{"id":4229,"date":"2009-09-30T09:15:18","date_gmt":"2009-09-30T07:15:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4229"},"modified":"2009-09-30T16:05:37","modified_gmt":"2009-09-30T14:05:37","slug":"hinweise-des-tages-987","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4229","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(MB\/WL)<br>\nHeute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p><ol>\n<li><a href=\"?p=4229#h01\">Eine Fehlentscheidung namens Steinmeier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h02\">Wenn es auf die SPD nicht mehr ankommt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h03\">Jens Berger: Wacht auf, Verdummte dieser Erde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h04\">Stephan Hebel: Agenda 2013<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h05\">&ldquo;Wir haben die Kraft&rdquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h06\">Bankenaufsicht light: Wie staatliche Kontrolle versagt hat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h07\">Westerwelle u.a. &ndash; Versicherungsvertreter im Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h08\">Der Selbstsucht geh&ouml;rt die Zukunft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h09\">&bdquo;Arbeit muss sich wieder lohnen&ldquo; &ndash;  Arbeitsvertrag einer Servicemitarbeiterin im Parkhotel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h10\">Immer mehr westdeutsche Jugendliche arbeitslos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h11\">Ab 50 zu teuer? Wie immer mehr &auml;ltere Arbeitnehmer rausgemobbt werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h12\">Oswald Metzger: Wir Deutschen &ndash; ein Volk von &ouml;konomischen Analphabeten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h13\">Die Schecks f&uuml;r die Wahlkampfhilfen werden pr&auml;sentiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h14\">Forderungen der Arbeitgeber bedeuten Klassenkampf von oben: Bei Umsetzung w&auml;ren soziale Unruhen unausweichlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h15\">Schadensersatzforderungen: Steuers&uuml;nder verklagen Liechtensteiner F&uuml;rstenbank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h16\">Schuldenfalle Studium: Von der Uni in die Privatinsolvenz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h17\">Medien, Macht, Manipulationen: Sind Journalisten mehr als Anzeigenumfeldgestalter f&uuml;r definierte Zielgruppen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h18\">Zu guter Letzt: Volker Pispers: Flashmob im Willy-Brandt-Haus<\/a><\/li>\n<\/ol><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=4229&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Eine Fehlentscheidung namens Steinmeier <\/strong><br>\nDie Wahl Frank-Walter Steinmeiers ins Amt des SPD-Fraktionsvorsitzenden ist ein ausgemachter Akt politischer Irrationalit&auml;t. Ist schlicht verr&uuml;ckt. Er ist der Mann, der programmatisch und strategisch erfolgreich Hand angelegt hat an die einst so stolze Volkspartei SPD. Aus seinem Kopf stammt die Agenda 2010, die seit 1998 gut zehn Millionen SPD-W&auml;hler vertrieben hat. Von ihm stammt die Idee, der Partei die einzige Machtoption bei der vergangenen Bundestagswahl zu nehmen &ndash; nie und nimmer mit der Linkspartei. Er h&auml;tschelte die Illusion, mit der FDP vielleicht doch noch ins Koalitionsbett zu kommen.<br>\nUnd in der Stunde der desastr&ouml;sen Niederlage f&auml;llt ihm kein besserer Gedanke ein, als einmal mehr zusammen mit Franz M&uuml;ntefering zu versuchen, seine Partei ruckzuck &uuml;ber den Tisch in seine Richtung zu ziehen. Jubelt noch einmal &uuml;ber die Agenda 2010 und will sie als weitere Marschroute der SPD vorschreiben.