{"id":41839,"date":"2018-01-09T08:16:46","date_gmt":"2018-01-09T07:16:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839"},"modified":"2018-01-09T08:34:43","modified_gmt":"2018-01-09T07:34:43","slug":"hinweise-des-tages-3033","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h01\">&bdquo;Klimaziel wird zum ersten Opfer der GroKo&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h02\">Zweitw&auml;rmstes Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h03\">Fire and Fury: Zirkus mit Clowns im Weissen Haus?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h04\">Die NATO. Eine Trag&ouml;die in drei Akten.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h05\">Zahl der minderj&auml;hrigen Bundeswehrsoldaten steigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h06\">&Auml;chtung auf Zuruf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h07\">Es geht um nichts Geringeres als die Meinungsfreiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h08\">Zukunft von Sparkassen &ndash; Filiale ade<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h09\">1,8 Millionen Kinder in Deutschland sind von Armut bedroht und es ist keinerlei Verbesserung erkennbar.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h10\">Hartz IV als Teil einer &ldquo;Angstspirale&rdquo; im Sozialstaat &ndash; eine bekannte These, diesmal aus dem sozialdemokratischen Umfeld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h11\">Struktur-R&uuml;ckbau in den Regionen: Wenn das Krankenhaus schlie&szlig;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h12\">Die Kalifornische Ideologie hat einen faschistoiden Charakter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h13\">&raquo;Snowden hatte recht!&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h14\">Der Abgesang auf Erd&ouml;l ist deutlich verfr&uuml;ht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h15\">Gef&auml;ngnis f&uuml;r Flaschenw&uuml;rfe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h16\">Bundesregierung muss &uuml;ber Gefahr t&uuml;rkischer Todesschwadrone in Deutschland aufkl&auml;ren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h17\">Atomic Tests During the 1950s Probably Killed Nearly Half a Million Americans<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41839#h18\">Yanis Varoufakis: &bdquo;Die ganze Geschichte&rdquo; &ndash; Ein Blick in den tiefen Staat der Europ&auml;ischen Union<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Klimaziel wird zum ersten Opfer der GroKo&ldquo;<\/strong><br>\nUnion und SPD sind sich offenbar einig, im Fall einer Neuauflage der gro&szlig;en Koalition das Klimaziel f&uuml;r 2020 offiziell aufzugeben. Die Ziele, die vor Kernenergieausstieg, ohne Wirtschaftswachstum und ohne Bev&ouml;lkerungswachstum festgelegt worden waren, seien &bdquo;in dieser Zeit nicht erreichbar&ldquo;, hie&szlig; es in Verhandlungskreisen. Die Initiative dazu sei von der SPD gekommen. Man wolle &bdquo;teuren Aktionismus&ldquo; vermeiden und das v&ouml;lkerrechtlich verbindliche Ziel 2030 erreichen. Entschieden aber sei noch nichts.<br>\nKonkret geht es darum, den CO2-Aussto&szlig; um 40 Prozent gegen&uuml;ber 1990 zu verringern. Dieses Ziel sei praktisch unm&ouml;glich noch zu erreichen, sagten Vertreter von Union und SPD der Nachrichtenagentur Reuters. Man wolle aber die Anstrengungen nicht aufgeben und Anfang der 2020er-Jahre die Marke erreichen.<br>\nZentral sei jetzt das Ziel f&uuml;r 2030, das unter Einhaltung von Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit geschafft werden solle. Um dem Klimaschutz einen besonderen Stellenwert zu geben, soll er im Falle einer Koalition gesetzlich verankert werden. Dies sei in einem Papier der Verhandlungsf&uuml;hrer Armin Laschet (CDU) und Stephan Weil (SPD) vereinbart worden.<br>\nDas 2030-Ziel sieht eine Minderung von 55 Prozent vor und ist auch im Rahmen der EU-Vereinbarungen f&uuml;r Deutschland Pflicht. Vereinbart wurde demnach auch, dass bis 2030 der Ausbau von erneuerbaren Energien auf 65 Prozent des Stromverbrauchs beschleunigt wird. Bisher gab es nur Ziele f&uuml;r 2025 und 2035. 2035 sollten 55 bis 60 Prozent geschafft werden.<br>\nGr&uuml;ne und Linke kritisierten die Aufgabe des Klimaziels f&uuml;r 2020 scharf. Der Vorsitzende der Gr&uuml;nen-Bundestagsfraktion, Anton Hofreiter, sprach von einem &bdquo;klimapolitischen Versagen&ldquo; von Union und SPD. Co-Fraktionschefin Katrin G&ouml;ring-Eckardt schrieb auf Twitter: &bdquo;Das 40-Prozent-Klimaziel f&uuml;r 2020 wird zum ersten Opfer der neuen &amp; alten GroKo.&ldquo; &Auml;hnlich &auml;u&szlig;erte sich Linke-Chefin Katja Kipping auf dem Kurznachrichtendienst: &bdquo;Der erste Verlierer ist der Klimaschutz.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article172292184\/Sondierungen-CDU-CSU-und-SPD-geben-Klimaziel-fuer-2020-auf.html\">WELT<\/a>\n<p><strong>dazu: Mit der Aufgabe des 2020-Klimaziels w&uuml;rde Merkel ein Wahlversprechen brechen<\/strong><br>\nDas Einkassieren des 2020-Klimaziels ist ein klimapolitischer Rollback. Wird das 2020-Ziel tats&auml;chlich aufgegeben, so bricht Bundeskanzlerin Angela Merkel klar ein zentrales Wahlversprechen. Im Wahlkampf, vor der Bundestagswahl, aber auch auf gro&szlig;er internationaler B&uuml;hne auf dem UN-Klimagipfel in Bonn hatte die Regierungschefin das Erreichen des nationalen Klimazieles zugesagt&ldquo;, erkl&auml;rt der Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE, Lorenz G&ouml;sta Beutin, anl&auml;sslich von Medienberichten, wonach CDU\/CSU und SPD das 2020-Klimaziel aufgegeben h&auml;tten. Der Energie- und Klimapolitiker weiter:<br>\n&bdquo;Aber auch die SPD um Spitzenkandidat Martin Schulz hat den W&auml;hlerinnen und W&auml;hlern ein Festhalten am Klimaziel versprochen und zuletzt die Notwendigkeit eines Kohleausstiegs einger&auml;umt. Der f&uuml;r das Klimaziel so notwendige Kohleausstieg wird jetzt weiter vertagt. Dabei w&auml;re es ein Mindestziel bis 2020, die 20 schmutzigsten Braunkohlekraftwerke abzuschalten.