{"id":40376,"date":"2017-10-01T09:30:33","date_gmt":"2017-10-01T07:30:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40376"},"modified":"2017-09-29T15:49:50","modified_gmt":"2017-09-29T13:49:50","slug":"hinweise-der-woche-32","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40376","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40376#h01\">Es ist Zeit!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40376#h02\">Warum schont ihr Merkel?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40376#h03\">Wir brauchen eine echte Wende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40376#h04\">SPD-Bezirksvorsitzender Franz Schindler fordert eine parteiinterne Aufarbeitung &ndash; Fusion mit Linken im Visier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40376#h05\">F&uuml;nfmal so viele Leiharbeiter wie vor 20 Jahren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40376#h06\">Staatsverschuldung als Herrschaftsstrategie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40376#h07\">Die gr&ouml;&szlig;te Klima-Vandalin des Planeten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40376#h08\">&Ouml;ffentlich-Private-Partnerschaften auf ganzer Linie gescheitert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40376#h09\">N&uuml;tzlicher Idiot<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40376#h10\">Wie der Rechtsruck herbeigetalkt wurde<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Es ist Zeit!<\/strong><br>\nSo schlecht war dieser Wahlslogan gar nicht.<br>\nMit einer anderen Strategie, klareren Inhalten und einer anderen Kultur h&auml;tte die SPD vielleicht sogar gewinnen k&ouml;nnen.<br>\nUmso wichtiger ist es jetzt, klar zu sagen wof&uuml;r keine Zeit ist. Wof&uuml;r sich auf der anderen Seite mehr Zeit genommen werden muss. Sonst bleibt alles so, wie es nicht ist. Es ist keine Zeit, um Personalentscheidungen an der Fraktionsspitze jetzt zu treffen. Auch wenn da sofort &bdquo;abgesichern&ldquo; werden soll. Bundesvorstand wie Fraktionsvorstand k&ouml;nnen mindestens bis zum ordentlichen Bundesparteitag gesch&auml;ftsf&uuml;hrend im Amt bleiben.<br>\nEs ist Zeit, endlich wieder Parteitage zu veranstalten und sie nicht zu Kr&ouml;nungsmessen, Inszenierungen und Events zu degradieren. Parteitage, auf denen kontrovers, sachlich, leidenschaftlich, kultiviert und emotional debattiert wird. Entscheidungen in freier Abstimmung sachlich wie personell getroffen werden, ohne Drohung, &ldquo;das k&ouml;nnte jemanden besch&auml;digen&ldquo;.<br>\nEs ist Zeit, endlich die Fakten zu erkennen. Nicht sie weg zu fabulieren. Die SPD hat seit 1998 die H&auml;lfte ihrer W&auml;hler*innen und Mitglieder verloren. Das geh&ouml;rt zusammen gedacht. Es hat etwas miteinander zu tun. Das sind nicht Menschen die die grandiose Strategie nicht verstanden haben. Im Gegenteil; sie haben verstanden. Deshalb sind gegangen und w&auml;hlen uns nicht mehr.<br>\nEs ist deshalb h&ouml;chste Zeit f&uuml;r eine kritische, offene klare Aufarbeitung. Das gilt f&uuml;r die Agenda 2010, vor allem f&uuml;r die fortw&auml;hrenden Sanktionen bei Hartz IV, und die Rentenfrage. Das gilt f&uuml;r die Austerit&auml;tspolitik der Troika, die S&uuml;deuropa an den Abgrund gebracht hat und Millionen Menschen in Armut st&uuml;rzte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/andrea.ypsilanti.3\/posts\/984676571673715\">Andrea Ypsilanti via Facebook<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Warum schont ihr Merkel?