{"id":4214,"date":"2009-09-24T07:27:16","date_gmt":"2009-09-24T05:27:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4214"},"modified":"2009-09-24T07:27:16","modified_gmt":"2009-09-24T05:27:16","slug":"hinweise-des-tages-983","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4214","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(RS\/WL)<br>\nHeute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p><ol>\n<li><a href=\"?p=4214#h01\">Opel: Weitere Opfer nicht ausgeschlossen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h02\">Deutschlands Ausfuhren brechen ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h03\">Exporttrottel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h04\">Frankreich senkt Steuern auf Pump<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h05\">Robert von Heusinger: Die Kleingeister von Pittsburgh <\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h06\">Pittsburgh-Erkl&auml;rung von Global Unions<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h07\">Warme Worte, hei&szlig;e Luft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h08\">Pierer droht Milliardenklage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h09\">Die Deutsche Bahn &ndash; kaputt gespart<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h10\">LobbyControl-Studie: Nebent&auml;tigkeiten von Abgeordneten nicht transparent<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h11\">Joschka Fischer: Aus Freude am Baren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h12\">Internes Strategiepapier: Atomlobby plante Wahlkampf minuti&ouml;s<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h13\">Wahlkampf streift nun doch noch Gesundheitsfonds und Kassenbeitr&auml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h14\">Vor der Wahl: Die Steuerpl&auml;ne der Parteien im &Uuml;berblick<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h15\">Steuererh&ouml;hungen nach der Wahl<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h16\">Aushungern und Fordern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h17\">Die n&auml;chste Wohnungsnot r&uuml;ckt n&auml;her<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h18\">Die Verbrechen des Gregor Gysi<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h19\">Razzia in NPD-Parteizentrale<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h20\">Aussp&auml;hung von SPD-Kandidatin in NRW<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h21\">Showdown in Tegucigalpa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h22\">Tausende B&uuml;rger im Visier der Polizei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h23\">Passend dazu noch zu guter Letzt, eine kleine Geschichte<\/a><\/li>\n<\/ol><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=4214&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Opel: Weitere Opfer nicht ausgeschlossen<\/strong><br>\nBegleitet von massiven Protesten bereitet der Opel-Konzern die weitere Konzentration der europ&auml;ischen Automobilindustrie in Deutschland vor. Wie j&uuml;ngste Berichte best&auml;tigen, werden die Werke des Unternehmens und seiner Schwesterfirma Vauxhall in Gro&szlig;britannien und Spanien um jeweils ein Drittel reduziert. Das Opel-Werk in Belgien wird komplett stillgelegt. Zugleich bleiben die Stellenstreichungen in Deutschland deutlich unter dem Durchschnitt. Ein betr&auml;chtlicher Teil der wegfallenden Industriekapazit&auml;ten wird vom &ouml;konomisch eng angebundenen &Ouml;sterreich &uuml;bernommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/57623\">German Foreign Policy<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutschlands Ausfuhren brechen