{"id":4242,"date":"2009-10-06T09:05:25","date_gmt":"2009-10-06T07:05:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4242"},"modified":"2014-01-23T12:23:21","modified_gmt":"2014-01-23T11:23:21","slug":"bundeswehr-marsch-in-die-vergangenheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4242","title":{"rendered":"Bundeswehr: Marsch in die Vergangenheit"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Wir sind dabei, das Vertrauen der Afghanen durch die unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ige Gewalt zu verlieren.&ldquo; Das schrieb der Oberstleutnant J&uuml;rgen Heiducoff, der von 2006 bis zu seiner Abberufung 2008 in der Funktion des milit&auml;rischen Beraters in der deutschen Botschaft in Kabul war, in einem Brief an Bundesminister Frank-Walter Steinmeier. &bdquo;Es ist unertr&auml;glich, dass unsere Koalitionstruppen und ISAF inzwischen bewusst Teile der Zivilbev&ouml;lkerung und damit erhoffte Keime einer Zivilgesellschaft bek&auml;mpfen. Westliche Jagdbomber und Kampfhubschrauber verbreiteten Angst und Schrecken innerhalb der Zivilbev&ouml;lkerung.&ldquo; Heiducoff, unter seinen Offizierskameraden als aufrichtig und engagiert geltend, warnte vor einer v&ouml;lkerrechtlichen Aush&ouml;hlung des UNO-Mandats und kritisierte in diesem Zusammenhang die sich immer mehr verselbst&auml;ndigende milit&auml;rische F&uuml;hrung. Auch in der Informationspolitik gegen&uuml;ber Politikern und Journalisten w&uuml;rde die milit&auml;rische Lage unzul&auml;ssig gesch&ouml;nt dargestellt. Die Milit&auml;rf&uuml;hrung und die sie st&uuml;tzende B&uuml;rokratie reagierte wie immer: Zun&auml;chst mit Druck.<br>\nVon Hans Wallow<br>\n<!--more--><\/p><p>Als der Oberstleutnant nicht davon abzuhalten war, weiter die Wahrheit zu schreiben, wurde er einfach von den milit&auml;rischen Lagebesprechungen in Afghanistan ausgesperrt, also vom Informationsfluss abgeschnitten. Er, der zu Recht f&uuml;r sich in Anspruch nehmen konnte, vor dem Wehrdienstsenat des Bundesverwaltungsgerichts, nur seine Pflicht getan zu haben, konnte sich selbst mit Hilfe eines Anwalts nicht gegen seine &bdquo;Strafversetzung&ldquo; wehren, obwohl das Soldatengesetz die Wahrheit (&sect;13) verlangt. <\/p><p>Keinesfalls handelt es sich bei dem Umgang der Verantwortlichen mit diesem couragierten Offizier um einen Einzelfall. Wer heute in der Bundeswehr sein Grundrecht auf freie Meinungs&auml;u&szlig;erung wahrnimmt, wird zun&auml;chst als &bdquo;Nestbeschmutzer&ldquo; stigmatisiert und der Konflikt zum individuellen Problemfall erkl&auml;rt. Wenn Soldaten heute dar&uuml;ber hinaus riskieren, Missst&auml;nde in der Bundeswehr oder der Sicherheitspolitik  &ouml;ffentlich aufzuzeigen, m&uuml;ssen sie mit harten Sanktionen oder Strafen rechnen. In der &Ouml;ffentlichkeit bekannt wurden nur jene Soldaten, die sich dem neuen alten Kadavergehorsam widersetzten. Typisch ist der Fall der Sanit&auml;terin Hauptfeldwebel Christiane Ernst-Zettl: Sie weigerte sich, in Kundus als Nichtkombattantin Wach- und Sicherungsdienst ohne das Zeichen des Roten Kreuz zu leisten. Denn das verbietet das humanit&auml;re V&ouml;lkerrecht der Genfer Konvention, nach dem Lazarette ausschlie&szlig;lich der Patientenversorgung dienen.<\/p><p>Das Ministerium konterte prompt: Die Bundeswehr in Kundus sei nicht im Krieg und au&szlig;erhalb eines solchen Konflikts m&uuml;sse nicht zwischen Nichtkombattanten und Kombattanten unterschieden werden. Das sah Hans-Joachim Gie&szlig;mann, Professor am Hamburger Institut f&uuml;r Friedensforschung, v&ouml;llig anders: &bdquo;Die Genfer Konventionen und Bestimmungen f&uuml;r Sanit&auml;ter gelten sehr wohl f&uuml;r den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr.