{"id":40915,"date":"2017-11-06T08:37:11","date_gmt":"2017-11-06T07:37:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40915"},"modified":"2019-03-02T10:47:57","modified_gmt":"2019-03-02T09:47:57","slug":"betr-kapitalismus-fortsetzung-der-debatte-um-systemueberwindung-oder-aenderung-der-verhaeltnisse-im-jetzigen-system","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40915","title":{"rendered":"Betr.: Kapitalismus. Fortsetzung der Debatte um System\u00fcberwindung oder \u201e\u00c4nderung der Verh\u00e4ltnisse im jetzigen System\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40892\">Nach den Leserbriefen<\/a> zu Flassbecks &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40775\">Alternativen im nirgendwo<\/a>&ldquo; vom 27.10.2017 folgt heute ein weiterer Beitrag von Heiner Flassbeck. Er verweist darauf, dass er am 27. Oktober nicht &uuml;ber den Kapitalismus als solchen geschrieben habe, sondern der Frage nachgegangen sei, ob &bdquo;gegen&uuml;ber einem Gro&szlig;teil der W&auml;hler ein anderes System als Alternative &uuml;berhaupt vermittelbar ist&ldquo;. Er fragt dann, was denn die Systemalternativen seien, und zeigt an einigen Beispielen, dass und wie Ver&auml;nderungen des Systems sinnvoll sind. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3616\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-40915-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/171106_Betr_Kapitalismus_Fortsetzung_der_Debatte_um_Systemueberwindung_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/171106_Betr_Kapitalismus_Fortsetzung_der_Debatte_um_Systemueberwindung_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/171106_Betr_Kapitalismus_Fortsetzung_der_Debatte_um_Systemueberwindung_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/171106_Betr_Kapitalismus_Fortsetzung_der_Debatte_um_Systemueberwindung_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=40915-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/171106_Betr_Kapitalismus_Fortsetzung_der_Debatte_um_Systemueberwindung_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"171106_Betr_Kapitalismus_Fortsetzung_der_Debatte_um_Systemueberwindung_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Diesen Faden werde ich in K&uuml;rze mit einem Beitrag &uuml;ber die verschiedenen Stellschrauben aufnehmen, die wir zur Ver&auml;nderung des Systems h&auml;tten, wenn die f&uuml;hrenden Kr&auml;fte wollten. Dabei muss dann auch &uuml;ber ein Problem gesprochen werden, das in der ber&uuml;hmten Aussage des Milliard&auml;rs Buffett anklingt: Es herrsche Klassenkampf, den seine Klasse, die Klasse der Reichen gewinnen werde.<br>\nIn den NachDenkSeiten beschreiben wir seit nunmehr 14 Jahren, mit welchen Mitteln Buffetts Klasse daf&uuml;r sorgt, dass die eigentlich m&ouml;glichen Ver&auml;nderungen in der Wirklichkeit nicht (mehr) stattfinden. Zumindest zurzeit nicht. Auch dieser, viele Menschen &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40899\">siehe auch Rainer Mausfeld<\/a> zum Beispiel &ndash; umtreibenden Frage werde ich im n&auml;chsten Beitrag nachgehen. Hier aber zun&auml;chst Flassbecks heutiger Beitrag:<\/p><p><strong>Kommentar von Heiner Flassbeck<\/strong><\/p><p><strong>Was ist Kapitalismus? <\/strong><\/p><p><strong>Dass die Sache mit dem Kapitalismus f&uuml;r viele nicht leicht zu schlucken war, habe ich mir gedacht. Dass man aber &uuml;ber ein neues &bdquo;besseres&ldquo; System redet, ohne in aller Deutlichkeit zu sagen, was man meint, ist und bleibt nicht &uuml;berzeugend.<\/strong><\/p><p>Auf meinen Artikel &uuml;ber die &bdquo;<a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2017\/10\/gibt-es-nur-eine-alternative-im-nirgendwo\/\">Alternativen im Nirgendwo<\/a>&ldquo; hat es sehr viele Reaktionen gegeben (<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40892\">einen Teil davon kann man auf den NDS nachlesen<\/a>), positive wie negative, vieles war berechtigt, vieles aber auch Missverst&auml;ndnissen geschuldet. Ich will daher noch einmal versuchen, meinen Kernpunkt in Sachen Kapitalismuskritik deutlich zu machen.