{"id":41370,"date":"2017-12-03T09:00:24","date_gmt":"2017-12-03T08:00:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41370"},"modified":"2017-12-01T14:24:11","modified_gmt":"2017-12-01T13:24:11","slug":"hinweise-der-woche-41","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41370","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41370#h01\">Wir sind das parteigewordene schlechte Gewissen der SPD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41370#h02\">Cyber Monday: Wer verdient am &bdquo;Cyber Monday&ldquo;?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41370#h03\">Stuttgart 21<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41370#h04\">Beschluss des EU-Parlaments: Afrikas Armeen winken EU-Millionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41370#h05\">Medien als &bdquo;ausl&auml;ndische Agenten&ldquo;: USA und Russland im Medienkrieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41370#h06\">Die SPD muss nach links &ndash; und sich wieder was trauen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41370#h07\">Die transnationalen Machteliten haben sowohl kosmopolitische als auch neo-nationalistische Kr&auml;fte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41370#h08\">Turkey-Iran-Qatar entente mocks Saudi-led &lsquo;Arab NATO&rsquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41370#h09\">Thousands More US Troops in Iraq, Syria Than Previously Admitted<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41370#h10\">Libysche Sklaverei: ein Tag der Wut in Berlin!<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wir sind das parteigewordene schlechte Gewissen der SPD<\/strong><br>\nSahra Wagenknecht &uuml;ber Machtk&auml;mpfe, Politikertypen und die SPD<br>\nMit Sahra Wagenknecht hat Florian R&ouml;tzer im Saarland Ende Mai ausf&uuml;hrlich gesprochen. Daraus ist das im Westendverlag erschienene Buch &bdquo;Couragiert gegen den Strom: &Uuml;ber Goethe, die Macht und die Zukunft&ldquo; entstanden, das umfassend vermittelt, welche Positionen von der Politik &uuml;ber die Wirtschaft, die Digitalisierung (Sahra Wagenknecht &uuml;ber die Digitalisierung) bis hin zur Kultur und Kunst die Spitzenpolitikerin der Linken einnimmt und wie sie dies begr&uuml;ndet. Dabei ging es auch um die Machtk&auml;mpfe zwischen Sigmar Gabriel und Martin Schulz und um die schwierigen Beziehungen zwischen der Linken und der SPD. (&hellip;)<br>\nWie Labour unter Blair hatte auch die SPD mit Gerhard Schr&ouml;ders Agenda 2010 ihre sozialdemokratische Seele verkauft. Seither macht sie Politik gegen ihre klassischen W&auml;hlergruppen, gegen Arbeitnehmer, Rentner, Arbeitslose. Und seither laufen ihr verst&auml;ndlicherweise W&auml;hler und Mitglieder weg. Die, die von ihrer Politik profitiert haben, Spitzenverdiener, die Inhaber gro&szlig;er Unternehmen oder schwerer Aktienpakete, die w&auml;hlen sie ohnehin nicht.<br>\nIch erinnere mich noch an diese traurige Rede von Frank-Walter Steinmeier vor einer Tagung der Arbeitgeberverb&auml;nde und Wirtschaftsbosse, wo er die Anwesenden fast schon kl&auml;glich fragte: Wieso seid ihr eigentlich so gegen uns, wir haben doch die Steuergesetze in eurem Interesse ver&auml;ndert, wir haben so viel f&uuml;r Euch getan wie keine andere Partei. Das war ungewollt ehrlich, aber gerade deshalb so traurig.<br>\nNat&uuml;rlich, wenn die SPD sich wieder st&auml;rker sozial ausrichten, wenn sie etwa zur Politik Willy Brandts zur&uuml;ckkehren w&uuml;rde, dann w&uuml;rde sie von den M&auml;chtigen und Superreichen bek&auml;mpft. Das war bei Brandt seinerzeit ja genauso. Aber es scheint so, als sei bei denen, die heute in der SPD das Sagen haben, die Bereitschaft, so einen Kampf durchzustehen, v&ouml;llig verloren gegangen. An der Basis gibt es sicherlich noch viele engagierte Sozialdemokraten, aber sie haben anscheinend wenig Einfluss auf die Politik der SPD-F&uuml;hrung.