ein<\/strong><br>\nDie Exporteure haben in der ersten Jahresh&auml;lfte den sch&auml;rfsten Gesch&auml;ftseinbruch seit Gr&uuml;ndung der Bundesrepublik erlitten. Aber auch die Importe sinken deutlich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/69\/488465\/text\/\">SZ<\/a>\n<p><em>Dazu passt:<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Exporttrottel<\/strong><br>\nDer Titel Exportweltmeister hat auch unsch&ouml;ne Seiten. Die globale Rezession hat Industriel&auml;nder, die wie die Deutschland und Japan stark von der Ausfuhr abh&auml;ngen, besonders hart getroffen. Das &ldquo;Gesch&auml;ftsmodell Export&rdquo;, f&uuml;r das die Besch&auml;ftigten hierzulande &ndash; Stichwort Kostensenkung &uuml;ber alles &ndash; jahrelang auf steigenden Reall&ouml;hne verzichten mussten, birgt noch eine andere Gefahr. Hohe &Uuml;bersch&uuml;sse gehen einher mit Krediten ans Ausland, damit dieses sich die deutsche &Uuml;berproduktion &uuml;berhaupt leisten kann. Und wo landen die Kredite? In riskanten US-Immobilienpapieren zum Beispiel. Die Finanzkrise l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en.<br>\nDeshalb verbietet es sich im Aufschwung weiter zu machen wie bisher. Das auf den Erfolg im Ausland aufbauende Gesch&auml;ftsmodell muss durch eine St&auml;rkung der Binnennachfrage, besonders des privaten Konsums, erg&auml;nzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/1965805_Kommentar-Exporttrottel.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Frankreich senkt Steuern auf Pump<\/strong><br>\nFrankreich steuert auf ein Rekorddefizit zu. Die Krise rei&szlig;t tiefe L&ouml;cher in den Staatshaushalt. Die Regierung reagiert ungew&ouml;hnlich: Statt die Einnahmen des Staates zu erh&ouml;hen, will Premierminister Francois Fillon die Unternehmen j&auml;hrlich um rund zwei Milliarden Euro entlasten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/frankreich-senkt-steuern-auf-pump;2460290\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> &bdquo;Die steuerliche Wettbewerbsf&auml;higkeit Frankreichs ist nunmehr gesichert&ldquo;, frohlockt ein Berater von Premierminister Francois Fillon. Da hat Fillon die Rechnung wohl ohne Schwarz-gelb gemacht. Diese Regierung wird den Steuersenkungswettlauf fortsetzen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Robert von Heusinger: Die Kleingeister von Pittsburgh <\/strong><br>\nWelche Erfolgsmeldung wird uns Wahlk&auml;mpferin Angela Merkel &ndash; zwei Tage vor der Wahl &ndash; aus Pittsburgh &uuml;bermitteln? Dass die G-20 die Boni der Banker begrenzen wollen. Toll. Das ist Populismus pur. Das ist ein Nebenkriegsschauplatz allererster G&uuml;te im internationalen Finanz-Kasino!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/09\/23\/die-kleingeister-von-pittsburgh_1074#\">Zeit Herdentrieb<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Pittsburgh-Erkl&auml;rung von Global Unions<\/strong><br>\nDie Weltwirtschaft ist noch nicht &uuml;ber den Berg, das dicke Ende kommt noch &ndash; vor allem auf dem Arbeitsmarkt. Davon sind nicht nur die Gewerkschaften &uuml;berzeugt. Die OECD rechnet im zweiten Halbjahr 2010 allein in den 30 OECD-Mitgliedsl&auml;ndern trotz positiver Konjunktursignale mit &uuml;ber 57 Millionen Arbeitslosen. Bereits im Juni lag die Arbeitslosigkeit in den OECD-Mitgliedsstaaten auf dem h&ouml;chsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg. Noch heftiger d&uuml;rfte sich die Krise auf die Arbeitsm&auml;rkte in den Schwellen- und Entwicklungsl&auml;ndern auswirken. Die internationalen Gewerkschaften gehen davon aus, dass in Folge der Krise die Zahl der Working Poor, der Menschen, die von ihrer Arbeit nicht leben k&ouml;nnen, weltweit auf rund 1,4 Milliarden Menschen steigen k&ouml;nnte. Effektive Ma&szlig;nahmen gegen die weltweite Besch&auml;ftigungskrise m&uuml;ssen deshalb aus Sicht der Gewerkschaften in Pittsburgh Priorit&auml;t haben.