{"id":4231,"date":"2009-10-01T08:54:33","date_gmt":"2009-10-01T06:54:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4231"},"modified":"2009-10-01T08:54:33","modified_gmt":"2009-10-01T06:54:33","slug":"hinweise-des-tages-988","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4231","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(MB\/AM)<br>\nHeute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p><ol>\n<li><a href=\"?p=4231#h01\">Schwarz-gelber Winter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h02\">Trotz Studentenrekords: Unlust am Studium w&auml;chst: Unsichere Berufsperspektiven und Angst vor Schulden und Studiengeb&uuml;hren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h03\">Atomkonzerne locken mit Geld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h04\">&ldquo;Sitzenbleiben&rdquo; kostet knapp eine Milliarde Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h05\">Wie krank unser Gesundheitssystem ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h06\">BVG plant j&auml;hrliche Fahrpreis-Erh&ouml;hung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h07\">Das falsche Kreuz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h08\">Zur Selbstmordserie in Frankreich: Verst&ouml;render Protest<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h09\">K&uuml;ndigungsschutz: Segen und Fluch zugleich <\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h10\">Wie die Regierung wirtschaften sollte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h11\">Sarrazin l&auml;stert &uuml;ber &ldquo;t&uuml;rkische W&auml;rmestuben&rdquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h12\">Arbeitszeit: IG Metall will andere Verteilung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h13\">Ex-Parteichef Scharping h&auml;lt SPD zwei Fehler vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h14\">Gabriel &ndash; der falsche Parteichef<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h15\">SPD r&uuml;ckt nach links. Steinmeier neuer Fraktionschef &ndash; aber Linke &uuml;bernehmen mit Gabriel, Nahles, Wowereit die Macht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h16\">Albrecht M&uuml;ller: &ldquo;Die ganze SPD-F&uuml;hrung muss zur&uuml;cktreten&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h17\">Orientierungslose SPD: Wer hat das wieder entschieden?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h18\">Nebeneink&uuml;nfte: Schily scheitert mit Klage &ndash; und auch wieder nicht &ndash; Abgeordnete m&uuml;ssen Nebeneink&uuml;nfte genau offenlegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h19\">Ein verlorener Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h20\">Victory for Angela Merkel<\/a><\/li>\n<\/ol><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=4231&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Schwarz-gelber Winter <\/strong><br>\nEine schwarz-gelbe Tigerente regiert Deutschland. Nur nicht so lustig wie in der SWR-Kindersendung. Besser w&auml;re das Bild von Heuschrecken. Die Arbeitnehmern die Haare vom Kopf fressen und ganz schnell wieder weiterziehen. Wenn nichts mehr &uuml;brig ist, wovon sie sich ern&auml;hren. Das ganze erinnert an eine der zehn biblischen Plagen. Und die kommt jetzt &uuml;ber Deutschland. Mindestl&ouml;hne sind verp&ouml;nt, Lohn-Dumping und Entlassungen aufgrund von Profitgier sind k&uuml;nftig T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet. Das Klima am Arbeitsplatz verspricht ab dem Winter 2009\/2010 h&auml;rter zu werden. Zumindest f&uuml;r Angestellte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.schwarzwaelder-bote.de\/wm?catId=11738079&amp;artId=14288350&amp;offset=5\">Schwarzw&auml;lder