{"id":4190,"date":"2009-09-14T08:15:55","date_gmt":"2009-09-14T06:15:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4190"},"modified":"2009-09-14T08:15:56","modified_gmt":"2009-09-14T06:15:56","slug":"hinweise-des-tages-975","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4190","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/AM)<br>\nHeute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ol>\n<li><a href=\"?p=4190#h01\">Rente muss sich wieder lohnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h02\">Hypo Real Estate: Bilanz des Schreckens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h03\">Das Wochenende eines historischen Versagens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h04\">Noch keine definitiven Lehren aus dem Lehman-Debakel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h05\">Banken zeigen etwas Demut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h06\">Wer erpresst Angela Merkel?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h07\">Verfahren eingestellt: Schmiergeld an &Auml;rzte bleibt straffrei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h08\">Welche Konzerne den Parteien Geld zustecken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h09\">Markt radikal &ndash; die FDP will noch mehr davon<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h10\">Oskar Lafontaine im Bundestag: Wir brauchen soziale Sicherheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h11\">Millionen-Betrug bei Kurzarbeitergeld bef&uuml;rchtet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h12\">Eklat bei Buchmesse-Symposium<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h13\">Kotau vor dem Gast<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h14\">Noch Fragen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h15\">Die Armut in Amerika nahm 2008 zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h16\">Berlusconi im Schatten neuer Ermittlungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h17\">Chile: Der andere 11. September<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h18\">Schlechte Note f&uuml;r W&auml;hrungsfonds<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h19\">Oskar Lafontaine: Krieg kein Mittel der Politik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h20\">Fernsehtipp ARTE-Themenabend &ldquo;Wo ist Links?&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=4190&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Rente muss sich wieder lohnen<\/strong><br>\nDie private Altersversorgung Riester-Rente, ein Produkt aus der &Auml;ra Schr&ouml;der, galt seinerzeit als sichere Bank. Von wegen. Ein Lehrst&uuml;ck zum Thema Staat und Gemeinwohl.<br>\nErst zahlen die Steuerzahler Schuldzinsen f&uuml;r die Staatsanleihen, die dann als Guthabenzinsen wieder auf ihren Riester-Vertr&auml;gen landen. Gewirtschaftet wird also von einer Tasche des Steuerzahlers in die andere &ndash; und die einzigen Profiteure sind die Versicherungskonzerne, die sich ihre &uuml;berfl&uuml;ssige Dienstleistung mit teuren Provisionen verg&uuml;ten lassen.<br>\nDie Riester-Rente ist ein interessantes Lehrst&uuml;ck, wie mit geschickter Wortwahl Politik gemacht wird. Die &ldquo;demografische Katastrophe&rdquo; war die zentrale Metapher, mit der sich die Riester-Lobby durchgesetzt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/rente-muss-sich-wieder-lohnen\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Hypo Real Estate: Bilanz des Schreckens<\/strong><br>\nDie mit Steuergeld vor der Insolvenz gerettete Gro&szlig;bank Hypo Real Estate ben&ouml;tigt voraussichtlich weit mehr zus&auml;tzliches Kapital aus der Staatskasse als bisher bekannt. Das