{"id":41390,"date":"2017-12-01T17:00:08","date_gmt":"2017-12-01T16:00:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390"},"modified":"2017-12-01T17:00:08","modified_gmt":"2017-12-01T16:00:08","slug":"hinweise-des-tages-ii-323","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390#h01\">Salamitaktik &bdquo;Stuttgart 21&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390#h02\">6,96 Millionen Menschen leben von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390#h03\">Philippe Martinez: &ldquo;Es gibt ganz klar einen Klassenkampf&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390#h04\">Wirtschaftliche Erholung in Portugal: Raus aus dem Ramschstatus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390#h05\">Maulkorb von Trump<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390#h06\">&bdquo;Besch&auml;mende Komplizenschaft&ldquo;: Britisches Milit&auml;r bildet saudische Truppen f&uuml;r Krieg gegen Jemen aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390#h07\">&bdquo;Die sind doch bekloppt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390#h08\">Ab in die W&uuml;ste<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390#h09\">B&uuml;rgen von Fl&uuml;chtlingen sollen Unsummen zahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390#h10\">Land Hessen k&uuml;ndigt vertrauensvolle Zusammenarbeit auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390#h11\">Manipulation: Wie saubere Autos zu Drecksschleudern werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390#h12\">Mobiles Surfen: Fast &uuml;berall billiger als in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41390#h13\">Bundestag soll arbeiten statt weiter zu warten<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Salamitaktik &bdquo;Stuttgart 21&ldquo;<\/strong><br>\nDas Bahnprojekt in Stuttgart war nie wirtschaftlich oder leistungsf&auml;hig. Der Ausstieg lohnt sich immer noch mehr als das Weiterwursteln. [&hellip;]<br>\nDas Weiterwursteln begr&uuml;nden die Verantwortlichen seit 2012 stets mit steigenden Ausstiegskosten. Zugegeben wird nur, was man auf der anderen Seite mit angeblichen steigenden Ausstiegskosten gegenrechnen kann. Eine Sollbruchstelle gibt es nicht mehr. Die Salami-Taktik wird zum Durchsetzungsinstrument. Tatsache ist aber: Ein Ausstieg aus Projekten, die schlechter sind als der Status quo, lohnt immer. Schon heute kann der bestehende Bahnhof mehr Z&uuml;ge in besserer Qualit&auml;t abfertigen als der geplante Tunnelwahnsinn. Den Aktiven und Unerschrockenen, die am 15. Januar 2018 zum 400. Mal montags in Stuttgart demonstrieren, ist es zu verdanken, dass es inzwischen ein ausgearbeitetes Umstiegskonzept gibt. Der Umstieg auf leistungsf&auml;hige und kosteng&uuml;nstige Alternativen ist m&ouml;glich und n&ouml;tig &ndash; jetzt erst recht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Gastkommentar-Kosten-des-Tiefbahnhofs\/!5463685\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Technik f&uuml;r Tunnelvortrieb<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/171201_hdt2_01.gif\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.stuttmann-karikaturen.de\/karikatur\/6582\">Stuttmann Karikaturen<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>6,96 Millionen Menschen leben von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen<\/strong><br>\nKnapp 2,45 Millionen Arbeitslose gab es im September 2017. Doch mit knapp 6,96 Millionen lebten nahezu dreimal so viele Menschen in Deutschland von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen, darunter &uuml;ber zwei Millionen Kinder und Jugendliche. Denn nur ein Teil derer, die staatliche Unterst&uuml;tzung ben&ouml;tigen, gilt auch als arbeitslos im Sinne der Statistik.