{"id":42109,"date":"2018-01-28T11:00:05","date_gmt":"2018-01-28T10:00:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42109"},"modified":"2019-05-18T13:34:17","modified_gmt":"2019-05-18T11:34:17","slug":"bei-russia-gate-hat-das-fbi-die-haende-im-spiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42109","title":{"rendered":"Bei Russia-Gate hat das FBI die H\u00e4nde im Spiel"},"content":{"rendered":"<p>In der Zeit des Watergate-Skandals warnten die Linken davor, dass die US-Geheimdienste die Politik manipulierten. Doch die Geheimdienste sind heute so sehr vom Hass auf Trump geblendet, dass sie tats&auml;chlich zur Gefahr werden, schreibt der ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern. Von <strong>Ray McGovern<\/strong>, <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/2018\/01\/11\/the-fbi-hand-behind-russia-gate\/\">aus dem Englischen<\/a> von <strong>Josefa Zimmermann<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9650\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-42109-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180129_Bei_Russia_Gate_hat_das_FBI_die_Haende_im_Spiel_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180129_Bei_Russia_Gate_hat_das_FBI_die_Haende_im_Spiel_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180129_Bei_Russia_Gate_hat_das_FBI_die_Haende_im_Spiel_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180129_Bei_Russia_Gate_hat_das_FBI_die_Haende_im_Spiel_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=42109-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180129_Bei_Russia_Gate_hat_das_FBI_die_Haende_im_Spiel_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"180129_Bei_Russia_Gate_hat_das_FBI_die_Haende_im_Spiel_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Russia-Gate entwickelt sich zum FBI-Gate dank der Ver&ouml;ffentlichung von frei zug&auml;nglichen SMS zwischen Peter Strzok, einem mitteilsamen Beamten der FBI-Spionageabwehr und seiner geschw&auml;tzigen Freundin, der FBI-Juristin Lisa Page. (Zehn anschauliche Texte aus ihrer E-Mail-Korrespondenz finden sich am Ende dieses Artikels.)<\/p><p>Trotz seiner fr&uuml;heren Position als Chef der FBI-Spionageabwehr hing Strzok der naiven Vorstellung an, SMS auf FBI-Diensthandys k&ouml;nnten nicht zur&uuml;ckverfolgt werden. Vermutlich hat er w&auml;hrend Security-101-Ausbildung geschlafen. Oder er hat w&auml;hrend der Zeit SMS geschrieben. Seine Freundin Page ist sicher nicht gl&uuml;cklich dar&uuml;ber, seiner Zusicherung vertraut zu haben, die Diensttelefone w&auml;ren sicher genug, um ihre Aff&auml;re geheimzuhalten. <\/p><p>War es f&uuml;r Strzok und Page schon peinlich genug, dass ihr pubert&auml;r anmutendes Gepl&auml;nkel ver&ouml;ffentlicht und die vermeintlich geheime Aff&auml;re des hochrangigen Liebespaares den betrogenen Ehepartnern, den Kollegen und der &Ouml;ffentlichkeit enth&uuml;llte wurde, so hat die Ver&ouml;ffentlichung eines Bruchteils ihrer Nachrichten (375 von fast 10000) f&uuml;r die FBI-internen Verschw&ouml;rer aus der &bdquo;Trump-Niemals!&ldquo;-Fraktion viel gravierendere Folgen. <\/p><p>Wir verf&uuml;gen pl&ouml;tzlich &uuml;ber Dokumente, die beweisen, dass Schl&uuml;sselpersonen aus den US-Geheimdiensten versuchten, den demokratischen Prozess in den USA zu sabotieren. Und so erscheint die jahrelange Russia-Gate-Propaganda in einem neuen, d&uuml;steren Zusammenhang. Nun sieht es so aus, dass es nicht die Russen waren, die versuchten, die Ergebnisse der US-Wahlen zu manipulieren, sondern f&uuml;hrende Beamte der US-Geheimdienste, dunkle Gestalten, die manchmal als &bdquo;Tiefer Staat&ldquo; bezeichnet werden. <\/p><p>Es ist zu erwarten, dass weitere Teile der Strzok-Page-Dialoge freigegeben werden. Und wie zu erfahren ist, besitzt der Generalinspekteur des Justizministeriums weitere brisante Schriftst&uuml;cke &uuml;ber Mitglieder des Teams, das von Sonderberater Robert Mueller zusammengestellt wurde, um ihn bei den Ermittlungen &uuml;ber Russia-Gate zu unterst&uuml;tzen.