ergibt sich aus Unterlagen der Bundesbank, die dem Tagesspiegel vorliegen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutschland\/Hypo-Real-Estate-Finanzkrise-Bankenkrise;art122,2898392\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Das Wochenende eines historischen Versagens<\/strong><br>\nVor einem Jahr hat ein Wochenende den Lauf der Wirtschaftsgeschichte ge&auml;ndert. Die Verhandlungen zur Rettung Lehman Brothers scheiterten. In der Folge lieh keine Bank einer anderen Geld aus, weil niemand wusste, welche Bank wie stark gegen&uuml;ber Lehman exponiert war oder wie hoch der Anteil der faulen Kredite war oder welche Bank wohl als n&auml;chster Dominostein fallen wird. Eine verheerende Abw&auml;rtsspirale war in Gang gesetzt worden.<br>\nGleich im Anschluss an den Lehman-Konkurs wurde dieser noch von einem Teil der Stimmen als wirtschaftspolitisch positives Signal an die Bankenwelt gewertet. Es war ein starkes Signal daf&uuml;r, dass die Banken nicht &uuml;ber eine implizite Staatsgarantie verf&uuml;gen. Banken werden fallengelassen. Es kann jede Bank treffen. Doch genau dies l&ouml;ste eine ungeheure Angst aus. Das Vertrauen in das Bankensystem brach zusammen. Angesichts der verheerenden Folgen f&uuml;r die Weltwirtschaft pendelte die Meinung schon bald in die Richtung, dass der Konkurs von Lehman Brothers einer der gr&ouml;ssten Fehlentscheide der Wirtschaftsgeschichte gewesen sei. Paradoxerweise hat der Lehman-Konkurs anstatt die implizite Staatsgarantie f&uuml;r grosse Banken aufzul&ouml;sen, diese noch verst&auml;rkt. Es scheint heute unvorstellbar, dass eine Regierungen je wieder einen Bankenbankrott in dieser Gr&ouml;ssenordnung in Kauf nehmen wird. Die verheerenden Folgen des Erdbebens stecken den Beteiligten zu tief in den Knochen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/finanzen\/nachrichten\/das_wochenende_des_grossen_versagens_1.3542794.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Noch keine definitiven Lehren aus dem Lehman-Debakel<\/strong><br>\nIm M&auml;rz 2008 hatte in einer Wochenend-Aktion der Untergang der Investmentbank Bear Stearns dank deren &Uuml;bernahme durch JP Morgan Chase abgewendet werden k&ouml;nnen. Voraussetzung f&uuml;r die Rettung war eine &Uuml;bernahme von problematischen Aktiva im Umfang von rund 30 Mrd. $ durch die US-Notenbank gewesen. Dies erh&auml;rtete die langgehegte Vermutung, dass gewisse Banken und andere Grossunternehmen zu gross und zu wichtig seien, als dass sie der Staat in den Konkurs gleiten lassen w&uuml;rde. Auch als Lehman Brothers, die viertgr&ouml;sste Investmentbank Amerikas, im Sommer 2008 in Bedr&auml;ngnis geriet, versuchten Finanzministerium und Notenbank intensiv, einen Retter aus der Branche zu suchen oder aber ein Hilfspaket mit Beteiligung der Privatwirtschaft zu schn&uuml;ren. Die Bank of America und Barclays interessierten sich f&uuml;r eine &Uuml;bernahme, verlangten aber &auml;hnliche staatliche Garantien wie bei Bear Stearns. Diesmal sagten Finanzminister Paulson und die Fed-Vertreter &laquo;Nein&raquo;. Sie glaubten, dass die Folgen eines Konkurses von Lehman gut kontrolliert und einged&auml;mmt werden k&ouml;nnten. Sie sollten sich irren. Obwohl die Regulatoren seit dem Fall Bear Stearns ein halbes Jahr Zeit gehabt hatten, sich einen besseren &Uuml;berblick &uuml;ber den Zustand des Finanzsektors zu verschaffen, vermochten sie die Kettenreaktionen nicht korrekt vorauszusagen. Auch die bei den Krisengespr&auml;chen anwesenden Bankenvertreter erkannten die Auswirkungen eines Lehman-Konkurses nicht. Eine der fatalsten Folgen war, dass dieser Vorfall den Wert eines f&uuml;hrenden Geldmarkt-Fonds unter 100% fallen liess, was umfangreiche R&uuml;ckz&uuml;ge von Geldern aus diesem und anderen Fonds ausl&ouml;ste. Da diese wiederum die wichtigsten K&auml;ufer von Commercial Papers waren, kam es auch auf diesem Teilmarkt praktisch zu einem Kollaps.