<br>\nDas geht auch aus der jetzt vorgelegten Pittsburgh-Erkl&auml;rung der Global Unions hervor. Erwartet wird, dass in Pittsburgh endlich konkrete Ma&szlig;nahmen f&uuml;r eine Neuausrichtung der Weltwirtschaft beschlossen werden. Eine R&uuml;ckkehr zum &bdquo;business as usual&ldquo; d&uuml;rfe es nicht geben, betont Guy Ryder, der Generalsekret&auml;r des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.einblick.dgb.de\/2009\/e16\/e16s3_g20.htm\/\">DGB<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Warme Worte, hei&szlig;e Luft<\/strong><br>\nDer UN-Generalsekret&auml;r glaubt, dass der n&auml;chste Klimagipfel in Kopenhagen zum Durchbruch f&uuml;hrt &ndash; obwohl Obama und andere Staatschefs keine konkreten Zusagen machten. Umweltsch&uuml;tzer sind skeptisch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/178\/488573\/text\/\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Pierer droht Milliardenklage<\/strong><br>\nIn Deutschland bahnt sich die erste Milliardenklage gegen einen Topmanager an: Siemens macht den vollen Korruptionsschaden geltend, wenn Ex-Chef Heinrich von Pierer nicht sechs Millionen Euro zahlt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/152\/488547\/text\/\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Deutsche Bahn &ndash; kaputt gespart<\/strong><br>\nErst frieren Weichen fest, dann brechen Achsen, R&auml;der rei&szlig;en. Pures Gl&uuml;ck, dass Katastrophen ausbleiben. Das Management spart die Deutsche Bahn kaputt &ndash; die gravierenden Folgen in acht Beispielen.<br>\n125 Millionen Euro Gewinn sollte die S-Bahn Berlin n&auml;chstes Jahr einbringen. Daraus k&ouml;nnte nun ein &auml;hnlich hoher Verlust werden. Es ist absurd: Die Bahntochter wird vom Steuerzahler j&auml;hrlich mit 230 Millionen Euro bezuschusst, gleichzeitig aber vom Deutsche- Bahn-Konzern seit Jahren ausgesaugt und kaputt gespart.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/1963517_Eine-Schwarze-Liste-der-FR-Die-Deutsche-Bahn-kaputt-gespart.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> So viele Beweise, dass die Bahnprivatisierung ein Irrweg ist, und trotzdem wird stur weitergemacht.<\/em><\/p>\n<p><em>Dazu passt:<\/em><\/p>\n<p><strong>Was ist mit den Millionen passiert? <\/strong><br>\nICE Fall um nie gebaute Verbindung nach Wiesbaden-Ost noch immer nicht aufgekl&auml;rt. Sechs Monate nach Bekanntwerden eines Skandals um einen nie fertiggestellten Abzweig der ICE-Strecke von Erbenheim nach Wiesbaden-Ost ist noch immer nicht gekl&auml;rt, ob die Deutsche Bahn die damals in Rechnung gestellten und bezahlten 44 Millionen Euro an das Bundesverkehrsministerium zur&uuml;ckzahlen muss oder nicht. Das ergibt sich aus einem Schreiben des Bundesverkehrsministeriums an die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete Kristina K&ouml;hler. Die 32-j&auml;hrige CDU-Politikerin hatte seinerzeit eine Aufkl&auml;rung des Falles gefordert und darum gebeten, die Gesamtkosten f&uuml;r den ICE-Abzweig von der Strecke K&ouml;ln-Frankfurt nach Wiesbaden bekannt zu geben.<br>\nAuch wegen der doppelt abgerechneten Kosten f&uuml;r einen ICE-Bahnsteig im Wiesbadener Hauptbahnhof gibt es bekanntlich &Auml;rger. Hierf&uuml;r wurden zweimal 1,7 Millionen Euro abgerechnet. Auch dieser Fall ist noch nicht abschlie&szlig;end gekl&auml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.main-rheiner.de\/region\/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3922234&amp;ausgabe=2\">Wiesbadener Kurier<\/a><\/p>\n<p><em>Und was passiert mit dem Fall?