{"id":4043,"date":"2009-07-06T09:01:21","date_gmt":"2009-07-06T07:01:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4043"},"modified":"2009-07-06T09:01:22","modified_gmt":"2009-07-06T07:01:22","slug":"hinweise-des-tages-925","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4043","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(WL\/AM)<br>\nHeute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p><ol>\n<li><a href=\"?p=4043#h01\">Noch mehr Milliarden f&uuml;r die IKB &ndash; Strafbefehl<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h02\">Das Netzwerk von Goldman Sachs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h03\">Irgendjemand muss doch schuld sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h04\">Das Zeitfenster schlie&szlig;t sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h06\">Finanzmarktgesetzgebung in der 16. Wahlperiode des Deutschen Bundestages<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h07\">G-8-Gipfel: Was ist bisher in Sachen Finanzmarktregulierung passiert?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h07\">Die Angst vor der Restauration<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h08\">Union erw&auml;gt rasche Steuerreform<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h09\">Steinbr&uuml;ck gegen &Auml;nderung der Steuers&auml;tze bis 2011<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h10\">FDP-Politiker: Hartz IV um 30 Prozent k&uuml;rzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h11\">Elend und raues soziales Klima drohen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h12\">Arcandor: Betriebsrentner sitzen auf dem Trocknen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h13\">Ein-Euro-Jobs bringen Arbeitslosen wenig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h14\">Liebe Terroristen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h15\">Deutsche Bank lie&szlig; spitzeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h16\">Bundestag best&auml;tigt Abkommen zum Datentransfer an die USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h17\">Zweifel am Aufseher Mehdorn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h18\">CSU-Widerstand gegen EU-Reformvertrag w&auml;chst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h19\">Und denken Sie nicht, Sie sind ein Genie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h20\">Uni Hamburg: Die Pr&auml;sidentin ist weg, der Kurs bleibt der alte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h21\">Bescheidenes deutsches Bundesverfassungsgericht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h22\">Vizepr&auml;sident Biden: USA w&uuml;rden israelischen Angriff auf Iran nicht verhindern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h23\">Die Zeit: Hintergr&uuml;nde, Analysen und Kommentare zur Linkspartei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h24\">Washington Post: Mengenrabatt f&uuml;r Lobbyisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h25\">Fall Honduras trifft einen Nerv<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h26\">Zu guter Letzt: Wenigstens haben wir keinen Krieg hier<\/a><\/li>\n<\/ol><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=4043&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Noch mehr Milliarden f&uuml;r die IKB &ndash; Strafbefehl<\/strong><br>\nDie angeschlagene D&uuml;sseldorfer Mittelstandsbank IKB ist offenbar immer noch nicht aus dem Gr&ouml;bsten heraus. Garantien &uuml;ber f&uuml;nf Milliarden Euro Staatshilfe hatte sie bereits bekommen &ndash; doch jetzt gibt es zus&auml;tzlich noch mal sieben Milliarden.<br>\nAu&szlig;erdem beantragte die Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl gegen zwei weitere ehemalige IKB-Vorstandsmitglieder. Am Freitagabend teilte die IKB mit, dass der Bankenrettungsfonds SoFFin eine entsprechende Aufstockung der Garantien zugesagt habe. Das erneute Einspringen des Staates sei notwendig, weil die Situation an den Geld- und Kapitalm&auml;rkten weiterhin schwierig sei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/news\/noch-mehr-milliarden-fuer-die-ikb---strafbefehl-21713160.html\">stern<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die Sachverhalte wegen der Strafbefehle ergangen sind, belegen allerdings wie hilflos das Strafrecht gegen die wirklich gravierenden Fehlleistungen der Bankenvorst&auml;nde ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Das Netzwerk von Goldman Sachs <\/strong><br>\nEin Artikel im Popmagazin &ldquo;Rolling Stone&rdquo; l&auml;sst in der Finanzwelt die Wogen hochgehen. Mit einem deftigen Frontalangriff attackiert Autor Matt Taibbi die US-Gro&szlig;bank Goldman Sachs: &ldquo;Die m&auml;chtigste Investmentbank der Welt ist ein riesiger Vampirtintenfisch, getarnt mit menschlichem Antlitz, der aber unerbittlich seinen Bluttrichter in alles rammt, das nach Geld riecht.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.t-blog.de\/Members\/admin\/nng\/a3719a51b5f05ebcaa4401b9eb7fe2da\/feed-item.html\">T-blog<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Irgendjemand muss doch schuld sein<\/strong><br>\nDass vor allem Bankvorst&auml;nde schwere Fehler gemacht haben, wei&szlig; jeder. Fehler m&ouml;gen gelegentlich schlimme Folgen haben, sogar systemrelevant sein, sie sind aber systemimmanent. Unternehmen riskieren und vernichten Verm&ouml;gen, das geh&ouml;rt zum Spiel.