{"id":4095,"date":"2009-07-28T09:46:31","date_gmt":"2009-07-28T07:46:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4095"},"modified":"2009-07-28T10:06:56","modified_gmt":"2009-07-28T08:06:56","slug":"hinweise-des-tages-941","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4095","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p><p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ol>\n<li><a href=\"?p=4095#h01\">Merkels Learjet und Ullas Dienstwagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h02\">Falkensee: Warum ist das Dach des Supermarkts eingest&uuml;rzt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h03\">Ver.di beendet den Kita-Streik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h04\">Vom Ingenieur zum Tellerw&auml;scher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h05\">60.000 freie Stellen &ndash; Fachkr&auml;ftemangel alarmiert Wirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h06\">Kreditvergabe schrumpft im Rekordtempo &ndash; Experten sehen Hauptgrund in r&uuml;ckl&auml;ufigen Investitionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h07\">Die Aktie leidet, die Rente boomt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h08\">IG Metall: Vielen Menschen droht Altersarmut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h09\">1-Euro-Jobber zum kleben von CDU\/FDP Wahlplakaten gezwungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h10\">Die Deutschen kaufen, kaufen und kaufen&hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h11\">Nochmals: DGB: Arbeitslosigkeit steigt unter Jungen und &Auml;lteren rasant &ndash; IAB: Besserung f&uuml;r &Auml;ltere am Arbeitsmarkt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h12\">Merck setzt Ma&szlig;st&auml;be<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h13\">Deutsche Bank: Sonnenk&ouml;nig gegen Kontrolleur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h14\">Fed Dread<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h15\">Sommerliche Fairness<\/a><\/li>\n<\/ol><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, d<a href=\"?p=4095&amp;email=1\">ann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Merkels Learjet und Ullas Dienstwagen<\/strong><br>\nVor einigen Tagen war Angela Merkel mit dem Learjet der Flugbereitschaft privat auf Sylt, um ihr Buch vorzustellen. Artikel dazu sind nur noch mit M&uuml;hen recherchierbar.<br>\nAngela Merkels Termin in Sylt war privater Natur. Der Termin sei ihr unbenommen. Aber entweder zahlt sie den Flug dann auch privat &ndash; oder sie muss sich, wie jeder andere Arbeit&acute;nehmer&acute; auch, den privaten Termin eben anders legen.\n<p>Man muss mit den Sozis kein &uuml;bertriebenes Mitleid haben und kann das, was die gut ge&ouml;lte Neusprechmaschine derzeit absondert, dennoch widerw&auml;rtig finden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/kritik-und-kunst.blog.de\/2009\/07\/27\/merkels-learjet-ullas-dienstwagen-6595784\/\">Blog Kunst und Kritik<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wer die Bestimmung &uuml;ber die Nutzung von Dienstkraftfahrzeugen nachliest, wird feststellen, dass Ulla Schmidt diese sicher eingehalten haben d&uuml;rfte oder wenigstens nachtr&auml;glich korrekt abrechnet. Es gibt sehr viele Politiker, die ihren Dienstwagen und ihren Fahrer auch privat nutzen, und die meisten tun das auch. So lie&szlig; die Strau&szlig;tochter Monika Hohlmeier ihre Kinder mit dem Dienstwagen zur Schule fahren. Rita S&uuml;ssmuths Mann hatte deren Dienstwagen anderthalb Jahre privat genutzt. Martin Bangemanns Fahrer stand sogar als Hausmeister