{"id":4026,"date":"2009-06-29T09:47:36","date_gmt":"2009-06-29T07:47:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4026"},"modified":"2014-01-27T12:39:34","modified_gmt":"2014-01-27T11:39:34","slug":"mehrwertsteuererhoehung-subvention-des-exports-zulasten-des-binnenmarktorientierten-gewerbes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4026","title":{"rendered":"Mehrwertsteuererh\u00f6hung = Subvention des Exports zulasten des binnenmarktorientierten Gewerbes"},"content":{"rendered":"<p>Der Pr&auml;sident des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung Klaus Zimmermann wirbt schon seit l&auml;ngerem auffallend best&auml;ndig f&uuml;r eine Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer auf 25 %. <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubB8DFB31915A443D98590B0D538FC0BEC\/Doc~EAC53253FC2B446B18E21D4E521A17419~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html\">So in der FAZ<\/a> \/ Anlage 1. Auch in einer Befragung von Spiegel Online vom 27. Juni (Anlage 2) pl&auml;diert er f&uuml;r eine Mehrwertsteuererh&ouml;hung. Auch andere &Ouml;konomen und Politiker insbesondere der Union werben daf&uuml;r. Trotz aller Dementis von Seiten der Bundeskanzlerin wird diese Erh&ouml;hung vermutlich kommen. Damit wird die Union wieder einmal die von ihr ansonsten hoch gehaltenen Prinzipien einer funktionierenden Marktwirtschaft verletzen. Albrecht M&uuml;ller<br>\n<!--more--><br>\nIm Mittelpunkt der &ouml;ffentlichen Debatte um die Mehrwertsteuererh&ouml;hung stehen die Fragen, ob eine solche Erh&ouml;hung sozial oder unsozial w&auml;re, ob sie den Konsum ankurbelt oder abw&uuml;rgt, wie sie sich auf Exporte und Importe auswirkt und ob sie beim Schuldenabbau helfen k&ouml;nnte. Die Frage, wie sich die weitere Verschiebung des Steueraufkommens in Richtung Mehrwertsteuer auf die so genannte Allokation der Ressourcen, also auf die optimale Kombination der Produktionsfaktoren auswirkt, wird nicht debattiert. Das hat etwas damit zu tun, dass den meisten Politikern wie auch dem gr&ouml;&szlig;eren Teil der Wissenschaft die Frage nach der optimalen Allokation fremd ist. Das ist eigenartig, denn hier geht es um die theoretische Begr&uuml;ndung der Marktwirtschaft, von der ansonsten so viel geredet wird.<\/p><p>Nach dieser Theorie der Marktwirtschaft sind Steuern das Entgelt f&uuml;r &ouml;ffentliche Leistungen. Wenn in eine Produktion &ouml;ffentliche Leistungen eingehen &ndash; das d&uuml;rfte die Regel sein -, dann ist es zur Optimierung zwingend erforderlich, entsprechende Steuern oder Abgaben zu erheben.<br>\nEs ist zum besseren Verst&auml;ndnis &ndash; hier wie in anderen F&auml;llen auch &ndash; sinnvoll, sich die Vorg&auml;nge in einer Volkswirtschaft in realen Gr&ouml;&szlig;en und nicht in Geldstr&ouml;men vorzustellen. Konkret: in die Produktion eines gro&szlig;en Betriebes wie beispielsweise der BASF in Ludwigshafen flie&szlig;en &auml;hnlich wie beim Handwerker oder Einzelh&auml;ndler &ouml;ffentliche Leistungen ein: die Verwaltungsleistungen der Stadt und des Umlands, die Arbeit der Polizei, die &ouml;ffentlich gef&ouml;rderten Leistungen des &ouml;ffentlichen Nahverkehrs; das Unternehmen greift auf die Vorleistungen der staatlichen Bildungseinrichtungen zur&uuml;ck, also auf Leistungen des Landes, der Kommune Ludwigshafen sowie der Gemeinden und Landkreise im Umfeld, die kommunale Jugendarbeit k&uuml;mmert sich (hoffentlich) um die Integration der Kinder von Gastarbeitern; die Vorprodukte werden auf Stra&szlig;en, auf der Schiene oder auf dem Rhein ans Werk transportiert, die Fertigprodukte gehen auf gleiche Weise an die Kunden &ndash; immer mit Unterst&uuml;tzung der &ouml;ffentlichen H&auml;nde; das Unternehmen erh&auml;lt wie viele andere Gro&szlig;unternehmen finanzielle Hilfe f&uuml;r Forschung und Entwicklung, meist vom Bund, usw.