<\/p><p>Die Ver&ouml;ffentlichung der Texte f&uuml;hrte nicht nur zur Abl&ouml;sung von Strzok und Page, sie beendete auch die Karriere des stellvertretenden FBI-Direktors Andrew McCabe, in dessen B&uuml;ro die Verschw&ouml;rung zum Teil stattfand und der bereits mitgeteilt hat, dass er seinen baldigen Ruhestand plant. <\/p><p>Aber die Hauptsache ist die 18-monatige FBI-Kampagne, mit der der Kandidat und jetzige Pr&auml;sident Trump sabotiert werden sollte, mithilfe von Geheimdienstgutachten der Obama-Administration, einer rechtlich fragw&uuml;rdigen elektronischen &Uuml;berwachung und einem obsz&ouml;nen Dossier, w&auml;hrend gleichzeitig &auml;hnlich unseri&ouml;se Methoden angewandt wurden, um Hillary Clinton und ihre engsten Berater vor dem Verdacht zu sch&uuml;tzen, das FBI zu bel&uuml;gen und die Ver&ouml;ffentlichung von Dienstgeheimnissen zu riskieren.<\/p><p>Ironischerweise bieten die Strzok-Page-Texte etwas, was man bei der Russia-Gate-Untersuchung schmerzlich vermisste: Beweise aus erster Hand f&uuml;r korrupte Absichten und Handlungen. Nach monatelanger atemloser Suche nach &ldquo;Beweisen&rdquo; f&uuml;r eine Russland-Trump-Verschw&ouml;rung, die zum Ziel hatte, Trump ins Wei&szlig;e Haus zu bringen, gibt es jetzt Beweise daf&uuml;r, dass hochrangige Beamte der Obama-Administration konspirierten, um Trump aus dem Wei&szlig;en Haus fernzuhalten, Beweise, die ein erfahrener Ermittler &ldquo;Mittel, Motiv und Gelegenheit&rdquo; nennen w&uuml;rde.<\/p><p>Noch gr&ouml;&szlig;eres Pech f&uuml;r die Russia-Gate-Enthusiasten bedeutet es, dass die Korrespondenz des FBI-Liebespaares faktische Beweise f&uuml;r das erfundene Narrativ vom &bdquo;Widerstand&ldquo; liefert, eine Geschichte, die die New York Times und viele andere US-Mainstream-Medien fast ohne jede Skepsis und mit geringen Vorbehalten f&uuml;r druckreif hielten, ein Szenario &uuml;ber Russen von brillianter Hinterh&auml;ltigkeit, f&uuml;r die nicht nur kein Beweis existiert &ndash; man verl&auml;sst sich auf H&ouml;rensagen und Ger&uuml;chte &ndash; sondern die auch keinen Sinn ergibt. <\/p><p>Das Russia-Gate-Narrativ hing immer mit der absurden Vorstellung zusammen, dass der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin schon vor Jahren voraussah, was kein amerikanischer Analytiker der politischen Lage je f&uuml;r m&ouml;glich hielt, den politischen Aufstieg von Donald Trump. Nach diesem Narrativ riskierte der Wahrsager Putin, die Spannungen mit einem nuklear bewaffneten Amerika noch zu verst&auml;rken, das &ndash; allen Widrigkeiten zum Trotz &ndash; von einer rachs&uuml;chtigen Pr&auml;sidentin Hillary Clinton angef&uuml;hrt w&uuml;rde.<\/p><p>Au&szlig;er dieser unglaublichen Geschichte gab es auch noch die glatte Weigerung von WikiLeaks, die &bdquo;gehackten&ldquo; E-Mails zu ver&ouml;ffentlichen, denen zufolge die Informationen aus Russland stammten. Und es gab die merkw&uuml;rdige Unf&auml;higkeit der NSA, ihre immensen Ressourcen zur Beschaffung von irgendwelchen technischen Informationen zu nutzen, mit denen man das russische Hacker-Szenario h&auml;tte beweisen k&ouml;nnen.<\/p><p><strong>Der Trump-Schock<\/strong><\/p><p>Aber der Schock der Trump-Wahl und die Entscheidung vieler Trump-Gegner, sich mit dem Widerstand zu verb&uuml;nden, f&uuml;hrte zu einer Situation, in der jede Skepsis und die Frage nach Beweisen weggefegt wurde. <\/p><p>Also ver&ouml;ffentlichte Obamas NSA-Direktor James Clapper am 6. Januar 2017 einen unbewiesenen Bericht, der nach seiner Behauptung von handverlesenen Analysten von CIA, FBI und NSA stammte und die &bdquo;Einsch&auml;tzung&ldquo; pr&auml;sentierte, dass Putin hinter der Ver&ouml;ffentlichung der E-Mails der Demokraten steckte, eine Verschw&ouml;rung mit dem Ziel, Trump zum Sieg zu verhelfen. <\/p><p>Trotz der Schwere der Vorw&uuml;rfe behauptete der Korrespondent der New York Times, Scott Shane, es g&auml;be daf&uuml;r keine Beweise. Damals schrieb er: &bdquo;Was bei dem Bericht vom 6. Januar fehlt ist das, was die meisten Amerikaner am dringendsten erwarteten: stichhaltige Beweise, die die Behauptungen der Geheimdienste st&uuml;tzten, die russische Regierung sei verantwortlich f&uuml;r die Manipulation der Wahl. &hellip;stattdessen lautet die Nachricht der Geheimdienste im Wesentlichen: &bdquo;Vertraut uns!