<br>\nDie Auflagen der Vorst&auml;nde m&uuml;ssten strenger sein, verwalten sie doch das Geld anderer Leute. Nur droht dann die Gefahr, dass durch sch&auml;rfere Gesetze Feiglinge erzogen werden. Die Vorst&auml;nde verl&ouml;ren die Lust am Risiko aus Angst vor den Gerichten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266\/Doc~E575AE1BB685F4B868D4C429638BB0890~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Niemand ist schuld, keiner ist haftbar, Fehler vernichten Verm&ouml;gen, das geh&ouml;rt eben zum Spiel. Hauptsache der Steuerzahler steht daf&uuml;r gerade.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Das Zeitfenster schlie&szlig;t sich<\/strong><br>\nSPD-Finanzexperte Ortwin Runde h&auml;lt wenig vom bankenfreundlichen Bad-Bank-Gesetz der Koalition und gei&szlig;elt die Meinungshoheit der Angebotstheoretiker.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2009%2F07%2F06%2Fa0043&amp;cHash=9c17d02cdd\/&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Finanzmarktgesetzgebung in der 16. Wahlperiode des Deutschen Bundestages<\/strong><br>\nEs wurden ge&auml;ndert:\n<ul>\n<li>Geldw&auml;schebek&auml;mpfungsgesetz (GwG)<\/li>\n<li>Investmentgesetz (InvG)<\/li>\n<li>Kreditwesengesetz (KWG)<\/li>\n<li>Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG)<\/li>\n<li>Wertpapierhandelsgesetz (WpHG)<\/li>\n<li>Wertpapiererwerbs- und &Uuml;bernahmegesetz (Wp&Uuml;G)<\/li>\n<li>Wertpapierprospektgesetz (WpPG)<\/li>\n<li>Verkaufsprospektgesetz (VerkprospG)<\/li>\n<li>B&ouml;rsengesetz (B&ouml;rsG)<\/li>\n<li>Gesetz &uuml;ber Unternehmensbeteiligungsgesellschaften (UBGG)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es wurden neu erlassen (inkl. Artikelgesetzen mit den o. g. Gesetzes&auml;nderungen):<\/p>\n<ul>\n<li>Finanzmarktstabilisierungsgesetz (FMStG)<\/li>\n<li>Finanzmarktstabilisierungserg&auml;nzungsgesetz (FMStErgG)<\/li>\n<li>Geldw&auml;schebek&auml;mpfungserg&auml;nzungsgesetz (GwBekErgG)<\/li>\n<li>Investment&auml;nderungsgesetz (Inv&Auml;ndG)<\/li>\n<li>REIT-Gesetz<\/li>\n<li>Gesetz zur Modernisierung der Rahmenbedingungen f&uuml;r Kapitalbeteiligungen (MoRaKG)<\/li>\n<li>Wagniskapitalbeteiligungsgesetz (WKBG; als Teil des MoRaKG)<\/li>\n<li>Gesetz zur Umsetzung der Beteiligungsrichtlinie<\/li>\n<li>Achtes Gesetz zur &Auml;nderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes sowie zur &Auml;nderung des Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetzes<\/li>\n<li>Neuntes Gesetz zur &Auml;nderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes<\/li>\n<li>&Uuml;bernahmerichtlinie-Umsetzungsgesetz<\/li>\n<li>Kapitalad&auml;quanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz<\/li>\n<li>Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz<\/li>\n<li>Finanzmarktrichtlinie-Umsetzungsgesetz (FRUG)<\/li>\n<li>Risikobegrenzungsgesetz<\/li>\n<li>Aufsichtsstrukturmodernisierungsgesetz<\/li>\n<li>Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz<\/li>\n<li>Gesetz zur Fortentwicklung des Pfandbriefrechts<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"upload\/pdf\/090706_Antwort_auf_FDP_Finanzmarktgesetze.pdf\">Deutscher Bundestag, Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Fraktion der FDP [PDF &ndash; 92 KB]<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> &bdquo;Grunds&auml;tzlich wurden die mit den Gesetzesvorhaben bezweckten Ziele erreicht&ldquo;, schreibt die Bundesregierung. Mit keinem dieser zahlreichen Gesetze und Gesetzes&auml;nderungen wurde jedoch die Finanzmarktkrise in Deutschland verhindert oder wenigstens gelindert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>G-8-Gipfel: Was ist bisher in Sachen Finanzmarktregulierung passiert? <\/strong><br>\nAm Mittwoch beginnt im italienischen L&rsquo;Aquila der G-8-Gipfel. Zentrales Thema wird dabei die Finanzmarktregulierung sein. Welche Fortschritte gibt es auf diesem Gebiet seit Ausbruch der Finanzkrise?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/Fragen-des-Tages;art693,2840725\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Es ist hilfreich, vor dem Gipfel eine Art Bilanz zu ziehen. Da sieht man, wie schwach die Bilanz ist.<br>\nDas Problem &bdquo;Too big to fail&ldquo; kann man auch anders sehen. Das ist offensichtlich in Deutschland nicht das Problem. F&uuml;r die Industriekreditbank gilt das zum Beispiel keinesfalls. Und auch bei der HRE sind Zweifel angebracht, ob die Gr&ouml;&szlig;e das Problem ist. In Deutschland wurde von der Bundeskanzlerin pauschal erkl&auml;rt, dass alle Banken systemrelevant sind; deshalb werden alle aufgefangen.<br>\nUnd eine Erg&auml;nzung, die angesichts der Ergebnisse dieses Artikels nahe liegt: es wird deutlich, dass es an nationalen Initiativen zur Regelung der Finanzm&auml;rkte fehlt. Das Problem liegt nicht in der Globalisierung. Das Problem ist offensichtlich die Unwilligkeit der national Verantwortlichen, ihren Gestaltungsspielraum, den sie haben, zu nutzen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die Angst vor der Restauration<\/strong><br>\nZur staatlichen Regulierung der Banken und Finanzinvestoren gibt es viele Pl&auml;ne. In Deutschland wie auf EU-Ebene. Nur wenige davon wurden bisher praktisch umgesetzt. So existiert eine neue staatliche Banken- und Finanzmarktaufsicht mit drastisch erweiterten Kompetenzen bis heute nicht. Weder kooperieren die Bundesbank und die BaFin, die beiden deutschen Kontrollinstanzen, auf effektive Art miteinander, noch arbeitet eine einheitliche europ&auml;ische Bankenaufsicht, die das komplizierte internationale Geflecht der Investoren &uuml;berschauen w&uuml;rde. Auch auf der Ebene der Produkte hat sich bis auf wenige Ausnahmen nichts ge&auml;ndert. Grunds&auml;tzlich d&uuml;rfen die Banken alles verkaufen, was sie wollen. Wenn sie heute keine faulen Immobilienkredite mehr zu vermeintlich gewinntr&auml;chtigen Wertpapieren b&uuml;ndeln, liegt das nur daran, dass die K&auml;ufer vorsichtiger geworden sind.