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/noch_keine_definitiven_lehren_aus_dem_lehman-debakel_1.3544921.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Banken zeigen etwas Demut<\/strong><br>\nDie Branche pr&auml;sentiert in Pl&ouml;n einige Vorschl&auml;ge zur Kontrolle von Banken und Finanzprodukten. Bankenvertreter berichteten von einer um sich greifenden Zur&uuml;ckhaltung. Traditionelle Finanzmodelle w&uuml;rden sie mehr und mehr mit Skepsis betrachten, neue L&ouml;sungen herbeisehnen. Wie dem&uuml;tig die Branche sich derzeit aber gibt, zeigt der fast revolution&auml;r anmutende Vorschlag aus dem Kreise der Bankenvertreter: Kurzfristige Gewinne aus Bankgesch&auml;ften sollten h&ouml;her besteuert werden als langfristige Ertr&auml;ge.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/Global-Economic-Symposium;art271,2897769?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Bemerkenswert ist, dass sich der Pr&auml;sident des Instituts f&uuml;r Weltwirtschaft (IfW), repr&auml;sentativ f&uuml;r das Symposium, daf&uuml;r aussprach, G&uuml;tesiegel f&uuml;r Finanzprodukte in der EU einzuf&uuml;hren, wenn dies auf dem G-20-Gipfel nicht gel&auml;nge. Ein Gedanke, den man getrost auf andere Ma&szlig;nahmen &uuml;bertragen sollte. Wer erinnert sich nicht an die vielen Situationen, in denen Regulierungen und andere Ma&szlig;nahmen mit dem Argument abgelehnt wurden, dass diese in Zeiten der Globalisierung weder nationalstaatlich noch in der EU zu verwirklichen seien.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wer erpresst Angela Merkel?<\/strong><br>\nBundeskanzlerin Merkel sagte in einer Rede bei den Berliner Gespr&auml;chen der CDU zum Thema: &ldquo;Nachhaltiges Wachstum &ndash; Wege aus der Wirtschaftskrise&rdquo; vom 17.8.2009: &ldquo;Ich sehe mit Sorge, dass, je st&auml;rker einige Akteure auf den internationalen Finanzm&auml;rkten werden, und je gr&ouml;&szlig;er die Not einiger Staaten ist, weil sie in die Verschuldung gehen mussten um die Volkswirtschaften zu retten, eine alte Arroganz sich wieder Weg bahnt und sagt &lsquo;Ihr seid doch von uns abh&auml;ngig&rsquo;. Und ich darf Ihnen f&uuml;r mich pers&ouml;nlich sagen, es ist mir ein festes Anliegen, &hellip; dass wir als Politik aus dem Erpressungspotential einzelner Akteure herauskommen&rdquo;.<br>\nWer sind diese einzelnen Akteure? Die diplomatische Umschreibung des Tatbestands der Erpressung durch Verwendung des Begriff &bdquo;Erpressungspotential&ldquo; ist der Kanzlerin &ndash; zum Gl&uuml;ck f&uuml;r uns &ndash; missgl&uuml;ckt, denn sie sagt ja, dass es ihr festes Anliegen sei, dass &bdquo;wir als Politik&ldquo;, (sie h&auml;tte auch &bdquo;ich&ldquo; sagen k&ouml;nnen) aus der Erpressungssituation einzelner Akteure &bdquo;herauskommen&ldquo;. Sie gibt also zu, drinzustecken, das aber hei&szlig;t: erpresst zu werden.<br>\nDas aber wirft die Frage auf: Wozu w&auml;hlen wir, wenn die Politik erpressbar ist und die umfangreichen Wahlprogramme der Parteien (das der CDU umfasst 92 Seiten) nichts als Papierverschwendung sind? Denn von Erpressung wird darin mit keinem Wort gesprochen. Hier aber m&ouml;chte ich nachlesen k&ouml;nnen, worin diese Erpressung besteht und wer die Akteure sind? Auch w&auml;re gut die Frage zu beantworten: Welche Teile des Parteiprogramms werden wahrscheinlich wegen Erpressung nicht verwirklicht werden k&ouml;nnen? Ich frage dar&uuml;ber hinaus: Was wird W&auml;hlerinnen und W&auml;hlern ungeachtet der Erpressung versprochen, obgleich die Partei, zumindest ihre Vorsitzende Angela Merkel, doch wei&szlig;, dass sie diese Versprechen nicht wird einl&ouml;sen k&ouml;nnen? Was hat sie zu bef&uuml;rchten? Welche Machtmittel benutzen die Erpresser?