&ldquo;<\/p><p>Aber f&uuml;r die Trump-Gegner diente die &bdquo;Einsch&auml;tzung&ldquo; einem guten Zweck. Sie gab der Delegitimierung der Trump-Wahl den offiziellen Segen und n&auml;hrte die Hoffnung, der Wahlausschuss k&ouml;nnte das Wahlergebnis aufheben und einen Kompromisskandidaten wie den fr&uuml;heren Au&szlig;enminister Colin Powell im Wei&szlig;en Haus etablieren. Obwohl die Powell-Idee verpuffte, sprudelte weiterhin die Hoffnung, man k&ouml;nnte Trump irgendwie aus dem Wei&szlig;en Haus entfernen, angefacht von der wachsenden Russia-Gate-Hysterie. <\/p><p>Jede Skepsis gegen&uuml;ber der beweisfreien &bdquo;Einsch&auml;tzung&ldquo; verbot sich von selbst. Monatelang wiederholten die Times und andere Medien die L&uuml;ge, dass zwischen den 17 amerikanischen Geheimdiensten Einigkeit best&uuml;nde &uuml;ber den &bdquo;Hack&ldquo; der Russen. Selbst als diese Annahme sp&auml;ter als falsch anerkannt wurde, &auml;nderten die wichtigen Medien ihren Tonfall nur geringf&uuml;gig im Hinblick auf die angebliche &Uuml;bereinstimmung der Geheimdienste. Shanes anf&auml;nglicher klarer Hinweis auf die fehlenden Beweise fand sich nicht mehr in der Berichterstattung der Mainstream-Medien. <\/p><p>Zweifel an der Geschichte von dem russischen &bdquo;Hack&ldquo; oder abweichende Meinungen, die bei den Ereignissen von einem &bdquo;sanften Putsch&ldquo; sprachen, wurden von den Kommentatoren glossiert. Warnungen aus Kreisen ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter hinsichtlich der Schw&auml;chen des Russia-Gate-Narratives und der Gefahr, dass politisch interessierte Geheimdienstkreise eine verfassungsm&auml;&szlig;ige Wahl ung&uuml;ltig machen k&ouml;nnten, wurden ebenso zur Seite gefegt mit dem Ziel, Trump aus dem Wei&szlig;en Haus zu entfernen. <\/p><p>Es schien nicht einmal eine Rolle zu spielen, dass neue Enth&uuml;llungen &uuml;ber die Russia-Gate-Verfechter im Widerspruch zu der urspr&uuml;nglichen Geschichte standen, dass Putin Trump als eine Art Mandschurischen Kandidaten eingesetzt h&auml;tte. Jede normale journalistische Skepsis wurde &uuml;ber Bord geworfen. Es schien, als ob die Russia-Gate-Verfechter die Schlussfolgerung, dass Trump gehen muss, an den Anfang setzten, und dann die Fakten entsprechend anpassten. Jeder, der die Verst&ouml;&szlig;e gegen das normale Verfahren einer Ermittlung bemerkte, wurde als &bdquo;Trump-Erm&auml;chtiger&ldquo; oder Handlanger Moskaus bezeichnet. <\/p><p><strong>Der SMS-Beweis&acute;<\/strong><\/p><p>Doch dann erschienen die FBI-SMS-Nachrichten, die dokumentarisch belegten, dass wichtige FBI-Mitarbeiter, die an der Russia-Gate-Untersuchung beteiligt waren, zutiefst voreingenommen gegen&uuml;ber Trump waren und ihn absetzen wollten. Dadurch wurde Trumps st&auml;ndige Klage untermauert, er sei Opfer einer Hexenjagd. <\/p><p>Ob zurecht oder nicht, nichts kann gef&auml;hrlicher sein, als Trump das Gef&uuml;hl der Ehrenrettung zu vermitteln &ndash; besonders in einer Zeit, in der das dringende Bed&uuml;rfnis besteht, den Testosteronspiegel des selbsternannten &bdquo;Stable Genius-in Chief&ldquo; und seiner Zuchtmeister ein wenig zu senken. <\/p><p>An der Heimatfront haben Trump, seine wohlhabenden Freunde und die Gleichgesinnten im Kongress jetzt noch st&auml;rker das Gef&uuml;hl, einen Freibrief zu besitzen, um noch mehr Elend &uuml;ber die Armen, die Witwen, die Zuwanderer und andere verletzbare Minderheiten zu bringen. Das war immer die unsichtbare Gefahr bei der Strategie des Widerstandes, nach jeder verf&uuml;gbaren Waffe zu greifen, wie r&uuml;cksichtslos und unfair sie auch immer sein mag, um Trump zu erwischen.