{"id":41864,"date":"2018-01-10T16:35:59","date_gmt":"2018-01-10T15:35:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41864"},"modified":"2019-03-11T13:50:39","modified_gmt":"2019-03-11T12:50:39","slug":"yanis-varoufakis-rechnet-ab-mit-angela-merkel-mit-wolfgang-schaeuble-und-mit-der-troika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41864","title":{"rendered":"Yanis Varoufakis rechnet ab: mit Angela Merkel, mit Wolfgang Sch\u00e4uble und mit der \u201eTroika\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Pers&ouml;nliche Rechtfertigung oder glatte Wahrheit? Wenn ein Politiker ein Buch schreibt, das den Titel tr&auml;gt &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.kunstmann.de\/buch\/yanis_varoufakis-die_ganze_geschichte-9783956142024\/t-0\/\">Die ganze Geschichte. Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment<\/a>&ldquo;[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41864#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>], dann ist wohl beides dabei &ndash; die subjektive, aber nicht ganz unberechtigte Sicht des Autors und, zum Teil wenigstens, ein St&uuml;ck der &bdquo;objektiven&ldquo; Wahrheit &ndash; wenn es eine solche denn gibt. Yanis Varoufakis, im Jahr 2015 f&uuml;r einige Monate griechischer Finanzminister, ist ein wort- und schreibgewaltiger Autor, der es an deutlichen Worten &uuml;ber die Beziehungen seines krisengesch&uuml;ttelten Landes mit den, wie es sieht, &uuml;beraus selbstgerechten Oberen der EU nicht mangeln l&auml;sst. Eine Buchrezension von <strong>Heiko Flottau<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41864#foot_0\" name=\"note_0\">*<\/a>].<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4023\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-41864-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180111_Yanis_Varoufakis_rechnet_ab_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180111_Yanis_Varoufakis_rechnet_ab_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180111_Yanis_Varoufakis_rechnet_ab_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180111_Yanis_Varoufakis_rechnet_ab_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=41864-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180111_Yanis_Varoufakis_rechnet_ab_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"180111_Yanis_Varoufakis_rechnet_ab_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Ein Teil des Problems, wenn nicht &uuml;berhaupt der Kern der fast epischen Saga, liegt in der Auseinandersetzung eines Linken, wie Varoufakis einer ist, mit zum Beispiel einem Mann wie dem damaligen deutschen Finanzminister Wolfgang Sch&auml;uble, einem durch und durch Konservativen, der noch dazu aus Baden-W&uuml;rttemberg kommt, dem Heimatland der Sparer und Wohlstandsh&uuml;ter. <\/p><p>Dass sich die Dramatis Personae alle duzen, hat zwar einen gewissen pers&ouml;nlichen Charme, tut aber der Trag&ouml;die keinen Abbruch. Varoufakis w&uuml;rzt seine Erz&auml;hlung ordentlich mit Zitaten aus Shakespeares Othello und Macbeth &ndash; das gibt der oft eher nur f&uuml;r Finanzexperten ganz verst&auml;ndlichen Lekt&uuml;re eine scharfe W&uuml;rze. Die wird auch durch den eigentlichen Inhalt geliefert. So w&uuml;rdigte der britische Guardian die englische Ausgabe mit den Worten, Varoufakis liefere eine &bdquo;pr&auml;zise, detaillierte Beschreibung moderner Macht&ldquo;.<\/p><p>Also: da steht das m&auml;chtige Europa, eingebunden in die Troika aus Internationalem W&auml;hrungsfonds, Europ&auml;ischer Kommission und Europ&auml;ischer Zentralbank dem, wie Varoufakis unumwunden zugibt, bankrotten Griechenland gegen&uuml;ber. Der Autor schreibt: &bdquo;Griechenlands endemische Unterentwicklung, Korruption und Missmanagement erkl&auml;ren seine chronische wirtschaftliche Schw&auml;che.