumfragen?<\/strong> <\/p><p>Abgesehen von der F&ouml;rderung der Ideologie, dass ein Studium als ein Investment f&uuml;r die berufliche Karriere zu betrachten ist, mit der logischen Konsequenz dass dieses Investment eben Studiengeb&uuml;hren kostet, er&ouml;ffnet sich ein attraktiver Markt f&uuml;r die Personalberater: Denn wichtiger noch als die Verbreitung einer Ideologie ist, dass mit den Methoden einer (vermeintlichen) Identifikation von &bdquo;Spitzenstudenten&ldquo; die Forderung nach der Auswahl der Studierenden durch die Hochschule selbst propagiert wird. Und bei der Entwicklung der Frageb&ouml;gen und der Auswahlverfahren f&uuml;r die kommenden Eliten stehen McKinsey &amp; Co den Hochschulen hilfreich und teuer zur Seite. Als Anbieter f&uuml;r solche Auswahlmethoden haben sich McKinsey &amp; Co mit ihrem bundesweit publizierten und breit diskutierten Studenten-Ranking ja schon einen Namen gemacht.\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine ganz neue Variante eines Hochschulrankings stellt der SPIEGEL in seiner neuesten Titelstory vor: Nicht mehr die Leistungen von Hochschulen in Forschung und Lehre werden miteinander verglichen, sondern welche Studenten von welcher Uni am ehesten den Kriterien der Personalauswahl der Personalberater McKinsey &amp; Company entsprechen. 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