{"id":4130,"date":"2009-08-15T14:03:33","date_gmt":"2009-08-15T12:03:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4130"},"modified":"2014-01-23T16:06:24","modified_gmt":"2014-01-23T15:06:24","slug":"schon-2003-und-in-kenntnis-der-heraufziehenden-finanzkrise-hat-eine-grosse-cducsuspdfdpgruene-koalition-mit-der-foerderung-des-finanzkasinos-weitergemacht-finanzkrise-xxv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4130","title":{"rendered":"Schon 2003 und in Kenntnis der heraufziehenden Finanzkrise hat eine gro\u00dfe CDU\/CSU\/SPD\/FDP\/Gr\u00fcne-Koalition mit der F\u00f6rderung des Finanzkasinos weitergemacht  (Finanzkrise XXV)"},"content":{"rendered":"<p>Die Bundeskanzlerin, der Bundesfinanzminister und andere wichtige Personen in Politik und Finanzwirtschaft erwecken immer wieder den Eindruck, sie seien 2008 von der Finanzkrise &uuml;berrascht worden und Deutschland habe mit den Ursachen wenig zu tun, sie sei aus den USA &uuml;ber uns gekommen. Wir haben diese Behauptungen in den NachDenkSeiten (<a href=\"?cat=50\">die Serie zur Finanzkrise siehe hier<\/a>) und in den Jahrb&uuml;chern <a href=\"?page_id=3577\">hier<\/a> und <a href=\"?page_id=2867\">hier<\/a> vielfach und mit Fakten widerlegt. Jetzt sind wir von einem Nachdenkseiten-Leser auf drei weitere einschl&auml;gige Dokumente aus dem Jahr 2003 aufmerksam gemacht worden. Albrecht M&uuml;ller<br>\n<!--more--><br>\nEin kurzer Blick zur&uuml;ck: Am 16. Februar 2003 trafen sich in Berlin der damalige Bundeskanzler Schr&ouml;der, sein Wirtschaftsminister Clement und Bundesfinanzminister Eichel mit den Spitzen der Banken und Versicherungen (<a href=\"?p=3599\">wir hatten am 19.11.2008 dar&uuml;ber berichtet<\/a>). Thema der Geheimsitzung waren die hohen Verluste und Risiken einiger Finanzinstitute und der Vorschlag, eine  Auffanggesellschaft f&uuml;r unsichere, faule Kredite zu gr&uuml;nden. Heute nennt man das Bad Bank. &bdquo;Die &ldquo;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&rdquo; hatte im Februar 2003 berichtet, dass in der Bad Bank zun&auml;chst die Kreditrisiken von Dresdner Bank, Commerzbank und Hypo-Vereinsbank in deren Mittelstandsgesch&auml;ft geb&uuml;ndelt werden sollen. Es k&auml;men leicht 7 Mrd. zusammen&ldquo;, <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/archiv\/bad-bank-sorgt-fuer-aufregung;606003\">berichtete das Handelsblatt am 24.2.2003<\/a>. Schon damals sollte sich der Bund beteiligen.<\/p><p>Nachdem das Projekt durch die Ver&ouml;ffentlichungen in der FAS und wenigen anderen Medien ruchbar geworden war, wurde es offiziell nicht weitergef&uuml;hrt. Aber inoffiziell wurde &auml;hnliches unternommen &ndash; so zum Beispiel mit der Gr&uuml;ndung der Hypo Real Estate (HRE) durch die HypoVereinsbank und auch durch Ausgr&uuml;ndung von Zweckgesellschaften der Industriekreditbank, einiger Landesbanken und anderer Banken.<\/p><p>Unbeeindruckt von den f&uuml;r die verantwortlichen Politiker sichtbar gewordenen Risiken, die aus hoch spekulativen und hoch riskanten Gesch&auml;ften im Finanzsektor folgen, fuhren verantwortliche Politiker aller Parteien fort mit der F&ouml;rderung von solchen Finanzgesch&auml;ften. Im Bundestag wurde am 8.5.2003 &uuml;ber zwei Antr&auml;ge beraten, der eine von CDU\/CSU mit dem Titel &bdquo;F&ouml;rderung des Finanzplatzes Deutschland&ldquo;, der andere von SPD und B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen mit dem Titel &bdquo;Finanzplatz Deutschland weiter f&ouml;rdern&ldquo; (Hier sind die Links auf erstens den <a href=\"http:\/\/dip21.bundestag.de\/dip21\/btd\/15\/009\/1500930.pdf\">Antrag der Fraktionen SPD und B&Uuml;NDNIS 90\/DIE GR&Uuml;NEN [PDF]<\/a> und der <a href=\"upload\/pdf\/090814_CDU_CSU_Antrag.pdf\">CDU\/CSU [PDF]<\/a> sowie zweitens auf das Protokoll des <a href=\"http:\/\/dip21.bundestag.de\/dip21\/btp\/15\/15043.pdf#P.3571\">Deutschen Bundestags, Stenografischer Bericht 43. Sitzung, dort Seite 3569 bis 3580 [PDF]<\/a>)<\/p><p>Der Antrag und die Reden der genannten Parteien im deutschen Bundestag zeugen von bemerkenswerten Fehleinsch&auml;tzungen und Denkweisen:<\/p><ol>\n<li><strong>Zun&auml;chst ist bemerkenswert, dass CDU, CSU, SPD, FDP und B&uuml;ndnisGr&uuml;ne &uuml;bereinstimmend im Finanzmarkt etwas besonderes sehen. Sie reden geradezu schw&auml;rmerisch vom &bdquo;Finanzplatz&ldquo; Deutschland.