<\/em><\/p>\n<p><strong>Nur Kleingeld<\/strong><br>\nSind 45,7 Millionen Euro im Zeitalter der Finanzkrise so wenig Geld, dass sich das Bundesverkehrsministerium nicht wirklich darum bem&uuml;ht, diesen Betrag von der Deutschen Bahn zur&uuml;ckzufordern &ndash; oder ist es beh&ouml;rdliche Unf&auml;higkeit? 44 Millionen Euro wurden dem Ministerium f&uuml;r einen nie gebauten ICE-Abzweig von Erbenheim nach Wiesbaden-Ost in Rechnung gestellt. 1,7 Millionen Euro wurden zweimal f&uuml;r einen ICE-Bahnsteig im Wiesbadener Hauptbahnhof bezahlt, zu Lasten der Steuerzahler.<br>\nIm M&auml;rz berichtete der Kurier &uuml;ber den Fall. Zweimal bem&uuml;hte sich die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete Kristina K&ouml;hler um Aufkl&auml;rung. Sechs Monate ben&ouml;tigte das Ministerium, um ihr zu antworten. Man h&auml;tte eine Formulierung wie &ldquo;das Geld wurde zur&uuml;ckgefordert und ist inzwischen auf unserem Konto eingetroffen&rdquo; erwarten d&uuml;rfen. Stattdessen wird noch immer &ldquo;gepr&uuml;ft&rdquo;, &ldquo;recherchiert&rdquo; und &ldquo;verhandelt&rdquo;. Es ist armselig. Obwohl hier der Verdacht des Betruges vorliegt, passiert nichts.<br>\n45,7 Millionen Euro, davon k&ouml;nnte man die Aartalbahn reaktivieren oder die Wallauer Spange bauen. Doch das Bundesverkehrsministerium h&auml;lt diese Summe offenbar f&uuml;r zu gering, um sie ernsthaft zur&uuml;ckzufordern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.main-rheiner.de\/region\/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3922276&amp;ausgabe=2\">Main-Rheiner<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>LobbyControl-Studie: Nebent&auml;tigkeiten von Abgeordneten nicht transparent<\/strong><br>\nSeit zwei Jahren gelten neue Transparenzregeln f&uuml;r die Abgeordneten im Bundestag. Die Volksvertreter\/-innen m&uuml;ssen angeben, welchen Nebent&auml;tigkeiten sie parallel zu ihrem Mandat nachgehen und wie viel sie damit nebenher verdienen. LobbyControl hat nun in einer Studie &uuml;berpr&uuml;ft, ob diese Regeln ihren Zweck erf&uuml;llen &ndash; und musste feststellen, dass von Transparenz bisher leider nicht die Rede sein kann. Auch zu den Bundestagswahlen 2009 k&ouml;nnen wir als W&auml;hlerinnen und W&auml;hler uns also kein umfassendes Bild von den Nebent&auml;tigkeiten unserer Abgeordneten machen. Unsere Untersuchung zeigt erhebliche M&auml;ngel der Regelungen und ihrer Umsetzung auf: Die Stufen zur Angabe der Nebeneink&uuml;nfte sind zu grob, die Auftraggeber von Anw&auml;lt\/-innen und Unternehmensberater\/-innen bleiben im Dunkeln, und die Verhaltensregeln werden nicht wirkungsvoll kontrolliert. Viele der Abgeordneten geben ihre Positionen in Pr&auml;sidien, Kuratorien oder Beir&auml;ten von Interessengruppen nicht an. In unserer Stichprobe, bestehend aus einem Viertel aller Abgeordneten, geben 89,5% Nebent&auml;tigkeiten an, gut ein Drittel (33,6%) daraus auch Eink&uuml;nfte. Es hat sich aber gezeigt, dass diese Angaben nicht vollst&auml;ndig sind und L&uuml;cken aufweisen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2009\/09\/lobbycontrol-studie-nebentatigkeiten-von-abgeordneten-nicht-transparent\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Joschka Fischer: Aus Freude am Baren<\/strong><br>\nJa, das war schon auff&auml;llig, wie Joschka Fischer pl&ouml;tzlich die Bedeutung der Automobilindustrie betonte. Und jetzt wissen wir auch warum: Der fr&uuml;here Au&szlig;enminister wird Berater bei BMW, und das passt ja auch irgendwie zusammen. Bei BMW hei&szlig;t es aus Freude am Fahren, bei Fischer