Bote<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Trotz Studentenrekords: Unlust am Studium w&auml;chst: Unsichere Berufsperspektiven und Angst vor Schulden und Studiengeb&uuml;hren<\/strong><br>\nZum Start des neuen Wintersemesters werden in diesen Tagen so viele Studienanf&auml;nger wie noch nie in Deutschland erwartet: Zwischen 390 000 und 400 000 schwanken die Prognosen. Ursache sind extrem geburtenstarke Schulabg&auml;ngerjahrg&auml;nge im Westen und zugleich die ersten doppelten Abiturientenjahrg&auml;nge aus einigen Bundesl&auml;ndern nach der gymnasialen Schulzeitverk&uuml;rzung. Doch die Rekordmeldungen &uuml;ber den Studienanf&auml;ngerboom kaschieren, dass zugleich immer mehr junge Menschen von ihrem &ldquo;Zeugnis der Hochschulreife&rdquo; gar keinen Gebrauch machen und auf ein Studium verzichten. Darunter sind vor allem junge Frauen und Abiturienten aus einfachen Verh&auml;ltnissen &ndash; wie mehrere Untersuchungen zeigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/bildungsklick.de\/a\/70151\/trotz-studentenrekords-unlust-am-studium-waechst\/\">Bildungsklick<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Atomkonzerne locken mit Geld<\/strong><br>\nWenige Tage vor Beginn der Koalitionsverhandlungen von Union und FDP entfacht die Energiewirtschaft eine heftige Debatte &uuml;ber die Atomkraft. Umweltverb&auml;nde und die Gr&uuml;nen lehnten Offerten der Konzerne RWE und Eon ab, die durch eine Verl&auml;ngerung von AKW-Laufzeiten zu erwartenden Zusatzgewinne der Allgemeinheit nutzbar zu machen. Auch CDU-Umweltpolitikerinnen reagierten bedeckt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/1981668_Laengere-Laufzeiten-Atomkonzerne-locken-mit-Geld.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&ldquo;Sitzenbleiben&rdquo; kostet knapp eine Milliarde Euro<\/strong><br>\nSitzenbleiben ist laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung teuer und unwirksam. Knapp eine Milliarde Euro geben die deutschen Bundesl&auml;nder insgesamt j&auml;hrlich f&uuml;r Klassenwiederholungen aus. Das hat der Bildungsforscher Klaus Klemm im Auftrag der Stiftung berechnet. Dieses Geld ist offenkundig schlecht angelegt: Die Untersuchung macht deutlich, dass Sitzenbleiben p&auml;dagogisch wirkungslos ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/cps\/rde\/xchg\/bst\/hs.xsl\/nachrichten_97560.htm\">Bertelsmann Stiftung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die Verk&uuml;rzung der Schulzeit ist da nat&uuml;rlich f&uuml;r die Bundesl&auml;nder billiger, effektiver und p&auml;dagogisch wirksamer. Die gesundheitlichen und mentalen Folgen werden zwar auch nicht unbedingt billiger werden, bieten aber dann den N&auml;hrboden f&uuml;r weitere Studien und Beratungsangebote der Bertelsmann-Profis.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wie krank unser Gesundheitssystem ist<\/strong><br>\nNie zuvor wurde im deutschen Gesundheitswesen so viel bestochen, gelogen und get&auml;uscht. Das behindert Innovationen und verschlechtert die medizinische Versorgung. Eine Reise an die Tatorte des Gesundheitskrimis.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/technik\/wie-krank-unser-gesundheitssystem-ist-409234\/print\/\">Wirtschaftswoche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Privatisierung und Wettbewerb waren gewollt. Es ist so kein Wunder, dass nicht nur Krankenh&auml;user Unternehmen wurden, sondern auch &Auml;rzte sich wie Unternehmen verhalten, aus Vertrauensverh&auml;ltnissen zu Patienten\/innen Kundenbeziehungen wurden. Der Hit ist dann unter solchen Verh&auml;ltnissen die Aussage vom nieders&auml;chsischen FDP-Minister R&ouml;sler, das sei versteckte Planwirtschaft.