<\/strong>\n<p>Der Finanzmarkt habe eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung, meinte der CDU-Abgeordnete Dautzenberg. Warum seine Bedeutung h&ouml;her eingesch&auml;tzt werden soll als die Bedeutung der anderen Wirtschaftszweige, bleibt schleierhaft. Aber es ist so. Die genannten Parteien sind damals offensichtlich in einen Wettbewerb dar&uuml;ber eingetreten, wer den &bdquo;Finanzplatz Deutschland&ldquo; und zu diesem Zweck auch so genannte neue innovative Finanzprodukte noch mehr f&ouml;rdern k&ouml;nnte. CDU und CSU sind stolz darauf, mit ihrem Antrag mehr zu bieten. Offensichtlich haben sich damals alle etablierten Parteien an den gro&szlig;en Gewinnen, Boni und sonstigen Verg&uuml;tungen orientiert und begeistert, die am Finanzplatz London und am Finanzplatz New York gemacht und eingestrichen worden sind. Alle haben auch offensichtlich diese Gewinne als volkswirtschaftlich bedeutsam betrachtet, obwohl der volkswirtschaftliche Gewinn h&ouml;chst fragw&uuml;rdig ist und damals auch schon war. Wenn ein Finanzmarkt n&auml;mlich nicht mehr im wesentlichen darauf ausgerichtet ist, den Finanzbedarf von Unternehmen zu decken, also Sparende und Investierende zusammenzubringen, wenn stattdessen der Betrieb von Wetten, von Spekulation und Kettenbriefsystemen gef&ouml;rdert wird, dann kann dies zwar den einzelnen Partnern auf diesem Markt riesige Gewinne einbringen, wie wir immer wieder lesen, volkswirtschaftlich betrachtet sind diese T&auml;tigkeiten jedoch gro&szlig;enteils als Ressourcenvergeudung zu werten.<br>\nAuf dem H&ouml;hepunkt der Spekulation sind am Finanzplatz Gro&szlig;britannien ca. 10 % des Bruttoinlandsproduktes des Landes &bdquo;erwirtschaftet&ldquo; worden, auf dem Finanzplatz USA 8 %. Tats&auml;chlich d&uuml;rfte in der Tat in dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung Volkseinkommen an die auf den Finanzm&auml;rkten T&auml;tigen geflossen sein. &Uuml;ber ihre Einkommen wird der Wert ihrer Dienstleistung gemessen. Das sagt aber nichts &uuml;ber die echte volkswirtschaftliche Wertsch&ouml;pfung. Wenn man beachtet, dass ein beachtlicher Teil der dort eingesetzten Ressourcen in einem gigantischen Casinobetrieb t&auml;tig waren und noch dazu oft auf quasi kriminelle Weise Einkommen abgesch&ouml;pft wurden, dann muss man an der volkswirtschaftlichen Vernunft der T&auml;tigkeiten auf diesen Finanzpl&auml;tzen zweifeln. <\/p>\n<p>Die Abgeordneten der genannten Parteien waren von keinerlei Zweifeln angefochten. Man sp&uuml;rt in den Reden wie auch in den Antragstexten, mit welch gro&szlig;er Bewunderung nach London und NewYork geblickt wurde. Und dies alles, obwohl knapp drei Monate vorher die eigene Regierung von der Finanzwirtschaft &uuml;ber die Existenz hoher fauler Kredite und die damit verbundenen Risiken unterrichtet worden war und um Unterst&uuml;tzung bei der Auslagerung auf eine Bad Bank gebeten worden war. &Uuml;brigens: wenn die Bundesregierung solche Antr&auml;ge und eine solche Debatte laufen lie&szlig;, ohne die Abgeordneten auf die vorliegenden Risiken aufmerksam zu machen, ist das leichtfertig. Wenn die Abgeordneten um die Sitzung vom 16.2.2003 wussten, was nach den zitierten Ver&ouml;ffentlichungen angenommen werden kann, dann lassen ihre Antr&auml;ge und ihre Redensarten darauf schlie&szlig;en, dass sie bewusst im gleichen Takt weitermachen wollten.