{"id":41182,"date":"2017-11-21T10:55:45","date_gmt":"2017-11-21T09:55:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41182"},"modified":"2019-04-06T13:21:56","modified_gmt":"2019-04-06T11:21:56","slug":"betr-katalonien-spanien-demokratie-schwacher-intensitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41182","title":{"rendered":"Betr.: Katalonien. &#8211; Spanien: Demokratie schwacher Intensit\u00e4t."},"content":{"rendered":"<p>Das ist das Thema eines Essays von <strong>Eckart Leiser<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41182#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>] &uuml;ber Entwicklung und Zust&auml;nde in Spanien und Katalonien im Vorfeld der anstehenden Wahl in Katalonien. Es ist ein subjektiver Text, auch ein bisschen einseitig, wenn zum Beispiel &uuml;ber die Korruption im Zentralstaat berichtet wird und nicht &uuml;ber jene in Katalonien. Aber das war nicht das Thema dieses Textes. Interessant sind u.a. die Informationen &uuml;ber die Behandlung der in Untersuchungshaft genommenen Politiker Kataloniens, &uuml;ber die Ver&auml;nderungen beim f&uuml;hrenden Medium El Pais und den Zustand der Medien insgesamt (wobei der bei uns hierzulande nicht besser ist) sowie &uuml;ber die Bedeutung der Polizei in den H&auml;nden der Zentralgewalt in Madrid. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Spanien: Demokratie schwacher Intensit&auml;t<\/strong><\/p><p><em>Von Eckart Leiser<\/em><\/p><p>Im Folgenden der Versuch, aus der &bdquo;Ich-Perspektive&ldquo; meines Lebens hier &bdquo;vor Ort&ldquo; &ndash; ich lebe und arbeite seit vielen Jahren in Spanien &ndash; einen Blick auf die Situation im Land zu werfen. Aus diesem konkreten Kontext heraus soll nachvollziehbar gemacht werden, wie es zur aktuellen Krise in und um Katalonien kommen konnte. Dazu reicht es nicht, die News der Nachrichtenagenturen in Echtzeit zu verfolgen und den letzten Interviews oder Tweets von Puigdemont aus Br&uuml;ssel hinterher zu hetzen. Worum es hier nicht geht ist, zum Sinn oder Unsinn des Unabh&auml;ngigkeitsprojekts Stellung zu beziehen oder zu dessen &bdquo;Legalit&auml;t&ldquo; &ndash; ein Wort, das aus dem Mund einer Regierung, deren Mitglieder bis zum Hals in Korruptionsskandale verwickelt sind und deren Partei, der Partido Popular, gerade wegen Vernichtung von Beweisen zu diesen Skandalen in Madrid auf der Anklagebank sitzt, einen besonderen Klang hat.<\/p><p><strong>Vorgeschichte<\/strong><\/p><p>Um in Jahr 2004 anzusetzen: Im Februar dieses Jahres schrieb ich in einer deutschen Wochenzeitung &uuml;ber die Stimmung im Lande am Ende der Regierungszeit von Jos&eacute; Mar&iacute;a Aznar. Seitdem ist viel passiert: die Terroranschl&auml;ge in Madrid, der Wechsel zu einer sozialistischen Regierung unter Jos&eacute; Luis Rodriguez Zapatero, die R&uuml;ckkehr des Partido Popular 2011 unter Mariano Rajoy, die Bankenkrise, die das Land fast in den Staatsbankrott trieb, eine endlose Serie von Korruptionsskandalen. In den aktuellsten, &bdquo;trama G&uuml;rtel&ldquo; genannt, ist Rajoy direkt verwickelt. In den letzten Tagen gab es dazu eine Befragung der Ermittlungsbeh&ouml;rden durch Podemos vor einer Kommission des Parlaments, in der die erdr&uuml;ckende Beweislast zum Vorschein kam, dass Rajoy jahrelang aus einer &bdquo;Kasse B&ldquo; ein zweites Gehalt aus Korruptionsgeldern bezog. Usw. usf.