{"id":42059,"date":"2018-01-24T17:08:51","date_gmt":"2018-01-24T16:08:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42059"},"modified":"2018-01-25T13:02:41","modified_gmt":"2018-01-25T12:02:41","slug":"medienkritik-ist-nichts-neues-ich-erinnere-an-fruehere-vorgaenge-weil-man-daraus-fuer-heute-lernen-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42059","title":{"rendered":"Medienkritik ist nichts Neues. Ich erinnere an fr\u00fchere Vorg\u00e4nge, weil man daraus f\u00fcr heute lernen kann."},"content":{"rendered":"<p>Wenn man manche Internetseite liest oder so manchen Buchdeckel sieht, dann muss man den Eindruck gewinnen, die Medienkritik sei gerade erfunden worden, jedenfalls neu in Mode gekommen. Dass es gekaufte Journalisten gibt, dass Kampagnen in den Medien gefahren werden, dass gelogen wird und L&uuml;cken gelassen werden &ndash; das ist wahrlich nichts Neues. Hiermit soll auf einige interessante Vorg&auml;nge in der Vergangenheit aufmerksam gemacht werden, ohne den Anspruch der Vollst&auml;ndigkeit. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4107\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-42059-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180125_Medienkritik_ist_nichts_Neues_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180125_Medienkritik_ist_nichts_Neues_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180125_Medienkritik_ist_nichts_Neues_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180125_Medienkritik_ist_nichts_Neues_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=42059-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180125_Medienkritik_ist_nichts_Neues_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"180125_Medienkritik_ist_nichts_Neues_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Ich z&auml;hle einfach hintereinander die Vorg&auml;nge auf und setze, soweit es m&ouml;glich ist, Links zur vertiefenden Information:<\/p><p><strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paul_Sethe\">Paul Sehte<\/a><\/strong>, einer der Gr&uuml;ndungsherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, hat 1965 in einem Leserbrief an den Spiegel einen klassischen und die Situation bezeichnenden Ausspruch getan:<\/p><blockquote><p>\n<strong>&bdquo;Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.&ldquo;<\/strong> Und weiter &bdquo;Da die Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften immer gr&ouml;&szlig;eres Kapital erfordert, wird der Kreis der Personen, die Presseorgane herausgeben, immer kleiner. Damit wird unsere Abh&auml;ngigkeit immer gr&ouml;&szlig;er und immer gef&auml;hrlicher.&ldquo;&nbsp;\n<\/p><\/blockquote><p>N&auml;heres zum Thema und auch zur weiteren Entwicklung und der Konzentration in den Medien siehe <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27208\">hier<\/a> auf den NachDenkSeiten.<\/p><p>Mein Buch <strong>&bdquo;Meinungsmache&ldquo;<\/strong>, erschienen 2009, enth&auml;lt &uuml;brigens ein 62 Seiten langes Kapitel zum Thema unter der &Uuml;berschrift: &bdquo;Das Verschwinden der Medien als kritische Instanz&ldquo;<\/p><p><strong>Die Auseinandersetzung der 68er mit der Bild-Zeitung und dem Springer-Verlag<\/strong><\/p><p>Die Springerbl&auml;tter, insbesondere die Bild-Zeitung, haben gegen die 68er und &uuml;brigens auch gegen Arbeitnehmer agitiert. Die jungen Demonstrierenden haben damals an mehreren Stellen versucht, die Auslieferung von Springer-Zeitungen zu blockieren: in Berlin, in Hamburg, in Esslingen, in M&uuml;nchen zum Beispiel.