<br>\nEine Ver&auml;nderung der Politik w&uuml;rde wohl vernehmlich eine Ann&auml;herung an die LINKE bedeuten. In der SPD scheint es aber eine Abgrenzungshysterie zur LINKEN zu geben. Das hat man eben im Saarland wieder einmal sehen k&ouml;nnen. Schon bei der geringsten Andeutung einer Ann&auml;herung entwickelt die SPD Panik. Was ist aus Ihrer Sicht der Grund daf&uuml;r?<br>\nSahra Wagenknecht: Wir sind das parteigewordene schlechte Gewissen der SPD, denn wir stehen f&uuml;r die Ziele, von denen die meisten SPD-Mitglieder und auch die Funktion&auml;re wissen, dass das fr&uuml;her ihre Ziele waren. Deswegen sind die Diskussionen so absurd. Wenn die LINKE die Wiederherstellung des Sozialstaates, das Zur&uuml;ckdr&auml;ngen schlecht bezahlter, unsicherer Jobs oder einen h&ouml;heren Mindestlohn verlangt, sind das alles klassisch sozialdemokratische Forderungen, die die SPD einmal vertreten und in ihrem Programm hatte. Das wissen sowohl die Mitglieder, als auch die Funktion&auml;re der SPD.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Wir-sind-das-parteigewordene-schlechte-Gewissen-der-SPD-3901936.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Cyber Monday: Wer verdient am &bdquo;Cyber Monday&ldquo;?<\/strong><br>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/171128hdt-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><br>\nInternationale Konzerne machen mit ihren Produkten Milliarden-Gewinne. Doch die Arbeiter entlang der Produktionskette schuften oft unter gef&auml;hrlichen Arbeitsbedingungen &ndash; und f&uuml;r L&ouml;hne, die kaum oder gar nicht zum Leben reichen. Dabei k&ouml;nnten sich die Konzerne deutliche Lohnerh&ouml;hungen problemlos leisten. Das zeigt eine Untersuchung des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++b65196c6-a9ad-11e7-88af-525400e5a74a\">DGB<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> K&auml;mpft der DGB nun schon f&uuml;r die Kollegen in China? Deren L&ouml;hne dort sind in den letzten Jahren zumindest &ndash; anders als in Deutschland &ndash; gestiegen.<\/em><br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/171128-hdt-02.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/171128-hdt-02-small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br>\n<em>Die durchschnittlichen Bruttomonatsl&ouml;hne st&auml;dtischer Arbeiter, um die es bei der DGB-Anzeige offenbar geht, liegen bei rund 778 US$ &ndash; in den Metropolen Beijing und Shanghai werden sogar Werte von mehr als 1.300 US$ erzielt. Damit liegen die chinesischen L&ouml;hne im Schnitt &uuml;brigens deutlich h&ouml;her als im EU-Staat Bulgarien. Die modernen Sweatshops stehen zum gro&szlig;en Teil nicht mehr in China, sondern in wirtschaftsliberaleren Staaten wie Kambodscha, Vietnam oder Myanmar.<\/em><\/p>\n<p><em>Es ist zwar sch&ouml;n, dass der DGB auch im globalen Ma&szlig;stab denkt. Ich habe jedoch auch den Eindruck, dass derlei Symbolpolitik nur davon ablenken soll, dass die DGB-Gewerkschaften im eigenen Lande viel zu handzahm sind. Nichtsdestotrotz ist die Kritik an Amazon\/Bezos nat&uuml;rlich richtig und wichtig. Es w&auml;re jedoch f&uuml;r den DGB glaubw&uuml;rdiger, wenn er dies mit einer Kampagne f&uuml;r die deutschen Amazon-Mitarbeiter verkn&uuml;pfen w&uuml;rde, die sich ja im permanenten Arbeitskampf gegen Amazon befinden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Stuttgart 21<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Stuttgart 21 wird wohl eine Milliarde Euro teurer &ndash; und ein Jahr sp&auml;ter fertig<\/strong><br>\nDer Zeitplan ist anscheinend nicht zu halten, und teurer wird es auch: Die Fertigstellung von Stuttgart 21 verz&ouml;gert sich offenbar bis Ende 2024 und soll eine Milliarde Euro mehr kosten als veranschlagt.