&ldquo; Deutsche Soldaten sind dort in Kampfhandlungen involviert. Zur abstrusen Argumentation der Milit&auml;rf&uuml;hrung meinte die Sanit&auml;tssoldatin: &bdquo;Wenn ich Pech habe, liegen Patienten auf meinem OP-Tisch, die ich oder meine Sanit&auml;tskameraden vorher selbst verwundet haben.&ldquo; Diese Argumentation lie&szlig; die befangene und sture Milit&auml;rb&uuml;rokratie nicht zu, sondern reagierte mit einer Strafversetzung und einer Geldbu&szlig;e von 800 Euro. Die begr&uuml;ndete das damit, dass Ernst-Zettl den Zugf&uuml;hrer verunsichert und sich damit unkameradschaftlich verhalten habe. <\/p><p>Ein weiteres Beispiel f&uuml;r jahrelanges Mobbing auf Kosten des Steuerzahlers ist der Fall des Majors Florian Pfaff. Er lehnte es 2003 ab, eine milit&auml;rische Software zu entwickeln, die den Angriff der USA auf den Irak unterst&uuml;tzen sollte. Sein Gewissen verbot es ihm, sich an einem Rechtsbruch zu beteiligen, so der Major. Pfaff wurde diskreditiert, degradiert und kriminalisiert. Heute sagt der gl&auml;ubige Christ dazu: &bdquo;Es ist nicht angenehm, in der Unterhose vor dem Nervenarzt zu stehen, blo&szlig; weil ich rechtstreu bleiben wollte. Aber abgesehen von diesen Unannehmlichkeiten braucht man in einem Rechtsstaat mit relativ unabh&auml;ngigen Gerichten nicht viel Mut.&ldquo;<\/p><p>Dass er mit seiner Befehlsverweigerung am 20. M&auml;rz 2003 korrekt gehandelt hatte, best&auml;tigte ihm am 21. Juni 2005 der 2. Wehrdienstsenat des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, das auf 130 Seiten ausf&uuml;hrte: &bdquo;Das Grundgesetz normiert eine Bindung der Streitkr&auml;fte an die Grundrechte, nicht aber jedoch eine Bindung der Grundrechte an die Entscheidungen und Bedarfslagen der Streitkr&auml;fte.&ldquo;<\/p><p>Obwohl der mutige Florian Pfaff von den Leipziger Richtern voll rehabilitiert wurde, weigerte sich die Bundeswehrf&uuml;hrung weiterhin, den gut beurteilten Major wie seine Altersjahrg&auml;nge zu bef&ouml;rdern, denn &bdquo;ein Offizier mit Gewissen ist nicht uneingeschr&auml;nkt verwendungsf&auml;hig&ldquo;. Selbst nach zwei Urteilen bayrischer Verwaltungsgerichtsinstanzen, die diesen Unsinn f&uuml;r nichtig erkl&auml;rten, gaben die Schreibtischt&auml;ter nicht nach. Mit fast pathologischem Eifer ersannen sie eine neue Rechtfertigung, denn der Major hatte inzwischen ein Buch mit dem Titel &bdquo;Totschlag im Amt&ldquo; verfasst. Das Sachbuch, in dem die V&ouml;lkerrechts- und Verfassungswidrigkeit der Kriegspolitik der Bundesregierung kritisiert wird, hat der Autor allerdings vor dem Druck dem Ministerium vorgelegt. Dort hatte es offenbar niemand gelesen. Jetzt &ndash; nach der Ver&ouml;ffentlichung des Buches &ndash; wollen sie den Soldaten wegen &bdquo;schwerer charakterlicher M&auml;ngel&ldquo; nicht mehr bef&ouml;rdern. <\/p><p>W&auml;hrend  Florian Pfaff immer noch um seine Rehabilitation und damit Bef&ouml;rderung k&auml;mpft, sieht der bereits mit 37 Jahren wegen &uuml;berdurchschnittlicher Leistungen zum Oberstleutnant aufgestiegene Diplom-P&auml;dagoge J&uuml;rgen Rose einem Verfahren entgegen, an dessen Ende die Degradierung stehen k&ouml;nnte. Sein Konflikt mit den Hardlinern im Milit&auml;rapparat dauert nun schon &uuml;ber 12 Jahre an. Er begann am 12. Oktober 1997 mit der Ver&ouml;ffentlichung eines Artikels in der &bdquo;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&ldquo;, in dem er das Fortbestehen der allgemeinen Wehrpflicht kritisch hinterfragte. Hochnotpeinliche Vernehmungen durch den Wehrdisziplinaranwalt, den stellvertretenden Generalinspekteur der Bundeswehr sowie den Amtschef des Personalamts der Bundeswehr waren die Folge. Da der brillant und pointiert schreibende Soldat seinen Beitrag als private Meinungs&auml;u&szlig;erung deklarierte, war eine unmittelbare Bestrafung nicht m&ouml;glich. Daf&uuml;r reagierte das Ministerium mit den erprobten Schikanen von mehreren Strafversetzungen hintereinander. Dabei wurde Oberstleutnant Rose, der auf dem Gebiet