<\/p><p>Hier ist eine <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/article1707991\/Als-der-Hass-auf-Axel-Springer-eskalierte.html\">Nachbetrachtung von Hans-Peter Schwarz aus dem Jahr 2008<\/a>, mit Fotos:<\/p><blockquote><p>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/\">POLITIK<\/a><\/strong><br>\n1968<br>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/article1707991\/Als-der-Hass-auf-Axel-Springer-eskalierte.html\">Als der Hass auf Axel Springer eskalierte<\/a><\/strong><br>\nVon Hans-Peter Schwarz |&nbsp;Ver&ouml;ffentlicht am 23.02.2008&nbsp;\n<\/p><\/blockquote><p>&nbsp;<\/p><p>Und hier noch ein Bericht des Spiegel von sp&auml;ter<\/p><blockquote><p>\n<strong><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/einestages\/68er-aufstand-a-946852.html\">68er-Aufstand<\/a><\/strong><br>\n<strong>Sturm auf Springer<\/strong><br>\nBarrikaden, Pflastersteine, ausgebrannte Fahrzeuge: Aufgehetzt von der &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung schoss der Hilfsarbeiter Josef Bachmann am 11. April 1968 den Studentenf&uuml;hrer Rudi Dutschke nieder. Das Attentat l&ouml;ste die &ldquo;Osterunruhen&rdquo; aus &ndash; die gr&ouml;&szlig;ten Stra&szlig;enschlachten, die die BRD bis dahin gesehen hatte.<br>\n&hellip;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Arbeiter der Offenbacher Verkehrsbetriebe r&auml;umen Verkaufsk&auml;sten der Bild-Zeitung ab. Dazu hier ein Bericht aus dem Spiegel vom 05.10.1970:<\/strong><\/p><blockquote><p>\n<strong>BILD-ZEITUNG<\/strong><br>\n<strong><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-43800918.html\">Recht der Arbeiter<\/a><\/strong><br>\nVierzig Arbeiter der Offenbacher Stadtwerke zerrten w&uuml;tend am Verkaufskasten der &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung. &ldquo;Das ist eine bodenlose Sauerei&rdquo;, br&uuml;llten sie; &ldquo;Giftk&ouml;che! &ldquo;Bild&rsquo;-Schei&szlig;er! Kloppt das Ding zusammen! Holt Benzin!&rdquo;<br>\nIn handgreifliche Wut gerieten die Offenbacher Arbeiter &uuml;ber den gro&szlig; aufgemachten &ldquo;Bild&rdquo;-Kommentar am Donnerstag vorletzter Woche gegen Finanzminister Alex M&ouml;ller. In dem von &ldquo;Bild&rdquo;-Chefredakteur Peter Boenisch verfa&szlig;ten Streifen hie&szlig; es: &ldquo;Seit den Tagen des Joseph Goebbels hat es so etwas in unserem Land nicht mehr gegeben.&rdquo;<br>\nDie hessischen Stadtwerker f&uuml;hlten sich von Axel Springers Volksblatt wieder einmal provoziert. &ldquo;Egal was die Gewerkschaften sagen&rdquo;, so Erich Str&uuml;b, Personalratsvorsitzender der Stadtwerke, &ldquo;oder was die Regierung, die vornehmlich von uns gew&auml;hlt wurde, sagt &mdash; &ldquo;Bild&rsquo; hetzt und hetzt und hetzt.&rdquo;<br>\nNur mit M&uuml;he gelang es den Personalr&auml;ten, den schlagenden Protest ihrer Kollegen zu bremsen. Die Unternehmensleitung willigte allerdings sofort ein, s&auml;mtliche Verkaufsk&auml;sten des Blattes auf dem Werksgel&auml;nde abmontieren zu lassen.<br>\n&hellip;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Es gab in jener Zeit mehrere Versuche, auf das Unwesen der Bild-Zeitung aufmerksam zu machen, auch durch grafische Umgestaltung des Logos.<\/strong> Aus BILD wurde BL&Ouml;D, oder WILD.