<br>\nIm September (teilweise aktuellste verf&uuml;gbare Werte durch Wartezeiten in der Statistik) gab es knapp 2,45 Millionen Arbeitslose gem&auml;&szlig; der Statistik der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA). Gleichzeitig lebten aber knapp 6,96 Millionen Menschen von Arbeitslosengeld und\/oder Hartz-IV-Leistungen. Knapp 747.000 Menschen bezogen Arbeitslosengeld und rund 6,28 Millionen Menschen lebten in einem Hartz-IV-Haushalt, einer so genannten Bedarfsgemeinschaft, darunter &uuml;ber 2 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (August 2017). 73.000 (gerundeter Wert aus Juli, aktuelle Zahlen sind nur mit Wartezeit verf&uuml;gbar) von ihnen waren Doppelbezieher von Arbeitslosengeld und Hartz-IV-Leistungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.o-ton-arbeitsmarkt.de\/o-ton-news\/696-millionen-menschen-leben-von-arbeitslosengeld-oder-hartz-iv-leistungen\">O-Ton Arbeitsmarkt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Philippe Martinez: &ldquo;Es gibt ganz klar einen Klassenkampf&rdquo;<\/strong><br>\nMacrons Reformen sind falsch, Frankreich wird schlechtgeredet, sagt CGT-Chef Philippe Martinez. Wie Frankreichs m&auml;chtigste Gewerkschaft den Pr&auml;sidenten ausbremsen will.<br>\nZEIT ONLINE: Herr Martinez, gegen die Arbeitsmarktreformen von Pr&auml;sident Emmanuel Macron sind bislang nur wenige Menschen auf die Stra&szlig;e gegangen. Geht Ihnen die Luft aus?<br>\nPhilippe Martinez: Die Unzufriedenheit in der Bev&ouml;lkerung ist sehr gro&szlig;. Die kann man nicht allein an den Teilnehmerzahlen von Gro&szlig;veranstaltungen messen. Es finden t&auml;glich kleine Streikaktionen in Unternehmen statt. Diese Arbeitsk&auml;mpfe m&uuml;ssen wir b&uuml;ndeln. Dann k&ouml;nnen wir den Arbeitnehmern zeigen, dass sie nicht allein sind. [&hellip;]<br>\nZEIT ONLINE: Vielleicht haben aber auch viele Franzosen eingesehen: Das Land braucht Reformen.<br>\nMartinez: Das sehen wir genauso. Aber Macrons Pl&auml;ne sind keine Reformen, das sind R&uuml;ckschritte. Die Abschaffung der Verm&ouml;genssteuer kommt beispielsweise nur den Reichen zugute. Was wir brauchen, sind Reformen, die Geringverdienern helfen &ndash; Menschen, die sich trotz Arbeit keine Wohnung mehr leisten k&ouml;nnen. Macron will dagegen die Sozialabgaben f&uuml;r Unternehmer senken. [&hellip;]<br>\nZEIT ONLINE: Deutschland war mit seinen Arbeitsmarktreformen sehr erfolgreich. Die Arbeitslosenquote ist sehr viel geringer, die Besch&auml;ftigung h&ouml;her. Was kann Frankreich von Deutschland lernen?<br>\nMartinez: Von diesem Deutschland gar nichts. F&uuml;r mich ist Deutschland zweigeteilt. Es gibt die Menschen mit einem festen Job und gutem Gehalt. Und dann gibt es all die anderen, die Mini-Jobber, die nur mit mehreren Jobs gleichzeitig &uuml;ber die Runden kommen, oder auch die Rentner, die nebenher arbeiten m&uuml;ssen.<br>\nZEIT ONLINE: Vor zehn Jahren hie&szlig; es, Deutschland sei der kranke Mann Europas. Heute sagen viele, es sei Frankreich.<br>\nMartinez: Ich finde nicht unbedingt, dass es Deutschland heute so viel besser geht als noch vor zehn Jahren.<br>\nZEIT ONLINE: Das glauben Sie wirklich?<br>\nMartinez: Die Spaltung hat sich vergr&ouml;&szlig;ert. Wir wollen f&uuml;r Frankreich ein anderes Gesellschaftsmodell.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2017-11\/macron-philippe-martinez-cgt-frankreich\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die Gewerkschafter sind m&auml;chtige Blockierer und Klassenk&auml;mpfer, die &ldquo;Reformen&rdquo; waren in Deutschland erfolgreich und der (relativ hohe) Staatsanteil in Frankreich muss gesenkt werden: die angeblichen Qualit&auml;tsmedien werden nicht aufh&ouml;ren, das neoliberale ABC herunterzubeten, bevor die EU in Tr&uuml;mmern liegt und alle Stellen Niedriglohnjobs sind. Unertr&auml;glich. Und die Antworten von Martinez sind plausibel und durchdacht, aber die Interviewerin nimmt sie nicht einmal ernst.