<\/strong><br>\nAm Tag zwei nach der Bundestagswahl schie&szlig;en sich die Medien ein &ndash; auf Seehofer und Schulz. Doch die Frau, die die gr&ouml;&szlig;te Klatsche von den W&auml;hlern bekommen hat, wird geschont: Kanzlerin Merkel. Warum? Wieso finden SPON, ZEIT &amp; Co. kein Wort der Kritik an einer Politikerin, die am Tag nach ihrer gr&ouml;&szlig;ten Wahlniederlage sagt, sie habe alles richtig gemacht und w&uuml;rde auch niemals nichts &auml;ndern? (&hellip;) Hinter dieser Berichterstattung steckt System. Denn Merkel &amp; ihre Medien versuchen genau diesen Eindruck zu erwecken: Sollen die anderen zappeln, sie ist und bleibt der ruhende Pol. Sollen die anderen Vorschl&auml;ge machen, sie sucht sich die besten aus. F&uuml;r unsere Hauptstadt-Presse scheint dies das Normalste der Welt, sie h&auml;lt Merkels Politik-Verweigerung f&uuml;r die h&ouml;chste Form der Politik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/lostineu.eu\/warum-schont-ihr-merkel\/\">Eric Bonse<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wir brauchen eine echte Wende<\/strong><br>\nZw&ouml;lfkommasechs Prozent. Das vorerst amtliche Endergebnis der AfD. Wer jetzt noch behauptet, dieses Land sei nicht gespalten, scheint die Augen fest verschlossen zu haben. Die Aufarbeitung der Wiedervereinigung indes w&auml;re ein Augen&ouml;ffner. Gegenw&auml;rtig scheint bei vielen eine Art Wagenburgmentalit&auml;t vorzuherrschen, folgt man den Reaktionen in den sozialen Medien. Apps mit denen man AfD-Anh&auml;nger ausfindig machen kann, um sie dann aus der Facebook-Freundesliste zu werfen, sind dabei &auml;hnlich hilfreich, wie sich die Augen in der Hoffnung auszustechen, man k&ouml;nne Armut durch Blindheit bek&auml;mpfen.<br>\nAuch ich bin zutiefst ersch&uuml;ttert (wenn auch so gar nicht &uuml;berrascht). Trotzdem ziehe ich es erstens vor, zu wissen, wie die Anh&auml;nger der Neuen Rechten denken und zweitens zu verstehen, warum Sie so denken. Es sind ja auch nicht alles &uuml;berzeugte Nazis. Auch wenn diese Erkenntnis alleine nicht hilft, den Wahlerfolg einer rechtspopulistischen Partei zu verhindern, sollte man sich dennoch mit ihnen auseinandersetzen. Sich dieser Auseinandersetzung zu widersetzen, indem man die AfD-W&auml;hler ausgrenzt, ist eine Bek&auml;mpfung der Symptome und nicht der Ursachen.<br>\nFreilich soll das in keiner Weise bedeuten, dass man bei faschistischen &Auml;u&szlig;erungen ein Auge zudr&uuml;cken darf. Da es nach der Wahl aber offensichtlich eine kollektive Weigerung gibt, sich der zweiten Frage von oben zu stellen, m&ouml;chte ich im Folgenden den Faden von Patrick Kaczmarczyk und Heiner Flassbeck aufgreifen und meine Sicht der Dinge darlegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2017\/09\/wir-brauchen-eine-echte-wende\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>SPD-Bezirksvorsitzender Franz Schindler fordert eine parteiinterne Aufarbeitung &ndash; Fusion mit Linken im Visier<\/strong><br>\nWer das Bundestagswahlergebnis der SPD verstehen will, muss rund 15 Jahre zur&uuml;ckblicken. Davon ist der Oberpf&auml;lzer Bezirksvorsitzende Franz Schindler aus Schwandorf &uuml;berzeugt. [&hellip;]<br>\nDie Sozialdemokraten m&uuml;ssen nach Schindlers Auffassung nun vor allem an sich selbst arbeiten. Was aber sollten sie tun, um das Vertrauen der W&auml;hler zur&uuml;ckzugewinnen? &bdquo;Die SPD muss sich eingestehen, dass die Agenda-Politik von Schr&ouml;der falsch war. Wer behauptet, das war wichtig, um das Land nach vorne zu bringen, l&uuml;gt die Menschen an&ldquo;, erkl&auml;rt Schindler. Der Aufschwung nach 2005 sei ein Zyklus der Weltwirtschaft gewesen, mit der Agenda 2010 habe das nichts zu tun gehabt. &bdquo;Diesen Fehler m&uuml;ssen wir einr&auml;umen, bekennen.