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/businesscrime.de\/?p=400\">Business Crime Control e.V.<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Verfahren eingestellt: Schmiergeld an &Auml;rzte bleibt straffrei<\/strong><br>\nUngez&auml;hlte wirkstoffgleiche Medikamente konkurrieren auf dem hei&szlig; umk&auml;mpften Markt miteinander. Der Hersteller Ratiopharm half nach, &Auml;rzte zur Verschreibung seiner Produkte zu motivieren &ndash; und durfte das wohl auch: &Uuml;ber 200 Korruptionsermittlungsverfahren wurden jetzt eingestellt.<br>\nDie Staatsanwaltschaften, die nun die Ermittlungsverfahren eingestellt haben, beziehen sich in ihrer Argumentation auf ein nicht&ouml;ffentliches Gutachten von Alexander Badle, dem Leiter der Ermittlungsgruppe Betrug und Korruption im Gesundheitswesen bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt. Er hat in einem mehr als 30-seitigen Gutachten dargelegt, weshalb die niedergelassenen &Auml;rzte seiner Ansicht nach nicht bestraft werden k&ouml;nnen. Ein wichtiger Grund liegt darin, dass, im Unterschied zu &Auml;rzten an &ouml;ffentlichen Kliniken, der Korruptionsparagraf bei niedergelassenen &Auml;rzte keine Anwendung findet. Die Konsequenz aus Badles Gutachten ist, dass Schecks von Pharmaunternehmen an niedergelassene &Auml;rzte nicht strafbar sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,648550,00.html\">Spiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Welche Konzerne den Parteien Geld zustecken<\/strong><br>\nVor der Bundestagswahl &ouml;ffnen die deutschen Unternehmen und Lobbyisten nochmals gro&szlig;herzig ihre Kassen. Freuen durften sich zuletzt vor allem CSU und FDP &ndash; sie erhielten einen &uuml;ppigen Scheck aus Bayern.<br>\nDer Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie hat im Juli 750.000 Euro an CSU und FDP &uuml;berwiesen. Das geht aus einer Mitteilung des Bundestagspr&auml;sidiums &uuml;ber Gro&szlig;spenden an Parteien hervor. An die CSU gingen 600.000, an die FDP 150.000 Euro. Die Zuwendung an die Christsozialen war bei weitem die gr&ouml;&szlig;te in der Liste. Gr&uuml;ne und Linke kommen darin &uuml;berhaupt nicht vor.<br>\nDer Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie ist seit Jahren mit Abstand am spendabelsten, gefolgt von der Deutschen Bank und dem Autokonzern Daimler. Deutsche Parteien finanzieren sich haupts&auml;chlich &uuml;ber Mitgliedsbeitr&auml;ge, Spenden und staatliche Zuwendungen.<br>\nDie FDP erhielt laut einem &ldquo;Spiegel&rdquo;-Bericht neben den 150.000 Euro vom bayerischen Metallindustrieverband in den vergangenen Monaten Gro&szlig;spenden von Banken und Finanzdienstleistern. Im Juni h&auml;tten die Liberalen 200.000 Euro von der Deutschen Bank&nbsp;, 150.000 von der Deutschen Verm&ouml;gensberatung AG und 100.000 Euro von der Allfinanz Deutsche Verm&ouml;gensberatung erhalten. Im April seien 250.000 Euro von der D&uuml;sseldorfer Finanzierungsgesellschaft Substantia an die FDP gegangen.<br>\nDie CDU hat nach Angaben des Bundestages im Juli 106.000 Euro von der Hamburger Berenberg Bank und vom Verband der Chemischen Industrie 100.000 Euro eingestrichen. Die SPD erhielt im Juli nichts. Im Juni bedachte sie der Daimler&nbsp;-Konzern mit 150.000 Euro &ndash; die CDU erhielt ebenfalls 150.000 Euro vom Stuttgarter Autobauer.