{"id":4066,"date":"2009-07-15T08:50:14","date_gmt":"2009-07-15T06:50:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4066"},"modified":"2009-07-15T08:50:15","modified_gmt":"2009-07-15T06:50:15","slug":"hinweise-des-tages-932","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4066","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(AM\/KR)<br>\nHeute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ol>\n<li><a href=\"?p=4066#h01\">Banken und Versicherungen beuten das Gemeinwesen skrupellos aus. Dabei hilft die Selbstverachtung der Politiker<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h02\">Meuterei in Fort Yuma &ndash; Peer Steinbr&uuml;ck poltert gern lustig herum &hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h03\">Goldman Sachs &ndash; Kampf dem D&eacute;j&agrave;-Vu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h04\">Das Menetekel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h05\">Der ZEW-Index mahnt &ndash; Konjunkturverlauf folgt dem W<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h06\">Neuer Streit um die Rente mit 67<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h07\">Rentengarantie ohne negativen Folgen f&uuml;r die J&uuml;ngeren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h08\">DGB fordert L&ouml;sung gegen Absturz in Hartz IV<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h09\">Finanzinvestoren bei der TUI AG &ndash; und die Interessen der Belegschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h10\">Neues aus dem S-Bahn-Chaos: Bahn setzt auf Nostalgiez&uuml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h11\">Projekt Sonnen-Landung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h12\">Paris: Die geteilte Stadt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h13\">Renaissance des Buches : Literatur &uuml;ber Berlusconi<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h14\">Seit heute fallen keine Steuern mehr an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h15\">Mit der Krise ein neues Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h16\">Friederike Spiecker: Schulden machen, aber richtig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h17\">Der Charme des Lumpenradikalen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h18\">ARD-exlusiv: Die Armutsindustrie (WDR)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h19\">Koch-Mehrin entgeht nur knapp einer Blamage<\/a><\/li>\n<\/ol><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=4066&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Erst Geld, dann Hohn<\/strong><br>\nBanken und Versicherungen beuten das Gemeinwesen skrupellos aus. Dabei hilft die Selbstverachtung der Politiker.<br>\nVON ULRIKE HERRMANN<br>\nF&uuml;r die Allianz-Aktion&auml;re war 2008 ein gutes Jahr. Mitten in der Finanzkrise haben sie eine Dividende von 3,50 Euro kassiert. So viel gab es bei kaum einem anderen DAX-Konzern. Auch f&uuml;r den Allianz-Vorstand hat sich das vergangene Jahr gelohnt. 26,275 Millionen Euro haben die elf Herren f&uuml;r ihre Anstrengungen als Manager erhalten, wie der aktuelle Gesch&auml;ftsbericht ausweist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/debatte\/kommentar\/artikel\/1\/erst-geld-dann-hohn\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Eine sehr gute &Uuml;bersicht &uuml;ber Zumutungen, im konkreten Fall von Allianz, Dresdner- und Commerzbank.