zur Verf&uuml;gung. (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:Dienstwagen-Aff%E4ren-Auf-gro%DFer-Fahrt-mit-Vater-Staat\/545246.html?p=1#a1\">FTD<\/a>) Nur weil der Wagen geklaut wurde, wird daraus eine Aff&auml;re. Der Skandal sind eher die Richtlinien f&uuml;r die Nutzung von Dienstkraftfahrzeugen und nicht das geklaute Auto. <\/em><\/p>\n<p>Allerdings muss man sich dar&uuml;ber hinaus die Frage stellen, ob jenseits des Erlaubten dieses Verhalten auch anst&auml;ndig ist. Aber dieses Anstandsgef&uuml;hl ist weitgehend verloren gegangen. Wenn man den Betrieb in einem Ministerb&uuml;ro kennt, wird man sich dort sogar noch gedacht haben, man tut dem Fahrer des Dienstwagens einen Gefallen, dass er sich unter angenehmen Bedingungen zwei Wochen in Alicante aufhalten darf.<\/p>\n<p>Ein konkretes Beispiel f&uuml;r die Abgehobenheit des Politikbetriebs.<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Falkensee: Warum ist das Dach des Supermarkts eingest&uuml;rzt?<\/strong><br>\nBeim Einsturz des Daches eines erst vor wenigen Jahren gebauten Supermarktes in Falkensee sind Kunden und Mitarbeiter nur knapp einer Katastrophe entkommen. Der Laden war bereits fast leer, als zwanzig Minuten nach Gesch&auml;ftsschluss das 1000 Quadratmeter gro&szlig;e Dach zusammensackte. Verletzt wurde niemand.\n<p>Warum ist das Dach eingest&uuml;rzt und welche Konsequenzen k&ouml;nnten auf den Bautr&auml;ger zu kommen? Dazu im Studio: Dr. Ing. Hans-Peter Andr&auml;, Pr&auml;sident der Bundesvereinigung der Pr&uuml;fingenieure f&uuml;r Bautechnik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/brandenburgaktuell\/archiv\/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!aktuell!aktuell_20090722_dach.html\">Rundfunk Berlin-Brandenburg RBB<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Dieselben Politiker, die die Baupr&uuml;fungen aushebelten, schufen vor kurzem erst einen Rundfunk&auml;nderungsstaatsvertrag, der die &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien zwingt, ihre Online-Angebote innerhalb von sieben Tagen wieder aus dem Netz zu nehmen. Daher an dieser Stelle ein Teil des Interviews in schriftlicher Form: <\/em><\/p>\n<blockquote><p><strong>RBB: <\/strong>&Uuml;berall im Lande sind genau solche Superm&auml;rkte in den letzten Jahren entstanden. Herr Andr&auml;, helfen Sie uns. Wie kann so ein Dach, das ist ja fast neu gebaut sozusagen, einfach einbrechen?<\/p>\n<p><strong>Andr&auml;:<\/strong> Es gibt im Grunde drei Kritierien, die zusammenkommen: Schlecht geplant, schlecht gebaut und schlecht gewartet, und wenn diese Kriterien zusammenkommen, dann f&auml;llt&rsquo;s irgendwann um. Dann kann man ja immer die Frage stellen: Hat denn das keiner &uuml;berpr&uuml;ft in diesen unterschiedlichen Stadien des Planens, Bauens und des &Uuml;berwachens? Dazu ist eben zu sagen, dass der Pr&uuml;fumfang in den letzten Jahren deutlich reduziert worden ist. Das ist der politische Wille, f&uuml;r die Pr&uuml;fung wenig Geld auszugeben, und man meint damit dem freien Markt sozusagen sein Recht einzur&auml;umen, aber das sehen wir ja bei den Banken oder jetzt k&uuml;rzlich in Berlin bei der S-Bahn, was diese freien Kr&auml;fte eben bewirken<br>\n(&hellip;)<br>\nWie gesagt: Die Bauminister der L&auml;nder, im Unterschied zum Bundesbauministerium, haben in ihren Landesbauordnungen &ndash; wir haben ja 16 unterschiedliche Landesbauordnungen &ndash; diesen Umfang des Pr&uuml;fens in den letzten Jahren deutlich reduziert, haben auch die Bauordnungen oder die Bauordnungs&auml;mter entsprechend reduziert, auch personell reduziert &ndash; da ist niemand mehr da!