{"id":40407,"date":"2017-10-04T08:37:04","date_gmt":"2017-10-04T06:37:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407"},"modified":"2017-10-04T08:37:04","modified_gmt":"2017-10-04T06:37:04","slug":"hinweise-des-tages-2972","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (PS\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h01\">Erwachen aus wutgetr&auml;nkter Apathie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h02\">Deutschland im Herbst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h03\">Katalonien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h04\">Anzahl der Toten durch Schusswaffen in den USA ist h&ouml;her als Zahl von Kriegsopfern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h05\">Finanzgiganten zweifeln an Trumps Steuerpl&auml;nen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h06\">Vor zehn Jahren erschien ein Buch &uuml;ber die &bdquo;Israel-Lobby&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h07\">Portugal&rsquo;s Socialists win local elections in boost for PM Costa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h08\">EZB hijacked?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h09\">Legale Steuertricks: Das steckt hinter dem Deal mit dem Sony Center<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h10\">Glyphosat: Wie Gesundheitsgefahren klein gerechnet werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h11\">Zensurfilter sollen &uuml;ber Europa kommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h12\">Wheels and deals: trouble brewing in the House of Saud<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h13\">Aff&auml;re um G20-Akkreditierungen: Das gro&szlig;e L&ouml;schen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h14\">Eingleisige Verkehrspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h15\">Tillich: &bdquo;Leute wollen, dass Deutschland Deutschland bleibt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40407#h16\">Politische Zensur bei Google? &ndash; As Google Fights Fake News, Voices on the Margins Raise Alarm<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Erwachen aus wutgetr&auml;nkter Apathie<\/strong><br>\nWas der Kapitalismus mit dem Wahlerfolg der AfD zu tun hat &ndash; und warum ihre Anh&auml;nger einen &ldquo;autorit&auml;ren Nationalradikalismus&rdquo; vertreten. Ein Gespr&auml;ch mit dem Soziologen Wilhelm Heitmeyer. [&hellip;]<br>\nDadurch werden besonders bestimmte Gruppen abgewertet und diskriminiert, wir nennen das &ldquo;gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit&rdquo;: Betroffen sind Langzeitarbeitslose, niedrig qualifizierte Migranten, Fl&uuml;chtlinge, Obdachlose, Behinderte. Die sozial Schwachen sehen dann auf die noch schw&auml;cheren herab. Und seit einigen Jahren klagen auch jene mit hohem sozialen Status dar&uuml;ber, dass sie als Leistungstr&auml;ger alle anderen mitschleppen sollen. Es ist zu bef&uuml;rchten, dass dieses Denken weiter um sich greift.<br>\nDie Solidargemeinschaft, wie es sie in den 1990er Jahren noch gab, erodiert unter dem massiven Druck der Durchsetzungs- und Konkurrenzlogik des Kapitals, dem die herrschende Politik folgt. Wenn dann Teile der Politik gleichzeitig vom gesellschaftlichen &ldquo;Zusammenhalt&rdquo; reden, dann ist das blo&szlig;e Ideologie und Ablenkung. [&hellip;]<br>\nDas geschieht schleichend schon seit langem. Bereits 2002 konnten wir feststellen, dass etwa 20 Prozent der Bev&ouml;lkerung rechtpopulistisch eingestellt sind. Ein Teil war wahlpolitisch gesehen bei anderen Parteien unterwegs oder ausgeklinkt. Oder sie sind in ihrer Hoffnungslosigkeit und ihrem Unterlegenheitsgef&uuml;hl in eine wutgetr&auml;nkte Apathie verfallen. Bei Pegida und der AfD haben dann viele offenbar das Gef&uuml;hl gehabt, hier gebe