{"id":4120,"date":"2009-08-11T06:16:22","date_gmt":"2009-08-11T04:16:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4120"},"modified":"2019-03-05T12:38:11","modified_gmt":"2019-03-05T11:38:11","slug":"hinweise-des-tages-951","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4120","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nHeute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ol>\n<li><a href=\"?p=4120#h01\">Die deutsche Lehman-L&uuml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h02\">Erhard Eppler: Alte Heilslehren als neuer Sachzwang <\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h03\">Zur&uuml;ck zum bew&auml;hrten &lsquo;Modell Deutschland&rsquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h04\">Friedrich-Ebert-Stiftung: Deutschland 2020 &ndash; Aus der Krise in eine soziale Zukunft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h05\">WestLB: Ex-Vorstand im Visier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h06\">Geldverm&ouml;gensbildung der privaten Haushalte zieht stark an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h07\">Die pl&ouml;tzliche Armut der reichsten Uni der Welt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h08\">Hohe Kosten der Arbeitslosigkeit in den USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h09\">Integration durch Usurpation &ndash; Thesen zur Radikalisierung der Binnenmarktintegration<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h10\">Kritik an RWI-Studie &bdquo;Bedeutung der Krankenh&auml;user in privater Tr&auml;gerschaft&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h11\">Weltern&auml;hrungsprogramm: Beitr&auml;ge bleiben aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h12\">Entgeltumwandlung: F&uuml;r gesparte Beitr&auml;ge gibt&rsquo;s keine Rente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h13\">Der Bildungssektor: Deutschlands heimliche Mega-Branche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h14\">Mehrere Abgeordnete verheimlichen Nebent&auml;tigkeiten in r&uuml;stungsnahen Vereinen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h15\">Taliban gewinnen in Afghanistan zunehmend die Oberhand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h16\">Der multifunktionale Bundeswehrsoldat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h17\">Das Gewissen, eine Hetzjagd und die Medien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h18\">Fragen an Westerwelle<\/a><\/li>\n<\/ol><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=4120&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die deutsche Lehman-L&uuml;ge<\/strong><br>\nDer Fall der Lehman-Bank hat Kapital und Vertrauen vernichtet. Sagen deutsche Politiker und Bankchefs. Das ist die Unwahrheit &ndash; und sie wissen es. Die Pleite am 15. September 2008 war nicht der Ausl&ouml;ser der Entwicklung. Die Finanzh&auml;user hierzulande gerieten schon Jahre zuvor in Schieflage.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/:Investmentbanken-Die-deutsche-Lehman-L%FCge\/551263.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Sehr lesenswert!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Erhard Eppler: Alte Heilslehren als neuer Sachzwang <\/strong><br>\nDie Marktradikalen haben es geschafft: Ihretwegen hat sich der Staat verschuldet &ndash; nun muss er fortsetzen, was sie angepriesen haben. Inzwischen wird klar, dass die Marktradikalen keineswegs resigniert haben, weder die in den Vorst&auml;nden von Banken und Konzernen noch die in den Medien. Auch nicht die in der Politik, die sich vielleicht selbst &uuml;ber den Aufwind wundern, in den sie geraten sind. Nirgendwo eine Spur von