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wirtschaftliche Erholung in Portugal: Raus aus dem Ramschstatus<\/strong><br>\nDas Land zahlt fr&uuml;hzeitig IWF-Kredite zur&uuml;ck. In der Krise hat die sozialistische Regierung auf Ausgaben statt Sparen gesetzt.<br>\nDie Wirtschaftspolitik der sozialistischen Regierung Portugals unter Ministerpr&auml;sident Ant&oacute;nio Costa zeigt erneut Erfolge. Das Krisenland wird dieser Tage 2,8 Milliarden Euro vorzeitig an den Internationalen W&auml;hrungsfond (IWF) zur&uuml;ckbezahlen. Der Betrag w&auml;re eigentlich erst zwischen Juni 2020 und Mai 2021 f&auml;llig gewesen. Damit hat Lissabon bereits 76 Prozent der insgesamt 26 Milliarden Euro Finanzhilfe des IWF viel fr&uuml;her als geplant zur&uuml;ck&uuml;berwiesen.<br>\nDie Rating-Agentur Standard &amp; Poor&rsquo;s stuft Portugal erstmals seit Jahren wieder &uuml;ber dem &bdquo;Ramschstatus&ldquo; ein und f&uuml;hrt es jetzt &bdquo;im Bereich f&uuml;r Investitionen&ldquo;. Portugal kann sich wieder g&uuml;nstig an den Finanzm&auml;rkten finanzieren, der Zinssatz f&uuml;r Staatsanleihen liegt derzeit bei unter zwei Prozent.<br>\nDie R&uuml;ckzahlung geht nicht zu Lasten der Sozialausgaben oder der &ouml;ffentlichen Investitionen. Dank sozialer Ma&szlig;nahmen steigt die Binnennachfrage, die Arbeitslosigkeit sank mittlerweile auf unter 9 Prozent, w&auml;hrend sie im benachbarten Spanien knapp doppelt so hoch ist. Mehr Arbeitspl&auml;tze bedeuten mehr Konsum und mehr Steuereinnahmen. [&hellip;]<br>\nIm Nachbarland Spanien geht die konservative Regierung von Mariano Rajoy keine Sonderwege. Rajoy h&auml;lt sich strikt an die Sparvorgaben aus Br&uuml;ssel und Berlin, samt K&uuml;rzungen bei Gesundheit, Bildung und Forschung. Ohne sichtlichen Erfolg:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5463516\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Maulkorb von Trump<\/strong><br>\nUSA fordern Ende der diplomatischen Beziehungen zu Nordkorea. Absage aus Moskau und Beijing, B&uuml;ckling von Gabriel [&hellip;]<br>\nBeijing und Moskau lehnen eine weitere Isolierung Nordkoreas dagegen ab. China setze weiter auf eine &raquo;friedliche L&ouml;sung durch Dialog und Verhandlungen&laquo;, betonte der Pr&auml;sident der Volksrepublik, Xi Jinping, am Mittwoch in einem Telefongespr&auml;ch mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump. Beijing wolle mit den USA zusammenarbeiten, um eine atomwaffenfreie koreanische Halbinsel zu erreichen. China setze weiter auf die Strategie, beide Seiten zum Verzicht auf neue Provokationen zu bewegen. Pj&ouml;ngjang solle eine &raquo;Pause&laquo; in seinem Raketen- und Atomprogramm einlegen, w&auml;hrend die USA auf weitere gemeinsame Milit&auml;rman&ouml;ver mit S&uuml;dkorea verzichten m&uuml;ssten, so die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua.<br>\nAuch die russische F&uuml;hrung warnt vor einer weiteren Zuspitzung. Au&szlig;enminister Sergej Lawrow kritisierte am Donnerstag in Minsk, dass Washington entgegen fr&uuml;herer Zusagen in den vergangenen Woche au&szlig;erplanm&auml;&szlig;ige Milit&auml;rman&ouml;ver in der Region durchgef&uuml;hrt habe: &raquo;Es entsteht der Eindruck, dass alles speziell gemacht wurde, damit Kim Jong-Un eine weitere abenteuerliche Handlung macht. Das ist traurig.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/322749.maulkorb-von-trump.html\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Besch&auml;mende Komplizenschaft&ldquo;: Britisches Milit&auml;r bildet saudische Truppen f&uuml;r Krieg gegen Jemen aus<\/strong><br>\nWie am Sonntag bekannt wurde, bildet das britische Milit&auml;r saudische Infanteristen f&uuml;r den Einsatz im Jemen aus. Die geheime Mission kam durch einen versehentlichen Facebook-Eintrag des daran beteiligten Bataillons heraus. Von einer Komplizenschaft der Schande ist nun die Rede.