{"id":42364,"date":"2018-02-09T16:30:50","date_gmt":"2018-02-09T15:30:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364"},"modified":"2018-02-09T16:30:50","modified_gmt":"2018-02-09T15:30:50","slug":"hinweise-des-tages-ii-332","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364#h01\">Die Linke pflegt ihre Fetische statt die M&auml;chtigen zu kritisieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364#h02\">Absage an ein vereintes Europa? Warum die Linke die Nation braucht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364#h03\">Wohnraumoffensive der GroKo entpuppt sich als Mogelpackung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364#h04\">&Ouml;sterreich: Schwarz-Blau kopiert Forderungen der Immo-Lobby<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364#h05\">Neue Seidenstra&szlig;e: China bringt Duisburg mehr als nur Container<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364#h06\">Knast f&uuml;r Schwarzfahrer: Ein umstrittener Straftatbestand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364#h07\">Umgang mit Stalingrad &ndash; Eine moralische Bankrotterkl&auml;rung der Bundesregierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364#h08\">Zeit der Verleumder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364#h09\">Gro&szlig;e Koalition &ndash; CDU und SPD verpassen Whistleblower-Schutz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364#h10\">Widerstand lohnt sich: Der Gro&szlig;flughafen Notre-Dame-des-Landes wird nicht gebaut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364#h11\">Die Drittmittel-Seuche: Wie unabh&auml;ngige Forschung gesichert werden kann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364#h12\">Colleges in den USA: Immer mehr Studierende hungern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364#h13\">Landgrabbing weltweit: Wie die Landnahme durch globale Konzerne zunimmt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42364#h14\">Zu guter Letzt: Neues SPD-Selfie<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Linke pflegt ihre Fetische statt die M&auml;chtigen zu kritisieren<\/strong><br>\nBannon, Winfrey und Assange sind drei Namen, die f&uuml;r drei Ereignisse stehen, die dasselbe illustrieren: Das polit-&ouml;konomische Establishment verteidigt seine Privilegien. Warum will die Mainstream-Linke nicht begreifen, dass Big Business und Big Government keine Feinde sind, sondern Verb&uuml;ndete? [&hellip;]<br>\nDer Streit zwischen Trump und Bannon entlud sich, als Michael Wolffs Buch &laquo;Fire an Fury&raquo; ver&ouml;ffentlicht wurde. Die l&auml;cherlichen Streitereien dar&uuml;ber, wer da genau was gesagt hat, d&uuml;rfen den Blick nicht verstellen auf den Kern der Sache. Bannon ist eine Art ehrlicher Rechtspopulist, der h&ouml;here Steuern f&uuml;r Reiche fordert und jenen Staat zerst&ouml;ren will, der die Arrivierten sch&uuml;tzt. Er wurde w&uuml;tend, als klarwurde, dass Trump ein Pr&auml;sident f&uuml;r die Superreichen sein will, der nur oberfl&auml;chlich mit der Unzufriedenheit der einfachen Leute spielt.<br>\nDavon will die Mainstream-Linke jedoch nichts wissen. Sie h&auml;lt an der Lektion fest: &Uuml;ber die Entlassung eines neofaschistischen Rassisten wie Bannon kommt man leicht hinweg. Das d&auml;monisierte Bild einer faschistischen Bedrohung ist ihr politischer Fetisch. Ein Fetisch im einfachen Freudschen Sinn eines faszinierenden Bildes, dessen Funktion darin besteht, die tats&auml;chlichen Konfliktlinien zu verschleiern. [&hellip;]<br>\nNehmen wir die aussergew&ouml;hnliche Intervention von Susan Sarandon. Sie hat nicht behauptet, dass die von #MeeToo gepr&auml;gte politische Korrektheit zu weit gehe, sondern dass sie pseudoliberal sei. Die Radikalit&auml;t