der Bescheidenheit des Gescheiterten, vom Eingest&auml;ndnis eines fatalen Irrtums oder gar vom schlechten Gewissen gegen&uuml;ber denen, die nun als Steuerzahler oder als Arbeitslose die Suppe auszul&ouml;ffeln haben, die leichtsinnige Zocker total versalzen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/354\/482805\/text\/6\/print.html\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Vom Paulus zum Saulus zum Paulus, so scheint es. Glaubw&uuml;rdigkeit ist allerdings etwas Anderes, denn Erhard Eppler hat seinen Sinneswandel nie erkl&auml;rt. Ich erinnere mich noch ganz gut daran, wie Eppler seinerzeit vortrat und zur &Uuml;berraschung vieler Schr&ouml;der und die Agenda 2010 verteidigte und die SPD-Basis im Stich lie&szlig;. Schr&ouml;ders Agenda war an der Basis nicht unumstritten, M&uuml;ntefering reiste durch die Lande und musste Schwerstarbeit in Sachen Disziplinierung leisten. Und dann kommt einer der wenigen, dem man doch eher eine antineoliberale Haltung zuschreiben w&uuml;rde, und rechtfertigt den wohl sch&auml;rfsten Angriff auf die im Lauf vieler Jahrzehnte erworbene Arbeits- und Sozialrechte der abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten seit Thatcher. Eppler war zwar nie ein Analytiker von der Sch&auml;rfe Peter von Oertzens oder ein Politiker vom Kaliber Oskar Lafontaines, aber er konnte doch ein gewisses Renommee in die politische und publizistische Waagschale werfen, auch wenn es auf verj&auml;hrte Verdienste im Atomstreit und der Friedensbewegung beruhte. Selbst wenn man seine Tendenz zur Selbstinszenierung, zum Moralisieren und Fr&ouml;mmeln schon immer etwas bel&auml;chelt hatte, sein Schwenk war f&uuml;r viele kritische Geister in der SPD ein Schlag in die Magengrube und f&uuml;r viele Unsichere eine Einladung, Schr&ouml;der &uuml;ber die Parteisoldaten- Disziplin hinaus zu best&auml;tigen. Es mag ja sein, dass Eppler sich &uuml;ber die Bedeutung der Schr&ouml;derschen Agenda nicht im Klaren war, aber es ist noch gar nicht so lange her, da hat Eppler diese Politik als Opfer der neoliberalen Globalisierung verteidigt, obwohl doch inzwischen den meisten im Lande klar ist, dass Rot\/Gr&uuml;n T&auml;ter war. Sowohl der Versuch der aktiven Parteispitze als auch derjenige von Eppler, sich heute den &ldquo;Marktradikalen&rdquo; entgegenzustellen, kann nur glaubw&uuml;rdig gelingen, wenn die T&auml;ter sich klar von ihren Taten distanzieren. &ndash; Von Herrn Eppler, der auf einem so hohen Ross sitzt, dass er 2007 in der Welt zu den Worten fand: &ldquo;Die Alternative zu Lafontaine lautet Seriosit&auml;t und menschlicher Anstand&rdquo;, erwarte ich das nicht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Zur&uuml;ck zum bew&auml;hrten &lsquo;Modell Deutschland&rsquo;<\/strong><br>\nStudiogast: Steffen Lehndorf, Arbeitsmarktforscher am Institut Arbeit und Qualifikation der Universit&auml;t Duisburg-Essen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/radio\/home\/podcasts\/wdr5_podcast.phtml#redezeit\">wdr5 Redezeit (Achtung: 12,2 MB) (Sendung vom 10.08.09)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Friedrich-Ebert-Stiftung: Deutschland 2020 &ndash; Aus der Krise in eine soziale Zukunft<\/strong><br>\nEs erfordert gesellschaftliche und politische Weichenstellungen, die die Fehler und Schieflagen der Vergangenheit wie die einseitige Exportorientierung, stagnierende Binnennachfrage, sinkende Lohnquote, steigende Lohnspreizung, verringerte &ouml;ffentliche Investitionen, eine unausgeglichene Steuerpolitik und wachstumssch&auml;dliche Ausgestaltung der Geld- und Fiskalpolitik korrigieren.