<br>\nReichhaltiger als die recht kurze Liste der praktischen, bereits umgesetzten Ver&auml;nderungen ist der Katalog der Ank&uuml;ndigungen. Das ambitionierteste Vorhaben hat Bundeskanzlerin Angela Merkel selbst kreiert: Eine neue Charta f&uuml;r nachhaltiges Wirtschaften solle auf der Ebene der Vereinten Nationen die soziale Marktwirtschaft weltweit verbindlich machen. Die Regierungen der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen (G 20) formulierten es konkreter und beschlossen, dass k&uuml;nftig &ldquo;kein Markt, kein Akteur und kein Produkt&rdquo; ohne Regulierung oder Aufsicht bleiben solle. Und die EU hat sich geeinigt, drei neue Beh&ouml;rden f&uuml;r die Kontrolle der Banken, Versicherungen und B&ouml;rsen zu schaffen. Dies w&auml;ren Fortschritte &ndash; wenn sie umgesetzt w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2009%2F07%2F04%2Fa0144&amp;cHash=11e0e3e4e9\/&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Union erw&auml;gt rasche Steuerreform<\/strong><br>\nRamsauer will Erbschaftssteuer und Unternehmenssteuer in 100-Tage-Programm &auml;ndern<br>\nPeter Ramsauer im Gespr&auml;ch mit Wolfgang Labuhn<br>\nF&uuml;r den Fall eines Sieges bei der Bundestagswahl hat der CSU-Landesgruppenchef im Bundestag, Peter Ramsauer, eine &ldquo;blitzschnelle&rdquo; &Auml;nderung der Erbschafts- und Unternehmenssteuer angek&uuml;ndigt. Bei der Lohn- und Einkommenssteuer sprach sich Ramsauer f&uuml;r eine schrittweise Senkung ab dem Jahr 2011 oder 2012 aus. Dadurch w&uuml;rden bereits umgesetzte oder vom Bundestag beschlossene Entlastungen fortgesetzt. Eine Reform der Umsatzsteuer werde wegen der Schwierigkeit der Materie l&auml;nger dauern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/idw_dlf\/994034\/\">dradio<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Das sind aber Populisten! Wo bleibt denn der Sturm der Entr&uuml;stung in den Medien??<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Steinbr&uuml;ck gegen &Auml;nderung der Steuers&auml;tze bis 2011<\/strong><br>\nBundesfinanzminister Peer Steinbr&uuml;ck (SPD) hat sowohl Steuererh&ouml;hungen als auch Steuersenkungen mindestens f&uuml;r die n&auml;chsten zwei Jahre eine Absage erteilt. &ldquo;Steuererh&ouml;hungen sch&ouml;pfen Kaufkraft ab und w&uuml;rden in der Krise die Spiralbewegung nach unten verst&auml;rken&rdquo;, sagte Steinbr&uuml;ck der &ldquo;Bild am Sonntag&rdquo;. &ldquo;Ich halte f&uuml;r die Zeit der Wirtschaftskrise Steuererh&ouml;hungen ebenso f&uuml;r sch&auml;dlich wie Steuersenkungen, weil diese die Einnahmen von Kommunen, L&auml;ndern und Bund bis zur Handlungsunf&auml;higkeit besch&auml;digen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.google.com\/hostednews\/afp\/article\/ALeqM5j7i3R0_gF3oAa8LCmcyvfxyMBkDg\">AFP<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkng A.R.:<\/strong> Dass die Kaufkraft der reichsten 10 Prozent nat&uuml;rlich nicht im geringsten belastet wird, wenn diese eine Reichensteuer bezahlen m&uuml;ssten, sollte klar sein. Und &uuml;berhaupt: Wenn Steinbr&uuml;ck schon gar keine Steuer&auml;nderungen durchf&uuml;hren will, was ist dann mit der im Wahlprogramm angek&uuml;ndigten Reichensteuer? Nur Wahlkampfget&ouml;se, das bereits VOR der Wahl schon wieder eingesammelt wird? Und wie will man, wenn nicht &uuml;ber eine Reichensteuer, das Geld f&uuml;r die Krise einsammeln?<br>\nDer Minister schloss nicht aus, dass eine neue Bundesregierung erneut an die Pendlerpauschale herangeht. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, der zufolge die Pauschale ab dem ersten Kilometer gezahlt werden muss, kritisierte er als &ldquo;fatal&rdquo;. &ldquo;Mit dem Urteil ist der Spielraum des Gesetzgebers zum Subventionsabbau erheblich eingeschr&auml;nkt worden&rdquo;, sagte Steinbr&uuml;ck.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>FDP-Politiker: Hartz IV um 30 Prozent k&uuml;rzen<\/strong><br>\nDie FDP macht deutlich, wo sie die versprochenen Steuersenkungen auf der &ldquo;Ausgabenseite&rdquo; hereinholen will.<br>\nDie FDP dr&auml;ngt die Union dazu, nach den Wahlen die Steuern und Abgaben zu senken. Das sei, so Westerwelle, der sich schon in der neuen Bundesregierung mit der Union sieht, &ldquo;Voraussetzung f&uuml;r Wachstum in Deutschland&ldquo;.