<br>\n(&hellip;)<br>\nEs ist bekannt, dass diese Dachkonstruktionen weitestgehend ausgemergelt sind, dass auch die Verbindungsmittel dieser Fachwerkholzkonstruktionen minimiert sind &ndash; man sagt dann ja eher optimiert, aber man muss sagen, sie sind minimiert -, und dass da keine Sicherheitsreserven sind. Das kann nun nach Jahren geschehen, dadurch, dass so ein Dach ja atmet &hellip; dadurch, dass sich Verbindungselemente l&ouml;sen k&ouml;nnen.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ver.di beendet den Kita-Streik<\/strong><br>\nDurchbruch nach monatelangem Tarifstreit: Die rund 220.000 Erzieher in Deutschland bekommen laut Ver.di 120 Euro mehr im Monat &ndash; und einen verbesserten Gesundheitsschutz. Doch die Einigung wird die Kommunen voraussichtlich vor gro&szlig;e finanzielle Probleme stellen.<br>\n(&hellip;)<br>\nDie Einigung wird die Kommunen voraussichtlich vor gro&szlig;e finanzielle Probleme stellen. 500 bis 750 Millionen Euro Kosten pro Jahr durch einen Tarifabschluss seien realistisch, sagte der Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Deutschen St&auml;dte- und Gemeindebunds (DStGB), Gerd Landsberg, am Montag im Deutschlandfunk. Angesichts einbrechender Steuereinnahmen werde es f&uuml;r die Kommunen &ldquo;sehr schwer&rdquo;, dieses Geld aufzubringen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,638413,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung des NDS-Lesers J.A.:<\/strong> 500 bis 750 Milliarden Euro f&uuml;r die Banken dagegen waren in einer Woche beschlossen und scheinen kein weiteres Problem zu sein. Und wenn wir der FDP glauben, sind auch 35 Milliarden Euro f&uuml;r Steuersenkungen kein Problem.<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>220.000 Erzieherinnen am Ziel<\/strong><br>\nSie haben&rsquo;s geschafft. Nach acht Verhandlungsrunden und mehr als zwei Monaten Streiks in Kitas haben sich Gewerkschafter und kommunale Arbeitgeber auf einen Tarifkompromiss verst&auml;ndigt. &Uuml;ber das Ergebnis werden noch die Gewerkschaftsmitglieder abstimmen, doch eine Ablehnung ist sehr unwahrscheinlich. Nicht beseitigt worden sei ein Grundproblem: Typische Frauenberufe wie Erzieherin w&uuml;rden weiter schlechter entlohnt wie typische M&auml;nnerberufe. Auch Christian Rothl&auml;nder, einer der Verdi-Verhandler, spricht von einem &ldquo;Einstieg in die Aufwertung&rdquo; von Erziehungs- und Sozialberufen, weil h&ouml;here Grundentgelte vereinbart worden seien. Seit Inkrafttreten des komplett neuen Tarifvertrags f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Dienst (TV&ouml;D) im Jahr 2005 werden Erzieherinnen vielerorts vorl&auml;ufig in die Entgeltgruppe sechs einsortiert. Sie erhalten je nach Erfahrung 1920 bis 2470 Euro brutto im Monat. Manche Alt-Besch&auml;ftigte, die noch nach dem fr&uuml;heren BAT entlohnt werden, bekommen mehr Geld. Ab November sollen Erzieherinnen &ldquo;mit Normalt&auml;tigkeiten&rdquo; 2040 bis 2860 Euro erhalten, berichtet der kommunale Arbeitgeberverband VKA. Bei &ldquo;schwierigen T&auml;tigkeiten&rdquo; gibt es bis zu 3250 Euro. Damit erhielten Erzieherinnen im Schnitt rund 150 Euro mehr, sagen die Arbeitgeber. Gewerkschafter sprachen von einem Plus von bis zu zehn Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1854268&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirtop\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Vom Ingenieur zum Tellerw&auml;scher<\/strong><br>\nDie gr&ouml;&szlig;ten Verlierer der Krise stehen schon fest: junge Berufseinsteiger. Die einen bekommen gar nicht erst einen Job &ndash; die anderen verlieren ihn als Erste. Und vielen droht direkt Hartz IV.