der Bewegung, sagt sie, sei nur eine leere Pose. Das ist eine kluge Form der Selbstkritik. Unsere Aufgabe besteht nicht darin, eine Koalition zwischen der radikalen Linken und der faschistischen Rechten zu bilden, sondern darin, den Schlauch zu durchtrennen, &uuml;ber den die neue Rechte die Arbeiterklasse mit Sauerstoff versorgt. Das kann aber nur gelingen, wenn sich die Demokraten nach links bewegen, und zwar mit einer klaren kritischen Botschaft. Wenn sie also genau das tun, was Sanders und Corbyn gemacht haben und was die Ursache von deren zumindest relativem Erfolg war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/oeffnet-die-augen-genossen-ld.1353690\">Slavoj &#381;i&#382;ek in der NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Sperrig und mit Volldampf gegen den bequemen linken Mainstream. &#381;i&#382;ek beweist einmal mehr, dass er einer der wenigen europ&auml;ischen Intellektuellen ist, der den Kompass noch nicht ganz verloren hat.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Absage an ein vereintes Europa? Warum die Linke die Nation braucht<\/strong><br>\nAn ihrem Verh&auml;ltnis zum Nationalstaat entscheidet sich die Zukunft der Linken, ist der Historiker Klaus-R&uuml;diger Mai &uuml;berzeugt. Denn nicht jeder Nationalstaat sei ein Sozialstaat, aber jeder Sozialstaat ein Nationalstaat.<br>\nDer Nationalstaat hat hierzulande einen schlechten Ruf. Die deutschen Eliten verfolgen das Ziel seiner schrittweisen Abschaffung und die Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa. Als Hauptgrund f&uuml;hren diejenigen an, die sich f&uuml;r Rationalisten halten und im B&uuml;ndnis mit neoliberalen &Ouml;konomen stehen, dass nur ein geeintes Europa in der Globalisierung gegen China oder die USA bestehen kann. Europa also als Notgemeinschaft in Zeiten der Globalisierung, der man angeblich ausgeliefert ist.<br>\nF&uuml;r die Ideologen hingegen muss die Geschichte herhalten, denn der Zusammenschluss Europas sei die historische Lehre aus zwei Weltkriegen. Ein geeintes Europa w&uuml;rde m&ouml;rderische Kriege zumindest in Europa verhindern.<br>\nDas dritte Argument, das die Tr&auml;ume der Linken beherrscht, ist seiner Herkunft nach kaum noch zu erkennen. Es entstammt dem Internationalismus der Arbeiterbewegung. Die Linken haben den Begriff des Proletariers in dem Slogan &ldquo;Proletarier aller L&auml;nder vereinigt euch&rdquo; durch den des Europ&auml;ers ersetzt, weil sie sich von der sozialen Frage verabschiedet und den urbanen Eliten zugewandt haben; manche von ihnen bezeichnen ihre eigene Klientel auch schon als &ldquo;Pack&rdquo;.<br>\nAlle drei Argumente sind nicht stichhaltig, denn einerseits wird auf Grund unterschiedlicher Kulturen und sozialer Systeme kein einheitlicher Wirtschafts- und Sozialraum entstehen, au&szlig;er man richtet einen Zwangsraum mit einem System fortw&auml;hrender Transfers ein. Dieses wird aber eines Tages implodieren und sp&auml;testens dann zu gro&szlig;en Konflikten und Verteilungsk&auml;mpfen in Europa f&uuml;hren; die Friedensrendite des geeinten Europa bliebe damit ein unerf&uuml;llter Wunschtraum.<br>\nAndererseits treibt eine dauerhafte Minderheitenpolitik einer Elite zur Nationalisierung der Mehrheit. Denn die meisten B&uuml;rger wollen zuallererst einen funktionierenden Staat, der an jedem Ort im betreffenden Land seine Hoheitsrechte durchzusetzen vermag &ndash; was an den Grenzen beginnt -, und der in der Lage ist, eine solidarische Absicherung seiner B&uuml;rger gerecht zu organisieren. Milton Friedman sagt: Man kann einen Sozialstaat haben, und man kann offene Grenzen haben, aber man kann nicht beides zugleich haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/absage-an-ein-vereintes-europa-warum-die-linke-die-nation.1005.de.html?dram:article_id=410341\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wohnraumoffensive der GroKo entpuppt sich als Mogelpackung<\/strong><br>\nUnion und SPD planen 1,5 Millionen neue Wohnungen, die binnen vier Jahren entstehen sollen. Das ist unrealistisch, kritisieren &Ouml;konomen.