&ldquo;<br>\nSchindler fordert von seiner Partei wieder &bdquo;eine Politik, die von Menschen auch verstanden wird&ldquo;. Dazu m&uuml;ssen die Hartz-IV-Gesetzgebung abgeschafft und Fehler in der Rentenpolitik, wie die Anhebung des Renten-Alters, r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht werden. Diese Entscheidungen aus der rot-gr&uuml;nen Schr&ouml;der-Regierung verfolgten die SPD bis heute. Die Wahlentscheidung vieler Menschen sei von Unsicherheit getrieben gewesen, zum Beispiel durch befristete Arbeitsvertr&auml;ge oder Hartz IV. &bdquo;Auch wenn viele Menschen in Wohlstand leben, haben sie Angst.&ldquo; Die SPD m&uuml;sse &bdquo;nachhaltig eine andere Politik formulieren&ldquo;. Und das &bdquo;auch in einer Weise, dass es die Menschen glauben.&ldquo; Dazu d&uuml;rften sich die Sozialdemokraten auch &bdquo;nicht zu fein sein, auf den D&ouml;rfern wieder mit den Leuten zu reden und in der analogen Welt pr&auml;sent zu sein.&ldquo; Eine Ann&auml;herung an die Linke ist f&uuml;r Schindler mittelfristig unumg&auml;nglich. &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns nicht nur f&uuml;r eine Zusammenarbeit mit den Linken &ouml;ffnen, ich bin auch f&uuml;r eine Fusion. Nicht morgen, aber bald.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.onetz.de\/deutschland-und-die-welt-r\/politik-de-welt\/spd-bezirksvorsitzender-franz-schindler-fordert-eine-parteiinterne-aufarbeitung-fusion-mit-linken-im-visier-d1782892.html\/action\/recommend\/1\/\">Onetz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Die Bezirke und damit die Bezirksvorsitzenden waren in der SPD fr&uuml;her die entscheidenden Machtfaktoren. Das ist durch die Gr&uuml;ndung von Landesverb&auml;nden und ihre Bedeutungserh&ouml;hung etwas reduziert, aber immer noch sind die Bezirke und die Bezirksvorsitzenden wichtig. Die &Auml;u&szlig;erungen des Bezirksvorsitzenden Franz Schindler k&ouml;nnten in mehrfacher Hinsicht ein Signal sein: unter anderem f&uuml;r den Abschied von der Agenda 2010 und f&uuml;r die Zusammenarbeit mit der Linkspartei bis hin zur Fusion. Seine &Auml;u&szlig;erung ist jedenfalls ein Anfang f&uuml;r einen Weg in die richtige Richtung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>F&uuml;nfmal so viele Leiharbeiter wie vor 20 Jahren<\/strong><br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170928-hdt-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170928-hdt-01-small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaft-in-zahlen\/grafik-immer-mehr-leiharbeiter-in-deutschland-15220582.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die starke Zunahme auf fast 1 Million ist ein Grund zur Trauer, denn die Zeitarbeiter leiden. Aber die Arbeitgeberzeitung jubelt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Staatsverschuldung als Herrschaftsstrategie<\/strong><br>\nDie neoliberale Schule kritisierte heftig die keynesianische Wirtschaftspolitik, weil sie mit ihren kreditfinanzierten Staatsausgaben die steigende Staatsverschuldung verursacht und die Wirtschaft belastet habe. So wurde der Schuldenabbau, neben den zwei S&auml;ulen Wachstum und Besch&auml;ftigung, die dritte S&auml;ule der neoliberalen Strategie und zu einem wichtigen Postulat der neoliberalen Regierungen. Demgegen&uuml;ber zeigt aber die Realit&auml;t ein v&ouml;llig anderes Bild. Die Schuldenquote der gro&szlig;en Industriestaaten ist seit 1975 bis 2013 teilweise sogar drastisch gestiegen. Das hat System.<br>\nIn den USA stieg die Schuldenquote von 38 auf &uuml;ber 100%, in Deutschland von 20 auf 75%, in Gro&szlig;britannien von 20 auf 85%, in Frankreich von 18 auf beinahe 100% und in Japan sogar von 30 sogar auf 240%. Nach vier Dekaden neoliberaler Wirtschaftspolitik muss gefragt werden, warum der keynesianische Staat mit seinen enormen Ausgaben f&uuml;r den Aufbau des Wohlfahrtstaates und den Wiederaufbau der Infrastruktur nach der fl&auml;chendeckenden Zerst&ouml;rung durch den zweiten Weltkrieg mit einer signifikant niedrigeren Schuldenquote auskam als der neoliberale Staat, der den Schuldenabbau auf seine Fahne schrieb und einen drastischen Sozialabbau betrieben hat?