{"id":4109,"date":"2009-08-05T09:42:22","date_gmt":"2009-08-05T07:42:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4109"},"modified":"2009-08-05T09:42:23","modified_gmt":"2009-08-05T07:42:23","slug":"hinweise-des-tages-947","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4109","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(AM)<br>\nHeute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p><ol>\n<li><a href=\"?p=4109#h01\">Studie: Die Jugend hat ein Problem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h02\">Verbraucherstimmung gut, Umsatz mies<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h03\">Gro&szlig;aktion&auml;re pl&uuml;nderten offenbar Kaupthing-Bank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h04\">Tumult bei US-Regionalbanken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h05\">Bahn sammelte Krankendaten von Mitarbeitern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h06\">Interaktive Karte der Berliner Lobby-Szene<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h07\">Vom Pharma-Marketing ins Kompetenzteam<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h08\">&bdquo;&Uuml;ber Goldman Sachs kursieren eine Menge Mythen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h09\">Strom- und Gasmarkt: Die gro&szlig;en Konzerne haben alles im Griff<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h10\">Vermittlerschelte und gezielte Irref&uuml;hrung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h11\">Junge Union macht die Drecksarbeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h12\">Die W&uuml;rstchentruppe der Merkel-Jugend bl&auml;st zum Kampf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h13\">Schreiber und die CDU-Spendenaff&auml;re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h14\">Afghanistan in Afrika<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h15\">Zocker-Opfer Afrika<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h16\">EU-STUDIE &ndash; Von der Leyen wehrt sich gegen Baby-Statistik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h17\">Warum Sie uns k&uuml;nftig auf den CHE-Rankinglisten nicht mehr finden werden<\/a><\/li>\n<\/ol><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=4109&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Studie: Die Jugend hat ein Problem<\/strong><br>\n&bdquo;Alarmierend&ldquo; seien die Ergebnisse des &bdquo;Krankenhausreports 2009&ldquo;, sagt der Chef der Gm&uuml;nder Ersatzkasse (GEK), Rolf-Ulrich Schlenker. Und er meint das in doppelter Hinsicht. Zum einen steigt die Zahl der Jugendlichen, die sich systematisch ins Koma trinken. Und zum andern wirken selbst schwere Alkoholvergiftung und Klinikaufenthalt auf die Betroffenen kaum abschreckend.&nbsp; Was sich ver&auml;ndert habe, sei das Trinkverhalten von immer mehr Jugendlichen. &bdquo;Exzessiv&ldquo; ist es laut Studie. Man betrinke sich vors&auml;tzlich, um &bdquo;lockerer&ldquo; zu sein, &bdquo;Spa&szlig;&ldquo; zu haben. Am einflussreichsten daf&uuml;r seien Freunde und der Gruppendruck.<br>\nVor allem wird nach Zweierlei gerufen: mehr Verbote und rigidere Kontrollen. Das alles sei &bdquo;gut gemeint&ldquo;, sagt Schlenker. Helfen werden es aber nicht &ndash; weil es nur zu Ausweichverhalten f&uuml;hre. &bdquo;Wir sollten lieber die Pr&auml;ventionskultur als ein Verbotsklima f&ouml;rdern.