<br>\nDer Anspruch ist hoch: 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime sollen in den kommenden vier Jahren privat finanziert und mit Hilfe &ouml;ffentlicher F&ouml;rderung gebaut werden. Union und SPD vereinbarten ein Milliardenpaket, um den dringend ben&ouml;tigen Wohnungsbau anzuschieben. Wohnungsbauexperten halten diese Zahl jedoch f&uuml;r illusorisch. Michael Voigtl&auml;nder, Leiter des Kompetenzfeldes Finanz- und Immobilienm&auml;rkte am Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) K&ouml;ln, sprach von einem &bdquo;hehren Ziel&ldquo;, das aber mit den vereinbarten Ma&szlig;nahmen nicht erreicht werden k&ouml;nne. &bdquo;Das ist eine Herkulesaufgabe&ldquo;, sagte er dem Handelsblatt.<br>\nDeutschland tue sich ja schon heute schwer, nur 300.000 Wohnungen im Jahr zu bauen. Das von Union und SPD neu gesteckte Ziel entspr&auml;che 375.000 Wohnungen. Zudem hat sich die Zahl fehlender Wohnungen vor allem in den Ballungsr&auml;umen in den vergangenen Jahren stetig erh&ouml;ht &ndash; nach Berechnungen des IW auf nunmehr rund 400.000 Wohnungen. Entsprechend hoch ist der Nachholbedarf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/milliardenpaket-wohnraumoffensive-der-groko-entpuppt-sich-als-mogelpackung\/20941816.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><strong>dazu: &ldquo;Leute, die f&uuml;r soziale Gerechtigkeit sind, k&ouml;nnen nicht zufrieden sein&rdquo;<\/strong><br>\nDie SPD habe keinen Grund, stolz auf ihr Verhandlungsgeschick zu sein, sagt die Soziologin Silke van Dyk. Was mit den Unionsparteien ausgehandelt wurde, k&ouml;nne niemanden gl&uuml;cklich stimmen, der auch sozial Benachteiligte im Blick habe. Die Strategie des &ldquo;Weiter so&rdquo; sei indiskutabel. [&hellip;]<br>\nWas die Linken kritisierten, sei schon so &ndash; dass der sozialen Spaltung in der Gesellschaft zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt werde: &ldquo;Das ist eine Politik des &lsquo;Weiter so&rsquo;, die so tut, als w&auml;re es ein Land, aber nicht sieht, dass gerade ganz viele in sozialer Hinsicht, in &ouml;konomischer Hinsicht abgekoppelt sind.&rdquo;<br>\nDies sei das beste Argument daf&uuml;r, warum man eben nicht immer so weitermachen k&ouml;nne, &ldquo;wenn man jetzt schon das Land mit der gr&ouml;&szlig;ten Verm&ouml;gensungleichheit in Europa ist&rdquo;. Die Soziologin sieht die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen wie auch die Einsch&auml;tzung, die SPD k&ouml;nne doch mit den erzielten Ergebnissen zufrieden sein, kritisch:<br>\n&ldquo;Es ist f&uuml;r jeden irgendwas dabei &ndash; wobei man sagen kann, f&uuml;r Erwerbslose und Menschen im Hartz IV-Bezug oder f&uuml;r Gefl&uuml;chtete ist eigentlich gar nichts dabei. Man muss auch sagen, die Punkte, mit denen die SPD losgegangen ist &ndash; B&uuml;rgerversicherung, Erh&ouml;hung des Spitzensteuersatzes, wirklich zentrale Punkte in der Gesundheits-, Finanz- und Steuerpolitik &ndash; von denen ist wirklich nichts &uuml;brig geblieben. Damit k&ouml;nnen Leute, die f&uuml;r mehr soziale Gleichheit und Gerechtigkeit sind, wirklich nicht zufrieden sein.