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Meuterei in Fort Yuma<\/strong><br>\nPeer Steinbr&uuml;ck poltert gern lustig herum und ist in der Bev&ouml;lkerung deshalb popul&auml;r. Doch die SPD muss sich ihres Finanzministers entledigen, bevor er noch mehr Schaden anrichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne-Wolfgang-M%FCnchau-Meuterei-in-Fort-Yuma\/540096.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Goldman Sachs &ndash; Kampf dem D&eacute;j&agrave;-Vu<\/strong><br>\nSelbst wenn die Resultate der US-Bank der Auftakt f&uuml;r eine Serie gl&auml;nzender Ergebnisse sein sollten, zum Aufatmen gibt es keinen Anlass. Die Branche wird derzeit gut gedopt &ndash; und braucht dringend neue Eigenkapitalvorschriften.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/kommentare\/:Kommentar-Goldman-Sachs-Kampf-dem-D%E9j%E0-Vu\/539939.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Das Menetekel<\/strong><br>\nSo wird das nichts. Wie unwirksam alle zarten Regulierungsversuche des Kasino-Kapitalismus sind, macht Goldman Sachs klar. Der Inbegriff des Finanzkapitalisten hat erneut bombastische Zahlen vorgelegt. Ein Rekordquartal inmitten der gro&szlig;en Krise.<br>\nUnd dass f&uuml;r die Bezahlung der Mitarbeiter samt Boni 48 Prozent der Einnahmen oder 6,4 Milliarden Dollar zur&uuml;ckgelegt werden, ist auch nicht gerade appetitlich. Verlieren doch gerade weltweit Millionen Menschen ihre Jobs und verarmen wegen der Krise, die auf die ungez&uuml;gelte Zockerei zur&uuml;ckgeht. Nur zur Verdeutlichung: Pro Kopf der knapp 30.000 Goldm&auml;nner sind das allein f&uuml;r drei Monate rund 220.000 Dollar!<br>\nDoch soll man Goldman einen Vorwurf daraus machen, dass sie das alte Spiel weiter spielen? Dass sie gierig wie eh und je jede Chance nutzen, das schnelle Geld zu machen?<br>\nDer Vorwurf muss sich an die Regierungen richten, die noch immer nicht dem &Uuml;bel der Krise zu Leibe ger&uuml;ckt sind. Solange die Gesellschaft das Zocken, das ultrakurzfristige Denken sowie die Freiheit des Kapitals toleriert, werden es die smartesten Firmen auszunutzen wissen. Da zu lasche Regulierung der Finanzm&auml;rkte der Hauptgrund f&uuml;r die Krise war, sind die Goldman-Zahlen das Menetekel. Greifen die Regierungen nicht endlich richtig durch, ist die n&auml;chste Krise nicht fern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1835468&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Der ZEW-Index mahnt &ndash; Konjunkturverlauf folgt dem W<\/strong><br>\nDer ZEW-Index ist ein Fr&uuml;hindikator, das hei&szlig;t, er deutet schon heute an, was in sechs Monaten in der Realwirtschaft passieren sollte. Als er im November vergangenen Jahres nach einer kr&auml;ftigen Talfahrt erstmals wieder anstieg, glaubten Politiker in Deutschland noch, das Land brauche keine Konjunkturprogramme.<br>\nSechs Monate und zwei Konjunkturprogramme sp&auml;ter, also im Mai diesen Jahres, zeigte die Realwirtschaft in Form der Industrieproduktion und Auftragseing&auml;ngen erste Erholungstendenzen.<br>\nDer in der Fachwelt ob seiner Aussagekraft umstrittene Index hat sich in den vergangenen Jahren besser geschlagen als andere Fr&uuml;hindikatoren. Und was sagt uns jetzt der R&uuml;ckschlag? &ldquo;Das spricht ganz eindeutig f&uuml;r das W-Szenario&rdquo;, sagt Sylvain Broyer. Im ersten Quartal 2010 komme es zu einem erneuten Wachstumseinbruch, so der Volkswirt der Investmentbank Natixis.<br>\nDer Buchstabe W steht f&uuml;r den Konjunkturverlauf und ringt bei den Prognostikern mit dem Buchstaben V, also einer raschen und starken Erholung. Andreas Rees von Unicredit interpretiert den ZEW-Index ebenfalls im Sinne des W: Bis zum Jahreswechsel d&uuml;rfte die Realwirtschaft sich erholen, sogar st&auml;rker als bislang vermutet, doch danach komme es zu einem Nachlassen der Antriebskr&auml;fte. Von Robert von Heusinger.