&ldquo; So weit &ndash; so richtig. Aber damit l&auml;sst es der Finanzexperte und Linke nicht bewenden. Er f&uuml;gt hinzu, was Wolfgang Sch&auml;uble und Partner selbstverst&auml;ndlich ganz anders sehen: Griechenlands Insolvenz h&auml;nge mit &bdquo;fundamentalen Fehlern in der Konstruktion der EU und ihrer W&auml;hrungsunion, dem Euro, zusammen. &bdquo;Die EU begann als ein Kartell gro&szlig;er Unternehmen, das den Wettbewerb in der mitteleurop&auml;ischen Schwerindustrie begrenzen und in peripheren L&auml;ndern wie Italien und Griechenland Absatzm&auml;rkte sichern sollte.&ldquo; Nun ja, da geht die linke Sicht der Dinge ein wenig mit dem Autor durch. Varoufakis verschweigt n&auml;mlich, dass bei der durch Robert Schumann und Konrad Adenauer 1951 gegr&uuml;ndeten Montanunion neben Frankreich, Deutschland, Belgien, Luxemburg eben auch Italien beteiligt war. Und dass diese Montanunion als ein erster Schritt zu einem einst vereinigten Europa gedacht war. <\/p><p>Richtig allerdings ist, dass etwa Griechenland lange Zeit seine Schw&auml;che durch Abwertung der Drachme ein wenig ausgleichen konnte. Das &auml;nderte sich mit der Einf&uuml;hrung des Euro im Jahre 2001. Dass das Land &uuml;berhaupt in die Eurozone aufgenommen wurde, verdankt es einer groben F&auml;lschung seiner Staatsbilanzen und der Gutgl&auml;ubigkeit der anderen europ&auml;ischen Staaten.  Die Fehlentscheidung hat der damalige deutsche Finanzminister Hans Eichel dann mit den Worten verbr&auml;mt, nun sei Griechenland, wo die Wiege der europ&auml;ischen Demokratie stehe, wieder vollst&auml;ndig ein Teil der europ&auml;ischen Familie. <\/p><p>Was in Griechenland wirklich geschah und noch geschieht, hat  der Autor Fabian Schneider in seinem &uuml;beraus lesenswerten Buch &bdquo;Chaos&ldquo;[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] beschrieben: &bdquo;In Griechenland zerst&ouml;rten Europ&auml;ische Zentralbank, EU-Kommission und IWF mit massiver Unterst&uuml;tzung der Bundesregierung gezielt die erste Syriza-Regierung, die der verheerenden K&uuml;rzungspolitik etwas entgegenzusetzen versuchte.&ldquo;<\/p><p>Dass Griechenland, wie auch andere L&auml;nder, ihre Schulden niemals ganz zur&uuml;ckzahlen werden, sagt Varoufakis klar und deutlich:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Tats&auml;chlich prolongieren sie (die Schulden Anm.d.Autors), das hei&szlig;t, sie schieben die Tilgung unbegrenzt hinaus und bezahlen nur die Zinsen. Solange sie das k&ouml;nnen, sind sie solvent.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Und wie kommt es zu so viel Schulden, warum leihen Banken so viel Geld an einen an und f&uuml;r sich schon insolventen Schuldner wie Griechenland? Varoufakis hat ein vernichtendes Urteil:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Die europ&auml;ischen Banken wurden in den Jahren vor 2008 so grauenhaft schlecht gef&uuml;hrt, dass die hirnlosen Banker der Wall Street dagegen geradezu gut aussehen. Als die Krise zuschlug, standen sie franz&ouml;sischen, deutschen, niederl&auml;ndischen und britischen Banken mit &uuml;ber 30 Billionen Dollar im Risiko, mehr als das Doppelte des BIP der Vereinigten Staaten und mehr als das Achtfache des BIP von Deutschland&ldquo;.\n<\/p><\/blockquote><p>An anderer Stelle nennt Varoufakis in Anspielung auf die Frankfurter Bankt&uuml;rme etwa von Deutscher Bank und Commerzbank &bdquo;T&uuml;rme der finanziellen Inkompetenz&ldquo;. Und, was bereits bekannt ist, best&auml;tigt Varoufakis in klaren Worten:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Sobald die Rettungskredite in das griechische Finanzministerium hineinschwappten, begann die Operation &bdquo;Befreiungsschlag&ldquo;. Das Geld wurde umgehend an die franz&ouml;sischen und deutschen Banken zur&uuml;ckgeleitet&ldquo;.