<br>\nDie Aufgabe des Klimaziels hat sich mangels Ordnungspolitik in den Bereichen Energie, Verkehr, Geb&auml;ude und Landwirtschaft bereits angedeutet und ist damit traurige Folge der klimapolitischen Tatenlosigkeit der alten Bundesregierungen von Schwarz-Gelb und Groko. Anscheinend bleibt die Gro&szlig;e Koalition f&uuml;r die Energiewende in Deutschland weiter Bremsblock statt Kraft des notwendigen Wandels. Es scheint ganz so, als seien CDU\/CSU und SPD wieder einmal vor dem Druck von Industrie und Wirtschafts-Lobbyverb&auml;nden eingeknickt.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/mit-der-aufgabe-des-2020-klimaziels-wuerde-merkel-ein-wahlversprechen-brechen\/\">Linksfraktion<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Zweitw&auml;rmstes Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen<\/strong><br>\nDie Energie- und Klimawochenschau: Gefahr der W&uuml;stenbildung, Proteste gegen Braunkohle und die Zukunft der &Ouml;lf&ouml;rderung im Meer<br>\nDas Jahr 2017 geh&ouml;rte zu den acht w&auml;rmsten Jahren seit Beginn der regelm&auml;&szlig;igen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 in Deutschland. Im Vergleich zur Periode 1981 bis 2010 war es um durchschnittlich 0,7 Grad w&auml;rmer &ndash; und das, obwohl sich der Sommer im Norden eher von der k&uuml;hlen Seite pr&auml;sentierte. Damit reihte sich auch das vergangene Jahr in einen langj&auml;hrigen Erw&auml;rmungstrend ein, in den letzten 30 Jahren war es dem Deutschen Wetterdienst zufolge nur zweimal k&auml;lter als im Mittel.<br>\nAnsonsten bleibt 2017 wohl regional mit &Uuml;berschwemmungen nach Stark- und Dauerregen und mit den heftigen Herbstst&uuml;rmen Xavier und Herwart in Erinnerung, die deutliche Spuren in zahlreichen W&auml;ldern hinterlie&szlig;en. Klimaforscher der Universit&auml;t Hohenheim prognostizieren f&uuml;r die Zukunft l&auml;ngere Hitzeperioden in Deutschland sowie heftigere Starkregen. K&auml;lteperioden w&uuml;rden dagegen abnehmen oder ganz ausbleiben.<br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180109-hdt-01.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180109-hdt-01-small.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Zweitwaermstes-Jahr-seit-Beginn-der-Wetteraufzeichnungen-3936380.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Fire and Fury: Zirkus mit Clowns im Weissen Haus?<\/strong><br>\nDas Buch zeichnet das Bild eines kindischen, eitlen Pr&auml;sidenten. Was es nicht anspricht: Trump setzt seine Ziele konsequent durch.<br>\n321 Seiten dick ist &laquo;Fire and Fury&raquo; von Michael Wolff im englischsprachigen Original &ndash; und alles, was man gegen diese gr&uuml;ndliche Recherche sagen kann ist: Sie ersch&ouml;pft sich etwas vor der H&auml;lfte zwischen den Buchdeckeln. Was danach kommt, ist ein bisweilen etwas bem&uuml;htes Nachzeichnen von Rivalit&auml;ten zwischen Macht- oder eher Ohnmachtszentren im Weissen Haus. Alles davor aber ist Resultat guter journalistischer Arbeit, u.a. aufgrund von mindestens 200 Interviews. Die allerdings f&uuml;hrte er oft mit Leuten, das gibt er zu, die ihre Informationen nur aus zweiter Quelle hatten.<br>\nDer Bruch im Buch h&auml;ngt offenkundig mit der Arbeitsweise des Autors zusammen: noch bis einige Wochen nach der Amts&uuml;bernahme durch die Trump-&laquo;Administration&raquo; (man muss diesen Begriff nach der Lekt&uuml;re in Anf&uuml;hrungszeichen setzen) hatte Wolff Zugang zum Weissen Haus, dann wurden ihm die Pforten zum Klatsch- und Informationsparadies versperrt. Der Leser, die Leserin muss jedoch davon ausgehen, dass sich am Innenleben des Machtzentrums in Washington nur graduell etwas ge&auml;ndert hat &ndash; insofern, als der ehemalige General John F. Kelly als Stabschef Schlimmstes verhindert und Steve Bannon die Metamorphose vom Freund und Helfer Donald Trumps zu dessen Gegner vollzogen hat und aus dem Umfeld des Pr&auml;sidenten verstossen wurde.<br>\n&laquo;Fire an Fury&raquo; zeichnet das Bild eines kindischen, eitlen, weltunkundigen und lernunwilligen Pr&auml;sidenten, der die Wahl eigentlich gar nicht gewinnen, sondern sich auf die Rolle eines vom Establishment Betrogenen kaprizieren wollte. Und einer Entourage, die aus Schmeichlern, Karrieristen und Opportunisten besteht. Hinter dem R&uuml;cken wird (wurde zumindest) &uuml;ber den Chef gel&auml;stert und alles L&auml;cherliche an Dritte weitergegeben. Wolff dokumentiert diesen Zirkus hervorragend, auch auf unterhaltsame Weise &ndash; mit dem Ziel, dieser Pr&auml;sidentschaft den Todesstoss zu versetzen. Das gibt er so zwar in &laquo;Fire and Fury&raquo; nicht zu erkennen, sagte es aber in einem Interview mit der britischen BBC.