{"id":4128,"date":"2009-08-14T08:15:25","date_gmt":"2009-08-14T06:15:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4128"},"modified":"2014-01-23T16:08:17","modified_gmt":"2014-01-23T15:08:17","slug":"bundesregierung-sieht-korrekturbedarf-bei-der-bologna-reform-korrekturen-allein-reichen-aber-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4128","title":{"rendered":"Bundesregierung sieht Korrekturbedarf bei der Bologna-Reform \u2013 Korrekturen allein reichen aber nicht"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;In den Diskussionen mit den Studierenden bestand Konsens, dass die Ziele der Bologna-Reform richtig sind, es aber Korrekturbedarf bei der Umsetzung gibt. Wichtige Fragestellungen sind in diesem Zusammenhang die Studierbarkeit der Studieng&auml;nge und die Modularisierung, die konsequente Anwendung der Instrumente ECTS und Diploma Supplement sowie sachgerechte, studienerfolgsorientierte Anerkennungspraxis von Studienleistungen bei Hochschulwechsel, ein flexibler &Uuml;bergang von Bachelor zu Master und insgesamt eine sowohl wissenschaftliche wie berufsbef&auml;higende Ausbildung. Bei der Umsetzung dieser Ma&szlig;nahmen kommt den Hochschulen eine Schl&uuml;sselrolle zu&ldquo;, hei&szlig;t es in einer <a href=\"http:\/\/dip21.bundestag.de\/dip21\/btd\/16\/138\/1613866.pdf\">Antwort der Bundesregierung [PDF &ndash; 110 KB]<\/a> auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.<br>\nZiele richtig, Umsetzung korrekturbed&uuml;rftig, die Hochschulen sind verantwortlich, so k&ouml;nnte man die Position der Bundesregierung zusammenfassen. Es ist also nicht an einen Kurswechsel im Bologna-Prozess gedacht, sondern nur an Korrekturen bei der Umsetzung. Dabei w&auml;re eine Re-Reform n&ouml;tig. Was fehlt ist jede Suche nach den Ursachen warum die Umsetzung des Bologna-Prozesses vor allem in Deutschland vielerorts zu einem Desaster geriet. Wolfgang Lieb<br>\n<!--more--><br>\nImmerhin ein wenig scheint der &bdquo;Bildungsstreik&ldquo; im Sommersemester einen Ansto&szlig; zum Umdenken gegeben zu haben. Vergleicht man die Jubelmeldung des BMBF vom 18.03.2009 unter der &Uuml;berschrift <a href=\"http:\/\/www.bmbf.de\/press\/2494.php\">&bdquo;Bologna-Prozess gewinnt an Fahrt&ldquo;<\/a> mit der Antwort der Bundesregierung vom 30.07.2009 so scheint immerhin ein St&uuml;ck Selbstkritik eingekehrt zu sein.<\/p><p>&bdquo;Die Umstellung greift, die Umsetzung des Bologna-Prozesses gewinnt an Fahrt. F&uuml;r die deutschen Hochschulen ist das ein Gewinn, denn der Bologna-Prozess ist ein wichtiger Beitrag zu ihrer Internationalisierung und bietet dar&uuml;ber hinaus die Chance, die Studienstruktur grundlegend zu reformieren&ldquo;, jubelte noch im M&auml;rz Bundesbildungsministerin Schavan.<br>\nImmerhin gibt es jetzt das Eingest&auml;ndnis der Bundesregierung, dass an wichtigen Eckpunkten &bdquo;Korrekturbedarf&ldquo; besteht.<\/p><p>Ich geh&ouml;re nicht zu denjenigen, die der Bologna-Erkl&auml;rung die Schuld f&uuml;r das Desaster bei der Umstellung auf Bachelor\/Master-Studieng&auml;nge in die Schuhe schieben. Ein europ&auml;ischer Hochschulraum &bdquo;indem sich Studierende und Hochschulberechtigte frei bewegen k&ouml;nnen und die Qualit&auml;t von Lehre und Studium das bestm&ouml;gliche Niveau erreicht&ldquo; k&ouml;nnte nach wie vor ein wichtiges Ziel einer Studienreform sein. <\/p><p>Bei der hochschulpolitischen Debatte wird h&auml;ufig &uuml;bersehen, dass der Bologna-Prozess in starkem Ma&szlig;e von der im Jahr 2000 auf dem Fr&uuml;hjahrsgipfel der Staats- und Regierungschefs beschlossenen sog. Lissabon Strategie &uuml;berlagert wurde. Dort wurde das Ziel vorgegeben bis 2010 <em>&bdquo;die Union zum wettbewerbsf&auml;higsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu machen.