{"id":40570,"date":"2017-10-13T14:58:25","date_gmt":"2017-10-13T12:58:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40570"},"modified":"2019-06-02T11:00:01","modified_gmt":"2019-06-02T09:00:01","slug":"die-verhaeltnisse-bei-hm-zeigen-wie-verlogen-merkels-parolen-sind-statt-uns-geht-es-gut-kommt-die-totale-flexibilisierung-und-damit-die-totale-aubeutung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40570","title":{"rendered":"Die Verh\u00e4ltnisse bei H&#038;M zeigen, wie verlogen Merkels Parolen sind. Statt &#8220;uns geht es gut&#8221; kommt die totale Flexibilisierung und damit die totale Ausbeutung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Werner R&uuml;gemer<\/strong> kl&auml;rt nachher vor den Toren von H&amp;M in der Schildergasse zu K&ouml;ln dar&uuml;ber auf, wie das Modeunternehmen r&uuml;cksichtslos auf seine Angestellten zugreift. Ein wachsender Teil von ihnen bekommt nur noch 10 Stunden Arbeit in der Woche und das entsprechende Geld garantiert, alles andere auf Abruf und so hingedreht, dass sie damit jederzeit erpresst werden k&ouml;nnen. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nWerner R&uuml;gemer wird heute Nachmittag an dem besagten Ort das Problem schildern und zum Protest aufrufen. Seine Rede geben wir im Entwurf hier wieder:<\/p><p><strong>Aktion H&amp;M &bdquo;Schwarzer Freitag der 13.&ldquo;<\/strong><br>\nH&amp;M-Filiale Schildergasse 24-30, K&ouml;ln, 13.10.2017, 15.00 bis 16.00 Uhr<\/p><p>Liebe B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger,<br>\nLiebe Besch&auml;ftigte von H&amp;M,<\/p><p>wir demonstrieren hier vor der Filiale von H&amp;M f&uuml;r die Menschen- und Arbeitsrechte der Besch&auml;ftigten in dieser K&ouml;lner Filiale und in den anderen beiden H&amp;M-Filialen in K&ouml;ln und in den 440 H&amp;M-Filialen in ganz Deutschland.<\/p><p>Wir, das ist die Aktion gegen Arbeitsunrecht. Wir haben eine &ouml;ffentliche Abstimmung organisiert:  Wer ist der schlimmste Arbeitgeber in Deutschland? Wer behindert die Betriebsr&auml;te am meisten? Welcher Arbeitgeber verletzt die Menschen- und Arbeitsrechte der eigenen Besch&auml;ftigten am schlimmsten? Die Abstimmung hat ergeben: In diesem Jahr ist es der schwedische Mode-Konzern H&amp;M! <\/p><p>H&amp;M kommt so modern und locker daher. Er verspricht sch&ouml;ne Mode und fr&ouml;hliches Leben f&uuml;r alle! Aber was macht der Konzern mit seinen Verk&auml;uferinnen und Verk&auml;ufern? Da ist der Konzern keineswegs modern und fr&ouml;hlich und locker. Er beutet seine Angestellten aus: h&auml;sslich, brutal, mittelalterlich. Er macht ihnen das Arbeiten und Leben zur H&ouml;lle.<\/p><p>Immer mehr Besch&auml;ftigte bekommen zwangsweise einen sogenannten Flex-Vertrag. Der sieht eine Mindestarbeitszeit von 10 Stunden pro Woche vor. Damit verletzt H&amp;M den geltenden Tarifvertrag zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen: der sieht mindestens 18 Stunden vor.<\/p><p>Damit kann sich die w&ouml;chentliche und monatliche Arbeitszeit st&auml;ndig &auml;ndern. Mal sind es 10 Stunden pro Woche, mal sind es aber auch 40 Stunden und in der n&auml;chsten Woche die H&auml;lfte. St&auml;ndig &auml;ndert sich das Einkommen, mal reicht es gerade zum Leben, manchmal eben nicht.<\/p><p>Die Filialleiter, die store manager und andere F&uuml;hrungskr&auml;fte sind die einzigen, die noch Vollzeit-Arbeitsvertr&auml;ge bekommen. Aber die Flexi-Mitarbeiter sitzen zuhause &ndash; auf Abruf. In jeder Woche kann sich die Zahl der Arbeitsstunden &auml;ndern. Und genauso k&ouml;nnen sich die Arbeitszeiten &auml;ndern. <\/p><p>Kurzfristige &Auml;nderungen werden telefonisch durchgegeben. Jeder Mitarbeiter muss jeden Tag auf dem Dienstplan nachgucken: Hat sich was ge&auml;ndert? Muss ich schon morgen kommen statt &uuml;bermorgen? Um 18 Uhr statt um 16 Uhr? Diese Woche auch am Samstag? Oder am Sonntag?