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Politik\/Fire-and-Fury-Zirkus-mit-Clowns-im-Weissen-Haus\">Infosperber<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Lesenswert, vor allem f&uuml;r jene, die Trump nicht untersch&auml;tzen wollen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die NATO. Eine Trag&ouml;die in drei Akten.<\/strong><br>\nDas Special zum m&auml;chtigsten Milit&auml;rb&uuml;ndnis der Menschheitsgeschichte.<br>\nIm vergangenen Jahr besch&auml;ftigte sich JusticeNow! intensiv mit der North Atlantic Treaty Organization, der NATO &ndash; dem m&auml;chtigsten Milit&auml;rb&uuml;ndnis der Menschheitsgeschichte, dem seit vergangenem Sommer 29 Staaten angeh&ouml;ren. Das Ergebnis dieser umfangreichen Recherchen ist ein NATO-Special in drei Akten, welche hier kurz vorgestellt werden und durch einen Klick auf die Titelbilder aufgerufen werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/justicenow.de\/die-nato-eine-tragoedie-in-drei-akten\/\">Jakob Reimann auf Justice Now!<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Lesenswert und informativ.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Zahl der minderj&auml;hrigen Bundeswehrsoldaten steigt<\/strong><br>\nMehr als 2000 Rekruten sind 2017 als Minderj&auml;hrige zur Bundeswehr gesto&szlig;en &ndash; darunter auch viele junge Frauen. Die Opposition kritisiert: Wie passt das zur &Auml;chtung von Kindersoldaten?<br>\nDie Bundeswehr hat noch nie so viele Minderj&auml;hrige an der Waffe ausgebildet wie im vergangenen Jahr. Die Zahl der Soldatinnen und Soldaten, die bei Dienstantritt noch nicht vollj&auml;hrig waren, stieg im vergangenen Jahr auf 2.128. Das berichtet die &bdquo;Rheinische Post&ldquo; unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Unter den Minderj&auml;hrigen befanden sich 448 Frauen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linken hervorgeht.<br>\nDamit sind die Verpflichtungen von Minderj&auml;hrigen seit Aussetzen der Wehrpflicht kontinuierlich angewachsen, von 689 im Jahr 2011 auf den bisherigen Rekordwert von 1.907 im Jahr 2016 und nun abermals. Besonders stark ist demnach die Zahl der minderj&auml;hrigen Soldatinnen gestiegen &ndash; sie hat sich seit 2011 von 57 fast verachtfacht. Auch nach dem Absolvieren ihrer sechsmonatigen Probezeit waren im vergangenen Jahr 90 Soldatinnen und Soldaten noch nicht vollj&auml;hrig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/zahl-der-minderjaehrigen-bundeswehrsoldaten-steigt-15381715.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&Auml;chtung auf Zuruf<\/strong><br>\nAls erster deutscher Prominenter findet sich der Regisseur Dieter Wedel im Zentrum der #Metoo-Debatte wieder. Dabei werden s&auml;mtliche Regeln unseres Rechtssystems ausgehebelt, schreibt Staranwalt Gerhard Strate. Die digitale Inquisition habe mit einer geordneten Gerichts&ouml;ffentlichkeit nichts mehr zu tun.<br>\nWenn die unendlichen M&ouml;glichkeiten modernster Technik mit den Gepflogenheiten des Mittelalters eine Verbindung eingehen, dann droht h&ouml;chste Gefahr f&uuml;r die Errungenschaften der Zivilisation. Dies muss dieser Tage auch der Filmregisseur Dieter Wedel erfahren, der sich nach einem Artikel im Zeit-Magazin als erster deutscher Prominenter unvermittelt im Zentrum der #Metoo-Debatte wiederfindet. Was die ehemaligen Schauspielerinnen Jany Tempel und Patricia Thielemann &uuml;ber Wedel berichten, ist denn auch Wasser auf die M&uuml;hlen einer Kampagne, die dazu angetreten ist, s&auml;mtliche Regeln unseres Rechtssystems auszuhebeln.<br>\nAussage gegen Aussage<br>\nDie Vorw&uuml;rfe reichen weit zur&uuml;ck: 1991 beziehungsweise 1996 habe Wedel die Schauspielerinnen zu Vorstellungsterminen im Hotelzimmer empfangen und sie sexuell gen&ouml;tigt. W&auml;hrend Tempel von einer Vergewaltigung berichtet, erz&auml;hlt Thielemann von ihrer erfolgreichen Gegenwehr, wobei Wedel ihre Bluse aufgerissen und ihr den Hals zugedr&uuml;ckt habe. Vorg&auml;nge, die der Regisseur durch eine anwaltliche Stellungnahme dementiert.<br>\nEine klassische Aussage-gegen-Aussage-Konstellation also, deren juristisch v&ouml;llig ungepr&uuml;fter Wahrheitsgehalt die einstmals ehrw&uuml;rdige Zeit nicht davon abhielt, die Geschichte in die Welt zu tragen und Wedel unter dem Hashtag #Metoo den Hy&auml;nen zum Fra&szlig; vorzuwerfen. &bdquo;Ehemalige Schauspielerinnen sagen #Metoo, und nennen einen Namen. (f&uuml;r Abonnenten)&ldquo; vermeldete der Twitteraccount von Zeit Online am 3. Januar 2018 unter Beif&uuml;gung eines umsatzf&ouml;rdernden Links zur Digitalausgabe.<br>\nDie Jagd auf Dieter Wedel hat begonnen<br>\nMit dem britischen Labourpolitiker Carl Sargeant hat die #Metoo-Kampagne bereits ein erstes Todesopfer gefordert. Gepriesen wird sie trotzdem, beispielsweise von Vice.com-Chefredakteurin Laura Himmelreich, die dereinst einen zotigen Spruch des FDP-Politikers Rainer Br&uuml;derle genutzt hatte, ihn medial zu exekutieren: &bdquo;Der wichtigste Text, der in Deutschland bisher zu #metoo erschienen ist. Ich hoffe sehr, dass weitere folgen. Mit Namen&ldquo;, kommentiert sie die angeblichen Enth&uuml;llungen &uuml;ber Dieter Wedel. Die Jagd kann beginnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/dieter-wedel-metoo-vergewaltigung-gerhard-strate\">Cicero<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Schwere Vorw&uuml;rfe gegen Dieter Wedel: Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen spricht von &bdquo;medialer