{"id":42322,"date":"2018-02-08T11:11:01","date_gmt":"2018-02-08T10:11:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42322"},"modified":"2026-01-27T11:06:41","modified_gmt":"2026-01-27T10:06:41","slug":"gabriele-krone-schmalz-es-ist-hoechste-zeit-fuer-eine-neue-entspannungspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42322","title":{"rendered":"Gabriele Krone-Schmalz: \u201eEs ist h\u00f6chste Zeit f\u00fcr eine neue Entspannungspolitik\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Medial &bdquo;geschlachtet&ldquo; wird, wer sich f&uuml;r ein differenziertes Russlandbild einsetzt. Diese Beobachtung hat die ehemalige Russland-Korrespondentin der ARD, <strong>Gabriele Krone-Schmalz<\/strong> gemacht. Im Interview mit den NachDenkSeiten sagt Krone-Schmalz, mittlerweile seien geradezu hysterische Zust&auml;nde zu erkennen, wenn es darum gehe, sich der D&auml;monisierung Russlands entgegenzustellen. In den USA sei es mittlerweile so schlimm, dass &bdquo;jeder Kontakt&ldquo; zu Russland sofort unter einen &bdquo;Generalverdacht&ldquo; gestellt werde. &bdquo;Die McCarthy-&Auml;ra l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en&ldquo;, sagt Krone-Schmalz.  Ein Interview &uuml;ber die angeschlagenen Beziehungen zu Russland, Schieflagen in der journalistischen Berichterstattung und die M&ouml;glichkeiten, die zu einer Verbesserung des Verh&auml;ltnisses zwischen Deutschland und Russland f&uuml;hren k&ouml;nnten.  Ein Interview von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1838\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-42322-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180208_Interview_mit_Gabriele_Krone_Schmalz_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180208_Interview_mit_Gabriele_Krone_Schmalz_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180208_Interview_mit_Gabriele_Krone_Schmalz_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180208_Interview_mit_Gabriele_Krone_Schmalz_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=42322-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180208_Interview_mit_Gabriele_Krone_Schmalz_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"180208_Interview_mit_Gabriele_Krone_Schmalz_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Frau Krone-Schmalz, das Verh&auml;ltnis zwischen Russland und dem Westen ist seit geraumer Zeit alles andere als gut. Was l&auml;uft hier falsch?<\/strong><\/p><p>Eine ganze Menge. Die vorherrschende Meinung ist, dass nur Russland daf&uuml;r Verantwortung tr&auml;gt: etwa durch die Unterst&uuml;tzung des Assad-Regimes, die Intervention in der Ukraine, die Angliederung der Krim oder die Modernisierung seiner Streitkr&auml;fte. <\/p><p><strong>Gut, so ist es immer wieder in den Medien zu h&ouml;ren.<\/strong><\/p><p>Ja, aber die Sache ist komplizierter. Denn diese Sichtweise unterschl&auml;gt den westlichen Anteil an der Eskalation, und das ist entscheidend f&uuml;r die Frage, welche Politik gegen&uuml;ber Russland betrieben werden soll. <\/p><p><strong>W&uuml;rden Sie das bitte n&auml;her erl&auml;utern?<\/strong><\/p><p>Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion sind russische Interessen immer wieder entweder nicht ernstgenommen oder gleich als illegitim beiseitegeschoben worden und man hat Wladimir Putin in seiner ersten Amtszeit mit seinen Versuchen auflaufen lassen, die Verbindungen mit dem Westen zu st&auml;rken. Gleichzeitig hat die NATO ihre Politik durchgezogen, wobei Deutschland immer wieder m&auml;&szlig;igend gewirkt hat &ndash; sehr zum &Auml;rger Washingtons und seiner osteurop&auml;ischen Verb&uuml;ndeten. Die NATO-Osterweiterung war und ist eine schwere Belastung des Verh&auml;ltnisses zu Russland, und dasselbe gilt f&uuml;r das Raketenabwehrsystem in Polen und Rum&auml;nien, das sich angeblich nur gegen den Iran und Nordkorea richtet, von dem Moskau jedoch