&ldquo; Er pl&auml;diert f&uuml;r einen &bdquo;Mix aus jugendgerechter Information, Sportf&ouml;rderung und jugend&auml;rztlicher Betreuung&ldquo;. Kommunen, &Auml;rzte und Krankenkassen m&uuml;ssten noch enger zusammenarbeiten. Zudem sei eine &bdquo;nationale Aufkl&auml;rungskampagne&ldquo; gegen das Rauschtrinken n&ouml;tig. Tonlage und Bildsprache k&ouml;nnten aus Schlenkers Sicht &bdquo;ruhig etwas drastischer sein&ldquo;. Eine M&ouml;glichkeit sei auch die Verteuerung von Alkohol. Die Sondersteuer auf Alkopops im Sommer 2004 etwa habe sofortige Wirkung gezeigt. Mittlerweile seien die s&uuml;&szlig;en, hochprozentigen Alkoholika weitgehend aus dem Handel verschwunden. Allerdings habe der Trend zum Komatrinken dadurch &bdquo;weder gebremst noch umgekehrt&ldquo; werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/Fragen-des-Tages;art693,2864972?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Das alles klingt ziemlich hilflos, und auch die Meldungen aus anderen L&auml;ndern klingen nicht ermutigend. Die Ursachenanalyse m&uuml;&szlig;te viel tiefer gehen, Motive wie Spa&szlig;-Haben oder Gruppendruck&nbsp; bleiben an der Oberfl&auml;che. Wie Gruppendruck funktioniert wissen wir, aber warum gerade Komasaufen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Verbraucherstimmung gut, Umsatz mies<\/strong><br>\nDer j&uuml;ngste Einbruch des Einzelhandelumsatzes weckt Zweifel an der tats&auml;chlichen Konsumbereitschaft der Deutschen &ndash; und an der Aussagekraft des GfK-Konsumklimabarometers.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:Schlechter-Konjunkturindikator-Verbraucherstimmung-gut-Umsatz-mies\/548889.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung OP:<\/strong> Liebe FTD, es ist ja ganz sch&ouml;n, dass ihr endlich auch ein Einsehen habt bzw. davon schreibt, denn so ganz nehme ich euch das nicht ab, dass ihr den mangelnden Zusammenhang zwischen Konsumklima laut GfK und dem realen Konsum nicht mitbekommen habt. Aber die Einsicht kommt zu sp&auml;t, denn wie die Politik habt ihr lange Zeit mit diesem sch&ouml;nen Index den Leuten vorgaukeln k&ouml;nnen, dass alles in Ordnung sei und zus&auml;tzliche wirtschaftspolitische Ma&szlig;nahmen &uuml;berfl&uuml;ssig seien.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Gro&szlig;aktion&auml;re pl&uuml;nderten offenbar Kaupthing-Bank<\/strong><br>\nBei der isl&auml;ndischen Kaupthing-Bank kommen immer mehr pikante Details ans Licht: Das Institut soll noch kurz vor seinem Zusammenbruch riesige Kredite teilweise ohne Sicherheiten an eigene Gro&szlig;aktion&auml;re sowie deren Gesch&auml;ftsfreunde ausgezahlt haben. Das Nachsehen hatten deutsche Kunden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/finanzen\/article4255129\/Grossaktionaere-pluenderten-offenbar-Kaupthing-Bank.html\">Welt<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Das ist modellhaft. Die Gro&szlig;en bedienen sich zu Lasten der weniger Einflussreichen Sie pl&uuml;ndern. Nur so erreichen sie ihre zauberhaften Kapitalrenditen. Mit krimineller Energie.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Tumult bei US-Regionalbanken<\/strong><br>\nAn den Kapitalm&auml;rkten feiern Investoren das Ende der Rezession und das Comeback der Banken. Doch im Hinterland der Vereinigten Staaten gehen Geldh&auml;user reihenweise pleite. Seit Jahresbeginn brachen 69 Institute unter steigenden Kreditausf&auml;llen zusammen. Letzter Eintrag auf der Todesliste ist die Mutual Bank aus Harvey im Bundesstaat Illinois, die rund 1,6 Mrd. $ an Einlagen hatte. F&uuml;r die US-Einlagensicherung FDIC liegt der Schaden bei rund 700 Mio. $.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/:Kreditausf%E4lle-Tumult-bei-US-Regionalbanken\/548911.