aus Freude am Baren, und im Konzern wird der neue Beifahrer &uuml;ber den gr&uuml;nen Klee gelobt: Kaum jemand sonst k&ouml;nne gewichtiger und glaubw&uuml;rdiger &uuml;ber Nachhaltigkeit sprechen als Fischer. Gewichtig &ndash; klar, das ist ziemlich offensichtlich, Fischer ist ja sozusagen der X 5 in der Beraterszene. Aber Nachhaltig? Da hat BMW offenbar die Gebrauchsanleitung von Fischer nicht richtig gelesen. Nachhaltig ist bei Fischer nur der Wandel, privat und politisch, und so wurde er eben auch vom Atomkraftgegner zum Atomkraftunternehmenslobbyisten und nun vom Opel-Arbeiter &uuml;ber den Mercedes-Taxifahrer zum BMW-Berater. Er planiert einen Weg f&uuml;r die Gaspipeline der Energiekonzernen RWE und OMV von Asien nach Europa, und er implantiert den Karossen der Bayerischen Motorenwerken ein gutes Gewissen. So what?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/kommentare\/auf-den-punkt\/Joschka-Fischer;art15890,2905825?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Internes Strategiepapier: Atomlobby plante Wahlkampf minuti&ouml;s<\/strong><br>\nEine Liste mit vermeintlich wohlgesinnten Journalisten, Argumentationshilfe f&uuml;r Union und FDP, eine U-Boot-Strategie f&uuml;r die SPD: Die Atomlobby hat den Wahlkampf bis ins Detail vorbereitet &ndash; um ihn aktiv zu steuern. Das belegt ein internes Strategiepapier, das SPIEGEL ONLINE vorliegt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,650172,00.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em>Am Ende des Artikels gibt es folgende Anmerkung:<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung der [SPON &ndash; Anm. RS] Redaktion:<\/strong> In einer ersten Version dieses Textes wurden die Namen der Journalisten ver&ouml;ffentlicht. Aufgrund von Bedenken einiger Betroffener wurde diese &Uuml;bersicht entfernt. <\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wahlkampf streift nun doch noch Gesundheitsfonds und Kassenbeitr&auml;ge<\/strong><br>\nKurz vor der Bundestagswahl streiten sich CDU und SPD auch &uuml;ber die Gesundheitsbeitr&auml;ge. Der nordrhein-westf&auml;lische Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) erwartet Zusatzbelastungen f&uuml;r alle gesetzlich Krankenversicherten. Es w&uuml;rden bald alle Kassen einen Zusatzbeitrag verlangen, sagte der Chef des CDU- Arbeitnehmerfl&uuml;gels der Zeitung &ldquo;Die Welt&rdquo; (Samstag). Die Pr&auml;mie werde nach der Bundestagswahl &ldquo;in einer schwarz-gelben Koalition eine gr&ouml;&szlig;ere Rolle spielen, wenn wir nicht nur die sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverh&auml;ltnisse belasten wollen&rdquo;. Die FDP ging in Ihrem am Sonntag in Potsdam verabschiedeten Wahlaufruf noch einen Schritt weiter. Klares Ziel ist es danach, den Gesundheitsfonds in der jetzigen Form abzuschaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.haufe.de\/personal\/newsDetails?newsID=1253523318.4&amp;portal=HPO&amp;d_start:int=0&amp;\">Haufe online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Vor der Wahl: Die Steuerpl&auml;ne der Parteien im &Uuml;berblick<\/strong><br>\nNur noch wenige Tage sind es bis zur Bundestagswahl. Wir stellen Ihnen hier die Steuerpl&auml;ne von CDU\/CSU, FDP, SPD, B&uuml;ndnis 90\/Gr&uuml;ne und der Linken vor zu Tarif, Vorsorge, Familien, Unternehmen, Erbschaft, Verm&ouml;gen und vielem mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.steuertipps.de\/?softlinkID=14691&amp;aktID=1639&amp;utm_source=Newsletter%2BSteuertipps&amp;utm_medium=E-Mail&amp;utm_campaign=Eigener%2BNewsletter\">Steuertipps<\/a>\n<p><em>Aber warten wir es mal ab:<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Steuererh&ouml;hungen nach der Wahl<\/strong><br>\nEinigkeit und recht viel Steuern<br>\nH&ouml;here Mehrwertsteuer? Aufschlag auf die Grundsteuer? Einf&uuml;hrung einer Pkw-Maut? Alles ist denkbar &ndash; sagen &Ouml;konomen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/146\/488541\/text\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Alles ist denkbar? Wie w&auml;re es denn mit einer Erh&ouml;hung des Spitzensteuersatzes auf, sagen wir mal, 53 %? Erbschaftssteuer? Nein, nat&uuml;rlich nicht &ndash; das w&uuml;rde die &bdquo;falschen&ldquo; belasten.