bef&uuml;rchtet, dass es im Zusammenspiel mit anderen Systemen seine nukleare Zweitschlagf&auml;higkeit einschr&auml;nkt. Der Umsturz in der Ukraine 2014, durch den in Kiew Politiker an die Spitze kamen, die allesamt vehemente Bef&uuml;rworter einer NATO-Mitgliedschaft ihres Landes sind, hat das Fass &ndash; aus russischer Sicht &ndash; zum &Uuml;berlaufen gebracht. Damit die Krim nicht zum NATO-Territorium werden konnte &ndash; immerhin ist dort auf Grund eines mit Kiew geschlossenen Vertrags die russische Schwarzmeerflotte stationiert &ndash; hat Russland Fakten geschaffen. Soweit h&auml;tte es nie kommen m&uuml;ssen, wenn Moskau nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion vom Westen ernstgenommen worden w&auml;re. Inzwischen befinden wir uns in einer klassischen Eskalationsspirale, wo einer sich vom anderen bedroht f&uuml;hlt und entsprechende Gegenma&szlig;nahmen ergreift. Es ist h&ouml;chste Zeit f&uuml;r eine neue Entspannungspolitik. <\/p><p><strong>Wie sehen Sie denn die Rolle der deutschen Medien, wenn es um Russland geht?<\/strong><\/p><p>Ohne in die &uuml;bliche Medienbeschimpfung zu verfallen, die &uuml;berhaupt nicht weiterhilft, weil das in unproduktive Konfrontation statt in kreativen Diskurs f&uuml;hrt, muss ich feststellen, dass sich allzu oft ein simples Gut\/B&ouml;se-Schema beobachten l&auml;sst. Ganz gleich wo man hinschaut, ob in die Ukraine, nach Syrien, in den Sport oder sonst wohin: Es sind immer allein die Russen, die auf der b&ouml;sen Seite stehen. Und achten Sie einmal darauf, wie oft Berichte &uuml;ber russische Missetaten auf Mutma&szlig;ungen beruhen, etwa auf unbewiesenen Vorw&uuml;rfen, beispielsweise von baltischen Regierungsstellen, wie j&uuml;ngst beim russischen &bdquo;Zapad&ldquo;-Man&ouml;ver. Der Medienwissenschaftler Uwe Kr&uuml;ger nennt das sehr zutreffend &bdquo;Verdachtsberichterstattung&ldquo;.<\/p><p><strong>Wo liegen die Schwachstellen in der Berichterstattung?<\/strong><\/p><p>Statt politischer Analyse wird moralische Bewertung geliefert und auf allen m&ouml;glichen Gebieten mit zweierlei Ma&szlig; gemessen. Statt Hintergr&uuml;nde und Zusammenh&auml;nge so neutral wie m&ouml;glich zu schildern und auch mal Perspektivwechsel vorzunehmen, um s&auml;mtliche Seiten zu &bdquo;verstehen&ldquo; im Sinne von deren Beweggr&uuml;nde zu begreifen, &ndash; statt also Politik zu erkl&auml;ren, wird viel zu oft versucht, selbst Politik zu machen und den B&uuml;rger auf den &bdquo;richtigen&ldquo; Weg zu f&uuml;hren. <\/p><p><strong>Was f&auml;llt Ihnen noch negativ auf?<\/strong><\/p><p>Dass der Druck durch die ver&ouml;ffentlichte Meinung, in der Russland eine bestimmte, n&auml;mlich rein negative Rolle spielt, mittlerweile so stark ist, dass selbst Politiker und Kollegen, die sich f&uuml;r ein differenzierteres Russlandbild einsetzen und mit Blick auf das hohe Gut Frieden nach Wegen suchen, die aus der Konfrontation herausf&uuml;hren, es nicht wagen, das &ouml;ffentlich zu &auml;u&szlig;ern, aus Sorge medial geschlachtet zu werden. Denn jeder, der sich au&szlig;erhalb des Mainstreams bewegt, kann ja nur gekauft sein. Der Gedanke, dass jemand sich des eigenen Verstandes bedienen und auf Grund von Fakten zu einer anderen Einsch&auml;tzung kommen k&ouml;nnte, wird nicht zugelassen. Es herrscht mittlerweile eine Art Hysterie. In Deutschland noch nicht so stark wie in den USA, wo mittlerweile jeder Kontakt zu Russland kriminalisiert und unter Generalverdacht gestellt wird. Die McCarthy-&Auml;ra l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en.<\/p><p><strong>Wie kommt es, dass Qualit&auml;tsmedien, die in aller Regel &uuml;ber sehr gut ausgebildete Journalisten verf&uuml;gen, solch einen Journalismus abliefern?