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Bahn sammelte Krankendaten von Mitarbeitern<\/strong><br>\nNeue Enth&uuml;llung bei der Bahn: Der Konzern hat einen weiteren Fall von &ldquo;unzul&auml;ssiger Datensammlung&rdquo; einger&auml;umt. Demnach wurden Krankendaten von Mitarbeitern auf Listen der Sicherheitsabteilung gef&uuml;hrt &ndash; die Verantwortlichen sollen nun gehen. Kritisch war demnach, dass es sich nicht um f&uuml;r den Arbeitsplatz spezifische Daten handelte. So d&uuml;rfen Unternehmen etwa Daten &uuml;ber Krankheiten sammeln, wenn diese eindeutig direkt mit der Arbeit der Betroffenen in Verbindung stehen. Dies war bei der Bahn aber nicht der Fall, vielmehr handelte es sich den Angaben zufolge um Gesundheitsdaten allgemeiner Natur.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,druck-640274,00.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung OP:<\/strong> So erstaunlich ist das zunehmende Ausspionieren von Mitarbeitern eigentlich gar nicht, f&uuml;gt es sich doch in die immer st&auml;rker werdende Leistungs- und Verhaltenskontrolle in der gesamten Wirtschaft ein. Es ist schon l&auml;nger her, da hat der viel zu fr&uuml;h verstorbene &Ouml;konom David M. Gordon f&uuml;r den Zeitraum vom Mitte der 80er bis Mitte der 90er das Zahlenverh&auml;ltnis von Managern und einfachen Arbeitnehmern in der amerikanischen Industrie untersucht und einen ungew&ouml;hnlichen Zuwachs von 30 Prozent bei den Managern festgestellt, bei gleichzeitigem Anstieg ihrer Bez&uuml;ge. Das amerikanische Management war damit dreimal so umfangreich wie in Deutschland und Japan. Gordon deutete dies als Notwendigkeit, um die ungleich h&auml;rtere amerikanische Arbeitswelt unter Kontrolle zu halten. Diese amerikanischen Verh&auml;ltnisse haben wir inzwischen tendenziell auch hier und entsprechend ist das Bed&uuml;rfnis der Firmen gewachsen, &uuml;ber Kontrolle Druck auszu&uuml;ben. Die Kontrollm&ouml;glichkeiten konnten inzwischen durch den technologischen Fortschritt verfeinert werden. Neben Video&uuml;berwachung oder z.B. kleinen Programmen, welche die Anzahl von Anschl&auml;gen auf einer Tastatur oder den geschriebenen Text registrieren k&ouml;nnen, sind die M&ouml;glichkeiten, aufgrund der ungeheuren Vernetzung der Arbeitswelt spezifische personenbezogene Daten zu sammeln, enorm gestiegen. Es geht schon lange nicht mehr nur darum, allein den Arbeitsproze&szlig; zu kontrollieren, sondern um die Auslese der fittesten,  der anpassungsf&auml;higsten, der schlechthin flexiblen und dabei robusten Arbeitskraft. &ndash; Letztlich aber geht es beim Sammeln von Daten nicht nur Kontrolle sondern um Herrschaft, d.h. die M&ouml;glichkeit Gehorsam zu erzwingen, sei es im Unternehmen oder im Staat. Es geht um die Kontrolle der niederen St&auml;nde.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Interaktive Karte der Berliner Lobby-Szene<\/strong><br>\nFrontal21 (ZDF) begleitete Heidi Klein von LobbyControl bei einer lobbykritischen Stadtf&uuml;hrung in Berlin und daraus eine interaktive Karte der Berliner Lobby-Szene gemacht. Mit einem Klick auf ausgew&auml;hlte Adressen lassen sich kleine Infofilme &uuml;ber die dort sitzenden Lobbygruppen aufrufen, wie etwa den Energiekonzern E.ON, den deutschen Zigarettenverband oder die PR- und Lobby-Agentur Pleon.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2009\/08\/rustungslobbyist-schreiber-ausgeliefert-und-weitere-hinweise\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Vom Pharma-Marketing ins Kompetenzteam<\/strong><br>\nAuch wenn das Ressort offiziell unbesetzt blieb, hat die SPD eine Weichenstellung in der Gesundheitspolitik vorgenommen.