<\/p><\/li>\n<li><strong>Den antragstellenden und debattierenden Abgeordneten ist auch nicht andeutungsweise gegenw&auml;rtig, dass der Finanzsektor schon damals weit &uuml;berdehnt war und wir ein handfestes Konversionsproblem haben.<\/strong>\n<p><a href=\"?p=3689\">Im ersten Beitrag zur Serie Finanzkrise vom 7. Januar 2009<\/a> habe ich dieses Problem zu erl&auml;utern versucht. Um das existierende Konversionsproblem m&uuml;ssten sich unsere Abgeordneten auch im Interesse der Besch&auml;ftigten bei Banken, Finanzdienstleistern und Versicherungen k&uuml;mmern statt weiterzumachen wie bisher.<\/p><\/li>\n<li><strong>Deregulierung und die Entwicklung neuer Finanzprodukte standen am 8. Mai 2003 auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestags, obwohl die Risiken erkennbar waren.<\/strong>\n<p>Trotz der erkennbaren Risiken wurden in den Antr&auml;gen und Reden die F&ouml;rderung von Verbriefungen, die Zulassung von Hedgefonds und ausl&auml;ndischen Investmentfonds sowie die steuerliche und rechtliche F&ouml;rderung der riskanten Gesch&auml;fte auf dem Finanzmarkt gefordert und versprochen. Die Rahmenbedingungen f&uuml;r die Emission von ABS, von Asset Backed Securities, sollten verbessert werden. <\/p>\n<p>Auch an dieser Debatte sieht man wieder, dass die Verantwortlichen von Rot, von Gr&uuml;n, von Schwarz und Gelb von der Finanzkrise nicht &uuml;berfallen worden sind, sondern an der Entwicklung der so genannten modernen Finanzprodukte und Innovationen direkt beteiligt waren und &bdquo;mitgestrickt&ldquo; haben.<\/p>\n<p>Im Lichte der Forderungen nach Deregulierung vom Mai 2003 erscheint auch die jetzt vor allem von der Bundeskanzlerin geforderte st&auml;rkere Regulierung ziemlich fragw&uuml;rdig. Die politisch handelnden Personen sind in die Deregulierung verstrickt. Ist von ihnen dann glaubhaft die notwendige Neuregulierung zu erwarten?<\/p><\/li>\n<li><strong>Es wird nicht nur vom Finanzplatz geschw&auml;rmt. Auch sonst gebrauchen die Abgeordneten den Jargon, den sich die Public Relations-Agenturen der Finanzwirtschaft ausgedacht haben:<\/strong>\n<p>Da ist von &bdquo;Aktienkultur&ldquo; die Rede. Selbst der Vertreter der Gr&uuml;nen schw&auml;rmt davon. Es wird als Erfolg und als Ziel hervorgehoben, dass die Menschen ihre Ersparnisse in Aktien und Fonds anlegen. So als w&auml;re das gesamtgesellschaftlich oder gesamtwirtschaftlich von Bedeutung. Es wird schw&auml;rmerisch empfohlen, die Kapitalm&auml;rkte auch in ihrer riskanten Auspr&auml;gung f&uuml;r die Altersvorsorge zu nutzen.<br>\nWenn man die Antr&auml;ge und das stenografische Protokoll studiert hat, gewinnt man den Eindruck, dass die Personen, die im deutschen Bundestag mit diesem Sujet besch&auml;ftigt waren, nicht im Auftrag von uns B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern sondern in Verbindung mit der Finanzwirtschaft t&auml;tig sind.<\/p><\/li>\n<li><strong>Es wird mit positivem Unterton behauptet, das Investmentgesch&auml;ft werde in den n&auml;chsten Jahren eine gr&ouml;&szlig;ere Rolle spielen.<\/strong>\n<p>Was wir als Volkswirtschaft davon haben, wird nicht debattiert. Welche Risiken der Ausverkauf deutscher Unternehmen an Investoren mit sich bringt, die gar keine echten Investoren sind, weil sie sich h&auml;ufig nur mit 20 % beteiligen, den betroffenen Unternehmen hohe Schulden aufb&uuml;rden und sie gleichzeitig &uuml;ber Beratungsvertr&auml;ge und hohe Zinsen aussaugen, wird nicht einmal andeutungsweise erw&auml;hnt.<\/p><\/li>\n<li><strong>In der Debatte wird von den Ratingagenturen geschw&auml;rmt. <\/strong>\n<p>Es wird behauptet, &bdquo;wir t&auml;ten gut daran, schon jetzt zu pr&uuml;fen, wie wir denen die T&uuml;ren nach Deutschland &ouml;ffnen und daf&uuml;r sorgen k&ouml;nnen, dass sie ihre Arbeit hier unter bestimmten Bedingungen machen k&ouml;nnen. Das ist ein Markt, indem wir noch nicht gut vertreten sind. Das geh&ouml;rt aber zu einem Finanzplatz.