<\/strong><\/p><p>Mit dieser Frage qu&auml;le ich mich schon lange. Es hat sicher auch strukturelle Gr&uuml;nde. Die technischen M&ouml;glichkeiten im Fernsehen zum Beispiel haben sich dramatisch verbessert. Technisch sind wir in der Lage, unmittelbar nach einem Ereignis &bdquo;auf Sendung&ldquo; zu gehen. Und Schnelligkeit ist im Journalismus auch eine Qualit&auml;t, aber wenn sie zu Lasten der Gr&uuml;ndlichkeit geht, dann verkehrt sich der vermeintliche Vorteil ins krasse Gegenteil. Es kann nicht sein, dass Journalisten, die sich an Ort und Stelle aufhalten, lediglich auf Agenturmeldungen f&uuml;r ihre Berichte zur&uuml;ckgreifen m&uuml;ssen, weil die Zeit f&uuml;r eigene Recherche nicht reicht. Was Zeitungen betrifft &ndash; das Zeitungssterben geht zu Lasten der Vielfalt. Das was allgemein berichtet wird, stammt aus den Redaktionen weniger Leitmedien, auf die sich alle verlassen. Was man nicht untersch&auml;tzen sollte: Es ist viel bequemer, sich im Mainstream zu bewegen, daf&uuml;r braucht man sich nicht zu rechtfertigen. Alles was abseits davon ist, muss man aufwendig begr&uuml;nden und herleiten und sich gegebenenfalls arbeitsintensiv wehren. Nicht zu vergessen: In der politischen Kabarettsendung <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?tag=anstalt\">&bdquo;Die Anstalt&ldquo;<\/a> im April 2014 konnte man Erhellendes &uuml;ber die transatlantischen Netzwerke wichtiger Chefredakteure erfahren. Etwas Vergleichbares Richtung Russland gibt es meines Wissens nicht.<\/p><p><strong>Sie selbst sind auch in der Journalistenausbildung t&auml;tig. Welchen Ratschlag haben Sie f&uuml;r Journalisten, die wom&ouml;glich selbst bemerken, dass in der Berichterstattung Schieflagen zu finden sind, sich aber aus Angst vor Druck durch die eigene Redaktion nicht trauen, auf die Probleme hinzuweisen?<\/strong><\/p><p>Ich versuche den Studenten Selbstvertrauen zu geben und sie zu eigenst&auml;ndigem Denken zu ermutigen. Wenn alle dasselbe sagen, hei&szlig;t das noch lange nicht, dass es stimmt. Daf&uuml;r gibt es immer wieder dramatische Beispiele. Denken Sie nur an die L&uuml;gen, die als Begr&uuml;ndung f&uuml;r den Irakkrieg nach den Terroranschl&auml;gen am 11. September herhalten mussten. Es gab keine Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins. Ich versuche ethische Grunds&auml;tze zu vermitteln. Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen wir Journalisten unsere &bdquo;Ware&ldquo; verkaufen, aber es ist eine ganz besondere Ware. Journalisten brauchen &auml;hnlich wie &Auml;rzte einen ethischen Kompass. Es wird Situationen geben, in denen man sich selbst Fragen stellen muss: Sollte ich das besser nicht machen, obwohl ich es juristisch betrachtet darf? Und andersherum: muss ich das machen, obwohl es eigentlich verboten ist? Der Einsatz einer versteckten Kamera ist so ein Fall und Themen rund um <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41256\">Whistleblower<\/a>. Ich muss jederzeit wissen, dass ich verantwortlich bin. Ich muss die Konsequenzen meines journalistischen Handelns so gut es geht bis zum Ende durchdenken, darf mich andererseits aber nicht durch die m&ouml;glicherweise dramatischen Konsequenzen von meiner Arbeit abhalten lassen. Da gibt es keine Gebrauchsanweisung. Da ist jeder Fall anders und allzu oft auch alles andere als eindeutig. Kurz und gut: sich umfassend von allen Seiten die Informationen holen und selber denken. Und noch etwas: Ich sage den Studenten immer, werden Sie misstrauisch, wenn jemand NUR moralisch argumentiert. Moral ist wichtig, dar&uuml;ber muss man nicht streiten, aber Moral taugt nicht als Ersatz f&uuml;r politische Analyse.<\/p><p><strong>Im Sommer findet die Fu&szlig;ballweltmeisterschaft in Russland statt.<\/strong><br>\n<strong>Was vermuten Sie, wie wird die Berichterstattung aussehen?