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/895-staatsverschuldung-als-herrschaftsstrategie\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die gr&ouml;&szlig;te Klima-Vandalin des Planeten<\/strong><br>\nAngela Merkel genie&szlig;t noch immer den Ruf, den Umweltschutz zu f&ouml;rdern. Dabei ist die Bilanz ihrer Umweltpolitik eine Katastrophe<br>\nWelche lebende Person hat am meisten zur Zerst&ouml;rung der Natur und des Wohlergehens der Menschheit beigetragen? Donald Trump wird schon bald die richtige Antwort sein, wenn die volle Wucht seiner zerst&ouml;rerischen Politik zu sp&uuml;ren sein wird. Doch f&uuml;r den Augenblick w&uuml;rde ich auf diese Frage noch einen anderen Namen nennen: Angela Merkel.<br>\nWas? Habe ich den Verstand verloren? Angela Merkel, die &bdquo;Klimakanzlerin&ldquo;? Die Person, die als deutsche Umweltministerin durch blo&szlig;e Willenskraft das erste UN-Klimaabkommen ausgehandelt hat? Die Kanzlerin, die die Regierungschefs der G7 dazu &uuml;berredet hat, bis zum Ende dieses Jahrhunderts schrittweise aus der Nutzung fossiler Brennstoffe auszusteigen? Die Architektin der deutschen Energiewende? Ja, genau die.<br>\nAnders als Trump hegt sie keine b&ouml;swilligen Absichten. Sie hat nicht wirklich geplant, die Vereinbarungen zunichte zu machen, die mit ihrer Hilfe zustande gekommen sind. Doch der Planet Erde reagiert nicht auf Leitlinien, Absichtserkl&auml;rungen, Reden oder Ziele. Er reagiert auf harte Fakten. Was z&auml;hlt, ist, was Merkel tut und nicht das, was sie sagt. Und wenn man sie danach beurteilt, hat sie eine Katastrophe von planetarischen Ausma&szlig;en zu verantworten. (&hellip;)<br>\nAll dies sind reale Auswirkungen, w&auml;hrend Merkel mithilfe von Gef&auml;lligkeiten und schmutzigen Deals, wie ich sie oben aufgef&uuml;hrt habe, verhindert hat, dass die Vereinbarungen, die sie auf dem Papier mit aushandelte, nie in die Tat umgesetzt wurden. Dass sie dennoch eine Aura der Unantastbarkeit umgibt, ist schon eine gewisse Leistung &ndash; f&uuml;r die gr&ouml;&szlig;te Umweltvandalin des Planeten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/die-groesste-klima-vandalin-des-planeten\">Der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Den Originaltext im britischen &bdquo;The Guardian&ldquo; k&ouml;nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2017\/sep\/19\/world-leading-eco-vandal-angela-merkel-german-environmental\">hier nachlesen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&Ouml;ffentlich-Private-Partnerschaften auf ganzer Linie gescheitert<\/strong><br>\nDie Merkel-Regierung und Finanzminister Wolfgang Sch&auml;uble (CDU) haben die &bdquo;Schwarze Null&ldquo; durchgepeitscht. Daf&uuml;r haben sie 2009 die &bdquo;Schuldenbremse&ldquo; ins Grundgesetz geschrieben: Bund, Bundesl&auml;nder und Kommunen sollen keine neuen Schulden machen. Daf&uuml;r muss &uuml;berall &bdquo;gespart&ldquo;, also gek&uuml;rzt werden. Und vorgeblich um die &ouml;ffentlichen Kassen zu schonen und Schulden zu vermeiden, sollen private Investoren sich nach dem Modell &Ouml;ffentlich-Private-Partnerschaften, &Ouml;PP, um Autobahnen, Stra&szlig;en, Schulen, Gef&auml;ngnisse, Rath&auml;user und vieles mehr k&uuml;mmern. Aber was kommt dabei heraus? Hinterr&uuml;cks noch mehr Schulden!