<\/p><p>Typisch f&uuml;r viele Kritiker meiner Position ist etwa die folgende Reaktion: Flassbecks Hoffnung auf eine &Auml;nderung der Verh&auml;ltnisse im jetzigen System ist eine Illusion: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Die Grundcharakteristik des Kapitalismus beruht auf der &ldquo;Ausbeutung des Menschen durch den Menschen&rdquo;. Daran &auml;ndert auch die Unterteilung in fr&uuml;he oder sp&auml;te Perioden oder verschiedene Modelle des Kapitalismus nichts, und diese Charakteristik kann nicht ge&auml;ndert werden. Nur mit einer neuen Gesellschaftsordnung kann das &uuml;berwunden werden. Da der Begriff Sozialismus stark mit der DDR verbunden ist und diese heute immer noch nach Kr&auml;ften und in allem schlecht geredet wird, ist dieser Begriff in den K&ouml;pfen vieler Leute negativ besetzt. &hellip; Den Kapitalismus deswegen als alternativlos zu bezeichnen ist jedoch eher kontraproduktiv und ganz sicher nicht das letzte Wort in der Geschichte.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Bevor ich darauf inhaltlich eingehe, muss ich jedoch klarstellen, dass ich gar nicht &uuml;ber den Kapitalismus als solchen reden wollte, sondern nur dar&uuml;ber, ob gegen&uuml;ber einem Gro&szlig;teil der W&auml;hler ein anderes System als Alternative &uuml;berhaupt vermittelbar ist. Und die Antwort ist in meinen Augen eindeutig &bdquo;nein&ldquo;, solange man nicht klar sagt, welche Art von System man meint. Nur darauf zu verweisen, man wolle das gegenw&auml;rtige System &bdquo;&uuml;berwinden&ldquo;, reicht in einem politischen Prozess, in dem man in Wahlk&auml;mpfen viele W&auml;hler gewinnen muss, um etwas ver&auml;ndern zu k&ouml;nnen, einfach nicht aus. <\/p><p><strong>Was sind die Systemalternativen?<\/strong><\/p><p>Was sollte man also sagen? Es gibt ja nicht beliebig viele Systemalternativen. Man k&ouml;nnte sich beispielsweise zur Planwirtschaft bekennen? Damit provoziert man aber immer sofort die Beispiele Sowjetunion und DDR und man kann keinen argumentativen Blumentopf mehr gewinnen. Das, sagen darauf die System&uuml;berwinder, ist unfair, denn wir wissen ja, dass das nicht gut funktioniert hat und au&szlig;erdem hat es nicht funktioniert, weil der Kapitalismus es permanent boykottiert hat; wir wollen ja etwas ganz anderes. <\/p><p>Doch, was ist das ganz Andere? Selbst China, das immer noch von einer kommunistischen Partei straff gef&uuml;hrt wird, ist ohne Zweifel eine Spielart des Kapitalismus und genau seit dem Zeitpunkt, zu dem der Kapitalismus chinesischer Pr&auml;gung eingef&uuml;hrt wurde, holt das Land dramatisch schnell auf. Daher ist die Assoziation der Masse der Menschen von &bdquo;System&uuml;berwindung&ldquo; mit &bdquo;DDR&ldquo; und dem &bdquo;untergegangenen Sozialismus&ldquo; vollkommen verst&auml;ndlich. So lange man nicht klar und in verst&auml;ndlicher Sprache darlegt, dass man eine ganz neue Idee f&uuml;r ein System hat, das ohne Kapitalismus auskommt, wird man dem Totschlagargument mit der DDR niemals entkommen. <\/p><p>Mit dem Neuen ist es aber tats&auml;chlich nicht so einfach. Hochkomplexe Gesellschaften wie es die heutigen Systeme nun einmal sind, in etwas zu &uuml;berf&uuml;hren, das &auml;hnlich gut funktioniert, aber auf die Gewinnanreize des Kapitalismus verzichtet, sich also rein staatlich oder &bdquo;altruistisch\/genossenschaftlich&ldquo; organisiert (viel mehr gibt es ja nicht), ist weit mehr als eine Herkulesaufgabe. Die mag man sich zutrauen. Doch dann muss man, um die dahinter stehende Strategie in einem Wahlkampf kommunizieren zu k&ouml;nnen, unglaublich konkret werden und den B&uuml;rgern sagen, was da auf sie zukommen k&ouml;nnte. Auf ein paar funktionierende Landkommunen zu verweisen als &bdquo;Beweis&ldquo; daf&uuml;r, dass alternative Lebensentw&uuml;rfe m&ouml;glich sind, reicht sicher nicht. Nur von System&uuml;berwindung zu reden, ohne neue Idee f&uuml;r die institutionelle Beschaffenheit der gesamten Gesellschaft und ohne eine ganz konkrete Wirtschaftsstrategie (in einer kapitalistischen Welt zumal) ist sinnlos und zum Scheitern verurteilt, weil es die Masse der Menschen abschreckt und nicht anzieht. <\/p><p><strong>Der Kapitalismus als solcher?