Hinrichtung&ldquo;<\/strong><br>\nMit den Vorw&uuml;rfen gegen Dieter Wedel hat die #MeToo-Debatte ihren ersten prominenten Fall in Deutschland. Drei Schauspielerinnen berichten im aktuellen Zeit Magazin, dass der Regisseur sie in den 1990er-Jahren zum Sex gezwungen habe. Der 75-J&auml;hrige bestreitet die Vorw&uuml;rfe. Gisela Friedrichsen erkennt Parallelen zum Fall Kachelmann und fordert ein Ende der Vorverurteilung durch die Medien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2018\/01\/05\/sex-vorwuerfe-gegen-dieter-wedel-gerichtsreporterin-gisela-friedrichsen-spricht-von-medialer-hinrichtung\/\">Meedia<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Es geht um nichts Geringeres als die Meinungsfreiheit<\/strong><br>\nDas NetzDG ist seit einer Woche vollst&auml;ndig in Kraft. Schon deutet sich an: Die Kritiker hatten mit manchem recht. Twitter und Co. sperren leichtfertig Inhalte. Justizminister Maas wollte die sozialen Netzwerke befrieden, nun sind sie in Aufruhr.<br>\nHeiko Maas hat es in diesen Tagen eh nicht einfach. Der Justizminister muss von au&szlig;en zusehen, wie die Sondierer die Chancen f&uuml;r eine neue gro&szlig;e Koalition ausloten. Dabei h&auml;ngt vom Ausgang der Gespr&auml;che ab, ob er Minister bleibt oder sich als Hinterb&auml;nkler in der SPD-Fraktion einreihen muss. Jetzt sieht sich Maas auch noch im Mittelpunkt einer Auseinandersetzung, in der es um nichts Geringeres als die Meinungsfreiheit geht. Seit Jahresbeginn ist das Gesetz gegen strafbare Inhalte in den sozialen Netzwerken vollst&auml;ndig in Kraft. Und nicht nur die AfD verteufelt das Werk aus dem Haus von Maas als Zensurgesetz. Der Deutsche Journalistenverband nennt es &ldquo;gaga&rdquo; &ndash; auch Gr&uuml;ne, Linke und FDP verurteilen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) heftig. Dabei wollte der Justizminister die sozialen Netzwerke eigentlich befrieden, jetzt sind sie in Aufruhr. Ganz unschuldig daran ist Maas nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/digital\/netzwerkdurchsetzungsgesetz-es-geht-um-nichts-geringeres-als-die-meinungsfreiheit-1.3816862\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Zukunft von Sparkassen &ndash; Filiale ade<\/strong><br>\nIn Zeiten des Onlinebankings rechnet sich ein Netz mit zigtausend Bank-Filialen immer weniger. Regionale Geldh&auml;user reagieren deshalb &ndash; mit Filialschlie&szlig;ungen, Fusionen und dem Ausbau der digitalen Angebote. Doch damit riskieren Sparkassen und Volksbanken ihr Alleinstellungsmerkmal: die N&auml;he zu den Kunden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/zukunft-von-sparkassen-filiale-ade.724.de.html?dram:article_id=407841\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>1,8 Millionen Kinder in Deutschland sind von Armut bedroht und es ist keinerlei Verbesserung erkennbar.<\/strong><br>\nLinke fordert mehr Engagement gegen Kinderarmut<br>\nEs sind Werte, die kein gutes Licht auf unser Land werfen: 1,8 Millionen Kinder in Deutschland sind von Armut bedroht und es ist keinerlei Verbesserung erkennbar. Die Linke im Bundestag hat Union und SPD aufgefordert, im Fall einer neuen gro&szlig;en Koalition entschieden gegen Kinderarmut in Deutschland vorzugehen.<br>\nZahl der betroffenen Kinder steigt weiter<br>\nDie Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann wies darauf hin, dass die Zahl der armutsgef&auml;hrdeten Kinder im Land in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen sei. Waren 2006 noch rund 1,5 Millionen Kinder unter 16 Jahren betroffen, waren es zehn Jahre sp&auml;ter 1,8 Millionen. 2015 waren es noch 1,7 Millionen. Den h&ouml;chsten Wert gab es in dieser Zeitspanne im Jahr 2010 mit rund 2 Millionen.<br>\nDas zeigen Daten des Europ&auml;ischen Statistikamts Eurostat &uuml;ber Betroffene mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens. Der Anteil der Betroffenen stieg von 12 Prozent aller Unter-16-J&auml;hrigen 2006 auf 17,2 im Jahr 2010. Im vergangenen Jahr lag er bei 14,9 Prozent. Im Durchschnitt der Europ&auml;ischen Union waren es 20,5 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtlnext.rtl.de\/cms\/1-8-millionen-kinder-in-deutschland-sind-von-armut-bedroht-4138561.html\">RTL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Sabine Zimmermann <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/MdB.Sabine.Zimmermann\/posts\/1387359424719234\">via Facebook<\/a>:<\/strong> F&uuml;r eines der reichsten L&auml;nder der Erde ist es besch&auml;mend, dass so viele Kinder von finanziellen Problemen betroffen sind. Statt unbeschwert aufwachsen zu k&ouml;nnen lernen sie Entbehrungen kennen. Eine neue Bundesregierung muss endlich ein Konzept gegen Kinderarmut vorlegen. Die sozialen Leistungen m&uuml;ssen Armut verhindern und gesellschaftliche Teilhabe erm&ouml;glichen. Die Leistungen f&uuml;r Kinder m&uuml;ssen erh&ouml;ht und eine eigenst&auml;ndige Kindergrundsicherung eingef&uuml;hrt werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Genau betrachtet geht es bei Kinderarmut um die Armut der Eltern. Wir brauchen L&ouml;hne, von denen man leben und seine Familie ern&auml;hren kann. Prek&auml;re Besch&auml;ftigung wie Leiharbeit, Teilzeit und Minijobs muss zur&uuml;ck gedr&auml;ngt, der Mindestlohn auf 12 Euro erh&ouml;ht werden. Ebenso m&uuml;ssen bessere Kinderbetreuungsangebote geschaffen werden, insbesondere in den so genannten