<br>\nJetzt hat zumindest einer der Liberalen, der Berliner FDP-Spitzenkandidat f&uuml;r die Bundestagswahl Martin Lindner, f&uuml;r Aufkl&auml;rung gesorgt, wie sich Steuerreduzierungen auf der &ldquo;Ausgabenseite&rdquo; gegenfinanzieren lassen k&ouml;nnten. W&auml;hrend andere Parteien von einer Reichensteuer oder der Wiedereinf&uuml;hrung der Verm&ouml;genssteuer sprechen, meinte Lindner in einem Gespr&auml;ch mit N24-Studio-Friedmann, man m&uuml;sse &ldquo;nat&uuml;rlich&rdquo; den Regelsatz von Hartz IV k&uuml;rzen &ndash; und zwar um bis zu 30 Prozent, also von jetzt 359 Euro auf gerade noch 250 Euro. Gleichzeitig m&uuml;sse den Menschen aber angeboten, etwas zu tun, auch im kommunalen Bereich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/8\/141569\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Elend und raues soziales Klima drohen<\/strong><br>\nMassenarbeitslosigkeit, Verelendung von Teilen der Bev&ouml;lkerung und ein raues soziales Klima in Deutschland erwartet der K&ouml;lner Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge als Folge der Wirtschaftskrise.<br>\n&ldquo;Die Gesellschaft zerf&auml;llt immer mehr in Arm und Reich. Wir m&uuml;ssen mit einer Rekord-Arbeitslosigkeit, Lohndumping und einer zunehmenden Verarmung rechnen&rdquo;, sagte der Leiter der Abteilung f&uuml;r Politikwissenschaft an der Universit&auml;t K&ouml;ln in einem Gespr&auml;ch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. &ldquo;Das Thema Arbeitslosigkeit ist im &ouml;ffentlichen Bewusstsein, denn sie trifft inzwischen auch die Mittelschicht, qualifizierte Arbeitnehmer und Besch&auml;ftigte von Traditionsunternehmen. Aber der Aspekt der drohenden Verelendung von vielen Menschen kommt in der Wahrnehmung zu kurz.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/1823135_Politikforscher-Elend-und-raues-soziales-Klima-drohen.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Arcandor: Betriebsrentner sitzen auf dem Trocknen<\/strong><br>\nGeduldsprobe f&uuml;r die Betriebsrentner des insolventen Arcandor-Konzerns: Zwar, so hei&szlig;t es, m&uuml;ssten sie wohl nicht dauerhaft auf ihre Rente verzichten. Wann das Geld kommt, steht aber in den Sternen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/boerse\/aktien\/arcandor-betriebsrentner-sitzen-auf-dem-trocknen_aid_413699.html\">Focus Money Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ein-Euro-Jobs bringen Arbeitslosen wenig<\/strong><br>\nDer Ein-Euro-Job hat sich aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) nicht bew&auml;hrt. Er werde viel zu h&auml;ufig eingesetzt und verdr&auml;nge nicht selten regul&auml;re Arbeit. Es habe sich zudem gezeigt, dass dieses Instrument f&uuml;r Hartz-IV-Empf&auml;nger nicht wie erhofft eine Br&uuml;cke in eine feste Anstellung sei, so DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy. Trotz des Wirtschaftsbooms im Zeitraum von November 2007 bis Oktober 2008 h&auml;tte noch nicht einmal jeder F&uuml;nfte nach dem Ausscheiden aus einem Ein-Euro-Job anschlie&szlig;end eine feste Besch&auml;ftigung gefunden, ergab eine Untersuchung des DGB, die der Berliner Zeitung vorliegt.&nbsp; F&uuml;r Kommunen ist es finanziell reizvoll, teure Stellen nicht zu besetzen und die Arbeit von Langzeitarbeitslosen erledigen zu lassen. Dies verst&ouml;&szlig;t allerdings gegen das Gesetz. Es sieht n&auml;mlich vor, dass die Arbeit zus&auml;tzlich anfallen muss, also ohne Ein-Euro-Jobber nicht gemacht worden w&auml;re. Der DGB verweist auf eine Studie des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), wonach das Instrument regul&auml;re Besch&auml;ftigung in nicht zu vernachl&auml;ssigendem Umfang ersetze. Bei einer Befragung gab fast die H&auml;lfte der Betroffenen an, im Ein-Euro-Job das Gleiche gemacht zu haben wie festangestellte Kollegen. Und ein Viertel der Befragten sagte, dass f&uuml;r ihre T&auml;tigkeit eine abgeschlossene Berufsausbildung erforderlich gewesen sei. In der Untersuchung kommt der DGB zu dem Schluss, dass mindestens jeder vierte Ein-Euro-Job einer regul&auml;ren Besch&auml;ftigung entspreche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/archiv\/.bin\/dump.fcgi\/2009\/0629\/wirtschaft\/0015\/index.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Liebe Terroristen!<\/strong><br>\nWas denn nun? Plant ihr einen Anschlag vor der Bundestagswahl oder nicht? Ihr m&uuml;sst ein bisschen vorsichtig sein, weil unser oberster Terrorfahnder August Hanning der Presse am Donnerstag in die Mikrofone diktierte: &ldquo;Erh&ouml;hte Terrorgefahr vor Bundestagswahl.&rdquo;<br>\nAlle, wirklich alle haben es dann auch brav genauso aufgeschrieben, angefangen von der Bildzeitung bis hin zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die S&uuml;ddeutsche, die Online-Redaktionen von Spiegel und Zeit, die Welt, ja, auch die FR. W&auml;re Deutschland eine Diktatur, w&uuml;rde ich sagen, dass unsere Medien die Propagandazentrale des Innenministeriums sind.<br>\nMich irritiert, dass niemand sich dar&uuml;ber aufregt, dass der &Ouml;ffentlichkeit so ein diffuser Pudding aus Angstmache serviert wird. Wer genau h&auml;lt sich denn in Deutschland auf, der ein solches Terrorcamp besucht hat? Plant er etwas? Wenn ja, warum ist er noch nicht festgenommen? Weil er doch nichts plant oder weil es ihm niemand nachweisen kann?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/1821370_Kolumne-Liebe-Terroristen.