der Sicherheits- und Verteidigungspolitik geforscht hatte, oft sachfremd und v&ouml;llig sinnlos eingesetzt. <\/p><p>Nach einer Rede von Rose im Herbst 2002 gegen Nuklearwaffen wurde er erneut strafversetzt. Er k&auml;mpfte weiter mit der Feder, prangerte die US-Luftkriegsdoktrin des 78-t&auml;gigen Kosovo-Krieg als &bdquo;verbrecherisch&ldquo; an. Diese Doktrin stuft die Bev&ouml;lkerung (&bdquo;Population&ldquo;) als vierte Zielkategorie ein. Solche bewussten Bombardierungen ziviler Ziele sind nach dem humanit&auml;ren V&ouml;lkerrecht Kriegsverbrechen. Auch die Entsendung deutscher Tornados nach Afghanistan erkl&auml;rte er in mehreren Beitr&auml;gen f&uuml;r verfassungsrechtlich und v&ouml;lkerrechtlich bedenklich. Obwohl J&uuml;rgen Rose inhaltlich nie widerlegt werden konnte, verh&auml;ngte man gegen ihn zun&auml;chst &bdquo;nur&ldquo; eine sogenannte disziplinarische Geldstrafe von 750 Euro und 3000 Euro.<\/p><p>Der Offizier, f&uuml;r den das Leitbild des B&uuml;rgers in Uniform konstitutiver Teil in einer offenen pluralistischen Gesellschaft nach wie vor verankert sein muss, lie&szlig; sich trotz dieser pers&ouml;nlichen Nachteile nicht einsch&uuml;chtern. Er wandte sich &ouml;ffentlich gegen die &Auml;u&szlig;erungen von Generalleutnant Hans-Otto Budde, der wieder den &bdquo;archaischen K&auml;mpfer&ldquo; postulierte. So schrieb er: &bdquo;Wenn man also von ganz oben her diesen wehrmachtsinspirierten K&auml;mpferkult predigt, solche Latrinenparolen ausgibt, dann muss man sich nicht wundern, wenn an unterster Ebene solche Kloaken entstehen wie Calw oder Gro&szlig;feld. Der Fisch beginnt bekanntlich vom Kopf her zu stinken.&ldquo; <\/p><p>Das rief den Hauptmann Daniel Kaufhold, ein Mitglied des Kommandos Spezialkr&auml;fte (KSK), auf den Plan. Er sah in Rose &bdquo;den Feind im Inneren&ldquo;, den man &bdquo;zerschlagen&ldquo; m&uuml;sse. Seine Droh-Mail endete mit dem Satz: &bdquo;Sie werden beobachtet. Nein, nicht von impotenten instrumentalisierten Diensten, sondern von Offizieren einer neuen Generation, die handeln werden, wenn es die Zeit erforderlich macht.&ldquo; Der Freiburger Professor Wolfram Wette, einer der renommiertesten Milit&auml;rhistoriker der Bundesrepublik urteilte dar&uuml;ber: &bdquo;Da h&ouml;ren wir den Originalton der rechtsradikalen Freikorps-Mitglieder aus den fr&uuml;hen Jahren der Weimarer Republik, die sp&auml;ter durchweg bei der NSDAP oder der SS landeten.&ldquo; Der Hauptmann erhielt nur einen einfachen Verweis. In fr&uuml;heren Zeiten w&auml;re ein Offizier wie Kaufhold sofort und anstandslos aus dem Dienst entfernt worden. <\/p><p>Den Ungeist vergangener Zeiten mussten auch der Brigadegeneral a. D. Dr. Heinz Loquai und dessen Familie erleiden. Nachdem ehemalige OSZE-Beobachter f&uuml;r den Kosovo in der WDR-Fernsehsendung &bdquo;Es begann mit einer L&uuml;ge&ldquo; die Gr&auml;uelm&auml;rchen der Bundesregierung zur Legitimierung des Kosovo-Kriegs entkr&auml;fteten, setzte Telefonterror mit w&uuml;sten Beschimpfungen und Drohungen ein. <\/p><p>Dr. Heinz Loquai, der heute Dozent an der Uni K&ouml;ln ist, blieb bei seinen Feststellungen. Die OSZE hatte mit 1400 internationalen Kontrolleuren vor Ort [im Kosovo] eine Statistik &uuml;ber die Zahl der Toten von Dezember 1998 bis M&auml;rz 1999 erstellt. Etwa 200 Menschen seien in dieser Zeit gewaltsam ums Leben gekommen: UCK-K&auml;mpfer, jugoslawische Polizisten und Soldaten sowie serbische und albanische Zivilisten. Indizien f&uuml;r einen B&uuml;rgerkrieg habe es gegeben, nicht aber f&uuml;r einen V&ouml;lkermord oder massenhafte Vertreibungen. Sp&auml;ter schrieb er zwei B&uuml;cher &uuml;ber den Angriffskrieg gegen das damalige Jugoslawien, &bdquo;Weg in einen vermeidbaren Krieg&ldquo; und &bdquo;Weichenstellungen f&uuml;r einen Krieg&ldquo; (Nomos Verlag). Wie zu erwarten, schaffte sich Dr. Heinz Loquai mit seinen kritischen Ver&ouml;ffentlichungen Feinde unter seinen ehemaligen Generalskollegen. Das Ministerium verweigerte schlie&szlig;lich die notwendige Zustimmung zur Vertragsverl&auml;ngerung als Berater bei Verhandlungen &uuml;ber milit&auml;rische vertrauens- und sicherheitsbildende Ma&szlig;nahmen bei der OSZE und verhinderte so, dass ein exzellenter Sachkenner weiterhin aktiv f&uuml;r den Frieden in S&uuml;dosteuropa arbeiten konnte. Loquai: &bdquo;In die heutige Bundeswehr w&uuml;rde ich nicht mehr eintreten.