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/soziologin-zu-spd-und-koalitionsvertrag-leute-die-fuer.2950.de.html?dram:article_id=410291\">Deutschlandfunk Kultur<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Leiden unter faulen GroKo-Kompromissen<\/strong><br>\n2017 sind weniger als 100 Familienangeh&ouml;rige von subsidi&auml;r Schutzbed&uuml;rftigen per H&auml;rtefallregelung nach Deutschland gekommen. In begrenztem Umfang sollen sie auch weiter nachholen d&uuml;rfen. N&auml;heres regelt erst ein Gesetz in der neuen Legislatur. Der ausgesetzte Nachzug zerm&uuml;rbt Fl&uuml;chtlinge und Ehrenamtliche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/familiennachzug-leiden-unter-faulen-groko-kompromissen.1773.de.html?dram:article_id=410345%20\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&Ouml;sterreich: Schwarz-Blau kopiert Forderungen der Immo-Lobby<\/strong><br>\nDie Immobilien-Lobby hat das Wahlkampfbudget der Kurz-&Ouml;VP mit 191.111 Euro aufgefettet. Vergleicht man das Regierungsprogramm mit dem Forderungskatalog des &Ouml;sterreichischen Verbands der Immobilienwirtschaft (&Ouml;VI) sieht man: Schwarz-Blau hat weite Teile mitunter wortgleich &uuml;bernommen.<br>\nAls die 15 SpenderInnen aus der Immobilien-Branche an die Kurz-&Ouml;VP das schwarz-blaue Regierungsprogramm gelesen haben, d&uuml;rften sie sich gefreut haben: Das Programm verspricht ihnen alles, wof&uuml;r sie zuvor lobbyiert hatten. Forderungen, die der Verband der Immobilienwirtschaft aufgestellt hat, stehen zum Teil ident im Regierungsprogramm.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/schwarz-blau-und-die-immo-lobby\/\">Kontrast.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Neue Seidenstra&szlig;e: China bringt Duisburg mehr als nur Container<\/strong><br>\nJahrzehntelang stand Duisburg f&uuml;r den industriellen Niedergang des Ruhrgebiets. Jetzt w&auml;chst die Bedeutung der Stadt als Drehscheibe f&uuml;r chinesische Exportg&uuml;ter. China schickt einen wachsenden Teil seiner Waren &uuml;ber die neue Seidenstra&szlig;e per Zug zum gr&ouml;&szlig;ten Binnenhafen Europas.<br>\nDuisburg-Rheinhausen. Im Containerterminal des Hafens wird es laut, wenn die bunten Stahlboxen aufeinander gestapelt werden. Sonst ist nur das Summen der mehr als 40 Meter hohen Containerbr&uuml;cke zu h&ouml;ren. Z&uuml;gig entl&auml;dt der Kranf&uuml;hrer ein Schiff, das am Pier liegt.<br>\nBis 1993 gab es hier noch Schwerindustrie. Auf dem Gel&auml;nde direkt am Rhein stand ein Stahlwerk von Thyssen-Krupp, das Ende der 80er-Jahre bundesweit bekannt wurde. Damals protestierten Tausende Arbeiter gegen die geplante Schlie&szlig;ung. Mit Menschenketten, Hausbesetzungen und Eier-W&uuml;rfen &ndash; aber das Aus f&uuml;r ihr Stahlwerk konnten sie nicht verhindern. Heute wird das Gel&auml;nde wieder genutzt &ndash; als Hafen und Logistikdrehscheibe:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/neue-seidenstrasse-china-bringt-duisburg-mehr-als-nur.862.de.html?dram:article_id=410302\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Knast f&uuml;r Schwarzfahrer: Ein umstrittener Straftatbestand<\/strong><br>\nWer keine Bus- oder Bahnfahrkarte kauft, macht sich strafbar und kommt im Extremfall hinter Gitter. Den Staat kosten solche &ldquo;Ersatzfreiheitsstrafen&rdquo; j&auml;hrlich Millionen Euro. Juristen und Politiker fragen sich, ob das sinnvoll ist.<br>\n&ldquo;Was gibt es gro&szlig; zu sagen. Ich bin nicht das erste Mal hier. Schon des &Ouml;fteren hier drin gewesen wegen Schwarzfahrens.&rdquo; Endres ist 43 Jahre alt. Er ist einer von den knapp 50 M&auml;nnern, die in der Haftanstalt Pl&ouml;tzensee einsitzen und dort eine so genannte Ersatzfreiheitsstrafe verb&uuml;&szlig;en m&uuml;ssen. Weil sie vom Gericht zu einer Geldstrafe verurteilt wurden &ndash; und die entweder nicht zahlen k&ouml;nnen, oder manchmal auch nicht zahlen wollen. Endres ist einmal zu viel schwarzgefahren. &ldquo;Erschleichen von Bef&ouml;rderungsleistungen&rdquo; hei&szlig;t das im Juristendeutsch.