<br>\nMit der Wahl Steinmeiers hat sich die SPD-Fraktion schon zum Start in der Oppositionsrolle bleischwere Fu&szlig;fesseln angelegt. Null Konsequenzen sind gezogen aus unstrittigen Tatsachen.<br>\nEgal, was k&uuml;nftig Thema sein wird im Parlament: Die neuen schwarz-gelben Regierenden m&uuml;ssen nur flei&szlig;ig im Archiv arbeiten lassen. Entweder werden sie danach den neuen Fraktionschef fragen, weshalb er pl&ouml;tzlich ganz anderer Meinung sei als zu seinen Regierungszeiten. Oder sie rufen ihm zu, was er jetzt rede, sei zwar identisch mit seinen alten Positionen &ndash; doch seine SPD sei ganz anderer Meinung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wahl-2009\/bundestagswahl\/spd-fraktionsvorsitz-eine-fehlentscheidung-namens-steinmeier-1511782.html\">stern.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Fair w&auml;re es allerdings gewesen, wenn der stern schon vor der Wahl auch schon solche T&ouml;ne angeschlagen h&auml;tte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wenn es auf die SPD nicht mehr ankommt<\/strong><br>\nSeit dem Regierungsantritt Schr&ouml;ders 1998 hat die SPD keine Landtagswahl und auch keine Bundestagswahl mehr mit einem Wahlsieg f&uuml;r sich entscheiden k&ouml;nnen. Dagegen hat die CDU seither in sieben Bundesl&auml;ndern einen sozialdemokratischen Ministerpr&auml;sidenten nach Wahlsiegen erfolgreich abl&ouml;sen, sowie 2005 auch den Wechsel im Kanzleramt herbeif&uuml;hren k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/spd-hamburg.de\/cms\/index.php?id=1862\">SPD Hamburg<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Jens Berger: Wacht auf, Verdummte dieser Erde<\/strong><br>\nNun r&auml;cht sich die Nibelungentreue der Sozialdemokraten. Elf Jahre Regierung, elf Jahre falsche Politik lie&szlig;en keinen Platz f&uuml;r Querdenker und Hoffnungstr&auml;ger. Wenn man sich in den Reihen der Parteispitze umschaut, f&auml;llt allenfalls der Berliner OB Wowereit aus dem Raster &ndash; ob er allerdings der neue Mann an der Spitze der alten Tante SPD sein wird? Selbst die Parteilinken wissen, dass sie keine K&ouml;pfe haben, die nun das Ruder &uuml;bernehmen k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/931\/wacht-auf-verdummte-dieser-erde\">Spiegelfechter<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> &Uuml;brigens: Gabriel w&auml;re der zehnte SPD-Vorsitzende in 18 Jahren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Stephan Hebel: Agenda 2013<\/strong><br>\nSie (die SPD) schuldet Aufarbeitung und Neuorientierung allen, denen am Aufbau einer mehrheitsf&auml;higen Alternative zu Schwarz-Gelb etwas liegt. Der Mehrheit also, die sie in den vergangenen Jahren verspielt hat. Und sie schuldet den Neuanfang auch der Demokratie insgesamt. Denn die SPD ist es, vor der ein gro&szlig;er Teil der Nichtw&auml;hler vom vergangenen Sonntag davongelaufen ist. Sie muss sie zur&uuml;ckholen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/1981618_Leitartikel-Agenda-2013.