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Deutsche Bank lie&szlig; spitzeln<\/strong><br>\nDer Gewerkschaftsvertreter im Aufsichtsrat, ein Ver.di-Funktion&auml;r, wurde offenbar beschattet. Ob Deutsche-Bank-Chef Ackermann Bescheid wusste, ist unklar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2009%2F07%2F06%2Fa0034&amp;cHash=7ebdba044b\/&amp;type=98\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Allm&auml;hlich stellt sich die Frage, wo in der deutschen Wirtschaft wurden unliebsame&nbsp; Mitarbeiter nicht bespitzelt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Bundestag best&auml;tigt Abkommen zum Datentransfer an die USA<\/strong><br>\nDer Bundestag hat mit den Stimmen der gro&szlig;en Koalition am gestrigen Freitag die umstrittene Regierungs&uuml;bereinkunft zur Weitergabe sensibler personenbezogener Informationen &uuml;ber Deutsche an die USA abgenickt. Als letzten gesamtparlamentarischen Akt vor der Sommerpause beschlossen die Abgeordneten mit der Mehrheit von Schwarz-Rot zugleich ein Gesetz zur Umsetzung des Abkommens zwischen Berlin und Washington &uuml;ber die &ldquo;Vertiefung der Zusammenarbeit bei der Verhinderung und Bek&auml;mpfung schwerwiegender Kriminalit&auml;t&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/Bundestag-bestaetigt-Abkommen-zum-Datentransfer-an-die-USA--\/meldung\/141562\">heise online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Zweifel am Aufseher Mehdorn<\/strong><br>\nZwei der umstrittensten deutschen Verkehrsmanager sind jetzt in einem Gremium vereint: Air-Berlin-Chef Joachim Hunold und Hartmut Mehdorn, der den Namenszusatz &bdquo;Bahn-Chef&ldquo; erst k&uuml;rzlich ablegen musste. Hunold hat Mehdorn in das Aufsichtsgremium der Fluggesellschaft berufen, die unter englischem Recht als Public limited company (Plc) firmiert. W&auml;hrend sich Hunold auf die k&uuml;nftige Mitarbeit &bdquo;einer der bekanntesten F&uuml;hrungskr&auml;fte Deutschlands&ldquo; freut, wundern sich Arbeitnehmervertreter &uuml;ber die Berufung eines Managers, der seinen vorigen Posten wegen eines Bespitzelungsskandals aufgeben musste. &bdquo;Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Arbeitnehmervertreter der Berufung Mehdorns zugestimmt h&auml;tten, wenn es bei Air Berlin einen Aufsichtsrat nach deutschem Recht geben w&uuml;rde&ldquo;, sagte Peter B&uuml;ddicker von der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Verhandlungsf&uuml;hrer bei den Tarifvertr&auml;gen f&uuml;r das Bodenpersonal.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/Air-Berlin-Hartmut-Mehdorn;art271,2839390?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Der Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Es ist schon erstaunlich, wie schnell unsere gescheiterten Spitzenmanager wieder unterkommen. Thomas Middelhoff, Klaus Esser, Ron Sommer, sogar J&uuml;rgen Schrempp in S&uuml;dafrika, sind in jeweils in den Aufsichtsrat eines Unternehmens&nbsp; gewechselt, was dem Wort Aufsicht&nbsp; hohnspricht . Bezeichnend ist wohl die &Auml;u&szlig;erung von Lothar Gries, Sprecher der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger, dass das Unternehmen zwar einen gewissen Imageschaden erleide, andererseits sei Mehdorn &ldquo;in der Logistik-Wirtschaft weltweit bestens vernetzt und bringt viele politische Kontakte mit. Das kann schon Sinn machen f&uuml;r Air Berlin.&ldquo; Aber ist das die Aufgabe eines Aufsichtsrats nach &sect; 111 Aktiengesetz?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>CSU-Widerstand gegen EU-Reformvertrag w&auml;chst<\/strong><br>\nDie CSU baut neue H&uuml;rden f&uuml;r die Ratifizierung des EU-Reformvertrages auf. Sie nimmt dabei in Kauf, dass der Bundestag den Zeitplan f&uuml;r die Verabschiedung eines Begleitgesetzes zum EU-Vertrag nicht einhalten kann. Deutschlands Zustimmung zum Vertrag k&ouml;nnte sich so auf die Zeit nach der Wahl verschieben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/article4059383\/CSU-Widerstand-gegen-EU-Reformvertrag-waechst.html\">Welt Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Und denken Sie nicht, Sie sind ein Genie<\/strong><br>\nDaimler-Chef Dieter Zetsche, Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann und Ernst&amp;Young-Chef James Turley &ndash; die European School of Management and Technology (ESMT) hatte gestern hohe G&auml;ste auf das Podium geladen. Wie Zetsche und Ackermann &uuml;ber Staatshilfen und Boni debattierten und was sie dem Manager-Nachwuchs rieten, lesen sie hier.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=2043&amp;blogId=10\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> An sich ein recht belangloser Bericht &uuml;ber eine Tagung der&nbsp; European School of Management. Lustig war, wie Josef Ackermann wieder einmal an der M&auml;r von den unersetzlichen Spitzenmanagern strickte. Letztes Jahr habe die Deutsche Bank Verlust gemacht, dieses Jahr werde sie voraussichtlich Gewinn machen. &bdquo;Wenn wir dann keine Boni zahlen, werden die guten Leute abgeworben&ldquo;, so Ackermann. Das sei ein ganz normaler Markt. &bdquo;Ich wei&szlig; nicht, wie viele Leute ein internationales Unternehmen leiten k&ouml;nnen&ldquo;, sagte Ackermann weiter, &bdquo;lassen Sie es zehn bis zwanzig Leute weltweit sein &ndash; dann zahlst du lieber den Preis.&ldquo;&nbsp; &ndash; Also die Deutsche Bank geh&ouml;rt nicht zu den 20 gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen weltweit, auch nicht die vor ihr liegende UBS (Rang 144), von der man wei&szlig;, dass sie im letzten Jahr 2,2 Milliarden Franken Boni bei einem Verlust von 20 Milliarden Franken zahlte. Ganz offensichtlich hat man in dieser Branche Boni, f&uuml;r Leistungen bezahlt, die zum Ruin vieler Finanzinstitute gef&uuml;hrt haben bzw. bis anden Rand&nbsp; &ndash; und zum Schaden ganzer Volkswirtschaften.