<br>\nDas Strafgesetzbuch sieht daf&uuml;r eine Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr vor. 1.500 Euro sollte Endres zahlen &ndash; unm&ouml;glich f&uuml;r den Hartz-IV-Empf&auml;nger. Deshalb muss er jetzt 104 Tage absitzen &ndash; im so genannten offenen Vollzug. In jener Berliner Haftanstalt, die zum Jahreswechsel in die Schlagzeilen geriet, weil neun H&auml;ftlinge entwichen waren. Drei von ihnen mussten &ndash; so wie Endres ebenfalls &ndash; eine Ersatzfreiheitsstrafe wegen Schwarzfahrens verb&uuml;&szlig;en. Dass Strafe sein muss, das sieht auch Endres ein, aber Gef&auml;ngnis?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/knast-fuer-schwarzfahrer-ein-umstrittener-straftatbestand.862.de.html?dram:article_id=410310\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Umgang mit Stalingrad &ndash; Eine moralische Bankrotterkl&auml;rung der Bundesregierung<\/strong><br>\nWie kein anderer Name steht Stalingrad f&uuml;r die Grausamkeiten des Zweiten Weltkrieges, den Nazideutschland der Welt aus einer menschenverachtenden Ideologie aufgezwungen hat. Doch der aktuelle Umgang der Bundesregierung kommt einer moralischen Bankrotterkl&auml;rung gleich.<br>\nStalingrad steht f&uuml;r die verlustreiche Wende und den beginnenden Untergang des Deutschen Reiches, erk&auml;mpft mit einem hohen Blutzoll durch die Sowjetunion. Der Name der Stadt Stalingrad hat sich daher tief ins kollektive Bewusstsein der Deutschen und der V&ouml;lker der Sowjetunion eingeschrieben. Er steht f&uuml;r unermessliches Leid und den Willen der F&uuml;hrung des Deutschen Reiches, jede Realit&auml;t und alle Fakten zu leugnen und auch noch den letzten Mann zu opfern, um dem Gegner Schaden zuzuf&uuml;gen und Opfer abzuverlangen. Den deutschen Medien kam in diesem Zusammenhang die Aufgabe zu, die Situation sch&ouml;n zu reden, dem deutschen Volk Niederlagen als Sieg zu verkaufen und eine &Uuml;berlegenheit zu behaupten, wo Untergang war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/64821-umgang-mit-stalingrad-moralische-bankrotterklarung-bundesregierung-rassenideologie-ressentiments\/\">RT deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Zeit der Verleumder<\/strong><br>\nDer Antisemitismusvorwurf wird auch als Waffe gegen Linke genutzt, meint Uwe Kalbe<br>\nEin zunehmendes Unbehagen bem&auml;chtigt sich vieler Linker. Sie sehen sich in eine politische Ecke gestellt, der sie sich nicht zugeh&ouml;rig f&uuml;hlen, eines Vergehens beschuldigt, das sie nicht begangen haben: des Antisemitismus. Oder doch wenigstens seiner str&auml;flichen Untersch&auml;tzung. In besonderer Weise werden Menschen mit dem Vorwurf konfrontiert, deren Antrieb ausgerechnet die Menschenrechte sind, politisch Aktive, die sich dem Kampf gegen Ungerechtigkeit verschrieben haben, n&auml;mlich dem Kampf um die Rechte der Pal&auml;stinenser. Und geradezu perfide, auch Juden selbst werden dessen bezichtigt, sobald sie grunds&auml;tzliche Kritik an Israel &auml;u&szlig;ern. Die Anschuldigung macht nicht einmal vor &Uuml;berlebenden des Holocaust halt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1078911.antisemitismus-und-linke-zeit-der-verleumder.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gro&szlig;e Koalition &ndash; CDU und SPD verpassen Whistleblower-Schutz<\/strong><br>\nNach Abschluss der Koalitionsverhandlungen fehlt nach wie vor ein gesetzlich verankerter Whistleblower-Schutz im Koalitionsvertrag<br>\nWhistleblowing grenzt in Deutschland immer noch an sozialen und wirtschaftlichen Selbstmord. Daher st&ouml;&szlig;t der Koalitionsvertrag bei Whistleblower-Netzwerk e.V. auf Entt&auml;uschung und Unverst&auml;ndnis &ndash; denn in keinem Satz l&auml;sst sich der politische Wille feststellen, die rechtliche Schieflage