<\/p><p>Den vorsichtigen Versuchen einer demokratischen Erneuerung unter Zapatero wurde in diesen Jahren schnell der Garaus gemacht. Ein Beispiel ist das &bdquo;Gesetz zur historischen Erinnerung&ldquo; von 2007 zur Aufarbeitung der Verbrechen unter Franco. Erstmalig wurde mit Unterst&uuml;tzung der Regierung die Aufsp&uuml;rung von Massengr&auml;bern f&uuml;r die Opfer von Erschie&szlig;ungen betrieben und die Beseitigung von Statuen und Gedenkst&auml;tten f&uuml;r den &bdquo;General&iacute;simo&ldquo;. Das endete 2012, als Baltasar Garz&oacute;n, f&uuml;r die Aufkl&auml;rung der Franco-Verbrechen ma&szlig;gebender Richter am Staatlichen Gerichtshof (Audiencia Nacional), wegen &bdquo;Rechtsbeugung&ldquo; zu 11 Jahren Berufsverbot verurteilt wurde. Im gleichen Jahr wurden die Mittel im Staatshaushalt zur Umsetzung des Gesetzes um 60% gek&uuml;rzt und ab 2013 vollst&auml;ndig gestrichen. Das Gesetz ist damit &bdquo;de facto&ldquo; abgeschafft.<\/p><p>In die gleiche Zeit politischer Reformen fiel ein Referendum in Katalonien &uuml;ber ein neues &bdquo;Autonomiestatut&ldquo;, verabschiedet mit dem Plazet der Regierung von Zapatero im Jahr 2006. Ergebnis: 74% f&uuml;r das neue Statut, 21% dagegen. Zu dieser Zeit regierte in Katalonien eine &bdquo;Tripartito&ldquo; genannte Regierung, eine Koalition &ndash; man h&ouml;re und staune &ndash; aus Sozialisten, Vereinigter Linken und der &bdquo;Republikanischen Linken&ldquo; (ERC), die sp&auml;ter f&uuml;hrende Kraft des Unabh&auml;ngigkeitsprojekts unter Puigdemont wurde. <\/p><p>Woran scheiterte der Konsens zu einer neuen regionalen Verfassung f&uuml;r Katalonien? Der Partido Popular unter F&uuml;hrung von Rajoy und in der Opposition zog 6 Wochen sp&auml;ter vor das Verfassungsgericht und dieses erkl&auml;rte am 28.6.2010 wesentliche Artikel des neuen Statuts f&uuml;r verfassungswidrig. F&uuml;r die, die das f&uuml;r einen normalen Vorgang in einem Rechtsstaat halten: Von den 12 Mitgliedern des Verfassungsgerichts werden 4 vom Parlament in Madrid bestimmt, 4 von der zweiten Kammer, dem Senat, 2 von der Regierung und 2 von der obersten Justizbeh&ouml;rde (CGPJ). Voraussetzung f&uuml;r einen Sitz in diesem Gericht ist, Jurist zu sein und 15 Jahre im aktiven Berufsleben zu stehen. Im Unterschied zum Bundesverfassungsgericht ist also nicht einmal die &bdquo;Bef&auml;higung zum Richteramt&ldquo; gefordert. Das Ergebnis ist eine praktisch rein politische Besetzung dieses Gerichts. Angesichts der 9-j&auml;hrigen Amtszeit der Mitglieder und der Mehrheit des Partido Popular im Senat waren die Rechtslastigkeit des Verfassungsgerichts und ihre Entscheidung im Sinn der Kl&auml;ger also nicht verwunderlich.