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die Hoffnung, die Stephan Hebel auf Gabriel setzt, vermag ich nicht zu teilen. Gabriel hat sich bisher immer als Opportunist erwiesen. Als Nachfolger Schr&ouml;ders im Amt des nieders&auml;chsischen Ministerpr&auml;sidenten, hat er voll auf den Agenda-Kurs gesetzt und ist abgew&auml;hlt worden. Er hat sich nie gegen den Strom gestellt und bestenfalls ganz am Schluss die Atomkraft-Karte gespielt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&ldquo;Wir haben die Kraft&rdquo; <\/strong><br>\nSeitdem die Finanzkrise f&uuml;r alle offensichtlich tobte, stellte die deutsche Politik, hier mal am Beispiel der Bundeskanzlerin, viele wohlfeile Forderungen auf, bis heute ist keine dieser an den Symptomen herum laborierenden Forderungen auch nur im Ansatz umgesetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wirtschaftquerschuss.blogspot.com\/2009\/09\/wir-haben-die-kraft.html\">Wirtschaftsquerschuss<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Eine Sammlung von Forderungen, die man in Erinnerung behalten sollte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Bankenaufsicht light: Wie staatliche Kontrolle versagt hat<\/strong><br>\nP&uuml;nktlich zum Gipfel in Pittsburgh versprechen Finanzpolitiker eine strengere Kontrolle der Banken. In Deutschland sollen staatliche Pr&uuml;fer der Bankenaufsicht BaFin den Zusammenbruch von Geldinstituten wie im vergangenen Jahr verhindern. Eigentlich. Doch jetzt erheben ehemalige Bankrevisoren in MONITOR schwere Vorw&uuml;rfe gegen diese staatliche Bankenaufsicht. Sie berichten, wie seri&ouml;se Banken mit Tricks die BaFin-Pr&uuml;fungen immer wieder aushebeln. Da die BaFin zu wenig Personal hat, beauftragt sie f&uuml;r Sonderpr&uuml;fungen auch gro&szlig;e private Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaften. Ein &uuml;beraus bedenkliches Verfahren, wie unabh&auml;ngige Bankrechtsexperten meinen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/sendungen\/2009\/0924\/banken.php5\">ARD Monitor<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Westerwelle u.a. &ndash; Versicherungsvertreter im Bundestag<\/strong><br>\nDie DVAG (Deutsche Verm&ouml;gensberatung AG) und ihre Schwesterfirma &ldquo;Allfinanz Deutsche Verm&ouml;gensberatung&rdquo; haben die FDP dieses Jahr &hellip;mit 150.000,- Euro bzw. 100.000,- Euro bedacht. Neben Vortragsk&uuml;nstlerin Angela Merkel gl&auml;nzt die DVAG auch mit einem nun einflussreichen Politiker auf einer handfesten Unternehmensposition: Den Beirat der DVAG ziert niemand geringeres als Vizekanzler in spe Dr. Guido Westerwelle.<br>\nGuido Westerwelle &uuml;bt neben seinem P&ouml;stchen bei der DVAG auch bei der Rechtsschutzversicherung ARAG eine Funktion aus, sowie beim Versicherer Hamburg Mannheimer &ndash; dessen Strukturvertriebsgesellschaft Hamburg Mannheimer International (HMI) einen &auml;hnlichen Ruf genie&szlig;t wie die DVAG.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/31\/31214\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Lesen Sie auch noch die Interessensverkn&uuml;pfungen des gesundheitspolitischen Sprechers der FDP, Daniel Bahr, von Rainer Br&uuml;derle, Wolfgang Gerhard und anderen.<br>\nNebenbei: Westerwelle ist bis zum 1. Oktober 2009 (!) noch im Beirat der <a href=\"http:\/\/www.tellsell.de\/unternehmen\/netzwerk-beirat\/index.html\">TellSell Consulting<\/a> die besonders bei PPP-Projekten ber&auml;t. Mal sehen wer beim n&auml;chsten Privatisierungsvorsto&szlig; den Zuschlag als Berater erh&auml;lt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Der Selbstsucht geh&ouml;rt die Zukunft<\/strong><br>\nEs ist der Triumph der Ellenbogen, der Gewinn der Egomanie. Auf jene, die sich optimistisch Liberale rufen, springen dieser Tage vornehmlich junge Menschen an. Junge Menschen, denen man den Ellenbogen schmackhaft machen kann, die ihn auch selbst schon probiert, eingesetzt oder erfahren haben. Menschen, die es als selbstverst&auml;ndlich anerkennen, dass gesunde soziale K&auml;lte, Ignoranz am N&auml;chsten, egoistisches