gegen&uuml;ber Hinweisgebern zu verbessern. Bis heute gibt es hier nur einige wenige Urteile, die die Rechtslage bestimmen. Bei Fehlen eindeutiger Gesetze, an denen Whistleblower sich orientieren k&ouml;nnen, sind diese nach wie vor mit gro&szlig;er Rechtsunsicherheit konfrontiert. Dies f&uuml;hrt dazu, dass Missst&auml;nde nicht aufgedeckt und die &Ouml;ffentlichkeit trotz berechtigen Informationsinteresses &uuml;ber diese im Unklaren gelassen wird. Whistleblower Netzwerk e.V. fordert seit &uuml;ber zehn Jahren gesetzlichen Whistleblower-Schutz, da die Gesellschaft mutige Whistleblower braucht, um Missst&auml;nde aufzudecken und so zu einem transparenten, demokratischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozess beizutragen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.whistleblower-net.de\/blog\/2018\/02\/08\/grosse-koalition-cdu-und-spd-verpassen-whistleblower-schutz\/\">Whistleblower-Netzwerk e.V.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Widerstand lohnt sich: Der Gro&szlig;flughafen Notre-Dame-des-Landes wird nicht gebaut<\/strong><br>\nNach jahrzehntelangen Protesten hat die Regierung Macron Ende Januar 2018 das Aus f&uuml;r den geplanten neuen Gro&szlig;flughafen in der N&auml;he der westfranz&ouml;sischen Stadt Nantes beschlossen. Seit den 1960er-Jahren sollte der Flughafen gebaut werden. Ebenso lange dauerte der Widerstand von Anwohner_innen und Umweltaktivist_innen gegen das Projekt an.<br>\nAufruf zur Solidarit&auml;t mit den Besetzer_innen<br>\nIm Fokus der Proteste standen die zu erwartende hohen L&auml;rmbelastung sowie eine Abnahme der Artenvielfalt in der Region. Seit Jahren haben  rund 150 Aktivisten das Baugel&auml;nde besetzt.<br>\nDer Protest war &uuml;ber Jahrzehnte ein Symbol des Widerstandes der franz&ouml;sischen Umweltbewegung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/index.php?id=394&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9501\">attac<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Drittmittel-Seuche: Wie unabh&auml;ngige Forschung gesichert werden kann<\/strong><br>\nZwar nimmt die Abh&auml;ngigkeit der Hochschulen von privaten Drittmitteln ab. Trotzdem stellt sich oft ein Unbehagen ein, wenn private Unternehmen Forschung finanzieren &ndash; denn die Geldgeber sehnen sich nach Ergebnissen, die ihnen nutzen. [&hellip;]<br>\nDie Emp&ouml;rung war gro&szlig;, als bekannt wurde, dass die Rheinisch-Westf&auml;lische Technische Hochschule in Aachen, eine der renommiertesten Universit&auml;ten Deutschlands, 25 Menschen ins Labor gesetzt hatte, um zu testen, welche Folgen niedrige Dosen des Reizgases Stickstoffdioxid auf diese Menschen haben.<br>\nOffiziell diente der Versuch dem Schutz am Arbeitsplatz, aber finanziert wurde die Studie von einem Lobbyverein der deutschen Autoindustrie. Dieser Lobbyverein stellte die Forschungsergebnisse hinterher so dar, als sei Stickstoffdioxid, das vor allem als Abgas aus Autos kommt, weniger gef&auml;hrlich als immer angenommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/die-drittmittel-seuche-wie-unabhaengige-forschung-gesichert.976.de.html?dram:article_id=410313\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Colleges in den USA: Immer mehr Studierende hungern<\/strong><br>\nEin Studium ist f&uuml;r viele junge Menschen in den USA die Eintrittskarte in ein besseres Leben. Der Weg ist aber oft hart. Laut einer Studie hat die H&auml;lfte aller College-Studierenden in den USA zu wenig zu essen. Private Organisationen und viele Hochschulen versuchen, den Studenten regelm&auml;&szlig;ige Mahlzeiten zu verschaffen. [&hellip;]<br>\nLaut der Bildungsexpertin Sara Goldrick-Rab von der Temple University in Philadelphia hat fast die H&auml;lfte aller College-Studierenden in den USA zu wenig zu essen. Und alleine 60.000 Studierende am staatlichen und st&auml;dtischen Hochschulverband von New York leiden unter Hunger. Deshalb will der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo kostenlose Lebensmittelausgaben an 78 &ouml;ffentlichen Colleges einrichten &ndash; f&uuml;r eine Million Dollar.