<br>\nAls der SPD-Kanzlerkandidat Frank Walter Steinmeier in der letzten Woche sein &ldquo;Kompetenzteam&rdquo; vorstellte, da blieb das Ressort Gesundheit unbesetzt. Als Grund wurde angegeben, dass man das Ende der Aff&auml;re um den in den Urlaub nachbestellten Dienstwagen der aktuellen Gesundheitsministerin Ursula Schmidt abwarten und den Platz deshalb freihalten wolle. Tats&auml;chlich aber erfolgte auch ohne die Besetzung dieses Ressorts eine Weichenstellung in der Gesundheitspolitik &ndash; n&auml;mlich durch die Nominierung von Carola Reimann f&uuml;r den Bereich Forschung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/30\/30852\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Ein guter Artikel zu Carola Reimann (Forschungs-&ldquo;Ministerin&rdquo; in Steinmeiers Schattenkabinett) und ihre Verbindungen zur Pharmaindustrie steht auf Telepolis. Damit wissen wir, wohin die Reise auch mit Steinmeier in der Gesundheitspolitik gehen soll.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;&Uuml;ber Goldman Sachs kursieren eine Menge Mythen&ldquo;<\/strong><br>\nAlexander Dibelius, Deutschland-Chef von Goldman Sachs, &uuml;ber Milliardengewinne, wieder wachsende Boni f&uuml;r Banker, Zockervorw&uuml;rfe und die Lehren der Finanzbranche aus der Krise.<br>\nDibelius: &bdquo;Ich sage schon seit Jahren, dass die deutsche Wirtschaft grunds&auml;tzlich immer noch viel zu stark kreditfinanziert ist. Deshalb sind wir in der Finanz- und Wirtschaftskrise auch st&auml;rker betroffen als andere. Die deutsche Industrie hat je nach Untersuchung eine Eigenkapitalquote zwischen 20 und 30 Prozent, in den USA ist dies eher der Fremdkapitalanteil. Dar&uuml;ber hinaus vertrauen die Unternehmer mehr auf Kredit denn auf Kapitalmarktfinanzierung.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/unternehmer-maerkte\/ueber-goldman-sachs-kursieren-eine-menge-mythen-404494\/\">wiwo<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung M.M.:<\/strong> Zuvor hat Dibelius auch erkl&auml;rt, dass Goldman Sachs in gewissen F&auml;llen als Co-Investor auftritt. Es gab in deutschen Unternehmen nicht wenige F&auml;lle, in denen das der Fall war (z. B. zuletzt M&auml;rklin) und die Investoren das Management gen&ouml;tigt haben, Eigenkapital an eben diese Investoren auszusch&uuml;tten, so dass der Fremdkapitalanteil gestiegen ist und f&uuml;r manches Unternehmen zuguterletzt die Insolvenz bedeutet hat. Obwohl die Redakteure der Wirtschaftswoche Dibelius schon nicht mit Samthandschuhen angefasst haben, w&auml;re eine Frage nach der Rolle von Goldman Sachs in solchen F&auml;llen w&uuml;nschenswert gewesen. Bei aller im Interview ge&auml;u&szlig;erten Kritik bleibt es so leider nur bei einem Artikel im Interviewstil, durch den einer Bank erneut ein Forum geboten wird, die Bedeutung eines unbedeutenden Finanzsystems hervorzuheben und sich selbst als Unschuldslamm darzustellen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Strom- und Gasmarkt: Die gro&szlig;en Konzerne haben alles im Griff<\/strong><br>\nDie Verbraucher zahlen noch immer zu viel f&uuml;r Strom und Gas. Der Energiesektor ist weiterhin weit von einem funktionierenden Wettbewerb entfernt. Die starke Konzentration des Strom- und Gasangebots bei einigen wenigen Konzernen sorgt f&uuml;r &ldquo;signifikante Wettbewerbsprobleme&rdquo;, treibt die Preise in die H&ouml;he und schadet der Volkswirtschaft. Zu diesem &ndash; f&uuml;r die Politik wenig schmeichelhaften &ndash; Urteil kommt jetzt die Monopolkommission, die