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>BVG plant j&auml;hrliche Fahrpreis-Erh&ouml;hung<\/strong><br>\nDie Berliner Verkehrsbetriebe wollen unter anderem mit j&auml;hrlichen Fahrpreis-Erh&ouml;hungen ihren Schuldenstand senken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/nachrichten\/wirtschaft\/2009_09\/bvg_plant_fahrpreis.html\">RBB online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Das falsche Kreuz<\/strong><br>\nEineinhalb Jahre lang hat sich Gisela Reinert aus Lampaden im Auftrag der Caritas ehrenamtlich um eine demenzkranke Frau gek&uuml;mmert. Seit jedoch bekannt wurde, dass Reinert seit 20 Jahren wiederverheiratet ist, verzichtet die Caritas auf ihre Dienste.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.volksfreund.de\/totallokal\/trier\/aktuell\/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Trier-Lampaden-Caritas-Trier-Loyalit-228-ts-Versto-223-Gisela-Reinert-Entlassung-kirche-religion;art754,2207249\">Volksfreund<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Zur Selbstmordserie in Frankreich: Verst&ouml;render Protest<\/strong><br>\nDie neue franz&ouml;sische Revolution: Immer mehr Angestellte begehen Selbstmord &ndash; weil sie das knallharte Gesch&auml;ft nicht ertragen und herk&ouml;mmlicher Protest im Land der Revolte nicht mehr zieht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/15\/489402\/text\/print.html\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>K&uuml;ndigungsschutz: Segen und Fluch zugleich <\/strong><br>\nEs klingt paradox. Um Arbeitspl&auml;tze zu schaffen, will die FDP ausgerechnet den K&uuml;ndigungsschutz eindampfen. Doch ist der Vorschlag wirklich so absurd, wie seine Gegner behaupten?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/karriere\/arbeitsrecht\/tid-15686\/kuendigungsschutz-segen-und-fluch-zugleich_aid_440409.html?drucken=1\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Bei diesem Artikel muss man schon manchmal den Atem anhalten, z.B. bei einer Kapitel&uuml;berschrift &bdquo;Dicke B&auml;uche und Betriebsr&auml;te&ldquo; &ndash; gemeint sind bei den Ersteren schwangere Frauen; Autorin des Artikels ist eine Frau (!), vielleicht ist es aber auch eine Auftragsarbeit von FDP-Mitglied Markwort.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wie die Regierung wirtschaften sollte<\/strong><br>\nIm Wahlkampf war Kanzlerin Angela Merkel eine Meisterin des Ungef&auml;hren. Doch schon bald muss die CDU-Chefin sich ehrlich machen: Wie will Schwarz-Gelb den Haushalt sanieren &ndash; und gleichzeitig Steuern senken? Wie verhindern, dass die Arbeitslosigkeit sprunghaft ansteigt, wenn die Kurzarbeit in den Betrieben ausl&auml;uft? Und wie will die Regierung erreichen, dass Familien und Bildung angesichts einer desastr&ouml;sen Haushaltslage nicht zu kurz kommen? Sp&auml;testens Anfang November wollen Merkel und ihr k&uuml;nftiger Regierungspartner, FDP-Chef Guido Westerwelle, ein neues Regierungsb&uuml;ndnis geschlossen haben. Der Weg bis dahin wird nicht leicht. In zahlreichen Punkten sind sich die k&uuml;nftigen Koalitionspartner uneins: Die FDP will den Gesundheitsfonds kippen, die Union ihn behalten. Die FDP will die Sicherheitsgesetze entsch&auml;rfen, die CDU verlangt nach mehr. Die Liberalen wollen schnell die Steuern senken, in der Union hei&szlig;t es, das habe Zeit.