<\/p><p>Au&szlig;erdem war Russia-Gate im Narrativ des Washingtoner Establishments so zentral geworden, dass kein Platz zu sein schien f&uuml;r eine andere Strategie oder eine Umkehr. Die Eigendynamik war so heftig, dass einige Demokraten und die &bdquo;Trump-Niemals!&ldquo;-Fraktion in den Medien nicht aufh&ouml;ren konnten, das Russia-Gate-Feuer anzufachen und die Hoffnung zu verbreiten, dass es doch irgendwie f&uuml;r ein Amtsenthebungsverfahren reichen k&ouml;nnte. <\/p><p>Doch der unangenehme Prozess der Verwendung legaler bzw. investigativer Mittel zur Beilegung der politischen Differenzen beeintr&auml;chtigt in den Augen vieler Amerikaner das Prinzip der &ldquo;Rechtsstaatlichkeit&rdquo; und der Integrit&auml;t des Journalismus. Nach einem Jahr Russia-Gate scheinen &ldquo;Rechtsstaatlichkeit&rdquo; und das &ldquo;Streben nach Wahrheit&rdquo; zu tr&uuml;gerischen Phrasen f&uuml;r die politische Auseinandersetzung geworden zu sein, ein Prozess, der von Republikanern schon fr&uuml;her in der Auseinandersetzung mit den Demokraten beschmutzt wurde und jetzt zur partei&uuml;bergreifenden Methode wurde, um politische Gegner auch ohne Beweise zu bestrafen.<\/p><p><strong>Strzok und Page<\/strong><\/p><p>Peter Strzok (&bdquo;Strack&ldquo; ausgesprochen) hat eine interessante Vergangenheit, in der er viele Aufgaben sowohl f&uuml;r Hillary Clinton als auch f&uuml;r Donald Trump &uuml;bernahm. Als Chef der FBI-Spionageabwehr &auml;nderte er bei den Ermittlungen &uuml;ber die unbefugte Nutzung eines privaten E-Mail-Servers f&uuml;r geheime Informationen durch die Au&szlig;enministerin Hillary Clinton die W&ouml;rter &bdquo;grob fahrl&auml;ssig&rdquo; (was eine strafrechtliche Verfolgung nach sich ziehen k&ouml;nnte) in das harmlosere &bdquo;extrem unvorsichtig&rdquo; in FBI-Direktor James Comeys Darstellung von Clintons Handlungen. Diese semantische Verschiebung erm&ouml;glichte Comey nur 20 Tage vor Beginn der Democratic National Convention im Juli 2016 die Folgerung, dass &ldquo;kein vern&uuml;nftiger Staatsanwalt&rdquo; gegen Frau Clinton Anklage erheben w&uuml;rde. <\/p><p>Dann leitete Strzok als stellvertretender Direktor der Spionageabwehr die Ermittlungen des FBI &uuml;ber die angebliche russische Einmischung in die US-Wahlen von 2016. Man kann darauf wetten, dass er seine H&auml;nde im Spiel hatte bei der Auswahl der FBI-Analysten, die gemeinsam mit ihren ebenso &ldquo;handverlesenen&rdquo; Kollegen von CIA und NSA, die das nicht von Beweisen untermauerte Gutachten vom 6. Januar 2017 vorbereiteten, mit dem dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin vorgeworfen wurde, sich in die Wahl von 2016 eingemischt zu haben. (Obwohl es im Gruppendenken des Establishments als Wahrheit akzeptiert wird, es Gedankengut ist, Gruppendenken akzeptiert, als offensichtliche Wahrheit akzeptiert, diese schlechte Ausrede f&uuml;r die Analyse spiegelte den H&ouml;hepunkt der Politisierung der Geheimdienste, der Intelligenzpolitisierung wider, die nur vergleichbar ist mit den gef&auml;lschten Nachrichten &uuml;ber &ldquo;Massenvernichtungswaffen&rdquo; im Irak vor 15 Jahren<\/p><p>Im Juni und Juli 2017 arbeitete Strzok als oberster FBI-Beamter an der Untersuchung des Sonderermittlers Robert Mueller &uuml;ber m&ouml;gliche Verbindungen zwischen der Trump-Kampagne und Russland, wurde aber abgezogen, als das Justizministerium von den Strzok-Page-SMS erfuhr und dies Mueller mitteilte.<\/p><p>Es liegt eine Menge Ironie in der Tatsache, dass das, was das FBI-Liebespaar zu Fall brachte, seine tiefe Geringsch&auml;tzung gegen&uuml;ber Trump, der kumpelhafte Umgang mit Hillary Clinton und ihrem Umfeld und die v&ouml;llig &uuml;berholte, an James Clapper orientierte Haltung zu den Russen war, denen sie eine genetische Veranlagung zum B&ouml;sen zuschrieben. Und ihre elit&auml;re &Uuml;berzeugung, besser als die amerikanischen B&uuml;rger zu wissen, was gut f&uuml;r das Land ist, einschlie&szlig;lich der &bdquo;bedauernswerten&ldquo; Gruppe, von der Clinton behauptete, sie bildete die H&auml;lfte der Trump-Anh&auml;nger.