<br>\nEs ist selbstverst&auml;ndlich &ouml;konomisch sinnvoll, dass das Unternehmen, im konkreten Fall die BASF, diese &ouml;ffentlichen Leistungen mit Steuerzahlungen und Abgaben entgilt. Wenn die Zahlungen ungef&auml;hr dem Wert der Leistungen entsprechen, kann man von einer optimalen Allokation sprechen.<\/p><p>Wenn nun, wie von Zimmermann und anderen gefordert, der Anteil der Mehrwertsteuer am Steueraufkommen weiter zu Lasten der Mehrwertsteuerzahler und zu Gunsten der Zahler von direkten Steuern wie Einkommens-, Gewerbe-, Verm&ouml;gens- und K&ouml;rperschaftsteuer erh&ouml;ht wird, dann wird die exportorientierte Wirtschaft entlastet und die f&uuml;r den Binnenmarkt arbeitende Wirtschaft tendenziell mehr belastet. Die Mehrwertsteuer wird n&auml;mlich beim Export r&uuml;ckerstattet. Das hei&szlig;t im konkreten Beispiel: die BASF mit ihrem hohen Exportanteil wird entlastet, die Handwerker und die anderen f&uuml;r den heimischen Markt arbeitenden Gewerbetreibenden und selbstverst&auml;ndlich ihre Kunden, die Konsumenten, werden tendenziell mehr belastet. Die BASF &ndash; und analog alle anderen exportorientierten Betriebe &ndash; kommt also nicht mehr voll f&uuml;r die Leistungen auf, die die Stadt Ludwigshafen, das Land Rheinland-Pfalz und die Bundesrepublik zu Gunsten der Produktion dieses Chemieunternehmens erbringen. Die Handwerker, die Einzelh&auml;ndler und die Industrie mit Schwerpunkt Binnenmarkt schultern einen gr&ouml;&szlig;eren Teil der gesamten Steuerlast. Sie &uuml;bernehmen Belastungen, die die Exportwirtschaft loswird. Die Allokation ist nicht optimal, ein Vorgang der sich demn&auml;chst, also in kurzem Abstand zur Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer auf 19 %, die nach der Bundestagswahl von 2005 stattgefunden hat, wiederholen wird. <\/p><p>In Deutschland wird eine solche Verschiebung offensichtlich unter dem Eindruck der Verherrlichung des Exportes und der starken Lobby der Exportindustrie f&uuml;r richtig erachtet. Die Bundeskanzlerin misst den Erfolg ihrer Politik erkl&auml;rterma&szlig;en auch daran, dass Deutschland Exportweltmeister bleibt beziehungsweise wieder wird. Das ist ein ziemlich komisches Ziel, weil es &ndash; wie in den NachDenkSeiten schon oft beschrieben worden ist &ndash; Ziel einer verantwortungsvollen Politik eigentlich nur sein kann, auf Dauer ausgeglichene Leistungsbilanzen zu erreichen. Ein Wettbewerb mit anderen L&auml;ndern um Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse hat mit Vernunft wenig zu tun. Hinzu kommt &uuml;berdies, dass Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse auf Dauer zu erzielen, bedeutet, dass man auf den realen Nutzen von Wohlstand verzichtet. Von den Forderungen an die amerikanische Volkswirtschaft zum Beispiel werden wir nicht satt. Wir essen auch keine Dollarnoten.<\/p><p>Wenn nun der Pr&auml;sident des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (wie auch die Spiegelredakteure in ihrer Befragung und dem daraus destillierten Artikel) die Frage der optimalen Allokation missachten, dann muss das nicht unbedingt etwas mit der Orientierung dieser Personen an den Interessen der Exportwirtschaft zu tun haben. Es kann so sein. Es muss nicht. Es kann auch sein, dass diese Autoren diesen Zweig der Wirtschaftswissenschaft einfach nicht mitbekommen haben. Nach meinem Eindruck wird innerhalb der &ouml;konomischen Wissenschaft gerade auf diesem Feld eine Art von Regression sichtbar, eine R&uuml;ckw&auml;rtsentwicklung.