<br>\nDas britische Milit&auml;r bildet insgeheim saudische Truppen f&uuml;r den Kampf im Jemen aus. Das wurde durch einen Bericht in der Sonntagsausgabe der Daily Mail bekannt. Demnach sind an der &bdquo;Operation Crossways&ldquo; bis zu 50 britische Milit&auml;rberater beteiligt, die saudische Infanteristen in die &bdquo;irregul&auml;re Kriegsf&uuml;hrung&ldquo; einweisen. Darunter werden Konflikte verstanden, in denen es sich bei den feindlichen Kr&auml;ften um nicht-staatliche beziehungsweise nicht-regul&auml;re Akteure handelt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/der-nahe-osten\/61367-beschaemende-komplizenschaft-britisches-militar-bildet-saudische-truppen-jemen\/\">RT Deutsch<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&bdquo;Die sind doch bekloppt&ldquo;<\/strong><br>\nDer linke Abgeordnete Fabio De Masi will keine Machtspiele in seiner Fraktion, aber offene Arme f&uuml;r Gefl&uuml;chtete<br>\nHat die Linke Fehler in Bezug auf die Fl&uuml;chtlingspolitik gemacht?<br>\nWir sind die Fluchtverhinderungspartei, weil wir Fluchtursachen wie Regime-Change-Kriege und unfaire Handelspolitik bek&auml;mpfen. Und wir wollen, dass der Staat sich um die, die hier sind, k&uuml;mmert. Nicht, dass er sich billige Arbeitskr&auml;fte f&uuml;r Unternehmen holt, um den Rest ins Industriegebiet zu schicken. Das ist asozial, ein Gesch&auml;ft mit der Not. Bei G20 hatten wir in Hamburg ja Berliner Polizisten, die waren f&uuml;r zwei Tage in einer Fl&uuml;chtlingsunterkunft untergebracht &ndash; und haben Party gemacht, weil es so trostlos war.<br>\nBraucht es linke Fl&uuml;chtlings- und Einwanderungsgesetze, wie das Linken-Abgeordnete aus ostdeutschen Landtagen fordern?<br>\nNein, ein Einwanderungsgesetz fordern der Bundesverband der Deutschen Industrie, FDP, Gr&uuml;ne, SPD und AfD. Warum m&uuml;ssen wir gezielt Fachkr&auml;fte abwerben? Was wir brauchen, ist ein echtes Integrationsgesetz, um den Leuten, die hier sind, Perspektiven zu geben. Einen starken, mitf&uuml;hlenden Staat. Wir wollen das Asylrecht verteidigen, da gibt es keinerlei Dissens. Aber eine Forderung nach offenen Grenzen f&uuml;r alle hilft uns nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/sebastianpuschner\/die-sind-doch-bekloppt\">der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ab in die W&uuml;ste<\/strong><br>\nBerlin und Paris treiben die Massenabschiebung von Fl&uuml;chtlingen aus Libyen voran und wollen nicht abschiebbare Fl&uuml;chtlinge in Lagern in zwei W&uuml;stenstaaten Nordafrikas festsetzen. Dies haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Pr&auml;sident Emmanuel Macron gemeinsam mit weiteren Staats- und Regierungschefs aus Europa und Afrika beschlossen. Demnach sollen Mitarbeiter des UNHCR und der International Organization for Migration (IOM) Migranten in Libyen &uuml;berpr&uuml;fen. Wer politische Fluchtgr&uuml;nde geltend machen kann, wird in Lager in Niger und Tschad gebracht und kann in europ&auml;ische und au&szlig;ereurop&auml;ische L&auml;nder weiterverteilt werden. Alle anderen werden auf Kosten afrikanischer Staaten in ihre Herkunftsl&auml;nder gebracht. Mit dem Vorsto&szlig; kommen Konzepte zum Tragen, wie sie in Australien gegen Protest der UNO und verschiedener Menschenrechtsorganisationen praktiziert werden und wie sie der damalige Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) schon 2004 vorgeschlagen hat. Zu ihrer Realisierung ist ein Milit&auml;reinsatz in Libyen im Gespr&auml;ch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/7464\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>Migration nach Europa wird weiter steigen<\/strong><br>\nDie Migration aus Afrika kann nicht mit einem besserem Schutz der EU-Au&szlig;engrenzen gestoppt werden. Dem Entwicklungspolitik-Experten Rainer Thiele zufolge l&auml;sst sich Migration nur mindern, wenn den Menschen eine Perspektive gegeben wird &uuml;ber guten Schulen und Krankenh&auml;user.