es einen Ort, wo sie sich endlich Geh&ouml;r verschaffen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/soziologe-zur-afd-erwachen-aus-wutgetraenkter-apathie-1.3687762\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutschland im Herbst<\/strong><br>\nDeutschland feiert wieder einmal den Tag der deutschen Einheit, will aber nicht wahrhaben, dass es diese Einheit immer noch nicht gibt<br>\nEs ist Oktober geworden, aber die politische Ernte ist in diesem Jahr ausgefallen. Das Klima war nicht schlecht, aber der intellektuelle Dung hat gefehlt, den der karge Boden gebraucht h&auml;tte, um eine gute Ernte zu erlauben. Deutschland hat sich verhakt im Klein-Klein, in eingebildeten Problemen auf der einen Seite und in Widerspr&uuml;chen, die sich daraus ergeben, dass man die wirklichen Probleme systematisch leugnet.<br>\nUnd das betrifft nicht nur Europa, wo das deutsche Leugnen zu einer nicht enden wollenden Krise gef&uuml;hrt hat. Nein, es betrifft Deutschland selbst, wo zehn Jahre vor der Europ&auml;ischen W&auml;hrungsunion schon einmal eine W&auml;hrungsunion, die deutsch-deutsche n&auml;mlich, aufgrund intellektueller Defizite gegen die Wand gefahren wurde.<br>\nHeute wird man wieder mit gro&szlig;en Worten die deutsche Einheit feiern, obwohl die Wahl vom letzten Sonntag im September besser als tausend Studien gezeigt hat, dass es sie immer noch nicht gibt. Wenn in Sachsen, wo man so stolz auf die Errungenschaften der deutschen Einheit ist, eine Partei in F&uuml;hrung liegt, deren Konzept fast nur aus Parolen wie der besteht, dass man die &ldquo;Nation&rdquo; zur&uuml;ckgewinnen oder Deutschland wieder den Deutschen zur&uuml;ckgeben m&uuml;sse, wei&szlig; man als vern&uuml;nftiger Mensch, was die Stunde geschlagen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Deutschland-im-Herbst-3849151.html\">Heiner Flassbeck auf Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Katalonien<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Spannung und Wut steigen in Katalonien<\/strong><br>\nDie von spanischen Paramilit&auml;rs und Polizei erfolglos ausge&uuml;bte Gewalt f&uuml;hrten zu einem Generalstreik und noch mehr Widerstand<br>\n&ldquo;Raus mit den Besatzungskr&auml;ften&rdquo; war am Dienstag &uuml;berall in Katalonien auf den Stra&szlig;en skandiert worden, die hunderttausende Menschen eingenommen hatten. Auch an Barrikaden auf Hauptstra&szlig;en und Autobahnen waren Sprechch&ouml;re angestimmt worden: &ldquo;Die Stra&szlig;e ist unsere und sie wird es immer bleiben.&rdquo; Zum Teil lag dicker schwarzer Rauch von brennenden Reifen in der Luft. In St&auml;dten waren Barrikaden allerdings unn&ouml;tig, da die Stra&szlig;en wie in Barcelona oft von Demonstrationsz&uuml;gen blockiert wurden. Das ist die klare Antwort in Katalonien auf das brutale Vorgehen Spaniens gegen das Referendum &uuml;ber die Unabh&auml;ngigkeit am Sonntag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Spannung-und-Wut-steigen-in-Katalonien-3849285.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>I was Catalan, Spanish and European. But Mariano Rajoy has changed all that<\/strong><br>\nn Sunday, I watched innocent people being beaten up, pulled by their hair and thrown down stairs &ndash; just for trying to express their opinion in a ballot &ndash; people back home in Catalonia who could easily have been neighbours or school friends. I was glued to my screen for 12 hours with tears in my eyes, sitting in my room in London.<br>\nAs a Catalan living in the UK while the EU referendum played out, having seen the false promises made in favour of Brexit, I could not support the idea of independence. I respected the idea of a referendum &ndash; we live in a democracy and people should have a right to decide and I understood the frustration of many Catalans &ndash; but I did not think independence was the solution. That was before Sunday. But having seen the way the Spanish government decided to use force to fight the will of peaceful citizens, where does that leave me?