<br>\nDer Steuerzahler kommt f&uuml;r alles auf<br>\nWorum geht es aktuell bei dem Wirbel um das gescheiterte &Ouml;PP-Projekt bei Ausbau und Betrieb der Autobahn A1 Bremen-Hamburg? Die Banken Unicredit, Commerzbank, Caja Madrid und Deka- und DZ-Bank verklagen die Bundesrepublik Deutschland auf Zahlung von 787 Millionen Euro. Diese Banken haben der Betreibergesellschaft der Autobahn Bremen &ndash; Hamburg, der A 1 mobil GmbH, 600 Millionen Euro an Krediten gegeben. Damit sollte die A 1 mobil GmbH von 2008 an die Autobahn in beiden Richtungen um eine Spur erweitern, sie reparieren und 30 Jahre lang bis 2038 betreiben. Daf&uuml;r sollen die Investoren 30 Jahre einen Anteil aus der LKW-Maut bekommen. So steht es im Vertrag vom Juli 2008 mit der Bundesrepublik.<br>\nJetzt erkl&auml;ren die Banken den Vertrag f&uuml;r ung&uuml;ltig. Sie jammern: Wegen der Finanzkrise seien ab 2008 doch weniger LKW als erwartet durchgefahren. Der Vertrag soll ge&auml;ndert werden: Der Staat soll die Verluste ausgleichen. Toll! Die Banken sind 2008 schon einmal mit mehreren hundert Milliarden vom Staat vor der selbstverursachten Pleite gerettet worden. Jetzt haben sie sich wieder verzockt, und jetzt wollen sie durch die Hintert&uuml;r die Steuerzahler ein zweites Mal abzocken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/publik.verdi.de\/2017\/ausgabe-06\/gewerkschaft\/titel\/seite-1\/A0\">Werner R&uuml;gemer in verdi Publik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> &Uuml;ber das Thema haben die NDS h&auml;ufig berichtet. Das hier ist eine gute Zusammenfassung von Werner R&uuml;gemer. Die Gro&szlig;e Koalition hat das Thema A1 jahrelang lange unter der Decke gehalten. Diese massiven Fehler sind auch nicht Gegenstand der Wahlanalyse der SPD F&uuml;hrung. Das ist bequem, aber das f&uuml;hrt zu falschen Wahlanalysen und falschen Schl&uuml;ssen f&uuml;r die Zukunft.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>N&uuml;tzlicher Idiot<\/strong><br>\nOskar Lafontaine greift die Fl&uuml;chtlingspolitik seiner Parteispitze an. Damit stellt er das Existenzprinzip einer linken Partei in Frage.<br>\nZun&auml;chst einmal argumentiert Lafontaine inhuman, wenn er Menschen nicht dort helfen mag, wo sie akut in Not sind, sondern auf die abstrakte M&ouml;glichkeit der Hilfe in den Herkunftsl&auml;ndern verweist. Niemand wird die Notwendigkeit bestreiten wollen, &bdquo;Hunger und Krankheit in den Armutsgebieten zu bek&auml;mpfen&ldquo;. Aber was genau h&auml;tte ein Minister oder Kanzler Lafontaine denn 2015 den in Ungarn und Serbien Gestrandeten sagen wollen? Dass sie leider am falschen Ort Hunger und Krankheit litten und deshalb auf Unterst&uuml;tzung aus Deutschland verzichten m&uuml;ssten?<br>\nDes weiteren spricht Lafontaine voll taktischem Kalk&uuml;l mit vollster Absicht Ressentiments an, die letztlich rein populistische Stimmungsmache sind und im Kern Rassismus und Xenophobie bedienen. Die Mieten steigen, die Schulen werden schlechter, es sind gar nicht die Bed&uuml;rftigsten, die da kommen, schlie&szlig;lich k&ouml;nnten die sich gar keine Schlepper leisten. Der Verweis auf Kriminalit&auml;t und Terrorismus fehlt, ist aber, soviel darf wohl unterstellt werden, als m&ouml;gliche Assoziation beim Publikum billigend in Kauf genommen. Glaubt Lafontaine tats&auml;chlich, dass die Schulen besser w&uuml;rden und die Mieten s&auml;nken, wenn nur die Fl&uuml;chtlinge nicht ins Land k&auml;men?<br>\nNat&uuml;rlich glaubt er das nicht. Er glaubt, dass mit dieser Rhetorik W&auml;hlerschichten f&uuml;r die Linke (zur&uuml;ck)erobert werden k&ouml;nnten, die sonst unwiederbringlich an rechte Parteien verloren gehen w&uuml;rden. W&auml;hlerInnen sollen gewonnen werden, indem man ihre niedrigsten Instinkte anspricht, erkl&auml;rterma&szlig;en den nationalen Ausschluss anstrebt und Solidarit&auml;t als rein nationales Projekt anonnciert.