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1835193&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Ich halte von den verschiedenen Indizes nicht viel. Fragen wir einfach mal, was uns diese Indices in den letzten Jahren gebracht haben? Ich kann mich an keinen Dienst erinnern, den sie unserer Volkswirtschaft erwiesen haben k&ouml;nnten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Neuer Streit um die Rente mit 67<\/strong><br>\nDer neue Landesvorsitzende der SPD in Bayern, Florian Pronold, verteidigt den Beschluss seines Landesverbands vom Wochenende, die geplante Rente mit 67 wegen der Wirtschaftskrise auszusetzen. &ldquo;Wir brauchen flexible Altersteilzeitmodelle&rdquo;, sagte Pronold dem D&uuml;sseldorfer &ldquo;Handelsblatt&rdquo; (Dienstagausgabe) laut Vorabbericht. Parteilinke f&uuml;rchten der Zeitung zufolge faktische Rentenk&uuml;rzungen, wenn &auml;ltere Arbeitnehmer keine Arbeit mehr finden und fr&uuml;her in Rente gehen m&uuml;ssen. Der Th&uuml;ringer SPD-Chef Christoph Matschie kritisierte dagegen den Beschluss der Genossen in Bayern. &ldquo;Ich rate von Schnellsch&uuml;ssen ab&rdquo;, sagte er dem Blatt. Die Rente mit 67 sei im Grundsatz richtig. Derzeit seien 52 Prozent der Arbeitnehmer zwischen 55 und 65 Jahre alt, 1997 seien es nur 38 Prozent gewesen. Auch Schleswig-Holsteins SPD-Landesvorsitzender Ralf Stegner stellte die Rente mit 67 nicht infrage, forderte aber weitere Ma&szlig;nahmen. Dazu geh&ouml;rten Chancen f&uuml;r &auml;ltere Arbeitnehmer, flexible &Uuml;berg&auml;nge und Hilfen f&uuml;r jene, die nicht bis 67 arbeiten k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/Neuer-Streit-um-die-Rente-mit-67.html?session=11256a25c9ea2bcb0fe7a73fc3ca3570\">Ihre Vorsorge<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Rentengarantie ohne negative Folgen f&uuml;r die J&uuml;ngeren<\/strong><br>\nDie umstrittene Rentengarantie hat nach Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung nicht die bef&uuml;rchteten negativen Auswirkungen auf die j&uuml;ngere Generation. Die Rendite der eingezahlten Beitr&auml;ge werde dadurch nicht schlechter, sagte Reinhold Thiede, Chef der Entwicklungsabteilung der Rentenversicherung, am Dienstag in Erkner bei Berlin. &laquo;Die j&uuml;ngere Generation ist nicht benachteiligt.&raquo; Gleichzeitig bekr&auml;ftigte er die Erwartung, dass die Rentengarantie im n&auml;chsten Jahr gar nicht ben&ouml;tigt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.pr-inside.com\/rentengarantie-ohne-negativen-folgen-fuer-r1387119.htm\">PR-inside<\/a>\n<p><strong>Als Erg&auml;nzung ein Kommentar von S.W. zu einem fr&uuml;heren Hinweis auf: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article4118272\/Der-staatliche-Raubzug-gegen-die-Mittelschicht.html\">Die Welt &ndash; Der staatliche Raubzug gegen die Mittelschicht<\/a>:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Liebe Nachdenkseiten,<br>\nes passiert mir selten, dass ich fassungslos vor einem Text sitze und den Kopf sch&uuml;ttle, weil ich nicht glauben kann, was da allen ernstes behauptet wird. Die WELT hat es wiedermal geschafft. Da werden Tr&auml;nen um die schrumpfende Mittelschicht geheuchelt, ohne auch nur auf die Idee zu kommen, Ursachenforschung zu betreiben. Beeindruckend intuitiv wird erkannt: die &uuml;berm&auml;chtige Lobby der Geringverdiener ist Schuld am Niedergang des Sozialstaates.