<\/em><\/p>\n<p><em>Man kann sich allerdings vorstellen, was sonst noch denkbar ist:<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Aushungern und Fordern<\/strong><br>\nInterview mit Claudia Daseking und Solveig Koitz &uuml;ber die rechtswidrige Hartz IV-Sanktionspraxis.<br>\nSeit 2005 hat sich in Deutschland die Armut, die Kinderarmut und die Anzahl der Tafeln verdoppelt. Der Niedriglohnsektor hat sich innerhalb der letzten zwanzig Jahre gleichfalls dupliziert. W&auml;hrend Einkommen aus Gewinnen und Verm&ouml;gen um 36 Prozent zugenommen haben, bleibt die Lohnquote mit 66,2 Prozent auf einem historischen Tiefstand: Neun Prozentpunkte unter dem Spitzenniveau von 1974.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/31\/31162\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em>Passend dazu:<\/em><\/p>\n<p><strong>Der Gesellschaftsvertrag<\/strong><br>\nEs ist kein Akt der Gnade, wenn die Gesellschaft daf&uuml;r Sorge tr&auml;gt, dass jedem B&uuml;rger eine Grundsicherung zusteht, sondern sogar ihre h&ouml;chste Pflicht. Andernfalls stellt sie sich selbst in Frage.<br>\nHeute haben wir den Zustand erreicht, dass die Gesellschaft ihrer Pflicht faktisch nicht mehr nachkommt. Der B&uuml;rger wird nicht als Rechteinhaber, sondern als Bettler behandelt. Das geht mit systematischer Erniedrigung einher. Die Gesellschaft stellt nicht mehr nur ihr Modell in Frage, sie hat mittlerweile sogar die Grundlage ihres Modells zerst&ouml;rt. Ein so immenser Bruch in der Gesellschaft wird dramatische Folgen haben. Auch die systematische Manipulation durch die Medien wird das allenfalls hinausz&ouml;gern aber nicht verhindern k&ouml;nnen. Irgendwann wird auch dem naivsten B&uuml;rger einmal klar, dass der Gesellschaftsvertrag einseitig aufgek&uuml;ndet wurde. Der Vertrag, der wie ein Kleber diese Gesellschaft zusammen h&auml;lt, h&ouml;rt auf zu existieren. Und die Gesellschaft in ihrer jetzigen Form ebenso.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/foren\/S-Der-Gesellschaftsvertrag\/forum-166224\/msg-17403336\/read\/\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p><em>Dazu auch noch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Sarrazin fordert Reform der Sozialsysteme<\/strong><br>\nThilo Sarrazin, Vorstandsmitglied der Bundesbank, fordert den Bund zu einer tiefgreifenden Reform der Sozialsysteme auf. Darin und nicht in einer Steuersenkung bestehe die absolute finanzpolitische Priorit&auml;t nach der Bundestagswahl.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/gastbeitraege\/sarrazin-fordert-reform-der-sozialsysteme;2460316;0\">Handelsblatt<\/a> <\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Siehe dazu den heutigen Beitrag von Christoph Butterwegge.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Die n&auml;chste Wohnungsnot r&uuml;ckt n&auml;her<\/strong><br>\nTats&auml;chlich bedarf es nur weniger Zahlen, um den absehbaren Wohnraummangel zu erkennen. So hat sich nach den Z&auml;hlungen des Statistischen Landesamts die Neubaut&auml;tigkeit in Hessen glatt halbiert: Die Zahl der fertiggestellten Wohngeb&auml;ude ist von 1999 bis 2008 sukzessive von 12 100 auf 5900 gesunken.