Vorankommen und als Toleranz verkleidetes Desinteresse an der Not des Mitmenschen, zur gesellschaftlichen Norm taugen. Es findet eine Klientel zur geballten politischen Institution, die dem Konsumliberalismus vollkommen erlegen ist, materielle G&uuml;ter zum obersten Gebot, finanziellen Reichtum zum Ideal, &Uuml;berlegenheit zum Lebensprinzip erhoben hat. Was die Freien Liberalen ansprechen, das sind die niedersten Beweggr&uuml;nde des Menschen. Sie verkl&auml;ren jeden sozialen Gedanken, tun ihn als Schw&auml;rmerei ab, kr&ouml;nen ersatzweise die Gier, den zur Egomanie verkommenen Individualismus, den abgewinkelten Arm zum Sinn des Daseins. Junge Menschen, in eine Welt geworfen, die sich freigemacht hat von ideelen Werten, die nur Titel, Konten, Posten wertig sein l&auml;&szlig;t; junge Menschen, die in ein Leben geworfen wurden, durch das verelendete Massenmedien leiteten, das von mangelnder Nutzwert-Bildung flankiert wurde, in dem die voll entfaltete Oberfl&auml;chlichkeit der Konsumgesellschaft regierte, sind gefundenes Fressen f&uuml;r die technokratischen Leistungsbotschaften jener Partei. Sie spricht Menschen dort an, wo der Verstand verstorben ist, erkl&auml;rt ihnen, dass sie sicherlich zu denen geh&ouml;ren werden, die auf der Seite der Starken logieren, auf jener Seite, von der man auf das kleine elende H&auml;ufchen der Schwachen hinabspucken darf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.com\/2009\/09\/der-selbstsucht-gehort-die-zukunft.html\">ad-sinistram<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&bdquo;Arbeit muss sich wieder lohnen&ldquo; &ndash;  Arbeitsvertrag einer Servicemitarbeiterin im Parkhotel<\/strong><br>\n&bdquo;Die Arbeitszeit betr&auml;gt monatlich 175 Stunden. Beginn und Ende der t&auml;glichen Arbeitszeit richten sich nach der der betrieblichen Einteilung&hellip;Das Gehalt betr&auml;gt monatlich 900.- &euro; brutto.&ldquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"upload\/pdf\/090930_Arbeitsvertrag_Parkhotel.pdf\">Arbeitsvertrag [PDF &ndash; 2 MB]<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/nachrichten\/staedte\/marl\/2009\/7\/23\/news-126900638\/detail.html\">Der Westen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Immer mehr westdeutsche Jugendliche arbeitslos<\/strong><br>\nDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) schl&auml;gt Alarm, weil die Jugendarbeitslosigkeit stark ansteigt. Von August 2008 bis 2009 sei sie mit einem Anstieg von 16,8 Prozent doppelt so stark angewachsen wie die Arbeitslosigkeit insgesamt, sagte DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy zu WELT ONLINE.<br>\nDieser Anstieg konzentriere sich ausschlie&szlig;lich auf die alten Bundesl&auml;nder, wo die Jugendarbeitslosigkeit bereits um 28,2 Prozent geklettert sei. Besonders problematisch sei die Situation bei den 20 bis 24-J&auml;hrigen. Im Westen habe sich die Arbeitslosigkeit hier bereits um 34 Prozent erh&ouml;ht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article4676010\/Immer-mehr-westdeutsche-Jugendliche-arbeitslos.html\">Die Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Ab 50 zu teuer? Wie immer mehr &auml;ltere Arbeitnehmer rausgemobbt werden<\/strong><br>\nImmer mehr &auml;ltere Arbeitnehmer werden aus ihrem Unternehmen regelrecht rausgedr&auml;ngt. Das berichten Anw&auml;lte, Fach&auml;rzte und Mobbingberater. Auch Studien zeigen, dass die Altersgruppe 50plus derzeit verst&auml;rkt aus den Unternehmen gemobbt wird &ndash; zugunsten billigerer j&uuml;ngerer Arbeitnehmer, die oft zu Dumpingl&ouml;hnen besch&auml;ftigt werden. In