<br>\nZum neuen Wachstumsmodell geh&ouml;rt aber vor allem ein Produktionsmodell, das &ouml;ffentlichen und privaten Dienstleistungen einen h&ouml;heren Stellenwert einr&auml;umt. Erg&auml;nzt werden muss dies durch ein Wohlfahrtssystem, dass der Bev&ouml;lkerung Sicherheit gibt und sie nicht mit zunehmenden Risiken alleine l&auml;sst, sondern ihre F&auml;higkeiten st&auml;rkt, mit den Herausforderungen der Krise und des globalen Kapitalismus fertig zu werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/wiso\/06453.pdf\">FES [PDF]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> In dem Diskussionsbeitrag findet sich Vieles, was in Steinmeiers &bdquo;Deutschland-Plan&ldquo; eingegangen ist. Implizit wird der bisherige Kurs der SPD kritisiert. Es wird allerdings nicht viel zur Finanzierung gesagt und so getan, als dass alles &uuml;ber Wachstum finanzierbar w&auml;re.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>WestLB: Ex-Vorstand im Visier<\/strong><br>\nZum ersten Mal k&ouml;nnten in Deutschland Bankmanager wegen fragw&uuml;rdiger Bonuspraktiken vor Gericht gestellt werden. Laut Staatsanwaltschaft D&uuml;sseldorf wird gegen 14&nbsp;Personen ermittelt, darunter auch Ex-Vorstandschef Thomas Fischer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/themen\/wirtschaft\/geld-_und_kreditwesen\/westlb\/090809.jhtml?rubrikenstyle=wirtschaft\">wdr<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Geldverm&ouml;gensbildung der privaten Haushalte zieht stark an<\/strong><br>\nDie Geldverm&ouml;gensbildung der privaten Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland ist im ersten Quartal des laufenden Jahres deutlich gegen&uuml;ber der entsprechenden Periode des vergangenen Jahr gestiegen.<br>\nWie die deutsche Bundesbank am Montag der laufenden Woche in Frankfurt am Main erkl&auml;rte, lag sie mit ziemlich genau 52 Milliarden Euro um 6 Milliarden h&ouml;her als im ersten Quartal des letzten Jahres. Die saisonbereinigte Sparquote sei im ersten Quartal dieses Jahres von 11,3 auf 11,7 Prozent des verf&uuml;gbaren Einkommens gestiegen.<br>\nNachdem die gesamten Geldverm&ouml;gensbest&auml;nde der privaten deutschen Haushalte &ndash; vor allem bedingt durch den starken R&uuml;ckgang der allgemeinen Aktienkurse &ndash; von Anfang bis Ende des vergangenen Jahres stark gesunken waren, waren sie nach aktuellen Bundesbank-Angaben trotz der zu Jahresbeginn anhaltenden Bewertungsverluste wegen des hohen Sparaufkommens mit ziemlich genau 4,4 Billionen Euro Ende M&auml;rz wieder etwas h&ouml;her als Ende des letzten Jahres.<br>\nDie Schulden insgesamt lagen laut der deutschen Bundesbank zum Ende des ersten Quartals dieses Jahres bei 1,5 Billionen Euro. Das Nettogeldverm&ouml;gen der privaten Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland habe damit gut 2,9 Billionen Euro betragen. Das seien mindestens 20 Milliarden Euro mehr als ein viertel Jahr zuvor gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.die-newsblogger.de\/tagesgeld-festgeld-geldvermogensbildung-der-privaten-haushalte-zieht-stark-an-7111145\">Newblogger<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die Deutschen sparen also weiter, statt zu konsumieren. Nur, wer kann sparen? Und bei wem liegt das Nettogeldverm&ouml;gen von gut 2,9 Billionen (!) Euro?