<\/p><p><strong>Politisierte Justiz<\/strong><\/p><p>Diese Komplizenschaft zwischen Justiz und Partido Popular setzt sich bis in diese Tage fort: Der Generalstaatsanwalt Jos&eacute; Manuel Mata (ein Betreiber des Berufsverbots f&uuml;r Baltasar Garz&oacute;n), der die Untersuchungshaft f&uuml;r die katalanischen Politiker gefordert hatte, ist eng mit dem Justizminister Rafael Catal&aacute; befreundet. Gerade diese Tage wurden abgeh&ouml;rte Telefongespr&auml;che bekannt, in denen der diese Tage aus der Untersuchungshaft entlassene ehemalige Pr&auml;sident der Region Madrid, Ignacio Gonz&aacute;lez, die Besetzung des Generalstaatsanwalt-Postens mit dem Ex-Minister Zaplana auskungelte. <\/p><p>Am 2.11.2017 zahlte sich die Besetzung dieses Postens mit Jos&eacute; Manuel Mata aus: Auf seinen Antrag hin wurden die katalanischen &bdquo;Consellers&ldquo; direkt vom Gericht in Untersuchungshaft &uuml;berf&uuml;hrt, unter Bedingungen, zu denen die spanischen Medien (siehe weiter unten), weitgehend schwiegen. Es brauchte eine l&auml;ngere Suche im Internet, um schlie&szlig;lich Details dazu in der katalanischen Zeitung &ldquo;La Vanguardia&rdquo; zu finden. Am 5.11.2017 berichtet sie von Anzeigen der Anw&auml;lte wegen Misshandlungen und Dem&uuml;tigungen der abgesetzten &ldquo;Consellers&rdquo; w&auml;hrend ihres Transports von der Audiencia Nacional zum Gef&auml;ngnis Estremera: Vier Stunden lang in den Transportern der Guardia Civil, die H&auml;nde auf dem R&uuml;cken mit schmerzhaften Handschellen gefesselt (bei einem registrierte der Gef&auml;ngnisarzt sp&auml;ter Verletzungen am Handgelenk). W&auml;hrend der Fahrt waren sie &uuml;berdies der ununterbrochenen Beschallung mit der spanischen Nationalhymne ausgesetzt, usw. Bei der Ankunft wurden zwei von ihnen gezwungen, sich &ldquo;wie Drogendealer&rdquo; nackt auszuziehen. Es ist nicht zu erwarten, dass die Anzeigen irgendwelche Folgen haben. <\/p><p>Da die wartenden Kollegen der Nationalpolizei nicht nur patriotisch sondern auch dumm waren, hatten sie bereits vor Beginn des Transports vor den unbemerkten Mikrofonen und Kameras der Nachrichtenagentur Reuters verk&uuml;ndet, dass den &ldquo;kleinen B&auml;ren&rdquo; (Oriol Junqueras) auf der Fahrt nichts Gutes erwarte. Es ist diese Art von Dem&uuml;tigungen, die auch nicht-separatistische Katalanen in diesen Tagen zutiefst emp&ouml;ren und Auswirkungen auf die Wahlen am 21. Dezember haben d&uuml;rften.<\/p><p>Um die Ma&szlig;losigkeit der Untersuchungshaft f&uuml;r die katalanischen &bdquo;Consellers&ldquo; nachzuempfinden: Der wegen Auspl&uuml;nderung von Bankia (eine der gr&ouml;&szlig;ten Banken Spaniens) zu viereinhalb Jahren Haft verurteilte Rodrigo Rato (ehemaliger Chef des IMF und ehemaliger Kandidat des Partido Popular f&uuml;r das Pr&auml;sidentenamt) sowie I&ntilde;aki Urdangar&iacute;n, wegen krimineller Bereicherung zu 6 Jahren und 3 Monaten Haft verurteilter Schwager des gegenw&auml;rtigen K&ouml;nigs Felipe VI, laufen  ohne jegliche Auflage frei herum (Urdangarin in der Schweiz), w&auml;hrend sie auf den Ausgang ihrer Berufungsverfahren vor dem    Obersten Gerichtshof warten. <\/p><p>Der Titel dieses Beitrags kann also durchaus erweitert werden um den Zusatz: &bdquo;Rechtsstaat schwacher Intensit&auml;t&ldquo;.