den letzten Monaten hat sich die Lage versch&auml;rft. Nach Ansicht von Experten nutzen immer mehr Unternehmen offenbar die Finanzkrise, um sich der noch gut bezahlten &Auml;lteren zu entledigen. Auch f&uuml;r das Sozialsystem ist das eine Katastrophe, weil junge billige Arbeitskr&auml;fte kaum noch Sozialabgaben zahlen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/\/sendungen\/2009\/0924\/pdf\/mobbing.pdf\">ARD Monitor [Text, PDF, 73 KB]<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/sendungen\/2009\/0924\/mobbing.php5\">ARD Monitor (Video)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Oswald Metzger: Wir Deutschen &ndash; ein Volk von &ouml;konomischen Analphabeten<\/strong><br>\nIn seinem neuen Buch &bdquo;Die verlogene Gesellschaft&ldquo; schreibt Metzger auf S. 166f.:\n<blockquote><p>Denken wir an das j&auml;hrliche Schauspiel der Tarifauseinandersetzungen. Die Gewerkschaften errechnen die erzielten Lohnzuw&auml;chse f&uuml;r ihre Mitglieder immer nur in Bezug auf das Arbeitnehmer-Bruttoeinkommen. Doch dabei lassen sie au&szlig;er Acht, dass die Arbeitgeber diese prozentuale Erh&ouml;hung zus&auml;tzlich auch f&uuml;r den Arbeitgeberbeitrag zur Sozialversicherung zu bezahlen haben.<br>\nDas hat zur Folge, dass die Auswirkungen des ausgehandelten Lohnzuwachses auf die gesamten Arbeitskosten in der &Ouml;ffentlichkeit im Allgemeinen untersch&auml;tzt werden.<br>\nIch will es an einem Beispiel verdeutlichen: Angenommen, ein Arbeitnehmer in der Metallindustrie verdiente vor der aktuellen Tariferh&ouml;hung genau 3000 Euro brutto im Monat. Die IG Metall setzt eine Tariferh&ouml;hung von 4 Prozent durch. Damit steigt das monatliche Bruttoeinkommen des Arbeitnehmers um 120 Euro. Weil der Arbeitgeber bei einem monatlichen Arbeitnehmer-Bruttoeinkommen von 3000 Euro noch 585 Euro Sozialabgaben entrichtet, schl&auml;gt die vereinbarte Erh&ouml;hung auch auf diesen Betrag durch.<br>\nDamit erh&ouml;ht sich die kostenm&auml;&szlig;ige Belastung durch diesen vermeintlichen vierprozentigen Lohnanstieg f&uuml;r den Arbeitgeber um weitere 23 Euro, insgesamt auf 143 Euro. Der tats&auml;chliche Lohnsteigerungsfaktor betr&auml;gt also f&uuml;r den Arbeitgeber 4,8 Prozent. Entsprechend m&uuml;sste also auch die Arbeitsproduktivit&auml;t des Arbeitnehmers um 4,8 Prozent steigen. Da diese Zusammenh&auml;nge viel zu wenigen B&uuml;rgern bekannt sind, glauben die meisten eher den euphemistischen Angaben der Gewerkschaften, als dass sie das Lamento der Arbeitgeber ernst n&auml;hmen.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Leser Professor Johannes Schmidt:<\/strong> Die absoluten Zahlen sind korrekt, v&ouml;llig abenteuerlich ist aber Metzgers Rechnung, mit der er aus der Lohnsteigerung von 4% eine Kostensteigerung f&uuml;r den Arbeitgeber von 4,8% ermittelt, die dann zu ihrer Neutralisierung eine Erh&ouml;hung der Arbeitsproduktivit&auml;t von ebenfalls 4,8% erforderlich mache.<\/em><\/p>\n<p>Die Bruttolohnsteigerung von 120 EUR bedeutet f&uuml;r den Arbeitgeber aufgrund der zus&auml;tzlichen Arbeitgeberbeitr&auml;ge in der Tat eine Arbeitskostenerh&ouml;hung von 143 EUR. Die angebliche Kostensteigerung von 4,8% kommt aber nur dadurch zustande, dass Metzger als Bezugsbasis f&uuml;r die Berechnung der Steigerungsrate den urspr&uuml;nglichen Bruttolohn von 3.000 EUR verwendet (143\/3000 = 4,8%). Richtig w&auml;re es stattdessen, als Bezugsbasis die gesamten Arbeitskosten vor der Lohnerh&ouml;hung zu verwenden, die 3.585 EUR betragen. Dann betr&auml;gt die prozentuale Arbeitskostensteigerung f&uuml;r den Arbeitgeber selbstverst&auml;ndlich auch 4% (143\/3.585) und nicht etwa 4,8%.