<br>\nDie Migration von Afrika nach Europa wird nach Ansicht des Entwicklungspolitik-Experten Rainer Thiele in den kommenden Jahren weiter steigen. &bdquo;Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass die Migration aus Afrika automatisch sinkt, wenn die Armut zur&uuml;ckgeht&ldquo;, sagte der &Ouml;konom vom Institut f&uuml;r Weltwirtschaft in Kiel der Welt mit Blick auf den EU-Afrika-Gipfel in der Elfenbeink&uuml;ste. Studien zeigten, dass die Migration zun&auml;chst zunehme, auch wenn das Einkommen vor Ort steige.<br>\nDenn dann k&ouml;nnten sich mehr Menschen die teure Reise nach Europa leisten, erkl&auml;rte der Afrika-Experte. Auch mit wachsendem Einkommen blieben die Wohlstandsunterschiede zwischen den afrikanischen L&auml;ndern und dem reichen Westen auf absehbare Zeit noch sehr gro&szlig;. &bdquo;Wenn die Menschen allerdings eine Perspektive haben und &uuml;ber gute Schulen und Krankenh&auml;user verf&uuml;gen, k&ouml;nnte dieser Migrationseffekt abgeschw&auml;cht werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.migazin.de\/2017\/12\/01\/afrika-experte-migration-nach-europa-wird-weiter-steigen\/\">Migazin<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>B&uuml;rgen von Fl&uuml;chtlingen sollen Unsummen zahlen<\/strong><br>\nFl&uuml;chtlingspaten haben Syrern geholfen, sich legal vor dem B&uuml;rgerkrieg nach Deutschland zu retten &ndash; und mit ihrem Hab und Gut geb&uuml;rgt. Nach einer Gesetzes&auml;nderung fanden Fl&uuml;chtlingshelfer horrende Forderungen in der Post. Sind sie in den M&uuml;hlen einer zunehmend restriktiven Fl&uuml;chtlingspolitik geraten? [&hellip;]<br>\nAuch Vereine und Kirchengemeinden haben f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge geb&uuml;rgt &ndash; und sehen sich nun mit horrenden Forderungen konfrontiert. Rund 100.000 Euro fordert die Arbeitsagentur etwa von der Lukas-Gemeinde in Wolfsburg. Dabei habe das Innenministerium damals regelrecht um die B&uuml;rgschaft f&uuml;r eine f&uuml;nfk&ouml;pfige jesidische Familie geworben, sagt Pastor Johannes Thormeier. Die Gemeinde brachte die Menschen zeitweise in einer Wohnung unter, half auch bei Beh&ouml;rdeng&auml;ngen, l&auml;ngst sind sie als Fl&uuml;chtlinge anerkannt. Johannes Thormeier:\n<p>&ldquo;Nach der Beratung durch die Stadt Wolfsburg, so wie es damals gelaufen ist, sahen wir keinen Grund daran zu zweifeln, dass mit der Anerkennung auch die Verpflichtungsgeberschaft endet.&rdquo;<\/p>\n<p>Im Vertrauen auf die Rechtsauffassung der Landesregierung gingen Tayeb, Thormeier und Hunderte weiterer Fl&uuml;chtlingspaten davon aus, dass die B&uuml;rgschaft erlischt, sobald ihre Sch&uuml;tzlinge als Fl&uuml;chtlinge in Deutschland anerkannt sind &ndash; und damit in die Obhut des staatlichen Sozialsystems &uuml;bergehen. Aus dem Innenministerium hei&szlig;t es, man vertrete weiterhin die Auflassung, dass die B&uuml;rgschaft mit dem Tag der Anerkennung der Fl&uuml;chtlinge enden m&uuml;sse. Doch die Bundesregierung sah das anders, betont Sprecher Matthias Eichler:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/niedersachsen-buergen-von-fluechtlingen-sollen-unsummen.1769.de.html?dram:article_id=402017\">Deutschlandfunk<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Land Hessen k&uuml;ndigt vertrauensvolle Zusammenarbeit auf<\/strong><br>\nVerfassungsschutz soll Mitarbeitende von Beratungs- und Bildungseinrichtungen &uuml;berpr&uuml;fen<br>\nZum 1.1.2018 treten in Hessen neue Zuwendungsrichtlinien