<br>\nDer Mann von der Deutschen Bank, der f&uuml;r diese ein au&szlig;erordentlicher Gl&uuml;cksfall war und offenbar etwas ganz anderes tat als das, wof&uuml;r bisher Boni bezahlt wurden, ist Greg Lippman. Der Chef der Derivate-Abteilung der Deutschen Bank in New York&nbsp; zog die Deutsche Bank aus dem Derivatemarkt&nbsp; mit ihren wunderbaren &ldquo;Produkten&rdquo; allm&auml;hlich zur&uuml;ck und begann ganz vorsichtig auf den Kursverfall von Verbriefungen zu wetten, in denen Kreditrisiken geb&uuml;ndelt weiterverkauft wurden. Solche Leute die gegen den Strom schwimmen sind in der Tat unbezahlbar, weil rar.<br>\nSiehe <a href=\"?p=3916\">NachDenkSeiten vom 30. April 2009<\/a>: <a href=\"http:\/\/www.gazette.de\/Archiv2\/Gazette21\/Anatol.pdf\">&ldquo;Die Weisheit des Sushi-Fans: 2006 begann die Deutsche Bank ihren R&uuml;ckzug aus dem Derivate-Markt&rdquo; [PDF &ndash; 694 KB]<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Uni Hamburg: Die Pr&auml;sidentin ist weg, der Kurs bleibt der alte<\/strong><br>\nErkl&auml;rung der Universit&auml;tsleitung<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news324371\">idw<\/a><br>\nStellungnahme des Hochschulrats<br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news324376\">idw<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h21\"><\/a><strong>Anmerkung von Volker Bahl zur Lissabon Vertrag-Entscheidung des Bundesverfassungsrichts:<\/strong><br>\nBescheidenes deutsches Bundesverfassungsgericht:<br>\nWir werden jetzt definitiv um eine positive soziale Integration in Europa betrogen. Entgegen den gro&szlig;artigen Jubelschreien in der Presse &ndash; allen voran von dem Juristen Heribert Prantl in der SZ, der doch glatt von einer <a href=\"?p=4033#h01\">&ldquo;Sternstunde f&uuml;r Europa&rdquo;<\/a> spricht unterwirft sich das Bundesverfassungsgericht der wirtschaftsdominierten-neoliberalen Auffassung des EuGH und sieht hier selbst bei der Einschr&auml;nkung der&nbsp;in Art. 9 GG gew&auml;hrleisteten&nbsp;Tarifautonomie durch ein weitgehendes Abw&uuml;rgen des Streikrechtes kein Problem und akzeptiert es&nbsp;schlicht und einfach .<br>\nOder wie es Wolfgang Lieb in seiner Kritik des Urteils schreibt: &ldquo;Es ist im Hinblick auf das auch durch das Bundesverfassungsgericht ausgepr&auml;gte (und zugleich regulierte) Streikrecht in Deutschland h&ouml;chst bedenklich, wenn die Richter etwa diese Einschr&auml;nkung der Tarifautonomie durch den EuGH &ndash; ein zentrales Element selbstbestimmter Sozialpolitik (!) &ndash; schlicht als &ldquo;unzutreffend&rdquo; abtun (Zeile 393 ff.)&rdquo; &ndash; (siehe Wolfgang Lieb S. 4 und 5 = Link unten am Schluss)<br>\nDiese Reduzierung des Streikrechtes &ndash; als dem wichtigen Baustein f&uuml;r eine selbstbestimmte Sozialpolitik -auf einen blo&szlig;en &ldquo;Restbestand&rdquo;&nbsp;wurde schon ausf&uuml;hrlich von den Wissenschaftlern des Max-Planck-Institutes f&uuml;r Gesellschaftsforschung dargelegt.&nbsp;Diesen Prozess einer permanenten Spirale nach unten in der sozialen Dimension in Europa nannte Fritz Scharpf die <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/163_91911.html\">&ldquo;negative Integration&rdquo;<\/a> weiter noch Martin H&ouml;pner u.a. in &ldquo;Die politische &Ouml;konomie der europ&auml;ischen Integration&rdquo;, S, 11 (!) und 23 ff. &ndash; sowie <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/32014_94475.html\">www.boeckler.de\/32014_94475.html<\/a>.<br>\nSo h&auml;tte man von den Richtern einfach &ndash; statt purer Glaubensbekenntnisse &ndash; wie &ldquo;unzutreffend&rdquo; &ndash; <a href=\"?p=2912\">einfach etwas mehr europ&auml;ische Empirie erwarten&nbsp;k&ouml;nnen<\/a>.<br>\nMan wei&szlig; zwar schon von den alten R&ouml;mern, &ldquo;Judex non calculat&rdquo; frei &uuml;bersetzt, &ldquo;ein Richter kennt keine Zahlen&rdquo; &ndash; nur mit der &ldquo;Produktion&rdquo; allein von &ndash; was die Realit&auml;t von &nbsp;sozialen und &ouml;konomischen&nbsp; Sachverhalten angeht &ndash; &nbsp;derart &ldquo;unzutreffenden&rdquo; Glaubensbekenntnissen wird es in Europa keine Zukunft geben k&ouml;nnen.<br>\nWenn so in Europa die soziale Balance in allen Gesellschaften verloren geht, die &ouml;konomisch wie kommunizierende R&ouml;hren &ndash; vor allem unter dem Dache des gemeinsamen Euro &ndash; zusammenh&auml;ngen, und sie unter dem Diktat und einzig seligmachenden Glauben an&nbsp;die Markteffizienz politisch alternativlos sozial&nbsp;&ldquo;den Bach runter gehen&rdquo;, wird dieses Europa weder demokratisch noch wirtschaftlich l&auml;ngerfristig eine &ldquo;Vorbild-Funktion&rdquo; f&uuml;r eine friedliche Entwicklung in &ldquo;dieser unserer&rdquo; Welt einnehmen k&ouml;nnen, sondern abschreckend wirken m&uuml;ssen.<br>\nSo wird dann &ndash; vollkommen im Einklang mit der neoliberalen Europ&auml;ischen &ldquo;Verfassung&rdquo; (Lissabon-Vertrag) zwischen der Europ&auml;ischen Kommission und dem EuGH &ndash; sozusagen &uuml;ber die Bande spielend &ndash; das Sozialstaatspostulat des Grundgesetzes(Art. 20 GG) zur blo&szlig;en politischen Verf&uuml;gungsmasse (siehe <a href=\"?p=4032\">Wolfgang Lieb, vor allem S.4 und 5.