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die pl&ouml;tzliche Armut der reichsten Uni der Welt<\/strong><br>\nDie Elite-Uni Harvard hat 18 Milliarden Dollar Verlust gemacht. Das Herz der Universit&auml;t, das eigentliche College (eine der zehn Abteilungen Harvards) und seine Faculty of Arts and Science (FAS), ist besonders betroffen: der Teil der Universit&auml;t also, der sich ausschlie&szlig;lich der akademischen Lehre und Forschung widmet. Dessen Budget von &uuml;ber einer Milliarde Dollar war bis vor kurzem mindestens zur H&auml;lfte aus Kapitalgewinnen finanziert worden. Im vergangenen Jahr hatte die FAS 550 Millionen Dollar erhalten, f&uuml;r das kommende Jahr waren 750 Millionen erwartet worden. Nun aber steht ein Defizit von 220 Millionen Dollar ins Haus. Schon hat man das warme Fr&uuml;hst&uuml;ck gestrichen, 275 Mitarbeiter entlassen und &uuml;ber 500 Angestellte in den Vorruhestand geschickt. Dar&uuml;ber hinaus wurde ein Einstellungsstopp verh&auml;ngt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/jobkarriere\/283\/482735\/text\/print.html\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Was lernen wir daraus? Auch kapitalgedeckte &ldquo;Renten&rdquo; f&uuml;r Universt&auml;ten rentieren sich nicht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Hohe Kosten der Arbeitslosigkeit in den USA<\/strong><br>\nDie Arbeitslosenversicherung geh&ouml;rt zu wichtigsten automatischen Konjunkturstabilisatoren in einer Rezession. Das gilt selbst in den USA mit einer eher kurzen regul&auml;ren Bezugsdauer f&uuml;r solche Zahlungen. Diese wird in aller Regel in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ausgedehnt. Das war auch in dieser Rezession der Fall, in der die Bezugsm&ouml;glichkeiten vom Kongress bereits zweimal verl&auml;ngert worden sind. Allerdings kommen mittlerweile immer mehr Leute ans Ende ihrer Bezugsberechtigung. Auch wenn im Kongress keine Begeisterung f&uuml;r ein neues Konjunkturstimulierungsprogramm besteht, so d&uuml;rfte im kommenden Herbst eine weitere Ausdehnung der Dauer des Arbeitslosengeldbezugs doch gute Chancen f&uuml;r eine Verabschiedung haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/hohe_kosten_der_arbeitslosigkeit_in_den_usa_1.3307042.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Integration durch Usurpation &ndash; Thesen zur Radikalisierung der Binnenmarktintegration<\/strong><br>\nDie in den Jahren 2007 und 2008 ergangenen EuGH-Urteile in den F&auml;llen Viking, Laval, R&uuml;ffert und Kommission gegen Luxemburg haben Irritationen in Politik und Verb&auml;nden hervorgerufen und eine kontroverse Diskussion zum Stand der europ&auml;ischen Wirtschaftsintegration und zum Stellenwert der &ldquo;Integration durch Recht&rdquo; angesto&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/119_95758.html\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Wird der Konflikt zwischen kapitalistischer &Ouml;konomie und sozialer Demokratie, der in den Verfassungen der europ&auml;ischen Nationalstaaten &ndash; unterschiedlich &ndash; austariert wurde, einseitig durch die EU eingeengt &ndash; und somit jede Hoffnung auf einen &ldquo;europ&auml;ischen Sozialraum&rdquo; schlichtweg ausgehebelt?<br>\nUsurpation ist definiert als &ldquo;Aneignung&rdquo; hoheitsstaatlicher Befugnisse, die bisher allein den Nationalstaaten zustanden, wie das mitgliedstaatliche Arbeitsrecht (z.B. Streikrecht, Mindestl&ouml;hne). Ein bisher vorhandener nationalstaatlicher Spielraum zur Formulierung unterschiedlicher Antworten wird durch diese neuen Urteile in bisher nicht gekannter Weise eingeengt.<br>\nRadikalisierung bedeutet, dass die seit den 60-er Jahren durch den EuGH entwickelten Rechtsgrunds&auml;tze zwar den&nbsp;Vorrang des europ&auml;ischen Rechts &ndash; auch gegen&uuml;ber nationalstaatlichen Verfassungen! &ndash; schon&nbsp;entwickelt hatten &ndash; die Instrumente lagen also bereit -, aber&nbsp;in der Vergangenheit ging man dabei &ldquo;autonomieschonend&rdquo; um.