<br>\nDas Bahnprojekt Stuttgart 21 soll gut eine Milliarde Euro teurer werden als bisher geplant. Nach den j&uuml;ngsten Kalkulationen erwarte die Deutsche Bahn nun einen Kostenrahmen von 7,6 Milliarden Euro, berichtet die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch mit Verweis auf Kreise des Aufsichtsrats.<br>\nZugleich verz&ouml;gert sich die Fertigstellung des Projekts um rund zw&ouml;lf Monate. Dar&uuml;ber hatte zuvor die Zeitung &bdquo;Bild am Sonntag&ldquo; berichtet. Der neue Zeit- und Kostenplan soll nach dpa-Angaben auf einer Sondersitzung des Aufsichtsrats Ende Januar abgesegnet werden. Ein Bahn-Sprecher sagte gegen&uuml;ber SPIEGEL ONLINE, er k&ouml;nne zu den Berichten keine Stellung nehmen. Stuttgart 21 werde aber auf der Aufsichtsratssitzung am 13. Dezember Thema sein.<br>\nAls Gr&uuml;nde f&uuml;r die h&ouml;heren Kosten und die sp&auml;tere Fertigstellung wurden in den Berichten unter anderem gestiegene Baukosten, Verz&ouml;gerungen in den Planungsverfahren und die restriktiven Regeln beim Artenschutz genannt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/stuttgart-21-wird-eine-milliarde-euro-teurer-und-ein-jahr-spaeter-fertig-a-1180875.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Ist mit der neuen Zahl nicht die Grenze zur volkswirtschaftlichen Unwirtschaftlichkeit &uuml;berschritten? Wird dann trotzdem weitergebaut, weil schon so viel Geld verbaut worden ist?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Jetzt kein Weiter-so!<\/strong><br>\nNach Auffassung des Aktionsb&uuml;ndnisses gegen Stuttgart 21 zeigt die jetzt durchgesickerte Kostensteigerung, dass Stuttgart 21 in eine finale Krise rutscht.<br>\nDie genannten 1,1 Milliarden Euro Mehrkosten sind allerdings wieder nur ein Teil der Wahrheit. Indirekt aus dem 2016 selbst beauftragten Gutachten von KPMG\/Basler und direkt aus den Berichten des Bundesrechnungshofs wissen DB und politisch Verantwortliche, dass die Kosten l&auml;ngst auf 10 Milliarden Euro zusteuern. Auch interne Zeitpl&auml;ne der DB kalkulieren Versp&auml;tungen bis 2025\/26 ein. Das Kalk&uuml;l dieser scheibchenweisen Eingest&auml;ndnisse sei, so B&uuml;ndnissprecher Eisenhart von Loeper, sich vor der l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige Ausstiegsdiskussion zu dr&uuml;cken.<br>\n&bdquo;Wir erwarten, dass die DB das nun vorliegende Gutachten von PWC umgehend der &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich macht&ldquo;, fordert von Loeper. Nach der j&uuml;ngsten Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts vom 7. November k&ouml;nne sich die DB nicht mehr hinter ihrer privaten Rechtsform verstecken, sondern m&uuml;sse sich was Transparenz anbelangt an den f&uuml;r &ouml;ffentliche Unternehmen geltenden Ma&szlig;st&auml;ben orientieren.<br>\nFalls Bahn-Vorstand und Aufsichtsrat den Finanzrahmen, wie wohl vorgesehen, erneut erh&ouml;hen wollen, stelle sich &bdquo;in dramatischer Weise die strafrechtliche Haftungsfrage&ldquo;, so Jurist von Loeper.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kopfbahnhof-21.de\/jetzt-kein-weiter-so\/\">K21<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Chronik der Kostensteigerungen<\/strong><br>\nStuttgart 21 wird nochmals um bis zu einer Milliarde Euro teurer und k&ouml;nnte am Ende 7,6 Milliarden Euro kosten. Seit die Idee 1994 geboren wurde, sind die Kostensch&auml;tzung stets gestiegen. Ein &Uuml;berblick.