<br>\nAfter six years in the UK, I know how it feels to be rejected from the place I now call home, and have learned that separation, borders and flags are rarely the answer. While trying to come to terms with where EU citizens like me sit in the divided country I now live in, a feeling of division is also growing back home.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2017\/oct\/03\/catalan-spanish-european-mariano-rajoy-memories-civil-war?CMP=share_btn_link\">Irene Baqu&eacute; im Guardian<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Anzahl der Toten durch Schusswaffen in den USA ist h&ouml;her als Zahl von Kriegsopfern<\/strong>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/171004_hdt_01.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/171004_hdt_01_s.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p>Dass in den USA zu viele Menschen durch Schusswaffen sterben, ist nicht wirklich neu. &Uuml;berraschend jedoch sind zwei simple Zahlenwerte, die in einer Grafik von Martin Grandjean gegen&uuml;bergestellt werden: Seit 1775 war Amerika an sehr vielen Kriegen beteiligt. Die Amerikaner erk&auml;mpften sich ihre Unabh&auml;ngigkeit, trugen zur Beendigung des Ersten und Zweiten Weltkriegs bei. Ihre Interventionen im Irak, in Vietnam, Afghanistan und anderen L&auml;ndern schufen zus&auml;tzliche Grabsteine auf den Friedh&ouml;fen des Landes. Bisher fielen durch diese und weitere bewaffnete Auseinandersetzungen insgesamt 1.396.733 Amerikaner. Aber allein in dem Zeitraum von 1968 bis 2015 starben 1.516.863 US-B&uuml;rger. Durch Schusswaffen. Zu Hause, auf amerikanischem Boden, ohne jegliche Kriegseinwirkung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jetzt.de\/usa\/statistik-anzahl-der-toten-durch-schusswaffen-in-den-usa-hoerer-als-zahl-von-kriegsopfern\">jetzt.de<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Finanzgiganten zweifeln an Trumps Steuerpl&auml;nen<\/strong><br>\nZwei der m&auml;chtigsten M&auml;nner der Finanzwelt kritisieren die Steuerreformpl&auml;ne von US-Pr&auml;sident Trump. Waren Buffett und Blackrock-Chef Larry Fink halten die geplanten Entlastungen f&uuml;r Unternehmen f&uuml;r &uuml;bertrieben.<br>\nEs soll die &ldquo;gr&ouml;&szlig;te Steuersenkung der Geschichte&rdquo; werden: US-Pr&auml;sident Donald Trump und seine Republikaner wollen sowohl Privatleute als auch Firmen deutlich entlasten. Doch ausgerechnet in der Finanzwelt gehen die Pl&auml;ne f&uuml;r die Unternehmensteuern einigen zu weit.<br>\nAktuell kommt die Kritik von zwei absoluten Schwergewichten der Szene: von der 87-j&auml;hrigen Investorenlegende Warren Buffett und vom Chef des weltgr&ouml;&szlig;ten Verm&ouml;gensverwalters Blackrock, Larry Fink. Beide &auml;u&szlig;erten am Dienstag Zweifel, ob Entlastungen in der angestrebten Gr&ouml;&szlig;enordnung &uuml;berhaupt n&ouml;tig sind. [&hellip;]<br>\nDer Reformplan der regierenden Republikaner sieht vor, dass diese Steuer von derzeit 35 Prozent auf 20 Prozent gesenkt wird. Viele multinational agierende Konzerne zahlen allerdings weniger, denn sie machen reichlich Gebrauch von Schlupfl&ouml;chern im Steuergesetz. Trump selbst wollte den Satz eigentlich sogar auf 15 Prozent senken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/donald-trump-warren-buffett-und-blackrock-chef-larry-fink-zweifeln-an-steuerplaenen-a-1171122.