<\/p><p>Die store manager haben auch das Recht, die Mitarbeiter im Urlaub anzurufen und &Auml;nderungen der Arbeitszeiten anzuordnen.<\/p><p>Wer nicht gleich superflexibel jeder &Auml;nderung zustimmt, kann bestraft werden. Dann wird man oft kurzfristig zum Einspringen verdonnert, wenn Kolleginnen und Kollegen zum Beispiel krank werden. Oder man bekommt zur Strafe gar keine zus&auml;tzlichen Stunden und man bleibt auf den 10 Wochenstunden sitzen.<\/p><p>Au&szlig;erdem sind die Arbeitsvertr&auml;ge immer h&auml;ufiger befristet. Befristete Vertr&auml;ge werden hintereinander geschaltet: Kettenbefristung. Die Mitarbeiter m&uuml;ssen jedes Jahr bibbern, ob sie im n&auml;chsten Jahr wieder einen Arbeitsvertrag bekommen, wieder einen befristeten. <\/p><p>Diese Flexi-Arbeit macht das Leben schwer. Das Einkommen ist unsicher. Besonders M&uuml;tter mit Kindern m&uuml;ssen st&auml;ndig umorganisieren und bringen das Leben ihrer Kinder und ihrer Ehe- und Lebenspartner und Freunde und Bekannten durcheinander.<\/p><p>H&amp;M verk&uuml;ndet &ouml;ffentlich, dass man gern mit Betriebsr&auml;ten zusammenarbeitet. Aber viele Besch&auml;ftigte trauen sich nicht. Wer sich zur Wahl stellt, dem wird dann schon mal der befristete Arbeitsvertrag nicht verl&auml;ngert. In der H&amp;M-Filiale hier nebenan in der K&ouml;lner Schildergasse gibt es bis heute keinen Betriebsrat.<\/p><p>H&amp;M hat jetzt drei Betriebsr&auml;ten in Bonn, Leverkusen und T&uuml;bingen gek&uuml;ndigt. Wenn das Arbeitsgericht die K&uuml;ndigung abweist &ndash; H&amp;M geht in die n&auml;chste Instanz.<\/p><p>Die ideale H&amp;M-Verk&auml;uferin sieht so aus: Sie ist jederzeit verwendbar, hat keine Kinder, hat keine festen Beziehungen, ist immer superfreundlich<br>\nzu den Kunden, gehorcht sofort und dankbar und mit strahlendem Gesicht allen Anordnungen des store managers, braucht keine der vorgeschriebenen Ruhepausen, arbeitet besonders gern am Samstag und Sonntag, ist aus geheimnisvollen Gr&uuml;nden nicht auf das wechselnde H&amp;M-Gehalt angewiesen, duldet jede Rechtsverletzung des Arbeitgebers, ist kein Gewerkschaftsmitglied, w&auml;hlt keinen Betriebsrat &ndash; kurz: verzichtet auf alle Menschen- und Arbeitsrechte, auf einen sicheren Arbeitsplatz, auf ein ausreichendes Einkommen, auf eine sichere Wohnung, auf eine ausreichende Rente.<\/p><p>Ich lese Ihnen mal ein paar Passagen aus dem typischen H&amp;M-Arbeitsvertrag in Deutschland vor:<\/p><p>Also erstmal die Standard-Festlegung auf die 10 Mindeststunden pro Woche.<\/p><p>Weiter:<br>\nH&amp;M beh&auml;lt sich vor, den Mitarbeiter an einen anderen Arbeitsort zuzuweisen.<\/p><p>Der Mitarbeiter hat keinen Anspruch auf Anwendung k&uuml;nftiger Tarif&auml;nderungen.<\/p><p>Der Mitarbeiter erkl&auml;rt sich bereit, Mehr-, Nacht-, Schicht-, Samstags- sowie Sonn- und Feiertagsarbeit zu leisten.<\/p><p>Das Recht zur fristlosen K&uuml;ndigung bleibt unber&uuml;hrt.<\/p><p>Und weiter aus dem Standard-Arbeitsvertrag von H&amp;M:<br>\nDer Mitarbeiter ist damit einverstanden, dass H&amp;M personenbezogene Daten &uuml;ber den Mitarbeiter erhebt und verwendet, soweit es zur Wahrnehmung berechtigter Interessen von H&amp;M dient und die schutzw&uuml;rdigen Interessen von H&amp;M die schutzw&uuml;rdigen Interessen des Mitarbeiters &uuml;berwiegen.