<\/p><p>Aber Strzok und Page hatte keine Ahnung, dass ihre Hybris, ihre elit&auml;re Einstellung und ihre Intrigen auf eine so greifbare Weise enth&uuml;llt w&uuml;rden. Das Schlimmste f&uuml;r sie ist, dass gerade die Bem&uuml;hungen von Strzok, Trump zu sabotieren und Clinton und ihre engsten Berater zu sch&uuml;tzen, jetzt zunichte gemacht sind.<\/p><p><strong>Der Kongress: Aufseher oder &Uuml;berseher?<\/strong><\/p><p>Hier stellt sich die Preisfrage, ob die verschiedenen Aufsichtsgremien des Kongresses in ihrer bequemen Rolle des &Uuml;bersehers verharren wollen oder ob sie den Mut aufbringen, ihre verfassungsm&auml;&szlig;ige Pflicht zu erf&uuml;llen. Letzteres w&uuml;rde bedeuten, sich dem m&auml;chtigen &bdquo;Tiefen Staat&ldquo; und seinem erfolgreich angewandten Repertoire an Vergeltungsmethoden entgegenzustellen, einschlie&szlig;lich der Erpressung in gesteigertem Ma&szlig; nach der Art von J. Edgar Hoover, die durch die elektronische &Uuml;berwachung von Allem und Jedem erm&ouml;glicht wird. Ja, die heutige Technologie erm&ouml;glicht umfassende Datensammlungen. Und &bdquo;Sammeln Sie alles!&ldquo; ist das Motto.<\/p><p>Senator Chuck Schumer von den New Yorker Demokraten, der fast vier Jahrzehnte im Senat und im Repr&auml;sentantenhaus war, warnte Trump im Januar 2017 vor Kritik an den US-Geheimdiensten, denn sie haben tausend M&ouml;glichkeiten, einem das heimzuzahlen, wenn man dumm genug ist, es sich gefallen zu lassen.<\/p><p>Dank der fast 10.000 SMS von Strzok und Page, von denen nur ein kleiner Teil vor vier Wochen an den Kongress weitergeleitet wurde, gibt es nun echte Beweise f&uuml;r einen tats&auml;chlichen &ldquo;Putsch&rdquo; zur &bdquo;Korrektur&ldquo; der Wahlen von 2016. Wir wissen jetzt, dass die angeblich unpolitischen FBI-Beamten ihre eigenen Interessen verfolgten. Die SMS von Strzok und Page triefen vor Geringsch&auml;tzung f&uuml;r Trump und all diejenigen, die sie f&uuml;r seine stinkenden, bedauernswerten Unterst&uuml;tzer hielten. In einer der SMS brachte Strzok tiefgehende Verachtung f&uuml;r die Trump-W&auml;hler aus der Arbeiterklasse zum Ausdruck und schrieb am 26. August 2016: &ldquo;Ich war gerade in einem Walmart im S&uuml;den von Virginia. Ich konnte die Trump-Unterst&uuml;tzung f&ouml;rmlich riechen. &hellip; sie ist be&auml;ngstigend real hier unten&rdquo;.<\/p><p>Die SMS zeigen sogar, dass Strzok warnte, es sei eine &bdquo;Sicherheitsstrategie&ldquo; notwendig, damit Trump keine Chance hat, die Umfragewerte von Hillary Clinton zu erreichen. <\/p><p>Eine SMS vom 6. August 2016 zeigt zum Beispiel, wie Page ihrem Ritter auf dem wei&szlig;en Pferd versicherte, dass es wom&ouml;glich seine Lebensaufgabe sei, &bdquo;dort zu bleiben, wo du bist, weil du das Land vor einem Ungl&uuml;ck retten musst&ldquo;. Diese SMS an Strzok enth&auml;lt einen Link zu David Brooks Kolumne in der New York Times, die Brooks mit dem dringenden Aufruf schlie&szlig;t: &bdquo;Es wird eine Zeit kommen, in der Neutralit&auml;t und Niederlagen unehrenhaft sind. Wer nicht bei der Revolte ist, ist im Versteck. Wenn Jahrzehnte sp&auml;ter die Rede auf diese Zeit und deinen Namen kommt, werden deine Enkel sich voller Scham abwenden.<\/p><p>Eine andere SMS zeigt, dass sich andere hochrangige Regierungsbeamte &ndash; alarmiert durch die M&ouml;glichkeit einer Pr&auml;sidentschaft von Trump &ndash; der Diskussion anschlossen. In einer offensichtlichen Bezugnahme auf ein Treffen mit dem stellvertretenden FBI-Chef Andrew McCabe im August 2016 schrieb Skrzok an Page am 15. August 2016: &bdquo;Ich m&ouml;chte an den Weg glauben, den du in Andys B&uuml;ro vorgeschlagen hast &ndash; dass er (Trump)keine Chance hat, gew&auml;hlt zu werden. Aber wir k&ouml;nnen das Risiko nicht eingehen.