<br>\nIn Ans&auml;tzen war es zwar immer schon so, dass man Volkswirtschaftslehre studieren konnte, ohne von der Theorie der Marktwirtschaft ber&uuml;hrt zu werden. An der Ludwig-Maximilian-Universit&auml;t in M&uuml;nchen der F&uuml;nfziger- und Sechzigerjahre des letzten Jahrhunderts, wo ich studiert und gearbeitet habe, war es selbstverst&auml;ndlich, dass die Studenten im Fach Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspolitik und vor allem auch im Fach Finanzwissenschaft ausf&uuml;hrlich mit Allokationstheorien befasst wurden. Sie wurden damals zum Beispiel schon mit der Notwendigkeit bekannt gemacht, dass Umweltbelastungen, die bei der Produktion eines Gutes oder einer Dienstleistung entstehen, &uuml;ber Steuern und Abgaben den betreffenden Unternehmen angelastet werden und in die Kalkulationen der verursachenden Unternehmen hinein gezwungen werden sollten. Die Abwasserabgabe, die Energiesteuer und die &Ouml;kosteuer sind nicht Erfindungen aus den Siebziger- und Neunzigerjahre. Die Grundlagen wurden sehr viel fr&uuml;her, sp&auml;testens zu Zeiten von Pareto, gelegt.<\/p><p>Schon in den Sechzigern und Siebzigern war diese Erkenntnis nicht bei allen f&uuml;hrenden &Ouml;konomen verbreitet. Dem damaligen Bundeswirtschaftsminister Professor Karl Schiller zum Beispiel war diese Denkweise fremd. Er war Makro&ouml;konom. Er war bekennender Marktwirtschaftler, hatte aber vermutlich mit der Theorie der Marktwirtschaft wenig Bekanntschaft gemacht. Seither hat sich unter dem Eindruck der undifferenzierten Angebots&ouml;konomie die Lage in der Wissenschaft nach meiner Einsch&auml;tzung noch verschlechtert.<\/p><p><strong>Zur praktischen Konsequenz dieser &Uuml;berlegungen:<\/strong><br>\nIn der jetzigen Situation ist die weitere Entlastung der Exportwirtschaft und die zus&auml;tzliche Belastung der Binnenwirtschaft falsch &ndash; konjunkturpolitisch, sozialpolitisch und wegen der falschen Allokation. Vielleicht sollten sich der Pr&auml;sident des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung wie auch die Spiegelredakteure ein bisschen Fortbildung g&ouml;nnen. Sowohl der Wissenschaft als auch dem Ergebnis marktwirtschaftlicher Prozesse in Deutschland t&auml;te die Wiederentdeckung der Theorie von den Marktprozessen und der optimalen Allokation jedenfalls gut.<\/p><p><strong>Anlage 1:<\/strong><br>\n<strong>Klaus F. Zimmermann: Die h&ouml;here Mehrwertsteuer kommt<\/strong><br>\nDie &ouml;ffentlichen Haushalte mit der Keule angedrohter Steuersenkungen zur Disziplin zu bringen hat sich schon in den vergangenen Jahren als unm&ouml;glich erwiesen. Dass Steuersenkungen unter den absehbaren gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen m&ouml;glich sind, wird man m&uuml;ndigen B&uuml;rgern nur schwer klarmachen k&ouml;nnen. Insoweit sind Steuererh&ouml;hungen unvermeidbar &ndash; dies ist eine Prognose, kein Wunsch. Unternehmen- und Einkommensteuern sind aber in den vergangenen Jahren aus guten Gr&uuml;nden auf breiter Front gesenkt worden. Sie sollen Leistungsanreize st&auml;rken und die Produktion in Deutschland erm&ouml;glichen. Darauf kann nicht verzichtet werden. So bleibt nur die Mehrwertsteuer, mit der das Problem nachhaltig angegangen werden kann. Mit einer Anhebung von 19 Prozent auf bis zu 25 Prozent w&uuml;rden wir in Europa aus dem Mittelfeld in die Spitzengruppe r&uuml;cken. Allerdings ist absehbar, dass auch andere europ&auml;ische Staaten vor einer &auml;hnlichen Entscheidung stehen. Die Mehrwertsteuer belastet nicht die volkswirtschaftliche Leistungserstellung und die Ersparnisse, sondern nur den Verbrauch. Sie wirkt auf einer breiten Basis, bindet also die gesamte Bev&ouml;lkerung mit ein. Es gibt kaum Ausweichreaktionen und wenig Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Die Steuer bezieht auch die Importe mit ein und belastet damit auch ausl&auml;ndische Produktionsfaktoren. Dagegen sind die Exporte nicht betroffen, die bei alternativen Finanzierungen der Staatslasten verteuert w&uuml;rden. Von den Exporten, immerhin schon 50 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts, erwarten wir aber auch k&uuml;nftig den wirtschaftlichen Aufschwung. (&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubB8DFB31915A443D98590B0D538FC0BEC\/Doc~EAC53253FC2B446B18E21D4E521A17419~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html\">Frankfurter Allgemeine<\/a><\/p><p><strong>Anlage 