<br>\nZEIT ONLINE hat f&uuml;hrende &Ouml;konomen gebeten aufzuschreiben, was die Regierung als erstes anpacken sollte. Der Chef des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, pl&auml;diert daf&uuml;r, lieber die Mehrwertsteuer zu erh&ouml;hen, statt Sozialausgaben zu k&uuml;rzen, wenn es darum geht, die Haushalte zu sanieren. Der Demografie-Experte Axel B&ouml;rsch-Supan fordert eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, um mehr Frauen eine Berufst&auml;tigkeit zu erm&ouml;glichen. Und der Bildungs&ouml;konom Ludger W&ouml;&szlig;mann m&ouml;chte, dass die Politik ein Modell f&uuml;r Studienkredite einf&uuml;hrt, das bundesweit einheitlich ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2009-09\/zeit-online-expertenrat?page=all\">Zeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Arbeitgeberlobbyist Zimmermann fordert erneut eine h&ouml;here Mehrwertsteuer, bis alle Regierungsmitglieder in spe hypnotisiert sein werden. Versicherungsvertreter B&ouml;rsch-Supan &auml;u&szlig;ert sich zur Rentenversicherung. Ein paar der &uuml;blichen Textbausteine zum Thema Bildung gibt es auch. Nicht auszuhalten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Sarrazin l&auml;stert &uuml;ber &ldquo;t&uuml;rkische W&auml;rmestuben&rdquo;<\/strong><br>\nBerlins Ex-Finanzsenator kann das L&auml;stern auch als Bundesbank-Vorstand nicht lassen. Nun nimmt sich Thilo Sarrazin seine fr&uuml;here Heimat vor.<br>\nAxel Weber, der Chef der Bank, h&auml;lt sich an den diskreten Kammerton und stieg so zu Angela Merkels wichtigsten Berater auf. Doch in seinem Team arbeitet einer, dessen Tonlage auch der um sozialen Ausgleich bem&uuml;hten Kanzlerin missfallen d&uuml;rfte. Dabei ist Sarrazin, der auch schon mal Vorstand der Deutschen Bahn war, in Frankfurt ausgerechnet f&uuml;r Risikocontrolling zust&auml;ndig. Er selbst ist derzeit das gr&ouml;&szlig;te Risiko der Bank.<br>\nDie Bundesbank will mit dem Fall nichts zu tun haben und distanziert sich &ldquo;entschieden&rdquo; von den Bemerkungen ihres Vorstandsmitglieds. &Uuml;ber eine Mitteilung l&auml;sst die Bank verbreiten: &ldquo;Das Interview steht in keinerlei Zusammenhang mit den Aufgaben von Dr. Sarrazin bei der Bundesbank.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/72\/489459\/text\/print.html\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung eines Nachdenkseiten-Lesers:<\/strong> Es scheint en Vogue, sich in dieser Form auszudr&uuml;cken, und sich &uuml;ber den Gro&szlig;teil des Volkes zu heben. Elit&auml;res Gehabe bis hin zu einem feudalen Selbstverst&auml;ndnis, sto&szlig;en seltsamerweise nicht auf Gegenwehr und Emp&ouml;rung&hellip;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Arbeitszeit: IG Metall will andere Verteilung<\/strong><br>\nDie IG Metall Baden-W&uuml;rttemberg will mit Blick auf ein langfristig schrumpfendes Besch&auml;ftigungsvolumen in der Metall- und Elektroindustrie eine Debatte &uuml;ber die Arbeitszeit anregen. &ldquo;Wir haben derzeit die massivste Arbeitszeitverk&uuml;rzung, die die Republik je erlebt hat&rdquo;, sagte IG Metall-Bezirksleiter J&ouml;rg Hofmann in einem Gespr&auml;ch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Stuttgart. Nur im g&uuml;nstigsten Fall werde nach der Rezession das fr&uuml;here Niveau wieder erreicht. &ldquo;Wir werden Branchen haben, die wieder auf ihr volles Arbeitszeitvolumen kommen, aber auch solche, die weit unter den fr&uuml;heren Werten bleiben.&rdquo; Deshalb seien Instrumente n&ouml;tig, die den bundesweit 3,3 Millionen Besch&auml;ftigten der Branche &uuml;ber die Krise hinaus Besch&auml;ftigung sicherten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/1975730_Arbeitszeit-IG-Metall-will-andere-Verteilung.