<br>\nWarum aber werden nicht mehr Mietwohnungen gebaut? Zum Ersten: Es l&auml;sst sich nicht viel damit verdienen. &bdquo;Mit dem Neubau von Mehrfamilienh&auml;usern ist eine mit anderen Anlageformen vergleichbare Rendite nicht zu erzielen&ldquo;, hei&szlig;t es in der gemeinsamen Stellungnahme der Bauwirtschaft und der Gewerkschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2\/Doc~EF486B978B4114597A01BD5380E4FD8D3~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Wie es aussieht, wurde das Geld lieber ins Casino getragen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Die Verbrechen des Gregor Gysi<\/strong><br>\nGegen Lafontaine agiert die CDU-nahe BILD mit Brechstange und Bolzenschneider, gegen Gysi kolportiert die Hauspostille der Rechten in der SPD-Spitze, DER SPIEGEL, mit feingesponnenem Verdacht.<br>\nRechtzeitig zur Endphase des Wahlkampfs erinnert sich die Spiegel-Redaktion an ihre Tugenden und greift wieder einmal zum gewohnten Repertoire, vermischt Kommentar und Insinuation mit Halbwahrheiten. Dabei geht DER SPIEGEL gegen Gysi etwas geschickter vor als die Bild-Zeitung im Jahre 2005. Das &ldquo;Nachrichten&rdquo;magazin terminiert seinen Bericht zeitlich dichter am Wahlsonntag als vormals die BILD ihre Vorw&uuml;rfe gegen Lafontaine. So kann die SPIEGEL-Redaktion vermutlich ein rechtzeitig greifendes Gerichtsurteil gegen etwaige Falschdarstellungen in ihren Kolumnen verhindern. Man hat gelernt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/womblog.de\/2009\/09\/20\/die-verbrechen-des-gregor-gysi\/\">Womblog<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ptrace.fefe.de\/gysi-spiegel.pdf\">Und dazu noch die Dokumente .. [PDF &ndash; 390 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Razzia in NPD-Parteizentrale<\/strong><br>\nNach dem Verschicken von fremdenfeindlichen Briefen an Politiker mit Migrationshintergrund ist am Dienstagabend die Berliner Parteizentrale der NPD nach Beweismitteln durchsucht worden. Es werde wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt, sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft am Mittwoch.<br>\nDie Berliner NPD hatte mehrere Politiker mit Migrationshintergrund in einem Brief aufgefordert, Deutschland zu verlassen. Das zweiseitige Schreiben war nach Angaben der Staatsanwaltschaft wie eine amtliche &ldquo;Bekanntmachung&rdquo; aufgemacht und von einem &ldquo;Ausl&auml;nderr&uuml;ckf&uuml;hrungsbeauftragten&rdquo; unterschrieben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/1965697_Ermittlungsverfahren-NPD-schickt-Hassbriefe-an-Abgeordnete.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Aussp&auml;hung von SPD-Kandidatin in NRW<\/strong><br>\nDie CDU in Nordrhein-Westfalen lie&szlig; SPD-Spitzenkandidatin Kraft per Video beobachten. Dabei soll die Staatskanzlei geholfen haben, berichtet die &ldquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&rdquo; unter Berufung auf entsprechende E-Mails. Das Landeskriminalamt ermittelt nun, wie der Schriftverkehr publik werden konnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,650856,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h21\"><\/a><strong>Showdown in Tegucigalpa<\/strong><br>\nAm 29. November wird in dem zentralamerikanischen Land Honduras ein neuer Pr&auml;sident gew&auml;hlt. Die klandestine R&uuml;ckkehr Zelayas &ndash; in die brasilianische Botschaft in Honduras ! &ndash; &nbsp;hat eine neue Dynamik in den Konflikt gebracht. Nur wenn die Organisation Amerikanischer Staaten eine diplomatische L&ouml;sung zuwege bringt, ist Lateinamerika gedient&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/1965774_Kommentar-Showdown-in-Tegucigalpa.