Randzeiten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Hartz IV als Teil einer &ldquo;Angstspirale&rdquo; im Sozialstaat &ndash; eine bekannte These, diesmal aus dem sozialdemokratischen Umfeld<\/strong><br>\nImmer wieder wird man mit zwei v&ouml;llig unterschiedlichen Interpretationen der Folgen dessen konfrontiert, was als &ldquo;Hartz-Reformen&rdquo; und vor allem als &ldquo;Hartz IV&rdquo; bezeichnet wird. Die eine Seite sieht einen Gro&szlig;teil der von oben betrachtet positiven Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland urs&auml;chlich damit verbunden und erkl&auml;rt den rot-gr&uuml;nen Paradigmenwechsel hin zu einem &ldquo;Grundsicherungsstaat&rdquo; (mittlerweile sind 70 Prozent der Arbeitslosen nicht &uuml;ber die Arbeitslosenversicherung abgesichert, sondern befinden sich im Hartz IV-System) als zentralen Wirkungskanal des angeblichen deutschen Jobwunders.<br>\nUnd die andere Welt sieht in dem Grundsicherungssystem des SGB II die Wurzel des &Uuml;blen, eine Entrechtung und Verarmung der Menschen &ndash; und es sind derzeit sechs Millionen Menschen, die am Tropf der Hartz IV-Leistungen h&auml;ngen m&uuml;ssen. Hartz IV ist hier weit mehr als nur eine Chiffre f&uuml;r den Sozialabbau in Deutschland.<br>\nEines kann man an dieser Stelle mit Sicherheit sagen &ndash; die Sozialdemokratie, unter deren Kanzlerschaft die &ldquo;Hartz-Gesetze&rdquo; verabschiedet worden sind, hat sich bis heute nicht von diesem sozialpolitischen Paradigmenwechsel erholen k&ouml;nnen. Nicht nur zahlreiche damalige Mitglieder, auch viele W&auml;hler haben es der SPD bis heute nicht verziehen, was unter dem Dach der &ldquo;Agenda 2010&rdquo; an einschneidenden Ma&szlig;nahmen vollzogen wurde. Dieser Hintergrund und der mittlerweile in harten W&auml;hlerzahlen beobachtbare Niedergang der Sozialdemokratie in Verbindung mit dem Aufstieg der AfD sensibilisiert f&uuml;r solche Meldungen: Hartz IV muss weg, so Susanne Bonath: &raquo;SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung fordert Abkehr vom Sanktionsregime. Agenda 2010 habe Aufstieg der Rechten bef&ouml;rdert.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.blogspot.de\/2018\/01\/hartz-iv-als-teil-einer-angstspirale.html\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bedauerlicherweise h&auml;lt die Mehrheit des SPD-Spitzenpersonals offenbar weiterhin an der Politik der Agenda 2010 und der &ldquo;Hartz&rdquo;-Gesetzgebung fest. Sie scheinen beratungsresistent zu sein. Welche Expertisen und Studienergebnisse brauchen sie eigentlich noch, um endlich den Schaden, den diese angeblichen Reformen bei vielen hierzulande lebenden Menschen angerichtet, zu erkennen? Oder k&ouml;nnen sie gar nicht (mehr) &uuml;ber Alternativen und echte Verbesserungen f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung nachdenken?<\/em><\/p>\n<p><em>&Uuml;brigens: Die NachDenkSeiten haben <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41805#h01\">hier<\/a> auf die Ergebnisse der FES-Studie hingewiesen. Die 4-seitige Studie k&ouml;nnen Sie <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/wiso\/13889.pdf\">hier nachlesen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Struktur-R&uuml;ckbau in den Regionen: Wenn das Krankenhaus schlie&szlig;t<\/strong><br>\nErst die Grundschule, dann die Post, schlie&szlig;lich das Krankenhaus: Werden in einer Kommune Strukturen abgebaut, ist sie nicht mehr attraktiv f&uuml;r junge Menschen. Sie wandern ab, H&auml;user stehen leer, verfallen. Bei den Zur&uuml;ckgebliebenen macht sich Perspektivlosigkeit breit und das Gef&uuml;hl, vom Staat keine Hilfe erwarten zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/struktur-rueckbau-in-den-regionen-wenn-das-krankenhaus.724.de.html?dram:article_id=406405\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die Kalifornische Ideologie hat einen faschistoiden Charakter<\/strong><br>\nHerr Seppmann, inwiefern spiegeln sich in der Internetnutzung Ihrer Ansicht nach Klassenverh&auml;ltnisse?<br>\nWerner Seppmann: Sehr deutlich zeigt sich das beim Internet als Informationsmedium. Soziale Differenzen werden nicht eingeebnet, sondern noch verst&auml;rkt. Bildungsbarrieren werden nicht abgebaut: Der Sohn aus guten Hause wei&szlig;, weil er angeleitet wurde, die M&ouml;glichkeiten des Netzes bei Wissensrecherchen und als Hilfsinstrument beim Lernen zu nutzen. Die Tochter einer Verk&auml;uferin informiert sich jedoch vorrangig &uuml;ber die Beziehungsverh&auml;ltnisse eines Schlagers&auml;ngers und die Teilnahmebedingungen einer Casting-Show: Es dupliziert sich bei einer solch schichtenspezifischen Computernutzung, was schon vom Fernsehkonsum bekannt ist: Dass sich ein defizit&auml;res Bildungsniveau durch die &uuml;bliche selektive Mediennutzung verfestigt.