&ldquo;<\/p><p>Bei den geschilderten Beispielen handelt es sich durchweg, vom Feldwebel bis zum Brigadegeneral, um Soldaten, die sowohl fachlich als auch charakterlich bei direkten Vorgesetzten und Kameraden als &uuml;berdurchschnittlich qualifiziert galten. Wie die gro&szlig;e Mehrheit der deutschen Bev&ouml;lkerung beurteilen sie die Auslandseins&auml;tze der Bundeswehr kritisch oder lehnen sie ab. Die Soldaten sind in ihrem Beharren auf der Einhaltung geltender Gesetze aufrechte B&uuml;rger, keine Querulanten. Aber sie stehen meist ziemlich allein da. Das zunehmende Desinteresse der &Ouml;ffentlichkeit gegen&uuml;ber inszenierter Politik und ihre Ablehnung von Milit&auml;reins&auml;tzen beg&uuml;nstigt eine gef&auml;hrliche Entwicklung der Bundeswehr zum Staat im Staat, was sie faktisch schon ist. Wie blind f&uuml;r Realit&auml;ten m&uuml;ssen die gesellschaftlichen Kontrollinstanzen (Parlament, Justiz, Presse und Intellektuelle) sein, um hinter den einzelnen F&auml;llen keine Struktur zu erkennen. Noch ist Zeit, den Marsch der Bundeswehr in eine neo-feudalistische Interventionsarmee stoppen. <\/p><p>Hans Wallow 1966 trat er der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands\">SPD<\/a> bei, f&uuml;r die er von 1981 bis 1983 und von 1990 bis 1998 im <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutscher_Bundestag\">Bundestag<\/a> sa&szlig;. 1998 verzichtete er aufgrund einer schweren Erkrankung auf eine erneute Kandidatur. Er trat 2001 aus der SPD aus, nachdem er einen Angriff von NATO-Flugzeugen vor Ort in Serbien recherchiert hatte. Anschlie&szlig;end war er vor&uuml;bergehend Mitglied der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wahlalternative\">WASG<\/a> und ist jetzt parteilos. Wallow ist als Autor t&auml;tig und schreibt Beitr&auml;ge f&uuml;r verschiedene Wochenzeitungen sowie politische Theaterst&uuml;cke.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hans_Wallow\">Wikipedia<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Wir sind dabei, das Vertrauen der Afghanen durch die unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ige Gewalt zu verlieren.&ldquo; Das schrieb der Oberstleutnant J&uuml;rgen Heiducoff, der von 2006 bis zu seiner Abberufung 2008 in der Funktion des milit&auml;rischen Beraters in der deutschen Botschaft in Kabul war, in einem Brief an Bundesminister Frank-Walter Steinmeier. &bdquo;Es ist unertr&auml;glich, dass unsere Koalitionstruppen und ISAF<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4242\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,171],"tags":[351,358,461,462],"class_list":["post-4242","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-militaereinsaetzekriege","tag-afghanistan","tag-bundeswehr","tag-genfer-konventionen","tag-jugoslawien"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4242","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4242"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4242\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20163,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4242\/revisions\/20163"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4242"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4242"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4242"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}