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,638189,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.A.:<\/strong> Soviel zum Thema &ldquo;Fachkr&auml;ftemangel&rdquo;. Gerade Ingenieure sind ja unheimlich gesucht, wie wir aus der Wirtschaftspresse erfahren. <\/em><\/p>\n<p><strong>Vor genau einer (1!!) Woche hat der SPIEGEL noch folgenden Alarm geschlagen:<\/strong><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>60.000 freie Stellen &ndash; Fachkr&auml;ftemangel alarmiert Wirtschaft<\/strong><br>\nDeutsche Unternehmen m&uuml;ssen nach Angaben ihrer Spitzenverb&auml;nde auf wichtigen Basis- und Zukunftsfeldern mit einem immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Mangel an Fachkr&auml;ften k&auml;mpfen. Im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) fehlten bereits mehr als 60.000 Fachkr&auml;fte, beklagen der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und<br>\ndie Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde (BDA). Gr&uuml;nde seien der strukturelle und vor allem der demografische Wandel.\n<p>Dieses Problem werde noch zunehmen, warnten die Verb&auml;nde. Sie st&uuml;tzen ihre Prognose auf Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in K&ouml;ln. &ldquo;Die Fachkr&auml;ftel&uuml;cke liegt derzeit bei rund 61.000&rdquo;, erkl&auml;rte Hans-Peter Kl&ouml;s vom IW. Sp&auml;testens nach dem Ende des konjunkturellen<br>\nAbschwungs werde sich diese L&uuml;cke noch weiter &ouml;ffnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,637138,00.html\">SPIEGEL<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.A.:<\/strong> Vielleicht sollte beim SPIEGEL mal jemand die Artikel gegenlesen und wenigstens den allergr&ouml;&szlig;ten Unsinn ausfiltern&hellip; Irgendwann wird die Arbeitgeberpropaganda ein bisschen plump und f&uuml;r jeden erkennbar. Und welches &ldquo;Nachrichten&rdquo;-Magazin, das jahrelang H&auml;rte, Hartz IV, Sozialabbau und Flexibilit&auml;t gefordert hat, jammert hier &uuml;ber zu viel Flexibilit&auml;t und die H&auml;rte von Hartz IV?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kreditvergabe schrumpft im Rekordtempo &ndash; Experten sehen Hauptgrund in r&uuml;ckl&auml;ufigen Investitionen<\/strong><br>\nDie Kredite an Unternehmen in den 16 Euro-L&auml;ndern sind im Juni wegen der Rezession so stark zur&uuml;ckgegangen wie noch nie. Die Darlehen an Firmen au&szlig;erhalb des Finanzsektors seien um 35 Mrd. Euro oder 0,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat zur&uuml;ckgegangen, teilte die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) am Montag mit. Das war der st&auml;rkste R&uuml;ckgang seit Beginn der Statistik 2003. Experten f&uuml;hren das vor allem auf die Rezession, aber auch auf sch&auml;rfere Kreditbedingungen zur&uuml;ck. \n<p>&ldquo;R&uuml;ckg&auml;nge hat es zwar fr&uuml;her schon gegeben, doch diese Zahlen kommen aus einer anderen Welt&rdquo;, sagte Deutsche-Bank-Analyst Gilles Moec. Er f&uuml;hrt die negative Entwicklung ebenso wie Commerzbank-Experte Michael Schubert auf sinkende Investitionen zur&uuml;ck. &ldquo;Wegen der ungewissen Aussichten wollen viele Unternehmen weniger investieren und fragen deshalb auch weniger Kredite nach&rdquo;, sagte Schubert. Das Institut f&uuml;r Weltwirtschaft (IfW) erwartet 2009 in Deutschland einen Einbuch der Ausgaben f&uuml;r Maschinen, Fahrzeuge und andere Ausr&uuml;stungen um ein F&uuml;nftel. Die Investitionen in der gr&ouml;&szlig;ten Volkswirtschaft Europas w&uuml;rden auch 2010 nur stagnieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/:Unternehmensfinanzierung-Kreditvergabe-schrumpft-im-Rekordtempo\/545387.html\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die Aktie leidet, die Rente boomt<\/strong><br>\nDas Deutsche Aktieninstitut mault, Lebensversicherer sind wieder obenauf. Private Rentenversicherungen gewinnen an Bedeutung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1853220&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Was treibt da nur die Frankfurter Rundschau? Schon die Grundinformation stimmt nicht. Die von der Postbank j&auml;hrlich ver&ouml;ffentlichte Studie &ldquo;Altersvorsorge in Deutschland&rdquo; 2008 \/ 2009 beschreibt glatt das Gegenteil &ndash; und die Postbank ist nun wahrlich kein Gegner der privaten Rentenversicherung. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass immer mehr Deutsche ihre private Altersvorsorge derzeit deutlich einschr&auml;nken. Da sagt sich nat&uuml;rlich der NDS-Leser: Kein Wunder angesichts der sich fortsetzenden B&ouml;rsentalfahrt und des Zusammenbruchs gro&szlig;er Geldinstitute. Die FR verkommt in diesem Fall zu einem reinen Werbetr&auml;ger der Versicherungswirtschaft. <\/em><\/p>\n<p>Noch einmal, private Rentenversicherer versorgen sich am Kapitalmarkt. Bis zu 35 Prozent des investierten Geldes k&ouml;nnen in Aktien oder Aktienfonds angelegt werden. Auch wenn das meiste Geld in festverzinsliche Wertpapiere gesteckt wird, ist da noch gen&uuml;gend Unsicherheit vorhanden. So sind die Auswirkungen von sinkenden Zinsen &uuml;berhaupt nicht zu kompensieren, weil die Versicherer ihr Geld zu immer schlechteren Konditionen anlegen m&uuml;ssen &ndash; oder sie riskieren eben mehr. Die letzte Absenkung der Gewinnbeteiligung ist nur allzu gut in Erinnerung. Die Allianz etwa hielt die zweih&ouml;chste Rentenauszahlung mit 432 Euro bis zum Jahr 2003 durch. Im Zuge des damaligen B&ouml;rsencrashs und fallender Kapitalmarktzinsen musste der Marktf&uuml;hrer, wie viele Anbieter auch, die zus&auml;tzlich zur garantierten Rente ausgesch&uuml;ttete &Uuml;berschussbeteiligung deutlich senken: Im Jahr 2007 &uuml;berwies sie dem Musterkunden nur noch rund 365 Euro.<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>IG Metall: Vielen Menschen droht Altersarmut<\/strong><br>\nZum anderen hat die Politik die Alterssicherung selbst stark besch&auml;digt. Riestertreppe, Nachhaltigkeitsfaktor, Ausgleichsfaktor und die Rente mit 67 f&uuml;hren dazu, dass sogar diejenigen, die ein Leben lang gearbeitet und einigerma&szlig;en ordentlich verdient haben, keine akzeptable Alterssicherung mehr erhalten werden. Wer heute in Rente geht und 1000&nbsp;Euro Rente erh&auml;lt, w&uuml;rde unter sonst gleichen Bedingungen bei einem Renteneintritt im Jahr 2030 nach heutigen Werten nur noch etwas &uuml;ber 750&nbsp;Euro bekommen. Das ist nicht akzeptabel.\n<p>Gelingt jetzt eine gerechte Finanzierung der Alterssicherung, dann entlastet das die J&uuml;ngeren. Heute sollen die Jungen nach den Regierungsvorstellungen bis zu 6 % ihres Bruttoeinkommens in zus&auml;tzliche Privatvorsorge stecken. Sie werden also mit ihrer Alterssicherung auf die Casinos der Finanzm&auml;rkte verwiesen. Das wollen wir ihnen soweit wie m&ouml;glich ersparen, indem wir ihnen wieder eine Perspektive auf eine sichere gesetzliche Rente und zus&auml;tzliche betriebliche Altersversorgung geben.