<br>\nDie exotischste Gro&szlig;spende ist ein Zinsverzicht der niederl&auml;ndischen &ldquo;Dr. Rath Education Services GmbH&rdquo; von 103.135,41 Euro zugunsten der Partei AGFG, der Allianz f&uuml;r Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit. Sie kandidiert allerdings nicht zur Bundestagswahl. Prominentestes Mitglied ist der umstrittene Alternativheiler Matthias Rath.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/:spenden-welche-konzerne-den-parteien-geld-zustecken\/50008586.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Wir erinnern an <a href=\"?p=4178#h10\">&bdquo;Was uns mit Schwarz-Gelb bl&uuml;ht&ldquo;<\/a>: &bdquo;Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. meldet schon mal ihre W&uuml;nsche an.&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Markt radikal &ndash; die FDP will noch mehr davon<\/strong><br>\nDie Dienstleistungsgewerkschaft Verdi erl&auml;utert, welche Konsequenzen die Umsetzung des Wahlprogramms der FDP f&uuml;r Geringverdiener h&auml;tte. Zitat: &bdquo;Mehr Netto vom Brutto, wenn Pendlerpauschale und steuerfreie Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschl&auml;ge wegfallen?&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wipo.verdi.de\/wirtschaftspolitische_informationen\/data\/09-05-Markt-radikal.pdf\">Verdi [PDF &ndash; 265 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Oskar Lafontaine im Bundestag: Wir brauchen soziale Sicherheit<\/strong><br>\n&bdquo;Und dann ist ja das Tollste immer wieder, man kann es nicht oft genug sagen, wenn die CDU sich als Familienpartei darstellt. Das ist also wirklich absurd, was Sie hier f&uuml;r ein Theater veranstalten. Leute, die nicht wissen, ob sie in ein paar Wochen noch Geld auf dem Konto haben, also wegen befristeter Arbeitsvertr&auml;ge oder Leiharbeit oder was wei&szlig; ich alles, die k&ouml;nnen doch weder eine Ehe schlie&szlig;en geschweige denn Kinder in die Welt setzen. Sie w&auml;ren doch v&ouml;llig verantwortungslos, wenn sie das machen w&uuml;rden. Begreifen Sie doch endlich mal: Die Leute brauchen Sicherheit. Keine Mindestl&ouml;hne, befristete Arbeitsvertr&auml;ge, die Flexibilisierung der Arbeitswelt &ndash; Ihr Credo! &ndash; hat nichts anderes zur Folge gehabt als Zerst&ouml;rung der Familie und der Gemeinschaften. Das ist die entscheidende, verheerende Wirkung dessen, was wir Neoliberalismus nennen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=pp6t693igRk\">You Tube<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung des NDS-Lesers F.W.:<\/strong> Er bringt m. E. in knapp sieben Minuten auf den Punkt, was eigentlich im Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik zur Wahl steht.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Kein Wunder, dass die von ihm angesprochenen Koalition&auml;re Steinbr&uuml;ck und Kauder vor Beginn der Rede den Raum verlie&szlig;en.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Millionen-Betrug bei Kurzarbeitergeld bef&uuml;rchtet<\/strong><br>\nDurch Missbrauch der staatlichen F&ouml;rderung von Kurzarbeit k&ouml;nnte nach Einsch&auml;tzung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) ein Millionen-Schaden entstanden sein. Nach Angaben eines Beh&ouml;rdensprechers wird der Schaden auf ein bis zwei Millionen Euro gesch&auml;tzt. Die Beh&ouml;rde geht bundesweit von mindestens 116 F&auml;llen aus, in denen Firmen zu Unrecht Kurzarbeitergeld kassiert haben. Gemessen an der gro&szlig;en Zahl der Kurzarbeiter h&auml;lt die Beh&ouml;rde den Anteil der Verst&ouml;&szlig;e aber f&uuml;r gering. &laquo;In Relation gesetzt zu den zurzeit 36 000 Betrieben in Kurzarbeit in Deutschland machen die Verdachtsf&auml;lle lediglich 0,2 bis 0,3 Prozent aus. Damit handelt es sich um kein dramatisches Problem. Aber nat&uuml;rlich ist jeder Betrugsfall einer zu viel&raquo;, sagte der Sprecher der Deutschen Presse- Agentur dpa.