\n<\/p><\/blockquote><p>Um diese Wahrheit ein wenig vor einer breiten &Ouml;ffentlichkeit zu verschleiern, griffen die Verantwortlichen zu kleineren oder auch gr&ouml;&szlig;eren Notl&uuml;gen. Der Autor zitiert den Vorsitzenden der EU-Kommission Jean-Claude Juncker. Dieser habe einst gesagt, wenn es ernst werde, dann &bdquo;m&uuml;ssen Sie l&uuml;gen&ldquo;.<\/p><p>Dass sich Varoufakis oft mit Wolfgang Sch&auml;uble anlegte, kann niemanden &uuml;berraschen. Hinter dem nur scheinbar vertrauenerweckenden &bdquo;Du&ldquo;, mit dem sich beide ansprachen, verbargen sich fundamentale Gegens&auml;tze. Varoufakis berichtet, er sei schockiert gewesen, wie leichthin Sch&auml;uble sich anscheinend f&uuml;r die Aufl&ouml;sung der Eurozone ausgesprochen habe. Varoufakis zu Sch&auml;uble:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Glaubst Du wirklich, dass Du die d&auml;monischen Kr&auml;fte kontrollieren kannst, die ein Grexit freisetzen w&uuml;rde? Niemand kann sie kontrollieren. Es w&auml;re ein Irrtum von historischen Dimensionen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Darauf Sch&auml;uble:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Dann nenn es nicht Grexit. Ihr m&uuml;&szlig;t es euch nicht als Grexit vorstellen. Denkt lieber, es w&auml;re eine Auszeit.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Dann, im Verlauf des Gespr&auml;ches, lieferte Sch&auml;uble eine &Uuml;berraschung. Sch&auml;uble zu Varoufakis:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;In der Eurozone bist Du wahrscheinlich der Einzige, der versteht, dass die Eurozone nicht nachhaltig ist. Die Eurozone ist falsch konstruiert. Wir br&auml;uchten eine politische Union, daran besteht kein Zweifel&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Mit Angela Merkel geht Yanis Varoufakis herb ins Gericht. Als im Jahre 2008 die Banken an der Wallstreet bereits ins Wanken gekommen seien, &bdquo;pflegte Angela Merkel ihr Image als knauserige, finanziell sehr vorsichtige eiserne Kanzlerin&ldquo;. Auf die &bdquo;verschwenderischen Banker der Anglosph&auml;re&ldquo; habe sie &bdquo;moralisierend mit dem Finger&ldquo; gezeigt. Und in einer Rede in Stuttgart habe Merkel ger&uuml;gt, die &bdquo;amerikanischen Banker h&auml;tten sich bei einer schw&auml;bischen Hausfrau Rat holen sollen, sie h&auml;tte &bdquo;ihnen einiges &uuml;ber den Umgang mit Geld erz&auml;hlen k&ouml;nnen&ldquo;. <\/p><p>Der belesene Varoufakis vergleicht Merkel mit Shakespeares Othello, der nichts von Desdemonas Vergehen gewusst habe. &Uuml;bertragen auf Merkel, aus Sicht  des ironisch schreibenden Varoufakis:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Man stelle sich ihr Entsetzen vor, als sie wenig sp&auml;ter lauter aufgeregte Telefonanrufe von ihrem Finanzminister, ihrer Zentralbank und ihren Wirtschaftsberatern erhielt, alle mit der gleichen unfassbaren Botschaft: Frau Bundeskanzlerin, auch unsere Banken sind bankrott! Damit ihre Geldautomaten weiter Geld ausspucken, brauchen wir eine Geldspritze in H&ouml;he von 406 Milliarden Euro von der schw&auml;bischen Hausfrau &ndash; m&ouml;glichst gestern&ldquo;.\n<\/p><\/blockquote><p>An anderer Stelle beschreibt Varoufakis, wie auf verwundenen Umwegen verhindert wurde, dass EU-Kredite an Griechenland nicht als EU-Kredite in Erscheinung traten. Denn nach den einschl&auml;gigen g&uuml;ltigen EU-Vertr&auml;gen ist es Br&uuml;ssel untersagt, die Schulden anderer Staaten zu begleichen. Zun&auml;chst habe man den IWF an Bord geholt, der infolgedessen eine seiner Maximen verletzt habe &ndash; n&auml;mlich bankrotten Staaten kein Geld zu leihen, ohne dass diese vom IWF verordnete neoliberale Reformen auf den Weg gebracht habe. Dann seien die Kredite nicht als EU-Kredite vergeben worden, sondern auf die einzelnen Staaten verteilt worden, so dass die geldgebenden Staaten jeweils