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h22\"><\/a><strong>Tausende B&uuml;rger im Visier der Polizei<\/strong><br>\nWer in Deutschland zum Telefonh&ouml;rer greift oder eine E-Mail versendet, mu&szlig; immer &ouml;fter damit rechnen, da&szlig; Polizeibeamte mith&ouml;ren oder mitlesen. In 5348 F&auml;llen f&uuml;hrten Ermittler im vergangenen Jahr &raquo;Ma&szlig;nahmen zur Telekommunikations&uuml;berwachung&laquo; durch. Das best&auml;tigte eine Sprecherin des Bundesjustizministeriums am Mittwoch der Nachrichtenagentur AP. 2007 waren es 4806 Verfahren. Insgesamt wurden in den zur&uuml;ckliegenden zw&ouml;lf Monaten 16463mal &Uuml;berwachungsma&szlig;nahmen angeordnet. Den Zahlen des Bundesamts f&uuml;r Justiz zufolge fiel der Anstieg in Bayern mit 30 Prozent besonders drastisch aus. Dort wurden im vergangenen Jahr 1.023 Lauschangriffe registriert, im Jahr zuvor waren es 782.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2009\/09-24\/002.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h23\"><\/a><strong>Passend dazu noch zu guter Letzt, eine kleine Geschichte:<\/strong>\n<p>Ein Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er w&uuml;rde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn: <\/p>\n<p>Lieber Ahmed!<br>\nIch bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier w&auml;rst, k&ouml;nntest Du mir helfen und den Garten umgraben.<br>\nIch habe Dich lieb,<br>\nDein Vater <\/p>\n<p>Prompt erh&auml;lt der alte Mann eine E-Mail:<br>\nLieber Vater!<br>\nBitte r&uuml;hre auf keinen Fall irgendwas im Garten an. Dort habe ich n&auml;mlich &ldquo;die Sachen&rdquo; versteckt.<br>\nIch habe Dich auch lieb,<br>\nAhmed <\/p>\n<p>Keine zwei Stunden sp&auml;ter umstellen die US-Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle f&uuml;r Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Entt&auml;uscht ziehen sie wieder ab. <\/p>\n<p>Am selben Tag erh&auml;lt der alte Mann noch eine E-Mail von seinem Sohn:<br>\nLieber Vater!<br>\nSicherlich ist der Garten jetzt komplett umgegraben und Du kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich aus der Entfernung leider nicht f&uuml;r Dich tun.<br>\nIch habe Dich lieb,<br>\nAhmed<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(RS\/WL)<br \/> Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"?p=4214#h01\">Opel: Weitere Opfer nicht ausgeschlossen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h02\">Deutschlands Ausfuhren brechen ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h03\">Exporttrottel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h04\">Frankreich senkt Steuern auf Pump<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h05\">Robert von Heusinger: Die Kleingeister von Pittsburgh <\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h06\">Pittsburgh-Erkl&auml;rung von Global Unions<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h07\">Warme Worte, hei&szlig;e Luft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h08\">Pierer droht Milliardenklage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4214#h09\">Die Deutsche Bahn &ndash; kaputt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4214\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-4214","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4214","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4214"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4214\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4214"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4214"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4214"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}