<br>\nVor allem um zwei Maschen soll es gehen: Entweder die Unternehmen melden Kurzarbeit an, lassen ihre Mitarbeiter dennoch voll arbeiten und bekommen so einen Teil der Personalkosten durch die Arbeitsagentur erstattet. Oder die Firmen streichen die Lohnzusch&uuml;sse f&uuml;r Besch&auml;ftigte ein, die krank oder im Urlaub sind. &laquo;H&auml;ufig sind auch die Arbeitszeitkonten der Kurzarbeiter manipuliert worden&raquo;, sagte der BA-Sprecher in N&uuml;rnberg. Dies nachzuweisen, sei besonders schwierig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/newsticker.sueddeutsche.de\/list\/id\/703473\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Dann wird die Arbeitsverwaltung diesen Verdachtsf&auml;llen hoffentlich mit der gleichen Akribie nachgehen wie in F&auml;llen von Leistungsmissbrauch durch Erwerbslosen, bei denen es um Betr&auml;ge von teilweise wenigen hundert Euro geht und bei denen wir in den Medien normalerweise nichts davon erfahren, dass die Verdachtsquote nur wenige Promille betr&auml;gt.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Martin Betzwieser war, als er diese Anmerkung schrieb, offenbar zu Scherzen aufgelegt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Eklat bei Buchmesse-Symposium<\/strong><br>\nBei einem chinesisch-deutschen Symposium im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse ist es am Samstag zu einem Eklat gekommen. Als die regierungskritische Journalistin Dai Qing und der in den USA lebende Lyriker Bei Ling vor Beginn der Veranstaltung ein Statement abgaben, verlie&szlig;en Teile der chinesischen Delegation den Saal, wie der Pressesprecher der Frankfurter Buchmesse der Nachrichtenagentur AFP sagte. Der ehemalige Botschafter Chinas in Deutschland, Mei Zhaorong, erkl&auml;rt aufgebracht, er und die anderen Delegierten f&uuml;hlten sich &ldquo;ungerecht behandelt&rdquo;. Sie seien anders als die beiden Dissidenten nicht begr&uuml;&szlig;t worden und seien &ldquo;hier f&uuml;r eine Diskussion, nicht f&uuml;r Demokratie-Unterricht&rdquo;. Die Deutschen predigten Demokratie, &ldquo;diktieren aber die Bedingungen&rdquo;, schimpft Mei.<br>\nDai und Bei waren zun&auml;chst von der Buchmesse, die das Symposium mitorganisiert, wieder ausgeladen worden, nachdem die zust&auml;ndige chinesische Beh&ouml;rde f&uuml;r Presse-und Verlagswesen als Mitveranstalter mit einem R&uuml;ckzug gedroht hatte. Gast der Buchmesse, die am 14. Oktober beginnt, ist in diesem Jahr China.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/kultur_und_medien\/feuilleton\/?em_cnt=1942624&amp;\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em>Dazu passt:<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Kotau vor dem Gast<\/strong><br>\nDer Kotau ist keine chinesische Erfindung. Aber unser Wort daf&uuml;r haben wir aus China. Wir freuen uns, dass die Leitung der Buchmesse sich so behende den Landessitten anzupassen versteht. Das erleichtert die Kommunikation und hilft bei den Gesch&auml;ften. Schade ist nur, wenn dar&uuml;ber die eigenen Br&auml;uche vergessen werden. Zum Beispiel der, dass der Veranstalter einl&auml;dt und nicht die Eingeladenen festlegen, wer kommen darf und wer nicht. Dergleichen kommt bei uns vor, man denke nur an die Auseinandersetzungen um den Hessischen Kulturpreis. Aber es gibt eine &Ouml;ffentlichkeit, die dergleichen Kl&uuml;ngeleien aufdeckt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/?em_cnt=1940678&amp;\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Noch Fragen?