<\/p><p>Weiter aus dem Standardvertrag:<br>\nW&auml;hrend der Dauer des Anstellungsverh&auml;ltnisses wie auch nach dessen Beendigung ist der Mitarbeiter verpflichtet, &uuml;ber Gesch&auml;fts- und Betriebsgeheimnisse von H&amp;M stillzuschweigen. <\/p><p>Weiter aus dem Standard-Vertrag:<br>\nAlle vom Mitarbeiter beabsichtigten Ver&ouml;ffentlichungen, die die Belange von H&amp;M ber&uuml;hren, bed&uuml;rfen der schriftlichen Zustimmung von H&amp;M. Da herrscht also Zensur: &Uuml;ber die Arbeitsbedingungen bei H&amp;M m&uuml;ssen die Mitarbeiter in der &Ouml;ffentlichkeit schweigen. Der Konzern wei&szlig; also selbst, dass er Unrecht tut.<\/p><p>H&amp;M setzt viele Versprechen &uuml;ber Transparenz und Ethik und Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit und Menschenrechte in die Welt. Aber H&amp;M profitiert von menschenrechtswidrigen Arbeitsverh&auml;ltnissen &ndash; in Deutschland und in vielen anderen Staaten. H&amp;M produziert die Kleider, Schuhe, Bettw&auml;sche, Duftkerzen und Handtaschen undsoweiter nicht selbst, sondern l&auml;sst sie produzieren, nat&uuml;rlich m&ouml;glichst billig, vor allem in armen Staaten mit Niedrigstl&ouml;hnen und niedrigsten Arbeitsstandards, in Indien und Bangladesh zum Beispiel. In 1.900 Fabriken weltweit wird f&uuml;r H&amp;M geschuftet.<\/p><p>So f&auml;hrt der H&amp;M-Konzern einen rabiaten weltweiten Expansionskurs. Im Jahr 2016 hat H&amp;M 427 neue Gesch&auml;fte er&ouml;ffnet. 2016 war der Umsatz in den 4.300 Filialen in 64 L&auml;ndern mit 160.000 Mitarbeitern wieder h&ouml;her als im Jahr zuvor. <\/p><p>In Deutschland hat der schwedische Konzern 440 Gesch&auml;fte und 20.000 Mitarbeiter. Das sind mehr als in jedem anderen Staat. Weil Schr&ouml;der- und Merkel-Deutschland der gr&ouml;&szlig;te Niedriglohnsektor in Europa ist.<\/p><p>Die weltweite Ausbeutung der Besch&auml;ftigten lohnt sich, jedenfalls f&uuml;r die Eigent&uuml;mer von H&amp;M. Der Gewinn f&uuml;r die Eigent&uuml;mer im Jahr 2016 war 1,8 Milliarden Euro. Die Gewinnrate betrug damit sagenhafte 12 Prozent.[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] <\/p><p>Vater Stefan Persson ist der Haupteigent&uuml;mer von H&amp;M. Er steht mit 20 Milliarden an Privateigentum auf Platz 50 der reichsten Unternehmer der Welt. Er ist das Oberhaupt des asozialen Familien-Clans. Seine drei Kinder sind ebenfalls schon Multimilliard&auml;re. Sohn Karl-Johan Persson ist Chef von H&amp;M Deutschland.<\/p><p>Vater Persson legt seine Gewinne in der eigenen Investmentfirma Ramsbury an. Dazu geh&ouml;ren Immobilien in London, Paris und Stockholm. Dazu geh&ouml;rt vor allem das zweitgr&ouml;&szlig;te Aktienpaket des weltweit t&auml;tigen, schwedischen Sicherheitskonzerns Hexagon, der auch f&uuml;r das Milit&auml;r arbeitet. Der Chef von Hexagon holt sich auch im Aufsichtsrat von H&amp;M seine Tantiemen ab. Und auch Ikea ist im H&amp;M-Aufsichtsrat vertreten: Schwedische Oligarchen unter sich. <\/p><p>H&amp;M nutzt in Schr&ouml;der- und Merkel-Deutschland auch die M&ouml;glichkeiten der Steuerflucht, pardon: der Steuergestaltung. H&amp;M Deutschland hat seinen rechtlichen und Steuersitz n&auml;mlich gar nicht in Deutschland, sondern in den Niederlanden. Jeder deutsche Mitarbeiter von H&amp;M unterschreibt seinen Arbeitsvertrag mit Hennes &amp; Mauritz B.V. &amp; Co. KG in der Kalverstraat 112, Amsterdam. Dort m&uuml;ssen Holdings ausl&auml;ndischer Unternehmen fast keine Steuern zahlen. Die deutschen Mitarbeiter aber m&uuml;ssen nat&uuml;rlich ihre Steuern in Deutschland zahlen.