die Bundesregierung bei der Wettbewerbspolitik ber&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1864803&amp;em_loc=2091&amp;em_ref=\/top_news\/&amp;em_ivw=fr_wibitop\">FR<\/a>\n<p><em>Dazu passt:<\/em><\/p>\n<p><strong>Gegen null<\/strong><br>\nJetzt haben wir es amtlich: Zwischen den Stromanbietern herrscht kaum Wettbewerb. Ein Debakel &ndash; mehr als zehn Jahre nach der sogenannten Liberalisierung des Energiemarktes &ndash; f&uuml;r das vor allem die Regierenden in Berlin verantwortlich sind. Die aktuell Verantwortlichen wie auch ihre Vorg&auml;nger haben sich nie wirklich entschieden, ob sie Wettbewerbspolitik oder Industriepolitik machen wollen. Zwar wurde immer wieder das Hohelied des Wettbewerbs gesungen, zugleich gab es aber industriepolitische Entscheidungen &uuml;belster Art &ndash; der S&uuml;ndenfall war das Durchdr&uuml;cken der &Uuml;bernahme des Gasriesen Ruhrgas durch den Stromgiganten Eon unter Kanzler Gerhard Schr&ouml;der (SPD).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1864804&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Tolle Erfolge der Privatisierung.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Vermittlerschelte und gezielte Irref&uuml;hrung<\/strong><br>\nBremer Arbeitsmarktforscher: Unternehmerverband verbreitet falsche Zahlen &uuml;ber offene Stellen<br>\nRalf Wurzbacher<br>\nDen Unternehmern stehen harte Zeiten bevor. Wenn sie nach der Bundestagswahl Hunderttausenden wegen Profitklemme die Arbeit wegnehmen m&uuml;ssen, k&ouml;nnte ihr guter Ruf als &raquo;Arbeitgeber&laquo; Schaden nehmen. Also wird schon einmal pr&auml;ventiv mit dem Finger auf andere gezeigt, und einmal mehr m&uuml;ssen &raquo;unf&auml;hige&laquo; Arbeitsvermittler als S&uuml;ndenb&ouml;cke herhalten.<br>\nDer Anfang der Kampagne ist gemacht: Auf dem Arbeitsmarkt gebe es noch 480000 offene Stellen, &raquo;deutlich mehr als im Juli 2008&laquo;, schrieb die Bild-Zeitung am Montag unter Berufung auf das Deutsche Institut f&uuml;r Wirtschaft (IW). Dieselbe Zahl hatte der Pr&auml;sident des Bundesverbandes der Deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde (BDA), Dieter Hundt, via Welt am Sonntag verbreitet &ndash; und noch einen draufgesetzt: Nicht einmal jede zweite offene Stelle werde der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) &uuml;berhaupt gemeldet. Viele Firmen suchten h&auml;nderingend nach Mitarbeitern, die N&uuml;rnberger B&uuml;rokraten lieferten aber einfach zu wenige Leute mit Qualit&auml;t. Was lernen wir daraus? Arbeit gibt es massenhaft, aber keiner greift zu.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2009\/08-05\/050.php\">junge welt<\/a>\n<p><em>Hier die Quelle f&uuml;r die Zahlen:<\/em><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/womblog.de\/wp-content\/falsche-zahlen.pdf\">womblog.de [PDF &ndash; 77 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Junge Union macht die Drecksarbeit<\/strong><br>\nEin Wahlkampf ist kein Krieg. Und doch wird in Th&uuml;ringen scharf geschossen: Die Junge Union &uuml;bernimmt f&uuml;r die CDU schmutzige Attacken gegen die Linke &ndash; und schie&szlig;t dabei &uuml;bers Ziel hinaus. Bodo Ramelow (Linke) will daher seine Verteidigungslinie st&auml;rken: Vor dem Landgericht Berlin klagt er jetzt gegen die &ldquo;Stoppt Ramelow&rdquo;-Kampagne der Jungen Union (JU). Am 30. August w&auml;hlt Th&uuml;ringen einen neuen Landtag. Laut Umfragen wird es knapp f&uuml;r Amtsinhaber Dieter Althaus (CDU). Linke, SPD und Gr&uuml;ne k&ouml;nnten ihm die Mehrheit abnehmen. Dann w&uuml;rde wohl Ramelow der neue Ministerpr&auml;sident. Die Junge Union hat sich daher mit der CDU das Schlachtfeld aufgeteilt. W&auml;hrend die Mutterpartei die positiven Botschaften setzt, will die JU Ramelow direkt attackieren. In einem Brief an die Mitglieder bat der JU-Landesvorsitzende Mario Vogt seine Mitglieder, &ldquo;sehr aufmerksam auf diese Arbeitsteilung&rdquo; zu achten. Das Schreiben tauchte im Internet auf. Die JU best&auml;tigte der Frankfurter Rundschau die Echtheit des Briefes.