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ex-Parteichef Scharping h&auml;lt SPD zwei Fehler vor<\/strong><br>\nDie SPD ist an der emotionalen Vergewaltigung durch die Agenda 2010 erfroren, und die F&uuml;hrung muss sie mit Vertrauensarbeit wieder auftauen, meint Rudolf Scharping. Der ehemalige Parteichef glaubt, dass die SPD wieder eine Volkspartei werden kann. Diesen Status habe sie durch zwei strategische Fehler verspielt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/bundestagswahl\/article4686323\/Ex-Parteichef-Scharping-haelt-SPD-zwei-Fehler-vor.html\">Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> &hellip; also sprach der Privatisierungsberater und Hedgefonds-Lobbyist Scharping.<br>\nDarauf wird nur verwiesen, weil daran der personelle Niedergang gewesener &bdquo;Eliten sichtbar wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Gabriel &ndash; der falsche Parteichef<\/strong><br>\nEin Kommentar von Heribert Prantl<br>\nDie SPD ist am Wahltag nicht einfach in die Opposition geschickt, sie ist gest&uuml;rzt worden. Jetzt soll der Haudrauf Sigmar Gabriel die Partei retten. Er sollte besser die Fraktion f&uuml;hren. Der bessere Parteivorsitzende w&auml;re der ausgleichende Frank-Walter Steinmeier.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/29\/489416\/text\/print.html\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Dieser Kommentar mit seinen Lobeshymnen auf die fachlichen, k&auml;mpferischen und organisatorischen F&auml;higkeiten des Spitzenkandidaten Steinmeier unterscheidet sich nur wenig von der blanken Manipulation beim folgenden Artikel in der Bild-Zeitung, wo Gabriel zu einem Linken um stilisiert wird. Beides ist kein Zufall. Bild beginnt mit der schon oft erprobten Kampagne, die SPD r&uuml;cke nach links. Das war so schon in den siebziger Jahren. Es ist ein probates Mittel, um den Rechten in der SPD und dann auch bei der Linkspartei Argumente zu verschaffen:<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>SPD r&uuml;ckt nach links<\/strong><br>\nSteinmeier neuer Fraktionschef &ndash; aber Linke &uuml;bernehmen mit Gabriel, Nahles, Wowereit die Macht<br>\nQuelle. <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/BILD\/politik\/2009\/09\/30\/linksruck-der-spd\/linke-uebernehmen-mit-gabriel-nahles-wowereit-die-macht-machtkampf.html\">BILD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Albrecht M&uuml;ller: &ldquo;Die ganze SPD-F&uuml;hrung muss zur&uuml;cktreten&rdquo;<\/strong><br>\nWie kommt die SPD wieder auf die Beine? Der ehemalige Chefplaner der Politik von Willy Brandt, Albrecht M&uuml;ller, fordert einen radikalen Schnitt: neues Personal und einen v&ouml;llig neuen Kurs. Nur so werde die Partei wieder sozialdemokratisch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wahl.zdf.de\/ZDFheute\/druckansicht\/4\/0,6903,7900276,00.html\">ZDF<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Orientierungslose SPD: Wer hat das wieder entschieden?<\/strong><br>\nDas W&ouml;rtchen &ldquo;radikal&rdquo; ist in der gebeutelten SPD schwer in Mode. Eine &ldquo;radikale Erneuerung&rdquo; fordern die einen, einen &ldquo;radikalen Kurswechsel&rdquo; die anderen und wieder andere warnen vor allzu &ldquo;radikalen Schwenks&rdquo;. Wenn Sigmar Gabriel, Andrea Nahles, Olaf Scholz und Frank-Walter Steinmeier tats&auml;chlich geglaubt haben sollten, die massiv verunsicherte Partei durch ihre &ldquo;Paketl&ouml;sung&rdquo; rasch stabilisieren zu k&ouml;nnen, sehen sie sich an diesem Mittwoch get&auml;uscht. Im Gegenteil, in der deutschen Sozialdemokratie ist der Streit &uuml;ber Personal, Politik und die k&uuml;nftige Ausrichtung in vollem Gange.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/1983786_Orientierungslose-SPD-Wer-hat-das-wieder-entschieden.