<br>\nDass vom Internet kompensatorische Wirkungen auf klassen- und schichtspezifische Benachteiligungen ausgehen k&ouml;nnten, ist illusorisch, zumal der sich selbst &uuml;berlassene Nutzer in st&auml;ndiger Gefahr schwebt, sich in den Weiten des Internets zu verlieren, weil ihm die n&ouml;tigen Orientierungsma&szlig;st&auml;be und Rechercheanleitungen fehlen. Ohne intellektuellen Kompass ist der Weg zu verl&auml;sslichen und die eigene Urteilsf&auml;higkeit f&ouml;rdernde Informationen &auml;u&szlig;erst dornenreich, in der Regel auch vergeblich. (&hellip;)<br>\nWerner Seppmann: Ein sehr aussagekr&auml;ftige Beispiele finden wir im Bereich der &ldquo;Digitalisierung des Lernens&rdquo;. Die Kinder sollen &ldquo;zukunftsf&auml;hig&rdquo; gemacht werden, so hei&szlig;t es. Aber was sind die tats&auml;chlichen Konsequenzen einer solchen Mechanisierung p&auml;dogogischer Prozesse? Es wird von den Softwareverk&auml;ufern versprochen, dass die elektronischen Lernmaschine, den Kindern zugute kommen w&uuml;rden: Deren schulischen Leistungen w&uuml;rden verbessert und ihre intellektuelle Entwicklung gef&ouml;rdert. Tats&auml;chlich muss aber bei den vorherrschenden Varianten der Computer-&ldquo;P&auml;dagogik&rdquo; das Gegenteil konstatiert werden: Kognitive Entwicklungen werden ebenso behindert, wie emotionale Prozesse gest&ouml;rt. Am allerwenigsten wird soziale Kompetenz entwickelt, daf&uuml;r aber &ouml;konomisch gew&uuml;nschte Funktionalit&auml;ten gef&ouml;rdert.<br>\nEs geht nicht um den Verzicht auf den Computer in der Schule, aber um einen p&auml;dagogisch reflektierten Umgang mit ihm. Der ist in den tonangebenden Konzepten, die von der IT-Industrie und nicht vom p&auml;dagogischen Sachverstand definiert werden, jedoch nicht vorgesehen. F&uuml;r die Protagonisten der &ldquo;Digitalen Bildung&rdquo; handelt es sich um ein Trojanisches Pferd, um endlich neoliberalistische Prinzipien im Bildungssektor durchzusetzen. Schon lange bem&uuml;ht man sich um dessen kommerzielle Pr&auml;gung &ndash; und ist doch noch nicht so richtig voran gekommen. Die &ldquo;Digitalisierungsoffensive&rdquo; bietet eine neue Chance der Einflussnahme, Bildung zu privatisieren und auch zu zentralisieren. Es stehen keine p&auml;dagogischen Konzepte im Vordergrund, sondern die Vermarktungsstrategien der Softwareverk&auml;ufer.<br>\nEs geht um eine zunehmende Zentralisierung des Bildungssystems mit Hilfe der von ihnen entwickelten Lernprogramme. Schleichend soll der Lehrer durch die Software abgel&ouml;st werden: Es geht um die systematische Umstellung auf digitale Bildungsinhalte &ndash; und zwar von Beginn an: Frau Merkel hat bei ihrer Parteinahme f&uuml;r diese neoliberale Offensive sich regelrecht verplappert, als sie im Wahlkampf sagte: Die &ldquo;Lerninhalte sollen in einer digitalen Cloud bereitgestellt&rdquo;, also zentral zu Verf&uuml;gung gestellt werden. Das entspricht den W&uuml;nschen und Vorstellungen des IT-Komplexes, &uuml;ber die sie aber normalerweise schweigen und nur in ihren internen Positionspapieren davon sprechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Die-Kalifornische-Ideologie-hat-einen-faschistoiden-Charakter-3855628.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Hier handelt es sich um Teil 3 des Interviews. Hier finden Sie <a href=\"https:\/\/heise.de\/-3855415\">Teil 1<\/a> und <a href=\"https:\/\/heise.de\/-3855582\">Teil 2<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&raquo;Snowden hatte recht!&laquo;<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here Bundestagsabgeordnete, Rechtsanwalt und Mitglied im Untersuchungsausschuss zum Skandal um die massenhafte und permanente Bespitzelung der Bev&ouml;lkerung durch die National Security Agency (NSA) hat einen neuen Anlauf zur Aufkl&auml;rung gefordert: &raquo;Edward Snowden hat mit seinen Dokumenten in allen Punkten recht gehabt, in allen Punkten!&laquo;, rief Hans-Christian Str&ouml;bele am Mittwoch abend beim 34. Kongress des Chaos Computer Clubs (CCC) in Leipzig. Er unterstrich seine Forderung, Snowden in der BRD politisches Asyl zu gew&auml;hren. &raquo;Snowden ist ein ganz zentraler Zeuge, nur er kann das aufkl&auml;ren.&laquo;<br>\nAbgeordnete aller im Untersuchungsausschuss vertretenen Parteien h&auml;tten sich nach pers&ouml;nlicher Lekt&uuml;re von Geheimdokumenten zutiefst schockiert gezeigt dar&uuml;ber, wie tief und umfassend die US-Spitzelbeh&ouml;rde NSA Bev&ouml;lkerung und Regierung aussp&auml;he. Im Abschlussbericht finde sich davon jedoch nichts wieder, dieser sei wertlos. &raquo;So belogen worden bin ich noch nie&laquo;, fasste der Jurist beim allj&auml;hrlich stattfindenden Treffen der Computercracks zusammen, wo sich bis Samstag rund 15.000 Experten und Interessierte versammeln.<br>\nStr&ouml;bele monierte erneut, US-amerikanische, britische und auch BRD-Exekutivorgane h&auml;tten dem Ausschuss die Zusammenarbeit verwehrt, Akten geschw&auml;rzt und Fragen bis heute nicht beantwortet. Er selbst m&uuml;sse &raquo;vorsichtig&laquo; sein, zumal seine Immunit&auml;t nach seiner Zeit im Bundestag seit September aufgehoben sei. Bereits 2014 hatte Str&ouml;bele im Gespr&auml;ch mit junge Welt betont, dass gar nicht einzusch&auml;tzen sei, inwiefern Vertuschung in den Beh&ouml;rden stattfinde, da Einsicht in relevante Akten verwehrt werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/324295.snowden-hatte-recht.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Der Abgesang auf Erd&ouml;l ist deutlich verfr&uuml;ht<\/strong><br>\nDie Hoffnung vieler, mit zunehmender Elektrifizierung der Antriebe werde der &Ouml;lverbrauch rasch sinken, ist unrealistisch. Der &Ouml;ldurst verlagert sich von den Industrie- in Schwellenl&auml;nder<br>\n25 Fass pro Kopf und Nase. Das sind fast 4000 Liter Roh&ouml;l, die jeder Einwohner der USA pro Jahr verprasst. L&auml;nder wie Singapur (66 Fass; je 159 Liter), Kuwait (50) und die Vereinigten Arabischen Emirate (45) kommen auf einen noch h&ouml;heren Verbrauch. &Ouml;sterreich liegt gleichauf mit Deutschland bei zw&ouml;lf Fass pro Kopf und Nase.