<\/strong><br>\nDer Zwang zum Sparen auch in den sogenannten Leitmedien, die Aush&ouml;hlung des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks durch Anbiederung an den vermeintlichen Publikumsgeschmack und die &Uuml;berantwortung journalistischer Kernkompetenzen an die eigentlich zu Kontrollierenden beschleunigt diese Pervertierung des parlamentarisch-repr&auml;sentativen Systems zum medial-pr&auml;sentativen System der Erregungsdemokratie.<br>\nUnd das Schlimme ist: Wir haben uns daran gew&ouml;hnt. Wir haben gar nicht gemerkt, dass die Politiker die Mikrofone l&auml;ngst selber in der Hand haben. Der &Uuml;bergang hat sich schleichend vollzogen und ohne spektakul&auml;re Br&uuml;che, sodass sich, au&szlig;er einigen Politikwissenschaftlern und wenigen Journalisten, niemand mehr dar&uuml;ber aufregt. Es ist eben, wie es geworden ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jetzt.sueddeutsche.de\/drucken\/text\/484864\/9ceb6449d2f5cea74bc2b7d53f9f8466\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Die Armut in Amerika nahm 2008 zu<\/strong><br>\nGem&auml;ss dem j&auml;hrlichen Bericht des Census Bureau &uuml;ber die Einkommenssituation in den USA hat sich diese zwischen 2007 und 2008 deutlich verschlechtert. Das Median-Einkommen (50% verdienen mehr, 50% weniger) ist nach drei Jahren mit Zunahmen um 3,6% gefallen. Mit dem r&uuml;ckl&auml;ufigen Einkommen sind auch wieder mehr Amerikaner unter die Armutsgrenze gesunken, welche f&uuml;r eine Einzelperson beispielsweise bei 10 991 $ pro Jahr und bei einer Familie mit zwei Kindern bei 22 025 $ liegt. Die Quote der Armen ist von 12,5% auf 13,2% gestiegen, ein seit 1997 nie mehr erreichter Wert. In absoluten Zahlen nahm die Zahl der als arm geltenden Personen um gut 2,5 Mio. auf knapp 40 Mio. Amerikaner zu. Auch hier gibt es grosse Unterschiede zwischen den ethnischen Gruppen. Schliesslich werden in diesem Bericht die Zahlen &uuml;ber die Krankenversicherung erfasst. Danach waren zum Zeitpunkt der Befragung (Fr&uuml;hling 2008) 46,3 Mio. Bewohner des Landes ohne eine Krankenversicherung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/die_armut_in_amerika_nahm_2008_zu_1.3544004.html?printview=true\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Das war 2008. Man m&ouml;chte eigentlich gar nicht wissen, wie es heute aussieht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Berlusconi im Schatten neuer Ermittlungen<\/strong><br>\nIn Italien werden die Attentate der Mafia auf die Richter Falcone und Borsellino neu untersucht. F&uuml;r Berlusconi handelt es sich um ein politisches Man&ouml;ver der Richterschaft. Involviert in die Ermittlungen ist auch ein enger Vertrauter des Regierungschefs.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/international\/berlusconi_im_schatten_neuer_ermittlungen_1.3543993.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Chile: Der andere 11. September<\/strong><br>\nEin Gesetzesvorhaben der chilenischen Pr&auml;sidentin Michelle Bachelet will das Kupfergesetz abschaffen. Dieses Gesetz wurde unter der Regierung des Generals Augusto Pinochet (1973-1990) erlassen und gew&auml;hrt den Streitkr&auml;ften10 Prozent der Eink&uuml;nfte aus dem Export des Hauptreichtums des Landes, n&auml;mlich dem Kupfer. Dank oder wegen dieser von der Diktatur geerbten Ma&szlig;nahme ist Chile nach Brasilien und Kolumbien das lateinamerikanische Land mit den h&ouml;chsten Milit&auml;rausgaben.<br>\nChiles Verteidigungshaushalt ist in den letzten Jahren st&auml;ndig gewachsen und hat das Land im Zeitraum von 2003 -2007an zw&ouml;lfter Stelle der globalen Waffenexporte platziert (4,9 Milliarden Dollar in 2007).