<br>\n&ldquo;Diese Wenigverdiener sind es n&auml;mlich, die das Gemeinwesen mit ihren Wohlstands- und Versorgungserwartungen in den Bankrott treiben. Mittlerweile sind es so viele, dass keine gro&szlig;e Partei mehr an Ihnen vorbei kommt, wenn sie Wahlen gewinnen will.&rdquo;<br>\nRichtig traurig wird es jedoch, wenn man einen Blick in die Leserkommentare wirft.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>DGB fordert L&ouml;sung gegen Absturz in Hartz IV<\/strong><br>\nNach einem Jobverlust st&uuml;rzt mittlerweile fast jeder Dritte direkt und ungebremst in Hartz IV ab. Viele Betroffene waren entweder gar nicht oder weniger als die geforderten zw&ouml;lf Monate in den letzten zwei Jahren sozialversichert, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Dienstag in Berlin. Besonders betroffen seien befristet Besch&auml;ftigte und Leiharbeitskr&auml;fte. Im ersten Halbjahr 2009 wurden knapp 2,2 Millionen Menschen aus einer Erwerbst&auml;tigkeit heraus arbeitslos, davon waren 655.000 &ndash; knapp 30 Prozent &ndash; direkt auf Hartz IV angewiesen, wie Buntenbach ausf&uuml;hrte. Darin seien auch Ein-Euro-Jobs und andere Formen &ouml;ffentlich gef&ouml;rderter Besch&auml;ftigung enthalten. Auch denjenigen, die zuvor auf dem ersten Arbeitsmarkt sozialversichert besch&auml;ftigt waren, droht unter Umst&auml;nden nur ein Anspruch auf Arbeitslosengeld II. Von Januar bis Juni 2009 seien 331.000 ehemals Erwerbst&auml;tige aus sozialversicherter Besch&auml;ftigung (18,5 Prozent) hilfebed&uuml;rftig geworden, in den neuen L&auml;ndern liege der Anteil sogar bei 22,2 Prozent.<br>\nBuntenbach forderte deshalb, die Rahmenfrist f&uuml;r Arbeitslosengeld I zu verl&auml;ngern. &laquo;Viele instabil und befristet Besch&auml;ftigte k&ouml;nnten vor Hartz IV verschont bleiben, wenn die g&uuml;ltige zweij&auml;hrige Rahmenfrist f&uuml;r die notwendigen Beitragszeiten zumindest um ein Jahr verl&auml;ngert w&uuml;rde&raquo;, sagte Buntenbach. Derzeit m&uuml;ssen Erwerbslose mindestens zw&ouml;lf Monate innerhalb der letzten zwei Jahre Beitr&auml;ge zur Arbeitslosenversicherung gezahlt haben, um einen Anspruch auf Arbeitslosengeld zu haben. Zugleich lehnte Buntenbach einen Vorsto&szlig; der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) nach differenzierten Hartz-IV-S&auml;tze ab. &laquo;Es w&auml;re wirklich falsch, wenn man die gesellschaftliche Spaltung (&hellip;) noch vertiefen w&uuml;rde&raquo;, warnte sie. Wichtiger sei es, Erwerbslosen und Geringverdienern Hartz IV m&ouml;glichst zu ersparen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/servlets\/page?section=704&amp;item=1404399\">Netzeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Zweck der Reform war sicher nicht, Arbeitslosen etwas zu ersparen. Es ging darum, die Sozialversicherungsbeitr&auml;ge und die Leistungen zu senken. Und es ging darum, Angst und Schrecken unter den Arbeitnehmern\/innen zu verbreiten (d.h. systematisch ihre Verhandlungsposition gegen&uuml;ber den Arbeitgebern zu schw&auml;chen, um sie auf diese Weise zu mehr &bdquo;Flexibilit&auml;t&ldquo; zu zwingen, KR). Annelie Buntenbach scheint das genau so zu verdr&auml;ngen wie ein Gro&szlig;teil der verantwortlichen Politiker\/innen, die von den einschl&auml;gig besetzten Kommissionen zugetextet wurden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Finanzinvestoren bei der TUI AG &ndash; und die Interessen der Belegschaft<\/strong><br>\nJahrelang stand die TUI AG unter dem Druck aktiver Aktion&auml;re, die eine Abspaltung der Schifffahrtstochter Hapag Lloyd AG forderten. Der Vorstand wehrte sich lange Zeit dagegen, gab den Forderungen 2008 aber schlie&szlig;lich nach. Doch dann mischt sich die Belegschaft ein &ndash; nicht, um den geplanten Verkauf zu verhindern, sondern um eine L&ouml;sung zu erstreiten, die auch die Interessen der Besch&auml;ftigten wahrt.