<br>\nF&uuml;r die Entwicklung der &Ouml;lnachfrage sind k&uuml;nftig aber ganz andere L&auml;nder ausschlaggebend, allen voran China und Indien. Dort liegt der Pro-Kopf-&Ouml;lkonsum bei einem Bruchteil: Etwas mehr als zwei Fass sind es in China, nicht ganz ein Fass in Indien. Mit zunehmendem Wohlstand und einer breiter werdenden Mittelschicht wird trotz Effizienzverbesserung bei neuen Motoren der &Ouml;lverbrauch stark steigen. [&hellip;]<br>\nDie IEA, die im Auftrag der Industriestaaten eine strategische &Ouml;lreserve verwaltet, die im Bedarfsfall eine kurzfristige &Ouml;lknappheit &uuml;berbr&uuml;cken helfen soll, rechnet in ihrem j&uuml;ngsten World Energy Outlook mit einer Zunahme der globalen &Ouml;lnachfrage auf knapp 119 Millionen Fass am Tag bis 2040. Diese Zahlen seien unter der Pr&auml;misse zu lesen, dass sich die derzeitige Entwicklung fortsetzt, pr&auml;zisieren Mitarbeiter der IEA. Bei Umsetzung einer nachhaltigen, auf Ressourcenschonung abzielenden Politik k&ouml;nnte die Nachfrage auch niedriger ausfallen. Fix ist jedenfalls, dass im Vorjahr pro Tag global im Schnitt fast 98 Millionen Fass Roh&ouml;l verbraucht wurden. Ins Auge sticht, dass die Nachfragekurve mit Ausnahme von 2008 und 2009, als im Gefolge der Finanzkrise eine weltweite Rezession den &Ouml;ldurst minderte, kontinuierlich nach oben zeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000071720007\/Der-Abgesang-auf-Erdoel-ist-deutlich-verfrueht\">derStandard.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Gef&auml;ngnis f&uuml;r Flaschenw&uuml;rfe<\/strong><br>\nG20-Urteil ist rechtsstaatswidrig und politisch begr&uuml;ndet<br>\nDas Urteil schockierte. Es l&ouml;ste Protest und eine bundesweite Diskussion aus. Wut auf der einen Seite, Genugtuung auf der anderen: In einem sogenannten G20-Prozess verurteilte das Amtsgericht Hamburg einen 21 Jahre alten mutma&szlig;lichen Flaschenwerfer zu zwei Jahren und sieben Monaten Gef&auml;ngnis. Bew&auml;hrung ist schon wegen der H&ouml;he der Strafe ausgeschlossen.<br>\nWas nun erneut schockiert, sind die Gr&uuml;nde, die das Gericht zum Urteil vom 28. August verfasst hat: Es bemisst die Strafe ausdr&uuml;cklich politisch. Der Richter zieht strafsch&auml;rfend heran, dass der Gesetzgeber rohes Verhalten gegen Polizisten h&auml;rter bestrafen wolle. Dieser Punkt ist aber schon in der Spanne zwischen Mindest- und H&ouml;chststrafe enthalten. Er flie&szlig;t doppelt in das Urteil ein. Das ist rechtswidrig. Und es ist nicht das Einzige, das an dieser Entscheidung falsch ist.<br>\nDer Angeklagte aus den Niederlanden soll am Abend des 6. Juli 2017 zwei Glasflaschen auf einen Polizisten geworfen haben. Die erste zerschellte und l&ouml;ste Schmerzen beim Opfer aus. Die zweite traf ohne Folgen. So sollen es Zeugen dem Gericht beschrieben haben. Ein Polizist habe beide W&uuml;rfe beobachtet. Der Getroffene habe den zweiten Wurf gesehen. Den mutma&szlig;lichen Angreifer, den Medien Peike S. nannten, h&auml;tten beide sicher erkannt und anschlie&szlig;end festgenommen. Dabei habe der Mann sich widersetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Gefaengnis-fuer-Flaschenwuerfe-3935206.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Bundesregierung muss &uuml;ber Gefahr t&uuml;rkischer Todesschwadrone in Deutschland aufkl&auml;ren<\/strong><br>\n&bdquo;Es muss jetzt schnell aufgekl&auml;rt werden, ob t&uuml;rkische Todesschwadrone in Deutschland aktiv sind und mit dem Anschlag auf den Fu&szlig;ballprofi und Erdogan-Kritiker Deniz Naki in D&uuml;ren in Verbindung stehen. Es darf nicht sein, dass Menschen in Deutschland, die dem Erdoganregime kritisch gegen&uuml;berstehen, ihres Lebens nicht mehr sicher sind. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Innenminister Thomas de Maizi&egrave;re d&uuml;rfen die H&auml;nde nicht weiter in den Schoss legen und haben stattdessen die Pflicht, die kriminellen Aktivit&auml;ten des Erdogan-Netzwerks in der Bundesrepublik endlich zu unterbinden&ldquo;, erkl&auml;rt die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, zu den Sch&uuml;ssen auf den ehemaligen Spieler des FC St. Pauli, Deniz Naki, gestern in der N&auml;he von Aachen. Wagenknecht weiter:<br>\n&bdquo;Ich frage mich, was noch passieren muss, bis die Bundesregierung gegen das Erdogan-Netzwerk in Deutschland vorgeht. Muss es erst Tote geben, bevor gegen t&uuml;rkische Agenten konsequent vorgegangen wird? Gerade vor dem Hintergrund, dass der Personenschutz f&uuml;r durch das Erdogan-Netzwerk gef&auml;hrdete Personen in Deutschland in j&uuml;ngster Zeit erh&ouml;ht wurde, muss das Attentat auf Deniz Naki Anlass zu &auml;u&szlig;erster Besorgnis sein.<br>\nMit einem Servieren von Tee und dem Austausch von Nettigkeiten, wie am Wochenende in Goslar geschehen, k&ouml;nnen Erdogans Agenten in Deutschland allerdings nicht erfolgreich bek&auml;mpft werden. DIE LINKE verlangt von der Bundesregierung eine umfassende Aufkl&auml;rung der &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber t&uuml;rkische Todesschwadrone in Deutschland. Innenminister de Maizi&egrave;re muss gegen das Erdogan-Netzwerk aus Spitzelimamen, Agenten und kriminellen Rockerbanden endlich konsequent vorgehen. DIE LINKE fordert die Ausweisung aller t&uuml;rkischen Agenten und ein Vorgehen gegen deren Machenschaften mit allen rechtsstaatlich gebotenen Mitteln.