&ldquo;<\/em> Anders als in anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern hat sich in Deutschland eher Lissabon als Bologna durchgesetzt. <\/p><p>War etwa nach der Bologna Agenda Hochschulbildung als &bdquo;&ouml;ffentliches Gut&ldquo; betrachtet worden und gab es dort noch eine soziale Dimension der Reform, so wurde mit der Lissabon Strategie Bildung als die Verbesserung des Humankapitals und ein Studium als eine private Investition in das pers&ouml;nliche Humankapital umgedeutet. Der eher kooperative Ansatz und das Prinzip einer &bdquo;m&ouml;glichst geringen Stratifizierung des Hochschulsystems&ldquo; der Bologna-Erkl&auml;rung wurde durch das Wettbewerbsprinzip und die strategische Ausrichtung des Studiums auf die Employability (Besch&auml;ftigungsf&auml;higkeit) der Lissabon-Strategie &uuml;berlagert.<\/p><p>Vor allem in Deutschland hat das den neoliberaler Reformen zugrunde negative Menschenbild auch den Bologna-Prozess wesentlich bestimmt. Die Hartz-IV-Reformen (das &bdquo;F&ouml;rdern und Fordern&ldquo;) und die Studienreform zeigen dabei frappierende Parallelen. Beide Reformen unterstellen letztlich Menschen ohne oder mit nur geringer Leistungsmotivation also letztlich arbeits- oder studierunwillige Menschen, die durch Druck und Kontrolle und nicht durch positive Anreize oder attraktive Angebote zur Arbeitsdisziplin angehalten werden m&uuml;ssten (<a href=\"?p=4092#h24\">Gustav Seibt in der S&uuml;ddeutschen Zeitung<\/a>). Ohne &uuml;berhaupt nach der Studienmotivation zu fragen, wurden fast auf der ganzen Linie Studienarrangements eingef&uuml;hrt, die der Devise folgten &bdquo;ohne (Pr&uuml;fungs-)Druck, ohne Dauerkontrolle (z.B. der Anwesenheit) keine Leistung&ldquo; (Wolff-Dietrich Webler).<\/p><p>&Auml;hnlich wie danach bei der Einf&uuml;hrung des Abiturs nach 8 Jahren (G 8) gab es bei der Einf&uuml;hrung des Bachelors kaum eine Debatte um eine Neukonzeption der Studieng&auml;nge. Rigide und ohne genauere Bestimmung der Studienziele wurden &ndash; ganz anders als in anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern &ndash; f&uuml;r alle (!) F&auml;cher das Bachelor-Studium auf 6 Semester &bdquo;gestaucht&ldquo;. &Uuml;ber bildungstheoretische oder gar gesellschaftspolitische Zielvorstellungen und &uuml;ber qualitative Elemente eines &bdquo;wissenschaftlichen&ldquo; Studiums wurde nur in seltenen F&auml;llen diskutiert. Es ging um &bdquo;Module&ldquo; (wie auch immer aufeinander bezogen) statt um sinnvolle K&uuml;rzungen, um &bdquo;Workload&ldquo; statt um Studierbarkeit, um &bdquo;input&ldquo; statt um &bdquo;outcome&ldquo;, um &bdquo;credits&ldquo; statt um prozessbegleitendes Feedback, um Wissensakkumulation statt um wissenschaftliches Verst&auml;ndnis, um Verhaltenskontrolle (mit Anwesenheitspflichten und Selektionsdruck durch Pr&uuml;fungen) statt um die F&ouml;rderung der Eigenmotivation, um den Wettbewerb &bdquo;um