&nbsp;D.h. es galt als ausgemacht, dass die europ&auml;ischen Grundfreiheiten das Arbeitsrecht nicht umzuorganisieren haben. Jetzt aber wird in den neuen Urteilen dieser Grundsatz verlassen und marktkorrigierende Regelungen bis auf ein Minimum eingeebnet. Nun wird die &ldquo;Freiheit des Warenverkehrs &uuml;ber alles&rdquo; gestellt und das europ&auml;ische Recht zum Instrument wirtschaftlicher Liberalisierung. Die Grundrechtsaus&uuml;bungen (wie z.B. die Tarifautonomie) werden unter den grunds&auml;tzlichen Vorbehalt der europ&auml;ischen (wirtschaftlichen) Grundfreiheiten gestellt.&nbsp;<br>\nDiesen Grundtatbestand der EU hat das Bundesverfassungsgericht in seinem j&uuml;ngsten Urteil zur &ldquo;Europ&auml;ischen Verfasstheit&rdquo; m.E.&nbsp;schlichtweg negiert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kritik an RWI-Studie &bdquo;Bedeutung der Krankenh&auml;user in privater Tr&auml;gerschaft&ldquo;<\/strong><br>\nUnabh&auml;ngige sozialwissenschaftliche Studie oder sozialpolitische Propaganda? Die Frage ist schnell beantwortet: Auftraggeber ist der Bundesverband der privaten Krankenanstalten. Hier ist mit Sicherheit viel Geld geflossen, Geld, das sich f&uuml;r den Auftraggeber rentieren soll. Freie, unabh&auml;ngige Wissenschaft sieht &ndash; zumindest in der Theorie &ndash; anders aus. Dabei ist es prinzipiell unerheblich, ob hier anfangs neutrale &bdquo;Wissenschaftler&ldquo; gekauft wurden oder gezielt Wissenschaftler beauftragt wurden, die schon immer &ndash; aus welchen Gr&uuml;nden auch immer &ndash; f&uuml;r die Sache der Privatisierer geschrieben haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.vdaeae.de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=289&amp;Itemid=50\">Verein Demokratischer &Auml;rztinnen und &Auml;rzte<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Weltern&auml;hrungsprogramm: Beitr&auml;ge bleiben aus<\/strong><br>\nWeltern&auml;hrungsprogramm in Finanzn&ouml;ten: UN-Unterst&uuml;tzungsfonds fehlen drei Milliarden Dollar &ndash; knapp die H&auml;lfte seines Budgets. Hilfe f&uuml;r Hunderttausende Hungernde eingestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2009\/08-11\/027.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Entgeltumwandlung: F&uuml;r gesparte Beitr&auml;ge gibt&rsquo;s keine Rente<\/strong><br>\nSch&auml;tzungsweise neun Millionen Arbeitnehmer nutzen inzwischen die M&ouml;glichkeit, einen Teil des Monatsgehalts oder einer Sonderzahlung in die betriebliche Altersvorsorge zu stecken. Auf den ersten Blick hat das nur Vorteile: Die Einzahlungen sind steuer- und sozialabgabenfrei. Erst auf die Zusatzrente im Alter werden Steuern sowie Beitr&auml;ge zur Kranken- und Pflegeversicherung f&auml;llig. Die Sache hat aber auch einen Haken: F&uuml;r die eingesparten Rentenbeitr&auml;ge gibt es sp&auml;ter keine Rente. Die steuerlich gef&ouml;rderte Entgeltumwandlung wurde 2002 gleichzeitig mit der Riester-Rente eingef&uuml;hrt. Sie sollte vor allem dazu beitragen, der damals stagnierenden betrieblichen Altersversorgung neuen Schub zu geben. Inzwischen ist die Zusatzvorsorge &uuml;ber die Arbeitgeber jedoch so weit wiederbelebt, dass der Sozialversicherung aufgrund der Entgeltumwandlung j&auml;hrlich etwa 3,3 Milliarden Euro entgehen, wie das Bundessozialministerium sch&auml;tzt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/Entgeltumwandlung-senkt-Rentenansprueche-2.html\">Ihre Vorsorge<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de\/download\/ziffer\/z269_279j07.pdf\">Sachverst&auml;ndigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (PDF)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Wir sollten dem Sachverst&auml;ndigenrat unter dem damaligen Vorsitz des AWD-Au&szlig;endienstmitarbeiters Hans Adalbert &bdquo;Bert&ldquo; R&uuml;rup ausnahmsweise dankbar sein. So klar und deutlich wird selten geschildert, wie die gesetzliche Sozialversicherung ausgepl&uuml;ndert wird, um die Gesch&auml;fte der Finanzdienstleistungs- und Versicherungsbranche zu subventionieren. Interessant ist auch die Prognose (oder eher Hoffnung), die H&auml;lfte aller sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten w&uuml;rde 4% des Verdienstes beitragsfrei in betriebliche Altersvorsorge umlenken (s. Quelle 2, Seite 7, Absatz 2). Kabarettreif ist schlie&szlig;lich die Prognose des Rentenversicherungsbeitrages bis zum Jahr 2070 (s. Quelle 2, Seite 5, Abs&auml;tze 2 und 6).<\/em><\/p>\n<p><em>Zur Erg&auml;nzung bzw. Korrektur: F&uuml;r beitragsfrei umgewandeltes Entgelt gibt es nicht nur weniger Rente, sondern auch:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>weniger Arbeitslosentgelt<\/em><\/li>\n<li><em>weniger Krankengeld<\/em><\/li>\n<li><em>weniger Krankengeld bei unbezahlter Freistellung zur Betreuung eines kranken Kindes<\/em><\/li>\n<li><em>weniger &Uuml;bergangsgeld<\/em><\/li>\n<li><em>weniger Kurzarbeitergeld (Ach, da sparen die Arbeitsagenturen ja jetzt auch viel Geld &hellip;)<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Eigentlich ist es logisch &ndash; wer Sozialversicherungsbeitr&auml;ge in allen Zweigen sparen m&ouml;chte, wird im Versicherungsfall nicht behandelt, als seien ungek&uuml;rzt Sozialversicherungsbeitr&auml;ge gezahlt worden.<br>\nZu weiteren Risiken und Nebenwirkungen der Betrieblichen Altersvorsorge lesen Sie:<\/em><\/p>\n<p>Quelle 3: <a href=\"?p=2293\">Nachdenkseiten vom 27.04.2007<\/a><br>\nQuelle 4: <a href=\"?p=2306\">Nachdenkseiten vom 02.05.2007<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Der Bildungssektor: Deutschlands heimliche Mega-Branche<\/strong><br>\nDer Bildungssektor ist ein gigantischer Arbeitsmarkt. Mehr als zwei Millionen Menschen unterrichten in Deutschland. Zu unterschiedlichsten Konditionen. Im Bildungs- und Erziehungswesen arbeiten deutschlandweit dreimal so viele Menschen wie in der Automobilindustrie, die die Politik derzeit in Atem h&auml;lt. Der Bildungssektor ist ein vielf&auml;ltiger Arbeitsmarkt. Er reicht von Kinderg&auml;rten, Schulen und Hochschulen &uuml;ber Berufsakademien, Fahr- und Flugschulen bis hin zur Erwachsenenbildung. Ein Gro&szlig;teil der Arbeit wird zudem von Selbstst&auml;ndigen geleistet. Nur 980 000 Erwerbst&auml;tige &ndash; nicht einmal die H&auml;lfte &ndash; sind laut Statistischem Bundesamt sozialversicherungspflichtig besch&auml;ftigt. In vielen Segmenten haben sich in den letzten Jahren die Arbeitsverh&auml;ltnisse und Arbeitsbedingungen zum Schlechten ver&auml;ndert. Nicht wenige Arbeitgeber satteln auf Billiglohn und Leiharbeit um und dr&auml;ngen Besch&auml;ftigte zunehmend in prek&auml;re Verh&auml;ltnisse.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/107_95771.html?cis_mode=print\">Magazin Mitbestimmung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Mehrere Abgeordnete verheimlichen Nebent&auml;tigkeiten in r&uuml;stungsnahen Vereinen<\/strong><br>\nDie Nachrichtenagentur dpa hat aufgedeckt, dass mehrere Bundestagsabgeordnete Nebent&auml;tigkeiten bei r&uuml;stungsnahen Vereinen verschwiegen haben. Sie waren Mitglied in den Pr&auml;sidien der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Wehrtechnik (DWT) und des F&ouml;rderkreises Deutsches Heer (FKH). Die Nebent&auml;tigkeiten sind ehrenamtlich, m&uuml;ssen aber nach den Verhaltensregeln f&uuml;r Abgeordnete offen gelegt werden.