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Das muss man sich wirklich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Da beschweren der reichste Mann der Welt und der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des gr&ouml;&szlig;ten Finanzkonzerns der Welt dar&uuml;ber, dass ihnen die geplanten Unternehmenssteuersenkungen ZU HOCH sind.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Vor zehn Jahren erschien ein Buch &uuml;ber die &bdquo;Israel-Lobby&ldquo;<\/strong><br>\nEs war ein Tabubruch, der heftige Reaktionen ausl&ouml;ste: Vor zehn Jahren erschien in den USA das Buch The Israel Lobby and US Foreign Policy (deutsche &Uuml;bersetzung bei Campus), verfasst von den  Politikwissenschaftlern John Mearsheimer (University of Chicago) und Stephen Walt (Harvard University). (&hellip;) Jetzt, zehn Jahre sp&auml;ter, ziehen sie eine vorl&auml;ufige Bilanz. Welche Wirkung hatten Aufsatz und Buch? (&hellip;) Wir lernen zwei Wissenschaftler kennen, die kompetent, unaufgeregt, geradezu entspannt, aber pr&auml;zise und in glasklarer Sprache ihre Sicht der Dinge darlegen. H&ouml;rt man ihnen zu, gewinnt man den Eindruck, dass sie vor allem an einem interessiert sind: an einem sachlichen, offenen, tabufreien Diskurs. Neben dem Hauptthema, der &bdquo;Israel-Lobby&ldquo;, geht es in dem Gespr&auml;ch um einige (scheinbare) Nebenaspekte, die aber aus meiner Sicht besonders interessant sind: Zun&auml;chst berichten die Autoren &uuml;ber die Entstehungsgeschichte von Aufsatz und Buch. Sie begann im Jahr 2002. Mearsheimer und Walt sagten sich: Wenn wir&rsquo;s nicht machen, wird&rsquo;s niemand machen. Uns beiden kann nichts passieren, wir sind &ndash; als unk&uuml;ndbare Universit&auml;tsprofessoren &ndash; in einer privilegierten Position. Dennoch wussten beide, dass sie ein erhebliches Risiko eingingen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/augenaufunddurch.net\/2017\/09\/30\/ein-tabubruch-und-seine-folgen\/\">Ulrich Teusch<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Portugal&rsquo;s Socialists win local elections in boost for PM Costa<\/strong><br>\nPortugal&rsquo;s ruling Socialists emerged as the winners in Sunday&rsquo;s local elections, raising their national share of the vote in a strong endorsement of Prime Minister Antonio Costa. The Socialists grabbed the most town halls in their history in a triumph for Costa, who grabbed power two years ago together with the hard left Communists and Left Bloc and has delivered an increasingly robust economy after Portugal&rsquo;s 2011-14 debt crisis. Many of the austerity policies of the previous government have been turned around, mainly by reversing tax hikes for lower salaries to give the Portuguese more disposable income. The Socialists have also continued to reduce the budget deficit through tight public spending. (&hellip;) &ldquo;The Socialist Party has had the best result in its history,&rdquo; Costa told supporters on Sunday night.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/uk.reuters.com\/article\/uk-portugal-politics\/portugals-socialists-win-local-elections-in-boost-for-pm-costa-idUKKCN1C7116\">Reuters<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Paul Schreyer:<\/strong> Erstaunlicherweise gibt es so gut wie keine Berichte in deutschen Medien zu diesem Wahlsieg linker Parteien in einem EU-Land. Weder Tagesschau, noch Spiegel oder FAZ berichteten.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Beachtlich. Mit klarer Position gegen die neoliberale Politik kann man Wahlen gewinnen, liebe SPD. Allerdings scheint die weitere Durchsetzung der neoliberalen Agenda den Oppermanns, Kahrs, Zypries, Scholz und Nahles so wichtig, dass sie daf&uuml;r lieber den Untergang der eigenen Partei riskieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>EZB hijacked?