<\/strong><\/p><p>Ich bef&uuml;rchte Schlimmes, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Vielleicht nehmen sich die Berichterstatter ja ein Beispiel an Bundestrainer Joachim L&ouml;w. Der hat w&auml;hrend des Confed Cups letztes Jahr in einem Interview mit der ZEIT gesagt, er wolle mit seiner Mannschaft zur V&ouml;lkerverst&auml;ndigung beitragen: &bdquo;Wir wollen auf die Menschen in Russland zugehen, Interesse an ihnen zeigen. Offen sein.&rdquo;<\/p><p><strong>Auf der Konferenz in Kassel zum Thema &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42173\">Krieg und Frieden in den Medien<\/a>&ldquo;, an der Sie auch teilgenommen haben, wurde viel &uuml;ber Propaganda gesprochen. Sehen Sie propagandistische Elemente in der Berichterstattung deutscher Medien, wenn es um Russland geht?<\/strong><\/p><p>Da schlie&szlig;e ich mich dringend der Forderung von <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17471\">Uwe Kr&uuml;ger<\/a> an, der auch an dieser Tagung teilgenommen hat: wir brauchen viele Lehrst&uuml;hle f&uuml;r Propagandaanalyse. Eine kritische Propagandaanalyse muss her, denn Propaganda k&ouml;nnen alle: die in Moskau, die in Washington und die in den Hauptst&auml;dten der EU ebenfalls. Das gr&ouml;&szlig;te Problem ist die unbewusste Propaganda, die horizontale Propaganda, wie <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31990\">Uwe Kr&uuml;ger<\/a> sie nennt, &bdquo;dieser Automatismus durch erfolgreich sozialisierte Gesellschaftsmitglieder&ldquo;.<\/p><p><strong>Welche M&ouml;glichkeiten sehen Sie zur Verbesserung des Verh&auml;ltnisses zwischen Deutschland und Russland?<\/strong><\/p><p>Was sich wie eine Floskel anh&ouml;rt, muss mit Leben gef&uuml;llt werden: vertrauensbildende Ma&szlig;nahmen. Dar&uuml;ber hinaus will mir nicht in den Kopf, dass sich in einer Demokratie eine Mehrheit nicht durchsetzen kann. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist an einem guten Verh&auml;ltnis zu Russland interessiert. Es wird Zeit, dass Entscheidungstr&auml;ger in Politik, aber auch die Medien, das zur Kenntnis nehmen.<\/p><p><strong>Was kann noch getan werden?<\/strong><\/p><p>Jeder, der es kann, sollte in seinem Umfeld f&uuml;r Kontakte und Austausch sorgen. Die beste Investition in Friedenspolitik ist Jugendaustausch auf allen m&ouml;glichen Ebenen. Das ist wie eine Art Schutzimpfung gegen Borniertheit, gegen Stereotype und auch gegen etablierte Feindbilder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Medial &bdquo;geschlachtet&ldquo; wird, wer sich f&uuml;r ein differenziertes Russlandbild einsetzt. Diese Beobachtung hat die ehemalige Russland-Korrespondentin der ARD, <strong>Gabriele Krone-Schmalz<\/strong> gemacht. Im Interview mit den NachDenkSeiten sagt Krone-Schmalz, mittlerweile seien geradezu hysterische Zust&auml;nde zu erkennen, wenn es darum gehe, sich der D&auml;monisierung Russlands entgegenzustellen. In den USA sei es mittlerweile so schlimm, dass &bdquo;jeder Kontakt&ldquo;<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42322\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,169,107,209,123,183],"tags":[1998,2013,834,2269,1503,1313,2249,466,2146,259,260,244],"class_list":["post-42322","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-interviews","category-kampagnentarnworteneusprech","category-medienkritik","tag-anstalt","tag-entspannungspolitik","tag-fussball","tag-konformitaetsdruck","tag-krueger-uwe","tag-krim","tag-krone-schmalz-gabriele","tag-nato","tag-raketenabwehrschirm","tag-russland","tag-ukraine","tag-vierte-gewalt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42322","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=42322"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42322\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":87951,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42322\/revisions\/87951"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=42322"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=42322"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=42322"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}