<\/p><p>Damit die lukrative Steuerflucht gut klappt, bezahlt der Persson-Clan einen Steuerfluchthelfer. Er hei&szlig;t Ernst &amp; Young und ist einer der vier gro&szlig;en sogenannten Wirtschafts&ldquo;pr&uuml;fer&ldquo;. Der Pr&uuml;fer pr&uuml;ft auch, wie die internationale Steuerflucht am besten funktioniert und wie zum Beispiel der deutsche Staat am besten beschissen werden kann. Die Perssons zahlten an Ernst &amp; Young im letzten Jahr 10,7 Millionen Euro f&uuml;r Steuerberatung.[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>]<\/p><p>F&uuml;r die leitenden Angestellten sorgt Persson auch gut. F&uuml;r sie hat er einen eigenen Pensionsfonds eingerichtet, Alecta. Der ist auch Aktion&auml;r von H&amp;M und profitiert von der Ausbeutung und den Steuerfluchten. <\/p><p>Dann profitieren auch weitere H&amp;M-Aktion&auml;re von der Ausbeutung der einfachen Besch&auml;ftigten in Deutschland, den USA, Frankreich, Bangladesh, Indien und soweiter und von der Steuerflucht in der Europ&auml;ischen Union.<br>\nDa profitieren Investmentfonds der schwedischen Banken Swedbank und SEB und Clearstream Banking aus Luxemburg und State Street Bank und JPMorgan Chase aus den USA.[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] <\/p><p>Liebe B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger,<br>\nliebe K&auml;uferinnen und K&auml;ufer,<\/p><p>Gehen Sie in die H&amp;M-Gesch&auml;fte und fragen Sie die Besch&auml;ftigten nach ihren Arbeitsbedingungen!<\/p><p>Gehen Sie in den H&amp;M-Gesch&auml;ften zu den Filialleitern, pardon store managern, und fragen Sie sie nach den Flexi-Arbeitsvertr&auml;gen der Mitarbeiter! <\/p><p>Fragen Sie nach der Herkunft der Produkte!<\/p><p>Fragen Sie nach der Steuerflucht!<\/p><p>Unterst&uuml;tzen Sie die Wahl von Betriebsr&auml;ten in allen Filialen von H&amp;M!<\/p><p>Helfen Sie den Besch&auml;ftigten, dass sie zu ihrem Recht kommen!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] H&amp;M Annual Report 2016, S. 54<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] H&amp;M Annual Report 2016, S. 93<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] Annual Report S. 55<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Werner R&uuml;gemer<\/strong> kl&auml;rt nachher vor den Toren von H&amp;M in der Schildergasse zu K&ouml;ln dar&uuml;ber auf, wie das Modeunternehmen r&uuml;cksichtslos auf seine Angestellten zugreift. Ein wachsender Teil von ihnen bekommt nur noch 10 Stunden Arbeit in der Woche und das entsprechende Geld garantiert, alles andere auf Abruf und so hingedreht, dass sie damit jederzeit erpresst<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40570\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[141,35,109,138],"tags":[1740,282,1020,1288,1732,305,1337,288,324],"class_list":["post-40570","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitsmarkt-und-arbeitsmarktpolitik","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-gewerkschaften","category-steuerhinterziehungsteueroasensteuerflucht","tag-arbeitsbedingungen","tag-buergerproteste","tag-betriebsraete","tag-einzelhandel","tag-ernstyoung","tag-menschenrechte","tag-oligarchen","tag-prekaere-beschaeftigung","tag-tarifvertraege"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40570","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=40570"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40570\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":52231,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40570\/revisions\/52231"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=40570"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=40570"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=40570"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}