die besten K&ouml;pfe&ldquo; statt um die optimale und breite Aussch&ouml;pfung des Bildungspotentials &ndash;  ganz wie es die Sprache und die Ziele der Lissabon-Strategen vorgaben. <\/p><p>Der Bologna-Prozess wurde von au&szlig;en und von oben den F&auml;chern oktroyiert und nicht in einem diskursiven Prozess etwa zwischen F&auml;chern und &bdquo;Abnehmern&ldquo; der Absolventen aus der wissenschaftlichen Materie heraus entwickelt und p&auml;dagogisch (didaktisch) aufgearbeitet. H&auml;ufig war es nicht mehr als ein &bdquo;Umflaggen&ldquo; weitgehend unver&auml;nderter Studienbestandteile.<br>\nEs gab auch keinerlei Professionalisierung der Hochschullehre f&uuml;r die neuen Lehranforderungen, daf&uuml;r umso mehr Korrekturbelastungen und  b&uuml;rokratische Regelungen (z.B. &uuml;ber die Zahl der Kreditpunkte).<br>\nDie Akkreditierungsagenturen waren der Akkreditierungsflut nicht gewachsen und es gab kaum eine Verst&auml;ndigung &uuml;ber die Qualit&auml;tsanforderungen. Noch so obskure &bdquo;Studienprofile&ldquo; wurden &bdquo;durchgewunken&ldquo;.<\/p><p>Die Folgen sind:<\/p><ul>\n<li>&uuml;berlastete Studierende, erh&ouml;hte Abbrecherquoten, mangelnde Zeit zur Reflexion des Stoffes, sinkende Studienqualit&auml;t.<\/li>\n<li>Einer Inflation von Pr&uuml;fungsanforderungen stehen ressourcenzehrende Korrekturlasten gegen&uuml;ber. Pr&uuml;fungen &uuml;bernehmen die Steuerung des Studienverlaufs. Statt eines wissenschaftlichen Studiums finden wir das kognitive Ansammeln von Wissen f&uuml;r Pr&uuml;fungen vor (pauken, reproduzieren, wieder vergessen). Kreativit&auml;t wird geradezu behindert. In der Lehre verbreitet sich Monotonie.<\/li>\n<li>Statt eines sinnvoll strukturierten Curriculums haben wir eine rhapsodische Ansammlung von Modulen meist ohne einen einheitsstiftenden Sinn. Wahlpflicht- und Wahlm&ouml;glichkeiten um das Kerncurriculum, Selbststudium, projektorientiertes Lernen wurden zugunsten des Konzepts der Modularisierung eingeschr&auml;nkt.<\/li>\n<li>Auslandsstudien gehen (ganz entgegen dem Bologna-Ziel) zur&uuml;ck und wenn sie &uuml;berhaupt stattfinden, werden allenfalls &bdquo;Studien-Module&ldquo; ins Ausland verlagert (vom Kennenlernen anderer Strukturen oder Kulturen kaum noch eine Spur).<\/li>\n<li>Schl&uuml;sselkompetenzen werden nicht fachintegriert vermittelt sondern in kleinteiligen Modulen dem Studium angeklatscht.<\/li>\n<li>Der &Uuml;bergang im gestuften Studiensystem vom Bachelor zum Master wird als b&uuml;rokratisches Selektionsinstrument eingesetzt. Studierendenauswahl und Empfehlungsschreiben f&uuml;r Masterstudieng&auml;nge an einer anderen Hochschule binden immense Ressourcen, die besser f&uuml;r Lehre und Forschung eingesetzt w&uuml;rden.<\/li>\n<\/ul><p>Mit kleinen &bdquo;Korrekturen&ldquo; ist eine Verbesserung nicht m&ouml;glich und nicht zu erwarten.<\/p><p>Am Anfang einer Neuausrichtung m&uuml;sste eine Verst&auml;ndigung &uuml;ber die Merkmale guter Lehre und h&ouml;herer Lehrkompetenz stehen (Vgl. Wissenschaftsrat <a href=\"http:\/\/www.wissenschaftsrat.de\/texte\/8639-08.pdf\">&bdquo;Empfehlungen zur Qualit&auml;tsverbesserung von Lehre und Studium&ldquo; [PDF &ndash; 380 KB]<\/a>)<\/p><p>Es m&uuml;sste eine Debatte &uuml;ber die im jeweiligen Studium anzustrebenden Kompetenzprofile geben. Dabei sollte wieder eine gr&ouml;&szlig;ere fachliche Breite in der Qualifikation angestrebt werden und die Wahl- und Wahlpflichtanteile eines Studiums erweitert werden. Auch das freie Selbststudium m&uuml;sste wieder gef&ouml;rdert und gesch&uuml;tzt werden. Das neue Studienkonzepte eines gestuften Studiums bed&uuml;rfte einer passenden und geeigneten Didaktik.