<\/a>)<br>\nEs w&auml;re w&uuml;nschenswert, wenn kritische Journalisten, wie Heribert Prantl in der SZ nach genauerer Lekt&uuml;re des gesamten Urteils ihre Jubelschreie in eine der europ&auml;ischen Wirklichkeit angemessenen Weise&nbsp;&ldquo;anpassen&rdquo; k&ouml;nnten &ndash; siehe zu derartigen Meinungs&auml;nderungen mit dem Blick auf Europa auch schon J&uuml;rgen Habermas in seiner Stellungnahme vor den Referenden zur &ldquo;Europ&auml;ischen Verfassung&rdquo; in Frankreich und den Niederlanden &ndash; und seine kritische Position nach dem weiteren &ldquo;Non&rdquo; der Iren.<br>\nEine pragmatisch realistische Sicht &ndash; statt so viel Ideologie &ndash; w&auml;re der europ&auml;ischen Entwicklung f&ouml;rderlich &ndash; anstatt sie vor die Wand zu fahren, was jetzt unter diesen Umst&auml;nden zu bef&uuml;rchten ist.<br>\nSo kommt das Gericht zwar zu der realistischen&nbsp;Einsch&auml;tzung, dass das europ&auml;ische Parlament in seiner jetzigen Verfassung noch gar keine richtige Volksvertretung sein kann (siehe Wolfgang Lieb), aber dennoch bietet es f&uuml;r dieses Demokratiedefizit in Europa, das ja &ldquo;verfassungsm&auml;&szlig;ig dominierend&rdquo; werden soll , mit der &ldquo;st&auml;rkeren&rdquo; Einbeziehung von Bundestag und Bundesrat mehr Steine als Brot an, um letztendlich dieses &ldquo;Europaprojekt der neoliberalen Eliten&rdquo; mehr scheinbar als konsequent demokratisch zu legitimieren. (Dazu <a href=\"?p=4040#h21\">&ldquo;Bundestagsabgeordnete weiter ohne Macht in Fragen der &ldquo;allt&auml;glichen&rdquo; konkreten EU-Politik&rdquo;<\/a>. &nbsp;&nbsp;<br>\nJ&uuml;rgen Habermas mahnte deshalb damals nach dem irischen Referendum, dass ein solches &ndash; allein der Markteffizienz verpflichtetes &ndash;&nbsp;Eliteprojekt scheitern m&uuml;sse und deshalb die Regierungen jetzt &uuml;ber ihren Schatten springen m&uuml;ssten &ndash; und das Volk in Referenden &uuml;ber die Zukunft Europas mitentscheiden lassen m&uuml;ssten.<br>\nIn &auml;hnlicher Weise &auml;u&szlig;erte sich der Europa-Abgeordnete Jo Leinen in einer Diskussion&nbsp;mit&nbsp;Fritz Scharpf, um diese undemokratische Selbstblockade der EU aufzuheben &ndash; indem&nbsp;er letztlich zur Erm&ouml;glichung eines &ldquo;Sozialen Modells&rdquo; <a href=\"http:\/\/www.labournet.de\/diskussion\/eu\/sopo\/bahl3.html\">f&uuml;r Europa den &ldquo;Druck der Stra&szlig;e&rdquo; forderte<\/a>.<br>\nEs ist nat&uuml;rlich besonders bedauerlich, dass sich nun gerade ein deutsches Gericht dieser Blindheit bez&uuml;glich der Tarifautonomie &ndash; und der damit verbundenen Schw&auml;chung der deutschen&nbsp;Gewerkschaften verschrieben hat. Die &ldquo;Flursch&auml;den&rdquo;, die die deutsche Politik gegen&uuml;ber den Gewerkschaften &ndash; und unter dem Dache des Euro hei&szlig;t das gleichzeitig auch gegen&uuml;ber den anderen europ&auml;ischen Gewerkschaften &ndash; &ldquo;angerichtet&rdquo; hat,&nbsp;&nbsp;sind inzwischen beachtlich. Das&nbsp;beginnt n&auml;mlich&nbsp;mit der politisch&nbsp;allein den Gewerkschaften aufgehalsten Lohnangleichung im Rahmen der Vereinigung, wo die deutschen Gewerkschaften &ldquo;im Drama der Lohnangleichung Ost den T&ouml;lpel abgaben&rdquo; ( Heiner Flassbeck ) &ndash; und damit von der Politik &nbsp;der Fl&auml;chentarifvertrag&nbsp;nebst vern&uuml;nftigen Gewerkschaften als ein St&uuml;ck bundesdeutscher Erfolgsgeschichte auf`s Spiel&nbsp;gesetzt wurden. (siehe dazu ausf&uuml;hrlich : Heiner Flassbeck, in: &ldquo;Gescheitert &ndash; warum die Politik vor der Wirtschaft kapituliert&rdquo;,S. 46 ff. &ldquo;Der falsche Lohn&rdquo; )<br>\nDie weitere Schw&auml;chung der Gewerkschaften in Deutschland&nbsp;wurde dann mit den Arbeitsmarktreformen der rot-gr&uuml;nen Regierung und damit vor allem einer europaweit einzigartigen Ausdehnung des Niedriglohnsektors fortgesetzt Dabei hat auch diese einzigartige politische Lohndr&uuml;ckerei&nbsp;&nbsp;&ndash; manche bezeichnen das auch vornehm als &ldquo;Lohnzur&uuml;ckhaltung&rdquo; &ndash; &ouml;konomisch nichts gebracht &ndash; und schon gar keine Arbeitspl&auml;tze in Deutschland.(Vgl. dazu <a href=\"?p=4005#11\">NachDenkSeiten Ziff. 11<\/a>)<br>\nNun diese klare Sicht auf die europ&auml;ischen Verh&auml;ltnisse ist nicht allein dem Gericht vorzuwerfen, wenn schon die &ldquo;herrschende Politik&rdquo; sie systematisch ausklammert &ndash; nur faktisch bleibt sie f&uuml;r den B&uuml;rger und seine Einstellung gegen&uuml;ber diesem Europa bedeutend. &ndash; Und darin bringt uns das Gericht &uuml;berhaupt nicht weiter. Aber Politikversagen kann auch durch Gerichte nicht revidiert werden.<\/li>\n<li><a name=\"h22\"><\/a><strong>Vizepr&auml;sident Biden: USA w&uuml;rden israelischen Angriff auf Iran nicht verhindern<\/strong><br>\nBei einem Milit&auml;rschlag gegen das iranische Atomprogramm w&uuml;rden die USA Israel gew&auml;hren lassen. Das hat US-Vizepr&auml;sident Joe Biden am Sonntag gesagt und eine solche Entscheidung als Israels &ldquo;souver&auml;nes Recht&rdquo; bezeichnet.<br>\nWashington &ndash; Wenn Israel glaube, dass wegen des iranischen Atomprogramms ein Milit&auml;rschlag n&ouml;tig sei, k&ouml;nnten die USA &ldquo;einem anderen souver&auml;nen Staat nicht sagen, was er zu tun hat&rdquo;, sagte Biden dem Fernsehsender ABC. Israel k&ouml;nne f&uuml;r sich selbst entscheiden, was es in Bezug auf Iran oder einen anderen Staat tue. &ldquo;Ob wir zustimmen oder nicht, sie sind berechtigt, das zu tun.