<\/p><p><strong>Militarisierte &bdquo;Sicherheitsk&ouml;rper des Staates&ldquo;<\/strong><\/p><p>Es lohnt sich jedoch, auf die tieferliegenden Gr&uuml;nde der zunehmend &bdquo;schwer atembaren Luft&ldquo; (Pablo Iglesias\/Podemos) in Spanien etwas n&auml;her einzugehen. Aus den Medien erfahre ich, dass in Katalonien z.Z. mehr als 10000 zus&auml;tzliche Mitglieder der Guardia Civil und der Polic&iacute;a Nacional stationiert sind. Das erschien mir solange viel, bis ich mich kundig machte: Der spanische Staat mit seinen ca. 46 Millionen Einwohnern verf&uuml;gt &uuml;ber ca. 77000 Polizisten der Guardia Civil und ca. 66000 Polizisten der Polic&iacute;a Nacional. Im Unterschied zu den deutschen Landespolizeien sind die 143000 Polizisten dieser beiden Polizeiapparate direkt der Zentralregierung unterstellt. Diese verf&uuml;gt also &uuml;ber ein &bdquo;schlagkr&auml;ftiges&ldquo; Instrument in Krisen wie der gegenw&auml;rtigen. &Uuml;berdies sind diese &bdquo;Sicherheitsk&ouml;rper&ldquo; milit&auml;risch organisiert und als patriotisch beseelte Truppe auf den K&ouml;nig eingeschworen. Es gibt also gute Gr&uuml;nde, hier von einem &bdquo;Staat im Staate&ldquo; oder sogar von &bdquo;zwei Staaten im Staate&ldquo; zu sprechen, wobei hier mal der 3. Staat im Staate, n&auml;mlich die Streitkr&auml;fte, au&szlig;en vor gelassen werden soll &ndash; immer mal wieder wird mir unter vorgehaltener Hand zugeraunt: &bdquo;Vorsicht, die Milit&auml;rs haben hier viel zu sagen&ldquo;.<\/p><p>Das f&uuml;hrt uns zum Thema Katalonien zur&uuml;ck. Denn mindestens genauso wichtig wie nationalistische Bestrebungen in der Unabh&auml;ngigkeitsbewegung ist hier der Wunsch nach einer Republik. Auch in Spanien insgesamt gab es vor nicht langer Zeit eine Mehrheit f&uuml;r die Abschaffung der Monarchie. Aber die Leute f&uuml;rchten, dass in diesem Fall die Streitkr&auml;fte und die &bdquo;Sicherheitsk&ouml;rper des Staates&ldquo; eingreifen w&uuml;rden.<\/p><p><strong>Rolle der spanischen Medien<\/strong><\/p><p>Abschlie&szlig;end und bei Katalonien bleibend darf gefragt werden: wieso st&ouml;&szlig;t die dortige Bewegung au&szlig;erhalb Kataloniens auf so wenig Verst&auml;ndnis, ja auf hasserf&uuml;llte Ablehnung (selbst in meinem eher &bdquo;fortschrittlichen&ldquo; Freundeskreis, der auf eine offizielle Erkl&auml;rung Puigdemonts im Radio k&uuml;rzlich mit schallendem Gel&auml;chter reagierte), bis hin zum aktuellen landesweiten Boykott katalanischer Produkte? Das f&uuml;hrt auf ein weiteres Thema: die Rolle der Zeitungen und anderer Medien. Lange Jahre war &bdquo;El Pa&iacute;s&ldquo; ein Lichtblick in der trostlosen Landschaft &uuml;berregionaler Zeitungen. Seit einiger Zeit hat diese Zeitung einen massiven Schwenk nach rechts vollzogen, so weit, dass einige Kritiker sie inzwischen als &bdquo;neokonservativ&ldquo; bezeichnen. Das l&auml;sst sich bis auf ihre kulturellen Leitfiguren zur&uuml;ckverfolgen: Nach einigen kritischen Kommentaren musste sich die der kritischen Linken zugeordnete Schriftstellerin und Journalistin Maruja Torres aus der Zeitung zur&uuml;ckziehen, und einer der Lieblingskommentatoren ist inzwischen der Schriftsteller Mario Vargas Llosa, Aush&auml;ngeschild