<\/strong><br>\nDer Europaabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecher der LINKEN im Europaparlament, Fabio De Masi, kommentiert eine aktuelle Untersuchung der NGO Corporate Europe Observatory (CEO) zu Beratergremien der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB): &ldquo;Die Verbindungen der EZB mit der Finanzindustrie geben Anlass zur Sorge und bedrohen ihre Unabh&auml;ngigkeit. Dies gilt nicht nur f&uuml;r die mittlerweile von der Europ&auml;ischen B&uuml;rgerbeauftragten untersuchte Teilnahme der EZB an der Group of Thirty, sondern auch f&uuml;r die Beratergremien der EZB selbst. Von 517 Beratern stammen 508 aus dem Finanzsektor. Hier sind Interessenkonflikte angesichts des Libor-Skandals und &auml;hnlicher Vorg&auml;nge angelegt. Dies gilt umso mehr, als die EZB trotz ihrer zunehmenden Bedeutung &uuml;ber keine ausreichenden Ethik-Regeln f&uuml;r die Beratergremien verf&uuml;gt&ldquo;, so De Masi abschlie&szlig;end.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.dielinke-europa.eu\/de\/article\/11525.ezb-hijacked.html\">DIE LINKE im Europaparlament<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/corporateeurope.org\/sites\/default\/files\/attachments\/open_doors_for_forces_of_finance_report.pdf\">CEO-Studie &bdquo;Open Door for Forces of Finance at ECB&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Legale Steuertricks: Das steckt hinter dem Deal mit dem Sony Center<\/strong><br>\nEs ist in diesem Jahr das wohl gr&ouml;&szlig;te Immobiliengesch&auml;ft in Berlin: F&uuml;r 1,1 Milliarden Euro wechselt das Sony Center am Potsdamer Platz den Besitzer. (&hellip;) Neuer Eigent&uuml;mer wird die Immobiliengesellschaft des Pensionsfonds f&uuml;r kommunale Angestellte der kanadischen Provinz Ontario, Oxford Properties, die das Center zusammen mit der Investmentgesellschaft Madison International Realty erwirbt. Das Sony Center wird damit Teil der Altersvorsorge f&uuml;r Feuerwehrleute und andere &ouml;ffentlich Bedienstete in Ontario. Die schlechte Nachricht f&uuml;r Berlin: Die Transaktion l&auml;uft als sogenannter Share Deal ab, also als ein geteiltes Gesch&auml;ft, bei dem zwei K&auml;ufer die Gesch&auml;ftsanteile an der Gesellschaft erwerben, der das Sony Center geh&ouml;rt. Hierbei sparen sich die Investoren die Grunderwerbsteuer von sechs Prozent, wenn weniger als 95 Prozent der Gesch&auml;ftsanteile von einem K&auml;ufer erworben werden &ndash; also bei einem Verkauf von beispielsweise 94,9 Prozent der Anteile an einen Erwerber und von 5,1 Prozent an den anderen Erwerber. Die Ersparnis bei 1,1 Milliarden Euro Kaufpreis betr&auml;gt immerhin 66 Millionen Euro<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/berlin\/legale-steuertricks-das-steckt-hinter-dem-deal-mit-dem-sony-center-28526276\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Solche abstrusen Steuergesetze hinterl&auml;sst uns Herr Sch&auml;uble. Vermutlich wird der Gewinn des Verk&auml;ufers auch nicht besteuert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Glyphosat: Wie Gesundheitsgefahren klein gerechnet werden<\/strong><br>\nBeim Menschen wahrscheinlich krebserregend &ndash; und dennoch immer wieder f&uuml;r unbedenklich erkl&auml;rt. Der Unkrautvernichter Glyphosat dient Helmut Burtscher-Schaden in seinem Buch als Beispiel daf&uuml;r, dass Pr&uuml;fbeh&ouml;rden und Pestizidhersteller am gleichen Strang ziehen &ndash; mit industriefreundlichen Interpretationen von Studien. (&hellip;) Der gr&ouml;&szlig;te Haken am Zulassungssystem: Der Hersteller, der ja mit seinen Produkten Geld verdienen will und nicht umsonst investiert haben m&ouml;chte, pr&uuml;ft bis heute seine Substanzen selbst und darf die durchgef&uuml;hrten Studien dann auch noch geheim halten: &ldquo;Wissenschaft lebt vom Diskurs, lebt vom Dialog und der kritischen Begutachtung. Indem man das aber bei GLP Studien ausschlie&szlig;t, weil die Industrie es geschafft hat, die Beh&ouml;rden davon zu &uuml;berzeugen, zu sagen: das ist meins, das geht niemanden etwas an, das schlie&szlig;t diese Studien eben von diesem kritischen Begutachtungsprozess von vorneherein aus.