<br>\nWenn Lafontaines Analyse nun aber richtig ist, dass eine gro&szlig;er Teil der potentiellen W&auml;hlerInnen der Linkspartei derzeit nur &uuml;ber nationalistische und (proto)rassistische Ansprache erreichbar sein kann, dann ist sein Anbiedern an diese Verh&auml;ltnisse im besten Falle Faulheit, im schlechtesten eine politische Bankrotterkl&auml;rung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Kommentar-Lafontaines-Populismus\/!5450784\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Man m&uuml;sste eine neue Kategorie er&ouml;ffnen: Die Idiotie der Woche. Das linksliberale Juste Milieu ist noch bl&ouml;der (und arroganter) als gedacht. Mit der Desavouierung der Linken erledigt sie letztendlich das Gesch&auml;ft der herrschenden Eliten. Der Titel &bdquo;N&uuml;tzlicher Idiot&ldquo; ist an Infamie nicht zu &uuml;berbieten und das Niveau der taz inzwischen nicht mehr zu unterbieten. Aber Hauptsache man kann sich in seiner eigenen, vermeintlich moralischen &Uuml;berlegenheit suhlen. Einen L&ouml;sungsvorschlag sucht man in diesem diffamierenden, vor Unterstellungen und Denunziationen strotzenden Erguss vergebens. Noch Fragen weshalb die AfD nun im Bundestag sitzt?<\/em><br>\n<em>Man sollte sich an dieser Stelle vergegenw&auml;rtigen, was Oskar Lafontaine wirklich gesagt hat:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;Man darf die Lasten der Zuwanderung &uuml;ber versch&auml;rfte Konkurrenz im Niedriglohnsektor, steigende Mieten in Stadtteilen mit preiswertem Wohnraum und zunehmende Schwierigkeiten in Schulen mit wachsendem Anteil von Sch&uuml;lern mit mangelnden Sprachkenntnissen nicht vor allem denen aufb&uuml;rden, die ohnehin bereits die Verlierer der steigenden Ungleichheit bei Einkommen und Verm&ouml;gen sind.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Was ist daran nationalistisch, was ist daran rassistisch? Es ist genauso, die Lasten der Integration d&uuml;rfen vornehmlich diejenigen schultern, die selbst in schwierigen sozialen und &ouml;konomischen Verh&auml;ltnissen leben. Dass diese dann, Fl&uuml;chtlinge als Konkurrenz um die entsprechenden Ressourcen betrachten ist einfach gesellschaftliche Realit&auml;t und wo m&ouml;glich so gewollt, denn sonst w&uuml;rde sich die Wut der Menschen gar noch gegen das oberste 1 Prozent richten. Das kann niemand wollen, die taz schon gar nicht. Aber allein mit Denk- und Sprechverboten wird man dem Problem der AfD nie Herr werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wie der Rechtsruck herbeigetalkt wurde<\/strong><br>\nDie Erfolge der AfD haben auch die Plasbergs dieser Welt mitzuverantworten. Denn die &ouml;ffentlich-rechtlichen Talker haben den reaktion&auml;ren Kr&auml;ften schon fr&uuml;h und dann immer wieder eine B&uuml;hne geboten.<br>\nAn diesem Sonntag wird eine rechtspopulistische Partei mit in Teilen rechtsradikalen Mitgliedern in den Bundestag gew&auml;hlt werden. Es ist ein Bruch im Selbstverst&auml;ndnis dieses Landes. Und die seltsame Stille, ja Apathie vor diesem Geschichtsbeben ist bedr&uuml;ckend.<br>\nEs geht der AfD ja um nicht weniger als ein anderes Land, eine andere Sicht auf die Geschichte, die Verbrechen, die Schuld der Deutschen, es geht darum, die &bdquo;Leistungen&ldquo; deutscher Soldaten zu w&uuml;rdigen und damit ein k&uuml;nstliches Selbstbewusstsein zu konstruieren, das an einen kranken Nationalismus appelliert, der millionenfachen Tod und den Mord an den Juden Europas verursacht hat.<br>\nEs geht darum, die Wut, die in der Gesellschaft ist, gegen die zu richten, die die Schw&auml;chsten sind, die Gefl&uuml;chteten, die zu uns kommen, weil sie Hilfe suchen. Es geht, wie immer in der Geschichte, darum, einen Hass zu erzeugen, der einen Zusammenhalt schafft, der sonst nicht existent ist. Es geht darum, die freie und tolerante Gesellschaft zu bek&auml;mpfen.