der spanischen Rechten. <\/p><p>Die Kritiker f&uuml;hren diesen Rechtsruck auf die hohe Verschuldung dieser Zeitung und ihre Abh&auml;ngigkeit von Banken zur&uuml;ck. Was Katalonien betrifft, macht &bdquo;El Pa&iacute;s&ldquo; nichts anderes mehr, als die Version der Regierung in Madrid wiederzuk&auml;uen. Die zweite Lieblingsbesch&auml;ftigung von &bdquo;El Pa&iacute;s&ldquo;, auf die Partei &bdquo;Podemos&ldquo; einzupr&uuml;geln, ist zurzeit etwas in den Hintergrund getreten.<\/p><p>Diese Wende habe ich pers&ouml;nlich erlebt. In einem Leserbrief fragte ich, was denn passiert, wenn bei den von Madrid angesetzten Wahlen am 21. Dezember wieder die Unabh&auml;ngigkeitsparteien die Mehrheit gewinnen. Bei den letzten als Plebiszit betriebenen Wahlen von 2015 hatten knapp 2 Millionen W&auml;hler &ndash; von 5,4 Millionen Wahlberechtigten und 4,1 Millionen abgegebenen Stimmen, was aufgrund des Wahlsystems zur absoluten Mehrheit im Parlament reichte &ndash; f&uuml;r die beiden Unabh&auml;ngigkeitsparteien JxS&iacute; und CUP gestimmt, beim verbotenen Referendum am 1.10.2017 unter den Kn&uuml;ppeln der Polizei &uuml;ber 2 Millionen f&uuml;r eine unabh&auml;ngige Republik Katalonien. Mein Brief endete mit dem Brecht-Zitat: &bdquo;W&auml;re es da nicht doch einfacher, die Regierung l&ouml;ste das Volk auf und w&auml;hlte sich ein anderes?&ldquo; Keinerlei Reaktion. Andere &uuml;berregionale Zeitungen wie &bdquo;La Raz&oacute;n&ldquo; (ihr Name &bdquo;Die Vernunft&ldquo; schmerzt), von dem Partido Popular &bdquo;ausgehalten&ldquo;, sind so &bdquo;unter aller Sau&ldquo;, dass im Vergleich zu ihnen die Bildzeitung anspruchsvoller Journalismus ist. Vom &ouml;ffentlich-rechtlichen Fernsehen und Rundfunk RTVE sollte besser geschwiegen werden. Immer wieder denunzieren Mitarbeiter Eingriffe der Regierung, ohne jeden Erfolg. Kurz und gut: Die Bev&ouml;lkerung wird von den Medien systematisch &bdquo;verbl&ouml;det&ldquo;, wenn sie sich nicht darauf beschr&auml;nkt, sich in der Fu&szlig;ballzeitung &bdquo;Marca&ldquo; zu informieren &ndash; auf ihre Weise wohl zumindest objektiv und ausgewogen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] <strong>Eckart Leiser<\/strong>, Prof. Dr., ist Privatdozent an der Freien Universit&auml;t Berlin und arbeitet als Psychotherapeut in eigener Praxis in Saragossa (Spanien). Seine Arbeitsschwerpunkte sind die epistemologischen Grundlagen der Psychologie sowie strukturale Anthropologie und Psychoanalyse. Lehrt&auml;tigkeit in Frankfurt, Berlin, Mexiko-Stadt, Wien, Madrid, Saragossa und Buenos Aires.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist das Thema eines Essays von <strong>Eckart Leiser<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41182#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>] &uuml;ber Entwicklung und Zust&auml;nde in Spanien und Katalonien im Vorfeld der anstehenden Wahl in Katalonien. Es ist ein subjektiver Text, auch ein bisschen einseitig, wenn zum Beispiel &uuml;ber die Korruption im Zentralstaat berichtet wird und nicht &uuml;ber jene in Katalonien. 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