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.stuttgart-21-die-chronik-der-kostensteigerungen.02596251-c8f4-447d-af37-40bebd338f82.html\">Stuttgarter Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Beschluss des EU-Parlaments: Afrikas Armeen winken EU-Millionen<\/strong><br>\nEU-Gelder, die f&uuml;r die Friedenssicherung gedacht sind, k&ouml;nnen k&uuml;nftig auch an afrikanische Milit&auml;rs flie&szlig;en. Kritiker sehen darin einen Tabubruch. Anderen gehen die vom EU-Parlament nun gebilligten Pl&auml;ne nicht weit genug.<br>\nDer EU-Geldtopf, um den es geht, tr&auml;gt einen irgendwie beruhigend klingenden Namen: Er nennt sich &bdquo;Instrument f&uuml;r Stabilit&auml;t und Frieden&ldquo;. Bislang nutzte die Europ&auml;ische Union ihn, um in Entwicklungsl&auml;ndern zum Beispiel Projekte zur Trinkwassergewinnung, Geschlechtergleichstellung oder Entradikalisierung von Jugendlichen zu f&ouml;rdern.<br>\nK&uuml;nftig wird die EU diesen Hilfstopf aber auch anzapfen k&ouml;nnen, um Sicherheitskr&auml;fte &ndash; sprich das Milit&auml;r &ndash; gerade in afrikanischen Staaten zu unterst&uuml;tzen. &bdquo;Afrika braucht professionelle, gut ausgebildete und ausger&uuml;stete Sicherheitskr&auml;fte&ldquo;, sagte in diesen Tagen die EU-Au&szlig;enbeauftragte Federica Mogherini. Dies sei wichtig, um sicherzustellen, &bdquo;dass unsere Entwicklungspolitik auch wirksam ist und unsere Hilfe bei den Bed&uuml;rftigen auch wirklich ankommt&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/eu-staerkt-afrikas-militaer-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Medien als &bdquo;ausl&auml;ndische Agenten&ldquo;: USA und Russland im Medienkrieg<\/strong><br>\nRegierungen wollen zunehmend den B&uuml;rgern vorgeben, welche Informationen wahr oder falsch bzw. Fake News sind<br>\nEs war zu erwarten, dass der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin das schnell durch die Duma und das Oberhaus praktisch einstimmig gepeitschte Gesetz in Kraft setzen wird, mit dem ausl&auml;ndische Medien gezwungen werden k&ouml;nnen, sich als ausl&auml;ndische Agenten registrieren zu m&uuml;ssen. Das ist schlicht eine Reaktion auf das US-Justizministerium, das die staatlichen russischen Medien RT und Sputnik nach einem Gesetz aus dem Zweiten Weltkrieg gezwungen hat, sich als ausl&auml;ndische Agenten zu registrieren. Zudem trat Google nach und k&uuml;ndigte an, die russischen Staatsmedien im Ranking herunterzusetzen, wenn sie Falschmeldungen verbreiten.<br>\nIn den USA wurde schon gesagt, dass es mit der Registrierung als ausl&auml;ndischer Agent nicht um Zensur gehe. Das ist allerdings nur halbrichtig, denn wenn sich die beiden russischen Sender nicht eingetragen h&auml;tten, h&auml;tten ihnen ihre Sendelizenz entzogen werden k&ouml;nnen. Jetzt gelten die Nachrichten als Propaganda und m&uuml;ssen die Sender ihre Finanzen offenlegen.<br>\nRussland hatte schon im Oktober gedroht, als die Anweisung zur Registrierung erfolgte, mit gleicher M&uuml;nze zur&uuml;ckzuschlagen. Bislang mussten sich in Russland NGOs, die Gelder vom Ausland erhalten als ausl&auml;ndische Agenten registrieren, nicht aber Medien. Das dient der Stigmatisierung, was auch in Washington der Zweck war, die russischen Medien offiziell als ausl&auml;ndische Agenten zu firmieren.<br>\nDass dies Moskau nicht einfach hinnimmt, ist angesichts der trotz Trump zunehmenden Spannungen zu erwarten gewesen. Seit gestern also k&ouml;nnen auch ausl&auml;ndische Sender in Russland als ausl&auml;ndische Agenten ausgewiesen werden. Betont wird auch in Russland, man wolle keine Zensur aus&uuml;ben, sondern das Gesetz erlege nur ausl&auml;ndischen Medien zus&auml;tzliche Pflichten auf, f&uuml;r russische Medien ver&auml;ndert sich nichts. So m&uuml;ssen sich Medien selbst als ausl&auml;ndische Agenten bezeichnen und ihre Finanzen aufdecken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Medien-als-auslaendische-Agenten-USA-und-Russland-im-Medienkrieg-3901608.