<\/p><p><strong>Keine Interviews f&uuml;r die Bild-Zeitung<\/strong><\/p><p>Auf Betreiben des Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrers der SPD, Holger B&ouml;rner, wurde im Pr&auml;sidium der SPD verabredet, dass Spitzenpolitiker der SPD der Bild-Zeitung keine Interviews mehr geben sollten. Daran haben sich &uuml;ber eine gewisse Zeit hinweg sogar die Vertreter des rechten Fl&uuml;gels der SPD und die Seeheimer gehalten. <\/p><p>Selbst der nicht gerade linke sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt hat an der Minderung der Glaubw&uuml;rdigkeit der Springer-Presse und insbesondere der Bild-Zeitung mitgewirkt. Ein Standardspruch bei seinen &ouml;ffentlichen Reden vor Arbeitern und Gewerkschaftern lief etwa so: &bdquo;Eines k&ouml;nnt Ihr in der Bild-Zeitung glauben: die Bundesligatabelle. Sonst nichts.&ldquo;<\/p><p>Nach meiner Erinnerung hielt der Boykott gegen&uuml;ber der Bild-Zeitung &uuml;ber einige Jahre. Dann wurde er durchbrochen und aufgel&ouml;st. <\/p><p>Heute genie&szlig;en die Springerbl&auml;tter auch wegen des Wegfalls des Widerstandes und der Aufkl&auml;rung &uuml;ber ihren Charakter einen guten Ruf. Grotesk.<\/p><p><strong>Zur Einsch&auml;tzung der Hauptstadt-Journalisten &ndash; dazu ein paar Angaben aus meiner Erfahrung und Erinnerung:<\/strong><\/p><ul>\n<li>Es war in der Bonner Zeit sonnenklar, dass Springers Welt einen Journalisten besch&auml;ftigte, der direkt mit der NATO verbandelt war. Wir kannten ihn alle. Das w&auml;re die Parallele zu der heute aktuellen Beschreibung der engen Verbindungen von Top-Journalisten aus mehreren Medien mit atlantischen Einrichtungen. Siehe dazu Die Anstalt und Uwe Kr&uuml;ger.<\/li>\n<li>Es war bekannt, dass es einen kleinen Kreis von herausragenden Wirtschaftsjournalisten gab, die eng mit dem BDI, also dem Bundesverband der Deutschen Industrie, verbunden waren und von diesem in besonderer Weise gepflegt wurden. (Ich hatte das Gl&uuml;ck, mit einem dieser Journalisten befreundet gewesen zu sein und deshalb Zugang zu internen Informationen.)<\/li>\n<li>Es ist bekannt, dass es schon 1969 sechsstellige PR-Gelder f&uuml;r Journalisten gab.<\/li>\n<li>Es war kein Geheimnis, dass insbesondere Wirtschaftsjournalisten von gro&szlig;en Verb&auml;nden und Firmen dar&uuml;ber eingekauft waren, dass sie hochdotierte Sonderleistungen wie Gesch&auml;ftsberichte und Brosch&uuml;ren schrieben oder redigierten.<\/li>\n<li>&Auml;hnliche Verbindungen und Auftr&auml;ge gab es vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung<\/li>\n<\/ul><p>Das wusste man und das wurde auch kritisiert.<\/p><p><strong>Das ZDF stand schon in den sechziger Jahren heftig in der Kritik wegen des ZDF-Magazins von Gerhard L&ouml;wenthal.<\/strong><\/p><p>Dieser Aufkleber stammt vom Heidelberger Grafiker Klaus Staeck. Er hat die Geschichte dieses Aufklebers und die damit verbundene Aktion <a href=\"http:\/\/klaus-staeck.de\/?page_id=436\">hier beschrieben<\/a>.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180124-nichts-neues.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p><strong>Dieter Hildebrandt<\/strong> hat Gerhard L&ouml;wenthal nachgemacht, ein wunderbares St&uuml;ck Zeitgeschichte: <\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"315\" src=\"\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/50XV_C9s9Ts\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p>G&ouml;nnen Sie sich das Vergn&uuml;gen, dies anzuschauen.