<\/p>\n<p>Damit aber nicht genug: Denn bei dieser Rate handelt es sich ja nur um die nominale Arbeitskostensteigerung. Um die erforderliche Steigerung der Arbeitsproduktivit&auml;t zu ermitteln, muss man die Zielinflationsrate der EZB in Abzug bringen, die bekanntlich bei 1,9% (unter, aber nahe 2%) liegt.<br>\nDaraus ergibt sich eine erforderliche Produktivit&auml;tssteigerung von 2,1% (und nicht etwa von 4 oder gar 4,8%). Wird diese erreicht, so kommt es zu einer Lohnst&uuml;ckkostensteigerung von 1,9% (Arbeitskostensteigerung minus Produktivit&auml;tssteigerung). Da die Lohnst&uuml;ckkosten der wesentliche Bestimmungsfaktor der Inflationsrate sind, wird auf diese Weise dem Ziel der Preisstabilit&auml;t Rechnung getragen &ndash; sowohl nach oben als auch nach unten.<\/p>\n<p>Dass die (seri&ouml;se) Statistik bei den Vergleichen von Produktivit&auml;ts- und Arbeitskostenentwicklung nat&uuml;rlich auch immer von den gesamten Arbeitskosten ausgeht (incl. aller Sozialversicherungsbeitr&auml;ge), davon h&auml;tte sich Metzger etwa durch einen Blick in die AMECO-Datenbank der EU und ihre entsprechende Variablendefinition leicht &uuml;berzeugen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Das Beste kommt aber noch: Die oben zitierten S&auml;tze aus Metzgers Buch entstammen einem Kapitel, das die &Uuml;berschrift tr&auml;gt &bdquo;Wir Deutschen &ndash; ein Volk von &ouml;konomischen Analphabeten&ldquo;; darin erregt sich Metzger &uuml;ber die mangelnde &ouml;konomische Bildung in Deutschland und fordert die Aufkl&auml;rung &uuml;ber entsprechende Zusammenh&auml;nge (auch bereits in der Schule). Das muss man sich mal vorstellen: Da schie&szlig;t jemand bei der Beurteilung eines vergleichsweise elementaren wirtschaftlichen Zusammenhangs auf einer halben Seite gleich zwei B&ouml;cke auf einmal &ndash; die er der Leserschaft nichtsdestotrotz stolz als Troph&auml;en pr&auml;sentiert &ndash; und hat dann noch die Stirn, dem Rest der Welt &ouml;konomisches Analphabetentum vorzuwerfen. Eine Entzauberung derartiger Publizisten tut wirklich not.<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die Schecks f&uuml;r die Wahlkampfhilfen werden pr&auml;sentiert<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Wunschliste: Wirtschaft fordert weniger K&uuml;ndigungsschutz<\/strong><br>\nNach der Bundestagswahl haben die Wirtschaftsverb&auml;nde ihre Wunschliste an die k&uuml;nftige Regierung erneuert. Unter dem Stichwort Flexibilisierung verstehen sie vor allem eines: eine Aufweichung des K&uuml;ndigungsschutzes. Die CDU reagiert z&ouml;gerlich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/Kuendigungsschutz-Arbeitnehmerrechte-BDA-DIHK;art271,2911204?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Arbeitgeberpr&auml;sident Dieter Hundt: Was die Bundesregierung leisten muss<\/strong><br>\nArbeitgeberpr&auml;sident Dieter Hundt sagt, was er von der neuen Regierung in Deutschland erwartet. Und das ist nicht wenig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/politik\/deutschland\/article1203283\/Was-die-Bundesregierung-leisten-muss.html\">Hamburger Abendblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Schwarz-gelbe Pl&auml;ne: Energiebranche erwartet gewaltige Umbr&uuml;che<\/strong><br>\nSchwarz-Gelb kommt &ndash; jetzt hoffen die Energieriesen auf eine Verl&auml;ngerung der AKW-Laufzeiten und Milliardengewinne. Auch der Windsektor d&uuml;rfte boomen. Kohle- und Solarsektor dagegen stehen vor schweren