<br>\nBei einer Wiedereingliederung der Milit&auml;rausgaben in den Staatshaushalt k&ouml;nnte dieses Gesetzesvorhaben von Frau Bachelet, falls es verabschiedet wird, einen betr&auml;chtlichen Teil der Eink&uuml;nfte des staatlichen Kupferkonsortiums (CODELCO)<br>\numleiten zugunsten unzureichender und dringend notwendiger sozialer Programme.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.fr\/carnet\/2009-09-11-L-autre-11-Septembre\">Le Monde diplomatique (in franz&ouml;sischer Sprache)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Danke an den NDS-Leser an H.M. f&uuml;r die &Uuml;bersetzung der Zusammenfassung.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Schlechte Note f&uuml;r W&auml;hrungsfonds<\/strong><br>\nDer Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) hat durch harte Auflagen die wirtschaftliche Situation Ungarns, Lettlands und der Ukraine unn&ouml;tig verschlechtert. Laut einem am Freitag ver&ouml;ffentlichten Bericht des Center for Economic and Policy Research (CEPR) in Washington schrieb der W&auml;hrungsfonds bei seinem Eingreifen in Osteuropa eine prozyklische Politik vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/konjunktur\/:trotz-comeback-schlechte-note-fuer-waehrungsfonds\/50008313.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Oskar Lafontaine: Krieg kein Mittel der Politik <\/strong><br>\nOskar Lafontaine antwortet auf die Regierungserkl&auml;rung von Kanzlerin Merkel: Der Einsatz der Bundeswehr dient nicht der internationalen Sicherheit, nicht dem Frieden und ist nicht geeignet, den internationalen Terrorismus zu bek&auml;mpfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CJ_CNWdLpU8\">Youtube<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Ein sehr sachlicher Beitrag. Weitergeben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Fernsehtipp ARTE-Themenabend &ldquo;Wo ist Links?&rdquo;<\/strong><br>\nam 15. September um 22. 30 mit einer Dokumentation von Dietrich Krauss: &ldquo;Links um!&rdquo;<br>\nEs geht um die neuen Linksparteien in Deutschland und Frankreich. Hier die Ank&uuml;ndigung in der ARD Programmvorschau:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/programm.ard.de\/programmvorschau\/122139527937\/15092009-2230-arte\/Wo-ist-links\">ARD<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/fr\/semaine\/244,broadcastingNum=1040628,day=4,week=38,year=2009.html\">Arte &ndash; Frankreich<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/AM)<br \/> Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"?p=4190#h01\">Rente muss sich wieder lohnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h02\">Hypo Real Estate: Bilanz des Schreckens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h03\">Das Wochenende eines historischen Versagens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h04\">Noch keine definitiven Lehren aus dem Lehman-Debakel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h05\">Banken zeigen etwas Demut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h06\">Wer erpresst Angela Merkel?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h07\">Verfahren eingestellt: Schmiergeld an &Auml;rzte bleibt straffrei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4190#h08\">Welche Konzerne<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4190\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-4190","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4190","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4190"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4190\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4190"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4190"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4190"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}