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die SPD muss nach links &ndash; und sich wieder was trauen<\/strong><br>\nNaive Beobachter d&uuml;rften sich indes inzwischen die Augen reiben und Zyniker sich wie so oft best&auml;tigt f&uuml;hlen: Die alten Seilschaften laufen weiter wie geschmiert, man bediente sich wieder der g&auml;ngigen Fl&uuml;gel-Arithmetik, die angesichts der elektoralen Realit&auml;t wie eine Realit&auml;tsverweigerung daherkommt.<br>\nSieht so der Aufbruch aus? Wird man so die SPD erneuern? Nat&uuml;rlich nicht. Die SPD ist damit auf dem besten Weg, es ihren franz&ouml;sischen, niederl&auml;ndischen, spanischen oder auch griechischen Schwesternparteien gleichzutun und sich vom Status einer Volkspartei zu verabschieden: 25 Prozent, 20 Prozent, 15 Prozent, zehn Prozent&hellip;<br>\nKurzum, es braucht ein neues sozialdemokratisches Projekt, will man das Siechtum beenden. (&hellip;)<br>\nDer Schulz-Effekt h&auml;tte gef&auml;hrlich werden k&ouml;nnen, gef&auml;hrlich f&uuml;r jene, die es sich im &bdquo;Weiter-so&ldquo; bequem gemacht haben. Doch offensichtlich hat das Schreckensgespenst eines wirklichen Politikwechsels auch parteiintern die Vertreter der &bdquo;Neuen Mitte&ldquo; so sehr erschreckt, dass es lediglich zu einem motivationsschwachen Kurs der kleinen, zarten Kritik am &bdquo;Weiter so&ldquo; kam.<br>\nAber diese kleine SPD-Kritik am &bdquo;Weiter so&ldquo; der deutschen Kanzlerin, die als Oberhaupt eines neuen Sonnenscheinliberalismus fungiert, musste verblassen, weil im Grunde das Weltbild von Merkel und SPD-Funktion&auml;rs-Mainstream das gleiche ist: &bdquo;Keine Experimente&ldquo; und alles im allem gehe es uns doch gut.<br>\nDass die Sozialdemokratie mit ihrem halbherzigen Absto&szlig;en vom &bdquo;weiter so&ldquo; der Kanzlerin aber nur &bdquo;weiter so light&ldquo; und &bdquo;Neoliberalismus light&ldquo; bietet, und genau deswegen in der Bedeutungslosigkeit verschwindet, will man in den Gremien der SPD aber einfach nicht wahrhaben. Das muss sich &auml;ndern.<br>\nDie SPD muss sich von ihrem neoliberalen Anbiederungsprojekt und der Chim&auml;re des &bdquo;postideologischen Zeitalters&ldquo; verabschieden. Die Sozialdemokratie muss im Verbund mit der Linken, den Gewerkschaften und den sozialen Bewegungen ihre Macht als Gegenmacht zu den &bdquo;Kapitalisten&ldquo; wieder entdecken. Darin liegt ihre letzte Chance.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/gegen-eine-grosse-koalition-die-spd-muss-nach-links-und-sich-wieder-was-trauen\/20609360.html\">Der Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die transnationalen Machteliten haben sowohl kosmopolitische als auch neo-nationalistische Kr&auml;fte<\/strong><br>\nPolitikwissenschaftler Dieter Plehwe &uuml;ber den weltweit vernetzten neoliberalen Elitezirkel Mont P&egrave;lerin Society<br>\nWieder einmal hat die ZDF-Satire Sendung &bdquo;Die Anstalt&ldquo; Aufkl&auml;rungsarbeit geleistet und &uuml;ber eine Gruppe informiert, die Medien kaum in ihrer Berichterstattung erw&auml;hnen. Die Rede ist von der Mont P&egrave;lerin Society (MPS), einem neoliberalen Elitezirkel. Der Politikwissenschaftler Dieter Plehwe (Elitenvernetzung) forscht schon seit Jahren zur MPS und erkl&auml;rt im Interview mit Telepolis, was es mit diesem weit verzweigten Netzwerk an Denkfabriken auf sich hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Die-transnationalen-Machteliten-haben-sowohl-kosmopolitische-als-auch-neo-nationalistische-Kraefte-3896376.