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1864552&amp;em_loc=1231&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_poltop\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die W&uuml;rstchentruppe der Merkel-Jugend bl&auml;st zum Kampf<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/591\/die-wurstchentruppe-der-merkel-jugend-blast-zum-kampf\">Spiegelfechter<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Schreiber und die CDU-Spendenaff&auml;re<\/strong><br>\nAufkl&auml;rung im Dreck der Vergangenheit<br>\nDie Kohl-CDU hat der Spendenskandal beinahe zerrissen &ndash; die neue steht ganz gut da: Dennoch ist der jetzt anstehende Prozess gegen den notorischen Wichtigtuer Schreiber nur eine arch&auml;ologische Expedition in alte, dreckige politische Gesteinsschichten &ndash; und kein Wahlkampfthema.<br>\nEin Kommentar von Heribert Prantl<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/397\/482848\/text\/print.html\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Diesen Kommentar des ber&uuml;hmten Autors begreife ich nicht. Es ist im Kern ein CDU-Reinwaschkommentar. Auffallend das bem&uuml;hte Abwiegeln und die Wiederholungen. Richtig ist, dass wohl alles vergessen ist. Aber diesen traurigen Tatbestand muss man doch nicht noch rechtfertigen? Oder doch um des lieben inneren Friedens willen? &ndash; Wie empfinden andere Leser diesen Text? <\/em><\/p>\n<p><em>Da lob ich mir den Tagesspiegel vom 2.8.2009:<\/em><\/p>\n<p><strong>Skandal? Skandale!<\/strong><br>\nPolitik ohne Zukunft im Wahlkampf: Lutz Haverkamp, Ressortleiter Politik, &uuml;ber die tats&auml;chlichen Skandale dieser Tage.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutschland\/wahlen2009\/kolumnen\/Wahlkampf-Angela-Merkel-Hypo-Real-Estate;art20908,2862585\">Tagesspiegel<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Afghanistan in Afrika<\/strong><br>\nAttentate, Geiselnahmen, blutige Gefechte: Somalia entwickelt sich weitgehend unbeachtet zu einem Sammelbecken f&uuml;r Gotteskrieger. An der K&uuml;ste versch&auml;rft sich die Lage in Somalia zunehmend. Allgemein bekannt ist, dass sich schon heute zahlreiche ausl&auml;ndische Gotteskrieger aus Tschetschenien, Afghanistan oder Pakistan am Horn von Afrika tummeln. Ihre Zahl wird auf &uuml;ber 500 gesch&auml;tzt. Darunter befinden sich auch Kinder von im Westen lebenden Asylbewerbern. In Minnesota untergekommene Somalier gaben k&uuml;rzlich bekannt, dass mehrere ihrer von militanten Islamisten rekrutierten S&ouml;hne bei K&auml;mpfen in Somalia get&ouml;tet worden seien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1864846&amp;em_loc=1231&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_polstart\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wie lautet noch einmal das beliebteste Argument f&uuml;r dem Einsatz (Krieg) in Afghanistan: Wir d&uuml;rfen es nie wieder zulassen, dass Zufluchtsorte f&uuml;r Terrornetzwerke wie al-Qaida entstehen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zocker-Opfer Afrika<\/strong><br>\nAfrika stirbt mal wieder: Diesmal an den