<br>\nDiese Dokumentation auf der Grundlage von Interviews mit Vertretern der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschreibt die in ihrer Professionalit&auml;t und Kreativit&auml;t beispielhafte Kampagne.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/396_48994.html\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a>\n<p>(der Link <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/mbf_finanzinvestoren_tui.pdf\">&bdquo;Fallbeispiel TUI AG&ldquo;<\/a> gegen Ende der Seite)<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Neues aus dem S-Bahn-Chaos: Bahn setzt auf Nostalgiez&uuml;ge<\/strong><br>\nBahn-Chef verspricht &ldquo;Unterst&uuml;tzung&rdquo; vom Mutterkonzern bei S-Bahn-Chaos. Was das genau hei&szlig;t, sagt er nicht. Eine Idee: Alte DDR-Z&uuml;ge wieder rausholen.<br>\nDen Linkspartei-Landesvorsitzenden Klaus Lederer erinnern die Verh&auml;ltnisse bei der S-Bahn &ldquo;frappierend an die britischen Zust&auml;nde nach der dortigen Bahnprivatisierung&rdquo;. Der Bund als Eigent&uuml;mer der Bahn habe das Unternehmen &ldquo;in den vergangenen Jahren vor allem als fiskalische Cash Cow betrachtet, die es mit Blick auf m&ouml;gliche Privatisierungserl&ouml;se galt, b&ouml;rsenflott zu machen&rdquo;. Dabei sei die eigentliche Verantwortung der Bahn vergessen worden &ndash; dies sei &ldquo;nicht an erster Stelle die Erwirtschaftung b&ouml;rsentauglicher Renditen, sondern die kosteng&uuml;nstige und nachhaltige Erbringung von Verkehrsdienstleistungen im Sinne der Kunden&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/regional\/berlin\/aktuell\/artikel\/1\/bahn-setzt-auf-nostalgiezuege\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Projekt Sonnen-Landung<\/strong><br>\nDersertec ist mehr als W&uuml;stenstrom f&uuml;r unsere Steckdosen. In der Verbindung mit anderen alternativen Energien kann er zum Quantensprung f&uuml;r die Industriegesellschaften werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/1834027_Leitartikel-Projekt-Sonnen-Landung.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Paris: Die geteilte Stadt<\/strong><br>\nIn der Geographie der globalen &Ouml;konomie hat der Erfolg seinen Preis. Wie New York oder London bezahlt auch Paris seine Mitgliedschaft im exklusiven Club der wirtschaftlichen Steuerungszentren mit einer wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich. In der franz&ouml;sischen Hauptstadt konzentrieren sich die Konzernzentralen der international verflochtenen &Ouml;konomie, die neuen Dienstleistungsberufe, der erwirtschaftete Reichtum und die luxuri&ouml;sen Konsumangebote f&uuml;r diejenigen, die an diesem Reichtum teilhaben. Auf der Strecke bleiben die Armen und Geringverdiener. Sie werden an den Rand der Stadt gedr&auml;ngt, damit sich die neue urbane Schicht der Wohlhabenden im Zentrum ausbreiten kann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1835364&amp;em_loc=2091&amp;em_ref=\/top_news\/&amp;em_ivw=fr_topnews\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Renaissance des Buches: Literatur &uuml;ber Berlusconi<\/strong><br>\nWie die Fernsehallmacht Berlusconis dem &ldquo;alten Medium&rdquo; Buch zu einer Renaissance verhalf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/,ra4l1\/kultur\/855\/480336\/text\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Anlass des Artikels ist ein belangloses Klatsch-und-Tratsch-Buch. Die Hintergrundinformationen hingegen sind durchaus interessant. Zitat:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Bestimmte Themen sollten in der Rai gar nicht mehr behandelt werden &ndash; von privaten Berlusconi-Sendern ganz zu schweigen. Zum ersten Mal machte damals der Begriff &ldquo;Regime&rdquo; die Runde.