<br>\nDas sei viel zu wenig, warnt Nick Freudenberg, Professor f&uuml;r Gesundheitswesen an der City University of New York.  &ldquo;Es ist ein winziger Schritt in die richtige Richtung, aber wir sch&auml;tzen, dass wir 30 bis 40 Millionen Dollar brauchen, um die 60.000 hungrigen Studierenden zu ern&auml;hren.&rdquo; Hunger sei die neue Norm, seit die Studiengeb&uuml;hren steigen, die L&ouml;hne aber sinken und immer mehr finanzschwache Studierende in die Unis dr&auml;ngen, sagt Nick Freudenberg.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/colleges-in-den-usa-immer-mehr-studierende-hungern.680.de.html?dram:article_id=410276\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Landgrabbing weltweit: Wie die Landnahme durch globale Konzerne zunimmt<\/strong><br>\nWer sich gegen Landgrabbing wehrt, werde teilweise brutal verfolgt und mundtot gemacht, sagt Roman Herre. Der Agrarexperte der Menschenrechtsorganisation FIAN kritisiert transnationale Investoren, aber auch die deutsche Entwicklungszusammenarbeit.<br>\nSchwerpunkte f&uuml;r Landgrabbing sieht Roman Herre in Afrika und S&uuml;dostasien. Derzeit behandelt er F&auml;lle aus Sambia und Kambodscha, in denen sich transnationale Konzerne bis zu 100.000 Hektar Land gesichert h&auml;tten, &ldquo;zu Lasten der lokalen Bev&ouml;lkerung&rdquo;. Er sieht den Anfang dieser Entwicklung Anfang der 2000er Jahre. Damals kamen Nahrunsmittelpreiskrisen und Finanzkrise zusammen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/landgrabbing-weltweit-wie-die-landnahme-durch-globale.979.de.html?dram:article_id=410327\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Neues SPD-Selfie<\/strong><br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\" data-lang=\"de\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">F&uuml;r alle Genossinnen und Genossen, die es mittlerweile gewohnt sind, via Selfie &uuml;ber Personalentscheidungen informiert zu werden. Das ist der aktuelle Stand. Jetzt gerade. 15 Uhr 01. <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/SPD?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#SPD<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Gabriel?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Gabriel<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Schulz?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Schulz<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/NSfuYe41Pr\">pic.twitter.com\/NSfuYe41Pr<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Werner Martin Doy&eacute; (@WernerDoye) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/WernerDoye\/status\/961963436447059970?ref_src=twsrc%5Etfw\">9. Februar 2018<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/WernerDoye\/status\/961963436447059970\">Werner Martin Doy&eacute; via Twiter<\/a>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-42364","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42364","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=42364"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42364\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":42366,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42364\/revisions\/42366"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=42364"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=42364"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=42364"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}