Folgen der Finanzkrise. Ein Skandal, zu dem Hillary Clinton bei ihrem Besuch nicht schweigen sollte. Der schwarze Kontinent wird wieder vergessen. Die Frage ist nicht, ob Menschen die Krise auch mit dem Leben bezahlen werden, sondern ob die Opferzahlen sechs- oder siebenstellig ausfallen. Wieder einmal scheint der Erdteil seinen Ruf als Krisen-Kontinent zu best&auml;tigen, nur dass die Afrikaner f&uuml;r ihr Ungl&uuml;ck zumindest diesmal so viel konnten wie ein Farmer f&uuml;r den Hagelsturm. Es kommt noch schlimmer. Dem externen Schock besonders ausgesetzt sind Staaten, die den neunmalklugen Entwicklungsstrategen der Ersten Welt als Musterl&auml;nder galten, Regierungen wie die Botswanas, die die Wirtschaft liberalisierten, Handelsbeschr&auml;nkungen aufhoben und dem Evangelium der frei flie&szlig;enden Kapitalstr&ouml;me huldigten. Ausgerechnet die bravsten J&uuml;nger der neoliberalen Weltw&auml;hrungsfonds-Apostel haben nun die dickste Suppe auszul&ouml;ffeln. Auch ihnen hilft die Ank&uuml;ndigung des IWF nicht wirklich, neue Kredite in H&ouml;he von 17 Milliarden Dollar zur Verf&uuml;gung zu stellen, damit die Entwicklungsl&auml;nder wenigstens einen Teil des auf 50 Milliarden Dollar gesch&auml;tzten Totalschadens auffangen k&ouml;nnen &ndash; um dann wieder in der Schuldenfalle festzusitzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1864736&amp;em_loc=1775&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/&amp;em_ivw=fr_kommentar\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Zurecht f&uuml;rchtet Johannes Dieterich, dass Afrikas N&ouml;te bzw. der Kontinent selbst wieder einmal der Vergessenheit anheimf&auml;llt. Und dennoch f&uuml;hrt der Hinweis auf die verantwortlichen &ldquo;Finanzjongleure in der ach so feinen Ersten Welt&rdquo; in die Irre. Denn der von ihm beschriebene Aufschwung vor der Krise, beruht im Wesentlichen auf dem weltweiten Rohstoffboom, und nicht auf einer nachhaltigen Entwicklungsstrategie dieser L&auml;nder. Das Vertrauen in einen Super-Zyklus mit dauerhaft hohen Rohstoffpreisen ersetzt eine solche nicht. Dieterich verweist zwar auf die folgsamen Sch&uuml;ler des IWF und der Weltbank, die ihre M&auml;rkte weit &ouml;ffneten bzw. globalisierten, aber es geht um mehr. Daf&uuml;r steht die Frage, was haben diese L&auml;nder zu bieten, wenn ihre Rohstoffe einmal ersch&ouml;pft sind.&nbsp; Letztlich geht es um Produktivit&auml;tssteigerungen in der Landwirtschaft, um den Aufbau industrieller Kompetenzen usw.&nbsp; &ndash; wie es Korea, Taiwan oder heute China vorgemacht haben.&nbsp;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>EU-STUDIE<\/strong><br>\nVon der Leyen wehrt sich gegen Baby-Statistik<br>\nElterngeld hin oder her, Deutschland muss als einziger EU-Staat einen Geburtenr&uuml;ckgang hinnehmen: Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichsstudie aus Br&uuml;ssel. Das Familienministerium weist die Untersuchung zur&uuml;ck &ndash; und bescheinigt den Statistikern Ahnungslosigkeit. &hellip;<br>\nDie alarmierende Bilanz der am Montag ver&ouml;ffentlichten Untersuchung: Pro 1000 Einwohner wurden im vergangenen Jahr rechnerisch nur 8,2 Kinder geboren &ndash; 2007 betrug die Quote noch 8,3.<br>\nDoch das Familienministerium in Berlin stellt eine andere Rechnung auf &ndash; und weist die Erhebung zur&uuml;ck. Die Eurostat-Zahlen f&uuml;r Deutschland seien &ldquo;entweder falsch oder veraltet&rdquo;, sagte Ministeriumssprecher Jens Flosdorff am Montag SPIEGEL ONLINE.