<br>\nIn dieses &ldquo;Informationsloch&rdquo; stie&szlig; ein in Italien bereits totgesagtes Medium vor: das Buch. Die Rizzoli-RCS-Gruppe, ein H&uuml;ne im italienischen Verlagswesen, entwickelte die Reihe &ldquo;Futuropassato&rdquo; mit Untersuchungen &uuml;ber die Mafia, die Finanzwelt und die Politik &ndash; und wurde prompt zum Marktf&uuml;hrer. Rund 50 Titel liegen bis heute vor, die Auflagen schwanken in der Regel zwischen 10.000 und 20.000 Exemplaren.<br>\nDer erfolgreichste Titel verkaufte sich bislang rund 1,2 Million Mal.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Seit heute fallen keine Steuern mehr an<\/strong><br>\nDeutschlands Steuerzahler arbeiten seit heute Morgen, 8.42 Uhr, nur noch f&uuml;r den eigenen Geldbeutel. &ldquo;Die Tatsache, dass der Steuerzahler-Gedenktag in diesem Jahr sechs Tage sp&auml;ter liegt als im vergangenen Jahr, zeigt, dass die Forderung nach Steuersenkungen vollkommen berechtigt ist&rdquo;, sagte der Pr&auml;sident des Bundes der Steuerzahler, Karl Heinz D&auml;ke.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1834772&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung OP:<\/strong> Alle Jahre wieder meldet die Steuersenkungslobby diesen Stichtag. Das wirklich Traurige ist, dass neben anderen Zeitungen auch eine Zeitung wie die Frankfurter Rundschau diese neoliberale Kacke verbreitet. Mu&szlig; denn immer wieder darauf hingewiesen werden, dass die Sozialabgaben keine Steuern sind, wie im Titel suggeriert wird. Die Beitr&auml;ge f&uuml;r die Hausrats- oder Kfz -Versicherung der B&uuml;rger werden ja auch nicht als Steuern erfa&szlig;t. Nat&uuml;rlich m&ouml;chte ein echter Neoliberaler die Kranken, Renten- und Arbeitslosenversicherung&nbsp; privat geregelt wissen. Das wird dann alles viel billiger f&uuml;r den B&uuml;rger. Stellen sie sich vor, das w&auml;re so und die Finanzbranche h&auml;tte diese Versicherungen &uuml;bernommen, und gedenken sie kurz des globalen Schicksals der kapitagedeckten Rente in diesen Zeiten. &ndash; Es bleiben nat&uuml;rlich die Steuern, die der gro&szlig;e R&auml;uber Staat uns wegnimmt. Da k&ouml;nnte man doch auch viel privatisieren: die Schulen, die Universit&auml;ten, die Polizei, die Bundeswehr, die Autobahnen, usw. Kommt uns bestimmt auch alles viel billiger- ohne Steuern.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Mit der Krise ein neues Europa<\/strong><br>\nNichts f&uuml;rchten die Verfechter der &ouml;konomischen Globalisierung so sehr wie das Eingreifen &ldquo;der Politik&rdquo;. Deshalb fordern sie in der aktuellen Krise nichts weniger als eine allgemeine Weltregierung. Sie haben n&auml;mlich kapiert, dass dies der sicherste Weg ist, um ihre Ruhe zu haben, sprich: von keiner Regierung behelligt zu werden. Auf globaler Ebene existiert kein echtes politisches Gemeinwesen, kein globaler &ldquo;Sozialk&ouml;rper&rdquo;, der &uuml;ber die Macht verf&uuml;gte, die sich die Nationalstaaten mit der Zeit &ndash; und zuweilen mit gewaltsamen Methoden &ndash; zugelegt haben. Eine auf regulierende Institutionen gest&uuml;tzte Einhegung des Kapitalismus setzt voraus, dass die &ndash; globale &ndash; Ebene