<br>\nF&uuml;r uns zeigen die F&auml;lle erhebliche M&auml;ngel in der Umsetzung der Transparenzregeln f&uuml;r Abgeordnete. Diese werden auch durch den laxen Umgang der Bundestagsverwaltung mit verschwiegenen Nebent&auml;tigkeiten beg&uuml;nstigt. Offensichtlich gibt es keine Kontrollen der Angaben auf Vollst&auml;ndigkeit und ertappte Abgeordnete konnten fehlende Nebent&auml;tigkeiten einfach nachmelden &ndash; auch wenn dies erst nach der Anfrage von Journalisten geschah.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2009\/08\/mehrere-abgeordnete-verheimlichten-nebentatigkeiten-in-rustungsnahen-vereinen\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Taliban gewinnen in Afghanistan zunehmend die Oberhand<\/strong><br>\nKurz vor der Pr&auml;sidentschaftswahl in Afghanistan haben die islamistischen Taliban gem&auml;ss dem amerikanischen Oberbefehlshaber Stanley McChrystal die Oberhand im Land gewonnen. Sie seien nun auch zunehmend im Norden und Westen des Landes eine Bedrohung. McChrystal warnte vor der zunehmenden St&auml;rke der Taliban. Die Aufst&auml;ndischen w&uuml;rden sich immer mehr ausserhalb ihrer Hochburgen im S&uuml;den wagen und bislang vergleichsweise ruhige Regionen im Norden und im Westen des Landes bedrohen. &laquo;Es handelt sich derzeit um einen sehr aggressiven Feind&raquo;, erkl&auml;rte der General dem &laquo;Wall Street Journal&raquo; vom Montag. Die Dynamik der Taliban m&uuml;sse gestoppt werden. &laquo;Das ist eine hartes St&uuml;ck Arbeit&raquo;, konstatierte McChrystal. Derzeit h&auml;tten die Taliban die Oberhand. Die US-Truppen m&uuml;ssten sich weiterhin auf hohe Verlusten einstellen. McChrystal will sich bis Ende August in Washington &uuml;ber eine strategische Neuorientierung &auml;ussern. Vermutlich werde er die Entsendung von weiteren 10&rsquo;000 Soldaten fordern, schrieb das Blatt unter Berufung auf hohe Milit&auml;rs.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/international\/taliban_gewinnen_in_afghanistan_zunehmend_die_oberhand_1.3312433.html?printview=true\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Moshe Dayan, der die israelische Armee 1956 im Feldzug gegen &Auml;gypten befehligte und w&auml;hrend des Sechstagekrieges Verteidigungsminister war, meinte nach einem Besuch in Vietnam: &bdquo;Wenn die Vietcong-Armee es vermeidet, regul&auml;ren Einheiten in frontalen Auseinandersetzungen regul&auml;re Einheiten entgegenzustellen, und sich statt dessen der Guerillakriegf&uuml;hrung bedient, kann sie die Amerikaner und die Regierung in Saigon daran hindern, das Land zu befrieden. Die Vietcong k&ouml;nnen die Amerikaner nicht vertreiben, aber sie k&ouml;nnen durch die Anwendung geeigneter Kampfmethoden verhindern, dass sie selbst vertrieben werden.&rdquo; &ndash; Dem ist nichts hinzu zuf&uuml;gen, bis auf die Tatsache, dass dieser Guerillakrieg mit dem schm&auml;hliche Abzug den USA endete.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Der multifunktionale Bundeswehrsoldat<\/strong><br>\nNach Nationalsozialismus und Krieg wurde die Bundeswehr als Staatsb&uuml;rger-Armee mit einem geradezu zivilen Selbstbild gegr&uuml;ndet. Doch h&auml;lt das heute noch stand?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/kultur\/aktuell\/der_multifunktionale_bundeswehrsoldat_1.3307062.html?printview=true\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Warum steht diese wichtige Frage nicht bei deutschen Zeitungen ganz obenan?