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/glyphosat-wie-gesundheitsgefahren-klein-gerechnet-werden.1310.de.html?dram:article_id=397287\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Zensurfilter sollen &uuml;ber Europa kommen<\/strong><br>\nDas am 1. Oktober inkraftgetretene Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das Online-Plattformen auf Zuruf verpflichtet, &ldquo;offensichtlich rechtswidrige&rdquo; Inhalte innerhalb von 24 Sunden und lediglich &ldquo;rechtswidrige&rdquo; innerhalb von sieben Tagen zu l&ouml;schen, soll auch das restliche Europa begl&uuml;cken. So sieht es ein Papier der Europ&auml;ischen Kommission vor, das sogar noch &uuml;ber das deutsche Zensur-Induktions-Gesetz hinaus geht: So wird den Providern von der Kommission sogar die Anwendung von proaktiven Filterungstechnologien empfohlen, um Inhalte noch vor der Kenntnisnahme zu l&ouml;schen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Zensurfilter-sollen-ueber-Europa-kommen-3849140.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wheels and deals: trouble brewing in the House of Saud<\/strong><br>\nIt will be immensely enlightening to compare what Trump gets from Salman with what Putin gets from Salman: the ailing King will visit Moscow in late October. Rosneft is interested in buying shares of Aramco when the IPO takes place. Riyadh and Moscow are considering an OPEC deal extension as well as an OPEC-non-OPEC cooperation platform incorporating the Gas Exporting Countries Forum (GECF). Riyadh has read the writing on the new wall: Moscow&rsquo;s rising political \/ strategic capital all across the board, from Iran, Syria and Qatar to Turkey and Yemen. That does not sit well with the US deep state.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.atimes.com\/article\/wheels-deals-trouble-brewing-house-saud\/\">Pepe Escobar in Asia Times<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Aff&auml;re um G20-Akkreditierungen: Das gro&szlig;e L&ouml;schen<\/strong><br>\nIn der Aff&auml;re um den Entzug von Presse-Akkreditierungen beim G20-Gipfel entwickelt sich der n&auml;chste Skandal. Denn viele der Betroffenen fordern Aufkl&auml;rung und haben geklagt &ndash; doch das LKA Berlin vernichtet Beweismittel. (&hellip;) &ldquo;Wenn Daten gel&ouml;scht werden, um zu verhindern, dass die Rechtm&auml;&szlig;igkeit ihrer Speicherung &uuml;berpr&uuml;ft wird, handelt es sich um die Unterdr&uuml;ckung von Beweismitteln&rdquo;, kritisiert der fr&uuml;here Bundesdatenschutzbeauftragte, Peter Schaar. Auch in der Berliner Datenschutzbeh&ouml;rde ist man alarmiert. Man k&ouml;nne den Vorgang wegen des laufenden Verfahrens allerdings nicht &ouml;ffentlich kommentieren, hei&szlig;t es.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/g20-akkreditierungen-107.html\">Tagesschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Eingleisige Verkehrspolitik<\/strong><br>\nMit der Wiederinbetriebnahme der Rheintalstrecke zwischen Karlsruhe und Rastatt wird ab dem heutigen Montag ein &uuml;ber sieben Wochen andauernder Notstand im bundesdeutschen Schienenverkehr beendet. Die &uuml;berraschende Sperrung f&uuml;r durchgehende Personen- und G&uuml;terz&uuml;ge war die Folge einer Havarie in einem s&uuml;dlichen Stadtteil von Rastatt, die am 12. August durch eine Tunnelbohrmaschine ausgel&ouml;st worden war. Dabei drangen Wasser und Erdreich in den Stollen ein. Die oberirdischen Gleise senkten sich um mehr als 50 Zentimeter. Weil Sensoren den Vorfall sofort registrierten, standen die Signale f&uuml;r Z&uuml;ge