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung G.K.:<\/strong> Mit Frank-Walter Steinmeier, Andrea Nahles, Siegmar Gabriel und Olaf Scholz wird der SPD kaum ein glaubw&uuml;rdiger und &uuml;berzeugender Neuanfang gelingen. Die genannten Personen sind entweder eng mit der &ldquo;Agenda&rdquo;-Politik der SPD verkn&uuml;pft (Frank-Walter Steinmeier, Olaf Scholz), stehen f&uuml;r einen Kurs der Beliebigkeit (Siegmar Gabriel) oder haben sich in den vergangenen Jahren opportunistisch verhalten (Andrea Nahles). So ist der Name Olaf Scholz beispielsweise mit seinem seinerzeit gescheiterten Versuch verkn&uuml;pft, den Terminus &ldquo;Soziale Gerechtigkeit&rdquo; aus dem SPD-Parteiprogramm zu streichen. Auch nutzt er die monatliche Pressekonferenz zu den Arbeitsmarktdaten, um die gesch&ouml;nten Arbeitslosenzahlen als Rechtfertigung f&uuml;r die &ldquo;Agenda 2010&rdquo; zu mi&szlig;brauchen.<br>\nAuch die Neoliberalen innerhalb der SPD tragen die statistisch gesunkene Arbeitslosigkeit wie eine Monstranz vor sich her und verweigern den Blick hinter die Kulissen der Arbeitslosenstatistik. Diese ist gepr&auml;gt von<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>der starken Zunahme von Minijobs,<\/em><\/li>\n<li><em>dem drastischen Anstieg der Leiharbeit,<\/em><\/li>\n<li><em>dem Hineindr&auml;ngen der Arbeitssuchenden in 1-EUR-Jobs,<\/em><\/li>\n<li><em>dem demografisch bedingten R&uuml;ckgang des Erwerbspersonenpotenzials (hierdurch vermindert sich automatisch die Zahl der Arbeitslosen, allein im Jahre 2009 um jahresdurchschnittlich ca. 150.000 Personen),<\/em><\/li>\n<li><em>statistischen Tricks (so werden z.B. seit 2007 viele Arbeitslose &uuml;ber 58 Jahre statistisch nicht mehr als Arbeitslose ausgewiesen),<\/em><\/li>\n<li><em>der seit 2007 vorgenommenen Versch&auml;rftung der &ldquo;systematischen &Uuml;berpr&uuml;fung des Arbeitslosenstatus&rdquo; durch die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit. Hierdurch sind viele Arbeitslose aus der offiziellen Arbeitslosenstatistik herausgefallen.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Fazit: Ein dem desastr&ouml;sen Bundestags-Wahlergenis der SPD gerecht werdender Neuanfang ist mit den oben genannten Personen nicht vorstellbar.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Nebeneink&uuml;nfte: Schily scheitert mit Klage &ndash; und auch wieder nicht &ndash; Abgeordnete m&uuml;ssen Nebeneink&uuml;nfte genau offenlegen<\/strong><br>\nTeilerfolg f&uuml;r Schily: Das Bundesverwaltungsgericht hat best&auml;tigt, dass Abgeordnete ihre Nebeneink&uuml;nfte detailliert angeben m&uuml;ssen. Doch Schily, der das nicht getan hatte, muss keine Strafe zahlen &ndash; und im Bundestag sitzt er ohnehin bald nicht mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/ZDFheute\/inhalt\/12\/0,3672,7901772,00.html\">ZDF-heute<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Ein verlorener Krieg<\/strong><br>\nSeit dem Luftangriff auf die beiden Tanklastwagen, die in der Furt des Kundus-Flusses stecken geblieben waren, ist bis in den letzten Winkel Deutschlands klar geworden, was Verteidigungsminister Jung bislang nicht zugeben wollte. &raquo;Die Bundeswehr befindet sich in Afghanistan in einem Krieg &hellip; Weiterhin von einem &rsaquo;robusten Stabilisierungseinsatz&lsaquo; zu schwurbeln, verh&ouml;hnt Opfer und Soldaten&laquo;, erkannte die Badische Zeitung in Freiburg. Auch &uuml;ber die Summe dieses Krieges gibt es keine Illusionen mehr. &raquo;Nach acht Jahren Krieg ist die Bilanz vernichtend: Afghanistan ist ein Armenhaus, in dem jeder Zweite unter der Armutsgrenze lebt. Es ist ein Geisterhaus, in dem Korruption, Opiumhandel und Verrohung gedeihen. Und es ist ein Totenhaus, in dem nach UN-Angaben allein im ersten Halbjahr 2009 mehr als 1000 Unbeteiligte bei Anschl&auml;gen