<br>\nIn vielem &auml;hnelt dieser traurige Triumph damit den politischen Verschiebungen, wie sie fast &uuml;berall in Europa und in weiten Teilen der Welt zu beobachten sind &ndash; die liberale Demokratie und die liberalen Kr&auml;fte und Ideen sind unter Druck, sind bedroht, die autorit&auml;ren und freiheitsfeindlichen Kr&auml;fte gewinnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/afd-im-bundestag-wie-der-rechtsruck-herbei-geredet-wurde-a-1169404.html\">Georg Diez auf SPIEGEL Online<\/a>\n<p><strong>dazu auch: &bdquo;Hart aber fair&ldquo; zum Wahlergebnis &ndash; Schlimmer Kater auf Jamaika<\/strong><br>\n&bdquo;Wie regieren nach dem Debakel der Volksparteien?&ldquo; Auf seine Frage bekam Frank Plasberg zwar keine Antwort. Aber immerhin lieferten seine G&auml;ste zwei Analysen, &uuml;ber die sich das Nachdenken lohnt. [&hellip;]<br>\nWeil man an der Front nicht weiter kam, und der Erfolg der AfD allen sichtlich in den Knochen steckte, fl&uuml;chtete sich der Talk irgendwann in Medienkritik. Vor allem Familienministerin Katarina Barley (SPD) beklagte die Schlagseite bei den Aufregerthemen, die blo&szlig; der AfD genutzt h&auml;tten. 54 Prozent der Talkshows im Jahre 2016 h&auml;tten von Fl&uuml;chtlingen, Terror und Islam gehandelt, rechnete Barley vor. &bdquo;Da k&ouml;nnen die Leute ja gar nicht anders, als das Gef&uuml;hl zu haben, dass die Themen, die sie wirklich betreffen, nicht behandelt werden.&ldquo;<br>\nInteressante Dialektik! H&auml;tten Deutschlands Medien anders ausgew&auml;hlt, w&auml;ren die Menschen in Dresden wom&ouml;glich f&uuml;r h&ouml;here Renten, bessere Pflege im Alter und f&uuml;r eine Verantwortungs&uuml;bernahme der Autoindustrie beim Diesel-Skandal auf die Stra&szlig;e gegangen anstatt von &bdquo;Umvolkung&ldquo; zur raunen? Gastgeber Frank Plasberg und Ex-ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender widersprachen vehement: Die Themen rund um die Fl&uuml;chtlingskrise seien nun mal die gewesen, die das Publikum am meisten interessiert h&auml;tten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/tv\/hart-aber-fair-zum-wahlergebnis-schlimmer-kater-auf-jamaika-a-1169877.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Zum Ende der Sendung hat sich eine sehr interessante Konstellation ergeben. Barley (SPD), B&auml;r (CSU), Lambsdorff (FDP) und auch Habeck (Gr&uuml;ne) kritisierten die Medien und zum Teil sogar Plasbeck selbst hart, die AfD durch eine zu h&auml;ufige und journalistisch fragw&uuml;rdige Thematisierung der AfD-Themen unterst&uuml;tzt zu haben. Diese Kritik war zu Beginn des Jahres noch ein einsamer Schrei in der W&uuml;ste, der von den NachDenkSeiten ausgesandt wurde. Sch&ouml;n, dass nun eine &uuml;bergro&szlig;e Koalition wenigstens eine medienkritische Aussage der NachDenkSeiten teilt. Absurd wurde es dann, als Plasberg und Nikolaus Brender sich mit dem Verweis auf die guten Quoten bei AfD-Themen herausredeten. Und offenbar geh&ouml;rt auch SPIEGEL Online zu den Kr&auml;hen, die anderen Kr&auml;hen lieber kein Auge heraus hacken.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40376\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-40376","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40376","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=40376"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40376\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":40379,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40376\/revisions\/40379"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=40376"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=40376"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=40376"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}