&ldquo; Skrzok f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Es ist wie eine Lebensversicherung f&uuml;r den unwahrscheinlichen Fall, dass du stirbst, bevor du 40 bist.&ldquo;<\/p><p><strong>Versicherungspolice?<\/strong><\/p><p>Der Vorsitzende des Justizausschusses des Senats Chuck Grassley, ein Republikaner aus Iowa, sagte, er wird Skrzok bitten, die Versicherungspolice zu erl&auml;utern, wenn er ihn als Zeugen beruft. Klar ist bereits, dass das ber&uuml;hmte &bdquo;Steel Dossier&ldquo; Teil dieser &bdquo;Versicherung&ldquo; ist, ebenso wie die unbewiesene Geschichte, dass Russland die E-Mails des DNC und von John Podesta, dem Wahlkampfleiter Clintons, gehackt und an Wikileaks weitergegeben hat.<\/p><p>Wenn die Kongressermittler aufgepasst haben, wissen sie bereits, was der ehemalige Waffeninspekteur Scott Ritter in dieser Woche seinen Kollegen von Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) mitgeteilt hat; n&auml;mlich, dass Glenn Simpson von Fusion GPS, der das Russland-Dossier mit Geldern der Demokratischen Partei in Auftrag gab, sagte, er habe Steele nach dem 17. Juni kontaktiert, nur drei Tage bevor dessen erster Bericht ver&ouml;ffentlicht wurde, unter Berufung auf sieben Quellen.<\/p><p>&ldquo;Es ist extrem unwahrscheinlich, dass es sich hier um krude Geheimdienstinformationen handelt, die Steele gesammelt hat. Viel eher hat er auf einen einzigen &ldquo;vertrauensw&uuml;rdigen Informanten&rdquo; zur&uuml;ckgegriffen, um substanzlose Ger&uuml;chte zusammenzutragen, die sich bereits im Umlauf befanden.&ldquo;<\/p><p>Ein anderer VIPS-Kollege, Phil Giraldi, schrieb aus seiner Erfahrung als pers&ouml;nlicher Berater: &ldquo;Die Tatsache, dass du deine Informanten nicht kontrollierst, bedeutet oft, dass sie dich mit dem f&uuml;ttern, was du h&ouml;ren willst. Da sie es nur f&uuml;r Geld tun, sind m&ouml;glichst groteske Details umso besser, da sie den scheinbaren Wert der Information erh&ouml;hen. Die private Sicherheitsfirma wiederum, die auch Geld damit verdient, wird die Geschichten weitergeben und sogar ausschm&uuml;cken, um die Kunden gl&uuml;cklich zu machen und sie zu ermutigen, noch mehr zu fordern. Als ich das Steele-Dossier las, schien es mir schrecklich vertraut, wie die vielen &auml;hnlichen Berichte, die ich gesehen hatte, die Unsinn mit gen&uuml;gend glaubw&uuml;rdigen Informationen kombinieren, um das ganze Produkt respektabel aussehen zu lassen.&ldquo; <\/p><p>Wie inzwischen allgemein bekannt ist, brachten die Demokraten die &ldquo;Versicherungspr&auml;mien&rdquo; auf f&uuml;r das &ldquo;Dossier&rdquo; des ehemaligen britischen Geheimdienstmitarbeiters Christopher Steele mit schrillen, aber weitgehend unbewiesenen &ldquo;Geheimdienstinformationen&rdquo; &uuml;ber Trump und die Russen. Wenn das Dossier, wie viele &uuml;berzeugt sind, dazu benutzt wurde, eine FISA-Vollmacht zu rechtfertigen, um die Trump-Kampagne auszuspionieren, werden die Beteiligten in die Bredouille geraten, wenn die Kongressaufsicht ihren Job richtig erledigt. <\/p><p>Sie werden sich fragen, wie Strzok und seine Mitarbeiter diese au&szlig;ergesetzlichen Aktionen mit so unbek&uuml;mmerter Missachtung der m&ouml;glichen Folgen, sollten sie erwischt werden, ausf&uuml;hren konnten. Die Antwort ist einfach; Hillary Clinton war eine Betr&uuml;gerin, wie Sie sich vielleicht erinnern. Dies war nur eine Zusatzversicherung, bei der kein &ldquo;Sterbegeld&rdquo; erwartet wurde au&szlig;er Trumps Wahlniederlage im November 2016. Die Haltung war folgende: Falls der Missbrauch des FISA-Gesetzes entdeckt wird, hat niemand wirklich Interesse an einer ernsthaften Untersuchung durch die Redakteure der New York Times und anderer Anti-Trump-Publikationen. Und was dann noch an Problemen &uuml;brigbleibt, damit kann die neue Pr&auml;sidentin Hillary Clinton umgehen.