2<\/strong><br>\n<strong>Abgaben-Debatte: Was ein Mehrwertsteuer-Schub f&uuml;r Deutschland bedeutet<\/strong><br>\nMinisterpr&auml;sident Oettinger will die Staatsschulden mit einer Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer dr&uuml;cken &ndash; die Union protestiert lautstark. Auch Wirtschaftsexperten diskutieren einen Abgaben-Schub kontrovers. SPIEGEL ONLINE hat f&uuml;nf Wissenschaftler befragt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,632879,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/p><p>1. Teil: Was ein Mehrwertsteuer-Schub f&uuml;r Deutschland bedeutet<br>\n2. Teil: Wie sozial w&auml;re die Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer?<br>\n3. Teil: W&uuml;rde der Konsum angekurbelt oder abgew&uuml;rgt?<br>\n4. Teil: Befeuert die Ank&uuml;ndigung einer Mehrwertsteuererh&ouml;hung den Konsum?<br>\n5. Teil: Was bedeutet eine Mehrwertsteuererh&ouml;hung f&uuml;r den Standort Deutschland?<br>\n6. Teil: Wie effektiv w&auml;re eine Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer zum Schuldenabbau?<br>\n7. Teil: Wie k&ouml;nnten sonst Schulden abgebaut werden?<br>\n5. Teil: Was bedeutet eine Mehrwertsteuererh&ouml;hung f&uuml;r den Standort Deutschland?<\/p><p><em>(Auszug aus dem 5. Teil)<\/em><\/p><blockquote><p>Klaus Zimmermann, Pr&auml;sident des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung: &ldquo;Dem Standort k&ouml;nnte eine Mehrwertsteuererh&ouml;hung nutzen, weil Importe und Auslandsproduktion st&auml;rker belastet w&uuml;rden. Exporte dagegen blieben davon unber&uuml;hrt. Die Wettbewerbsf&auml;higkeit unserer exportorientierten Wirtschaft w&uuml;rde also gest&auml;rkt.<br>\nMan k&ouml;nnte zudem darauf verzichten, eine kontroverse politische Diskussion dar&uuml;ber zu f&uuml;hren, ob die Renten gek&uuml;rzt werden m&uuml;ssen, weil Ruhest&auml;ndler einen h&ouml;heren Anteil ihres Einkommens beim Kauf von Waren wieder an den Staat zur&uuml;ckflie&szlig;en lassen.<br>\nF&uuml;r eine Mehrwertsteuererh&ouml;hung spricht ferner der europ&auml;ische Gedanke. Betrachtet man die Steuerpolitik der einzelnen Staaten der Gemeinschaft, so ist ein Trend weg von den direkten Einkommensteuern hin zu indirekten Verbrauchssteuern festzustellen.&rdquo;<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Pr&auml;sident des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung Klaus Zimmermann wirbt schon seit l&auml;ngerem auffallend best&auml;ndig f&uuml;r eine Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer auf 25 %. <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubB8DFB31915A443D98590B0D538FC0BEC\/Doc~EAC53253FC2B446B18E21D4E521A17419~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html\">So in der FAZ<\/a> \/ Anlage 1. Auch in einer Befragung von Spiegel Online vom 27. Juni (Anlage 2) pl&auml;diert er f&uuml;r eine Mehrwertsteuererh&ouml;hung. Auch andere &Ouml;konomen und Politiker insbesondere der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4026\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[146,137,30],"tags":[519,380,499,449,536],"class_list":["post-4026","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-soziale-gerechtigkeit","category-steuern-und-abgaben","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-diw","tag-export","tag-handelsbilanz","tag-umsatzsteuer","tag-zimmermann-klaus"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4026","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4026"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4026\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20319,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4026\/revisions\/20319"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4026"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4026"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4026"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}