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die NachDenkSeiten haben auf diese aufkl&auml;rende, auch p&auml;dagogisch wertvolle November-Sendung der &bdquo;Anstalt&ldquo; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40964\">hingewiesen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Turkey-Iran-Qatar entente mocks Saudi-led &lsquo;Arab NATO&rsquo;<\/strong><br>\nMiddle East politics just witnessed two contrasting events. In Riyadh on Monday, there was a meeting of Islamic Military Counter Terrorism Coalition (IMCTC) defense ministers. The previous day, in Tehran, came a trilateral &ldquo;commercial&rdquo; deal signed by Iran, Turkey and Qatar.<br>\nThe IMCTC spectacle outstripped the modest event in Tehran in terms of sheer pomp and media publicity. Yet it is the latter that needs to be watched closely.<br>\nThe new military alliance has been hastily called the &ldquo;Arab NATO,&rdquo; but it is neither quite Arab nor an alliance. Its steel frame is provided by Pakistan, but Pakistanis themselves are racially akin to north Indians.<br>\nThe real North Atlantic Treaty Organization came into being on a solid geopolitical and ideological platform and provided the cutting edge to the West&rsquo;s containment strategy vis a vis the USSR. But the IMCTC&rsquo;s threat perception is over a protean, non-state phenomenon that mutates within the Muslim world itself. Saudi Arabia is widely reputed to be the principal incubator of &ldquo;Islamic terrorists&rdquo; historically, but its current predicament is that the birds are coming home to roost.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.atimes.com\/turkey-iran-qatar-entente-mocks-saudi-led-arab-nato\/\">Asia Times<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Thousands More US Troops in Iraq, Syria Than Previously Admitted<\/strong><br>\nWhen the Pentagon talks numbers in Iraq and Syria, it&rsquo;s always the same. There are 503 US troops in Syria, and 5,262 in Iraq. It doesn&rsquo;t matter that thousands more troops were known to have been added since those figures were invented, they&rsquo;re still &ldquo;current&rdquo; figures. At least as current as the reporters ever get. The Defense Manpower Data Center (DMDC), however, has to offer quarterly reports on US deployments overseas, and appears not to have the luxury of just fabricating numbers to suit the narrative. Which quickly reveals what we already knew, that the Pentagon&rsquo;s reported figures meant for the American public were flat out lies. In reality, there are 8,992 troops in Iraq and 1,720 in Syria, as of September,and the numbers have only risen since then.Even this more accurate figure from the DMDC, in addition to being months out of date, is just the low end of the real figure, because buried at the bottom of the per-country deployments is another number, 29,092 US troops, whose locations are simply &ldquo;unknown.&rdquo;That too seems like it should be more of a scandal than it is. The figure tacitly admits that some 10% of US troops deployed overseas are deployed so secretly that even the report responsible for accounting where they all are doesn&rsquo;t have any idea where they might be.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/news.antiwar.com\/2017\/11\/27\/thousands-more-us-troops-in-iraq-syria-than-previously-admitted\/\">Antiwar.com<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Libysche Sklaverei: ein Tag der Wut in Berlin!<\/strong><br>\nBegr&uuml;&szlig;enswerterweise wurde die Rolle der USA, Frankreichs und Gro&szlig;britanniens nicht unerw&auml;hnt gelassen, die durch den Krieg gegen Libyen die Katastrophe erzeugt haben. Dabei sei daran erinnert, dass die damalige Bundesregierung wenigstens bei der Abstimmung im Sicherheitsrat zur &ldquo;Flugverbotszone&rdquo; sich der Stimme enthalten hat, was ihr wohl eine &ldquo;Erinnerung des grossen Bruders&rdquo; einbrachte. Letztendlich h&auml;tte man wohl vor der US-Botschaft demonstrieren sollen, man erinnere sich an Hillary Clintons Lachanfall.