<\/p><p>Der Senator Lindsey Graham, Republikaner aus South Carolina und Vorsitzender des Justizausschusses f&uuml;r Verbrechen und Terrorismus, schloss sich Senator Grassley an und unterschrieb den Brief bez&uuml;glich Christopher Steele an das Justizministerium, mit dem es aufgefordert wurde, falsche Behauptungen in dem Dossier zu untersuchen. Bei der Unterzeichnung bemerkte Graham die &ldquo;vielen Stoppschilder, die das Justizministerium bei der Verwendung des Dossiers ignorierte&rdquo;. Es fehlte jedoch die Unterschrift des Ausschussmitgliedes Dianne Feinstein, Senatorin und Mitglied der Demokratischen Partei aus Kalifornien. Das war ein fr&uuml;hes Signal, dass eine bedeutende Auseinandersetzung der beiden Parteien bevorsteht. Am Dienstag ver&ouml;ffentlichte Feinstein einseitig eine umfangreiche Niederschrift von Glenn Simpsons fr&uuml;herer Aussage und passend dazu portr&auml;tierten Experten des Establishments Steele als eine verl&auml;ssliche Quelle und Glen Simpson von Fusion GPS als Opfer.<\/p><p>Ein &ouml;ffentlicher Schaukampf steht nun bevor, dessen Ausgang ungewiss ist.<\/p><p><strong>Ray McGovern arbeitet bei Tell the Word, einem Verlag der &ouml;kumenischen Church oft the Saviour in Washington DC. Er war 30 Jahre lang Geheimdienstanalyst bei der Armee und der CIA; in der Vorbereitung und Durchf&uuml;hrung des t&auml;glichen Briefings des Pr&auml;sidenten bei Nixon, Ford und Reagan t&auml;tig und ist Mitbegr&uuml;nder von Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS).<\/strong><\/p><p>SMS-Beispiele von Peter Strzok und Lisa Page, ver&ouml;ffentlicht am 13. Dezember 2016 f&uuml;r den Kongress und die Medien<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>04.03.2016<br>\n<strong>Strzok<\/strong> &ndash; Gott Hillary sollte gewinnen. 100.000.000-0.<br>\n<strong>Page<\/strong> &ndash; Ich wei&szlig;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>02.04.2016<br>\n<strong>Page<\/strong> &ndash; Also, du sagst, wir schreiben uns mit diesem Handy, wenn wir &uuml;ber Hillary sprechen, weil es nicht zur&uuml;ckverfolgt werden kann, du brauchst frische Luft, weil du dich schlecht f&uuml;hlst und so am Boden bist, aber da kann dir niemand helfen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>&szlig;0.07.2016<br>\n<strong>Strzok<\/strong> &ndash; Und wir haben gerade Black-Lives-Matter-Demonstranten, die vor dem DoJ und dem Wei&szlig;en Haus &ldquo;keine Gerechtigkeit, keinen Frieden&rdquo; rufen &hellip;<br>\n<strong>Page<\/strong> &ndash; Das ist schrecklich.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>14.07.2016<br>\n<strong>Page<\/strong> &ndash; Hast du das gelesen? Es ist wirklich be&auml;ngstigend. F&uuml;r Whites Sensing Decline ver&ouml;ffentlicht Donald Trump Worte des Widerstands<br>\nhttp:\/\/NYTI\/ms\/29WCu5!<\/p><p><strong>Strzok<\/strong> &ndash; Nein, aber ich denke, es ist klar, dass er all die wei&szlig;en, armen W&auml;hler einf&auml;ngt, die die Mainstream-Republikaner fallengelassen haben auf der Suche nach dem allm&auml;chtigen $$$<br>\n<strong>Page<\/strong> &ndash; Ja, das ist nicht gut.<br>\n<strong>Strzok<\/strong> &ndash; Umfrage findet heraus, dass E-Mails, die sie Hillary Clinton zuschreiben, die jetzt mit Donald Trump in Verbindung gebracht werden http:\/\/nyti.ms\/29RV5gf<br>\n<strong>Page<\/strong> &ndash; So ist es.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>26.07.2016<br>\n<strong>Strzok<\/strong> &ndash; Und hey, herzlichen Gl&uuml;ckwunsch zu einer Frau, die in einer gro&szlig;en Partei als Pr&auml;sidentin nominiert wurde! Die verdammte Zeit! Dieser Tag soll nie enden!<br>\n<strong>Page<\/strong> &ndash; Das ist lieb. Vielen Dank<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>06.08.2016<br>\n<strong>Page<\/strong> &ndash; Jesus. Du solltest das lesen. Und Trump soll sich selbst f***. Die Momente im Convention Glare ersch&uuml;ttern Khans amerikanisches Leben http:\/\/nyti.ms\/2aHulE0<br>\n<strong>Strzok<\/strong> &ndash; Gott, das ist ein gro&szlig;artiger Artikel. Danke f&uuml;r das Teilen. Und F*** TRUMP.