<\/strong><\/p><p>Nun aber zum Kapitalismus als solchem. &bdquo;Ausbeutung des Menschen durch den Menschen&ldquo; klingt ja wirklich gut, wenn man nicht im obigen Sinne ernsthaft &uuml;ber die Systemalternativen nachdenken will. Was aber ist mit einem Kapitalismus, in dem eine demokratisch gew&auml;hlte Regierung daf&uuml;r sorgt, dass die Masse der Menschen am Fortschritt zwingend in vollem Ma&szlig;e beteiligt wird und die Ergebnisse des Marktprozesses so umverteilt werden, dass diejenigen, die sich am unteren Ende der Einkommensskala befinden, aufholen k&ouml;nnen und somit soziale Mobilit&auml;t jederzeit gew&auml;hrleistet ist? <\/p><p>Sicherlich kann man dazu immer noch sagen, es sei ein System, bei dem Menschen andere Menschen ausbeuten. Wenn es in diesem System aber allen Menschen besser geht als in all den alternativen Systemen, die bis heute ausprobiert worden sind, klingt der sch&ouml;ne Spruch von der &bdquo;Ausbeutung&ldquo; ziemlich hohl und in einem Wahlkampf holt man damit keinen Hund hinter dem Ofen hervor.  <\/p><p>Man sagt auch, der &bdquo;Kapitalismus mit seinem Verwertungsinteresse&ldquo; sei von demokratisch gew&auml;hlten Regierungen gar nicht aufzuhalten. Doch, er ist aufzuhalten und er ist schon Millionen Male aufgehalten worden. Ein kompetenter und souver&auml;ner Staat, dessen Regierung von Menschen gew&auml;hlt worden ist, die man davon &uuml;berzeugen konnte, dass es einen vern&uuml;nftigen Kapitalismus geben kann, sorgt f&uuml;r Machtgleichgewicht am Arbeitsmarkt, verbietet die Produktion bestimmter (umweltsch&auml;dlicher) Produkte, schreibt den Unternehmen vor, welche Sicherheitsnormen am Arbeitsplatz zu gelten haben, legt Abgaben fest, die von den Unternehmen zu entrichten sind und schafft insgesamt einen sozialen Rahmen, den die Unternehmen respektieren und an dessen Kosten sie sich beteiligen m&uuml;ssen. <\/p><p>Das funktioniert im Kapitalismus sogar ganz besonders gut, weil die Gier der vielen daf&uuml;r sorgt, dass denen, die wegen staatlicher Eingriffe &uuml;ber die Wupper gegangen sind, keine Tr&auml;ne nachgeweint wird. Dagegen waren die praktisch erprobten planwirtschaftlichen Systeme sehr unbeweglich in ihrer Produktionsstruktur, weil jeder Betrieb seine Arbeiter und deren Arbeitspl&auml;tze gegen&uuml;ber der zentralen Steuerung verteidigt hat und auch verteidigen durfte. Dagegen er&ouml;ffnet jedes Verbot eines Produktes im Kapitalismus einem anderen Kapitalisten neue Gewinnchancen, indem er versucht, die entstandene L&uuml;cke mit einem anderen Produkt zu f&uuml;llen. <\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus kann der Staat, ohne selbst technisch zu intervenieren, mit einfachen finanziellen Eingriffen die Produktionsstruktur &auml;ndern, wenn er das aus &uuml;bergeordneten Gr&uuml;nden f&uuml;r notwendig h&auml;lt. Wie man in Deutschland gesehen hat, gibt es ein sehr schnell und sehr effizient funktionierendes Verwertungsinteresse f&uuml;r Windr&auml;der und Solaranlagen, wenn der Staat entsprechende Anreize schafft. W&auml;re der Staat mutiger (und h&auml;tte er ein solches Mandat vom W&auml;hler) und kompetenter (verst&uuml;nde er sich weniger als Interessenvertreter) k&ouml;nnte er auch in der Landwirtschaft fl&auml;chendeckend daf&uuml;r sorgen, dass der Raubbau an der Natur drastisch vermindert wird.  <\/p><p><strong>Es gibt nicht &bdquo;den Kapitalismus&ldquo;<\/strong><\/p><p>Man sollte sich davor h&uuml;ten, in der politischen Debatte mit blo&szlig;en Schlagworten wie dem &bdquo;Kapitalismus&ldquo; alle diejenigen zu diskreditieren, die sich nicht dem hehren Ziel der &bdquo;System&uuml;berwindung&ldquo; verschrieben haben, sondern im Hier und Jetzt etwas ganz Konkretes f&uuml;r die Menschen tun wollen. Es ist l&auml;cherlich leicht, sich mit Marx-Zitaten und dichtem Systemnebel zu immunisieren, aber sehr schwer, das heutige System zu verstehen und konkrete Vorschl&auml;ge zu seiner Verbesserung zu machen, weil man dabei gegen den grassierenden Lobbyismus in der Politik, die Ideologie der akademischen &Ouml;konomen und die Verteidigung des Mainstream in den meisten Medien bestehen muss. Dass es m&ouml;glich ist, in diesem Sinne viel zu erreichen, haben erst j&uuml;ngst Bernie Sanders und Jeremy Corbyn gezeigt. Es gibt daher keinen Grund, in Deutschland in Mutlosigkeit und Resignation zu verfallen, Systemillusion eingeschlossen.<\/p><p>Was wir seit vier Jahrzehnten (seit Reagan, Thatcher und Kohl) in vielen L&auml;ndern der Welt erleben, ist die Wiederbelebung eines primitiven Lobby-Kapitalismus, der eigentlich l&auml;ngst &uuml;berwunden schien und zudem wirtschaftlich nicht erfolgreich war. Warum man sich angesichts dessen nicht die R&uuml;ckkehr zu einem vern&uuml;nftigen Kapitalismus auf die Fahnen schreiben sollte, bevor man &uuml;ber Wolkenkuckucksheime philosophiert, kann ich nicht nachvollziehen. Kommt hinzu, dass man nur auf diesem demokratischen Wege &uuml;berhaupt etwas &auml;ndern kann, weil man nur so gen&uuml;gend W&auml;hler gewinnen kann, um den Kapitalisten und ihrer Lobby Paroli innerhalb ihres eigenen Kapitalismus zu bieten. <\/p><p>Ein anderer Leser hat mir Folgendes geschrieben:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Sollen alle, die jetzt kein sonniges Pl&auml;tzchen haben, doch bittesch&ouml;n warten bis die System&uuml;berwinder das neue System erfunden haben? Warum nicht zun&auml;chst einmal die konkrete Lebenssituation vieler B&uuml;rger verbessern? Warum sollte die Umsetzung konkreter Politikrezepte nicht prinzipiell m&ouml;glich und deswegen auch attraktiv&nbsp;aus Sicht der W&auml;hler sein? In unserer Innenstadt trifft man an bestimmten Pl&auml;tzen in einem Radius von etwa 150m in der Nacht bestimmt drei&szlig;ig Menschen (darunter einige unter achtzehn Jahren), die sich Nacht f&uuml;r Nacht in irgendeine Ecke kauern. Und das in einer superreichen Stadt im superreichen Deutschland, auf dem reichsten Kontinent. Warum brauche ich eine &bdquo;System&auml;nderung&ldquo;, um diesen Menschen das zu ersparen?&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40892\">Nach den Leserbriefen<\/a> zu Flassbecks &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40775\">Alternativen im nirgendwo<\/a>&ldquo; vom 27.10.2017 folgt heute ein weiterer Beitrag von Heiner Flassbeck. Er verweist darauf, dass er am 27. Oktober nicht &uuml;ber den Kapitalismus als solchen geschrieben habe, sondern der Frage nachgegangen sei, ob &bdquo;gegen&uuml;ber einem Gro&szlig;teil der W&auml;hler ein anderes System als Alternative &uuml;berhaupt vermittelbar ist&ldquo;.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40915\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,35,201],"tags":[1561,909,1802,2132,394],"class_list":["post-40915","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-ideologiekritik","tag-corbyn-jeremy","tag-kapitalismus","tag-sanders-bernie","tag-sozialismus","tag-subventionen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40915","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=40915"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40915\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49720,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40915\/revisions\/49720"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=40915"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=40915"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=40915"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}