in beiden Richtungen schnell auf Rot. Dadurch wurde ein gr&ouml;&szlig;eres Ungl&uuml;ck verhindert. (&hellip;)<br>\nVon einer R&uuml;ckkehr zur bis zum 11. August bestehenden &raquo;Normalit&auml;t&laquo; kann noch lange nicht die Rede sein. So wurde nach Angaben des Netzwerks Europ&auml;ischer Eisenbahnen (NEE) in den vergangenen sieben Wochen faktisch nur die H&auml;lfte der sonst im Rheintal transportierten G&uuml;termenge bewegt. Im NEE sind private G&uuml;terbahnen organisiert, die der bundeseigenen DB Cargo in den vergangenen 20 Jahren einen Marktanteil von rund 40 Prozent abgerungen haben. &Auml;u&szlig;erungen aus NEE-Kreisen deuten darauf hin, dass es ein jahrelanges juristisches Tauziehen um Entsch&auml;digungsregelungen f&uuml;r den Ausfall der geplanten Transporte geben k&ouml;nnte. Die DB m&ouml;chte diese Fragen mit einem bereits eingeleiteten Schiedsverfahren rasch kl&auml;ren. Es wird sich zeigen, ob man sich unb&uuml;rokratisch einigt oder f&uuml;r viel Geld Heerscharen von Juristen besch&auml;ftigt. Kritik aus NEE-Kreisen, von Gr&uuml;nen und aus der Linkspartei trifft Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), der in der zur&uuml;ckliegenden hei&szlig;en Wahlkampfphase weder in Rastatt zur Stelle war noch auf konkrete schriftliche Anfragen aus der Wirtschaft und von Verb&auml;nden reagierte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/319208.eingleisige-verkehrspolitik.html\">junge Welt<\/a>\n<p>Dazu: <strong>Strafanzeige wegen gef&auml;hrlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gestellt<\/strong><br>\nAus Rastatter Erfahrung in Stuttgart klug werden!<br>\nDas Trostpflaster einer vorzeitigen Wiederer&ouml;ffnung der Strecke und die zugesagte Renovierung des Rastatter Bahnhofs d&uuml;rfen weder von der unglaublichen Fahrl&auml;ssigkeit der Verantwortlichen ablenken noch vor Konsequenzen f&uuml;r die Bahnpolitik generell und f&uuml;r Stuttgart 21 speziell sch&uuml;tzen. Um dem Nachdruck zu verleihen, hat der Sprecher des Aktionsb&uuml;ndnisses gegen S21, Rechtsanwalt Dr. Eisenhart von Loeper, zusammen mit dem Vorsitzenden Richter am Landgericht a.D. Dieter Reicherter sowie dem Journalisten und Verkehrsexperten Dr. Winfried Wolf Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der DB AG, allen voran Infrastruktur-Vorstand Ronald Pofalla, und die Mitverantwortlichen der beteiligten Baufirmen gestellt.<br>\nNur um Haaresbreite h&auml;tte die Rastatter Tunnelhavarie &uuml;ber die gigantischen Sachsch&auml;den hinaus zu einer gro&szlig;en Eisenbahnkatastrophe mit dramatischen Folgen f&uuml;r Leib und Leben Hunderter Fahrg&auml;ste und Anwohner f&uuml;hren k&ouml;nnen. Denn entgegen anf&auml;nglichem Leugnen und Herunterspielen der DB AG haben am 12. August zwischen 10.47 Uhr, dem Zeitpunkt, an dem die Gleisabsenkung registriert wurde, und 11.03 Uhr, als die Strecke gesperrt wurde, sehr wohl noch Z&uuml;ge die Unfallstelle passiert &ndash; nach dem sp&auml;ten Eingest&auml;ndnis der DB&sup1; eine Regionalbahn und ein G&uuml;terzug und nach der Rekonstruktion der Anzeigeerstatter auch der ICE 200 Richtung Karlsruhe, der um oder nach 10.47 Uhr die Unfallstelle passiert haben d&uuml;rfte. Auch wird der Darstellung widersprochen, der Tunneleinbruch sei ein pl&ouml;tzliches Ereignis gewesen. Vielmehr gab es bereits Tage und Stunden zuvor Hinweise auf das drohende Unheil, die allerdings keine Konsequenzen ausl&ouml;sten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kopfbahnhof-21.de\/strafanzeige-wegen-gefaehrlichen-eingriffs-in-den-bahnverkehr-gestellt\/\">K21<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Tillich: &bdquo;Leute wollen, dass Deutschland Deutschland bleibt&ldquo;<\/strong><br>\nDie AfD hat die CDU in Sachsen &uuml;berfl&uuml;gelt. Im