Zeiten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,druck-651847,00.html\">Spiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Sinn fordert Steuererleichterungen f&uuml;r Investoren<\/strong><br>\nIfo-Pr&auml;sident Hans-Werner Sinn hat sich in die Debatte um zu hohe deutsche Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse eingeschaltet. Um die hohen &Uuml;bersch&uuml;sse abzubauen, m&uuml;sse der deutsche Staat die steuerlichen Abschreibungsregeln f&uuml;r Unternehmensinvestitionen verbessern, sagte Sinn im FTD-Interview. Dadurch verbleibe mehr Kapital in Deutschland. Amerikaner und Briten wiesen auf dem G20-Gipfel in Pittsburgh zu Recht auf das Problem zu gro&szlig;er au&szlig;enwirtschaftlicher Ungleichgewichte hin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=2138&amp;blogId=10\">Financial Times Deutschland<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Jetzt werden eben die Schecks f&uuml;r die Wahlkampfhilfen pr&auml;sentiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Dazu:<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Forderungen der Arbeitgeber bedeuten Klassenkampf von oben: Bei Umsetzung w&auml;ren soziale Unruhen unausweichlich<\/strong><br>\nMit scharfer Kritik hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac auf den Forderungskatalog der Arbeitgeberverb&auml;nde reagiert, den diese bereits einen Tag nach der Bundestagswahl der neuen Mehrheit im Bundestag pr&auml;sentiert haben. Wenn die schwarz-gelbe Koalition diesen Forderungen nachkomme, seien soziale Unruhen unausweichlich. &ldquo;Es ist mehr als dreist, wie offen der Pr&auml;sident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages Wohltaten f&uuml;r Unternehmen und sozialen Einschnitten das Wort redet. Das w&uuml;rde die weitere Spaltung der Gesellschaft bedeuten&rdquo;, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/aktuell\/presse\/detailansicht\/datum\/2009\/09\/29\/forderungen-der-arbeitgeber-bedeuten-klassenkampf-von-oben\/?cHash=008da52a6f\">Attac<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Schadensersatzforderungen: Steuers&uuml;nder verklagen Liechtensteiner F&uuml;rstenbank<\/strong><br>\nEine Vielzahl von mutma&szlig;lichen Steuerhinterziehern aus Deutschland flog auf, nachdem deutsche Beh&ouml;rden von ihren Konten bei der Liechtensteiner LGT-Bank Wind bekam. Die Quelle: Eine gestohlene Daten-CD. Nun &uuml;berziehen die Steuers&uuml;nder das Institut mit einer Klageflut.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/:schadensersatzforderungen-steuersuender-verklagen-liechtensteiner-fuerstenbank\/50016336.html\">Financial Times Deutschland<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die Steuerhinterzieher sind unschuldig, schuld ist die Liechtensteiner Bank.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Schuldenfalle Studium: Von der Uni in die Privatinsolvenz<\/strong><br>\nDas deutsche Studentenwerk warnt vor einer Welle &uuml;berschuldeter Studenten und vieler neuer Privatinsolvenzen. Nach MONITOR-Recherchen laufen schon jetzt Zehntausende Studenten Gefahr, dass f&uuml;r sie das kreditfinanzierte Studium zur Schuldenfalle wird. Von Politikern wird das nicht thematisiert. Im Gegenteil, Bundesbildungsministerin Schawan spricht von der &bdquo;Bildungsrepublik&ldquo;, in der weder Studiengeb&uuml;hren, noch straff organisierte Bachelor- und Master-F&auml;cher oder gar arme Eltern Gr&uuml;nde sind, die junge Menschen von einem Studium abschrecken m&uuml;ssten. Wer sich sein Studium tats&auml;chlich mit solchen Studienkrediten finanziert, muss sofort nach dem Examen die Schulden zur&uuml;ckzahlen, ganz gleich, ob man einen Arbeitsplatz gefunden hat oder nicht.