<\/p>\n<p>Wir wollen zum ersten eine Erwerbst&auml;tigenversicherung, in die schrittweise alle Erwerbst&auml;tigen einbezogen werden. Wir wollen zum zweiten den Lebensstandard sichern und Armut vermeiden. Zum Dritten fordern wir eine verbindliche Betriebsrente, die allen Besch&auml;ftigten von den Arbeitgebern angeboten wird und an deren Finanzierung sich die Arbeitgeber angemessen beteiligen. Zum Vierten wollen wir einen flexiblen Ausstieg vor und bis 65 statt Rente mit 67. Nicht zuletzt streben wir eine verteilungspolitische Wende an. Denn wenn die Lohnquote weiter sinkt und ungesch&uuml;tzte Besch&auml;ftigung noch weiter um sich greift, werden wir keine nachhaltige und gerechte Finanzierung der Alterssicherung erreichen.<\/p>\n<p>Und noch vor der Wahl brauchen wir eine auf 5 Jahre befristete Besch&auml;ftigungsbr&uuml;cke. Das hei&szlig;t: Rente mit 67 aussetzen, Rente mit 60 ohne Abschl&auml;ge nach 40 Versicherungsjahren, Fortf&uuml;hrung der &ouml;ffentlichen F&ouml;rderung der Altersteilzeit und Verl&auml;ngerung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes f&uuml;r &Auml;ltere auf 36 Monate.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.igmetall.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-0A456501-90684096\/internet\/style.xsl\/view_1549.htm\">IG Metall<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>1-Euro-Jobber zum kleben von CDU\/FDP Wahlplakaten gezwungen<\/strong><br>\nIn Bergisch-Gladbach setzt die stadteigene GL Service gGmbH (City-Service) 1-Euro-Jobber zum Dumpingpreis ein, um Wahlwerbung (kleben und aufh&auml;ngen von Plakaten) f&uuml;r den gemeinsamen B&uuml;rgermeisterkandidaten von CDU und FDP, Lutz Urbach zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/solinger-linke.blogspot.com\/2009\/07\/1-euro-jobber-zum-kleben-von-cdufdp.html\">Die LINKE &ndash; Kreisverband Solingen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die Deutschen kaufen, kaufen und kaufen&hellip;<\/strong><br>\nNach neuesten Umfragen des Marktforschungsinstituts GfK stehen jetzt wieder gr&ouml;&szlig;ere Anschaffungen auf den Einkaufszetteln.<br>\n&bdquo;Damit ist der private Konsum derzeit die wesentliche St&uuml;tze der Konjunktur&ldquo;, sagte GfK-Experte Rolf B&uuml;rkl.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/BILD\/politik\/wirtschaft\/2009\/07\/27\/gfk-konsum-klima-index-gestiegen\/sommerschlussverkauf-die-deutschen-shoppen-die-krise-weg.html\">Bild<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Das vollst&auml;ndige Zitat der GfK lautet jedoch: &bdquo;Damit bleibt der private Konsum derzeit wesentliche St&uuml;tze der Konjunktur. <a href=\"http:\/\/www.gfk.com\/group\/press_information\/press_releases\/004383\/index.de.html\">Allerdings ist das Niveau des Indikators nach wie vor vergleichsweise niedrig.&ldquo;<\/a><\/em><\/p>\n<p>Die FTD kommentiert die Konsumklimastudie der GfK wie folgt:<br>\nDoch das ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Sobald die Arbeitslosenzahl rascher zunimmt, wird auch die Konsumfreude sp&uuml;rbar abnehmen. Neben der Angst um den Job d&uuml;rfte dann auch die Angst vor Beitrags- und Steuererh&ouml;hungen die B&uuml;rger st&auml;rker beeindrucken. Die drohenden Defizitsteigerungen in den Sozialversicherungen sind un&uuml;bersehbar.<br>\nMerkel freilich wird bis zum Wahltag stillhalten und dar&uuml;ber kein einziges Wort verlieren. <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/kommentare\/:Kommentar-Kaufen-vor-dem-Sturm\/545430.html\">Der Kassensturz kommt erst nach der Wahl<\/a>.<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Nochmals: DGB: Arbeitslosigkeit steigt unter Jungen und &Auml;lteren rasant &ndash; IAB: Besserung f&uuml;r &Auml;ltere am Arbeitsmarkt<\/strong><br>\nAm 23. Juli hatten wir dar&uuml;ber berichtet, wie das Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), einer Abteilung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit eine Verbesserung der <a href=\"?p=4086\">Besch&auml;ftigungslage &Auml;lterer dargestellt<\/a> hat.