<br>\nZwar werde das Statistische Bundesamt erst im September eine offizielle Geburtenrate f&uuml;r das Jahr 2008 ver&ouml;ffentlichen. &ldquo;Ziemlich sicher&rdquo; sei jedoch, dass im vergangenen Jahr 682.524 Kinder geboren wurden &ndash; die Br&uuml;sseler Studie geht lediglich von 675.000 Neugeborenen f&uuml;r 2008 aus.<br>\nAuch den aus Br&uuml;ssel bescheinigten Negativtrend wies die Beh&ouml;rde von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) zur&uuml;ck. Den deutschen Statistikern zufolge seien 2008 rund 2300 Kinder weniger als im Vorjahr geboren worden. Der Unterschied zu 2007 liege &ldquo;lediglich im Promillebereich&rdquo; und sei damit &ldquo;statistisch nicht mehr aussagef&auml;hig&rdquo;, sagte Flosdorff.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,640182,00.html\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Zensurusula zensiert nun eben auch die EU&nbsp;Studien. Na und, in Deutschland hats doch schon mal geklappt, mit Ihrer <a href=\"?p=3816\">&bdquo;Geburtenboom&ldquo; Meldung<\/a>.<\/em> <\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzung AM:<\/strong> Das ist alles rundum unseri&ouml;s. Im Jahresturnus oder gar viertelj&auml;hrlich Geburten zu z&auml;hlen und diese Zahlen zu interpretieren und zu bewerten, wie das der Spiegel, Frau von der Leyen, das Statistische Bundesamt, Eurostat und viele andere auch tun, das geht nicht. Das ist Kaffeesatzleserei. Es ist erstaunlich, wie sehr eine breite ver&ouml;ffentliche Meinung aus Medien, Wissenschaft und Politik immer wieder darauf einsteigt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Warum Sie uns k&uuml;nftig auf den CHE-Rankinglisten nicht mehr finden werden:<\/strong><br>\nAm 1. Juli 2009 hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs 3 (Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften) der Universit&auml;t Siegen beschlossen, sich mit seinen F&auml;chern k&uuml;nftig nicht mehr am Ranking des von der Firma Bertelsmann gegr&uuml;ndeten CHE (Centrum f&uuml;r Hochschulentwicklung gGmbH) zu beteiligen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.uni-siegen.de\/fb3\/home\/che-ranking\/?lang=de\">Uni Siegen<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(AM)<br \/> Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"?p=4109#h01\">Studie: Die Jugend hat ein Problem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h02\">Verbraucherstimmung gut, Umsatz mies<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h03\">Gro&szlig;aktion&auml;re pl&uuml;nderten offenbar Kaupthing-Bank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h04\">Tumult bei US-Regionalbanken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h05\">Bahn sammelte Krankendaten von Mitarbeitern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h06\">Interaktive Karte der Berliner Lobby-Szene<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h07\">Vom Pharma-Marketing ins Kompetenzteam<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h08\">&bdquo;&Uuml;ber Goldman Sachs kursieren eine Menge Mythen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4109#h09\">Strom-<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4109\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-4109","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4109","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4109"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4109\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4109"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4109"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4109"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}