<\/p><p>Statt einer viel zu engen Ausrichtung auf eine (oft nur fiktiv definierte) Besch&auml;ftigungsf&auml;higkeit, m&uuml;sste ein Studium eine hohe berufliche Flexibilit&auml;t und eine engere Verkn&uuml;pfung von Theorie- und Praxisbezug erm&ouml;glichen.<br>\nStatt eingepauktes Wissen in zahllosen Einzelklausuren abzufragen, m&uuml;ssten zusammenh&auml;ngende Lernergebnisse lernprozessbezogen und motivationsf&ouml;rdernd erhoben werden. Das Selbststudium m&uuml;sste wieder mehr Gewicht erhalten und gef&ouml;rdert werden. Module (wenn man Lerneinheiten denn so nennen m&ouml;chte) m&uuml;ssten sinnvoll aufeinander aufgebaut und in Sinneinheiten aufeinander bezogen sein. Einzelne Module m&uuml;ssten als Projektstudium verbindlich gemacht werden.<\/p><p>Studieren m&uuml;sste als Kompetenzerwerb zur selbst&auml;ndigen L&ouml;sung neuer Problem mit wissenschaftlichen Methoden verstanden werden. Ein Studium verlangt nicht nur Wissen sondern Handlungsf&auml;higkeit. Eine wissenschaftliche Ausbildung bedeutet auch Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung und nicht nur Drill zur Absolvierung von Tests. Der Abschlussthesis m&uuml;sste als erste gr&ouml;&szlig;ere eigenst&auml;ndige wissenschaftliche Arbeit wieder gr&ouml;&szlig;eres Gewicht beigemessen werden und die Kreditpunkte sollten je nach Studienfortschritt steigendes Gewicht erlangen.<\/p><p>Vor allem m&uuml;ssten Studierende wieder als selbstverantwortliche, erwachsene Subjekte ihrer eigenen Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung betrachtet und behandelt werden, die nicht vor allem f&uuml;r den Arbeitsmarkt anzupassen sind, sondern auch als B&uuml;rger bereit sind ihre gesellschaftliche Verantwortung im Beruf und in ihrem Privatleben zu &uuml;bernehmen.<\/p><p>Das w&auml;ren nur einige wenige, aber wichtige Elemente einer Re-Reform des Bologna-Prozesses.<\/p><p>Es ist schon richtig, wenn die Bundesregierung meint, dass den Hochschulen eine &bdquo;Schl&uuml;sselrolle&ldquo; zukommt. Diese Rolle kann aber nicht l&auml;nger darin bestehen, die von oben und von au&szlig;en vorgegebenen &bdquo;Ma&szlig;nahmen umzusetzen&ldquo; (wie es in der Antwort hei&szlig;t), sondern die Re-Reform muss aus den Hochschulen heraus entwickelt werden und sie muss von den staatlichen Stellen vor allem auch durch finanzielle Anreize (aber nicht nur diese) aktiv gef&ouml;rdert werden. Mit dem gleichen Nachdruck wie der bisherige Bologna-Prozess den Hochschulen oktroyiert wurde.<br>\nDoch dazu bedarf es sicherlich noch einiger &bdquo;Bildungsstreiks&ldquo;, am besten eine neue Bildungsreformbewegung.<\/p><p>p.s.: Die Anregungen zu diesem Beitrag verdanke ich Wolff-Dietrich Webler vom Institut f&uuml;r Wissenschafts- und Bildungsforschung IWBB in Bielefeld.vb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;In den Diskussionen mit den Studierenden bestand Konsens, dass die Ziele der Bologna-Reform richtig sind, es aber Korrekturbedarf bei der Umsetzung gibt. 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