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/\/sendungen\/2009\/0924\/pdf\/studium.pdf\">ARD Monitor [Text, PDF, 71 KB]<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/sendungen\/2009\/0924\/studien.php5\">ARD Monitor &ndash; Video<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Medien, Macht, Manipulationen: Sind Journalisten mehr als Anzeigenumfeldgestalter f&uuml;r definierte Zielgruppen?<\/strong><br>\nDer Kunde ist K&ouml;nig, lautet ein Werbeslogan, und viele Leser einer Zeitung oder Zeitschrift f&uuml;hlen sich dabei f&auml;lschlicherweise angesprochen. Der wahre K&ouml;nig ist die werbetreibende Wirtschaft. Die wiederum wird zum Teil durch Mediaeinkaufsagenturen vertreten. Nahezu alle auflagenstarken Zeitungen und Zeitschriften geh&ouml;ren zu Verlagskonzernen, die ein Ziel haben: Gewinne erwirtschaften. Und dazu geh&ouml;rt vor allem die Ver&ouml;ffentlichung von Anzeigen. Bild, DieWelt, H&ouml;rZu, Hamburger Abendblatt und Berliner Morgenpost geh&ouml;ren zu Springer, Wirtschaftswoche, Handelsblatt, Die Zeit und Tagesspiegel zu Holtzbrinck, der K&ouml;lner Stadt-Anzeiger, die Frankfurter Rundschau und die Berliner Zeitung zu DuMont-Schauberg, Bravo, Das Neue Blatt und Kicker zu Bauer. Die Leser sind vor allem Werbe-Zielgruppe. F&uuml;r eigene Recherchen gibt es kaum Raum. So wird das abgeschrieben, was B&uuml;rgermeister, Regierungssprecher, Polizei oder andere Medien von sich geben, vom Verleger gew&uuml;nscht oder von den Nachrichtenagenturen kolportiert wird &ndash; kleinere Lokalzeitungen haben oft nur einen Zulieferer. Das f&uuml;hrt ganz nebenbei dazu, dass sich die Journalisten nicht mit den staatstragenden Institutionen anlegen m&uuml;ssen, problemlos wieder zum n&auml;chsten Pressetermin eingeladen werden und vielleicht auch mal ein bisschen mehr zugespielt bekommen. Bei Fachmagazinen gibt es den Einfluss von PR-Agenturen noch gratis dazu.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hintergrund.de\/index2.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=495&amp;pop=1&amp;page=0&amp;Itemid=137\">Hintergrund<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Volker Pispers: Flashmob im Willy-Brandt-Haus<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www01.wdr.de\/radio\/wdr2\/westzeit\/detail.phtml?id=493439\">WDR 2<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(MB\/WL)<br \/> Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"?p=4229#h01\">Eine Fehlentscheidung namens Steinmeier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h02\">Wenn es auf die SPD nicht mehr ankommt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h03\">Jens Berger: Wacht auf, Verdummte dieser Erde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h04\">Stephan Hebel: Agenda 2013<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h05\">&ldquo;Wir haben die Kraft&rdquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h06\">Bankenaufsicht light: Wie staatliche Kontrolle versagt hat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4229#h07\">Westerwelle u.a. &ndash; Versicherungsvertreter im Bundestag<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4229\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-4229","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4229","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4229"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4229\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4229"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4229"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}