und K&auml;mpfen ums Leben kamen. Afghanistan ist ein gescheiterter Staat&laquo;, fa&szlig;te die Ostsee-Zeitung in Rostock zusammen. Und das kann man mit den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation pr&auml;zisieren: 54 Prozent der Familien haben weniger als 100 Dollar pro Monat, nur 37 Prozent k&ouml;nnen sich Lebensmittel leisten, 25 Prozent haben Zugang zu sauberem Trinkwasser, und 54 Prozent der Kinder sind unterern&auml;hrt. Nur 31 Prozent der Familien k&ouml;nnen sich Heiz&ouml;l leisten, weswegen in den langen und harten Wintern viele Menschen erfrieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sopos.org\/aufsaetze\/4ac0b8a8c0eb1\/1.phtml\">Ossietzky<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung G.K.:<\/strong> Ein lesenswerter Beitrag von Norman Paech in &ldquo;Ossietzky&rdquo;.<br>\nZur Entstehungsgeschichte der seit dem Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts in Afghanistan ausgetragenen Konflikte und Kriege schreibt J&uuml;rgen Roth in der Einleitung zu seinem im November 2001 erschienenen Buch &ldquo;Netzwerke des Terrors&rdquo; (Seite 7f):<br>\n&bdquo;Gleichzeitig werden die vielen Widerspr&uuml;che beschrieben, die zeigen, da&szlig; Terrorismus (wie die mit ihnen verbundenen Mafiosi) nicht immer, aber viel zu h&auml;ufig, politisch instrumentalisiert wurden. Ein gutes, nein das beste Beispiel f&uuml;r diese Widerspr&uuml;che zeigt sich gerade jetzt in Afghanistan. Es ist so banal, da&szlig; man es nicht mehr wiederholen m&ouml;chte: Einst hatte die amerikanische CIA die islamistischen Fundamentalisten (und auch die Taliban) mit Waffen und Geld zu dem gemacht, was sie heute sind. Als Legitimation daf&uuml;r wurde der &Ouml;ffentlichkeit gegen&uuml;ber der Einmarsch sowjetischer Truppen in Afghanistan, am 24. Dezember 1979, genannt. Erst danach, Mitte 1980, h&auml;tte die CIA begonnen, die Mudschaheddin, die gegen diese sowjetischen Besatzer k&auml;mpften, zu unterst&uuml;tzen. Das ist nur ein Teil der Wahrheit. In Wirklichkeit unterschrieb bereits am 3. Juli 1979 US-Pr&auml;sident Jimmy Carter eine Direktive, wonach die Gegner des pro-sowjetischen Regimes in Kabul unterst&uuml;tzt werden sollten. &ldquo;Und am gleichen Tag schrieb ich eine Note an den Pr&auml;sidenten, in der ich erkl&auml;rte, da&szlig; nach meiner Meinung diese Hilfe eine sowjetische Milit&auml;rintervention provozieren w&uuml;rde.&rdquo; Dies erkl&auml;rte Zbigniew Brzezinski, Nationaler Sicherheitsberater in Carters Regierung, in einem Interview mit der franz&ouml;sischen Zeitung Nouvel Observateur. Der Journalist fragte nach: &ldquo;Als die Sowjets ihre Intervention mit dem heimlichen Engagement der USA in Afghanistan rechtfertigten, nahm ihnen das damals niemand ab. Bereuen Sie heute irgendetwas?&rdquo; &ldquo;Bereuen was? Die geheime Operation war eine hervorragende Idee. Sie hatte dazu gef&uuml;hrt, da&szlig; die Russen in die afghanische Falle gelaufen sind. Und Sie verlangen von mir, da&szlig; ich das bereue?&rdquo;&rdquo;<br>\nSo weit das Zitat aus Thomas Roths Buch.<br>\nDas Ziel des Nationalen US-Sicherheitsberaters Brzensinski bestand darin, der Sowjetunion die Schmach eines &ldquo;russischen Vietnam&rdquo; zu bereiten. Und dieser Zweck heiligte scheinbar jedes Mittel:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>zwischen 1 und 1,5 Millionen get&ouml;tete Afghanen im Zeitraum 1979 bis 1989,<\/em><\/li>\n<li><em>5 Millionen ins Ausland fl&uuml;chtende Afghanen zwischen 1979 und 1989,<\/em><\/li>\n<li><em>unz&auml;hlige Kriegsverwundete,<\/em><\/li>\n<li><em>die weitgehende Zerst&ouml;rung der afghanischen Infrastruktur.