&ldquo; So die SPD-Abgeordnete Nina Hauer (<a href=\"http:\/\/dip21.bundestag.de\/dip21\/btp\/15\/15043.pdf#P.3572\">Seite 3572 des Bundestagsprotokolls [PDF]<\/a>) So blau&auml;ugig waren und sind unsere Abgeordneten.<\/p><\/li>\n<li><strong>Damals wurde weitergemacht, als g&auml;be es keine Probleme. Und heute wird offenbar von den gleichen Personen so weitergemacht. Der Vorgang von damals wirft ein grelles Licht auf den Untersuchungsausschuss zur HRE.<\/strong>\n<p>Mit dem Obmann der Unionsfraktion, Leo Dautzenberg und der Obfrau der SPD, Nina Hauer sind im Ausschuss zur Untersuchung der Machenschaften um die HRE genau die gleichen Personen t&auml;tig und hauptverantwortlich wie sechs Jahre vorher in der Debatte vom 8. Mai 2003. Damit ist schon personell gew&auml;hrleistet, dass es weitergeht wie bisher. Auf einen konkreten Beleg daf&uuml;r haben wir am 9. Juli 2009 in den NachDenkSeiten aufmerksam gemacht, auf das <a href=\"?p=4054\">Protokoll der Sitzung des Untersuchungsausschusses vom 4.6.2009<\/a> n&auml;mlich. Dazu war angemerkt:<\/p>\n<p>&bdquo;Wir werden auf dieses <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/090709_stenografisches_protokoll_040609_oeffentlich.pdf\">Protokoll [PDF &ndash; 1.0 MB]<\/a> insbesondere auf die Seiten 172-181, die Vernehmung von Herbert Ernst Groh, hingewiesen. Man gewinnt den Eindruck, dass die Abgeordneten kein sonderliches Interesse an Informationen &uuml;ber die Gr&uuml;ndung der HRE durch die HypoVereinsbank im Jahr 2003 haben. Das f&auml;llt insbesondere bei den Abgeordneten der CDU\/CSU und vor allem auch der SPD auf.&ldquo;<\/p>\n<p>Wenn jetzt im Untersuchungsausschuss wirklich recherchiert worden w&auml;re, was im Falle der HRE und der HypoVereinsbank schon im Jahre 2003 bekannt und erkennbar war, dann w&uuml;rde die Behauptung, die Finanzkrise sei aus den USA und quasi &uuml;ber uns gekommen, noch hohler erscheinen. Es ist schlicht nicht die Wahrheit, wie die Debatte vom 8. Mai 2003 und die daf&uuml;r gestellten Antr&auml;ge zeigen. Die hierzulande Verantwortlichen haben sich aktiv an der Entstehung und Versch&auml;rfung der Finanzkrise beteiligt. Von ihnen eine Heilung zu erwarten, ist zu viel verlangt.<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bundeskanzlerin, der Bundesfinanzminister und andere wichtige Personen in Politik und Finanzwirtschaft erwecken immer wieder den Eindruck, sie seien 2008 von der Finanzkrise &uuml;berrascht worden und Deutschland habe mit den Ursachen wenig zu tun, sie sei aus den USA &uuml;ber uns gekommen. Wir haben diese Behauptungen in den NachDenkSeiten (<a href=\"?cat=50\">die Serie zur Finanzkrise siehe<\/a><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4130\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[136,50,11],"tags":[263,284,501,272],"class_list":["post-4130","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-banken-boerse-spekulation","category-finanzkrise","category-strategien-der-meinungsmache","tag-commerzbank","tag-deregulierung","tag-dresdner-bank","tag-eichel-hans"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4130","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4130"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4130\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20229,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4130\/revisions\/20229"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4130"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4130"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4130"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}