Landesverband rumort es. Partei- und Regierungschef Tillich sieht das Heil in einem Rechtsruck &ndash; und sorgt f&uuml;r Aufregung. Nach dem historisch schlechten Wahlergebnis der Union fordert der s&auml;chsische Ministerpr&auml;sident Stanislaw Tillich einen Kursschwenk der CDU nach rechts sowie eine sch&auml;rfere Asyl- und Einwanderungspolitik. &bdquo;Wir haben Platz gelassen rechts von der Mitte. (&hellip;) Die Leute wollen, dass Deutschland Deutschland bleibt. Sie wollen keine Parallelgesellschaften und keinen Anstieg der Kriminalit&auml;t. Sie wollen nicht, dass religi&ouml;se oder politische Auseinandersetzungen unter Fl&uuml;chtlingen hier ausgetragen werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sz-online.de\/sachsen\/tillich-leute-wollen-dass-deutschland-deutschland-bleibt-3785753.html\">S&auml;chsische Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers F.H.:<\/strong> Es passiert jetzt, was zu erwarten war. Die s&auml;chsische Regierung biedert sich den Rechtsw&auml;hlern an. Habe selbigen Herren neulich beim Konzert von Pippo Pollina gesehen. Er sa&szlig; drei Reihen vor mir (mit Bodyguard nat&uuml;rlich), hat kr&auml;ftig zu &ldquo;Bella Ciao&rdquo; mitgeklatscht. Ich glaube, diese Herren sind einfach nur beliebig. Sie haben nur ein Ziel: An der Macht bleiben. Und da muss man jetzt mit markigen deutschen Spr&uuml;chen kommen, sich notfalls schon mal von der Kanzlerin distanzieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Politische Zensur bei Google? &ndash; As Google Fights Fake News, Voices on the Margins Raise Alarm<\/strong><br>\nWhen David North, the editorial chairman of the World Socialist Web Site, noticed a drop in the site&rsquo;s traffic in April, he initially chalked it up to news fatigue over President Trump or a shift in political consciousness.But when he dug into the numbers, Mr. North said, he found a clearer explanation: Google had stopped redirecting search queries to the site. He discovered that the top search terms that once brought people to the World Socialist Web Site were now coming up empty.&ldquo;This is not an accident,&rdquo; Mr. North said. &ldquo;This is some form of deliberate intervention.&rdquo; (&hellip;) Mr. North said that Google has not responded to his claims. Google declined to comment on the World Socialist Web Site. (&hellip;) &ldquo;I&rsquo;m against censorship in any form,&rdquo; he said. &ldquo;It&rsquo;s up to people what they want to read. It&rsquo;s not going to stop with the World Socialist Web Site. It&rsquo;s going to expand and spread.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2017\/09\/26\/technology\/google-search-bias-claims.html?_r=0\">New York Times<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Paul Schreyer:<\/strong> Die NachDenkSeiten hatten bereits im Juli zu diesem Fall <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39413\">berichtet<\/a>. Dass nun auch die New York Times dem Fall Gewicht beimisst und Google sogar deren Anfragen in Sachen wom&ouml;glicher politischer Zensur unbeantwortet l&auml;sst, zeigt die wachsende Brisanz des Themas.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (PS\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-40407","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40407","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=40407"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40407\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":40411,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40407\/revisions\/40411"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=40407"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=40407"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=40407"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}