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Was jedoch am allermeisten wiegt: Nach dem sowjetischen Abzug im Jahre 1989 ist Afghanistan in keinster Weise zur Ruhe gekommen. Die f&uuml;r die afghanische Bev&ouml;lkerung gleicherma&szlig;en verheerenden Taliban und Nordallianzler treiben ihr verheerendes Spiel um die Macht im Lande. Afghanistan ist dar&uuml;ber hinaus eine der entscheidenden Ursachen f&uuml;r den heute vorhandenen radikalislamischen Terrorismus. Die unter erheblichen Glaubw&uuml;rdigkeitsdefiziten leidende westliche Kriegsf&uuml;hrung in Afghanistan ist zus&auml;tzliches Wasser auf die M&uuml;hlen des radikalislamischen Terrorismus.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Victory for Angela Merkel <\/strong><br>\nMrs. Merkel should resist pressures to shift too far to the right, especially on economic policies. What the world economy needs most from Germany is another round of widely disbursed stimulus spending, not regressive supply-side tax cuts. Germany is Europe&rsquo;s biggest economy, and it needs to become a faster-running motor of continental recovery.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2009\/09\/29\/opinion\/29tue2.html?sq=&amp;st=nyt&amp;scp=2&amp;pagewanted=print\">New York Times<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Ohne es zu wollen bringt die New York Times das grundlegende Dilemma der Kanzlerin auf den Punkt. &ldquo;Frau Merkel sollte speziell in der Wirtschaftspolitik dem Druck standhalten, zu weit nach rechts zu r&uuml;cken. Was die Welt von Deutschland am meisten braucht, ist eine weitere Runde breit angelegter Konjunkturprogramme, nicht regressive, angebotsorientierte Steuersenkungen.&rdquo; Genau diese Hoffnung in den USA steht kontr&auml;r zu wesentlichen Forderungen der FDP und weiten Teilen der CDU. &ndash; Manchmal bef&auml;llt mich der Alptraum, da&szlig; Angela Merkel die Gespr&auml;che mit der FDP platzen l&auml;&szlig;t und auf die f&uuml;r sie weitaus bequemere Situation einer Koalition mit der SPD zur&uuml;ckgreift, womit diese die Chance einer Regenerierung endg&uuml;ltig verlieren w&uuml;rde. Aber auch wenn Frau Merkel das vielleicht am liebsten m&ouml;chte, traue ich ihr nicht soviel machiavellistisches Geschick zu, solch einen Coup zu landen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(MB\/AM)<br \/> Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"?p=4231#h01\">Schwarz-gelber Winter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h02\">Trotz Studentenrekords: Unlust am Studium w&auml;chst: Unsichere Berufsperspektiven und Angst vor Schulden und Studiengeb&uuml;hren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h03\">Atomkonzerne locken mit Geld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h04\">&ldquo;Sitzenbleiben&rdquo; kostet knapp eine Milliarde Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h05\">Wie krank unser Gesundheitssystem ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h06\">BVG plant j&auml;hrliche Fahrpreis-Erh&ouml;hung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h07\">Das falsche Kreuz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"?p=4231#h08\">Zur Selbstmordserie<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4231\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-4231","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4231","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4231"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4231\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4231"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4231"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4231"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}