f&uuml;r Projekte, die sich im Land f&uuml;r Demokratie und zum Beispiel gegen Rechtsextremismus einsetzen, in Kraft. Zuk&uuml;nftig soll der hessische Verfassungsschutz die &bdquo;Zuverl&auml;ssigkeit&ldquo; der Tr&auml;ger und der Angestellten &uuml;berpr&uuml;fen &ndash; und damit auch &uuml;ber die Einstellung neuer Mitarbeiter_innen entscheiden. Damit k&uuml;ndigt das Land Hessen einseitig die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Tr&auml;gern und Landesregierung auf. Der Bundesverband Mobile Beratung h&auml;lt die geplanten Bestimmungen f&uuml;r nicht zul&auml;ssige Eingriffe in die Tr&auml;gerautonomie und die Selbstbestimmungsrechte der Mitarbeiter_innen &ndash; und bef&uuml;rchtet, dass andere Bundesl&auml;ndern eine solche Regelung als Blaupause &uuml;bernehmen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundesverband-mobile-beratung.de\/2017\/11\/29\/land-hessen-kuendigt-vertrauensvolle-zusammenarbeit-auf\/\">Bundesverband Mobile Beratung<\/a>\n<p>dazu: <a href=\"http:\/\/www.bundesverband-mobile-beratung.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/2017-11-29-BMB-Stellungnahme-zu-Sicherheits%C3%BCberpr%C3%BCfungen-Hessen.pdf\">Ausf&uuml;hrliche Stellungnahme des Bundesverbandes [PDF]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Manipulation: Wie saubere Autos zu Drecksschleudern werden<\/strong><br>\nNach dem Berliner Diesel-Gipfel ist klar: Fahrverbote in deutschen Innenst&auml;dten sind l&auml;ngst nicht vom Tisch. Und am 7. Dezember will die EU-Kommission eine Klage gegen Deutschland vor dem Europ&auml;ischen Gerichtshof beschlie&szlig;en. Der Grund: die schlechte Luftqualit&auml;t in vielen deutschen St&auml;dten und Regionen. Bei einer Verurteilung drohen hohe Strafzahlungen. Doch gibt es keine Chance, die Luftqualit&auml;t zu verbessern, au&szlig;er durch Fahrverbote? Doch, die gibt es! Denn wahrscheinlich w&uuml;rde es schon gen&uuml;gen, wenn alle Fahrzeuge die bestehenden gesetzlichen Vorschriften einhalten w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/wirtschaft-boerse\/plusminus\/sendung\/auto-manipulation-diesel-betrug-100.html\">plusminus<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Mobiles Surfen: Fast &uuml;berall billiger als in Deutschland<\/strong><br>\nEine neue Vergleichsstudie zeigt: In vielen EU-L&auml;ndern ist mobiles Datenvolumen deutlich g&uuml;nstiger als in Deutschland. Nach Ansicht von Experten gibt es hierzulande zu wenige Anbieter. Immerhin: Die Preise sinken.<br>\nUnterwegs surfen ist f&uuml;r die meisten Smartphone-Nutzer inzwischen so selbstverst&auml;ndlich wie das heimische WLAN. Unbeschwert k&ouml;nnen Kunden in Deutschland ihr Handy dabei aber nicht nutzen: Denn die meisten Tarife bieten nur wenige Gigabyte im Monat. Ist das Datenvolumen aufgebraucht, wird die Geschwindigkeit gedrosselt.<br>\nIn vielen anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern ist das anders. Das zeigt eine neue Studie des finnischen Beratungsunternehmens Rewheel. In zehn EU-L&auml;ndern gibt es demnach Smartphone-Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen f&uuml;r 30 Euro oder weniger. In drei weiteren L&auml;ndern (Gro&szlig;britannien, Schweden und Frankreich) bekommt man f&uuml;r diesen Preis 100 Gigabyte (GB) Datenvolumen pro Monat. Zum Vergleich: Das einzige deutsche Angebot mit unbegrenzter Flatrate kostet bei der Telekom 199,95 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/mobilfunkstudie-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Deutschland ist Breitband-Diaspora<\/strong><br>\nDeutschland ist auf das Serviceniveau eines Schwellenlandes zur&uuml;ckgefallen. Das gilt auch f&uuml;r die Deutsche Telekom. Jetzt gibt es endlich einmal gute Neuigkeiten.