der M&auml;rkte wieder mit der politischen Ebene der institutionellen Strukturen verbunden wird. Also muss das globale Marktgeschehen auf die institutionelle Ebene &ldquo;heruntergeholt&rdquo; werden, wobei es auch m&ouml;glich sein muss, institutionelle Strukturen auf die Ebene der globalen &Ouml;konomie &ldquo;hochzuziehen&rdquo;. Damit bieten sich quasi automatisch transnationale Gebilde und Regionen als die neue territoriale Ebene an, auf der die begonnenen, aber noch schwach entwickelten politischen Experimente erprobt werden k&ouml;nnten. Die EU ist in dieser Hinsicht unter allen Regionalgebilden der Welt das beste und zugleich schlechteste Beispiel: Einerseits ist hier die Integration mittels Institutionen am weitesten fortgeschritten; andererseits hat der aktuelle &ouml;konomische Einbruch die Konstruktionsfehler des EU-Geb&auml;udes gnadenlos und in quasi fotografischer Sch&auml;rfe ausgeleuchtet..<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/2009\/06\/12.mondeText.artikel,a0008.idx,0\">le monde-diplomatique <\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM: <\/strong>Man muss nicht alles richtig finden, anregend ist der Text.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Friederike Spiecker: Schulden machen, aber richtig<\/strong><br>\nDas zentrale Symptom der gegenw&auml;rtigen Krise ist ein enormer weltweiter Entschuldungsprozess. Dabei fragt sich nur: Ist dies eine zwangsl&auml;ufige Folge des vorausgegangenen Kreditbooms und gut so, weil man nicht auf Dauer &ldquo;&uuml;ber seine Verh&auml;ltnisse&rdquo;, sprich: auf Pump leben kann? Oder sollte man der privaten Entschuldungswelle mit &ouml;ffentlicher Verschuldung begegnen? Aus den Ursachen der Verschuldung, die der Krise vorausging, l&auml;sst sich am ehesten herausfinden, ob und wie viele Kredite der Staat und wof&uuml;r einsetzen soll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/2009\/06\/12.mondeText.artikel,a0011.idx,11\">le monde-diplomatique<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Der Charme des Lumpenradikalen<\/strong><br>\nAm 6. Mai 2009 hat S&uuml;dafrika den durchtriebensten und r&auml;tselhaftesten Politiker des Landes an seine Spitze gew&auml;hlt. Jacob Zuma, der neue Pr&auml;sident der gr&ouml;&szlig;ten Wirtschaftsmacht Afrikas s&uuml;dlich der Sahara, ist eine schillernde Pers&ouml;nlichkeit, Volksheld und m&auml;rchenhafte Figur in einem. In S&uuml;dafrika ist nichts mehr &uuml;brig von dem Idealismus, der das Land in den ersten zehn Jahren nach dem Sturz des Apartheid-Regimes gepr&auml;gt hatte. Abgesehen von Zumas Z&auml;higkeit gibt es viele Gr&uuml;nde f&uuml;r seinen Wahlsieg(3) trotz haarstr&auml;ubender Unzul&auml;nglichkeiten und Schw&auml;chen. Die s&uuml;dafrikanische Gesellschaft verleiht den Opfern der Geschichte einen besonderen Status, verehrt sie wie Heilige und predigt allenthalben Absolution, Vergebung und Vers&ouml;hnung. So wusste sich Zuma das Gewand des armen, einfachen Mannes anzulegen, der von einer b&ouml;sen und abgehobenen Macht verfolgt und dann durch eine korrupte Justiz auf Befehl eines grausamen F&uuml;rsten (in Gestalt von Pr&auml;sident Mbeki) gekreuzigt wurde. Er nutzte die Ungeschicklichkeiten seines Gegners aus und trieb ihn weiter in die Isolation, indem er sich die alte Tradition des Lumpenradikalismus zu eigen machte, der so bezeichnend ist f&uuml;r die Geschichte der Aufst&auml;nde und Volksbewegungen in S&uuml;dafrika. Gleichzeitig bot er sich den Verlierern des Wirtschaftswachstums unter Mbeki als F&uuml;rsprecher an, der die Revolution