<br>\nAuf jeden Fall war die Veranstaltung ein deutlicher Ausdruck allzu berechtigten Zornes.<br>\nAber reicht es, seine Wut lautstark vor einer &ldquo;Samstags-leeren&rdquo; libyschen Botschaft auszudr&uuml;cken? Es w&auml;re bei Weitem zu wenig. Keine Frage, der Kolonialismus lebt und tobt weiter! Auch Veranstaltungen wie die &ldquo;G20 Afrika-Konferenz&rdquo; k&ouml;nnen nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen. Der Westen gibt sich gerne als &ldquo;Feuerwehr&rdquo; aus und ist tats&auml;chlich der Brandstifter! Die angebliche &ldquo;Bek&auml;mpfung der Fluchtursachen&ldquo; ist eine hohle Phrase. Aber es geht noch dar&uuml;ber hinaus, in den faschistischen Neocon Think Tanks wird vom &ldquo;biologischen Rassenkrieg&rdquo; getr&auml;umt. Afrika soll offenbar in ewiger Rohstoff-Sklaverei gehalten werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/wipokuli.wordpress.com\/2017\/11\/26\/libyan-slavery-a-day-of-fury-in-berlin-libysche-sklaverei-ein-tag-der-wut-in-berlin\/\">Wipokuli<\/a>\n<p><strong>dazu auch: &bdquo;Sie machen mit dir, was sie wollen&ldquo;<\/strong><br>\nSklaven-Auktionen, Massenvergewaltigungen, Hunger und Schl&auml;ge &ndash; Fl&uuml;chtlinge, die in libyscher Gefangenschaft waren, berichten von brutalen Vergehen. Die Staats- und Regierungschefs wollen sich auf dem bevorstehenden EU-Afrika-Gipfel damit besch&auml;ftigen.<br>\nWo in dieser Woche rund 80 Staats- und Regierungschef aus Afrika und Europa ankommen und in Limousinen zu ihrem Gipfeltreffen chauffiert werden, da standen vor wenigen Tagen noch Busse und Krankenwagen f&uuml;r Heimkehrer aus Libyen. Auf dem Flughafen der ivorischen Hauptstadt Abidjan berichteten sie Reportern von ihren Erfahrungen &ndash; wenn sie denn &uuml;berhaupt daf&uuml;r noch Worte fanden.<br>\n&bdquo;Es ist ihr Gesch&auml;ft, Menschen zu verkaufen&ldquo;, sagt die 34-j&auml;hrige Sonia, wenn sie &uuml;ber ihre libyschen Peiniger spricht. &bdquo;Man kann das nicht beschreiben, es ist zu schlimm. Sie kommen und schlagen dich, es gibt oft nichts zu essen. Man sitzt da fest. Sie vergewaltigen die Frauen. Nur mit Gottes Hilfe bin ich hier angekommen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/elfenbeinkueste-libyen-101.html\">Tagesschau<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die afrikanische Seite Zambezi Reporters hat &uuml;brigens &uuml;ber Facebook mal <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/zambezireporters\/posts\/1362171827239090?pnref=story\">ein paar Bilder<\/a> von den Zust&auml;nden in Libyen ver&ouml;ffentlicht. Diese Bilder &ndash; so grausam sie sind &ndash; sollten Pflichtprogramm f&uuml;r die Politiker sein, die immer noch davon tr&auml;umen, in Nordafrika &bdquo;Hotspots&ldquo; f&uuml;r die EU errichten zu wollen, in die die EU ihre Asylverfahren ausgliedert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41370\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-41370","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41370","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=41370"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41370\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41373,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41370\/revisions\/41373"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=41370"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=41370"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=41370"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}