bilateral mit Griechenland Kreditvertr&auml;ge geschlossen h&auml;tten. Dabei sei eine Konstruktion herausgekommen, bei der Deutschland f&uuml;r jede 1000 Euro Kredit f&uuml;r 270 Euro hafte, Frankreich f&uuml;r 200 Euro und die &bdquo;kleineren, &auml;rmeren L&auml;nder f&uuml;r die restlichen 530 Euro&ldquo;. <\/p><p>Varoufakis kommentiert diese Konstruktion ironisch:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Das war das Sch&ouml;ne an der Griechenlandrettung zumindest f&uuml;r Frankreich und Deutschland: sie verteilte den gr&ouml;&szlig;ten Teil der Last, die franz&ouml;sischen und deutschen Banken zu retten, auf die Steuerzahler von L&auml;ndern, die noch &auml;rmer waren als Griechenland wie etwa Portugal und die Slowakei.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das Buch von Yanis Varoufakis ist voll von solchen Episoden. Seine europ&auml;ischen &bdquo;Partner&ldquo; &ndash; wenn man diesen Ausdruck nach der Lekt&uuml;re noch verwenden darf &ndash; werden vieles anders sehen. Inzwischen hat die Syriza-Regierung, der Varoufakis einst angeh&ouml;rte, das finanzielle Diktat der &bdquo;Troika&ldquo;, der &bdquo;Institutionen&ldquo;, wie die Griechen sp&auml;ter sagten, voll akzeptiert. Die Griechen leiden weiter. Und seine Schulden wird Griechenland niemals voll zur&uuml;ckzahlen k&ouml;nnen. Wie reichere europ&auml;ische L&auml;nder auch nicht.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_0\" name=\"foot_0\">&laquo;*<\/a>] Heiko Flottau war von 1985 bis 1992 und von 1996 bis 2004 Nahostkorrespondent der S&uuml;ddeutschen Zeitung, mit Sitz in Kairo, von 2005 bis 2009 freier Journalist in Kairo.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Aus dem Englischen von Anne Emmert, Ursel Sch&auml;fer und Claus Varrelmann. Verlag Antje Kunstmann, M&uuml;nchen 2017<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Fabian Scheidler: Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen. Verlag Promedia Wien 2017<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pers&ouml;nliche Rechtfertigung oder glatte Wahrheit? Wenn ein Politiker ein Buch schreibt, das den Titel tr&auml;gt &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.kunstmann.de\/buch\/yanis_varoufakis-die_ganze_geschichte-9783956142024\/t-0\/\">Die ganze Geschichte. Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment<\/a>&ldquo;[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41864#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>], dann ist wohl beides dabei &ndash; die subjektive, aber nicht ganz unberechtigte Sicht des Autors und, zum Teil wenigstens, ein St&uuml;ck der &bdquo;objektiven&ldquo; Wahrheit &ndash; wenn es eine solche<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41864\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,139,208,156],"tags":[423,241,615,507,1045,1555,589,685,315,440,325,654,1292],"class_list":["post-41864","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-euro-und-eurokrise","category-rezensionen","category-schulden-sparen","tag-austeritaetspolitik","tag-bankenrettung","tag-eu-kommission","tag-ezb","tag-grexit","tag-griechenland","tag-iwf","tag-juncker-jean-claude","tag-merkel-angela","tag-schaeuble-wolfgang","tag-staatsschulden","tag-troika","tag-varoufakis-yanis"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41864","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=41864"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41864\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50052,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41864\/revisions\/50052"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=41864"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=41864"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=41864"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}