\n<p>Dazu weist nun das Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe e.V. (BIAJ) noch auf Folgendes hin:<\/p>\n<p>Im IAB-Kurzbericht 16\/2009 wird &bdquo;nach Interpretationsmustern f&uuml;r die relativ g&uuml;nstige Entwicklung [der Arbeitsmarktsituation &Auml;lterer] in den letzten Jahren gesucht&ldquo;. Und es werden Interpretationsmuster gefunden. Aber bei der Pr&auml;sentation von Erwerbst&auml;tigen- und insbesondere von Besch&auml;ftigungsquoten der Altersgruppe der 60- bis unter 64-J&auml;hrigen bleibt die Freistellungsphase der Altersteilzeit im Blockmodell unerw&auml;hnt.<\/p>\n<p>F&uuml;r eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, dem Produzenten der Daten zur sozialversicherungspflichtigen Besch&auml;ftigung, ist dies zumindest bemerkenswert. Ein Hinweis, dass sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigte auch nach ihrem Eintritt in die Freistellungsphase der Altersteilzeit im Blockmodell bis zu ihrem Eintritt in die Rente (also bis zu f&uuml;nf Jahre) weiter als Besch&auml;ftigte &ndash; nach unserem Kenntnisstand i.d.R. als Vollzeitbesch&auml;ftigte &ndash; gez&auml;hlt werden,<br>\nfehlt.<\/p>\n<p>Auch die Bundesregierung h&auml;lt es nicht f&uuml;r n&ouml;tig, in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage zum<br>\nThema &bdquo;Rente ab 67 und die Arbeitsmarktlage &Auml;lterer&ldquo; darauf hinzuweisen.<\/p>\n<p><em>Siehe dazu:<\/em><\/p>\n<p><strong>Statistiken zur Arbeitsmarktsituation &Auml;lterer: Der Schein tr&uuml;gt!<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/090728_hinweise_nochmals_beschaeftigung_rente_statistik.pdf\">BIAJ [PDF &ndash; 92 KB]<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Merck setzt Ma&szlig;st&auml;be<\/strong><br>\nIn seiner hessischen Heimatregion ist der Darmst&auml;dter Chemie- und Pharmakonzern MERCK KGaA sehr auf seinen Ruf als sozialer und sozialpartnerschaftlicher Arbeitgeber bedacht. Die Merck-Aktien befinden sich immer noch zu 75 Prozent im Familienbesitz. Mit Niederlassungen in 63 L&auml;ndern und weltweit &uuml;ber 35000 Besch&auml;ftigten ist der Konzern ein bedeutender Global Player der Branche. In eigenen Publikationen pr&auml;sentiert sich Merck gern als Wohlt&auml;ter f&uuml;r Mensch und Umwelt sowie Sponsor von Alphabetisierungs-, Gesundheits- und Entwicklungsprojekten. Doch in der seit 60 Jahren bestehenden Merck-Niederlassung im pakistanischen Quetta (Provinz Belutschistan), die Arzneimittel f&uuml;r den pakistanischen Binnenmarkt produziert, scheinen die Umst&auml;nde nicht so idyllisch, wie sie der Konzern immer darstellt. &Ouml;rtliche Gewerkschaften prangern Hungerl&ouml;hne und den Mi&szlig;brauch von Leiharbeit an, werfen der Gesch&auml;ftsleitung willk&uuml;rliche K&uuml;ndigungen sowie eine Kumpanei mit &ouml;rtlichen Beh&ouml;rden bei der Unterdr&uuml;ckung mi&szlig;liebiger Gewerkschafter vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2009\/07-28\/010.php?print=1\">Junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Und da reden wir immer von den Taliban, die inzwischen auch die Situation in Pakistan destabilisieren. Ich dachte, die neue Strategie f&uuml;r diese Region hei&szlig;t tragf&auml;hige demokratische Institutionen &ndash; und nicht Hungerl&ouml;hne und Ausschaltung der Gewerkschaften<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Deutsche Bank: Sonnenk&ouml;nig gegen Kontrolleur<\/strong><br>\nDas R&auml;nkespiel mit sch&ouml;n viel Intrige, das die Deutsche Bank