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>08.08.2016<br>\n<strong>Page<\/strong> &ndash; Und vielleicht ist es deine Lebensaufgabe, dort zu bleiben, wo du bist, weil du das Land vor dieser Bedrohung sch&uuml;tzen musst. Deshalb lies Folgendes:<br>\n<strong>Page<\/strong> &ndash; Trump-Unterst&uuml;tzer m&uuml;ssen endlich Fu&szlig; fassen http:\/\/nyti.ms\/2aFakry<br>\n<strong>Strzok<\/strong> &ndash; Danke. Es ist absolut richtig, dass wir beide sehr gl&uuml;cklich sind. Und nat&uuml;rlich werde ich versuchen, es auf diese Weise zu erreichen. Ich wei&szlig; nur, dass es manchmal hart wird. Ich kann unser Land auf vielen Ebenen sch&uuml;tzen, bin nicht sicher, ob das hilft<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>09.08.2016<br>\n<strong>Page<\/strong> &ndash; Er wird nie Pr&auml;sident werden, oder? Habe ich Recht?!<br>\n<strong>Strzok<\/strong> &ndash; Hmm, hast du geh&ouml;rt, was Trump gerade gesagt hat?<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>26.08.2016<br>\n<strong>Strzok<\/strong> &ndash; Gerade war ich in einem Walmart im S&uuml;den von Virginia. Ich konnte die Trump-Unterst&uuml;tzung geradezu riechen &hellip;<br>\n<strong>Page<\/strong>&ndash; Ja. Zum Mittagessen mit (entfernt). Wir beide hassen alle und alles.<br>\n<strong>Page<\/strong> &ndash; Nur das greifbare Durcheinander, das unser Land ist.<br>\n<strong>Strzok<\/strong> &ndash; Ja &hellip; es ist be&auml;ngstigend real hier unten<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>20.10.2016<br>\n<strong>Strzok<\/strong> &ndash; Ich bin ver&auml;rgert. Trump ist ein bl&ouml;der Idiot, der keine schl&uuml;ssige Antwort geben kann.<br>\n<strong>Strzok<\/strong> &ndash; ICH KANN NICHT WEGZIEHEN, WAS VERDAMMT NOCHMAL PASSIERT IN UNSEREM (entfernt) ??!?!<br>\n<strong>Page<\/strong>&ndash; Ich wei&szlig; es nicht. Aber wir werden es zur&uuml;ckbekommen. Wir sind Amerika. Wir rocken es.<\/p><p><strong>Strzok<\/strong> &ndash; Donald sagte nur &ldquo;bad hombres&rdquo;<br>\n<strong>Strzok<\/strong> &ndash; Trump hat gerade gesagt, was das FBI getan hat, ist sch&auml;ndlich.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>ENDE<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Zeit des Watergate-Skandals warnten die Linken davor, dass die US-Geheimdienste die Politik manipulierten. Doch die Geheimdienste sind heute so sehr vom Hass auf Trump geblendet, dass sie tats&auml;chlich zur Gefahr werden, schreibt der ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern. Von <strong>Ray McGovern<\/strong>, <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/2018\/01\/11\/the-fbi-hand-behind-russia-gate\/\">aus dem Englischen<\/a> von <strong>Josefa Zimmermann<\/strong>.<\/p>\n<p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,107,126,123,11,190],"tags":[1090,1227,901,915,2614,259,1314,1800],"class_list":["post-42109","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-audio-podcast","category-erosion-der-demokratie","category-kampagnentarnworteneusprech","category-strategien-der-meinungsmache","category-wahlen","tag-clinton-hillary","tag-demokraten","tag-geheimdienste","tag-putin-wladimir","tag-russiagate","tag-russland","tag-tiefer-staat","tag-trump-donald"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42109","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=42109"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42109\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51811,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42109\/revisions\/51811"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=42109"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=42109"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=42109"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}