<br>\nWer in der j&uuml;ngeren Zeit nicht mit einem Anbieter von Breitband-Internetanschl&uuml;ssen zu tun hatte, wird die Dimension dieses Problems nicht erkennen: Deutschland ist eine Breitband-Diaspora. Wer derzeit versucht, zum Beispiel in einem Neubau Anschluss an die moderne Welt der Telekommunikation zu bekommen, der wei&szlig;, dass Deutschland auf das Serviceniveau eines Schwellenlandes zur&uuml;ckgefallen ist.<br>\nUnd das gilt zwar auch, aber ausdr&uuml;cklich nicht nur f&uuml;r die Deutsche Telekom. Deshalb ist es gut, dass sich das Bonner Unternehmen mit Energieversorgern wie nun auch EWE in Oldenburg darum bem&uuml;ht, endlich auch die Zahl der zur Verf&uuml;gung stehenden Glasfaseranschl&uuml;sse deutlich zu steigern &ndash; und nicht allein auf eine veraltete VDSL-Beschleunigungstechnik in der Daten&uuml;bertragung setzt.<br>\nVon allen Unzul&auml;nglichkeiten im Umgang mit den frustrierten Endkunden einmal abgesehen, gibt es rund um diese neuen Partnerschaften allerdings auch erhebliche Regulierungsfragen zu l&ouml;sen, um den Wettbewerb auf diesem f&uuml;r die Zukunft so wichtigen Markt zu erhalten und zu st&auml;rken. Das Dumme ist nur, dass es unter den Anbietern auf diesem Markt eigentlich ausschlie&szlig;lich Blinde gibt. Um bei dem Sprichwort zu bleiben: Das Pr&auml;dikat &bdquo;ein&auml;ugig&ldquo; mag man derzeit auch der Telekom nicht geben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/diginomics\/kommentar-deutschland-ist-eine-breitband-diaspora-15318504.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die Breitbandversorgung in Deutschland ist, verglichen mit den anderen EU-L&auml;ndern und vielen asiatischen L&auml;ndern sowieso, m&auml;&szlig;ig bis schlecht, auf dem Land teilweise sehr schlecht. Schuld ist aber nicht &ldquo;die Telekom&rdquo;, sondern die Marktsteuerung, d.h. die reine Profitorientierung (im Extremfall das Rosinenpicken) der Anbieter, die nat&uuml;rlich h&ouml;chstm&ouml;gliche Ums&auml;tze mit geringstm&ouml;glichem Einsatz erreichen wollen (und d&uuml;rfen!). Nur eine staatliche Steuerung kann und k&ouml;nnte erzwingen, dass auch das platte Land zu erschwinglichen Kosten gute Breitbandanbindung erh&auml;lt bzw. erhielte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bundestag soll arbeiten statt weiter zu warten<\/strong><br>\n&bdquo;Die SPD will offenbar weitere Gespr&auml;che mit der Union f&uuml;hren. Dass sie sich mit ihren &Uuml;berlegungen Zeit lassen will, ob sie tats&auml;chlich in eine Regierungsbeteiligung eintritt, ist verst&auml;ndlich. Die Bev&ouml;lkerung darf aber erwarten, dass der Bundestag sich nicht weiter Zeit l&auml;sst, sondern seinen Auftrag annimmt und ordentlich anf&auml;ngt zu arbeiten. Wenn es nach den &Auml;u&szlig;erungen der anderen Fraktionen geht, gibt es eine Mehrheit im Plenum f&uuml;r die z&uuml;gige Einsetzung von Fachaussch&uuml;ssen. DIE LINKE erwartet deshalb eine z&uuml;gige Einigung auf die Einsetzung aller Aussch&uuml;sse noch im Dezember&ldquo;, erkl&auml;rt Jan Korte, 1. Parlamentarischer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Fraktion DIE LINKE.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/bundestag-soll-arbeiten-statt-weiter-zu-warten\/\">die Linke im Bundestag<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-41390","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41390","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=41390"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41390\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41393,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41390\/revisions\/41393"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=41390"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=41390"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=41390"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}