gerade gibt, ist brandgef&auml;hrlich. Wenn es nun um den Kopf seines Oberkontrolleurs Clemens B&ouml;rsig geht, ist Gefahr im Verzug. Das sollte der Aufsichtsrat bedenken. Denn B&ouml;rsig scheint Ackermann zu stark zu kontrollieren, was dem Sonnenk&ouml;nig nicht passen kann. Der Vorteil eines Oberkontrolleurs B&ouml;rsig liegt auf der Hand: Er kennt das Zahlenwerk, das er jahrelang verantwortete, aus dem Effeff. Kein anderer wird je diese Expertise in die &Uuml;berwachung einbringen k&ouml;nnen. Ohne einen Banker und Bilanzfachmann an prominenter Stelle im Aufsichtsrat, sind dem Sch&ouml;nrechnen der Zahlen und der Risikofreude der Investmentbanker keine Grenzen mehr gesetzt &ndash; zum Schaden der Aktion&auml;re. Und noch viel schlimmer: der Steuerzahler. So unappetitlich sich B&ouml;rsig verhalten haben mag und so schrecklich eitel der Mann auch ist, als Aufpasser f&uuml;r Ackermann ist er eigentlich unersetzlich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1854369&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Fed Dread<\/strong><br>\nThe New York Fed is the most powerful financial institution you&rsquo;ve never heard of. Look who&rsquo;s running it. By Eliot Spitzer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.slate.com\/id\/2217811\/\">Slate, a daily magazine on the Web<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Sommerliche Fairness<\/strong><br>\nWeder soll hier der kantige Sturkopf Seehofer glorifiziert, noch der sozialdemokratisch gebliebene Philanthrop Lafontaine geehrt sein. Es g&auml;be an beiden Charakteren genug zu kritisieren &ndash; und das d&uuml;rfte der Journalismus h&uuml;ben wie dr&uuml;ben gerne tun. Aber beidseitig, ohne Blick auf die politische Zugeh&ouml;rigkeit, ohne falschen Kniefall vor &Auml;mtern. Aber Einseitigkeit fabrizieren, sich dann auch noch frech hinstellen und von sich geben, man w&uuml;rde an dieser Stelle jeden gleich behandeln, offenbart die journalistische, aber auch moralische D&uuml;rftigkeit dieser Gesellen, die so tun, als w&uuml;rden sie der deutschen Politik auf den Zahn f&uuml;hlen, die aber letzlich nur B&auml;uche pinseln &ndash; jedenfalls bei denen, die respektable B&auml;uche haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.com\/2009\/07\/sommerliche-fairness.html\">ad sinistram<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"?p=4095#h01\">Merkels Learjet und Ullas Dienstwagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h02\">Falkensee: Warum ist das Dach des Supermarkts eingest&uuml;rzt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h03\">Ver.di beendet den Kita-Streik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h04\">Vom Ingenieur zum Tellerw&auml;scher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h05\">60.000 freie Stellen &ndash; Fachkr&auml;ftemangel alarmiert Wirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h06\">Kreditvergabe schrumpft im Rekordtempo &ndash; Experten sehen Hauptgrund in r&uuml;ckl&auml;ufigen Investitionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4095#h07\">Die Aktie leidet,<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4095\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-4095","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4095","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4095"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4095\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4095"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4095"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4095"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}