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,druck-634431,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Offenbar ein Testballon. Aus meiner Sicht unertr&auml;glich. Da muss man nur die Namen austauschen, um die Absurdit&auml;t zu erkennen: &bdquo;Wenn der Iran glaube, dass wegen &hellip;., &sbquo;k&ouml;nnten die USA einem souver&auml;nen Staat nicht sagen, was er zu tun hat.&rsquo;&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h23\"><\/a><strong>Die Zeit: Hintergr&uuml;nde, Analysen und Kommentare zur Linkspartei<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/themen\/deutschland\/linkspartei\/index\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> DIE ZEIT ist offensichtlich zur Speerspitze im Kampf gegen alles geworden, was sie links von ihrer neuen neoliberalen rechten Mitte ausmacht: allen voran die LINKE! Fast muss man der Online-Redaktion dieses Blattes daf&uuml;r danken, dass sie beinahe in Stasimanier einen denunziatorischen Dossier &uuml;ber ihren politischen Todfeind Lafontaine angelegt hat, wohl in der Hoffnung, zum m&ouml;glichen Wahlsieg einer schwarz-gelben Koalition im September entscheidend beizutragen. Die F&uuml;lle der denunziatorischen Artikel &uuml;ber Lafontaine bezeugt die Verbissen-\/Verbohrtheit, mit der ZEIT-ONLINE ihr vorrangiges politisches Ziel der Einsetzung einer rechten Regierung in der BRD verfolgt. Immer wieder versteigen sich die einzelnen Artikel zu der Gleichung: wer sich auf einen demokratischen Sozialismus bezieht, der ist von vornherein verd&auml;chtig, Partisan Stalins, Ulbrichts, der UdSSR, der DDR, der KPD, SED gewesen zu sein.  ZEIT-ONLINE als permanenter Entsozialisierungsausschuss. Welch ein moralischer Verfall dieser einst bedeutenden Zeitung! Wer unabl&auml;ssig die antilinke Moralkeule schwingt, muss&nbsp;sich die Frage gefallen lassen, ob die ZEIT inzwischen auf dem rechten kapitalistischen Auge blind geworden ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h24\"><\/a><strong>Mengenrabatt f&uuml;r Lobbyisten<\/strong><br>\nDie Redakteure bei der Washington Post sind entsetzt. Die Marketingabteilung der renommierten Zeitung wollte Lobbyisten Zugang zur Redaktion verschaffen &ndash; gegen viel Geld.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/leben\/medien\/artikel\/1\/mengenrabatt-fuer-lobbyisten\/\">taz<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2009\/07\/04\/business\/media\/04post.html?_r=1&amp;emc=eta1\">A Publisher Stumbles Publicly at The Post New York Times<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h25\"><\/a><strong>Fall Honduras trifft einen Nerv<\/strong><br>\nInsofern ist es beeindruckend, wie geschlossen Lateinamerika an der Seite des weggeputschten Pr&auml;sidenten steht, denn sollten die Putschisten mit ihrem Coup d&rsquo;&eacute;tat durchkommen, m&uuml;ssen sich auch andere Staatschefs der Region w&auml;rmer anziehen. In Guatemala, Bolivien, sogar in Venezuela k&ouml;nnten sich die Opposition oder undemokratische Kreise ermuntert sehen, der &ldquo;honduranischen L&ouml;sung&rdquo; nachzueifern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1823559&amp;em_loc=1231&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_polstart\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h26\"><\/a>Zu guter Letzt:<br>\n<strong>Wenigstens haben wir keinen Krieg hier<\/strong><br>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/stuttmann.de\/karikaturen\/kari_20090703_Krieg.gif\" alt=\"Wenigstens haben wir keinen Krieg hier\" title=\"\"><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/stuttmann.de\/\">Stuttmann Karikaturen<\/a><br>\n&nbsp;<br>\n<em><strong>Anmerkung:<\/strong> Stimmt, &bdquo;unsere Jungs&ldquo; habens wahrlich schon schwer genug dort, wir wollen ihnen nicht auch noch einen Krieg an den Hals w&uuml;nschen, wir unpatriotische, dolchsto&szlig;ende Vaterlandsverr&auml;t wir&hellip;<\/em><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(WL\/AM)<br \/> Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"?p=4043#h01\">Noch mehr Milliarden f&uuml;r die IKB &ndash; Strafbefehl<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h02\">Das Netzwerk von Goldman Sachs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h03\">Irgendjemand muss doch schuld sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h04\">Das Zeitfenster schlie&szlig;t sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h06\">Finanzmarktgesetzgebung in der 16. Wahlperiode des Deutschen Bundestages<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h07\">G-8-Gipfel: Was ist bisher in Sachen Finanzmarktregulierung passiert?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4043#h07\">Die Angst vor<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4043\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-4043","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4043","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4043"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4043\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4043"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4043"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4043"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}