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Das Gewissen, eine Hetzjagd und die Medien<\/strong><br>\nDie Artikel in der FAZ sollen nat&uuml;rlich Lust auf mehr machen, sprich den Buchverkauf ankurbeln, keine Frage. Sollte jedoch nur die H&auml;lfte stimmen, muss nicht nur Geschichte neu geschrieben werden, es muss generell die Frage gestellt werden, von was f&uuml;r einem Menschenschlag die Politik beherrscht wird. Andrea Ypsilanti kann man im schlimmsten Fall noch vorwerfen, dass sie vor der Wahl eine Zusammenarbeit mit den Linken ausgeschlossen hat, nicht aber ihr Verhalten nach der Wahl. Was dann unterm Strich bleibt, ist politische Naivit&auml;t. Diese wird im politischen Gesch&auml;ft gnadenlos bestraft. Carmen Everts, Dagmar Metzger, Silke Tesch und J&uuml;rgen Walter sollten sich &uuml;berlegen, ob sie nicht freiwillig aus der SPD austreten &hellip;<br>\nWie bereits erw&auml;hnt, steht Volker Zastrow nicht wirklich in Verdacht, sich f&uuml;r das linke Lager der SPD einzusetzen. Das l&auml;sst seine Recherchen und seine Arbeit umso glaubw&uuml;rdiger erscheinen. Die Medien in Deutschland m&uuml;ssen sich allgemein die Frage stellen lassen, warum solche Meisterst&uuml;cke die Ausnahme sind, nicht die Regel. Die SPD-Rechte, insbesondere der Seeheimer Kreis, muss sich fragen lassen, ob und wie er involviert war &ndash; hat er die mediale Hetzjagd auf Andrea Ypsilanti begleitet und gef&ouml;rdert. Eine Frage, die ebenso gestellt werden muss: Wussten Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbr&uuml;ck Bescheid? Und zu guter Letzt: Werden sich die Medien bei Andrea Ypsilanti und den Menschen in Deutschland entschuldigen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fixmbr.de\/das-gewissen-eine-hetzjagd-und-die-medien\/\">fixmbr<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Eine Entschuldigung der Medien? Das Ziel der Kampagne ist doch erreicht:<\/em><br>\n<em>Koch ist Ministerpr&auml;sident, die SPD-Linke desavouiert, Die Linke ausgegrenzt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Fragen an Westerwelle<\/strong><br>\nKommenden Sonntag sendet die ARD das n&auml;chste Sommerinterview. Dieses Mal ist Guido Westerwelle zu Gast. Wie beiden letzten Interviews k&ouml;nnen auch jetzt wieder Zuschauerfragen eingereicht werden. Einige der Fragen, die im Moment die meisten Stimmen haben, sind recht kritisch. Beim Lafontaine-Interview hat es ja funktioniert, eine interessante Frage zu platzieren. Das sollte auch dieses Mal gelingen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/sommerinterview122.html\">ARD<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"?p=4120#h01\">Die deutsche Lehman-L&uuml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h02\">Erhard Eppler: Alte Heilslehren als neuer Sachzwang <\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h03\">Zur&uuml;ck zum bew&auml;hrten &lsquo;Modell Deutschland&rsquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h04\">Friedrich-Ebert-Stiftung: Deutschland 2020 &ndash; Aus der Krise in eine soziale Zukunft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h05\">WestLB: Ex-Vorstand im Visier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h06\">Geldverm&ouml;gensbildung der privaten Haushalte zieht stark an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4120#h07\">Die pl&ouml;tzliche Armut<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4120\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-4120","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4120","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4120"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4120\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49880,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4120\/revisions\/49880"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4120"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4120"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4120"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}