wieder auf die richtige Spur bringen und die Gewinne aus der Befreiung unter allen gerecht aufteilen w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/2009\/06\/12.mondeText.artikel,a0049.idx,16\">le monde-diplomatique<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>ARD-exlusiv: Die Armutsindustrie (WDR)<\/strong><br>\nEin Film von Eva M&uuml;ller<br>\nDie Autorin Eva M&uuml;ller hat in der boomenden &ldquo;Armutsindustrie&rdquo; recherchiert, von der viele profitieren &ndash; allerdings nicht die betroffenen Arbeitslosen<br>\nMittwoch, 15. Juli 2009, 21.45 Uhr im Ersten<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/doku\/beitrag_dyn~uid,795mfcu5k42xy0r6~cm.asp\">ARD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Koch-Mehrin entgeht nur knapp einer Blamage <\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3\/Doc~EA14C6A4DEF154891B9189E44353ED2C6~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar M.H.:<\/strong> Frau Koch-Mehrin hat nun doch im dritten Anlauf den Posten im EU-Parlament erhalten. Dank der Zustimmung der Gr&uuml;nen. Sie hatten die Wahl zwischen einer schwer belasteten FDP-Kandidatin und einem polnischem Rassisten. Warum die Gr&uuml;nen sich nicht der Stimme enthielten, statt dessen einer zweifelhaften Kandidatin den Zugang zum Pr&auml;sidium erm&ouml;glichten, ist mir schleierhaft. Die Fraktion h&auml;tte sich doch auch der Stimme enthalten k&ouml;nnen, oder?<br>\nGern schwafeln die Liberalen von Selbstverantwortung. Diese Selbstverantwortung bezieht sich aber immer auf die anderen. Frau Koch-Mehrin kann durch Abwesenheit im Parlament und in Aussch&uuml;ssen gl&auml;nzen. Die Neoliberalen d&uuml;rfen auch gern Wirtschaftsrezepte in Deutschland und in der ganzen Welt initiieren. Gern auch wohl f&uuml;r Entwicklungsl&auml;nder, denen die Sozialhaushalte weggestrichen werden, weil sie der Markt&ouml;ffnung im Wege stehen. Nur, Verantwortung wollen sie niemals f&uuml;r ihre &ldquo;Empfehlungen&rdquo; &uuml;bernehmen. Und Koch-Mehrin wird von den Gr&uuml;nen ins EU-Parlament gew&auml;hlt. Ich sehe da keinen Unterschied zwischen liberaler &ldquo;Leistungsverweigerung&rdquo; und rassistischen Abgeordneten. Beides brauchen wir nicht! Die Gr&uuml;nen scheinen im System der Sachzw&auml;nge nun endlich angekommen zu sein. Wieder kein guter Tag f&uuml;r Europa.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(AM\/KR)<br \/> Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"?p=4066#h01\">Banken und Versicherungen beuten das Gemeinwesen skrupellos aus. Dabei hilft die Selbstverachtung der Politiker<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h02\">Meuterei in Fort Yuma &ndash; Peer Steinbr&uuml;ck poltert gern lustig herum &hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h03\">Goldman Sachs &ndash; Kampf dem D&eacute;j&agrave;-Vu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h04\">Das Menetekel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4066#h05\">Der ZEW-Index mahnt &ndash; Konjunkturverlauf folgt dem W<\/a><\/li>\n<li><a<\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4066\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-4066","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4066","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4066"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4066\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4066"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4066"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4066"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}