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/bundesregierung-muss-ueber-gefahr-tuerkischer-todesschwadrone-in-deutschland-aufklaeren\/\">Linksfraktion<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Atomic Tests During the 1950s Probably Killed Nearly Half a Million Americans<\/strong><br>\nYou probably need something to cheer you up after the tax follies of this week. So how about a scholarly examination of how many Americans were killed by atomic bomb testing in the 50s? I think that should do the trick.<br>\nHere&rsquo;s the background. After 1949, the US moved most of its atomic bomb testing from the South Pacific to a test facility in Nevada. These were all above-ground tests that generated quite a bit of radioactive fallout, including an especially dangerous isotope of Iodine called Iodine-131. (&hellip;)<br>\nAs you&rsquo;d expect, the highest concentrations are immediately downwind of the Nevada Test Site, with a couple of odd hot zones in New Jersey and upstate New York. Luckily, these are mostly areas of sparse population. Unluckily, this doesn&rsquo;t matter much because it&rsquo;s not the primary way that Iodine-131 kills people. Most of it ends up being carried by high-altitude winds and then deposited by rainfalls throughout the country. From there it gets into pastureland and then into the milk supply, where it attacks the thyroid. In a new working paper (i.e., still a bit preliminary) Keith Meyers made use of extensive datasets on milk consumption and local death rates and produced a map that shows which areas were most heavily affected:<br>\nIt turns out that the victims were mostly quite far away from Nevada. A combination of extensive dairy farming and high populations meant that most fatalities were in the upper Midwest extending all the way over to the Eastern seaboard. A rough calculation suggests that the total death toll from testing during the 50s clocked in at about 400,000, far higher than most previous estimates. Children were disproportionately affected because they drink more milk and have smaller thyroids.<br>\nBut there is, surprisingly, some good news here too. Starting in 1958, and then made permanent by the Partial Nuclear Test Ban Treaty, atmospheric testing was halted. Meyers figures that the testing which was moved underground between 1958-1992 probably saved millions of lives. So it could have been a lot worse.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.motherjones.com\/kevin-drum\/2017\/12\/atomic-tests-during-the-1950s-probably-killed-half-a-million-americans\/\">Mother Jones<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Yanis Varoufakis: &bdquo;Die ganze Geschichte&rdquo; &ndash; Ein Blick in den tiefen Staat der Europ&auml;ischen Union<\/strong><br>\nIm Gegensatz zum ehemaligen niederl&auml;ndischen Vorsitzenden der EURO-Gruppe, Jeroen Dijsselbloem, hat Yanis Varoufakis nie unrechtm&auml;&szlig;ig akademische Titel gef&uuml;hrt. Er hat auch nie, wie der ehemalige Finanzminister Deutschlands, Wolfgang Sch&auml;uble, gr&ouml;&szlig;ere Summen Bestechungsgeld der Waffenindustrie veruntreut. Varoufakis wurde vom 27. Januar bis zum 6. Juli 2015 auf den Posten des Finanzministers der griechischen Regierung aus der politischen und finanziellen Unabh&auml;ngigkeit einer erfolgreichen internationalen akademischen Laufbahn berufen. Er hat also auch, anders als der immer noch amtierende und von jedem Fachwissen befreite, griechische Regierungschef Alexis Zipras, keinen Hintergrund im Parteienkl&uuml;ngel der SYRIZA. Varoufakis&rsquo; Englisch ist elegant, er doziert eloquent und er vermag es seine politischen Gegner auf fachlicher Ebene sachlich durchaus hart anzugehen, ohne diese dabei pers&ouml;nlich oder gar rassistisch herabw&uuml;rdigen zu m&uuml;ssen. Eigenschaften, die Sch&auml;uble oder Dijsselbloem f&uuml;r sich gewiss nicht ohne weiteres in Anspruch nehmen k&ouml;nnen. All das darf bei einer Besprechung seines neuesten Buches mit dem deutschen Titel &bdquo;Die ganze Geschichte. Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment.&ldquo; nicht vergessen werden: Es ist Varoufakis durchaus abzunehmen, dass er aus intellektueller &Uuml;berzeugung und mit echter moralischer Indignation schreibt. Was er schreibt hat Konsistenz, denn Varoufakis hat den politischen Standpunkt, den er in diesem Buch einnimmt, schon seit dem Beginn der Bankenkrise im Jahr 2008 in seinem Blog und anderen Ver&ouml;ffentlichungen konsequent vertreten und weiterentwickelt. Mehrere seiner fr&uuml;heren Voraussagen haben sich dann sehr zum Leidwesen der Beteiligten bewahrheitet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rationalgalerie.de\/kritik\/yanis-varoufakis-%E2%80%9Edie-ganze-geschichte.html\">Rationalgalerie<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-41839","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41839","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=41839"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41839\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41845,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41839\/revisions\/41845"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=41839"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=41839"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=41839"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}