<\/p><p>Auch innerhalb des ZDF gab es Kritik am Moderator L&ouml;wenthal:<\/p><blockquote><p>\n21.06.1971<\/p>\n<p><strong>ZDF-MAGAZIN<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-43144318.html\">Im Mahlwerk<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Journalisten &uuml;ben Solidarit&auml;t. Neun von 13 Redakteuren des &bdquo;ZDF Magazins&ldquo; sind sich im Protest gegen den autorit&auml;ren F&uuml;hrungsstil ihres Chefs Gerhard L&ouml;wenthal einig. Sie baten um Versetzung in ein anderes Ressort.<\/p>\n<p>&hellip;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Das waren nur einige Beispiele f&uuml;r Medienkritik in den letzten 60 Jahren. Aus meiner eigenen Erfahrung und T&auml;tigkeit k&ouml;nnte ich vieles erg&auml;nzen, zum Beispiel:<\/strong><\/p><ul>\n<li>Die fr&uuml;heren Wahlk&auml;mpfe der SPD waren voll von kritischen Anmerkungen zu den Medien. Es war eine strategische Notwendigkeit, die Glaubw&uuml;rdigkeit von Medien in Zweifel zu ziehen. Der 1972 im Wahlkampf eingef&uuml;hrte Begriff &bdquo;Gegen&ouml;ffentlichkeit&ldquo; und &bdquo;Aufbau einer Gegen&ouml;ffentlichkeit&ldquo; sind beredtes Zeichen dessen.<\/li>\n<li>&bdquo;Von der Parteiendemokratie zur Mediendemokratie&ldquo; war der Titel einer Studie, die ich im Auftrag der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen am Beispiel des Bundestagswahlkampfes 1998 durchf&uuml;hrte. Sie erschien 1999.<\/li>\n<li>Die Weigerung des fr&uuml;heren Bundeskanzlers Helmut Schmidt, &ouml;ffentliche Mittel zur Fernsehprogrammvermehrung und Kommerzialisierung bereitzustellen und sein Artikel in der &bdquo;Zeit&ldquo; vom Mai 1978 mit dem Titel &bdquo;Pl&auml;doyer f&uuml;r einen fernsehfreien Tag&ldquo; war gespeist von einer kritischen Einstellung zum Wirken kommerzieller Medien.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Die Beispiele zeigen, dass die Kritik an Medien und ihrer Arbeit in fr&uuml;heren Zeiten verbreitet war und sich auch etablierte Medien in die Diskussion einbrachten, statt wie heute sofort die Krallen auszufahren und jeden der Produktion von Unwahrheiten und von Fakes zu verd&auml;chtigen, der es wagt, Medien zu kritisieren.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man manche Internetseite liest oder so manchen Buchdeckel sieht, dann muss man den Eindruck gewinnen, die Medienkritik sei gerade erfunden worden, jedenfalls neu in Mode gekommen. Dass es gekaufte Journalisten gibt, dass Kampagnen in den Medien gefahren werden, dass gelogen wird und L&uuml;cken gelassen werden &ndash; das ist wahrlich nichts Neues. Hiermit soll auf<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42059\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,41,183],"tags":[352,459,1437,1672,1579,1544,2045,1919,1779,1415,399,271,1662,328,1540],"class_list":["post-42059","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-medienanalyse","category-medienkritik","tag-68er","tag-bild","tag-dutschke-rudi","tag-embedded-journalism","tag-hildebrandt-dieter","tag-kampagnenjournalismus","tag-loewenthal-gerhard","tag-lueckenpresse","tag-pr-journalismus","tag-pressefreiheit","tag-schmidt-helmut","tag-springer","tag-staeck-klaus","tag-welt","tag-zdf"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42059","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=42059"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42059\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":42079,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42059\/revisions\/42079"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=42059"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=42059"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=42059"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}